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 Wenningstedt/Sylt

Feuerwehreinsätze in Wenningstedt/Sylt

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  • Abschlussmeldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Der Brand einer Lagerhalle an der Dorfstraße in Seester ist gelöscht. Um 10.27 Uhr konnten die letzten freiwilligen Feuerwehrleute in die Wache zurückkehren. Zeitwillig hatten mehr als 100 Einsätzkräfte aus vier Wehren gegen die Flammen gekämpft. Sie waren um 4:49 Uhr mit dem Stichwort FEU G auf das Gelände eines Gartenpflegebetriebs an der Dorfstraße gerufen worden. Dort stand eine zum Teil als Überstand errichtete Lagerhalle von ca. 10 mal 15 Metern in Vollbrand. Auch zwei angebaute Garagen waren betroffen. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus in Flammen stehen sollte, bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers aus Seester, Kay Stieler, wurde das Feuer über zahlreiche Strahlrohre von mehreren Seiten sowie im Innenangriff bekämpft. Die Wasserversorgung wurde aus einer benachbarten Wetter sowie über Hydranten sichergestellt. Dazu wurde auch eine etwa 300 Meter lange Schlauchleitung aus dem Schulsteig aufgebaut. Nach etwa einer Stunde waren die Flammen unter Kontrolle. Die weiteren Löscharbeiten zogen sich aber noch mehrere Stunden hin. Die Halle wurde dazu mit einem Bagger stückweise abgetragen und die Trümmer anschließend abgelöscht. Um 10.27 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle konnte an den Besitzer übergeben werden. Schwierig gestaltete sich bei den Löcharbeiten die starke Rauchentwicklung. Daher ließ Stieler zu den eingesetzten Kräften aus Seester, Elmshorn und Klein Nordende auch Seesternühe mit Atemschutzgeräteträgern nachfordern. Insgesamt waren 15 Trupps unter PA (Pressluftamtmern) im Einsatz. Durch den starken Nebel am Morgen konnte der Rauch zudem nicht gut über der Brandstelle abziehen. Trupps des Löschzuges Gefahrgut (LZG) des Kreisfeuerwehrverbandes waren daher für Luftmessungen im Einsatz, konnten aber keine erhöhten Werte feststellen. Zusätzlich entnahm der LZG aus einer Wetter unmittelbar neben dem Brandobjekt für das Kreisumweltamt für mögliche weitere Analysen Wasserproben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Mohr informierte sich vor Ort über die Lage. Das Rote Kreuz aus Elmshorn stellte die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Verletzte gab es keine. Während der Löscharbeiten klagte aber eine Atemschutzgeräteträgerin über Kreislaufprobleme. Sie wurde vor Ort behandelt. Ihr geht es wieder gut. Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzte Einheiten FF Seester FF Elmshorn FF Klein Nordende FF Seestermühe LZG Kreisfeuerwehrverband stellv. Kreisbrandmeister Pressesprecher KFV DRK Elmshorn RKiSH Schutz- und Kriminalpolizei Hinweis: In der ersten Meldung hatten wir geschrieben, dass Kay Stieler Wehrführer ist. Er ist stellvertretender Wehrführer. Außerdem war die FF Klein Nordende im Einsatz, nicht Groß Nordende. Wir haben das korrigiert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • 1. Meldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Der Brand wurde von allen Seiten bekämpft.

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Rund 100 Einsatzkräfte von vier Freiwilligen Feuerwehren bekämpfen zur Stunde einen Großbrand in Seester. In dem kleinen Ort bei Elmshorn war eine Lagehalle auf dem Gelände eines Gartenpflegebetriebes aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung heute Morgen um 4.49 Uhr an der Einsatzstelle eintrafen, stand die schätzungsweise zehn mal 15 Meter große Halle bereits in Vollbrand. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus brennen sollte, bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Neben den ehrenamtlichen Kräften aus Seester rückten aber auch Feuerwehrleute aus Elmshorn und Groß Nordenende an. Einsatzleiter und Wehrführer Kay Stieler ließ zudem die Freiwillige Feuerwehr Seestermühe nachalarmieren, um ausreichend Atemschutzgeräteträger für die Brandbekämpfung an der Einsatzstelle zu haben. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Nähe des Gebäudes zu einer benacbbarten Wettern war zudem der Löschzug Gefahrgut im Einsatz und nahm Luftmessungen vor. Außerdem wurden Wasserproben gezogen. Bislang ergaben die Analysen keine Feststellung. Der Brand war nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden sich aber voraussichtlich noch bis weit in den Vormittag hinziehen. Aktuell ist ein Bagger angefordert, um das Gebäude einzureißen und so an Glutnester zu kommen. Zur Schadenshöhe und der Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das DRK aus Elmshorn hat die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Schiffsbrand im Kieler Sportboothafen

    Kiel (ots) - Um 19:50 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Anrufe aus dem Sportboothafen "Stickenhörn" in Kiel Pries ein. Es soll auf einem 15m langem Schiff, im Maschinenraum brennen. Nach Eintreffen des Löschzuges der Haupt und Nordwache, sowie Kräften der FF Kiel Schilksee, konnte unter Deck ein Feuer hinter einer Holzverkleidung lokalisiert und schnell gelöscht werden. 3 Personen von Bord, wurden durch den Rettungsdienst vor Ort gesichtet, ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Brannte LKW und Carport - Schnelles Eingreifen der Feuerwehr Schenefeld verhindert schlimmeres (FOTO)

    Starke Rauchentwicklung

    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 09. Mai 2022, 15:16 Uhr +++ Einsatzort: Schenefeld, Friedrich-Ebert-Allee +++ Einsatz: FEU (Feuer, Standard) Schenefeld - Am Montagnachmittag ist es in Schenefeld zu einem Feuer gekommen. In der Friedrich-Ebert-Alle brannte ein LKW (5,0t) in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort angekommen waren, ist das Feuer bereits auf ein benachbartes Carport übergesprungen. Durch das schnelle Eingreifen der Freiwillige Feuerwehr Schenefeld konnte eine Ausbreitung auf das benachbarte Wohnhaus verhindert werden. Die dortigen Anwohner wurden durch die Einsatzkräfte der Polizei aus ihrem Wohnhaus evakuiert. Unter der Einsatzleitung von Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer der FF Schenefeld, wurde umgehend eine Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren vorgenommen. Im späteren Verlaufe wurde die Brandbekämpfung durch ein Schaumrohr erweitert. Die benachbarten Wohnungen wurden durch geöffnete Fenster mit Brandrauch kontaminiert und wurden durch die Einsatzkräfte belüftet. Zusätzlich wurden drei parkenden PKWs durch das Feuer beschädigt. Die letzten Einsatzkräfte rückten nach über einer Stunde in die Wache ein. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. FF Schenefeld: 35 Einsatzkräfte mit 6 Fahrzeugen, RKiSH mit 2 Einsatzkräften und 1 Fahrzeugen, Polizei mit 4 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen Einsatzleiter: Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer FF Schenefeld Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Talk am Schlauchturm

    Kaltenkirchen (ots) - Am gestrigen Freitagabend, den 06.05.2022 fand die 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg in der Bürgerhalle in Kaltenkirchen statt. Lange Zeit war für die Verantwortlichen unklar, wo und in welchem Rahmen man diese ausrichten kann und auch ob diese in Präsenz stattfinden darf. Letztendlich hat sich die Stadt Kaltenkirchen bereiterklärt, die Bürgerhalle am Flottkamp zur Verfügung zu stellen. Hierfür ein herzliches Dankeschön an den Bürgermeister der Stadt, Herrn Hanno Krause sowie den Mitarbeitern vor Ort. Um 19:00 Uhr eröffnete Jörg Nero die Versammlung zu der zahlreiche Delegierte aus den einzelnen Wehren des Kreis Segeberg, sowie Ehrenmitglieder, Vertreter*innen der Politik und Bürgermeister*innen verschiedenster Gemeinden sowie der Hilfsorganisationen erschienen sind. Wer nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, die Veranstaltung in den sozialen Medien via Livestream zu verfolgen. Diese Jahreshauptversammlung wich ein wenig ab von der "klassischen" Variante. Es wurden lediglich zwei Jahresberichte in kürzerer Form vorgetragen und im Anschluss hieran folgte dann der "Talk am Schlauchturm". Den Fragen stellten sich Stephan Bandlow (KRLS West), Dennis Boekhoff (GWF Geschendorf), Heinz Sandbrink (Berufsbildungszentrum Bad Segeberg) und Jörg Nero (KFV Segeberg). Moderiert wurde die Talkrunde vom Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Patrick Juschka. Den kompletten Jahresbericht mit Berichten aller Abteilungen finden Sie auf unserer Homepage. Eine Wahl wurde an diesem Abend durchgeführt, die eines Beisitzers im Vorstand für das Vorschlaggebiet der Ämter Bornhöved, Boostedt-Rickling und Bereich V im Amt Trave-Land. Als Nachfolger für Henning Harder wurde von 150 Stimmberechtigten Tim-Gerrit Hübner von der Freiwilligen Feuerwehr Trappenkamp mit 144 Stimmen gewählt. Der Kreisbandmeister a.D. Holger Gebauer wurde als Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes einstimmig aufgenommen. Ein großer Tagesordnungspunkt waren Ehrungen und Beförderungen. Zahlreiche Kamerad*innen wurden für Ihre Leistung geehrt und befördert. Die einzelnen Positionen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemappe. Um 22:30 Uhr sprach der stellvertretende Kreiswehrführer Michael Dahlke die Schlussworte einer gut besuchten und auch endlich wieder in Präsenz stattfinden Jahreshauptversammlung. Bedanken möchten wir uns ausdrücklich bei den Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr aus Kaltenkirchen, die uns bei der Durchführung der Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg stellv.Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • FW Bad Segeberg: Feuer in einem Presscontainer

    Feuer Presscontainer

    Bad Segeberg (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg wurde am Donnerstagnachmittag um 14:21 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in die Straße "Am Kurpark" alarmiert. Über den Notruf 112 wurde der Kooperativen Regionalleitstelle West ein Feuer in einem Presscontainer auf dem Wirtschaftshof gemeldet. Schon auf der Anfahrt konnte durch den Einsatzleiter Mark Zielinski eine sichtbare Rauchentwicklung bestätigen werden. Ein Trupp unter Atemschutz führte mittels Schnellangriff erste Löscharbeiten durch. Um den Container besser bewegen zu können, wurde der Wechsellader der Feuerwehrtechnischen Zentrale nachgefordert. Damit der Brandherd, der sich im vorderen Teil des Container befand, besser erreicht werden konnte, wurde mit Hilfe des Wechselladerfahrzeug der Container aus seinem Stellplatz gezogen und auf dem Hof entleert. Anschließend löschten zwei Atemschutztrupps den brennden Müll und Brandnester im inneren des Containers ab. Mit Hilfe eines uns zur Verfügung gestellten Radladers einer ansässigen Gartenbaufirma konnte der große Müllhaufen auseinander gezogen werden, um auch an die letzten Glutnester zu gelangen. Abschließend wurde mit einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 23 Einsatzkräften Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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  • Barmstedt: Personensuche am Rantzauer See - Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 21:01 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Hofkoppelweg +++ Einsatz: TH WASSER Y (TH Gewässer, Menschenleben in Gefahr) Gegen 21 Uhr meldeten Passanten eine männliche Person, die im Bereich des Rantzauer See in Barmstedt geschwommen ist und wenig später unter Wasser gegangen. Ein Auftauchen der Person konnten die Passanten nicht beobachten. Daraufhin alarmierte die kooperative Regionalleitstelle West die Freiwillige Feuerwehr Barmstedt für eine Personensuche im Rantzauer See. In der Anfangsphase suchten mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei gemeinsam mit den zur Vermietung zur Verfügung stehenden Tretbooten den Rantzauer See nach der vermissten Person ab. Der Einsatzleiter, Kai Seifert der Feuerwehr Barmstedt, alarmierte zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Bullenkuhlen, um in dem Bereich der Krückau zusätzlich eine Personensuche durchzuführen. Ebenfalls wurde durch die Feuerwehr Barmstedt eine Drohne eingesetzt, um eine Personensuche aus der Luft durchzuführen. Die Suchmaßnahmen aus der Luft wurden wenig später durch einen Polizeihubschrauber der Bundespolizei unterstützt. Die mitalarmierte Tauchergruppe der Feuerwehr Itzehoe durchsuchte in enger Zusammenarbeit mit der DLRG Ortsgruppe Barmstedt die von den Augenzeugen berichtete Unfallstelle. In dem besagten Seeabschnitt hat der Rantzauer See eine Wassertiefe von 1,5 - 1,8 Meter. Im späteren Einsatzverlauf wurde die Personensuche auf das umliegende Gebiet ausgeweitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Barmstedt durchsuchten fußläufig rund um den Rantzauer See die Umgebung. Die nachalarmierte DLRG Ortsgruppe Wedel setzte gegen Mitternacht ein Boot mit Sonar ein und durchsuchte erneut großflächig die vermeintliche Unfallstelle. Gegen 2 Uhr wurden die Suchmaßnahmen ergebnislos eingestellt. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Mit erschrecken musste leider festgestellt werden, dass in den sozialen Medien bezüglich der Personensuche am Rantzauer See viel Unruhe herrschte. Viele Bürgerinnen und Bürger machten sich große Sorgen, einige Bürgerinnen und Bürger wiederum verbreiteten ihre Informationen aus dritter Hand in den sozialen Medien. Darunter wurden bedauerlicherweise auch mehrere Falschinformationen verbreitet. Deshalb unser dringender Appell an alle: Verbreiten Sie niemals Informationen aus dritter Hand und verlassen Sie sich auf sichere Informationsquellen mit gesicherten Informationen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Halstenbek: Eine in Brand geratene Gasleitung sorgte für einen längeren Feuerwehreinsatz

    Flammen kommen aus dem Sandhaufen

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 08:11 Uhr +++ Einsatzort: Halstenbek, Königstraße +++ Einsatz: FEU Feuer (Standard) Auf einer seit Wochen bestehenden Baustelle wurde bei den dort ausgeführten Arbeiten eine Gasleitung beschädigt. Das ausströmende Gas entzündete sich dabei sofort. Durch die Arbeiter vor Ort wurde mittels Radlader Sand auf den Austrittsbereich geschüttet. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Wehrführers Torsten Seck sperrten den Bereich großflächig ab und baute einen Löschangriff in Bereitstellung auf. Die Flammen, die jetzt durch den Sandhaufen loderten, konnten so kontrolliert brennen. Ferner wurden Gasmessungen im Nahbereich der Kanalisation durchgeführt und der Hausanschluss in einem naheliegenden Keller abgeschiebert. Die Gemeindewerke zusammen mit einer Fachfirma gruben zwei Kopflöcher und setzten zwei sogenannte "Blasen" zum Abschiebern der unter Druck stehenden Gasleitung. Nachdem die Blasen gesetzt waren, erloschen die Flammen sofort. Die Feuerwehr Halstenbek übergab die Einsatzstelle an die Gemeindewerke und beendete den Einsatz nach über 3 Stunden. Feuerwehr Halstenbek - Kräfte: 21 - Fahrzeuge: 4; Rettungsdienst RKiSH - Kräfte 3 - Fahrzeuge: 1; Polizei Einsatzleiter: Torsten Seck - stellv. Wehrführer - Feuerwehr Halstenbek Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Mitgliederzahlen auch nach Corona auf erfreulichem Niveau

    Seit 2014 zeigt die Kurve der Mitgliederentwicklung bei den Feuerwehren in Schleswig-Holstein nach oben. Grafik: LFV SH

    Kiel (ots) - Auch wenn Corona noch nicht der Vergangenheit angehört, so nimmt der Übungs- und Ausbildungsdienst in den 1.330 Freiwilligen Feuerwehren des Landes wieder Fahrt auf. Monatelang herrschte in diesem Bereich Stillstand, um Kontakte zu reduzieren und die Einsatzfähigkeit der Wehren nicht zu gefährden. "Diese Vorsichtsmaßnahme ging auf - keine Wehr musste langfristig aufgrund von Coronainfektionen außer Dienst genommen werden", freut sich Landesbrandmeister Frank Homrich. "Die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger war jederzeit garantiert." Und was den Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein ebenfalls freut ist die Tatsache, dass trotz Corona erneut ein deutlicher Anstieg der aktiven Mitglieder zu verzeichnen ist. Lange beherrschten Schlagzeilen die Medien, in denen über massiven Mitgliedermangel in den Feuerwehren geklagt wurde. Doch bereits seit 2014 ist jedes Jahr ein nahezu gleichmäßiger Anstieg der Mitgliederzahlen zu beobachten. So auch zum Stichtag 31. Dezember 2021: Von 50.152 stieg die Zahl der Aktiven binnen eines Jahres auf 50.817 - davon 5.304 Frauen (2020 = 4.971). "Natürlich ist das kein Grund, in der Nachwuchswerbung nachzulassen und auch heißt das nicht, dass es keine Feuerwehr ohne Nachwuchssorgen gibt", so Homrich. "Aber es zeigt, dass es sich lohnt, für dieses besondere Ehrenamt zu werben und dass es Menschen gibt, die sich auf diese besondere Tätigkeit einlassen", freut sich der Landesbrandmeis-ter. "Die Befürchtung, dass nach zwei Jahren Corona unsere Mitgliederzahlen ein-brechen, hat sich zum Glück nicht erfüllt", so Homrich. Denn in einer Feuerwehr mitzuarbeiten bedeutet auch zu unattraktiven Uhrzeiten tätig werden zu müssen und nicht selten sind die Erlebnisse nachhaltig und belastend. Homrich: "Aber es überwiegt das gute Gefühl, etwas für seine Mitmenschen zu tun und so ganz nebenbei ist Feuerwehrarbeit auch ein großes Stück persön-lichkeitsbildend - vor allem bei jungen Menschen." Wie sehr die Wehren in 2021 gefordert waren, zeigt wieder der Blick in die Statistik: Zu 7.785 Bränden mussten die Feuerwehren ausrücken (2020 = 8.504). Dazu kamen 19.405 technische Hilfeleistungen (16.557). Aber auch 7.368 Fehlalarme (7.228) mussten verbucht werden. Unter "sonstige Einsätze" wurden 3.084 Alarme (2.403) verbucht. Einen kleinen Einbruch bei den Mitgliederzahlen mussten lediglich die Jugendfeu-erwehren verbuchen, die ebenfalls in der Coronazeit nicht tätig werden konnten. Die 446 Gruppen haben 6.988 Jungs und 2.751 Mädchen in ihren Reihen und da-mit insgesamt 376 weniger als im Jahr zuvor. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • Feuer in einem Recyclingbetrieb

    Lübeck (ots) - Am heutigen Abend musste die Feuerwehr einen Brand in einem Lübecker Recyclingbetrieb löschen. Gegen 21 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage in dem Betrieb in der Straße An der Gasanstalt aus. Parallel dazu erreichten mehrere Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr mit der Meldung, dass Flammen in einem Gebäude zu sehen sind. Die Feuerwehr erhöhte daraufhin das Alarmstichwort auf "Feuer 2 mit Gefahrstoffen". Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Bild. Der Einsatzleiter veranlasste die Warnung der Bevölkerung über das Modulare Warnsystem, sodass die Warnapps im Nahbereich des Einsatzortes auslösten mit der Aufforderung, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Flammen konnten durch die eingesetzten Atemschutztrupps schnell bekämpft werden. Die Behälter mit den in Brand geratenen Batterien wurden anschließend ins Freie gebracht und mit Sand befüllt, sodass keine Gefahr mehr von ihnen ausging. An den Löscheinsatz schlossen sich umfangreiche Maßnahmen der Atemschutzlogistik sowie in der Einsatzstellenhygiene an. Gegen 23:45 Uhr verließen die letzten Fahrzeuge der Feuerwehr den Einsatzort. Im Einsatz befanden sich circa 80 Einsatzkräfte von der Feuerwehr Lübeck. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die Wachen, um den Grundschutz in dem Ausrückbereich zu sichern. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 15 27 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

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  • FW Norderstedt: Himmelfahrtskonzert der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt fällt aus

    Norderstedt (ots) - Traditionell hätte die Freiwillige Feuerwehr Garstedt an Himmelfahrt (26. Mai) ins Forstgehege Syltkuhlen eingeladen. Auf Grund für die Feuerwehr momentan weiterhin geltender Einschränkungen und Auflagen hat sich die Wehr entschieden, das Konzert abzusagen. Die örtlichen Bedingungen auf der kleinen Lichtung im Wald hätten eine Veranstaltung im gewohnten Rahmen nicht zugelassen. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt hofft ab 2023 wieder an die langjährige Tradition anknüpfen zu können. Rückfragen bitte an: Zu Inhaltlichen Fragen: Florian Reichelt Wehrführer Ortswehr Garstedt / Feuerwehr Norderstedt Tel: 040 52876521 Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Brennt Gartenlaube im Wohngebiet

    Kiel (ots) - Am Sonntagvormittag gegen 09:00 Uhr erreichten die integrierte Regionalleitstelle Mitte gleich mehrere Anrufer die eine brennende Gartenlaube im Klausdorfer Weg in Kiel-Wellingdorf meldeten. Bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Gartenlaube in Vollbrand und drohte auf ein benachbartes Gebäude überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte dies jedoch verhindert werden. Das benachbarte Gebäude erlitt nur leichte Schäden. Mehrere Trupps wurden unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Während des Einsatzes wurde der Klausdorfer Weg für den Verkehr voll gesperrt. Um 10:40 Uhr konnten alle Maßnahmen seitens der Feuerwehr beendet werden. Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Elmschenhagen am Einsatz beteiligt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Quickborn: Feuerwehr befreit Friesendame Jasmin

    Mit Muskelkraft wurde das Pferd aus dem Anhänger gezogen und in einen weiteren verladen.

    Pinneberg (ots) - Datum: Freitag, 29. April 2022, 06:01 Uhr +++ Einsatzort: BAB 7, Rastplatz Holmmoor-West Rtg. Süden +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Tier in Notlage, Großtier (THTIER G) Nachdem ein Pferdeanhänger auf der Autobahn bei Quickborn umkippte, befand sich das Tier in einer Zwangslage. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn befreiten das Pferd mit Unterstützung einer Tierärztin. Die Bundesautobahn 7 war zeitweise vollgesperrt. Auf dem Beschleunigungsstreifen des Rastplatzes Holmoor-West in Fahrtrichtung Hamburg kam gegen 6 Uhr am Morgen ein PKW-Gespann mit Pferdeanhänger durch noch zu klärende Umstände ins Schlingern. Infolgedessen kippte der Pferdeanhänger auf die Seite, die verladene Friesendame "Jasmin" brach mit den Vorderläufen durch das Kunststoffdach und war mit einem der Vorderläufe unter dem Anhänger eingeklemmt. Unter der Führung von Einsatzleiter Wido Schön, Wehrführer der Feuerwehr Quickborn, bereiteten die 19 Einsatzkräfte die Rettung des 600 bis 700 Kilo schweren Pferdes vor. Nach einer tierärztlichen Behandlung, einer herbeigerufenen Tierärztin aus einer Pferdeklinik in Norderstedt, wurde zunächst ein Teil des Daches mit einer Säge geöffnet, um die Vorderläufe befreien zu können. Hierbei kamen außerdem luftgesteuerte Hebekissen zum Einsatz. Anschließend wurde mit einer Seilwinde der Anhänger so weit gezogen, dass die Verladerampe nicht mehr durch die Leitplanke blockiert werden konnte. Mit Muskelkraft wurde Jasmin dann mit Rundschlingen in einen weiteren Pferdeanhänger gezogen. Dieser Anhänger wurde von der Frau eines Feuerwehrkameraden bereitgestellt und mit einem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr zur Einsatzstelle gebracht. Der Mannschaftstransportwagen verbrachte das Pferd zunächst zum naheliegenden Rastplatz um das Pferd weiter zu untersuchen und letztlich wurde das Pferd dann in eine Pferdeklinik in Bilsen transportiert. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach etwa drei Stunden. Für die Rettungsmaßnahmen war die Bundesautobahn 7 in Richtung Hamburg durch die Polizei zeitweise vollgesperrt worden. Kräfte FF Quickborn: 19 mit 5 Fahrzeugen Polizei: 8 mit 4 Fahrzeugen Weitere: Tierärztin mit Assistentin Einsatzleiter: Wido Schön, Wehrführer FF Quickborn Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • FW Bad Segeberg: Dachstuhlbrand- Feuerwehr verhindert Ausbreitung

    Dachstuhlbrand

    Bad Segeberg (ots) - Am Donnerstagabend wurde der Regionalleitstelle West um 16:52 Uhr über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Fritz-Reuter-Weg gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg wurde daraufhin mit dem Einsatzstichwort "FEU G" - Feuer größer als Standard alarmiert. Der mitlarmierte Rettungswagen erreichte die Einsatzstelle als erstes und konnte offene Flammen und eine Rauchentwicklung aus dem Dachbereich bestätigen. Aufgrund des Lagebildes entschied Einsatzleiterin Mareike Pottkamp umgehend das Alarmstichwort auf FEU 2 - "Feuer 2 Löschzüge" zu erhöhen. Dieses beinhaltete auch die zusätzliche Sirenenalarmierung. Das erst eingetroffene Löschfahrzeug begann sofort mit einem Atemschutztrupp und dem ersten C-Rohr mit der Brandbekämpfung. Hierfür konnte das vorhandene Baugerüst an der Giebelseite, welches zur Zeit für Dacharbeiten gebraucht wird, als schnelle Auftstiegshilfe genutzt werden. Parallel wurden durch weitere Einsatzkräfte die Drehleiter in Stellung gebracht, um bei einer weiteren Brandausbreitung im Dachstuhl von oben mit dem Wenderohr zügig eingreifen zu können. Der Atemschutztrupp auf dem Dach konnte durch das schnelle Handeln eine Brandausbreitung verhindern, so dass die Flammen nach wenigen Minuten bekämpft waren. Um sicher zu gehen, war es erforderlich, den betroffenen Dachbereich mit den Maßen 2×2 Meter mit der Rettungssäge zu öffnen und auf Glutnester abzusuchen. Anschließend wurde der Bereich nochmals abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. Ein weiterer Atemschutztrupp kontrollierte parallel die Innenräume im 1. Obergeschoss, um abschließend eine Brandausbreitung auszuschließen. Teile der Dachisolierung wurden schlussendlich entfernt und auf dem Boden abgelöscht. Um zwischenzeitlich genügen Atemschutzkräfte vor Ort zu haben, wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Klein Gladebrügge hinzualarmiert. Diese stellten die Reserve und brauchten dann aber nicht mehr tätig werden. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg: 7 Einsatzfahrzeuge mit 36 Einsatzkräften Freiwillige Feuerwehr Klein Gladebrügge 2 Rettungswagen der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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  • Feuerwehren im Kreis werden mit Löschdecken für E-Autos ausgestattet

    Eurobox mit der Löschdecke 

Foto: Daniel Passig KFV RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Die Kreispolitik hatte das Thema erkannt und dafür einen Extra-Haushalt für die Beschaffung von Feuerlöschdecken in Höhe von 50.000 EUR bewilligt. Damit die Feuerwehren im Kreis Rendsburg-Eckernförde gut ausgerüstet sind, wenn ein Fahrzeug mit Hochleistungs-Akkus brennt. Der Kreis hat sich zusammen mit dem Kreisfeuerwehrverband für die Beschaffung von Mehrfachlöschdecken entschieden, der Vorteil ist, dass sie durch den Hersteller nach Gebrauch gereinigt werden, sowie er einen Hol- und Bringservice anbietet. Durch das anschließende Reinigen kann die Löschdecke wieder verwendet werden und muss nicht als gebührenpflichtiger Sondermüll entsorgt werden. "Die Mehrfachlöschdecken haben sich als das beste Verfahren herausgestellt", so Kreispräsidentin Dr. Juliane Rumpf. Die Decken sind in sogenannte Euro Boxen verpackt, die ein problemloses Verladen auf einem Löschfahrzeug ermöglicht. "Wenn ein Elektroauto brennt, dann kann der Akku noch bis zu 72 Stunden später erneut anfangen, zu brennen", sagt Kreiswehrführer Mathias Schütte am Montag (25.04.2022) bei der symbolischen Übergabe mit der Kreistagspräsidentin. Es gab bisher in den vergangenen Monaten keine Einsätze mit brennenden Elektroautos, doch die Zahl der Zulassungen von Elektroautos nimmt zu. Der Kreis hat insgesamt 18 Löschdecken angeschafft, es werden die 14 Technische Hilfeleistungswehren (Altenholz, Bordesholm, Büdelsdorf, Damp-Dorotheenthal, Eckernförde, Flintbek, Gettorf, Hanerau-Hademarschen, Hohenwestedt, Kronshagen, Molfsee, Nortorf, Owschlag und Rendsburg) ausgestattet, die verbleibenden Löschdecken werden in Abstimmung mit der Kreiswehrführung an die Ämter verteilt, die über keine Technische Hilfeleistungswehr verfügen. Die Ausbildung mit den Löschdecken wird jede Feuerwehr in Eigenregie machen, hier sind jetzt die Wehrführungen und Ausbilder der entsprechenden Wehr gefragt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Kellerbrand im Hochhaus

    Kiel (ots) - In der Nacht zum 27.04.2022 wurde die Feuerwehr zu einem Hochhaus in der Fritz-Reuter-Straße gerufen. Anwohner hatten gegen 03:15 Uhr Rauch im Treppenraum bemerkt und den Notruf gewählt. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Schilksee sowie des Rettungsdienstes trafen innerhalb weniger Minuten dort ein. Nach kurzer Erkundung wurde die Brandbekämpfung im Keller des Gebäudes eingeleitet. Die Kräfte des Brandschutzes arbeiteten unter Atemschutz und fanden mehrere Kellerverschläge im Vollbrand, die gelöscht werden mussten. Im Treppenraum war der gefährliche Brandrauch bis zum 11. Geschoss hochgezogen und drang auf einigen Etagen zwischenzeitlich auch in die Flure ein. Die Anwohner hielten sich dadurch teilweise auf den Balkonen ihrer Wohnung im Freien auf und konnten ihre Wohnungen nicht verlassen. Im weiteren Verlauf konnte der Treppenraum des Gebäudes mit elektrischen Belüftungsgeräten der Feuerwehr vom Rauch befreit und somit gesichert werden. Für Anwohner die zuvor schon ihre Wohnung verlassen hatten, stand ein Bus der KVG bereit. Um 04.49Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und um 06.20 Uhr war der Einsatz beendet. Bei dem Einsatz in dem 12 geschossigen Gebäude wurde niemand verletzt. Insgesamt waren 54 Einsatzkräfte vor Ort. Neben den Brandschutzkräften der Nord- und Hauptfeuerwache mit dem Direktionsdienst, waren die Freiwilligen Feuerwehren Schilksee und Suchsdorf sowie der Rettungsdienst eingesetzt. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Pinneberg: Zwei Feuerwehrleute bei Wohnungsbrand durch Bewohner verletzt

    Pinneberg (ots) - Datum: Dienstag, 26. April 2022, 15:12 Uhr +++ Einsatzort: Pinneberg, Damm +++ Einsatz: Feuer, Standard, Menschenleben in Gefahr (FEU Y) Bei einem Wohnungsbrand in Pinneberg wurden zwei Feuerwehrleute durch den Bewohner verletzt - es blieb bei leichteren Verletzungen. Der Bewohner selbst wurde ebenfalls verletzt. Die Küche und das Wohnzimmer der Wohnung sind nahezu vollständig ausgebrannt. Eine Passantin nahm am Dienstagnachmittag eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses war und alarmierte über den Notruf 112 die Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Der Bewohner wurde zu diesem Zeitpunkt noch in seiner Wohnung vermutet. Die Einsatzkräfte um Einsatzleiter Michael Kröplin trafen nur wenige Minuten später am Einsatzort in der Straße Damm ein. Grauschwarzer Rauch stieg aus dem Dachfenster im zweiten Obergeschoss auf, eine Person war an diesem Fenster erkennbar. Umgehend wurde eine tragbare Leiter in Stellung gebracht um die Person zu retten - jedoch weigerte sich der 47-jährige Pinneberger seine Wohnung zu verlassen. Während ein Feuerwehrkamerad die Person von der Leiter am Fenster betreute verschafften sich insgesamt drei Atemschutztrupps zeitgleich Zugang zu der Wohnung, um den Bewohner ins Freie zu retten und um das Feuer abzulöschen. Bei der Rettung ins Freie weigerte sich der Mann weiter die Wohnung zu verlassen, so dass es zur Anwendung von Zwang durch die Feuerwehrkameraden kam. Hierbei wehrte sich der Bewohner weiter und mit Schlägen. Zwei der Feuerwehrleute unter Atemschutz wurden durch diese Schläge leicht verletzt und mussten nach Abschluss der Löscharbeiten im Pinneberger Krankenhaus untersucht werden. Bei einem der Feuerwehrleute ist die Atemschutzmaske durch einen Schlag verrutscht, so dass dieser Rauchgase eingeatmet hat. Er muss zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Der Bewohner wurde unter Polizeibegleitung und Notarztbehandlung zur Erstversorgung in ein naheliegendes und zur weiteren Behandlung in ein Hamburger Krankenhaus transportiert. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung. Genauere Umstände zu mutmaßlich psychischen Vorerkrankungen des Mannes, sowie die Brandursache sind Seitens der Feuerwehr nicht bekannt. Das eigentliche Feuer hatte sich bereits auf die Küche und das Wohnzimmer der Zweizimmerwohnung ausgebreitet. Für die Löscharbeiten wurde ein handgeführtes Strahlrohr und acht Atemschutzgeräteträger eingesetzt. Insgesamt war die Feuerwehr Pinneberg mit 42 Kräften und 8 Fahrzeugen etwa zwei Stunden im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Feuer in Seniorenwohnanlage - Eine Bewohnerin schwer verletzt

    Feuer Flintbek

    Rendsburg (ots) - Flintbek - Mit dem Einsatzstichwort "Feuer Groß - Menschenleben in Gefahr" wurden am Montag (25.04.2022) kurz nach 14.00 Einsatzkräfte in die Straße Mühlenhof in Flintbek geschickt. Eine Frau hatte aus einer Wohnung im Obergeschoß einer Anlage für seniorengerechtes Wohnen laut um Hilfe gerufen. Einsatzleiter Jürgen Greiwing : "Ein Trupp unter Atemschutz drang schnell in die verqualmte Wohnung vor und konnte die schwer verletzte Frau aus dem Gefahrenbereich bringen". Das Feuer in der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, verbrannte Einrichtungsgegenstände wurden von den Feuerwehrleuten aus der Wohnung geworfen. Die schwerst brandverletzte Bewohnerin wurde von Rettungsdienst und Notärztin zunächst am Einsatzort versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Lübecker Spezialklinik geflogen. Zwei weitere Bewohner des Hauses wurden mit Atemwegsreizungen ebenfalls versorgt. Durch den schnellen Einsatz der rund 50 freiwilligen Einsatzkräfte konnte größerer Schaden in dem Haus verhindert werden. Die Bewohner werden in ihre Wohnungen zurückkehren können. Über die Ursache des Brandes und die Höhe des Schadens gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzt waren : Die Freiwilligen Feuerwehren aus Flintbek, Böhnhusen, Boksee, Kleinflintbek, stellv. KWF, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber, Polizei Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • FW Norderstedt: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe

    Die auf der Jahreshauptversammlung gewählten, geehrten und beförderten Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe

    Norderstedt (ots) - Am 22. April 2022 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe statt. Nachdem die Versammlung im Vorjahr Corona-bedingt ausgesetzt worden war, konnte Wehrführer Carsten Fründt am vergangenen Freitag unter Beachtung entsprechender Auflagen 61 Kameradinnen und Kameraden, sowie Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und Stadtwehrführer Fabian Wachtel begrüßen. Nach einem gemeinsamen Essen wurde die Versammlung mit einer Schweigeminute eröffnet, um dem langjährigen Kameraden Edgar Wenzel, welcher am 02. Juli 2021 im Alter von 81 Jahren verstarb, für seine lange Mitgliedschaft und seine Verdienste für die Feuerwehr die letzte Ehre zu erweisen. Anschließend stellte Wehrführer Carsten Fründt den Jahresbericht vor. Im vergangenen Jahr 2021 wurde die Feuerwehr Friedrichsgabe zu 209 Einsätzen alarmiert. Davon entfielen 105 auf die Brandbekämpfung und 104 auf Technische Hilfeleistungen. Durch die Kameradinnen und Kameraden konnten dabei 14 Personen gerettet werden. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Wehr einen deutlichen Anstieg der Einsätze, in 2020 musste die Wehr zu 156 Einsätzen ausrücken. Um auch weiterhin personell gut aufgestellt zu sein, freut sich die Feuerwehr Friedrichsgabe über regen Zuwachs. Mit Jan Brockmöller, Thorben Gravenhorst, Jonas Pfeif, Florian Wieczorek und Charlotte Wöhrmann wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung gleich fünf Kameradinnen und Kameraden aus der Jugendfeuerwehr Norderstedt übernommen. Darüber hinaus wurden Ramón Dudek, Stefan Fiévet und Darja Kröplin nach der Probezeit in die Wehr aufgenommen. Nach den Reden und Grußworten von Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und Stadtwehrführer Fabian Wachtel standen gleich mehrere Wahlen an. Zunächst fanden die Wahlen zum Wehrführer und Stellvertreter statt. Carsten Fründt und sein Stellvertreter Christoph Nüser wurden dabei mit deutlicher Mehrheit von der Versammlung für eine weitere Amtszeit bestätigt. Auch die Zugführer Matthias Geiger und Thomas Mohr wurden durch die Wehr in ihren Ämtern bestätigt. Als Gruppenführer gewählt wurden Marc Wohlfeil und Tom Westphal, als deren Stellvertreter Florian Behrmann und Kevin Werner. Auch Matthias Heggblum wurde als Gerätewart im Amt bestätigt. Nach 12 Jahren als Kassenführer stand Thomas Köster nicht erneut zur Wahl. Die Feuerwehr Friedrichsgabe dankt für die vorbildliche Vorstandsarbeit. Als sein Nachfolger wurde Christian Hauenschild gewählt. Im Anschluss der Wahlen wurden zahlreiche Kameradinnen und Kameraden befördert. Zum Feuerwehrmann befördert wurde Ramón Dudek, zum Oberfeuerwehrmann Christopher Kalthoff und zum Hauptfeuerwehrmann Niklas Baus und Steven Wonsak. Löschmeister dürfen sich in Zukunft Stefan Fiévet, Dirk Germ, Thomas Köster, Tom Westphal und Carlo Wiechmann nennen. Zum Brandmeister wurde Thilo Maschmann befördert. Auch gab es dieses Jahr zahlreiche Kameradinnen und Kameraden die für ihre herausragenden Leistungen und für ihr langjähriges Engagement gewürdigt wurden. Für 10 Jahre wurden Tim Gudenrath und Tom Westphal geehrt, für 20 Jahre Jörg Petzsch und Andrej Schmidt und für 30 Jahre Matthias Heggblum und Andreas Kühl. Für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde das Brandschutzehrenzeichen in Silber den Kameraden Udo Dittmann, Carsten Fründt, Sandra Heiner und Jan Schüssler, sowie das Brandschutzehrenzeichen in Gold für 40 Jahre an Thomas Harms und Lars Krückmann verliehen. Matthias Geiger wurde mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze gewürdigt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe Wehrführer Carsten Fründt Telefon: 040/ 535 31 344 E-Mail: carsten.fruendt@feuerwehr-friedrichsgabe.de www.feuerwehr-friedrichsgabe.de Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • FW Bad Segeberg: Surfer auf dem Großen Segeberger See vermisst - Großaufgebot von Rettungskräften

    TH WASSER Y

    Bad Segeberg (ots) - Am Donnerstagabend, den 21.04.2022 um 19:38 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg gemäß dem Alarmplan für den Segeberger See zusammen mit weiteren Einsatzkräften der Feuerwehren aus Klein Rönnau und Stipsdorf, den DLRG Tauchergruppen Kreis Segeberg, der DRK Wasserwacht Bad Segeberg und dem Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort "TH WASSER Y", (Technische Hilfeleistung im Wasser mit Menschenleben in Gefahr) alarmiert. Ebenfalls alarmiert wurde der Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg, um eine zeitnahe Übersicht aus der Luft zu erhalten. Ein besorgter Spaziergänger meldete im Uferbereich am Großen Segeberger See, auf Höhe des Rettungspunktes 9 (Kastanienweg) ein herrenloses Surfbrett auf dem Wasser treiben. Eine Person konnte von dem Hilfeersuchenden nicht gesichtet werden. Durch die sofort eingeleiteten Such - und Erkundungsmaßnahmen mit mehreren Rettungsbooten durch die Einsatzkräfte, konnte nach kurzer Zeit ein Surfbrett auf dem See ausfindig gemacht werden. Nach Rücksprache mit den Einsatzkräften der Feuerwehr aus Stipsdorf, handelte es sich hierbei um ein Rettungsgerät von der Badestelle in Stipsdorf, welches aus unbekannten Gründen sich auf dem See befand. Eine Personengefährdung bestand somit nicht. Kurze Zeit später trafen weitere Informationen und Meldungen bei den Einsatzkräften ein, die es nun noch zu überprüfen galt. Unter anderem war die Rede von zwei Kinder auf der anderen Seeseite, die unter Umständen mit den Einsatz zu tun hätten. Auch hier konnte nach kurzer Suche schnell Entwarnung gegeben werden. Parallel gab es eine weitere Meldung von einem seit über einen längeren Zeitraum abwesenden Angler mit einem Kind in einem grün weißen Boot. Erneut gingen Rettungsboote zu Wasser um den See abzusuchen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte auf dem Wasser durch den Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg. Auch hier konnte im Rahmen der Such - und Erkundungsmaßnahmen nach weiteren 30 Minuten Entwarnung gegeben werden. Ein Angler wurde bei seiner Tätigkeit unverletzt in einer kleinen Bucht angetroffen. Nach 1,5 Stunden konnte der Einsatz für alle Einsatzkräfte beendet werden. Die Feuerwehr möchte sich in diesem Zuge bei allen beteiligten Hilfsorganisationen für die unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit bedanken. Im Einsatz: Feuerwehr Bad Segeberg: 6 Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften Freiwillige Feuerwehr Klein Rönnau Freiwillige Feuerwehr Stipsdorf DRK Wasserwacht Bad Segeberg DLRG Tauchereinheiten aus Kaltenkirchen, Norderstedt, Bad Bramstedt Rettungshubschrauber Christoph 29 Hamburg 2 Rettungswagen 1 Notarzt der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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