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 Zwiesel

Polizeimeldungen aus Zwiesel

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  • (498) Busfahrer mit Schusswaffe bedroht - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Am späten Samstagabend (16.04.2022) zwangen zwei Fahrgäste den Fahrer eines serbischen Linienbusses unter Vorhalt einer Waffe von der Bundesautobahn A3 abzufahren und zu halten. Anschließend entwendeten die Täter ein Gepäckstück und flüchteten. Gegen 23:00 Uhr befuhr der Bus mit serbischer Zulassung die A3 in Fahrtrichtung Regensburg. Auf Höhe der Anschlussstelle Höchstadt-Ost (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) bedrohten zwei Fahrgäste den Busfahrer mit einer Schusswaffe und zwangen ihn von der Autobahn abzufahren. Nachdem der Bus kurz vor der Kreuzung zur Bundesstraße 470 hielt, ließen sich die unbekannten Täter aus dem Laderaum ein Gepäckstück aushändigen und flüchteten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen gelang es den Männern unerkannt zu bleiben. Beschreibung der Unbekannten: Der jüngere Täter war ca. 25 Jahre alt, ca. 185 cm groß und hatte dunkle Haare. Der zweite Mann war zwischen 50 und 55 Jahre alt, hatte grau melierte Haare, einen leichten Kinnbart und trug eine Brille. Neben dem Bus hielt zum Tatzeitpunkt an der Autobahnabfahrt außerdem ein Kleinwagen der Marke "Peugeot". Ob dieser im Zusammenhang mit den unbekannten Tätern steht oder ob der Pkw aus einem anderen Grund an der besagten Stelle hielt, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Erlangen hat ein Verfahren wegen räuberischer Erpressung, Bedrohung und Nötigung gegen die unbekannten Täter eingeleitet. Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, Angaben zu dem oben genannten Peugeot oder den unbekannten Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (497) Einbrüche in Schulen - Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Höchstadt a.d.Aisch/Herzogenaurach (ots) - Im Laufe der aktuellen Osterferien (08.-18.04.2022) ereigneten sich in Schulen in Höchstadt a. d. Aisch und in Herzogenaurach (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) Einbrüche, bei denen die bislang unbekannten Täter vor allem EDV-Geräte entwendeten. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen dem 08.04. (Fr) und dem 18.04.2022 (Mo) drangen die Täter auf noch unbekannte Weise in das Gebäude der Realschule Höchstadt a. d. Aisch in der Rothenburger Straße ein und entwendeten insgesamt 40 Tablets samt Zubehör. Der Wert der gestohlenen EDV-Gerätschaften beträgt rund 25.000 Euro. Die Realschule Herzogenaurach im Burgstaller Weg wurde im Zeitraum zwischen dem 16.04. (Sa) und dem 18.04.2022 (Mo) ebenfalls zum Ziel von Einbrechern. Die Täter gelangten in diesem Fall über ein Fenster im Erdgeschoss in das Gebäude. Dort brachen die Unbekannten mehrere Türen auf und entwendeten neben Bargeld zwei Tablets. Insbesondere der von den Tätern verursachte Sachschaden schlägt in diesem Fall mit rund 10.000 Euro zu Buche. Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken führten am Tatort eine Spurensicherung durch. Die Ermittlungen zu den beiden Einbrüchen werden von der Kriminalpolizei Erlangen übernommen. Zeugen, die in den relevanten Zeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der betroffenen Schulen wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden. Erstellt durch: Michael Konrad / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (496) Polizeibeamter bei Personenkontrolle verletzt

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (18.04.2022) flüchteten zwei Personen im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs vor einer Personenkontrolle. Bei der anschließenden Festnahme erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen. Gegen 17:30 Uhr wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zwei Personen in der Nürnberger Südstadt im Bereich des Hauptbahnhofs einer Kontrolle unterziehen. Als die Beamten die Männer ansprachen, flüchteten diese zu Fuß und konnten im Bereich des Nelson-Mandela-Platzes eingeholt und festgehalten werden. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten bei einem 19-jährigen Mann ein so genanntes und nicht erlaubtes "Butterflymesser" auf. Im Verlauf der Kontrolle verhielten sich der 19-Jährige und sein 23-jähriger Begleiter zunehmend aggressiv. Hierbei versuchte der 23-Jährige mehrere Gegenstände eines Polizeibeamten zu entreißen. Bei Personen mussten mit Unterstützung einer Streifenbesatzung der Bundespolizei zu Boden gebracht und gefesselt werden. Hierbei erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen, konnte seinen Dienst jedoch weiter fortsetzen. Der 23-Jährige wurde leicht im Gesicht verletzt. Der 19-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und der 23-Jährige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (495) Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

    Nürnberg (ots) - Am späten Nachmittag ereignete sich gestern (18.04.2022) ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Valznerweiherstraße/Ben-Gurion-Ring. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Um 17:35 Uhr fuhr ein 25-Jähriger mit einem schwarzen Hyundai die Valznerweiherstraße in westliche Richtung und wollte nach links in den Ben-Gurion-Ring einbiegen. Ihm entgegen kam aus der Zerzabelshofstraße ein 27-Jähriger in einem schwarzen Peugeot, der den Ben-Gurion-Ring geradeaus überqueren wollte. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Beide Fahrer gaben an, bei Grünlicht bzw. grünem Linksabbiegepfeil gefahren zu sein. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von geschätzten 3000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise - insbesondere zum Stand der Lichtzeichen zum Unfallzeitpunkt - geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 65 83-1530 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (494) Geld geraubt - Zeugen gesucht

    Ansbach (ots) - Gestern Abend (18.04.2022) wurde ein 15-Jähriger von einem Unbekannten beraubt. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 18:00 Uhr war der junge Mann in der Ansbacher Innenstadt unterwegs. Als er gerade den Durchgang in der Residenz durchquerte, wurde er unvermittelt von einem Unbekannten von hinten gestoßen, worauf er stolperte und zu Boden fiel. Der Unbekannte nahm den ebenfalls auf den Boden gefallenen Geldbeutel, den der 15-Jährige in der Hand getragen hatte und entwendete daraus einen geringen Bargeldbetrag. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Räuber mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine schwarze Lederjacke und ein graues T-Shirt mit grünen Streifen. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Stadtgebiet verlief leider erfolglos. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Graffitisprayer festgenommen / 26-jähriger Berliner im "Osterurlaub" aktiv

    Ein 26-jähriger Berliner, der in Freising eine S-Bahn besprühte, wurde von der Bundespolizei festgenommen.

    Freising (ots) - Ein 26-Jähriger, der am Sonntagabend (17. April) in Freising eine S-Bahn besprühte, konnte von der Bundespolizei festgenommen werden. Kurz nach 23 Uhr erkannten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit im Bereich der Bahnabstellung in Freising Sprühtätigkeiten an einer S-Bahn. Als informierte Bundespolizisten eintrafen, unterbrach der Sprayer seine Aktivitäten und flüchtete über den Gleisbereich. Nach kurzer Verfolgung gelang den Beamten zusammen mit den Security-Kräften an den am P&R-Bereich befindlichen Schrebergärten die Festnahme des 26-Jährigen Deutschen. Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Berlin eine S-Bahn auf einer Fläche von rund 25m² mit einem mehrfarbigen Graffiti besprüht hatte. Da er frühzeitig gestört worden war, war nicht erkennbar, ob es sich um ein "Peace" oder "Tag" handeln sollte. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1.250 Euro. Zum Einsatz kam auch ein Helikopter der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim. Während der Fahndungsmaßnahmen kam es zu einer kurzzeitigen Gleissperrung, währenddessen keine S-Bahnen, Nah- und Fernverkehrszüge den Bahnhof Freising anfahren konnten. Der 26-Jährige trat bisher nicht polizeilich in Erscheinung. Er hielt sich über die Ostertage zu einem Besuch bei seinem Vater in Freising auf. Mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung im Gepäck konnte er die Wache der Bundespolizei nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freien Fußes verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (493) Ostermärsche im Stadtgebiet Nürnberg verlaufen störungsfrei

    Nürnberg (ots) - Die am Ostermontag (18.04.2022) im Stadtgebiet Nürnberg abgehaltenen Ostermärsche verliefen vollkommen friedlich und störungsfrei. Die Polizei zählte insgesamt rund 1000 Teilnehmer. Im Stadtgebiet Nürnberg fanden am Montag zwei Ostermärsche statt. Ausgangspunkt war der Rosa-Luxemburg-Platz bzw. der Kopernikusplatz. Parallel hierzu formierte sich ein Fahrradaufzug der seinen Startpunkt in Fürth hatte und wie die beiden Nürnberger Ostermärsche ebenfalls zum Kornmarkt führte. Die Versammlungen starteten gegen 14:00 Uhr bzw. 14:30 Uhr. Nach einer Auftaktkundgebung setzten sich die Aufzüge in Richtung des Kornmarkts in Bewegung. Die Versammlungen verliefen durchgehend störungsfrei. Unter den Teilnehmern befanden sich ca. 25 Personen, die erkennbar dem linken Spektrum zugeordnet werden konnten. Am Nürnberger Kornmarkt fanden sich die Versammlungsteilnehmer aus Nürnberg und Teile des Fahrradaufzuges aus Fürth (ca. 200 Personen) zu einer Schlusskundgebung zusammen. In Summe geht die Polizei in Nürnberg von einer Teilnehmerzahl von rund 1000 Personen aus. erstellt: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (492) Eröffnungswochenende des Nürnberger Frühlingsvolksfestes - erste polizeiliche Bilanz

    Nürnberg (ots) - Am Samstag (16.04.2022) öffnete das Nürnberger Frühlingsvolksfest nach der coronabedingten Zwangspause wieder seine Pforten. Die Polizei hatte es mit einer erheblichen Anzahl an Sachbearbeitungen zu tun und zieht eine erste Bilanz für das Wochenende. Am Eröffnungssamstag war der Festplatz ab den frühen Mittagsstunden komplett gefüllt. Das Publikum drängte nach der coronabedingten Zwangspause in Scharen zum Volksfest. Im Verlauf des Samstags kam es zu einer erheblichen Anzahl an Sachbearbeitungen, die sich von (kurzzeitig) vermissten Kindern über alkoholisierte Personen bis hin zu diversen Strafanzeigen erstreckte. Bei einer Jugendschutzkontrolle zeigte eine 13-jährige Raucherin zunächst ein Ausweispapier auf dem Display ihres Handys vor. Der Ausweis gehörte jedoch einer Cousine, das Geburtsdatum war verändert worden. Eine mitgeteilte Schlägerei bestätigte sich so nicht, allerdings fanden die Beamten bei der Durchsuchung eines Beteiligten ein verbotenes Einhandmesser. Anschließend leistete der Beschuldigte Widerstand und beleidigte die eingesetzten Polizisten. Eine tatsächlich größere Schlägerei mündete in vorläufig vier Anzeigen wegen einfacher und drei Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Beschuldigte trat im Rahmen der Auseinandersetzung zwei Personen mit ihrem Stöckelschuh. Eine davon wurde im Gesicht getroffen, als er bereits am Boden lag. Am Abend bis zum Betriebsschluss mussten immer wieder Auseinandersetzungen durch die eingesetzten Kräfte im Keim erstickt werden, sodass der insgesamt friedliche Charakter des Fests bewahrt werden konnte. Der Auftakt sorgte bei den Schaustellern aufgrund der Vielzahl an Besuchern für zufriedene Gesichter, die polizeiliche Wahrnehmung fiel dahingehend etwas differenzierter aus. Am Ostersonntag war das Volksfest bei bestem Wetter erneut sehr gut besucht. Die Stimmung war jedoch wesentlich friedlicher als am Vortag. Dementsprechend verzeichneten die eingesetzten Beamten auch weniger Sachbearbeitungen. Eine volltrunkene Person griff zunächst zwei weitere Besucher an und wurde von den eingesetzten Sicherheitsdienstkräften aus dem Zelt verbracht. Im Zuge dessen verletzte der Mann einen Ordner. Der Beschuldigte wurde nach einer Blutentnahme in Gewahrsam genommen. Ansonsten waren lediglich die für eine derartige Massenveranstaltung üblichen Sachbehandlungen zu verzeichnen. erstellt: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (491) Auseinandersetzung am Hauptbahnhof - mehrere Täter festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Samstagmorgen (16.04.2022) kam es am Hauptbahnhof zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen bei der ein 24-Jähriger schwer verletzt wurde. Beamte nahmen die Beteiligten fest. Gegen 07:15 Uhr kam es am Bahnhofsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Vorfeld hatte der spätere Geschädigte eine Frau angeblich unsittlich berührt, woraufhin ihr Lebensgefährte diesen zusammenschlug. Der 20-Jährige schlug den 24-jährigen Geschädigten mehrfach von hinten bzw. seitlich mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser bewusstlos zu Boden ging. Hier schlug ihn der Beschuldigte nochmals massiv mit der Faust und trat zudem ins Gesicht seines Opfers. Als eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte vor Ort eintraf, ergriff der Geschädigte aus unbekannten Gründen vorerst die Flucht, konnte jedoch wenig später innerhalb des Bahnhofs angetroffen werden. Die Beamten nahmen alle Beteiligten mit zur Dienststelle. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung angefordert, zudem wurden Blutentnahmen angeordnet und durchgeführt. Da sich der Gesundheitszustand des 24-Jährigen in der Dienststelle verschlechterte, wurde er durch den Rettungsdienst zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten leiteten gegen die Beteiligten Ermittlungsverfahren u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und sexueller Belästigung ein. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (490) Mehrere Pkw in Fürth beschädigt - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - In der Nacht zum Ostermontag (18.04.2022) beschädigten Unbekannte mehrere geparkte Pkw in der Fürther Weststadt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 00:40 Uhr hörte der Geschädigte in der Hardstraße dumpfe Schläge. Er lief daraufhin die Straße entlang und stellte fest, dass der Außenspiegel sowie der Lack seines geparkten Pkw beschädigt worden waren. Nur wenige Minuten zuvor war sein Fahrzeug noch unbeschädigt. Die Beamten der Polizeiinspektion Fürth stellten in der Hardstraße sowie der Albrechtstraße noch weitere beschädigte Fahrzeuge fest. Hier handelte es sich jeweils um beschädigte Außenspiegel bzw. um abgebrochene Scheibenwischer. Der Gesamtschaden wird auf rund 2000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Fürth unter der Rufnummer 0911 75905-0 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (489) Einbruch in Apotheke - Festnahme

    Schwabach (ots) - Am frühen Freitagmorgen (15.04.2022) brach ein 20-jähriger Mann in eine Apotheke in Wendelstein ein. Beamte der Polizeiinspektion Schwabach nahmen in noch vor Ort fest. Gegen 05:50 Uhr teilte eine Zeugin einen aktuellen Einbruch in einer Apotheke in der Hauptstraße mit. Ein Mann solle mit einem Gegenstand die Scheibe des Geschäfts einschlagen. Beamte der Polizeiinspektion Schwabach trafen bei ihrem Eintreffen einen 20-jährigen Mann noch in der Apotheke an. Er stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Durchsuchung des Mannes erbrachte Bargeld, Medikamente sowie diverse Kosmetikartikel. In seinem Rucksack fanden die Beamten zudem einen Joint. Die Polizisten nahmen den Mann mit zur Dienststelle. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme wurde der 20-Jährige seiner Mutter übergeben. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (488) Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Freitag (15.04.2022) kam es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 03:15 Uhr kam es in der Königstraße / Luitpoldstraße aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Aus einer drei- bis vierköpfigen Personengruppe heraus schlug ein derzeit Unbekannter einem 25-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser zu Boden ging. Auch hier wurde noch auf ihn eingeschlagen. Eine 23-jährige Frau wollte schlichtend eingreifen, woraufhin der vormals Geschädigte aufstand und der Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Der 25-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht und wollte sich vor Ort nicht behandeln lassen. Die 23-Jährige wurde mit Verdacht auf einen Kieferbruch in ein Krankenhaus eingeliefert. Laut Zeugenangaben soll einer der Unbekannten im Verlauf der Auseinandersetzung zudem ein Messer gezogen und damit gedroht haben. Eine Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg. Von einem der Unbekannten liegt eine Beschreibung vor: ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dünn, eventuell türkische Herkunft. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover und hellblaue Jeans. Zeugen, die Angaben zur Auseinandersetzung oder den unbekannten Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte unter der Telefonnummer 0911 2112-6115 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (487) Türsteher leistet Widerstand - Polizei schließt Bar

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Samstag (16.04.2022) wollten Beamte ein Gespräch mit der Verantwortlichen einer Bar in der Nürnberger Innenstadt führen. Der Türsteher verweigerte den Zutritt und leistete Widerstand. Vor einer Bar in der Königstraße hatten sich in der Nacht größere Ansammlungen gebildet. Zum Teil lagen Personen augenscheinlich betrunken am Boden und es war bereits zu ersten Rangeleien gekommen. Aus diesem Grund wollten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte ein Gespräch mit der Betreiberin führen um die Situation vor Ort zu klären. Als sich die Beamten gegen 03:00 Uhr vor dem Eingang befanden, stellte sich der 41-jährige Türsteher den Polizisten in den Weg und gab ihnen unmissverständlich zu verstehen, dass er den Zutritt zur Bar nicht gestatten würde. Als ein Beamter sich auf den Weg in Richtung der Innenräume machte, drängte ihn der Türsteher zurück. Den Polizisten gelang es, den aggressiven Mann zu überwältigen und zu fesseln. Hierbei widersetzte sich der 41-Jährige massiv und schlug einen Beamten mit der Faust ins Gesicht. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht. Nach Hinzuziehung weiterer Unterstützungskräfte betraten die Polizisten die Bar und führten nun das Gespräch mit der Betreiberin. Diese zeigte sich in jeglichen Punkten uneinsichtig, sodass der Barbetrieb durch die Beamten eingestellt wurde. Gegen den Türsteher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. Der Vorfall wird zudem zur Prüfung an das Ordnungsamt der Stadt Nürnberg weiter geleitet. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (486) Kontrollaktion der Verkehrspolizei Nürnberg am Karfreitag

    Nürnberg (ots) - Am Karfreitag (15.04.2022) führte die Verkehrspolizei Nürnberg Kontrollen im Stadtteil Gleißbühl durch. Die Beamten stellten hierbei eine Vielzahl von Verstößen fest. Im Zeitraum von 10:30 Uhr bis 14:00 Uhr führte die Verkehrspolizei Nürnberg am Marientorgraben / Rosa-Luxemburg-Platz Verkehrskontrollen durch. Der Fokus lag hierbei sowohl auf allgemeinen verkehrsrechtlichen Verstößen als auch auf der Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Beamten stellten im Überwachungszeitraum insgesamt 16 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Zudem waren sechs Kinder unzureichend oder gar nicht gesichert. Bei einem Fahrzeug war die Betriebserlaubnis erloschen. Neben einer Anzeige muss der Fahrer zudem seinen Pkw in den ursprünglichen Zustand zurückbauen. Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer wurde ebenfalls kontrolliert. Hierbei stellten die Beamten fest, dass ein 9-jähriges Kind ohne jede Sicherung befördert wurde. Zudem bemerkten die Polizisten bei dem Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen, was eine Blutentnahme nach sich zog. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer derzeit auf Grund eines aktuellen dreimonatigen Fahrverbots nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden im Anschluss noch Kleinmengen an Betäubungsmitteln aufgefunden. Bei gleichzeitig durchgeführten Geschwindigkeitsüberwachungen wurden 19 Fahrzeugführer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit angezeigt. Ein Motorradfahrer wurde mit 120 km/h gemessen. Er muss mit einer Geldbuße in Höhe von 1400 Euro sowie einem Fahrverbot von drei Monaten rechnen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Alkoholisiert im Gleis: 15-Jähriger mit 1,64 Promille aufgegriffen

    Wegen eines stark alkoholisierten 15-Jährigen, der in den Gleisen nach Hause ging, musste eine S-Bahn in Seefeld-Hechendorf, eine Schnellbremsung einleiten.

    Herrsching (ots) - Wegen eines 15-Jährigen, der sich am frühen Samstagmorgen (16. April) zwischen Herrsching und Seefeld-Hechendorf im Gleisbereich befand, musste eine S-Bahn eine Schnellbremsung einlegen. Kurz nach 2 Uhr meldete ein S-Bahn-Triebfahrzeugführer, dass er wegen einer Person im Gleis zwischen Herrsching und Seefeld Hechendorf eine Schnellbremsung einleiten musste. Er hatte vor dem Halt in Seefeld Hechendorf ein Licht im Gleisbereich erkannt und, um einen möglichen Zusammenprall zu verhindern, die S8 schnellstmöglich zum Stehen gebracht. Die S-Bahn erfasste den 15-Jährigen aus Gilching nicht! Anschließend nahm der Triebfahrzeugführer den stark alkoholisierten "Gleisgänger" zu sich in die S-Bahn und übergab ihn am S-Bahnhaltepunkt in Weßling alarmierten Bundespolizisten. Bei dem 15-Jährigen, der auf den Triebfahrzeugführer wie auch die Beamten einen stark verwirrten Eindruck machte, wurde ein Atemalkoholgehalt von 1,64 Promille gemessen. Der Gilchinger war zuvor auf einer Geburtstagsfeier gewesen, wollte mit der S-Bahn nach Hause fahren. Nachdem er die S-Bahn verpasst hatte, lief er entlang der Gleise und hörte die sich ihm nähernde S-Bahn nicht, bis diese hinter ihm zum Stehen kam. Nun wird gegen den 15-Jährigen von der Bundespolizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Die Beamten lieferten den 15-Jährigen nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen bei den Eltern ab. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Versuchter Kinderwagendiebstahl: 33-Jährige im Hauptbahnhof aufgehalten

    Den Diebstahl seines eigenen Kinderwagens konnte ein 33-Jährger im Hauptbahnhof München verhindern.

    München (ots) - Ein 33-Jähriger konnte gegen Samstagmittag (16. April) im Hauptbahnhof München den Diebstahl seines Kinderwagens verhindern. Gegen 11:15 Uhr bestieg ein 33-jähriger Deutscher mit seiner Familie am Gleis 26 im Hauptbahnhof München den abfahrbereiten RE 50 Richtung Nürnberg. Dabei ließ er den mitgeführten Kinderwagen kurzzeitig aus seinem Sichtbereich am Bahnsteig stehen, um das Reisegepäck der Familie in der Gepäckablage zu verstauen. Diesen Moment nutzte eine 33-Jährige, gebürtige Westukrainerin, um den Kinderwagen an sich zu nehmen und mit ihm in Richtung des Starnberger Flügelbahnhofes zu gehen. Der Mann aus Ramersdorf bemerkte den fehlenden Kinderwagen und konnte ihn, mitsamt der Frau am Bahnsteigbeginn auf Höhe Gleise 27 erkennen. Nach kurzer Nacheile stellte er die Frau und informierte die Bundespolizei. Die Ukrainerin überließ dem 33-Jährigen wortlos den Kinderwagen und entfernte sich. Der Mann informierte eine sich in der Nähe befindliche Streife der Bundespolizei und schilderte den Diebstahlsversuch. Die Beamten konnten die 33-Jährige, nach kurzer Flucht, im Bereich der Arnulfstraße stellen und vorläufig festnehmen. Der Kinderwagen war neuwertig und hatte einen Einkaufspreis von rund 1.100 Euro. Zum Zeitpunkt des Diebstahls befand sich kein Kleinkind im Kinderwagen! Die Intention der Frau ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Polizeilich ist sie bislang lediglich wegen unerlaubten Aufenthalts aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen konnte die in Deutschland offensichtlich Wohnsitzlose die Wache der Bundespolizei freien Fußes, aber mit einer Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (485) Verfolgungsfahrt im Stadtgebiet Nürnberg - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Samstag (16.04.2022) wollten Zivilbeamte einen Pkw in Sündersbühl kontrollieren. Der Fahrer flüchtete und fuhr daraufhin mit massiv überhöhter Geschwindigkeit durch Nürnberg. Die Polizei sucht nun Zeugen bzw. Geschädigte. Gegen 03:15 Uhr fiel einer Zivilstreife ein schwarzer Audi A 5 mit Fürther Kennzeichen auf Grund seines Fahrverhaltens am Nürnberger Plärrer auf. Die Beamten folgen dem Pkw und wollten den Fahrer in der Fuggerstraße kontrollieren. Daraufhin beschleunigte der Fahrer und fuhr die Rothenburger Straße mit stark überhöhter Geschwindigkeit stadtauswärts. Nachdem er in die Heinrichstraße abgebogen war, fuhr er über die Kunigundenstraße, Kreuzerstraße und Geisseestraße in die Schweinauer Hauptstraße. Dabei beschleunigte der Fahrer seinen Pkw auf deutlich über 100 km/h und fuhr an der Schweinauer Hauptstraße / Gustav-Adolf-Straße bei rot ohne abzubremsen über die Kreuzung. An der Kreuzung zur Zweibrückener Straße überfuhr er ebenfalls eine rote Ampel und bog dann auf die B2 ab. In der Weißenburger Straße wendete er seinen Pkw und fuhr über die B14 und die Schweinauer Hauptstraße in die Zweibrückener Straße. Aufgrund der massiv überhöhten Geschwindigkeit und der damit verbundenen potentiellen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer brach der Sichtkontakt zum flüchtenden Fahrzeug teilweise ab. Im Rahmen der Fahndung konnte der gesuchte Pkw dann in der Heidenheimer Straße geparkt und unbesetzt festgestellt werden. Der 22-jährige Fahrer des Fahrzeugs kam kurze Zeit später mit seinen beiden Mitfahrern zum geparkten Pkw zurück. Die Beamten nahmen ihn daraufhin fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 0,6 Promille. Die Beamten stellten das Fahrzeug sowie den Führerschein des Beschuldigten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicher und führten eine Blutentnahme durch. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen den Fahrer wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, einer Gefährdung des Straßenverkehrs sowie einer Ordnungswidrigkeit gegen das Straßenverkehrsgesetz (Alkoholisierung) ein. Zudem bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, denen der Audi A5 aufgefallen ist bzw. Verkehrsteilnehmer, die durch das rücksichtlose Fahrverhalten des Fahrers genötigt, gefährdet oder gar geschädigt wurden, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West unter der Rufnummer 0911 6583-0 zu melden. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (484) Schwerer Verkehrsunfall auf der B 14 - Fahrradfahrerin tödlich verletzt

    Ansbach (ots) - Am Samstagnachmittag (16.04.2022) ereignete sich auf der B 14 im Landkreis Ansbach ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und dem Fahrer eines Motorrads. Die Radfahrerin erlitt hierbei tödliche Verletzungen. Die 55-jährige Fahrradfahrerin befuhr die Ortsverbindungsstraße zwischen Pfaffengreuth (Gemeindeteil von Ansbach) in Richtung der B 14. Hier wollte sie die 4-spurige Bundesstraße überqueren, wobei es zum Zusammenstoß mit einem 32-jährigen Motorradfahrer kam. Dieser hatte die B 14 aus Katterbach kommend Richtung Ansbach befahren. Durch den Zusammenstoß stürzten beide Verkehrsteilnehmer. Hinzukommende Ersthelfer leitsteten bis zum Eintreffen des Notarztes erste Hilfe und leiteten Reanimationsmaßnahmen ein. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrradfahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Beamte der Polizeiinspektion Ansbach nahmen den Unfall auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die B 14 war für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen für mehrere Stunden gesperrt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (483) Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Ansbach

    Dinkelsbühl (ots) - Am Donnerstagnachmittag (14.04.2022) ereignete sich nahe Wittelshofen(Gemeinde im Lkrs. Ansbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Mann erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Gegen 15:30 Uhr befuhr der 61-jährige Fahrer eines Audi A 6 die Staatsstraße 2218 von Dinkelsbühl in Richtung Wittelshofen. Kurz vor dem Ortseingang Illenschwang kam der Fahrer aus noch ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Trotz unmittelbar eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Hinweise auf die Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer liegen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht vor. Beamte der Polizeiinspektion Dinkelsbühl nahmen den Unfall auf. Die Staatsstraße 2218 war für die Zeitdauer der Unfallaufnahme gesperrt. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Öffentlichkeitsfahndung nach einer Schlägerei auf der Bahnstrecke München-Plattling vor Haltepunkt Landau an der Isar / Ermittler veröffentlichen nun ein Foto der Verdächtigen

    München (ots) - Landau an der Isar / Passau - Nach einer Schlägerei in einem Zug von München nach Plattling sucht die Bundespolizei nach den Tatverdächtigen (wir berichteten, siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5196499). Nach einem Beschluss des Amtsgerichts Landshut konnte nun auf der Homepage der Bundespolizei auch ein Foto der mutmaßlichen Schläger veröffentlicht werden: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelle s/04Fahndungen/2022/oefa_16_2022.html. Den bislang sechs unbekannten Tätern wird vorgeworfen, am Dienstag, 12. April 2022, gegen 20:30 Uhr im Regional-Express RE 4086 an einer gefährlichen Körperverletzung gegenüber einer mitreisenden Jugendgruppe von acht Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren beteiligt gewesen zu sein. Die Schläger flohen aus dem Zug am Bahnhaltepunkt Landau a.d. Isar. Täterbeschreibung: Der erste Verdächtige ist ca. 190 cm groß, schlank und hat schwarze kurze Haare mit Mittelscheitel; er trug eine schwarze Mütze, einen Nike-Pulli und eine schwarze Lederjacke. Sein Aussehen wurde als "südländisch" beschrieben. Der zweite Tatverdächtige ist ca. 180 cm groß und Brillenträger; er trug ein schwarzes Cap. Der dritte mutmaßliche Schläger ist ca. 170-180 cm groß, trug ein Tommy-Hilfiger-Cap und sprach gebrochen deutsch. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe bei der Fahndung: - Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? - Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Passau unter der Telefonnummer 0851 756350-0, alternativ auch unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Passau Danziger Straße 49 94036 Passau Tel.: 0851 756350-0 E-Mail: bpoli.passau@polizei.bund.de

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Hilfe für die Ukraine

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Zwiesel

Gemeinde in Kreis Regen

  • Einwohner: 9.732
  • Fläche: 41.17 km²
  • Postleitzahl: 94227
  • Kennzeichen: REG
  • Vorwahlen: 09922
  • Höhe ü. NN: 585 m
  • Information: Stadtplan Zwiesel

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