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Feuerwehreinsätze in Tespe

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  • Lebensretter Smartwatch

    Hamburg (ots) - Hamburg Winterhude, Notfall mit Notarzt, 23.06.2022, 14:00 Uhr, Wesselyring Am Donnerstag um 14:00 Uhr erreichte die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Notruf, der von einer Smartwatch abgesetzt wurde. Die Uhr setzte den Notruf mit den Worten "Eine Person ist schwer gestürzt und reagiert nicht auf Nachricht" ab und übermittelte im Anschluss die Koordinaten des Notfallortes. Umgehend wurde ein Rettungswagen dorthin entsandt. Parallel dazu ermittelte die Einsatzzentrale der Polizei die genaue Anschrift. Mit diesen Informationen konnte die Rettungswagenbesatzung schnellstmöglich die betroffene Wohnung lokalisieren und aufsuchen. Dort angekommen wurde auf Klingeln und Klopfen nicht reagiert. Durch den Briefschlitz konnte die Besatzung eine reglose Person am Boden erkennen. Umgehend verschafften sie sich Zugang zu der Wohnung und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Gemeinsam einem Notarzt konnte die Patientin stabilisiert und einem nahegelegenen Krankenhaus zur weiteren Behandlung zugeführt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg warnt vor steigender Gras- und Waldbrandgefahr

    Waldbrandgefahr - Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - Durch die anhaltend hohen Temperaturen und ausbleibenden Regenfällen sind Wiesen, Wälder und Böschungen und auch das tiefgehende Erdreich sehr trocken. Es besteht eine hohe Brandgefahr für die Vegetation! Helfen Sie mit Ihrem Verhalten, Bränden vorzubeugen. In den nächsten Tagen soll die Trockenheit anhalten. Die Temperaturen und die Waldbrandgefahr werden weiter ansteigen. Ab dem 24.06.2022 werden für Teile Hamburgs und das Umland die höchste Waldbrand-Gefahrenstufe 4 erwartet. Mehrere Wehren der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg haben bereits geländegängige Fahrzeuge mit einem speziellen Waldbrandmodul umgerüstet: 6 Gerätewagen Rüst 1 (GW Rüst 1) auf Unimog-Fahrgestell wurden mit 2 Löschwasserbehältern mit je 1000 l Wasser und einer Tragkraftspritze, 2 Allrad-LKW (GW Rüst 3) mit 4 Löschwasserbehältern mit je 1000 l Wasser und einer Tragkraftspritze ausgerüstet, um den eventuell eintretenden Anforderungen bei einem Vegetationsbrand auch in schwer zugänglichem Gelände umgehend entgegentreten zu können. Bei der Feuerwehr Hamburg stehen somit 20.000 Liter Wasser zusätzlich für einen schnellen Löschangriff zur Verfügung. Die Feuerwehr Hamburg informiert über die aktuellen Gefahren und gibt wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten: - Keine Zigarettenkippen achtlos aus Fahrzeugen oder Zügen wegwerfen. - Grasflächen und Feldwege mit Fahrzeugen nicht befahren oder auf ihnen parken. Der Katalysator oder heiße Auspuff kann das trockene Gras entzünden. - Kein Grillen und offenes Feuer im oder am Wald und in Parkanlagen nur auf hierfür vorgesehenen Grillplätzen und -flächen. - Grillkohle nach Gebrauch sorgfältig ablöschen. Auf keinem Fall unbeaufsichtigt zurück lassen. - Halten Sie Zufahrten zu Wäldern und Mooren und Feldwege frei, so dass auch große Löschfahrzeuge die Einsatzorte schnell erreichen können. Sollten Sie einen Wald- oder Flächenbrand bemerken, wählen Sie umgehend den Notruf 112 der Feuerwehr! Beschreiben Sie was brennt, wo die Rauchentwicklung oder das Feuer zu sehen ist und weisen Sie unsere Einsatzkräfte ein. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie sich genau befinden, dann nutzen Sie die georeferenzierten Notfall-Treffpunkt-Beschilderungen in Hamburgs Wäldern und Mooren, um Ihren Standort zu übermitteln. Die Nummer auf dem Schild weist punktgenau auf Ihren Standort hin, den unsere Einsatzkräfte dann anfahren. Eine sinnvolle Unterstützung kann die kostenlose App "Hilfe im Wald" für Mobiltelefone sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Rettungswagenbesatzung verhindert schweren Unfall zwischen einem Radfahrer und einem LKW

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    Hamburg (ots) - Hamburg Billbrook, Notfalleinsatz, 08.06.2022, 16:50 Uhr, Liebigstraße/Moorfleeter Straße Auf der Rückfahrt von einem Einsatz befand sich ein Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg an der Kreuzung Liebigstraße Ecke Moorfleeter Straße vor einer roten Ampel. Die Besatzung wurde auf einen Radfahrer aufmerksam, der in unmittelbarer Nähe von einem LKW erfasst und zu Fall gebracht wurde. Nach dem Sturz der Radfahrer versuchte sich aus der lebensbedrohlichen Situation zu retten und ein Überrollen durch den LKW zu verhindern. Er wurde jedoch vom Fahrzeug erfasst, mehrere Meter mitgeschliffen und geriet schließlich unter die Vorderachse des noch fahrenden LKW. Geistesgegenwärtig schaltete die Rettungswagenbesatzung das Blaulicht an, zog ihr Fahrzeug vor den LKW und hinderte diesen an der Weiterfahrt. Umgehend wurde Kontakt zum Radfahrer sowie zum LKW-Fahrer aufgenommen. Nachdem der Motor des LKW abgestellt war, konnte die beiden Feuerwehrmänner zu der verunfallten Person vordringen, welcher sich bereits 1 Meter unter der Zugmaschine befand, jedoch nicht eingeklemmt war. Bei der ersten Untersuchung stellte sich heraus, dass der Verletzte ansprechbar war und augenscheinlich nur leichte Verletzungen davongetragen hat. Der Patient wurde befreit und nach einer medizinischen Erstversorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Die ausgiebige Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass der Radfahrer sehr großes Glück hatte und lediglich leichte Verletzungen erlitten hat. Ohne das umsichtige und zügige Eingreifen der Rettungswagenbesatzung wäre dieser Unfall vermutlich deutlich schlimmer ausgegangen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Kellerbrand in Wilhelmsburg - Feuerwehr Hamburg rettet 12 Menschen aus Lebensgefahr

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    Hamburg (ots) - Hamburg Wilhelmsburg, Feuer 2 Löschzüge mit Massenanfall von Verletzten, 08.06.2022, 20:31 Uhr, Rotenhäuser Straße Am Mittwochabend gingen bei der Feuerwehr Hamburg diverse Hilferufe über den Notruf 112 aus der Rotenhäuser Straße im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ein. "Der Treppenraum sei vom Keller bis zum Dach voll mit schwarzem Brandrauch. Viele Menschen kämen nicht mehr raus", lauteten die Notruf-Meldungen. Durch die Rettungsleitstelle wurde daraufhin die zweite Alarmstufe mit dem Zusatzstichwort Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren, sowie ein großes Rettungsdienstaufgebot wurden nach Wilhelmsburg alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, drang tiefschwarzer Brandrauch aus dem Keller eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Menschen standen an Fenstern und riefen um Hilfe. Sofort wurde durch die Einsatzkräfte die Menschenrettung über Drehleiter und tragbare Leitern eingeleitet, da das Treppenhaus vollständig mit Brandrauch gefüllt war. Ein Trupp drang unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den Keller vor, um den Brand zu bekämpfen. Eine junge Frau, die aus einem Fenster gesprungen war, wurde mit den Verdacht auf eine Sprungelenksfraktur durch Notfallsanitäter:innen der Feuerwehr Hamburg versorgt und in ein Krankenhaus befördert. Insgesamt wurden 12 Menschen durch die Feuerwehr Hamburg aus akuter Lebensgefahr gerettet. Vier von Ihnen wurden mittelschwer verletzt, acht leicht. Insgesamt wurden sechs Personen mit dem Verdacht auf Rauchgasinhalation zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser befördert. Der Brand im Keller wurde durch den Angriffstrupp lokalisiert und gelöscht. Sperrmüll war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten und hatte die starke, lebensbedrohliche Rauchentwicklung in dem Wohnhaus verursacht. Nachdem der Brand gelöscht war, musste das Gebäude umfangreich entraucht werden. Eine weitere Nutzung in der Nacht war ausgeschlossen und es wurde ein Zutrittsverbot für alle Wohnungen verfügt. Die verbliebenen Bewohner kamen bei Freunden und Bekannten unter. Die Braudursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Die Feuerwehr Hamburg war mit 70 Einsatzkräften insgesamt zwei Stunden im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg löscht Dachstuhlbrand in Hamburg Altona

    Hamburg (ots) - Hamburg Altona, Feuer 3 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 5 verletzten Personen, 05.05.2022, 17:59 Uhr, Löfflerstraße Die Feuerwehr Hamburg wurde am Donnerstagabend durch eine Vielzahl von Notrufteilnehmern über eine starke Rauchentwicklung und sichtbare Flammen im Bereich des Daches eines 5-geschossigen Mehrfamilienhauses in geschlossener Bauweise in Hamburg Altona informiert. Aufgrund des gemeldeten Schadenbildes wurden durch die Rettungsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie das Teleskopmastfahrzeug mit 53 Meter Höhe zu der Einsatzadresse entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein Feuer im Dachstuhl sowie in der darunter liegenden Wohnung festgestellt. Ob sich noch Menschen in Gefahrenbereich aufhielten, war zu dem Zeitpunkt noch unklar. Umgehend wurde durch den Einsatzleiter das Alarmstichwort auf Feuer 3 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 5 verletzten Personen erhöht. Eine verletzte Person konnte das Gebäude eigenständig vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Nach notärztlicher Sichtung und rettungsdienstlicher Versorgung wurde die Person mit Brandverletzungen durch einen Rettungswagen in eine Spezialklinik für Brandverletzte befördert. Es wurde ein massiver Löschangriff mit mehreren Strahlrohren über Drehleitern und durch den Treppenraum durchgeführt. Eine Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude konnte so verhindert werden. Zeitgleich kontrollierten Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutz das gesamte Objekt nach Personen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Für umfangreiche Nachlöscharbeiten sind das Dach und einige Fußböden mit schwerem technischem Gerät geöffnet und Glutnester abgelöscht worden. Das betroffene Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die betreffenden Bewohner kamen ausnahmslos bei Verwandten und Bekannten unter. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • 14 verletzte Personen nach Zimmerbrand in Wohneinrichtung für Senioren in Hamburg Groß Borstel

    Hamburg (ots) - Hamburg Groß Borstel, Feuer 4 Löschzüge mit Massenanfall von bis zu 25 verletzten Personen, 03.05.2022, 18:30 Uhr, Borsteler Chaussee Am Dienstagabend kam es gegen 18.30 Uhr zu einem Einlauf der automatischen Brandmeldeanlage in einer Wohneinrichtung für Senioren. Nur kurze Zeit später gingen mehrere Notrufe zu dem betroffenen Objekt ein und meldeten offenes Feuer in einem Zimmer im 1.Obergeschoss. Durch die Ausbreitung des Brandrauches war mehreren Personen der Rettungsweg über den Treppenraum versperrt. Die in ihren Wohneinheiten eingeschlossenen Personen meldeten sich ebenfalls über den Notruf in der Rettungsleitstelle und machten am Fenster auf sich aufmerksam. Umgehend wurden Einsatzkräfte zu der gemeldeten Adresse entsandt mit dem Alarmstichwort "Feuer - Menschenleben in Gefahr". Aufgrund der Nutzung und der Größe des Objektes wird bei dieser Meldung standardmäßig ein erhöhtes Kräfteaufgebot entsandt. Unter anderem zwei Löschzüge, ein Einsatzführungsdienst, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen sowie ein Notarzt. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde aufgrund der eingehenden Meldungen über die Notrufleitung das Alarmstichwort ergänzt auf "Massenanfall von Verletzten", woraufhin weitere Rettungsdienstkräfte nachalarmiert wurden. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte erkundeten einen Zimmerbrand im 1.Obergeschoss. Der Brandrauch breitete sich schnell im betroffenen Stockwerk sowie in die beiden darüber liegenden Stockwerke aus. Eine größere Zahl von Personen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen. Das Alarmstichwort wurde dann auf Feuer 4 Löschzüge mit Massenanfall von Verletzten erhöht, um bei einer herausfordernden Menschenrettung in Wohneinrichtungen für Senioren mit vielen eingeschränkt mobilen Menschen frühzeitig ausreichend Einsatzkräfte vor Ort zu haben. Es wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet und eine umfangreiche Menschenrettung über Drehleitern, tragbare Leitern sowie mit mehreren Trupps durch den Treppenraum eingeleitet. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr durchgeführt. In der Borsteler Chaussee richtete die Einsatzleitung einen Behandlungsplatz zur Versorgung der verletzten Personen ein. Insgesamt waren 80 Bewohner betroffen, davon galten nach rettungsdienstlicher und notärztlicher Sichtung 14 als verletzt. Zehn Personen wurden nach einer medizinischen Versorgung mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Der HVV stellte zwei Busse zur Betreuung bereit. Der betroffene Flügel im Gebäude wurde für unbewohnbar erklärt. Insgesamt mussten 40 Personen untergebracht werden, davon 29 Personen in einer anderen Einrichtung. Die Unterbringung erfolgte über den Betreiber und über das Bezirksamt. Nach umfangreicher Belüftung wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr war in Spitzenzeiten mit 200 Einsatzkräften gleichzeitig vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg unterstützt Einsatzkräfte in der Ukraine

    Die beiden überführten Fahrzeuge mit der Delegation.

    Hamburg (ots) - Mitte März 2022 erreichte die Feuerwehr Hamburg ein Hilfeersuchen vom Leiter des Instituts für Katastrophenschutz in Tscherkassy (Ukraine). Angefragt wurden Zelte, Rettungsdienstmaterialien und Medikamente zur gleichzeitigen Versorgung und Unterbringung einer Vielzahl von Verletzten. Umgehend wurde innerhalb der Feuerwehr Hamburg beraten, wie den Kollegen aus Tscherkassy Unterstützung geleistet werden kann. Anfang Februar 2022 wurden Gerätewagen Behandlungsplatz (GW-BHP) außer Dienst genommen und durch Gerätewagen Sanität (GW-SAN) ersetzt. Die ausgemusterten GW-BHP wurden zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland beschafft. Auf den jeweiligen Fahrzeugen wird das Material für einen mobilen Behandlungsplatz mitgeführt. Unter anderem sind vier Schnellbauzelte, 50 Krankentragen sowie diverses Sanitätsmaterial verlastet um wetterunabhängig bis zu 250 Personen rettungsdienstlich zu versorgen. Umgehend wurden 2 GW-BHP umfangreich hergerichtet und für die Überführung vorbereitet. Eine Vielzahl von Medikamenten, Infusionen, Verbandsmaterial und FFP2-Masken wurden zusätzlich zur normalen Beladung ergänzt. Zur Überführung meldeten sich mehrere hilfsbereite Kolleg:innen, aus denen eine 8-köpfige Delegation gebildet wurde, bestehend aus Berufsfeuerwehr sowie Freiwilliger Feuerwehr. Unter anderem eine Kameradin der Freiwilligen Feuerwehr Altona, die fließend polnisch spricht und als Übersetzerin fungierte, was sich als großer Zugewinn erwies. Das Ziel war eine schnelle Überführung der Fahrzeuge sowie eine Unterweisung von ukrainischen Kollegen in Fahrzeug und Gerät. Am Mittwoch 20.04.2022 startete die Delegation in den frühen Morgenstunden in Richtung Polen. Verabschiedet wurden sie von Vertretern der Amtsleitung und dem Segen unserer Feuerwehrpastorin Erneli Martens. Nach einer 13-stündigen Fahrt trafen sie in den Abendstunden in Krakau ein und übernachtete dort am College of the Polish State Fire Service. Am nächsten Morgen wurde die Fahrt in den circa 200 Kilometer entfernten Übergabeort Nisko fortgesetzt. Dort wurde etwa 30 Kilometer vor der ukrainischen Grenze auf polnischer Seite auf dem Gelände einer Feuerwehrschule ein Logistikzentrum eingerichtet. Von hier aus werden alle Hilfsgüter aus ganz Europa für die Feuerwehren sowie Rettungsdienste in der Ukraine koordiniert und überführt. Am Übergabeort wurden die beiden Fahrzeuge schließlich übergeben und die ukrainischen Kollegen unterwiesen. Anschließend fuhr die Delegation zurück nach Krakau und übernachtete am College oft the Polish State Fire Service. Auf der Rückfahrt kam es zu einem technischen Problem an einem der Fahrzeuge, was jedoch durch die schnelle und unkomplizierte Hilfe der Feuerwehr Tarnow (Polen) gelöst werden konnte. Am nächsten Morgen wurde die Heimreise nach Hamburg angetreten. Am Freitagabend erreichte die Delegation wohlbehalten die Feuerwache Berliner Tor. Alle Beteiligten berichteten von sehr bewegenden und emotionalen Eindrücken im Verlauf der Reise. Weitere Hilfeersuchen aus der Ukraine sind zu erwarten und werden dann umgehend geprüft. Weitere Hilfeersuchen aus der Ukraine sind zu erwarten und werden dann umgehend geprüft. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg löscht brennenden Garagenkomplex in Hamburg Eilbek

    Hamburg (ots) - Hamburg Eilbek, 24.04.2022, 22:27 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit medizinischem Notfall, Kleiststraße Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Sonntagabend ein Feuer in einem Garagenkomplex bzw. einer Werkstatt in der Kleiststraße in Hamburg Eilbek gemeldet. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen wurde durch den diensthabenden Führungs- und Lagedienst die Alarmstufe "Feuer 2 Löschzüge" ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stellten sie fest, dass eine Garagenanlage mit den Maßen 10 x 12 m in voller Ausdehnung brannte. Eine Person hatte sich bei Löschversuchen eine Rauchgasinhalation sowie eine Handverletzung zugezogen und wurde nach einer rettungsdienstlichen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die Kräfte leiteten umgehend eine Brandbekämpfung mit insgesamt fünf C-Rohren in zwei Einsatzabschnitten ein. Gegen 23:15 Uhr konnte durch den Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet werden. Nach umfangreichen Nachlöschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei Hamburg übergeben. Kräfte im Einsatz: Die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen (FuRw) Barmbek und Berliner Tor, ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRw Wandsbek, die Freiwillige Feuerwehr Wandsbek-Marienthal, ein B-Dienst, ein Umweltdienst, zwei Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern Atemschutz und Ladebordwand und ein Rettungswagen. Insgesamt 40 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuer im Treppenraum - Feuerwehr Hamburg rettet mehrere Bewohner:innen in Hamburg Lurup

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    Hamburg (ots) - Hamburg Lurup, Feuer mit Menschenleben in Gefahr, 21.04.2022, 07:03 Uhr, Bornheide Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg in die Straße Bornheide im Hamburger Stadtteil Lurup gerufen. Über den Notruf 112 wurde ein schwarz verrauchter Treppenraum in einem mehrgeschossigen Mehrfamilienhaus gemeldet. Die Anruferin konnte ihre Wohnung nicht mehr verlassen und wurde von dem Calltaker angewiesen, sich auf den Balkon zu begeben. Die Rettungsleitstelle löste das Alarmstichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" aus. Die eintreffenden Rettungskräfte trafen auf einen vollständig, bis unters Dach, schwarz verqualmten Treppenraum. Dieser Fluchtweg war den Bewohner:innen somit abgeschnitten. Der Zugführer erhöhte das Alarmstichwort auf "Feuer 2" und forderte weitere Kräfte nach. Die Bewohner:innen wurden angewiesen, in ihren Wohnungen bzw. auf ihren Balkonen in Sicherheit zu bleiben. Eine männliche Person wurde von der Feuerwehr aus seiner Wohnung im Erdgeschoss unverletzt gerettet. Eine weibliche Person wurde zum Ende des Einsatzes mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus befördert. Aus bislang ungeklärter Ursache brannte ein Kinderwagen im Erdgeschoss des Treppenraums. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft. Nach 40 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Abschließende Belüftungsmaßnahmen und eine Kontrolle der Wohneinheiten folgten. Die Bewohner:innen konnten im Anschluss wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuer in Mehrfamilienhaus in Hamburg Rotherbaum, Feuerwehr Hamburg rettet 8 Menschen, ein Mann verstirbt.

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    Hamburg (ots) - Hamburg Rotherbaum, Feuer mit Menschenleben in Gefahr drei Löschzüge, 12.04.2022, 02:13 Uhr, Schröderstiftweg Am frühen Dienstagmorgen gingen bei der Feuerwehr Hamburg mehrere Anrufe aus dem Stadtteil Rotherbaum über den Notruf 112 ein. Es wurde ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schröderstiftweg gemeldet, eine Person solle sich noch in der Wohnung befinden. Sofort wurden durch die Rettungsleitstelle die Alarmstufe "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" ausgelöst, der Löschzug der Feuer- und Rettungswache und die Freiwillige Feuerwehr Pöseldorf zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, war starker Feuerschein im zweiten Obergeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses sichtbar. Dichter Brandrauch hatte sich bereits in dem Wohnhaus ausgebreitet. Durch die Einsatzkräfte wurde sofort eine Drehleiter in Stellung gebracht, um Menschen aus dem Gefahrenbereich zu retten. Durch den Einsatzleiter wurden die Alarmstufe auf "Feuer 2" und im weiteren Einsatzverlauf auf "Feuer 3" erhöht und weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr nachgefordert. Den Einsatzkräften gelang es, insgesamt 8 Menschen über Drehleiter und das Treppenhaus zu retten. Ein 68-jähriger Mann war reanimationspflichtig geworden und musste durch Notfallsanitäter:innen und Notarzt der Feuerwehr Hamburg wiederbelebt werden. Die Wiederbelebung musste nach einer Stunde erfolglos eingestellt werden, der Leichnam wurde mit einem Rettungswagen in das Institut für Rechtsmedizin befördert. 8 Personen wurden in einem extra bereitgestellten Linienbus betreut. Da sich in der Brandwohnung durch allerlei Mobiliar und andere Utensilien eine sehr hohe Brandlast befand, fanden die Flammen reichlich Nahrung und das Feuer konnte sich schnell in das Dach ausbreiten. Da auf der Rückseite des Gebäudes keine Drehleiter aufgestellt werden konnte, wurden das Teleskopmastfahrzeug 53 vor dem Haus in Stellung gebracht und die Höhenretter nachgefordert. Das Dach musste zu beiden Seiten oberhalb der Brandwohnung großflächig aufgenommen werden, um überhaupt an die Brandherde herankommen zu können. Ein sehr personalintensive und hochanstrengende Phase der Brandbekämpfung schloss sich an. Gegen 06:30 Uhr, nach über vier Stunden intensivster Menschenrettung und Brandbekämpfung, konnte der Einsatzleiter "Brandstelle ist sicher - Abspannen" melden. Die Nachlöscharbeiten und eine Kontrolle der Brandstelle folgten noch bis weit in den Vormittag. Die Brandursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Insgesamt waren 3 Löschzüge der Berufsfeuerwehr und 6 Freiwillige Feuerwehren mit 100 Kräften im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Großbrand in Bahrenfeld - Feuerwehr Hamburg mit 140 Kräften im Einsatz

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    Hamburg (ots) - Hamburg Bahrenfeld, Feuer 5 Löschzüge, 06.04.2022, 22:44 Uhr, Am Diebsteich Am späten Mittwochabend gingen in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg diverse Anrufe über den Notruf 112 ein. Es wurde gemeldet, dass Am Diebsteich im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Palletten auf einem Werksgelände brennen sollen. Flammen seien bereits zu sehen. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe und des Meldebildes wurde die Alarmstufe "Feuer 2" ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren wurden zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, schlugen den Einsatzkräften Flammen von einem Werksgelände mit mehreren Lagerhalle entgegen. Durch den Führungsdienst wurde die Alarmstufe daraufhin auf "Feuer 3" erhöht und weitere Kräfte zur Brandbekämpfung und Wasserversorgung nachgefordert. Auf einem Freigelände brannten diverse Stapel mit Holzpalletten. Das Feuer hatte auf einen angrenzenden Lagerhallenkomplex übergegriffen und breite sich weiter aus. Für die Brandbekämpfung, die Wasserversorgung, den Schutz von nicht betroffenen Gebäudeteilen und das Verhindern einer weiteren Brandausweitung erhöhte der Einsatzleiter auf die zweithöchste Alarmstufe "Feuer 5". Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt vier Drehleitern und ein Teleskopmastfahrzeug mit insgesamt zwei Wasserwerfern, zwei Wenderohren, 2 B- und 6 C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die durch den Brandverursacht wurde, wurde die Bevölkerung über die NINA-Warnapp aufgefordert, Fenster und Türen im Bereich Bahrenfeld, Stellingen und Niendorf geschlossen zu halten. Das Technische Hilfswerk wurde mit Radlader und Bagger an die Einsatzstelle alarmiert, um die teileingestürzten Hallenbereiche und das glimmende Brandgut auseinanderzuziehen. So gelang es, an die Brandherde heranzukommen. Durch den umfassenden Löschangriff konnte das Feuer durch die Einsatzkräfte niedergekämpft werden. Der Brand an der Einsatzstelle, die in fünf Einsatzabschnitte unterteilt wurde, konnte gut 8 Stunden gelöscht werden. Gegen 6:30 Uhr am nächsten Morgen konnte der Einsatzleiter "Feuer aus - Abspannen" melden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird jetzt durch die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr Hamburg war mit über 140 Kräften der Berufsfeuerwehr und mehrerer Freiwilliger Feuerwehren im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Böschungsbrand in Hamburg Rothenburgsort - Feuerwehr Hamburg verhindert Übergreifen der Flammen auf angrenzende Lagerhallen

    Hamburg (ots) - Hamburg Rothenburgsort, 29.03.2022, 16:10 Uhr, Feuer 3 Löschzüge, Billstraße Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Dienstagnachmittag über den Notruf 112 ein Böschungsbrand in der Billstraße in Hamburg Rothenburgsort gemeldet. Der diensthabende Disponent alarmierte nach der strukturierten Notrufabfrage den Löschzug der Feuer- und Rettungswache (FuRW) Billstedt sowie ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRW Berliner Tor. Der ersteintreffende Einsatzleiter erhöhte kurz nach Erreichen der Einsatzstelle das Alarmstichwort in kurzer Abfolge erst auf "Feuer 2 Löschzüge", dann erneut auf "Feuer 3 Löschzüge". Es brannte eine Böschung auf einer Länge von ca. 500 Metern und die Flammen drohten auf angrenzende Lagerhallen überzugreifen. Auf einem benachbarten Grundstück stand ein Container mit diversen Matratzen und Elektrogeräten bereits in Vollbrand. Um ein drohende Brandausbreitung zu verhindern wurde ein massiver Löschangriff mit insgesamt 9 C-Rohren sowie einen Wasserwerfer über eine Drehleiter eingeleitet. Um diesen hohen Wasserbedarf zu decken, wurden Spezialeinheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie vorsorglich ein Löschboot alarmiert, die eine Wasserversorgung über lange Wegstrecken sicherstellten. Die nahen Bahngleise wurden in Absprache mit einem Notfallmanager der Deutschen Bahn gesperrt und stromlos geschaltet. Die Maßnahmen der Feuerwehr zeigten Wirkung, sodass ca. 1,5 Stunden nach Alarmierung das Feuer unter Kontrolle war. Um 19:12 Uhr wurde von der Einsatzleitung nach Beendigung der Nachlöscharbeiten "Feuer aus" gemeldet. Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt, die Einsatzstelle wurde der Polizei Hamburg zur Brandursachenermittlung übergeben. Gegen 22 Uhr erfolgte eine Brandstellenkontrolle durch die Besatzung eines Hamburger Löschfahrzeuges. Es waren insgesamt 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr Hamburg im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr rettet 17 Menschen bei Wohnungsbrand in Hamburg-Borgfelde

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    Hamburg (ots) - Hamburg Borgfelde, 28.03.2022, 04:14 Uhr, Feuer 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr, Bürgerweide Am frühen Montagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg zu einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Hochparterre eines 4-geschossigen Wohngebäudes gerufen. Als der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor vor Ort eintraf, stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Treppenraum war stark verraucht und den Bewohnern damit als Fluchtweg nicht mehr zu Verfügung stand. Mehrere Personen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen und machten sich an den Fenstern bemerkbar. Der Einsatzleiter erhöhte umgehend das Einsatzstichwort auf "Feuer 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr", um schnellstmöglich Unterstützung zur Bewältigung der Lage zu bekommen. Es wurde umgehend eine Menschenrettung über Drehleitern sowie tragbare Leitern eingeleitet und hierüber 8 Personen gerettet. Weitere 9 Personen wurden von Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz durch den Treppenraum ins Freie verbracht. Alle 17 geretteten Personen wurden notärztlich gesichtet. Drei Personen wurden mit dem Verdacht der Rauchgasinhalation durch Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser befördert. Um 05:12 Uhr war das Feuer gelöscht. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsarbeiten durchgeführt sowie alle Wohnungen auf Rauch kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde der Polizei Hamburg zur Brandursachenermittlung übergeben. Kräfte im Einsatz: Hamburger Löschgruppe der FuRw Berliner Tor sowie der FuRw Wandsbek, ein Hamburger Löschfahrzeug der FuRw Barmbek, die Freiwillige Feuerwehr Rothenburgsort-Veddel, ein Einsatzführungsdienst, ein Umweltdienst, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt, ein Notarztfahrzeug, drei Rettungswagen sowie ein Großraumrettungswagen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tim Spießberger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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Tespe

Gemeinde in Kreis Harburg

  • Einwohner: 4.064
  • Fläche: 24.87 km²
  • Postleitzahl: 21395
  • Kennzeichen: WL
  • Vorwahlen: 04133, 04176
  • Höhe ü. NN: 5 m
  • Information: Stadtplan Tespe

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