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Neueste Mitteilungen der Stadt

Städtische Pressemitteilungen und Informationen direkt aus Aachen
  • 23. September 2021

    Prof.-Pirlet-Straße: Areal zeitgemäß weiterentwickeln

    Professor-Pirlet-Straße: Bebauungsplan soll teilweise aufgehoben werden Der Bebauungsplan Professor-Pirlet-Straße soll im Umfeld von Turmstraße, Professor-Pirlet-Straße, Mies-van-der-Rohe-Straße und Westbahnhof teilweise aufgehoben werden. Das Ziel der Teilaufhebung ist eine zeitgemäße städtebauliche Weiterentwicklung der Moschee sowie der RWTH. Der Planungsausschuss beschloss in seiner Sitzung am 10. Juni die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit, um den gültigen Bebauungsplan in Teilen aufheben zu können. Der Bebauungsplan Nr. 687 - Professor-Pirlet-Straße und die Begründung der Teilaufhebung liegen vom 27. September bis einschließlich 29. Oktober 2021 im Foyer des Verwaltungsgebäudes am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, öffentlich aus: montags bis donnerstags von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr. Auf der Internetseite der Stadt Aachen ist eine vertonte Präsentation zu diesem Bebauungsplan-Verfahren vom 29. September an abrufbar: www.aachen.de/bauleitplanung. Wer sich zum Verfahren äußern möchte, kann das schriftlich im Verwaltungsgebäude Marschiertor, per Post, per Mail oder mit einem  Onlinekommentar tun.        

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  • 23. September 2021

    Zu Fuß unterwegs im Suermondtviertel

    Im Suermondtviertel setzte die Stadt in den zurückliegenden Jahren verschiedene Maßnahmen um, die das Zu-Fuß-gehen und das Radfahren attraktiver machen sollen. Dabei konnte sie finanzielle Mittel aus dem ExWoSt-Programm „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) verwenden. Die Abkürzung ExWoSt steht für experimenteller Wohnungs- und Städtebau. Die Stadt hatte Interessierte, Verbände, Politik und Verwaltung zu einem Planungsspaziergang ins Suermondtviertel eingeladen. Im Mittelpunkt der Aktion stand, sich die dortigen Straßen aus der Sicht von Fußgängern und Fußgängerinnen anzuschauen. 25 Personen haben teilgenommen und sind zwei Stunden lang durch die Straßenzüge des Suermondtviertels gestreift. Die Gruppe diskutierte zum Beispiel über mögliche Flächenaufteilungen des Straßenraums und die barrierefreie Gestaltung einzelner Straßen. Mit Hilfe spezieller Materialen erläuterten die Fachleute der Verwaltung Ideen und Pläne im Viertel anschaulich. Zudem konnten alle Interessierten mit einer Behindertensehbrille ausprobieren, wie seheingeschränkte Menschen den Straßenraum wahrnehmen, in dem sie sich bewegen. Für viele war der Blick durch diese Brille ein sehr beeindruckendes Erlebnis.          

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  • 22. September 2021

    Ein kompaktes Rahmenprogramm soll die Aachener auf den Karlspreis einstimmen

    Aufgrund der besonderen Umstände der aktuellen Corona-Pandemie findet das Programm in diesem Jahr in konzentrierter Form statt und beginnt unter Einbeziehung der neuen Karlspreis-Akademie gut eine Woche vor dem Festakt Wie üblich knüpfen die Veranstaltungen des Rahmenprogramms auch im Jahr 2021 an die Person, das Wirken und das Heimatland des Preisträgers an. Ein wichtiges Augenmerk gilt der jungen Generation. So wird der Jugendkarlspreis am 30. September vergeben. Geehrt werden dann gleich zwei Wettbewerbsjahrgänge.  Am 2. Oktober wird der Präsident von Rumänien, Klaus Iohannis, mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet. Die Festrede hält der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel. Nicht nur das Datum des Festakts ist in diesem Jahr ungewöhnlich, auch die Umstände, die zur Verschiebung vom angestammten Christi Himmelfahrtstag gezwungen haben und die auch begleitende Aktivitäten nicht in dem bisher üblichen Umfang ermöglichen. Dennoch sollen die Aachener Bürgerinnen und Bürger mit einem konzentrierten Rahmenprogramm auf den diesjährigen Karlspreis eingestimmt werden. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellte dieses Programm heute (21. September 2021) gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden im Haus Löwenstein vor. (v.l.n.r.) Die städtische Protokollchefin Claudia Wellen-Spix, Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen, stellten das Programm zur Karlspreisverleihung 2020/21 an Klaus Iohannis vor. © Stadt Aachen / Andreas Herrmann Brückenbauer zwischen Ost und West Mit Klaus Iohannis würdigt das Karlspreisdirektorium einen herausragenden Streiter für die europäischen Werte, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und einen großen Brückenbauer zwischen Ost und West. In einer Zeit, in der die Rechtsstaatlichkeit auch in Teilen Europas, nicht zuletzt in Teilen Mittelost- und Südosteuropas immer stärker unter Druck gerät, macht das Beispiel, das Klaus Iohannis gibt, Hoffnung. Denn es ist der rumänische Präsident, der wie kein anderer für den Kampf gegen Korruption, Klientelwirtschaft und die Demontage des Rechtsstaates steht und der mit unermüdlichem Einsatz, klarem Kompass und Standhaftigkeit die große Mehrheit der rumänischen Bevölkerung für eine proeuropäische, rechtsstaatliche und demokratische Politik gewinnen und damit für ein Bekenntnis zu Europa überzeugen konnte. Deshalb könnte der Karlspreisträger 2020 auch in 2021 aktueller nicht sein. Fester Bestandteil des Karlspreises Das Rahmenprogramm zur Karlspreisverleihung gehört seit 1991 zum festen Bestandteil des Karlspreises. Aufgrund der besonderen Umstände der aktuellen Corona-Pandemie findet es in diesem Jahr in konzentrierter Form statt und beginnt gut eine Woche vor dem Festakt. Insgesamt ist es das 31. Rahmenprogramm zu einer Karlspreisverleihung. Über 1.000 Programmpunkte wurden bislang konzipiert und umgesetzt - unter anderem zur (damaligen) Tschechoslowakei, Frankreich, Spanien, Norwegen, Österreich, Niederlande, Polen, Großbritannien, USA, Ungarn, Vatikan, Irland, Italien, Luxemburg, Litauen, Belgien, Portugal, Rumänien und Deutschland. Wie üblich knüpfen die Veranstaltungen des Rahmenprogramms anno 2021 an die Person, das Wirken und das Heimatland des Preisträgers an. Dr. Jürgen Linden betonte im Pressegespräch noch einmal, dass Klaus Iohannis in schwierigen Zeiten den europäischen Wertekanon, die Stärkung der europäischen Rechtsgemeinschaft und die gemeinsame Idee von einer europäischen Zukunft nicht nur im Osten entschlossen und erfolgreich verkörpere. „Er ist ein großer Streiter für Fairness, den Schutz für Minderheiten und kulturelle Vielfalt sowie ein wichtiger Mittler und Brückenbauer zwischen west- und osteuropäischen Gesellschaften“, sagte Linden. Er ergänzte, dass man sich deshalb ganz besonders auf diesen Karlspreisträger freue. Sibylle Keupen sagte: „Mir liegt beim Rahmenprogrammvor allem die junge Generation am Herzen. Bei der Verleihung des Jugendkarlspreises werden in diesem Jahr gleich zwei Wettbewerbsjahrgänge geehrt. Denn neben den Gewinnern aus 2020, deren Auszeichnung verschoben werden musste, werden auch die Sieger des Wettbewerbs 2021 gewürdigt. Für den lagen übrigens über 400 Bewerbungen vor - der Pandemie zum Trotz eine Rekordbeteiligung.“ Europäischer Karlspreis für die Jugend Der Europäische Karlspreis für die Jugend wird am 30. September im Krönungssaal des Aachener Rathauses vergeben. Hier werden gleich zwei Gewinnerjahrgänge prämiert. An den vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung zuvor ausgeschriebenen Wettbewerben haben sich Jugendliche aus allen EU-Mitgliedsländern mit knapp 800 Projekten beteiligt. Zur Preisverleihung, die unter anderem von der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, vorgenommen wird, werden Vertreterinnen und Vertreter aller 54 nationalen Gewinnerprojekte in Aachen erwartet. Der gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen ausgerichtete Karlspreis Europa Summit versammelt am Nachmittag nach der Jugendkarlspreisverleihung junge Akademikerinnen und Akademiker und erfahrene Europa-Akteure. Der Summit ist wesentlicher Bestandteil der 2019 ins Leben gerufenen Karlspreis-Europa-Akademie, im Rahmen derer jährlich fünf herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Stipendium zur Erarbeitung europäischer Zukunftsthemen unterstützt werden. Karlspreis-Europa-Forum Auch das Forum hat inzwischen eine langjährige Tradition. Seit knapp zwei Jahrzehnten finden sich am Vortag der jeweiligen Karlspreisverleihungen Experten und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zusammen, um über aktuelle europäische Themen zu diskutieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Forums am 1. Oktober stehen vor allem Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik und der europäische Green Deal. Zum Forum, das erstmals im neuen Veranstaltungs- und Konferenzzentrum „DAS LIEBIG“ stattfindet, werden unter anderem die vormalige Präsidentin der Republik Litauen und Karlspreisträgerin 2013, Dr. Dalia Grybauskaite, und der aktuelle Preisträger, Präsident Klaus Iohannis, erwartet. Karlspreis LIVE Am 1. Oktober erwartet die Bürgerinnen und Bürger beim Karlspreis Live in der Aachener Innenstadt ein humorvoller Walkact der 2,20 Meter-großen „Gentlemen“ und die Gruppe „ComboCombo“, die die Mobilität einer Marching Band mit den musikalischen Möglichkeiten einer Bühnenband verbindet. Und während „foolpool - Die Gentlemen“ mit einer Menge an humorvoller, unerwarteter Kommunikation ganz ohne Sprache auskommen, besticht „ComboCombo“ mit wenig Technik und viel Energie durch ein abwechslungsreiches Programm - von Duke Ellington bis James Brown, von Angus Young bis RATM. Ab 16.45 Uhr werden der Aachener Bevölkerung von Bernd Büttgens vom Aachener Medienhaus die sechs Hauptgewinner der Jugendkarlspreiswettbewerbe 2020 und 2021 auf der Rathausempore vorgestellt, bevor sich Präsident Klaus Iohannis dort um 17.15 Uhr den Fragen von AZ/AN-Chefredakteur Thomas Thelen stellt. Empfang auf der Rathausempore Am Verleihungstag, 2. Oktober, können die Bürgerinnen und Bürger den Festakt ab 11.15 Uhr live auf Video-Großleinwand auf dem Markt verfolgen. Um ca. 13.15 Uhr empfangen Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, den kurz zuvor ausgezeichneten rumänischen Präsidenten, weitere Karlspreisträgerinnen, -preisträger und Ehrengäste auf der Rathausempore. Sie werden musikalisch begrüßt durch den Chor Carmina Mundi unter Leitung von Harald Nickoll, der ab 14 Uhr noch ein Konzert in der Elisenbrunnen Rotunde gibt. Und auch ComboCombo und foolpool - Die Gentlemen ziehen noch einmal durch die Innenstadt. Hinweise zur Teilnahme Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an den Veranstaltungen des Rahmenprogramms eingeladen. Teilweise gilt hierfür das Erfordernis einer vorherigen schriftlichen Anmeldung. Generell gilt die Beachtung der geltenden Corona-Schutzregeln, vor allem der Nachweis der vollständigen Impfung, der Immunisierung durch Genesung oder ein Negativtestnachweis. Beim Einlass zu den Veranstaltungen sind der entsprechende Nachweis sowie ein Ausweis vorzulegen. Zudem sind in den Innenräumen die Maskenpflicht und die jeweiligen Hygienemaßnahmen zu beachten. Veranstaltungen, die an einen geschlossenen Teilnehmerkreis gerichtet sind, speziell der Karlspreis Europa Summit und das Karlspreis-Europa-Forum ebenso wie die Verleihung des Jugendkarlspreises, können im Live-Stream auf www.karlspreis.de verfolgt werden. Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis sowie ab sofort in Form einer gedruckten Broschüre an den üblichen Auslagestellen in der Stadt.      

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  • 22. September 2021

    Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 22. September 2021

    Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 30.106 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 20. September, 66 Fälle mehr. Aktuell sind 720 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune Aktiv Gesamt Aachen 327 13086 Alsdorf 84 2795 Baesweiler 31 1760 Eschweiler 78 3060 Herzogenrath 36 2319 Monschau 14 451 Roetgen 4 366 Simmerath 15 649 Stolberg 88 3454 Würselen 43 2164 noch nicht lokal zugeordnet 2 Gesamtergebnis 720 30106 Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 601. In den vergangenen Tagen sind zwei Männer im Alter von 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 49 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 65. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/ Neue Leitindikatoren zur Bewertung des InfektionsgeschehensZur Bewertung des Infektionsgeschehens wird auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet. Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona ImpfzentrumIm Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW. BioNTech für alle ab 12 JahrenDas Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden. Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglichNiedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten. Impfbusse werden eingesetztImpfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert. Informationen zur Corona-SchutzimpfungDie Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 20. September haben ungefähr 398.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 354.500 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/ BürgertestsAlle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

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  • 22. September 2021

    Parkhaus Büchel: Der Abrissbagger steht bereit

    Der Longfrontbagger ist vor Ort und soll nächste Woche mit dem Abriss beginnen. Die Sicherungsarbeiten an benachbarten Bestandsgebäuden laufen noch, führen aber nicht mehr zu Behinderungen. Die neuentstehende Freifläche wird ab Frühjahr mit der „ZwischenZeit“ bespielt. Den Beschluss zum Abriss des Büchel-Parkhauses gab es bereits 1989. Anders als die Mauer zwischen BRD und DDR fallen die Mauern des zentralen Innenstadt-Parkhauses aber erst mehr als dreißig Jahre später, so spät dass viele Aachener*innen schon nicht mehr an den Fall dieser Mauern geglaubt haben. Doch nun steht der Longfrontbagger – so der Fachbegriff für das eingesetzte Spezialgerät – vor Ort. Über Nacht wurde er mit einem Schwertransporter zum Büchel gefahren. In den nächsten Wochen soll er sich durch die Betonstruktur des Parkhauses hindurcharbeiten. Ein kleiner Wermutstropfen ist dabei: Die tonnenschwere Betonschere, mit deren Hilfe das Bauwerk Stück für Stück abgeknabbert werden soll, ist nicht mitgeliefert worden. Das Unternehmen hat aber zugesagt, den Bagger nächste Woche zum Einsatz zu bringen. Vorgestellt haben die nächsten Schritte mit großer Freude am Dienstagmorgen, 21. September, in prominenter Besetzung Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Baudezernentin Frauke Burgdorff, SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt, der Vorsitzende des SEGA-Aufsichtsrats Marc Beus und der Leiter des Gebäudemanagements Klaus Schavan. Im Bagger: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, v.l.n.r.: Marc Beus (Aufsichtsrat SEGA), Dezernentin Frauke Burgdorff, Klaus Schavan & Frank Schneiderwind (Gebäudemanagement), Christoph Guth & Christoph Vogt (SEGA) Sibylle Keupen und Frauke Burgdorff wiesen gemeinsam darauf hin, dass der nächste, spürbare Schritt zum „neuen Stück Stadt“ auf dem besten Weg sei. Basis ist ein Konzept, das unter dem Namen „Wiese“ weniger auf Bebauung als auf freie Flächen setzt. „Ich möchte mich jetzt schon insbesondere bei den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Gewerbetreibenden im Umfeld der Baustelle bedanken. Sie haben den Abbruch bisher mit bewundernswerter Geduld ertragen!“, so die Oberbürgermeisterin. Jetzt gelte es, noch eine Zeit lang durchzuhalten, denn die Aussichten seien motivierend. „Ich freue mich schon auf den Start der ZwischenZeit Büchel! In den nächsten Jahren wird dieser Ort hier von verschiedenen Initiativen und Vereinen wie auch den Hochschulen gestaltet und bespielt werden. Das bringt wieder Leben an den Büchel“. Da ist sich die Oberbürgermeisterin sicher.Das Gebäude ist bereits perfekt für den Abriss vorbereitet. Die Einbauten sind aus dem Parkhaus entfernt, Schadstoffe fachgerecht ausgebaut und entsorgt, letzte Sicherungsarbeiten an benachbarten Bestandsgebäuden laufen noch, stören aber das schwere Abbruchgerät bei seiner Arbeit nicht und können voraussichtlich so rechtzeitig abgeschlossen werden, dass sie den weiteren Bauablauf nicht mehr behindern.  Marc Beus, Lokalpolitiker und Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Entwicklungsgesellschaft Aachen (SEGA), die den Auftrag hat, das Altstadtquartier Büchel zu entwickeln, ergänzt unterstützend: „Das Ergebnis langer Jahre der Diskussion um den Büchel wird jetzt erstmals vor Ort deutlich sichtbar: Das ungeliebte Parkhaus verschwindet!“ Beus, von Beruf selbst Architekt, ist Realist. „Die Aufgabe, den Beton aus der Innenstadt herauszubekommen, steht uns noch bevor, aber“, davon ist Beus überzeugt, „mit dem Engagement und dem Durchhaltewillen, mit dem alle Beteiligten die Bauarbeiten bislang begleitet haben, schaffen wir den Rest auch noch.“  Neben den zeitaufwendigen Entkernungsarbeiten besteht eine der weiteren anspruchsvollen Maßnahmen in der baulichen Trennung des Parkhauses von unmittelbar angrenzenden Nachbargebäuden. Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements der Stadt Aachen, und von der SEGA mit der Steuerung der Abbrucharbeiten beauftragt, ist zufrieden. Mit einer Umstellung des Bauablaufs konnte Zeit für die Ertüchtigung schadhafter Bauteile an den denkmalgeschützten Bestandsgebäuden Büchel 41 und Nikolausstraße 17 gewonnen werden. „Mit der parallel zum Abbruch kurzfristig geplanten und umgesetzten Ertüchtigung der Bestandsgebäude gelingt uns gerade ein kleines Kunststück“, so Schavan. „Derzeit lassen wir schadhafte Fugen und Steine an der Rückwand der Nikolausstraße 17 von Fachfirmen, begleitet von Fachingenieuren, ausbessern und ersetzen, damit hier wieder dauerhaft Standsicherheit gegeben ist.“ Der Bagger wird sich nun – anders als zunächst geplant – von der Mitte aus zunächst nach rechts und später nach links in das Parkhaus hineinarbeiten. Eine mögliche Staubentwicklung wird durch den Einsatz von Wasserkanonen reduziert. Nach dem Abbruch folgt dann noch die Herstellung einer funktionsfähigen Entwässerung der Fläche und die Verfüllung der Baugrube, bevor dann – etwas später – die neu gewonnenen Freiflächen für die Nutzung in der ZwischenZeit Büchel hergerichtet werden. Christoph Vogt, Geschäftsführer der SEGA blickte dabei schon weiter nach vorne: „Der Abbruch ist ja nur ein erster – wenngleich wichtiger – baulicher Schritt hin zum neuen Altstadtquartier Büchel.“ Diese Sicht ist verständlich, denn seine Aufgabe und die seines SEGA-Teams ist es, die endgültige Planung voranzutreiben. „Die Planer für die Konkretisierung des städtebaulichen Konzeptes mit dem Schwerpunkt einer öffentlichen Freifläche sind beauftragt, und die Koordination mit den vielen beteiligten Stellen der Verwaltung läuft sehr zielorientiert. Damit sind wir jetzt so weit, dass die SEGA bald wieder auf die Stadtmacher*innen, also diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Vergangenheit mit Ideen und eigenen Plänen eingebracht haben, zugehen und sie in die nächsten Schritte einbinden kann.“Im Frühjahr wird es dann so weit sein: Die Stadt gewinnt eine neue Freifläche. Das Projekt Altstadtquartier Büchel und schon der Abbruch des Parkhauses wird gefördert aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“.

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  • 22. September 2021

    Prager Ring: Neue Baustelle beachten

    Der Netzbetreiber Regionetz baut das Netz seiner Wärmeversorgung aus. Das führt dazu, dass am Prager Ring auf Höhe der Feldstraße seit 21. September eine neue Baustelle entstanden ist. Hier wird der Kraftfahrzeug jeweils einspurig in beiden Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Mit Behinderungen ist in den täglichen Spitzenzeiten zu rechnen. Der Fuß- und Radverkehr am Prager Ring in Richtung Krefelder Straße ist nicht betroffen. In der Gegenrichtung wird bei der Sperrung der Feldstraße der Fuß- und Radverkehr um das Baufeld herumgeführt. Das verlängert zeitweise den Weg der Fußgänger*innen und Radler*innen. In einem zweiten Bauabschnitt arbeitet die Regionetz in der Feldstraße. Dazu wechselt die Sperrung auf die gegenüberliegende Straßenseite des Prager Ring direkt vor die Einmündung der Feldstraße. Ein Abbiegen in die Feldstraße ist dann vom Prager Ring aus nicht mehr möglich. Im dritten Bauabschnitt wird die Baumaßnahme zurück auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. Die Einmündung und die Zufahrt zur Feldstraße werden in dieser Zeit teilweise wieder freigegeben. Die Bauarbeiten werden insgesamt rund sechs Wochen dauern. Sämtliche Maßnahmen sind mit den zuständigen Stellen und Institutionen der Stadt Aachen abgestimmt. Informationen zu den Baumaßnahmen der Regionetz finden Interessierte jederzeit im Netz unter www.regionetz.de/baustellen.    

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