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 Weil am Rhein

Polizeimeldungen aus Weil am Rhein

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  • Transfeindliche Beleidigungen - Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen

    Müllheim/Bad Krozingen/Freiburg (ots) - In einer Regionalbahn zwischen Müllheim und Freiburg soll es durch einen 26-Jährigen zu transfeindlichen Beleidigungen gegenüber einer 47-Jährigen gekommen sein. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Am Samstag, den 12. Juni 2021 gegen 17:15 Uhr soll es im RE5334 von Müllheim nach Freiburg auf Höhe Bad Krozingen zu Beleidigungen gegenüber einer 47-Jährigen gekommen sein. Die Geschädigte soll einen 26-Jährigen, der lautstark telefoniert haben soll, gefragt haben, ob dies auch leiser geht. Daraufhin habe sie der Mann beleidigt. Als der syrische Staatsangehörige merkte, wer ihn angesprochen hatte, soll er transfeindliche Beleidigungen geäußert haben. Auch eine weitere Frau, die hinter der Geschädigten saß und etwas zu dem 26-Jährigen gesagt haben soll, soll durch diesen beleidigt worden sein. Die Geschädigte verständigte über Notruf die Polizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte am Hauptbahnhof Freiburg in den entsprechenden Zug zusteigen und den Tatverdächtigen feststellen. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften sich weitere Reisende im Waggon befunden haben. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Insbesondere die Frau, die ebenfalls beleidigt worden sein soll wird gebeten sich bei der Bundespolizei zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 (bis 16:30 Uhr) E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Gesuchter hat Drogen und Waffen dabei

    Weil am Rhein (ots) - Ein mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesuchter 33-Jähriger konnte bei der Ausreise aus Deutschland festgenommen werden. Der Zoll fand bei ihm zusätzlich eine Schreckschusswaffe und Betäubungsmittel. Durch die Bundespolizei wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Samstagvormittag kontrollierten Kräfte des Zolls einen 33-Jährigen am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn, bei der Ausreise aus Deutschland. Bei der Überprüfung des polnischen Staatsangehörigen stellten die Zollbediensteten fest, dass ein Vollstreckungshaftbefehl vorliegt. Unter anderem wegen Entfernen vom Unfallort war der Gesuchte zu einer Geldstrafe in Höhe von 2800 Euro verurteilt worden. Bei der Durchsuchung fanden sie bei dem Mann eine Schreckschusswaffe mit zugehöriger Munition, sowie Kleinmengen an Amphetamin und Kokain. Wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Da der 33-Jährige die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und zur Verbüßung der 70-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Gleisüberschreiter zwingt ICE zur Schnellbremsung

    Freiburg (ots) - Weil ein 50-Jähriger unerlaubt die Gleise überquerte musste eine ICE eine Schnellbremsung durchführen, um einen Unfall zu verhindern. Der Verursacher zeigte sich unbeeindruckt, der Treibfahrzeugführer musste abgelöst werden. Wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren eingeleitet. Am Sonntagabend kam es am Hauptbahnhof Freiburg aufgrund eines Gleisüberschreiters beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem ICE. Ein 50-Jähriger überquerte unerlaubt die Gleise von Bahnsteig 2/3 zum Bahnsteig 1 bzw. Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB). Der Triebfahrzeugführer (Tf.) des in den Bahnhof einfahrenden ICE erkannte den Mann in den Gleisen. Er leitete bei einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h eine Schnellbremsung ein und gab einen Achtungspfiff ab. Nur durch die Schnellbremsung konnte der Zusammenstoß vermieden werden, wobei die Zugspitze unmittelbar an der Stelle zum Stillstand kam, an der der Mann die Gleise gerade verlassen hatte. Die durch den Achtungspfiff auf den Sachverhalt aufmerksam gewordene Streife der Bundespolizei konnten den Gleisüberschreiter am ZOB antreffen. Im Rahmen der Befragung gab der rumänische Staatsangehörige an über die Gleise gelaufen zu sein, um dort zu urinieren. Dabei machte er auf die Streife den Eindruck sich den Gefahren seiner Handlung, mit möglicherweise lebensgefährdenden Folgen und dem beinahe Unfall überhaupt nicht bewusst zu sein. Durch die Bundespolizei wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den 50-Jährigen eingeleitet. Der Tf. musste aufgrund des Vorfalls abgelöst werden. Durch die Schnellbremsung wurden keine Reisenden verletzt. Die ca. 200 Menschen konnten mit einer Stunde Verspätung ihre Reise fortsetzen. Die Bundespolizei warnt eindrücklich davor Gleise an nicht dafür vorgesehenen Stellen zu überqueren oder sich im Gleisbereich aufzuhalten. Züge durchfahren Bahnhöfe mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern. Züge können Hindernissen nicht ausweichen und haben einen sehr langen Bremsweg. Züge nähern sich fast lautlos. Ein elektrisch betriebener Zug - selbst mit über 200 Stundenkilometern - ist für das menschliche Ohr erst wahrnehmbar, wenn er bereits vorbeifährt. Züge fahren auch außerhalb des ausgehängten Fahrplans und können ein Gleis in beide Richtungen befahren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme im Fernbus

    Weil am Rhein (ots) - Ein 29-Jähriger, der mittels Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde konnte bei der Einreise durch die Bundespolizei festgestellt und festgenommen werden. Am Freitagabend kontrollierten Kräfte der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn einen aus Italien kommenden Fernbus. Bei der Überprüfung eines 29-Jährigen stellte die Streife fest, dass gegen den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl besteht. Wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte war der deutsche Staatsangehörige im Jahr 2019 zu einer Geldstrafe in Höhe von 1400 Euro verurteilt worden. Da der Gesuchte den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und zur Verbüßung der 70-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Taschendiebinnen am Hbf. Freiburg

    Freiburg (ots) - Am Wochenende kam es am Hauptbahnhof Freiburg zu einem Diebstahl und einem versuchten Diebstahl, für den vermutlich dieselben Taschendiebinnen verantwortlich sind. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnten die Frauen am Hbf. Karlsruhe vorläufig festgenommen werden. Am Samstagmittag [05. Juni 2021] informierte ein Mann eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Freiburg über einen versuchten Diebstahl, bei dem zwei weibliche Personen versucht hätten eine ältere Frau zu bestehlen. Die beiden Frauen hätten der Frau mit ihrem Gepäck geholfen und dabei den Geldbeutel aus deren Bauchtasche entnommen. Allerdings wäre dieser dabei zu Boden gefallen, sodass ihn die Geschädigte wieder an sich nehmen konnte. Der Zeuge hätte die drei Frauen nach dieser Beobachtung angesprochen. Die Geschädigte wünschte jedoch keine Polizei, da sie weiterreisen wollte. Der Zeuge konnte der Streife eine Personenbeschreibung der beiden Tatverdächtigen mitteilen. Eine Fahndung verlief zunächst erfolglos. Später meldete sich der Zeuge erneut bei der Bundespolizei und teilte mit, die beiden Frauen im Fernzug nach Karlsruhe wiedererkannt zu haben. Durch diesen Hinweis konnten die beiden 20 und 22 Jahre alten Frauen am Hauptbahnhof Karlsruhe durch die Bundespolizei vorläufig festgenommen werden. Aufgrund fehlender Haftgründe mussten die bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen nach der Feststellung ihrer Identität wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Am Sonntagnachmittag [06. Juni 2021] meldete ein 79-Jähriger den Diebstahl seines Geldbeutels bei der Bundespolizei. Durch zwei Frauen wäre ihm zuvor am Hauptbahnhof Freiburg Hilfe mit seinem Reisegepäck angeboten und er ein Stück durch sie begleitet worden. Kurze Zeit später bemerkte er das Fehlen seines Geldbeutels. Anhand der bisherigen Erkenntnisse dürfte es sich bei den beiden Frauen um dieselben Tatverdächtigen handeln. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und warnt in diesem Zusammenhang vor Taschendiebinnen und -dieben, die ihre Tatgelegenheit im Bahnhof oder in Zügen suchen. Die Personen gehen meist in Teams vor. Dabei nutzen sie häufig Tricks oder eine vorhandene bzw. selbst verursachte Ablenkung. Der wichtigste Schutz ist daher die Aufmerksamkeit. Weitere nützliche Informationen zum Schutz vor Taschendiebstahl gibt es auf der der Homepage der Bundespolizei https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/01Vorsicht-Taschendiebstahl/Vorsicht-Taschendiebstahl_node.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Einbruchsversuch mittels Kanaldeckel am Hbf. Lörrach

    Lörrach (ots) - Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurde eine Eingangstüre zum Hauptbahnhof Lörrach vermutlich mittels Kanaldeckel zerstört. Der Versuch in den Bahnhofskiosk zu gelangen scheiterte. Die Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Am Dienstag, den 08. Juni 2021 gegen 23 Uhr wurde die Bundespolizei darüber informiert, dass eine Eingangstüre zum Hauptbahnhof Lörrach zerstört wäre. Die Streife stellte kurze Zeit später vor Ort fest, dass eine Eingangstüre zum Bahnhofgebäude vermutlich mittels eines ca. 40x20 cm großen Kanaldeckel zerstört wurde. Der Kanaldeckel lag noch im Bahnhofsgebäude. Durch die Streife wurde ebenfalls festgestellt, dass vermutlich mit dem Kanaldeckel, versucht wurde die Eingangstüre und eine Glasscheibe des Bahnhofskiosks einzuschlagen. Diese wurden dabei beschädigt, ein Eindringen ins das Geschäft gelang allerdings nicht. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte sich die Tat gegen 22:20 Uhr ereignet haben. Da zu dieser Zeit noch Zugbetrieb stattfand dürften sich noch Personen am oder im Bereich des Bahnhofs aufgehalten haben. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme im Fernzug

    Freiburg/Offenburg (ots) - Ein 24-Jähriger konnte in einem Fernzug zwischen Freiburg und Offenburg durch die Bundespolizei festgenommen werden. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor. Wegen unerlaubter Einreise droht ihm die nächste Strafe. Am Montagabend kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen aus der Schweiz kommenden Fernzug zwischen Freiburg und Offenburg. Dabei überprüfte die Streife auch einen 24-Jährigen, welcher keine gültigen Grenzübertrittsdokumente vorweisen konnte. Die Überprüfung des aus Italien kommenden, gambischen Staatsangehörigen ergab einen offenen Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn. Wegen unerlaubter Einreise an der bayrisch-österreichischen Grenze war er zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ein Betrag in Höhe von 1170 Euro war zu vollstrecken. Da der Gesuchte den Betrag nicht aufbringen konnte wurde er zu Verbüßung der 39-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem wurde aufgrund der erneuten unerlaubten Einreise ohne gültige Dokumente ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Überstellung wegen U-Haftbefehl

    Waldshut (ots) - Ein 23-Jähriger, der wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung gesucht wurde, konnte nach der Überstellung aus der Schweiz durch die Bundespolizei festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Montagvormittag wurde ein 23-Jähriger am Grenzübergang Waldshut, aufgrund eines Europäischen Untersuchungshaftbefehls, aus der Schweiz nach Deutschland überstellt. Der deutsche Staatsangehörige wurde durch die Bundespolizei aufgrund des Untersuchungshaftbefehls wegen des Verdacht der räuberischen Erpressung vorläufig festgenommen. Nach Vorführung und Eröffnung des Haftbefehls durch ein Gericht wurde der Gesuchte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme am Hauptbahnhof

    Freiburg (ots) - Nur einen Tag alt war der Haftbefehl, den eine Streife der Bundespolizei gegen einen 33-Jährigen vollstrecken konnte. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Mittwochvormittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 33-Jährigen am Hauptbahnhof Freiburg. Bei der Überprüfung des deutschen Staatsangehörigen stellten sie vier Fahndungen gegen ihn fest. Wegen Hausfriedensbruch bestand einen Haftbefehl über eine Geldstrafe in Höhe von 1250 Euro, der erst am Tag zuvor zur Vollstreckung erlassen wurde. Des Weiteren bestanden drei Aufenthaltsermittlungen wegen Computerbetrug, Diebstahl und Hausfriedensbruch gegen den 33-Jährigen. Da er die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde der Gesuchte durch die Bundespolizei festgenommen und zur Vollstreckung der 125 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Schutzgewahrsam wegen 3,4 Promille

    Lörrach (ots) - Mit 3,4 Promille wurde ein 44-Jähriger am Mittwoch durch die Bundespolizei in Schutzgewahrsam genommen. Dagegen leistete der Mann zunächst Widerstand und bedroht die Streife. Am Mittwochabend bemerkte eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Lörrach einen offensichtlich stark alkoholisierten Mann. Der 44-Jährige war kaum in der Lage sicher zu stehen oder zu gehen. Während der Überprüfung seiner Identität verhielt sich der deutsche Staatsangehörige zunehmend unkooperativ und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,4 Promille. Auf den angekündigten Schutzgewahrsam versuchte der 44-Jährige erneut sich zu entfernen, bedrohte die Streife und widersetzte sich dem Transport zu Dienststelle. Auf richterliche Anordnung verblieb der 44-Jährige zu seinem Schutz bis zum nächsten Morgen im Gewahrsam der Bundespolizei. Wegen Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Korrektur: Reisender fühlt sich durch Kontrollen gestört

    Müllheim (Baden) (ots) - Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag, den 01. Juni 2021 nicht wie in der ursprünglichen Meldung mitgeteilt am Montagnachmittag. Ursprüngliche Meldung: In einer Regionalbahn soll ein Zugbegleiter durch einen 39-Jährigen beleidigt und tätlich angegriffen worden sein. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Am Montagnachmittag wurde die Bundespolizei über einen Vorfall in einer Regionalbahn bei Müllheim informiert. Weil er sich durch die häufigen Kontrollen gestört fühlte, soll ein 39-Jähriger den Zugbegleiter zunächst beleidigt haben. Daraufhin kündigte der Zugbegleiter dem deutschen Staatsangehörigen einen Fahrtausschluss an. Dies soll wiederum den 39-Jährigen dazu veranlasst haben den Zugbegleiter tätlich anzugreifen. Ein Reisender kam den Geschädigten zur Hilfe und konnte ihn aus der Lage befreien. Am Bahnhof Müllheim konnten die Personen durch die Bundespolizei angetroffen und ein Strafverfahren eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Reisender fühlt sich durch Kontrollen gestört

    Müllheim (Baden) (ots) - In einer Regionalbahn soll ein Zugbegleiter durch einen 39-Jährigen beleidigt und tätlich angegriffen worden sein. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Am Montagnachmittag wurde die Bundespolizei über einen Vorfall in einer Regionalbahn bei Müllheim informiert. Weil er sich durch die häufigen Kontrollen gestört fühlte, soll ein 39-Jähriger den Zugbegleiter zunächst beleidigt haben. Daraufhin kündigte der Zugbegleiter dem deutschen Staatsangehörigen einen Fahrtausschluss an. Dies soll wiederum den 39-Jährigen dazu veranlasst haben den Zugbegleiter tätlich anzugreifen. Ein Reisender kam den Geschädigten zur Hilfe und konnte ihn aus der Lage befreien. Am Bahnhof Müllheim konnten die Personen durch die Bundespolizei angetroffen und ein Strafverfahren eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zweifach wegen U-Haft gesucht

    Freiburg (ots) - Ein 40-Jähriger, der mit zwei Untersuchungshaftbefehlen gesucht wurde, konnte durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert werden. Zudem wurde bei ihm ein gefälschter Führerschein gefunden. Am Sonntagvormittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei im Rahmen der intensivierten Binnengrenzfahndung ein Fahrzeug an einer Tank- und Rastanlage an der A5 bei Freiburg. Der 40-Jährige Beifahrer gab dabei an von Bulgarien über die Schweiz nach Deutschland eingereist zu sein. Bei der Überprüfung des bulgarischen Staatsangehörigen stellte die Streife vier Fahndungen gegen den Mann fest. Wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis bestanden zwei Untersuchungshaftbefehle. Sowie wegen Diebstahl und Besonders schwerem Fall des Diebstahls Aufenthaltsermittlungen. Der 40-Jährige wurde durch die Bundespolizei festgenommen und nach der Haftprüfung in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Da der Gesuchte zudem einen gefälschten britischen Führerschein mitführte wurde ein Strafverfahren wegen Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Graffitisprayer festgestellt

    Freiburg (ots) - Zwei Männer konnten durch eine Streife der Bundespolizei nach einer Sachbeschädigung in Graffitimanier festgestellt werden. Die Männer räumten die Tat ein. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Am Donnerstagabend wurde die Bundespolizei darüber informiert, dass ein Lokführer bei der Durchfahrt im Bereich des Haltepunkt Freiburg-Zähringen zwei Männer gesehen hat, die dort augenscheinlich die Schallschutzwand besprühen. Durch eine Streife der Bundespolizei wurde die Örtlichkeit angefahren. Am Bahnsteigende konnte die Streife zwei Personen feststellen, auf die die Beschreibung passte. Zudem war einer der Beiden offensichtlich dabei Spraydosen in seinen Rucksack zu räumen. Nach der Ansprache durch die Streife räumten die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer spontan ein das Graffiti gesprüht zu haben. Gegen die beiden, deutschen Staatsangehörigen wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet und die Sprayutensilien sichergestellt. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Mann beleidigt Lokführer und Polizei

    Rheinfelden (ots) - Ohne Mund-Nasen-Schutz (MNS) war ein 57-Jähriger in einer Regionalbahn unterwegs. Auf sein Fehlverhalten angesprochen beleidigte und bedrohte er den Lokführer uns später auch eine Streife der Polizei. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Am Donnerstagabend wurde die Bundespolizei über einen Maskenverweigerer in einer Regionalbahn bei Rheinfelden informiert. Eine Streife des Polizeireviers Rheinfelden konnten den Zug am Bahnhof Rheinfelden antreffen. Durch den Lokführer wurden sie über den 57-Jährigen informiert, der sich geweigert hätte seinen MNS zu tragen und ihn beleidigt und bedroht hätte. Die Streife konnte den deutschen Staatsangehörigen ohne MNS im Zug antreffen. Auf die Ansprache durch die Streife reagierte er umgehend ausfallend, verließ auf Aufforderung jedoch den Zug. Am Bahnsteig äußerte der 57-Jährige Beleidigungen und Bedrohungen in Richtung des Lokführers und stellte diese auch nach Zurechtweisung durch die Streife nicht ein. Im weiteren Gespräch beleidigt er vor allem die weibliche Beamtin und trug trotz Aufforderung keinen MNS. Ein freiwilliger Atemalkoholtest auf der Dienststelle ergab einen Wert von 2,4 Promille. Durch die Bundespolizei wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Uneinsichtiger ohne MNS in Regionalbahn

    Freiburg (ots) - Ein 34-Jähriger, der ohne Mund-Nasen-Schutz (MNS) in einer Regionalbahn unterwegs war, zeigte sich gegenüber einer Streife der Bundespolizei völlig uneinsichtig, beleidigte diese und konnte nur unter Anwendung körperlicher Gewalt aus dem Zug geholt werden. Am Mittwochnachmittag wurde die Bundespolizei über einen betrunkenen Fahrgast in einer Regionalbahn informiert, der diese nicht verlassen würde. Am Hauptbahnhof Freiburg begab sich eine Streife der Bundespolizei zum entsprechenden Zug und wurde von einem Fahrgast auf den Mann aufmerksam gemacht. Dieser trug keinen MNS, soll gehustet und die Füße auf der Sitzbank gehabt haben. Der 34-Jährige wurde daraufhin durch die Streife angesprochen, was dieser zunächst ignorierte. Auf erneute Ansprache gab er lediglich an keine MNS tragen zu müssen und reagierte uneinsichtig. Trotz mehrfacher Nachfrage konnte der Mann kein Attest vorlegen und wies sich gegenüber der Streife nicht aus. Stattdessen zeigte der kanadische Staatsangehörige sich weiter uneinsichtig und beleidigte die Streife. Zur Durchsetzung der Identitätsfeststellung und der Entfernung aus dem Zug musste die Streife einfache körperliche Gewalt anwenden. Auf der Dienststelle konnte bei einer freiwilligen Atemalkoholkontrolle ein Wert von 2,8 Promille ermittelt werden. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren gegen den 34-Jährigen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zug überfährt Einkaufswagen

    Schwenningen (ots) - Die Bundespolizei sucht Zeuginnen und Zeugen für einen Unfall beim Bahnhof Schwenningen, bei dem ein Zug mit einem im Gleis stehenden Einkaufswagen kollidierte und diesen überfuhr. Durch den Unfall war der Zug nicht mehr fahrbereit und die Strecke war für über eineinhalb Stunden gesperrt. Am Montagabend, den 24. Mai 2021 um kurz nach 20 Uhr kollidierte ein Zug der SWEG auf der Strecke Rottweil - Villingen, kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Schwenningen mit einem im Gleis stehenden Einkaufwagen und überfuhr diesen. Durch den Unfall wurde die Hauptluftleitung des Zuges beschädigt, so dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Erst nach Eintreffen eines weiteren Zuges konnte der beschädigte Zug in den Bahnhof Schwenningen gezogen und den acht Fahrgästen der Ausstieg ermöglicht werden. Die Fahrgäste wurden durch den Unfall und die eingeleitete Schnellbremsung nicht verletzt. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine konkreten Erkenntnisse vor. Die eingleisige Strecke war bis 21:45 Uhr gesperrt, wodurch es zu Verspätungen und einem Teilausfall kam. Die Maßnahmen vor Ort wurden durch Kräfte des Polizeipräsidiums Konstanz durchgeführt. Durch Zeugen konnten fünf Kinder (drei Jungen und zwei Mädchen) wahrgenommen werden, die aus dem Bereich der Unfallstelle wegrannten. Es besteht der Verdacht, dass die Kinder den Einkaufswagen in den Gleisbereich gestellt haben könnten. Ebenso könnten sie als Zeuginnen und Zeugen in Betracht kommen. Die Bundespolizei hat wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein Strafverfahren eingeleitet. Personen, die den Unfall beobachtet haben und über diesen berichten können oder die Angaben zu den fünf Kindern machen können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter 07628 8059 - 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Festnahme im Fernbus

    Weil am Rhein (ots) - Für eine Fahrgast eines Fernbus endete die Reise an der deutsch-schweizer Grenze. Der 34-Jährige wurde wegen Menschenhandels mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Freitagabend kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn einen aus Italien kommenden Fernbus. Dabei überprüften sie auch einen 34-Jährigen und stellten fest, dass gegen den albanischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl zu vollstrecken ist. Der Gesuchte war wegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in Tateinheit mit Zuhälterei zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren verurteilt worden. Nach Verbüßung von Zweidritteln der Strafe war der heute 34-Jährige vor gut acht Jahren nach Albanien abgeschoben wurden. Durch die Einreise nach Deutschland war nun der Haftbefehl über die 240 Tage Restfreiheitstrafe zu vollstrecken. Der Gesuchte wurde durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Ohne Fahrschein, flüchtender Fahrgast beißt Sicherheitsdienstmitarbeiter

    Steinen (ots) - Bei einer Fahrscheinkontrolle in der Linie S6 bei Steinen versuchte ein 24-Jähriger zu flüchten. Einem Sicherheitsdienstmitarbeiter der den Flüchtenden aufhalten wollte, biss er in den Arm. Die Polizei fand bei der Durchsuchung Drogen bei dem Mann. Am gestrigen Donnerstagabend (20.05.2021) wurde der gambische Staatsangehörige bei der Fahrscheinkontrolle in der Linie S6 auffällig. Da der Mann keinen gültigen Fahrschein vorlegen konnte, wollten die Mitarbeitenden des Prüfdienstes seine Personalien feststellen. Beim Zughalt im Bahnhof Steinen versuchte der 24-Jährige zu flüchten. Durch zwei Sicherheitsdienstmitarbeiter konnte der Flüchtende jedoch auf dem Bahnsteig festgehalten werden. Dabei wehrte sich der Mann so sehr, dass alle drei Personen ins Gleisbett fielen. Bei der Rangelei biss der gambische Staatsangehörige einem der Sicherheitsdienstmitarbeiter in den Arm. Weil er massiven Widerstand leistete, wurde er durch eine alarmierte Streife der Bundespolizei gefesselt. Auch hierbei versuchte er die eingesetzten Beamten zu beißen. Der Mann wurde zum Bundespolizeirevier nach Lörrach verbracht. Bei der Durchsuchung wurden Betäubungsmittel aufgefunden. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den 24-Jährigen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • ICE kollidiert im Bahnhof Riegel-Malterdingen mit Fahrrad - Zeugenaufruf der Bundespolizei

    Riegel am Kaiserstuhl (ots) - Am vergangenen Sonntag, den 16. Mai 2021 hatten bisher unbekannte Täter ein Fahrrad auf ein Bahngleis im Bahnhof Riegel-Malterdingen gelegt. Gegen 16:00 Uhr erfasste ein Intercity-Express mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h das Fahrrad und zerstörte es vollständig. Glücklicherweise wurden dabei keine Reisenden verletzt. Der Triebkopf des ICE wurde bei der Kollision nicht beschädigt. Die Bahnstrecke musste für kurze Zeit gesperrt werden. Eine sofort eingesetzte Streife des Bundespolizeireviers Freiburg im Breisgau fand am Tatort mehrere Teile des Fahrrades. Der Zug konnte seine Fahrt nach einer umfänglichen technischen Überprüfung fortsetzen. Bei dieser Tat handelt es sich um kein Kavaliersdelikt, sondern um eine schwerwiegende Straftat, bei der es zu weitaus höheren Sachschäden oder auch Personenschäden hätte kommen können. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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Weil

Gemeinde in Kreis Lörrach

  • Einwohner: 29.918
  • Fläche: 19.47 km²
  • Postleitzahl: 79576
  • Kennzeichen:
  • Vorwahlen: 07621
  • Höhe ü. NN: 281 m
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