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 Zingst

Feuerwehreinsätze in Zingst

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  • 15-jähriger Jugendlicher stürzt betrunken mit dem Fahrrad in Ueckermünde

    Ueckermünde (ots) - Während einer Streifenfahrt am 31.07.2021, gegen 04.30 Uhr beobachtete eine Streifenbesatzung des Ueckermünder Polizeireviers, wie ein junger Mann mit seinem Fahrrad in der Chausseestraße in Ueckermünde stürzte. Dabei zog sich der Radler leichte Verletzungen zu. Eine ärztliche Behandlung lehnte er jedoch ab. Die Polizisten bemerkten deutlichen Atemalkoholgeruch und führten mit dem 15-jährigen einen freiwilligen Test durch. Bei dem Ergebnis trauten sie ihren Augen nicht. Der junge Mann pustete einen Wert von 2,03 Promille. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet und eine Anzeige von Amts wegen erstattet. Im Anschluss der Maßnahmen erfolgte die Übergabe des Jungen an seine Mutter. Mit freundlichen Grüßen EPHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Täter stiehlt von einem Funkstreifenwagen das vordere Kennzeichen

    Neubrandenburg (ots) - Am 31.07.2021 gegen 02:00 Uhr kam es in der Straße "An der Hürde" in 17034 Neubrandenburg zu einem polizeilichen Einsatz. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Funkstreifenwagen auf der Straße geparkt. Gegen 02:30 Uhr hörten die Polizeibeamten ein knackendes Geräusch aus dem Bereich wo die Funkstreifenwagen geparkt waren und sahen kurze Zeit später eine männliche Person von den Funkstreifenwagen wegrennen. Unverzüglich nahmen die Beamten die Verfolgung der männliche Person auf und konnten diese nach kurzer Zeit stellen. Dieser führte dabei die Kennzeichentafel von einem der Funkstreifenwagen bei sich. Diese hatte er samt Halterung dort abgerissen. Bei dem Täter handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen aus Mirow. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Diebstahl und Sachbeschädigung erstattet. An dem Funkstreifenwagen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand eines Weizenfeldes bei Krusenfelde (LK V-G)

    Neubrandenburg (ots) - Am 30.07.2021 gegen 17:10 Uhr meldeten Zeugen über Notruf den Brand eines Weizenfeldes zwischen den Ortschaften Gramzow und Krusenfelde im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Bei Erntearbeiten war durch Funkenschlag das Weizenfeld in Brand geraten. Das Feuer konnte durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Krien, Krusenfelde, Neetzow, Medow/ Wussentin, Iven, Anklam, Jarmen und die Amtswehrführung gelöscht werden. Diese befanden sich mit ca. 42 Kameraden im Einsatz, auch ein RTW war vor Ort. Auch der Bauer beteiligte sich an den Arbeiten der Brandbekämpfung mit schwer Technik. Durch das Feuer wurden ca. 16 ha Winterweizen vernichtet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 24.000,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Versammlungsgeschehen am 30.07.2021 in Bergen auf Rügen

    Bergen (ots) - Anlässlich zwei bei der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen angemeldeten Versammlungen unter freiem Himmel führte das Polizeihauptrevier Bergen am Freitagabend (30.07.2021) einen Polizeieinsatz durch. Dabei wurden die Bergener Beamten durch Kräfte aus benachbarten Dienststellen sowie Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV unterstützt. Zwei Vertreter der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen waren ebenfalls vor Ort. Die AfD des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen meldete für die Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr eine Versammlung unter freiem Himmel mit dem Motto "Heimatliebe ist kein Verbrechen. Gegen die Unterdrückung der patriotischen Freiheitsbewegung. Gegen die Merkel-Diktatur. Gegen die Corona-Diktatur. Für Freiheit, Gleichheit und Demokratie" an und rechnete mit etwa 100 Teilnehmern. Als Reaktion auf diese Versammlung meldete der SPD-Kreisverband Vorpommern-Rügen in Form eines Zusammenschlusses des Bündnisses "Rügen für Alle" ebenfalls eine Versammlung unter freiem Himmel als Gegendemonstration an. Das Thema lautete "Rügen ist bunt-Kalbitz wegpfeifen". Diese Versammlung war von 18:00-21:00 Uhr angemeldet. Auch hier rechnete der Versammlungsanmelder im Vorfeld mit rund 100 Teilnehmern. Gegen 18:30 Uhr begann die Versammlung der AfD auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, die in der Spitze durch rund 70 Versammlungsteilnehmer Zulauf fand. Nach rund einer Stunde wurde diese Versammlung nach mehreren Beiträgen verschiedener Redner für beendet erklärt. Die Versammlung des bürgerlichen Bündnisses startete kurz nach 18:00 Uhr in unmittelbarer Nähe und erhielt Zulauf von etwa 130 Personen. Gegen 19:50 Uhr wurde die Versammlung auf dem Markt für beendet erklärt. Beide Versammlungen verliefen aus polizeilicher Sicht insgesamt störungsfrei. Gegen zwei Männer hat die Kriminalpolizei jedoch die Ermittlungen aufgenommen. Sie stehen im Verdacht gegen das Versammlungsgesetz, Waffen- sowie Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. So wurden u.a. aufgefundene Betäubungsmittel und ein Messer beschlagnahmt. Ab etwa 16:00 Uhr kam es im Bereich des Bergener Marktes zu Sperrungen des ruhenden und fließenden Verkehrs und daraus resultierend zu geringen Verkehrseinschränkungen. Nach dem Ende der Versammlungen wurden die Sperrungen wieder aufgehoben. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand eines Mähdreschers bei Erntearbeiten

    Pasewalk (ots) - Am 30.07.2021 gegen 18:05 Uhr meldeten Zeugen schwarzer Rauch auf einem Feld bei Dargitz im Landkreis Vorpommer-Greifswald gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Auf einem Feld brannte ein Mähdrescher in voller Ausdehnung. Durch die Freiwillige Feuerwehr aus Belling, Blumenhagen, Jatznick und Pasewalk konnte bei den Löscharbeiten ein Übergreifen auf das angrenzende Feld verhindert und das Feuer gelöscht werden. Der Mähdrescher brannte jedoch komplett aus. Es entstand ein Sachschaden von ca. 300.000,-EUR. Ursache des Brandes war ein technischer Defekt am Mähdrescher. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • PKW-Fahrerin kam auf Grund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn ab

    Ueckermünde (ots) - Am 30.07.2021 gegen 14:35 Uhr kam es in Ueckermünde im Schafbrückweg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Die 70-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Hyundai befuhr den Schafbrückweg aus Richtung Ravensteinstraße kommend in Richtung Tierpark. Dabei verlor sie auf Grund von gesundheitlichen Problemen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stieß sie mit dem Fahrzeug gegen mehrere Straßenbäume. Die Fahrzeugführerin zog sich bei dem Unfall so schwere Verletzungen zu, dass sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort wurde sie stationär aufgenommen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Kiter beschädigte geparkten PKW auf der Insel Ummanz

    Bergen (ots) - Am 30.07.2021 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Campingplatz in Suhrendorf auf der Insel Ummanz zu einem Unfall zwischen einem Kite-Surfer und einem auf dem Campingplatz geparkten Transporter. Ein 62-jähriger tschechischer Kite-Sufer wurde beim Startversuch mit seinem Kite-Schirm von einer Windböe erfasst und in die Höhe gezogen. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Kite-Schirm und wurde mit diesen in Richtung Campingplatz getragen. Dort stieß er ca. 30 Meter entfernt gegen einen geparkten Transporter Peugeot einer 39-jährigen deutschen Fahrzeughalterin. Hierbei zog sich der Kiter Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus von Bergen gebracht werden. Am Transporter entstand ein Sachschaden von 2.000,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Alkoholsierter Sportbootführer

    Schwerin (ots) - In den frühen Abendstunden des Freitags, 30.07.2021 erhielt die Wasserschutzpolizei Schwerin einen Hinweis, dass auf dem Schweriner Innensee ein stark alkoholisierter Sportbootführer in einem mit mehreren Personen besetzten Motorboot unterwegs sei. Eine Besatzung der Wasserschutzpolizei konnte das besagte Sportboot ausfindig machen und führte eine Sportbootkontrolle durch. Hierbei wurde u. a. ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, welcher eine Atemalkoholkonzentration von 1,53 Promille ergab. Mit Unterstützung des PHR Schwerin wurde der Sportbootführer einem Arzt zugeführt und eine Blutprobenentnahme durch ebendiesen entnommen, da das alkoholisierte Führen eines Fahrzeuges auf dem Wasser gegen geltendes Gesetz verstößt. Henning Tiedje, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Verkehrsunfall auf der A20 mit einer schwerverletzten Person

    Rostock (ots) - Am 30.07.2021, gegen 18:52 Uhr, kam es auf der A 20, Richtungsfahrbahn Stettin, unmittelbar hinter der AS Rostock Südstadt zu einem Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und einer schwerverletzten Person. Bei starkem Verkehrsaufkommen wechselte ein unbekanntes Fahrzeug den Fahrstreifen von rechts nach links. Zwei Fahrzeuge im linken Fahrstreifen bemerkten dies rechtzeitig und bremsten ihre Fahrzeuge ab. Ein nachfolgender 24-Jähriger erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem BMW Mini auf den Mercedes einer 26-Jährigen auf. Diese wurde durch die Kollision schwer verletzt und durch hinzugezogene Rettungskräfte einem Krankenhaus zugeführt. Darauf folgend kam es zum Zusammenstoß dreier weiterer Fahrzeuge. Alle hier Beteiligten wurden vor Ort medizinisch versorgt und als nicht verletzt eingestuft. An den beteiligten Pkw entstand insgesamt ein Sachschaden von mehreren 10.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Stettin war bis 20:00 Uhr vollgesperrt. Polizeiführerin vom Dienst Corina Pohl Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Abstandsverstoß auf BAB 20 geahndet

    Foto der Messung

    BAB 20/ Jarmen (ots) - Am 28.07.2021 ahndeten die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow mit Hilfe des Videowagens einen Abstandsverstoß auf der BAB 20. Ein 56-jähriger Fahrzeugführer fuhr mit seinem Pkw bei einer Geschwindigkeit von 173 km/h lediglich mit einem Abstand von 25,3 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug. Die allgemeine Faustformel, den Geschwindigkeitswert auf dem Tacho zu halbieren, ergibt in diesem Fall einen erforderlichen Abstand von 86,5 m. Dieser Abstand wurde also um 61,2 m unterschritten. Bei dieser hohen Geschwindigkeit und einer angenommenen Reaktionszeit von einer Sekunde würde der Fahrzeugführer ca. 48 m zurücklegen, ehe er den Bremsvorgang aktiv einleiten würde. Folglich wäre der Fahrzeugführer bei einem starken Bremsmanöver des Vorausfahrenden ungebremst mit dessen Fahrzeug kollidiert. In der Konsequenz erwartet den Fahrzeugführer aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen nun ein Bußgeld in Höhe von 240 EUR, 2 Punkte im Verkehrszentralregister und ein eimonatiges Fahrverbot. In diesem Fall ahndeten die Beamten das Fehlverhalten des Fahrzeugführers, bevor es zu schweren Personen- oder Sachschäden gekommen ist. Der mangelnde Abstand gehört weiterhin zu den Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Bereits in diesem Jahr ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg 2.369 Verkehrsunfälle infolge des Nichteinhaltens des erforderlichen Abstands. 2020 waren es mehr als 5.000 Verkehrsunfälle. Lediglich ein Tag zuvor, am 27.07.2021, ereignete sich auf der BAB 20 bei Neubrandenburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein Fahrzeugführer nahezu ungebremst auf ein vorausfahrendes Fahrzeuggespann mit Wohnanhänger auffuhr: drei Menschen wurden schwer verletzt, es entstand ein Sachschaden in Höhe von 65.000 EUR. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Erheblicher Sachschaden bei Feldbrand

    Wittenburg (ots) - Bei einem Feldbrand zwischen Perdöhl und Kützin ist am späten Freitagvormittag erheblicher Sachschaden entstanden. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet bei Feldarbeiten das bereits abgeerntete Getreidefeld in Brand, wobei das Feuer in der weiteren Folge ca. 10 Hektar des Feldes erfasste. Hierbei wurde auch die genutzte Strohballenpresse total beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Angaben des Eigentümers auf ca. 100.000 Euro. Mehrere freiwillige Feuerwehren aus der Region kamen zum Löscheinsatz. Im Zuge der Löscharbeiten gelang es den Feuerwehrleuten, ein Übergreifen der Flammen auf eingrenzendes Wohnhaus zu verhindern. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Einbrecher dringen in Geschäftsräume eines Betonwerks in Waren ein

    Waren (ots) - Am Freitagmorgen, den 30.07.2021 teilte ein Mitarbeiter eines Betonwerks in der Warener Johann-Heinrich-von-Thünen-Straße einen Einbruch in die Geschäftsräume der Firma mit. In der Zeit vom 29.07.2021, 16:30 bis zum Folgetag gegen 06:00 Uhr verschafften sich bislang noch unbekannte Täter widerrechtlich Zutritt zum umzäunten Werksgelände und drangen gewaltsam in die Büroräume ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurden die Räumlichkeiten durchsucht, ein geringer dreistelliger Betrag aus Geldkassetten entwendet und ein Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro verursacht. Zur Spurensuche und -sicherung kamen Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg zum Einsatz. Mit der Auswertung der Spuren, den Aufzeichnungen der Überwachungskamera sowie den weiteren Ermittlungen ist die Kriminalkommissariataußenstelle Waren beauftragt. In diesem Zusammenhang werden Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder mögliche Täter geben können, gebeten, sich bei der Polizei in Waren unter 03991/176224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Sicher zur Schule und wieder zurück Beginn der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit den Schwerpunkten Schulwegsicherung & Geschwindigkeit

    FAL Schulwegsicherung

    Neubrandenburg/Rostock (ots) - Mit den morgigen Einschulungsfeiern beginnt für 15.500 Mädchen und Jungen ein neuer Lebensabschnitt. Während sie jetzt noch unbedenklich Feiern und Toben können, beginnt am Montag der Schulalltag und dieser startet bereits mit dem Weg zur Schule. Baustellen, fehlende Halte- und Parkvorrichtungen vor den Schulen sowie unübersichtliche Straßenverläufe uvm. erschweren nicht nur den Schulkindern, sondern auch den Eltern den Start in den Tag. Vor diesem Hintergrund möchte die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.Leben!" im Monat August den Fokus auf die Schulwegsicherung sowie das Thema "Geschwindigkeit" legen. Neben der gemeinsamen Banneraktion "Brems dich" mit der deutschen Verkehrswacht e.V., werden im gesamten Land Beamte aller acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Einsatz sein und Kontrollen, insbesondere im Umfeld von Schulen, durchführen. Die Auftaktveranstaltung findet in diesem Zusammenhang am 2. August 2021 durch die Polizeiinspektion Rostock an der Grundschule "Lütt Matten" statt. Die themenorientierten Verkehrskontrollen werden im gesamten Monat August fortgeführt. Unter dem Motto "Sicher zur Schule und wieder zurück" geht es dabei um die Sicherheit der vielen Tausend Schulkinder, die sich ab Montag wieder auf den Weg machen. Da die Kinder die Gefahren des Straßenverkehrs größtenteils noch nicht vollumfänglich einschätzen können, reagieren sie oftmals unberechenbar. Daher brauchen die Kleinen die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Während die Eltern bereits im Vorfeld mit ihren Kindern den Schulweg üben und konkrete Gefahrenquellen besprechen können, ist es wichtig, dass auch alle anderen Verkehrsteilnehmer sich verantwortungsbewusst und vorschriftsmäßig verhalten. Da das fehlerhafte Ein- und Anfahren in den fließenden Verkehr neben dem Abbiegen und der falschen Benutzung der Fahrbahn (unerlaubtes Befahren von Geh- und Radwegen) in den vergangenen Jahren erneut die häufigsten Unfallursachen bei schweren Verkehrsunfälle mit verletzten Kindern oder Jugendlichen waren, soll die Thematik durch die Kontrollen erneut ins Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer gerückt werden. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brandstiftung in Wismar - Haftbefehl gegen 22-Jährigen erlassen

    Wismar (ots) - In den frühen Morgenstunden des 24. Juli 2021 kam es im Wismarer Stadtteil Wendorf innerhalb nur einer Stunde zu drei Brandstiftungen. Neben einer Altpapiertonne sowie einem Mülleimer wurde nahe einer Gaststätte ein Holzschuppen in Brand gesetzt. Dieser wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Durch das schnelle Eingreifen der eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten die Flammen, die bereits auf das Gaststättengebäude übergriffen, schnell gelöscht und somit ein größerer Schaden verhindert werden. Die drei Brände verursachten einen Gesamtschaden von schätzungsweise 6.000 Euro. Durch Beamte der Polizeiinspektion Wismar konnte sehr zeitnah ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Der 22-jährige Mann aus Wismar ist der Polizei nicht unbekannt. Durch die Staatsanwaltschaft Schwerin ist ein Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen beantragt worden, der am 29. Juli durch das Amtsgericht Schwerin erlassen wurde. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Wismar
  • Polizeieinsatz in Martensdorf

    Stralsund (ots) - Am 29.07.2021 gegen 22:10 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis, dass zwei Männer auf dem Tankstellengelände in Martensdorf Alkohol trinken und vermutlich beabsichtigen mit einem PKW los zu fahren. Beamte vom Polizeirevier Barth stellten einen 20-Jährigen und einen 34-Jährigen (beide deutsche Staatsbürger) fest, die beide im Landkreis Vorpommern-Rügen wohnen und erheblich alkoholisiert waren. Eine Atemalkoholmessung beim 20-Jährigen ergab einen Wert von 2,38 Promille und beim 34-Jährigen einen Wert von 2,41 Promille. Sie wurden durch die Polizeibeamten darüber belehrt, dass sie sich strafbar machen, wenn sie sich in diesem Zustand hinter das Steuer setzen und den PKW führen. Trotz Belehrung setzte sich der 34-Jährige ans Steuer eines PKW Audi und wollte losfahren. Eine Polizeibeamtin hinderte ihn daran und nahm ihm die Fahrzeugschlüssel weg. Daraufhin wurde der 20-Jährige aggressiv und begann die Beamten zu beleidigen. Als er darüber hinaus versuchte einen Polizeibeamten körperlich anzugreifen wurde er zu Boden gebracht und anschließend ins Gewahrsam genommen. Auf der Fahrt zur Polizeidienststelle trat der 20-Jährige nach den Beamten und verletzte dabei eine 24-jährige deutsche Beamtin leicht am Arm. In Stralsund entnahm ein Arzt dem 20-Jährigen eine Blutprobe. Anschließend wurde er zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten in eine Gewahrsamszelle gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun u.a. wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Bedrohung und der Beleidigung. Während der Anzeigenaufnahme in Martensdorf teilte ein Zeuge den Polizeibeamten mit, dass er sah, wie der 34-Jährige das Tankstellengelände zuvor mit einem PKW Audi befuhr. Aufgrund der Alkoholisierung und der Tatsache, dass er einen zeitnahen Betäubungsmittelkonsum einräumte, mussten auch dem 34-Jährigen durch einen Arzt zwei Blutproben entnommen werden. Als dem Tatverdächtigen dies eröffnet wurde reagierte er aggressiv. In der Folge kam es zu einem Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten, die dabei nicht verletzt wurden Außerdem bedrohte er sie. Erst nach den Blutprobenentnahmen beruhigte der Mann sich. Gegen ihn wird nun ebenfalls wegen diverser Delikte ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Sicher zur Schule und wieder zurück Beginn der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit den Schwerpunkten Schulwegsicherung & Geschwindigkeit

    Fahren.Ankommen.LEBEN"
Sicher zur Schule und wieder zurück

    Rostock/Neubrandenburg (ots) - Mit den morgigen Einschulungsfeiern beginnt für 15.500 Mädchen und Jungen ein neuer Lebensabschnitt. Während sie jetzt noch unbedenklich Feiern und Toben können, beginnt am Montag der Schulalltag und dieser startet bereits mit dem Weg zur Schule. Baustellen, fehlende Halte- und Parkvorrichtungen vor den Schulen sowie unübersichtliche Straßenverläufe uvm. erschweren nicht nur den Schulkindern, sondern auch den Eltern den Start in den Tag. Vor diesem Hintergrund möchte die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.Leben!" im Monat August den Fokus auf die Schulwegsicherung sowie das Thema "Geschwindigkeit" legen. Neben der gemeinsamen Banneraktion "Brems dich" mit der deutschen Verkehrswacht e.V., werden im gesamten Land Beamte aller acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Einsatz sein und Kontrollen, insbesondere im Umfeld von Schulen, durchführen. Die Auftaktveranstaltung findet in diesem Zusammenhang am 2. August 2021 durch die Polizeiinspektion Rostock an der Grundschule "Lütt Matten" statt. Die themenorientierten Verkehrskontrollen werden im gesamten Monat August fortgeführt. Unter dem Motto "Sicher zur Schule und wieder zurück" geht es dabei um die Sicherheit der vielen Tausend Schulkinder, die sich ab Montag wieder auf den Weg machen. Da die Kinder die Gefahren des Straßenverkehrs größtenteils noch nicht vollumfänglich einschätzen können, reagieren sie oftmals unberechenbar. Daher brauchen die Kleinen die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Während die Eltern bereits im Vorfeld mit ihren Kindern den Schulweg üben und konkrete Gefahrenquellen besprechen können, ist es wichtig, dass auch alle anderen Verkehrsteilnehmer sich verantwortungsbewusst und vorschriftsmäßig verhalten. Da das fehlerhafte Ein- und Anfahren in den fließenden Verkehr neben dem Abbiegen und der falschen Benutzung der Fahrbahn (unerlaubtes Befahren von Geh- und Radwegen) in den vergangenen Jahren erneut die häufigsten Unfallursachen bei schweren Verkehrsunfälle mit verletzten Kindern oder Jugendlichen waren, soll die Thematik durch die Kontrollen erneut ins Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer gerückt werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Katja Marschall Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 E-Mail: Katja.Marschall@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Radfahrausbildung in den Sommerferien wurde gut angenommen

    Leonas (8J.) und POK Bartsch

    Rostock (ots) - Die pandemiebedingten Schulschließungen führten im vergangenen Schuljahr auch zum Ausfall der praktischen Radfahrausbildungen, die jedoch ein wichtiger Bestandteil der schulischen Verkehrserziehung dartellen. Deshalb kamen die Rostocker Verkehrswacht e.V, die Jugendverkehrsschule und der Sachberich Prävention der Polizeiinspektion Rostock gemeinsam auf die Idee, in den Sommerferien 2021 eine der schulischen Radfahrausbildung angelehnten Veranstaltung anzubieten. Dieses Projektangebot wurde über die Stadtteilbegegnungszentren offeriert. So hatten die Rostocker Ferienkinder die Möglichkeit, mit ihren eigenen oder mit den von der örtlichen Verkehrwacht zur Verfügung gestellten Fahrrädern und auch Rollern an der Radfahrausbildung im Rostocker Verkehrsgarten teilzunehmen. Die Durchführung des theoretischen Teils erfolgte durch einen Präventionsberater der Rostocker Polizei. Der praktische Teil der Radfahrausbildung wurde in Zusammenarbeit mit der Polizei und geförderten Beschäftigten der BQG Neptun sowie der Koordinatorin Radfahrausbildung der Jugendverkehrsschule und Mitgliedern der örtlichen Verkehrswacht umgesetzt. Ziel dieser Veranstaltungen war es stets, Rad- oder auch Rollerfahrende Kinder auf die Anforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten und sie zu befähigen, sicher und angemessen am Straßenverkehr teilzunehmen. Insgesamt wurden in den Schulferien acht Veranstaltungen durchgeführt, bei denen coronabedingt kleinere Gruppen von zehn bis zwölf Kinder beschult wurden. Die teilnehmenden Kinder erhielten zum erfreulichen Abschluss jeweils eine kleine Belohnung. Diese Form der Radfahrausbildung in einem Pilotprojekt wurde positiv angenommen. Seitens der Veranstaltung ist es beabsichtigt, sie im nächsten Jahr fortzuführen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs auf der BAB 20

    Wismar (ots) - Am gestrigen Nachmittag kontrollierten Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Metelsdorf gemeinsam mit Mitarbeitern des Zolls den gewerblichen Güterverkehr. Die Kontrolle fand auf dem Parkplatz Selliner See an der A 20 in Fahrtrichtung Stettin statt. Im Zeitraum von 13:00 bis 17:00 Uhr wurden insgesamt 22 deutsche sowie Lkw und Sattelzüge anderer EU Staaten kontrolliert. Die Beamten lasen und werteten die digitalen Fahrtenschreiber und Fahrerkarten aus, kontrollierten die erforderlichen Dokumente und die Ladungssicherung. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte neun Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, drei Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht, mehrere Geschwindigkeitsverstöße sowie technische Mängel und in einem Fall einen Verstoß gegen die Ladungssicherung fest. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden derartige Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs regelmäßig durchgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Geschwindigkeitsmessanlage mit Farbe beschmiert

    Hagenow (ots) - In Hagenow ist in der Nacht zum Donnerstag eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage (sogenannter Blitzer- Anhänger) von Unbekannten mit Farbe beschmiert worden. Dadurch wurde die Funktionsfähigkeit des Messgerätes erheblich beeinträchtigt. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf. Hinweise zu dem Vorfall in der Hagenstraße nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883-6310) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Unseriöse Spendensammler in Wismar

    Wismar (ots) - Bereits am Dienstagvormittag gegen 10:30 Uhr meldete sich eine Hinweisgeberin bei der Wismarer Polizei, um über möglicherweise unseriöse Spendensammler zu informieren. Die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Wismar sowie des Kriminaldauerdienstes konnten zwei männliche Personen, die jeweils mit einem Klemmbrett und einer Spendenliste unterwegs waren, in der Wismarer Innenstadtbereich feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge haben die Männer im Alter von 23 und 24 Jahren im Innenstadtbereich Spenden gesammelt. Dabei hätten sie vorgetäuscht, die Spenden für den "Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder" zu sammeln und auf diese Weise die Hilfsbereitschaft der angesprochenen Passanten ausgenutzt. Die Beamten leiteten gegen die beiden Männer, von denen einer wegen ähnlicher Betrugsdelikte mehrfach polizeilich bekannt ist, Ermittlungsverfahren ein. Nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die beiden Männer mit rumänischer Staatsangehörigkeit aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Polizei bittet nun Passanten, die am 27. Juli 2021 zum voran genannten vortäuschten Zweck Spenden überreicht haben, sich bei der Polizeidienststelle in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 zu melden. In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Wismar vorsorglich auf folgendes hin: Insbesondere in Bereichen, in den sich viele Menschen tummeln, z. B. in Fußgängerzonen, sind "Klemmbrett-Betrüger" unterwegs, um arglose Passanten mit einer gefälschten Spendenliste anzusprechen und zu behaupten, sie würden für einen gemeinnützigen Zweck sammeln. Mitunter geben sich die Betrüger mit der illegalen Spendensammlung aber nicht zufrieden. Bei günstiger Gelegenheit kommt das Klemmbrett zusätzlich als Sichtschutz zum Einsatz, um die Geldbörse zu stehlen und so an noch mehr Geld zu gelangen. Daher raten wir: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - weder beim Spenden noch in anderen Situationen. Damit das Geld auch wirklich dort ankommt, wofür es gespendet wurde, ist es ratsam, Spenden per Überweisungen an bekannte Spendenkonten zu veranlassen. Bevor die Geldbörse rausgeholt wird, sollte nach einem Spendenausweis gefragt werden. Prüfen Sie, ob die Spendendose verplombt ist. Persönliche Daten sollten grundsätzlich nicht preisgegeben werden. Wer sich nicht sicher sind, ob eine durchgeführte Spendensammlung seine Richtigkeit hat, kann sich vertrauensvoll an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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Zingst

Gemeinde in Kreis Vorpommern-Rügen

  • Einwohner: 3.185
  • Fläche: 50.34 km²
  • Postleitzahl: 18374
  • Kennzeichen: NVP
  • Vorwahlen: 038232
  • Höhe ü. NN: 2 m
  • Information: Stadtplan Zingst

Das aktuelle Wetter in Zingst

Sturmböen, 65 bis 89 km/h
Aktuell
18°
Temperatur
15°/22°
Regenwahrsch.
5%

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