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 Zwiesel

Polizeimeldungen aus Zwiesel

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  • (131) Körperliche Auseinandersetzung im Bereich des Nürnberger Stadions - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Bereits am 13.01.2022 (Donnerstag) wurde ein 36-jähriger Mann im Waldbereich um das Nürnberger Stadion lebensgefährlich verletzt aufgefunden. Die Kriminalpolizei schließt Fremdverschulden nicht aus und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Eine Zeugin fand den Geschädigten gegen 15:45 Uhr in der Hans-Kalb-Straße liegend auf. Er wies starke Verletzungen auf, war bei Bewusstsein, jedoch nicht ansprechbar und desorientiert. Der 36-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und noch am selben Tag operiert. Mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Der Geschädigte gab an, er wäre am Max-Morlock-Stadion von drei unbekannten männlichen Tätern nach einer verbalen Streitigkeit geschlagen worden. Eine nähere Beschreibung der Unbekannten ist nicht bekannt. Die Auffindeörtlichkeit des Mannes liegt in der Hans-Kalb-Straße, etwa auf Höhe des dortigen Campingplatzes. Fußwege führen hier durch Waldgebiet vom Stadion zur Großen Straße / Messe. Bei dem Auffindeort muss es sich nicht zwingend auch um den Tatort bzw. den Ort der Auseinandersetzung handeln. Der Geschädigte war zu Fuß unterwegs. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenangaben. Personen, die im Zeitraum von 14:00 Uhr bis 15:45 Uhr im Bereich der Hans-Kalb-Straße oder der Großen Straße / Messe eine Auseinandersetzung oder ein Zusammentreffen / Zusammenstehen mehrerer männlicher Personen beobachtet haben, werden gebeten, mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 Kontakt aufzunehmen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (130) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - Am Donnerstagnachmittag (27.01.2022) brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus bei Ansbach ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise Zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr verschafften sich Unbekannte gewaltsam über eine Terrassentüre Zutritt in ein Einfamilienhaus in Gösseldorf. Die Einbrecher durchwühlten sämtliche Räume und verursachten Sachschaden von etwa 1.500 Euro. Die Höhe des Entwendungsschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (129) Versammlungsgeschehen am Montag (31.01.2022) - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (31.01.2022) findet eine sich fortbewegende Versammlung im Nürnberger Stadtgebiet statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen und werden gebeten, den relevanten Bereich weiträumig zu umfahren. Im Zeitraum von 18:45 Uhr bis 20:45 Uhr findet eine sich fortbewegende Versammlung auf folgender Aufzugsstrecke statt: Willy-Brandt-Platz/Marienstraße - Marienstraße - Gleißbühlstraße - Laufertorgraben - Äußere Cramer-Klett Straße - Hirsvogelstraße - Wollentorstraße - Wassertorstraße - Wöhrder Talübergang - Bahnhofstraße - Marienstraße - Willy-Brandt-Platz/ Marienstraße Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (128) "Taser"-Einsatz nach Ladendiebstahl

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (27.01.2022) ereignete sich in der Nürnberger Südstadt ein heftiger Angriff auf Polizeibeamte durch einen mutmaßlichen Ladendieb. Zur Durchsetzung der Festnahme in einer Straßenbahn musste das Distanz-Elektroimpulsgerät ("Taser") eingesetzt werden. Gegen 17:00 Uhr hielt sich ein 29-jähriger Mann in Begleitung einer 44-jährigen Frau in einem Drogeriemarkt am Nürnberger Aufseßplatz auf. Das Duo nahm Waren im Wert von circa 250 Euro an sich und verließ den Markt ohne zu bezahlen. Als Mitarbeiter den Mann ansprachen, weigerte er sich die Waren zu bezahlen und machte in diesem Zusammenhang auf eine Schußwaffe aufmerksam, welche er zu diesem Zeitpunkt sichtbar in seinem Hosenbund mit sich führte. Im Anschluss flüchtete das Paar in eine Straßenbahn. Die Mitarbeiter verständigten daraufhin die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken. In enger Abstimmung mit der Leitstelle der Nürnberger Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG), hielt die betreffende Straßenbahn an der Haltestelle Landgrabenstraße / Heynestraße an. Dort betraten mehrere alarmierte Streifenbesatzungen, unter anderem Beamte des Unterstützungskommandos Nürnberg (USK), die Straßenbahn und sprachen die mutmaßlichen Ladendiebe an. Hierbei griffen beide Tatverdächtige sofort die Beamten an. Der 29-Jährige widersetzte sich mit erheblicher Gewalt der Festnahme und versuchte zudem einem Beamten die Dienstwaffe aus dem Holster zu reißen. Die massiven Angriffe des 29-Jährigen konnten letztendlich durch den Einsatz des Distanz-Elektroimpulsgeräts ("Taser") abgewehrt und beendet werden. Im Verlauf des Einsatzgeschehens wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt, konnten den Dienst jedoch weiter fortsetzen. Weitere Fahrgäste der Straßenbahn kamen nicht zu Schaden. Der 29-jährige Mann führte während der Tat eine Luftdruckpistole sowie ein Einhandmesser mit sich. Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel bei dem Tatverdächtigen auf. Gegen den Mann und seine Begleiterin wurden nun eine Vielzahl von Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen und des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, eingeleitet. Der 29-Jährige muss sich zudem wegen des Verdachts des Raubes, eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Verstöße gegen das Waffengesetz verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bei Grenzkontrolle: Geld weg, Führerschein weg / Bundespolizei kassiert Geld und Fahrerlaubnis ein

    Ein Italiener hat der Rosenheimer Bundespolizei auf der A93 bei der Grenzkontrolle rund 2.400 Euro und seinen Führerschein übergeben.

    Rosenheim / A93 / Kiefersfelden (ots) - Geld und Führerschein waren ganz schnell weg. Diese Erfahrung hat ein Italiener am Donnerstag (27. Januar) machen müssen, als er auf der A93 von der Bundespolizei kontrolliert wurde. Allerdings dürfte weder die Beschlagnahme der Fahrerlaubnis noch das Erleichtern seines Geldbeutels um einen vierstelligen Betrag für den 47-Jährigen eine echte Überraschung gewesen sein. Der italienische Staatsangehörige war als Beifahrer in einem Pkw mit tschechischen Kennzeichen auf der Inntalautobahn in Richtung Rosenheim unterwegs. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten heraus, dass die Justiz in Weiden mit einem Strafbefehl nach dem Mann gesucht hat. Demnach hatte ihn die Polizei im Frühjahr des vergangenen Jahres an der deutsch-tschechischen Grenze beim Kokainschmuggel erwischt. Für sein Vergehen war ihm eine Geldstrafe von über 4.000 Euro auferlegt worden. Einen Teil der unmittelbar nach seiner Festnahme absehbaren Strafe hatte er vorab als Sicherheit hinterlegen müssen. Einschließlich Verfahrenskosten waren aber noch rund 2.400 Euro offen. Diesen nicht unerheblichen Rest musste der Italiener bei seiner Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden zahlen. Damit nicht genug: Da er das zurückliegende Drogendelikt am Steuer seines Wagens begangen hatte, verhängte das Weidener Amtsgericht gegen ihn außerdem ein Fahrverbot. Zur Durchsetzung dieses Verbots hat die Rosenheimer Bundespolizei seinen Führerschein eingezogen. Ohne Fahrerlaubnis und mit geleertem Portemonnaie durfte er seine Reise auf dem Beifahrersitz wieder fortsetzen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (127) Diebstahl auf Rolltreppe - Geschädigte gesucht

    Nürnberg (ots) - Bereits am 19.01.2022 (Mittwoch) beobachtete eine Polizeibeamtin in ihrer Freizeit einen bislang unbekannten Mann, der auf einer Rolltreppe eines U-Bahn-Verteilers im Stadtteil St. Leonhard offensichtlich einen Gegenstand aus dem Rucksack einer Frau entwendete und flüchtete. Die ermittelnde Kriminalpolizei sucht die Geschädigte des Diebstahls. Die Zeugin lief gegen 13:05 Uhr auf dem Gehweg der Gustav-Adolf-Straße in Richtung der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Am dortigen Treppenabgang zur U-Bahn-Haltestelle Gustav-Adolf-Straße beobachtete sie einen Mann, der seine Hand im geöffneten Rucksack einer vor ihm die Rolltreppe hinauffahrenden Frau hatte. Als der Unbekannte bemerkte, dass er beobachtet wird, flüchtete er auf der Rolltreppe, entgegen der Laufrichtung, in den U-Bahn-Verteiler. Die Zeugin konnte noch sehen, dass er hierbei einen roten Gegenstand in der Hand hielt. Trotz sofortiger Verfolgung des Mannes durch die Zeugin konnte dieser nicht mehr gefunden werden. Beschreibung des unbekannten Mannes: ca. 180 cm groß und schlank. Schmales/hageres Gesicht, osteuropäischer Typ. Er trug eine grün/schwarze Jacke der Marke "The North Face" sowie eine FFP2-Maske. Nach Auswertung der Videoaufzeichnung im U-Bahn-Verteiler konnte folgender Tathergang ermittelt werden: Die bislang unbekannte Geschädigte betritt die Rolltreppe und fährt nach oben in Richtung des Ausgangs Konstanzenstraße. Der Täter zieht den Nothalt, sodass die Rolltreppe zum Stillstand kommt. Er läuft der Geschädigten nach oben nach und entwendet aus dem mitgeführten Rucksack einen Gegenstand, vermutlich eine Geldbörse. Anschließend flüchtet der Mann über den Ausgang Rothenburger Straße / Wallensteinstraße. Bislang erstattete die Geschädigte wegen des Diebstahls noch keine Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und bittet die Geschädigte, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (126) 17-Jähriger bedrohte Passanten mit Messer - Polizei sucht Geschädigten

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 105 am 23.01.2022 berichtet, verletzte ein 17-Jähriger in Nürnberg-Langwasser am Samstagnachmittag (22.01.2022) zuerst einen ihm Unbekannten und bedrohte dann weitere Personen mit einem Messer. Die Polizei bittet nun einen Geschädigten, sich zu melden. Gegen 16:45 Uhr hielt sich der 17-Jährige im Vorraum einer Bankfiliale in der Glogauer Straße auf. Hier verpasste er einem anderen Anwesenden (28) unvermittelt einen Schlag auf den Kopf und flüchtete. Der Vater des Geschädigten verfolgte den Täter und wurde daraufhin von diesem mit einem Messer bedroht. Der 49-Jährige ging zurück zu seinem Fahrzeug und verständigte die Polizei. Der Täter ließ jedoch nicht von seinem Gegenüber ab sondern folgte ihm zu dessen Auto. Dort angekommen verwechselte er jedoch die Fahrzeuge, riss unvermittelt die Tür eines anderen, mit mehreren Personen besetzten Pkw, auf und hielt dem Fahrer das Messer an den Hals. Daraufhin flüchtete der Mann erneut. Der geschädigte Fahrer dieses Pkw ist derzeit noch unbekannt und wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd unter der Rufnummer 0911 9482-114, zu melden. Der Fahrer saß zur Tatzeit gegen 17:30 Uhr in einem Pkw in der Trebnitzer Straße. Mit ihm im Fahrzeug saßen zudem eine Frau (Beifahrerseitz) und womöglich weitere Personen (eventuell Kinder). Marke, Farbe oder Kennzeichen des Pkw sind nicht bekannt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (125) Mann biss Polizeibeamten in den Oberschenkel

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (26.01.2022) biss ein Mann in der Nürnberger Südstadt einen Polizeibeamten in den Oberschenkel. Zuvor verletzte der 31-Jährige seine Mutter und beschädigte offenbar ein Auto. Gegen 21:30 Uhr teilten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Nürnberger Südstadt mit, dass sich wohl ein handfester Familienstreit in einer Wohnung des Anwesens zutragen solle. Beim Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung konnte eine 65-jährige Frau angetroffen werden, welche leichte Gesichtsverletzungen aufwies. Diese seien ihr während des Streits durch ihren 31-jährigen Sohn zugefügt worden. Der 31-jährige Tatverdächtige hatte bereits die Wohnung verlassen und beschädigte offenbar ein vor dem Anwesen geparktes Fahrzeug durch das Abtreten eines Außenspiegels. Eine weitere Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd traf kurz darauf den 31-Jährigen unweit des Wohnanwesens an. Der Mann attackierte daraufhin die Beamten und biss einem Polizeibeamten hierbei in den Oberschenkel. Der 31-Jährige musste zur Durchsetzung der vorläufigen Festnahme letztendlich unter Anwendung von körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und der Beleidigung strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (124) Zahlreiche Fernseher aus Lkw gestohlen - Tatverdächtiger ermittelt

    Nürnberg (ots) - Wie im April 2016 mit Meldung 628 berichtet, hatten zunächst Unbekannte in der Nacht von Donnerstag (31.03.2016) auf Freitag (01.04.2016) im Stadtteil Sündersbühl aus einem Sattelzug 20 Fernseher gestohlen. Nun führten gesicherte DNA-Spuren zu einem 32-jährigen Tatverdächtigen. Der Fahrer (34) stellte am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr seinen Volvo Sattelzug am Autohof in der Witschelstraße ab, um seine Ruhezeit einzubringen. Während er im Fahrerhaus schlief, schlitzten Unbekannte die Plane des Aufliegers auf und entwendeten 20 Fernseher der Marke Samsung im Wert von rund 11.000 Euro. An der Plane entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Hierbei konnten an den Tatorten mehrere DNA-Spuren gesichert werden, welche nun zu einem 32-jährigen Tatverdächtigen führten. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei leitete nun entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen, welcher sich wegen gleichgelagerter Fälle bereits in einer Justizvollzugsanstalt befindet, ein. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (123) Friedhofsmauer beschmiert - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Dienstagnachmittag (24.01.2022) bis Mittwochmorgen (25.01.2022) beschmierten Unbekannte die Außenmauer eines Friedhofs im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte beschmierten im genannten Zeitraum die Außenmauer des Rochusfriedhofs mit mehreren Schriftzügen in schwarzer, blauer, roter und weißer Farbe. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 3500 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 65830. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Körperliche Auseinandersetzung am Hauptbahnhof / Wohnsitzlose greift Touristen an

    Unvermittelt griff ein 38-Jährige zwei Touristen an

    München (ots) - Am Mittwochabend (27. Januar) kam es im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer 38- jährigen Rumänin und einem 28-jährigen Russen. Die wohnsitzlose Frau griff den Mann und seinen Begleiter unvermittelt an. Gegen 18:30 Uhr informierte ein Mitarbeiter des DB Infostandes die Bundespolizei darüber, dass sich am S-Bahn Treppenabgang mehrere Personen schlagen würden. Durch die Beamten konnten dann drei Beteiligte angetroffen werden. Nach ersten Ermittlungen hielt sich die Rumänin im Zwischengeschoss auf. Als der Russe mit seinem Begleiter vorbeilief, ging sie unvermittelt auf die Beiden zu und schlug den Russen, welcher sich wehrte. Die beiden Touristen drehten sich um, um die Örtlichkeit zu verlassen woraufhin die Osteuropäerin dem 28-Jährigen in den Rücken sprang. Anschließend bat die Frau eine vorbeilaufende Streife der Deutschen Bahn Sicherheit um Hilfe, welcher es vorerst gelang die Beiden auseinander zu halten. Die Frau ging jedoch immer wieder auf den Russen los und musste von den Bahnmitarbeitern zurückgehalten werden. Die eintreffenden Beamten nahmen alle Beteiligten mit zur Wache um den Sachverhalt zu klären. Da die Rumänin über Kopfschmerzen klagte, wurde sie vom Rettungsdienst untersucht. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnten alle Beteiligten ihren Weg fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Beleidigung. Außerdem wird ein Bußgeldverfahren initiiert, da die Frau keine Maske trug. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (122) Betrugsmasche durch angeblichen Microsoft-Support - Die Kriminalpolizei warnt

    Erlangen (ots) - Am Dienstagnachmittag (25.01.2022) gelang es angeblichen Microsoft-Mitarbeitern mehrere Tausend Euro zu ergaunern. Die Kriminalpolizei warnt davor, fremden Personen am Telefon Zugang zum eigenen Computer zu gewähren. Die Masche der Betrüger ist dabei immer gleich: Sie geben sich telefonisch als Microsoft-Mitarbeiter aus und bringen ihre Opfer meist unter einem Vorwand dazu, ihnen mittels einer Software Fernzugriff auf ihren Rechner zu ermöglichen. Ein Mann aus Erlangen erhielt am Dienstagnachmittag einen entsprechenden Anruf. Durch geschickte Gesprächsführung gelang es den Betrügern Zugang zu dem Rechner und des Mobiltelefons ihres Opfers zu erlangen. So konnten die Unbekannten mehrere Tausend Euro von dem Bankkonto des Mannes auf ein bislang unbekanntes Konto transferieren. Das zuständige Fachkommissariat für Cybercrime der Erlanger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und gibt folgende Warnhinweise: - Die Firma Microsoft hat mit der oben beschriebenen Betrugsmasche nichts zu tun - Gewähren Sie keinen Fremden den Zugriff auf Ihren Rechner - Echte Mitarbeiter der Firma Microsoft werden niemals ohne Auftrag anrufen, Zahlungsdaten verlangen oder Software per Fernzugriff aufspielen Weitere Informationen zu dieser Betrugsmasche finden Sie auch auf den Seiten der Polizei-Beratung: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/cybercrime/ Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei durchschaut offenkundiges Wechselspiel / Fahrerwechsel kurz vor Grenze - Ermittlungen gegen Beifahrer

    Nach einem Fahrerwechsel kurz vor der deutsch-österreichischen Grenze hat ein mutmaßlicher Schleuser bei einer grenzpolizeilichen Kontrolle auf der A8 wohl den Eindruck erwecken wollen, dass er lediglich ein mitreisender Beifahrer wäre. Die Rosenheimer Bundespolizei durchschaute das offenkundige Täuschungsmanöver. (Foto: Bundespolizei)

    Weyarn / A8 / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei beschuldigt einen kosovarischen Staatsangehörigen des Einschleusens von Ausländern, obwohl er in einem Pkw lediglich als Beifahrer und mit gültigen Papieren mitgereist war. Neben dem Mann befanden sich noch drei weitere Personen in dem Wagen, den die Grenzfahnder am Dienstag (25. Januar) an der A8 bei Weyarn gestoppt hatten. Alle vier Insassen wurden festgenommen. Auf dem Autobahnparkplatz Seehamer See unterzogen die Bundespolizisten das Quartett einer grenzpolizeilichen Kontrolle. Dabei konnte sich der 38-Jährige auf der Beifahrerseite ordnungsgemäß ausweisen. Der in Baden-Württemberg gemeldete Kosovare verfügt über eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung. Dagegen hatten seine Begleiter auf der Rückbank und der Fahrzeugführer, die ebenfalls ursprünglich aus dem Kosovo stammen, keine Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik. Nach Erkenntnissen der Bundespolizei saß der Mann am Steuer des in Deutschland zugelassenen Wagens noch nicht allzu lange hinter dem Lenkrad. Wie sich herausstellte, hatte es wohl kurz vor der deutsch-österreichischen Grenze einen Fahrerwechsel gegeben. Offenbar wollte der erste Fahrer nicht den Eindruck erwecken, dass er mehrere Migranten nach Deutschland bringen würde. Die Bundespolizisten durchschauten dieses Wechselspiel und nahmen den mutmaßlichen Schleuser auf dem Beifahrersitz fest. Den Ermittlungen zufolge waren die kosovarischen Geschleusten in der Vergangenheit bereits in Ungarn beziehungsweise Kroatien behördlich registriert worden. Vor einigen Tagen waren sie außerdem aus Slowenien zurückgewiesen worden. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich daraufhin von dem 38-jährigen Landsmann mitnehmen ließen. Die Rosenheimer Bundespolizei zeigte die drei jeweils wegen eines illegalen Einreiseversuchs an. Anschließend mussten sie das Land wieder verlassen. Sie wurden der österreichischen Polizei überstellt. Der vorläufig festgenommene Beifahrer durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Heimreise antreten. Er wird sich voraussichtlich schon bald wegen Schleuserei zu verantworten haben. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (121) PKW-Aufbrüche vom Juli 2021 scheinen geklärt

    Nürnberg (ots) - Wie im Juli 2021 mit Meldung 1060 berichtet, schlug in der Nacht von Mittwoch (28.07.2021) auf Donnerstag (29.07.2021) ein bislang Unbekannter die Scheiben von neun geparkten Autos ein und entwendete Gegenstände aus den Fahrzeugen. Nun führten gesicherte DNA-Spuren zu einem 21-jährigen Tatverdächtigen. Ein Anwohner bemerkte gegen 00:30 Uhr mehrere Knallgeräusche vor seinem Anwesen am Prinzregentenufer. Beim Blick aus seinem Fenster konnte er einen bislang unbekannten Mann beobachten, wie dieser gerade eine Seitenscheibe eines Opel Zafira einschlug. Als er den Mann ansprach, lief dieser in Richtung Wöhrder Talübergang davon. Der Zeuge alarmierte umgehend die Polizei. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost fahndeten daraufhin nach dem Unbekannten, welchem unerkannt die Flucht gelang. Bei einer Überprüfung der vor Ort geparkten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass bei insgesamt acht am Prinzregentenufer geparkten Pkw sowie bei einem weiteren Fahrzeug am Keßlerplatz die Seitenscheiben eingeschlagen und teilweise Gegenstände entwendet wurden. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Hierbei konnten an den Tatorten mehrere DNA-Spuren gesichert werden, welche nun zu einem 21-jährigen Tatverdächtigen führten. Zudem wird der 21-Jährige verdächtigt ebenfalls Fensterscheiben einer nahegelegenen Kirchengemeinde eingeschlagen zu haben. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei leitete nun entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen, welcher sich wegen anderer Delikte bereits in einer Justizvollzugsanstalt befindet, ein. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (120) Betrunkener Fahrradfahrer griff Polizeibeamte an - Ausnüchterung in der Polizeidienststelle

    Nürnberg (ots) - In der Nacht auf Dienstag (25.01.2022) griff ein Fahrradfahrer in der Nürnberger Innenstadt Polizeibeamte an. Der alkoholisierte 23-Jährige war zuvor von den Beamten kontrolliert worden und sollte diese zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle begleiten. Gegen 00:20 Uhr war der 23-Jährige auf einem Fahrrad im Bereich des Magnus-Hirschfeld-Platzes einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte entgegengekommen. Da der Radfahrer nur mit Mühe vor der Streife abbremsen konnte, kontrollierten die Beamten den 23-Jährigen und dessen Fahrtauglichkeit. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille, weshalb er zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle gebracht werden sollte. Allerdings griff der 23-Jährige daraufhin unvermittelt einen der beiden Polizeibeamten an. Die Streife überwältigte den alkoholisierten Radfahrer und legte ihm Handfesseln an. Gegen seine Festnahme setzte sich der 23-jährige Tatverdächtige weiter zur Wehr und schlug bis zu seiner Fesselung wiederholt nach den Beamten. Zudem beleidigte er die Polizisten mehrfach. Diese verletzten sich bei der Festnahme leicht, blieben aber dienstfähig. In der Dienststelle ließen die Beamten bei dem Festgenommenen eine Blutentnahme durchführen. Aufgrund seines fortgesetzt aggressiven Verhaltens musste der 23-Jährige den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam verbringen. Die Polizei leitete gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (119) Warnhinweis - Betrugsmasche durch falsche Polizeibeamte

    Nürnberg (ots) - Am Montag (24.01.2022) traten im Nürnberger Norden unbekannte Männer auf, die sich als Polizeibeamte ausgaben und sich zur Begehung von Diebstählen Zutritt zu Wohnungen von Senioren verschaffen wollten. Das Polizeipräsidium Mittelfranken sucht Zeugen und gibt Hinweise im Umgang mit vermeintlichen Polizeibeamten. Wie bereits mit den Meldungen 93 und 96 berichtet, traten im Stadtgebiet Nürnberg zuletzt wiederholt falsche Polizeibeamte auf, die mit ihrer Betrugsmasche Schmuck und Bargeld aus den Wohnungen von Senioren entwenden konnten. Am Montagnachmittag klingelten zunächst zwei vermeintliche Kriminalbeamte gegen 14:00 Uhr bei einer 95-jährigen Seniorin im Schleifweg. Gegen 16:10 Uhr traten zwei falsche Polizeibeamte in gleicher Weise bei einer 73-jährigen Frau in der Oldenburger Straße auf. Die Täter gaben in beiden Fällen an, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und nun die Wertgegenstände der Frauen überprüft werden müssten. Obwohl die beiden Männer im Schleifweg tatsächlich die Wohnung der 95-jährigen Frau betraten, gelang es den falschen Polizeibeamten in beiden Fällen glücklicherweise nicht, Bargeld oder Wertgegenstände zu erbeuten. Die falschen Polizeibeamten können folgendermaßen beschrieben werden: 1. Person (Schleifweg): männlich, circa 35 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, schlank, dunkel gekleidet mit Jacke und Mütze, trug Mundschutz. 2. Person (Schleifweg): männlich, circa 50 Jahre alt, 170 Zentimeter groß, dick, dunkel gekleidet mit Jacke und Mütze, trug Mundschutz. 3. und 4. Person (Oldenburger Straße): beide männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 170 bis 175 Zentimeter groß, rundes Gesicht, südländisches Aussehen, dunkelblau bekleidet (Steppjacke, Hose und Wollmütze), trugen schwarze Corona-Masken. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Das Polizeipräsidium Mittelfranken warnt erneut vor der Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten und gibt folgende Hinweise: - Die Täter möchten durch das Tragen entsprechender Kleidung (einfarbig, dunkelblau, "Polizei"-Schriftzug) den Eindruck erwecken, dass es sich um echte Polizeibeamte handelt. - Durch eine geschickte Gesprächsführung vermitteln die Täter ihren Opfern den Eindruck, dass die Wohnung aus dienstlichen Gründen dringend betreten werden müsste. - Teilweise zeigen die Täter dabei auch Ausweisdokumente mit Foto vor, von denen sie vorgeben, dass es sich um Polizeidienstausweise handelt. Wie der echte Dienstausweis der Bayerischen Polizei aussieht und welche Merkmale diesen ausmachen, kann über folgenden Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4948283 - Denken Sie stets daran: Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Ziehen Sie gegebenenfalls Personen Ihres Vertrauens (z.B. Nachbarn, Bekannte) hinzu. - Im Zweifelsfall rufen Sie unter dem Notruf 110 bei der Polizei an und erkundigen sich nach dem aktuellen Einsatz an Ihrer Adresse. Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (118) Gäste fühlten sich gestört - Damen aus Freizeitbad verwiesen

    Stein (ots) - Weil sie zu laut waren, dem Alkohol zugesprochen hatten und sich nicht von ihren Handys trennen konnten, wurden zwei Damen am Montagabend (24.01.2022) aus einem Freizeitbad in Stein verwiesen. Gegen eine der Frauen musste zudem unmittelbarer Zwang angewandt werden. Am Montagabend besuchten zwei Damen (39 und 40) den Saunabereich in einem Freizeitbad in der Albertus-Magnus-Straße. Andere Gäste fühlten sich durch die lautstarke Kommunikation der Frauen gestört. Auch die mehrfache Aufforderung eines Angestellten, sich leiser zu verhalten, änderte hieran nichts. Zudem ließen sich die Damen trotz Verbots nicht davon abhalten ihre Handys im Saunabereich zu benutzen. Als jegliche Kommunikationsversuche zwischen Angestellten und den beiden Gästen gescheitert waren, wurde gegen 17:45 Uhr die Polizei hinzugezogen. Eine Streife der Polizeiinspektion Stein traf die Frauen im Außenbereich der Sauna auf einer Bank sitzend an. Die Beamten forderten die beiden auf, das Bad zu verlassen, was sie zunächst verweigerten. Erst nach Androhung von unmittelbarem Zwang zur Durchsetzung des Hausverbots, kamen die Frauen der Aufforderung nach. Während des Hinausgehens filmte die 40-Jährige die Beamten, zeigte sich aggressiv und streckte einem Polizisten ihr Telefon direkt ins Gesicht. Da auf Grund ihres Gesamtverhaltens ein Angriff auf die Beamten nicht ausgeschlossen werden konnten, musste die Frau zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Damen, die sichtlich unter Alkoholeinfluss standen, durften ihren Weg nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. Einem erneuten Badbesuch steht vorerst das verhängte Hausverbot entgegen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei entlarvt Fälschungen

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Ghanaer und zwei Deutsche wegen Fälschungsverdachts festgenommen.

    Rosenheim / A93 (ots) - Die Bundespolizei hat am Sonntag (23. Januar) bei Grenzkontrollen auf der A93 mehrere Personen wegen Fälschungsverdachts festgenommen. Zwei Deutsche hatten eine längere Reiseunterbrechung hinzunehmen, während sie wegen ihrer gefälschten Impfnachweise Strafanzeigen "kassierten". Ein Ghanaer musste wegen falscher Einreisedokumente nicht nur seine Busreise auf der Inntalautobahn beenden, sondern wurde direkt in Zurückweisungshaft genommen. Asylkarte unter Einlegesohle In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Verona und München verkehrt. Dabei legte ein 32-Jähriger eine spanische Identitätskarte vor. Diese entlarvten die Beamten schnell als Fälschung. Aufgrund des Verdachts der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise wurde der Mann zur Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gebracht. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen fanden die Beamten unter einer zusätzlichen Einlegesohle seines Schuhs eine slowenische Asylkarte. Demnach war der ghanaische Staatsangehörige in der Vergangenheit bereits als Asylbewerber in Slowenien registriert worden. Dorthin muss er voraussichtlich schon bald zurückkehren. Um seine Rückkehr sicherzustellen, wurde er auf richterliche Entscheidung hin in eine Hafteinrichtung nach Hof gebracht. Gefälschte Klebeetiketten Ebenfalls auf der A93 stoppten die Bundespolizisten einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß mit seinem deutschen Reisepass ausweisen. Zudem legte der 33-Jährige einen Impfpass vor, um zu zeigen, dass er im Besitz eines entsprechenden Nachweises sei. Den Beamten fielen zunächst Unregelmäßigkeiten bei den Klebeetiketten auf. Eine genauere Überprüfung der Daten ergab, dass der angeblich verabreichte Impfstoff im vermerkten Impfzentrum nicht verwendet worden ist. Der gefälschte Impfausweis wurde als Beweismittel im Strafverfahren beschlagnahmt. Anschließend durfte der gebürtige Würzburger weiterfahren. Impfdatum vor Druckdatum des Impfausweises Der Beifahrer eines in Deutschland zugelassenen Kleintransporters wollte die Bundespolizisten in der Grenzkontrollstelle offenbar über seinen Impfstatus täuschen. Er zeigte nur kurz sein gelbes Impfbuch vor und packte es sofort wieder ein. Auf Nachfrage der Beamten händigte der deutsche Staatsangehörige den Impfnachweis dann doch aus und wurde sichtlich nervös. Schnell war klar, warum er kein Interesse an einer genaueren Überprüfung hatte: Ersten Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge sind die Klebeetiketten zu beiden COVID-19-Impfungen gefälscht. Zudem wurde der Impfpass erst einen Monat nach Ausstellung des angeblichen Impfdatums gedruckt. Die Fälschung wurde als Beweisstück sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der vorläufig Festgenommene, der im Landkreis Bamberg gemeldet ist, seine Reise fortsetzen. Die beiden Deutschen werden jeweils mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Betrunkene Unruhestifter / Bundespolizei wegen Körperverletzungen im Einsatz

    Immer wieder haben es die Polizisten im Bahnbereich mit aggressiven Volltrunkenen zu tun

    München (ots) - In der Nacht von Montag auf Dienstag (25. Januar) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu zwei Körperverletzungsdelikten unter erheblichen Alkoholeinfluss. In einem Fall führte der Tatverdächtige ein zugriffsbereites Taschenmesser in der Hosentasche. *Gegen 2:40 Uhr mischte sich ein 44-jähriger Rumäne in eine verbale Streitigkeit zwischen einem ihm unbekannten Mann aus München und einer derzeit noch unbekannten Frau ein, welche sich im Zwischengeschoss zutrug. Nachdem der 35-jährige Deutsche den Wohnsitzlosen aufforderte sich nicht einzumischen, schlug dieser zweimal mit einem Gürtel auf den Arm bzw. Hals des Jüngeren. Dieser wehrte sich und konnte den Angreifer zu Boden bringen. Mitarbeiter eines Versorgungsgeschäftes alarmierten daraufhin die Bundespolizei. Gegenüber den Beamten verhielt sich der 44-Jährige aggressiv, weshalb er gefesselt zur Dienststelle verbracht wurde. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,68 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft entschied, den Wohnsitzlosen dem Haftrichter vorzuführen. Der 35-Jährige aus Freilassing erlitt durch den Angriff keine sichtbaren Verletzungen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. *Gegen 05:15 Uhr meldete die Bahnsteigaufsicht der S-Bahn der Bundespolizei eine Schlägerei am Mittelbahnsteig. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 57-jähriger Pole einen 54-jährigen Landsmann unvermittelt und ohne erkennbaren Grund mehrfach ins Gesicht trat. Es kam zur Rangelei zwischen den zwei Wohnsitzlosen, in Folge dessen der Jüngere zu Boden ging. Beamte der Bundespolizei nahmen den Angreifer vorläufig fest. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten bei ihm ein zugriffsbereites, geöffnetes Taschenmesser in der Hosentasche. Er wies einen Atemalkoholwert von 2,21 Promille auf. Sein Opfer pustete 2,32 Promille. Da der 54-Jährige starke Rötungen im Gesicht erlitt und benommen wirkte, wurde er mit einem Rettungswagen in ein Münchner Klinikum verbracht. Auch der Tatverdächtige in diesem Fall wird dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (117) Reichsbürger zeigt Hitlergruß

    Ansbach (ots) - Gestern Nachmittag (24.01.2022) musste die Polizei eingreifen, als sich ein 63- Jähriger in einer Metzgereifiliale in der Türkenstraße aggressiv gegenüber Angestellten und Kunden verhielt. Der Mann hatte die Filiale nur mit einer medizinischen Maske betreten. Als er auf die Tragepflicht einer FFP2-Maske hingewiesen wurde, reagierte er bereits aggressiv und schrie die anwesenden Personen an. Dabei hob er den rechten Arm und zeigte den Hitlergruß. Als eine verständigte Polizeistreife eintraf, verhielt sich der 63-Jährige weiterhin sehr unkooperativ und wies sich mit einem "Reichsbürgerausweis" aus. Der Mann wurde zur Personalienfeststellung zur Polizeiinspektion mitgenommen und erhält nun Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz, Verwenden verfassungsfeindlicher Kennzeichen und Urkundenfälschung. Der Reichsbürgerausweis wurde sichergestellt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Zwiesel

Gemeinde in Kreis Regen

  • Einwohner: 9.732
  • Fläche: 41.17 km²
  • Postleitzahl: 94227
  • Kennzeichen: REG
  • Vorwahlen: 09922
  • Höhe ü. NN: 585 m
  • Information: Stadtplan Zwiesel

Das aktuelle Wetter in Zwiesel

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
-2°
Temperatur
-4°/2°
Regenwahrsch.
80%

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