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Nachrichten aus Wunsiedel & Umgebung

  • 23. September 2022 · Der Aktionär

    Nel-Aktie im Abwärtssog: Das raten jetzt die Analysten

    Der Aktionär
    Im schwachen Gesamtmarkt gibt die Aktie von Nel abermals um knapp drei Prozent auf 11,56 Norwegische Kronen (1,13 Euro) an der Heimatbörse in Oslo nach. Damit notiert der Wasserstoff-Titel nur noch gut eine Krone über dem 52-Wochen-Tief bei 10,50 Kronen (1,03 Euro). DER AKTIONÄR zeigt auf, was die Analysten nun raten. Entgegen des Marktes wird Christopher Leonard von der Credit Suisse, zumindest was das Kursziel angeht, etwas optimistischer. Der faire Wert nun auf 10,70 Kronen beziffert (zuvor 10,00 Kronen), die Einstufung lautet weiter "Underperform". Völlig anderer Meinung sind die Analysten von Bernstein. Die Kaufempfehlung für die Wasserstoff-Aktie mit einem Kursziel von 17,00 Kronen wurde bestätigt. Generell scheiden sich an der Aktie von Nel die Geister. Von den 26 bei der Nachrichtenagentur Bloomberg hinterlegten Analysten, die sich regelmäßig mit dem Wert befassen, raten acht zum Kauf. Sieben weitere stufen den Titel mit "Halten" ein, elf weitere empfehlen den Verkauf der Anteile.
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  • 23. September 2022 · Der Aktionär

    Siemens-Aktie: Kursziel 74 oder 153 Euro - welcher Analyst liegt richtig?

    Der Aktionär
    In gut einer Woche endet bei Siemens das laufende Geschäftsjahr 2021/22. Hohe Abschreibungen auf die Beteiligung an Siemens Energy sowie weitere Belastungen im Zusammenhang mit dem Rückzug aus Russland hatten den Konzern im dritten Quartal einen Milliardenverlust eingebrockt. Abseits dessen liefen die Geschäfte jedoch recht robust. Die Einschätzungen einzelner Analysten gehen dennoch stark auseinander.Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Siemens auf "Underperform" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Gekürzte Gasverfügbarkeiten für europäische Industrieunternehmen seien nun unvermeidbar, so Analystin Sarah McCarthy. Die Industrie habe in den vergangenen Jahren etwa 30 Prozent des Gasverbrauchs ausgemacht. Dies untermauere, dass es schwer werden wird, auf alternative Energiequellen auszuweichen. Die Industrieproduktion dürfte auf Jahressicht um bis zu neun Prozent zurückgehen.„Derzeit sehen wir nur geringe direkte Auswirkungen auf unsere Fabriken, weil unsere Produktion nicht energieintensiv ist“, erklärte Vorstand Roland Busch noch bei der Vorlage der Q3-Zahlen Anfang August. Den Strombedarf in Europa decke Siemens zu fast 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Erdgas werde nur in einigen nachgelagerten Bereichen der Produktion genutzt. „Und falls das Gas knapp wird, haben wir vorbeugende Maßnahmen getroffen, um unsere Produktion aufrechtzuerhalten“, so Busch.Die Schweizer Großbank UBS hat die Kaufempfehlung für die DAX-Aktie in dieser Woche mit einem Kursziel von 153 Euro bestätigt. Die Analysten um Guillermo Peigneux rechnen zwar kurzfristig noch mit einem fortgesetzten Abschwung im Kapitalgütersektor und kürzten vereinzelt die Gewinnerwartungen. Allerdings sehen sie eine Stimmungswende im Sektor bald kommen. Anleger sollten sich dabei unter anderem auf Unternehmen im Transformationsprozess konzentrieren –wie beispielsweise Siemens.„Es war kein einfaches Quartal“, sagte der Vorstandschef mit den Q3-Zahlen. Siemens zeige jedoch viele Stärken und habe das Momentum beim Wachstum fortgesetzt. „Unser Auftragsbestand erreichte mit 99 Milliarden Euro erneut einen Rekord – und er hat eine hohe Qualität", so Busch weiter.(Mit Material von dpa-AFX)
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  • 22. September 2022 · Der Aktionär

    Volkswagen-Aktie: Kursziel 160 Euro

    Der Aktionär
    Volkswagen wird seine Tochter Porsche AG am 29. September an die Börse bringen. Aktuellen Daten zur Folge würde der Sportwagenbauer am oberen Ende der Preisspanne mit 75 Milliarden Euro bewertet. Das liegt einen Tick unter den 85 Milliarden Euro, die der VW-Konzern im Vorfeld gerne gesehen hätte. Dennoch bietet sich der Kauf der VW-Aktie an. In einem Korridor zwischen 76,50 und 82,50 Euro pro Aktie sollen die Papiere der Volkswagen-Tochter Porsche angeboten werden. Damit wird der Spowagen-Hersteller zwischen 70 bis 75 Milliarden Euro bewertet. Dem VW-Konzern dürften durch den Börsengang 18,8 Milliarden Euro zufließen, wovon 9,6 Milliarden einbehalten und 9,2 Milliarden als Sonderdividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Porsches oberer Bewertungsbereich entspricht fast 80 Prozent der Börsenbewertung von VW. Dabei hat VW noch weit mehr zu bieten – unter anderem mit spannenden Brands wie Audi, Skoda, der Kernmarke VW sowie Lamborghini, Bentley und Bugatti. Analyst Daniel Roeska vom US-Analysehaus Bernstein Research beschäftigte sich in einer Studie mit der Frage, ob Aktien europäischer Autobauer trotz der Rezessionserwartungen schon wieder ein Kauf sind. Ein Gewinnrückgang um 40 Prozent sei schon eingepreist, was ein sehr pessimistisches Szenario abbilde. Solange in der Energiekrise aber nicht mehr Klarheit bestehe, könnte der Sektor unter Druck bleiben. Sein Kursziel für die VW-Aktie lautet 160 Euro.
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  • 21. September 2022 · Der Aktionär

    Dividendenperle Evonik: Über 100 Prozent Potenzial?

    Der Aktionär
    Die Nervosität an den Märkten bleibt hoch. Besonders zu spüren bekommen das derzeit sämtliche Aktien aus konjunktursensitiven Branchen wie etwa Chemie. Und in diesem Sektor kommen dazu noch Sorgen bezüglich der Gasversorgung in den kommenden Monaten. In diesem Umfeld hat die Evonik-Aktie nun ein neues Mehrjahrestief markiert.  Doch langfristig orientierten Anlegern bietet dies durchaus Chancen. So hat die US-Bank JPMorgan die Einstufung für Evonik nach einem Gespräch mit Konzernchef Christian Kullmann auf "Overweight" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Kullmann habe sich entspannt geäußert zur Gefahr einer Gas-Rationierung in Deutschland, so Analyst Chetan Udeshi. Dies habe damit zu tun, dass Evonik offenbar Alternativen gefunden hat, um 40 Prozent seines Gasverbrauchs zu ersetzen. Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Evonik auf "Outperform" und das Kursziel sogar bei 40 Euro belassen, woraus sich Potenzial von mehr als 100 Prozent errechnet. Nach dem starken Anstieg der Rohstoffkosten über fast zwei Jahre hinweg stehe hier bald eine Trendwende an, betonte Analyst Gunther Zechmann. Die Chemiebranche schneide in solchen Zeiten wieder fallender Rohstoffpreise recht gut ab, da der Kostendruck nachlasse und gleichzeitig noch Erhöhungen der Absatzpreise nachwirkten. Vor allem Konsumchemietitel wie DSM, Symrise und Novozymes profitierten davon. Die Aktien von Bayer, Croda und Evonik seien in der Vergangenheit in solchen Zeiten dem Sektor zwar hinterhergehinkt, hätten aber immer noch absolut gesehen zugelegt. Zudem hätten Croda und Evonik sich stark verändert. Mit Mateial von dpa-AFX
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  • 21. September 2022 · Der Aktionär

    TUI: Analysten sehen Luft nach oben – so sollten Anleger jetzt handeln

    Der Aktionär
    TUI hat zuletzt solide Buchungszahlen für den diesjährigen Sommer vorlegen können und zeigte sich auch für den Winter optimistisch. Dennoch riet DER AKTIONÄR vom Kauf der Aktie ab. Auch die Analysten sind für den Reiseanbieter eher negativ gestimmt, wie zwei am Dienstag veröffentlichte Studie zeigen. Konkret hat das US-Analysehaus Bernstein Research die Einstufung für TUI auf „Neutral“ mit einem Kursziel von zwei Euro belassen. Trotz des Potenzials von rund 30 Prozent, ist Analyst Richard Clarke also weiter zurückhaltend. Zum Ende der Sommersaison sei wenig Überraschendes berichtet worden. Zudem seien die kurz- und mittelfristigen Prognosen beibehalten worden. Daher sei es unwahrscheinlich, dass sich am Konsens viel ändern wird. Auch die Investmentbank Jefferies änderte nichts an ihrer Einschätzung für das Unternehmen und beließ diese bei „Verkaufen“ mit einem Kursziel von 2,10 Euro. Damit liegt Jefferies-Analyst James Wheatcroft auf einer Linie mit seinen Kollegen, die von Bloomberg befragten Analysten rechnen im Schnitt ebenfalls mit einem Kurs von 2,10 Euro. Auch deren Handlungsempfehlungen sind überwiegend negativ: Von den 21 Experten empfehlen lediglich zwei die Aktie zu „Kaufen“, sieben raten zum „Halten“. Ganze zwölfmal lautet das Analystenvotum dagegen „Verkaufen“.
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  • 21. September 2022 · Der Aktionär

    BMW: Keine Angst vor drohender Rezession

    Der Aktionär
    Hohe Inflationsraten und stark gestiegene Energiepreise bereiten der Industrie in Deutschland sorgen. Doch BMW-Chef Oliver Zipse bleibt für sein Unternehmen zuversichtlich. Und auch die Analysten sind für die Zukunft der Münchner überwiegend positiv gestimmt, wie zwei am Dienstag veröffentlichte Studien zeigen.So hat Daniel Roeska von Bernstein Research seine Kaufempfehlung bestätigt und das Kursziel auf 100 Euro belassen. Roeska schreibt in seiner Branchenstudie, dass aufgrund der drohenden Rezession ein Gewinnrückgang von 40 Prozent schon eingepreist sei, was ein sehr pessimistisches Szenario abbilde. Allerdings könne der Sektor weiterhin unter Druck bleiben, solange in der Energiekrise nicht mehr Klarheit bestehe.Trotz der Rezessionserwartungen ist auch Zipse weiterhin optimistisch. Der BMW-CEO erklärte auf dem Betriebswirtschafter-Tag der Schmalenbach-Gesellschaft, dass er einen ungebrochenen Bedarf an individueller Mobilität sehe. Trotz eines auch in den vergangenen drei Jahren geschrumpften Markts, gelang es dem Konzern seine Marktanteile ausbauen, so Zipse.Ebenfalls positiv gestimmt ist die DZ Bank, die in ihrer neuesten Studie zum Autobauer die Einstufung auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 95 Euro belassen hat. Analyst Michael Punzet schrieb, dass das laufende Aktienrückkaufprogramm den Aktienkurs stabilisieren sollte. Zudem werde BMW in den kommenden Quartalen von seiner Fokussierung auf das Premium-Segment sowie der frühzeitigen Positionierung beim Thema E-Mobilität profitieren.
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* Die Hospitalisierungswerte gelten für das gesamte Bundesland, nicht für den Landkreis.

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