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 Aachen

Feuerwehreinsätze in Aachen

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  • Waldbrand in Olpe

    Löschrucksack im Einsatz

    Olpe (ots) - Am heutigen Mittwoch den 16.06.2021 kam es zu einem Waldbrand in der Olper Eichhardt. Die Rauchentwicklung war schon aus der Ferne sichtbar. Nachdem durch den Einsatzleitwagen die genaue Örtlichkeit und sowie das Ausmaß des Brandes erkundet wurde, rückten drei Löschfahrzeuge und das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus. So konnten die rund 30 Einsatzkräfte mit den im letzten Jahr beschafften Löschrucksäcken und mehreren D-Strahlrohren innerhalb einer halben Stunde den Brand von ca. 400m² Wald unter Kontrolle bekommen. Um eine Wiederentzündung zu vermeiden wurde die gesamte Fläche ausgiebig nachgewässert. Neben der Feuerwehr waren Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und DRK Olpe an der Einsatzstelle. Der schweißtreibende Einsatz endete nach rund zwei Stunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Olpe Martin Lauer -Pressesprecher- Telefon: 02761 / 831 372 Fax: 02761 / 832 372 E-Mail: m.lauer@feuerwehr-olpe.de

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  • FW Alfter: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten und Küchenbrand

    Alfter (ots) - Gleich zwei Einsätze forderten die Feuerwehr Alfter am Dienstagnachmittag: Zunächst kam es gegen 15:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen in Witterschlick, im Anschluss wurden alle vier Löschgruppen der Feuerwehr Alfter gegen 17:10 Uhr zu einem Küchenbrand in Alfter alarmiert. Hier konnte eine Brandausbreitung auf das übrige Gebäude durch die Bewohner selbst und die Feuerwehr verhindert werden, verletzt wurde hier glücklicherweise niemand. Bei dem Verkehrsunfall in Witterschlick handelte es sich um einen Frontalzusammenstoß zweier PKW, bei dem alle fünf Insassen, davon drei Kinder, Verletzungen davon trugen. Die Feuerwehr unterstützte vor Ort die Verletztenversorgung, stellte Brandschutz und Absperrmaßnahmen sicher und übernahm Aufräumarbeiten. Der Rettungsdienst war an dieser Einsatzstelle mit mehreren Rettungstransportwagen und Notärzten, einem Rettungshubschrauber und rettungsdienstlichen Führungskräften vor Ort und transportierte alle fünf Patienten in umliegende Krankenhäuser. Seitens der Feuerwehr Alfter waren die Löschgruppe Witterschlick sowie die Tagesalarmgruppe mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Nur wenige Minuten nachdem der erste Einsatz des Tages beendet war, erfolgte die nächste Alarmierung, diesmal für alle vier Löschgruppen der Feuerwehr Alfter. Bewohner eines Gebäudes im Ortsteil Alfter hatten eine Rauchentwicklung aus einer Küche im zweiten Obergeschoss des Wohnhauses bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Betroffenen selbst erste Löschversuche unternommen und konnten so die Ausbreitung des Feuers begrenzen. Die Feuerwehr setzte ein C-Rohr unter Atemschutz für die weiteren Löschmaßnahmen ein und konnte so eine weitere Ausbreitung auf das restliche Gebäude endgültig verhindern. Im Anschluss an die Brandbekämpfung erfolgte eine gründliche Kontrolle des betroffenen Bereichs sowie umfängliche Lüftungsmaßnahmen. Vor Ort waren hier rund 50 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr Alfter sowie ein Rettungswagen des Rhein-Sieg-Kreises. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

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  • Amtshilfe für die Polizei

    Die Einsatzkräfte reinigen die Fahrbahn.

    Schermbeck (ots) - Am heutigen Tag wurde der Löschzug Schermbeck um 9.05 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Amtshilfe für die Polizei" zur Weseler Straße alarmiert. Dort hatte zuvor ein Fahrzeug Gülle verloren, wodurch die Fahrbahn verunreinigt wurde. Mittels Schnellangriff und unter Vornahme eines C-Rohres wurde die Fahrbahn von den Einsatzkräften großflächig mit Wasser gereinigt. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 10.10 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Feuerwehreinsatz im Finanzamt Hattingen und Gasaustritt aus Flüssiggastank

    Mit Hochleistungslüftern wurde das Gebäude be- und entlüftet. 
Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Mitarbeiter des Hattinger Finanzamtes haben heute morgen die Feuerwehr alarmiert. Grund war ein schwefelartiger Geruch im Gebäude. Gleichzeitig ließ die Leitung des Finanzamtes das Gebäude räumen. Die Einsatzkräfte der Hauptwache gingen unter schwerem Atemschutz mit Messgeräten ins Gebäude vor. Im Kellerbereich konnte eine erhöhte Schadstoffkonzentration gemessen werden. Die Ursache hierfür war eine defekte Batterie in der Notstromversorgung des Gebäudes. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde der Keller be- und entlüftet. Ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz übernahm die Demontage der Batterie und verbrachte diese anschließend ins Freie. Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte nochmals das gesamte Gebäude mit Messgeräten. Eine erhöhte Schadstoffkonzentration konnte nicht mehr festgestellt werden. Nach 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle daher an die Leitung des Finanzamtes übergeben. Um 11.59 Uhr rückten die hauptamtlichen Kräfte und der Löschzug Mitte zur Straße "Auf der Knippe" an der Stadtgrenze zu Bochum aus. Hier wurde Gasaustritt aus einem Flüssiggastank im Außenbereich gemeldet. Bei Gartenarbeiten wurde die Zuleitung vom Gastank zum Gebäude beschädigt. Aus dieser Leckage wurde Gas in die Umluft freigesetzt. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Rettungskräfte der Feuerwehr sperrten die Leitung am Tank ab. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Besitzer mit der Auflage, eine Reparatur durch eine Fachfirma zu beauftragen, übergeben. Da sich das ausgetretene Gas mit der Umluft vermischt hatte, mussten keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden. Die First-Responder-Einheit des Löschzuges Elfringhausen ist um 13.19 Uhr zu einem medizinischen Notfall in der Paasstraße ausgerückt. Die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte versorgten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • 15.06.21 - Verkehrsunfall in Körne Feuerwehr befreite eingeklemmte Frau aus PKW

    Symbolbild

    Dortmund (ots) - Gegen 20.30 Uhr ereignete sich an der Straßenkreuzung Paderborner/ Berliner Straße aus bisher ungeklärter Ursache ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurde eine 19´jährige Frau in ihrem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Der 65´jährige Fahrzeuginsasse des andern Fahrzeuges verletzte sich ebenfalls. Während der Rettungsdienst die beteiligten Personen medizinisch betreute, befreiten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit schweren technischen Geräten die Frau aus ihrer Lage. Anschließend erfolgte der Transport beider Personen in ein Krankenhaus. Während der Maßnahmen der Feuerwehr und der anschließenden Unfallaufnahme der Polizei, war der Kreuzungsbereich komplett gesperrt. Da aber zu dieser Zeit wenig Verkehr herrschte, ergab sich hieraus keine große Verkehrsbehinderung. Die Polizei ermittelt nun den Unfallhergang. An der Einsatzstelle befanden sich insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuerwachen 3 (Neuasseln), 1 (Mitte) und 6 (Scharnhorst) sowie des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • 15.06.2021 - FEUER IN MITTE-SÜD Wohnungsbrand in der südlichen Innenstadt

    Einsatzkräfte im Hinterhof des betroffenen Gebäudes

    Dortmund (ots) - Bei einem Wohnungsbrand in der südlichen Innenstadt wurden drei Bewohner verletzt. Die Brandwohnung wurde für unbewohnbar erklärt, ein Gewerbebetrieb im Erdgeschoss musste den Betrieb einstellen. Die Parksituation erschwerte das Aufstellen der Drehleiter. Gegen 17:20 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in die südliche Innenstadt gerufen. In einem Wohn- und Geschäftshaus an der "Große Heimstraße" war aus bisher noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stieg von der Gebäuderückseite aus einem Fenster im ersten Obergeschoss bereits dichter schwarzer Rauch auf. Sofort gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem Strahlrohr in das Gebäude vor. Unter erschwerten Bedingungen (Parksituation) wurde vor dem Gebeude eine Drehleiter in Stellung gebracht. Die betroffene Wohnung erstreckte sich über drei Geschosse, wobei die einzelnen Etagen, über eine Wendeltreppe verbunden, bis in den Keller reichten. Alle drei Etagen waren zu dieser Zeit schon durch das Feuer beschädigt, sodass sofort weitere Trupps unter Atemschutz eingesetzt wurden. Die beiden 76´jährgen Bewohner der Brandwohnung und ein 31´jähriger Mieter aus dem vierten Obergeschoss wurden durch den Rettungsdienst an der Einsatzstelle versorgt und anschließend, mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung, zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Nachdem das Feuer auf allen drei Etagen gelöscht war, wurde die Einsatzstelle mittels Hochleistungslüfter intensiv belüftet, um das Gebäude von den letzten Rauchschwaden zu befreien. Da durch den Brand Strom und Wasserleitungen beschädigt wurden, sperrte der Energieversorger Wasser und Strom im Haus ab, wodurch auch ein im Erdgeschoss beheimateter Frisörbetrieb seine Arbeit bis auf Weiteres einstellen musste. Nach Beendigung der Maßnahmen der Feuerwehr wurde die Einsatstelle zur Ermittlung der Brandursache und der Höhe des Sachschadens an die Polizei übergeben. An dem Einsatz waren insgesamt 66 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 (Mitte), 2 (Eving) und 4 (Hörde), des Löschzuges 16 (Hombruch) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

    Ennepetal (ots) - Die Feuerwehr Ennepetal wurde am 15.06.2021 zu fünf Einsätzen gerufen. Um 11.07 Uhr wurde in der Wiemerhofstr.eine Tür geöffnet,hinter der sich eine hilflose Person befand. Der Einsatz endete um 12:06 Uhr. Um 12:27 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall auf der Breckerfelder Straße gerufen. Dort war es zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Zwei leicht verletzte Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt,die zwei Fahrzeuge gesichert und auslaufende Betriebsmittel aufgenommen. Der Einsatz endete um 14:28 Uhr. Um 16:35 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Firma auf der Loher Str. aus. Der Grund hierfür waren Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage. Bereits um 16:58 Uhr war dieser Einsatz beendet. Um 20:15 Uhr löste erneut eine Brandmeldeanlage aus. Dieses mal in einer Firma an der Memelstr. Grund dafür waren die aufsteigenden Dämpfe einer Maschine in einer Werkhalle. Der Einsatz konnte um 20:58 beendet werden. Um 21:33 Uhr wurde in der Wildermuthstr. eine Person medizinisch erstversorgt, da zeitnah in Ennepetal kein Rettungswagen zur Verfügung stand. Im weiteren Verlauf wurde der Rettungsdienst bei seiner Arbeit unterstützt. Dieser Einsatz endete um 22:30 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • FEUER_3 - LZ1 - LZ3 - Rauchmelder piept, Rauch sichtbar

    Nachbarn hatten das Piepen eines Rauchmelder sowie Qualm aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner des Mehrfamilienhauses Ihre Wohnungen bereits verlassen und befanden sich vor dem Gebäude. Der vor der Feuerwehr eintreffende Rettungsdienst aus Werne, erkundete qualmende Gegenstände auf dem Herd und entfernte diese bereits aus der Küche. Nach dieser ersten Rückmeldung durch den Rettungsdienst und der Tatsache, dass der Rauchmelder hier schlimmeres verhindert hatte, konnten die sich auf der Anfahrt befindenden Einsatzkräfte diese Abbrechen und zu Ihren Standorten zurückkehren.

    Werne (ots) - Am Dienstagmittag um 12:20 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte sowie der Löschzug 3 aus Stockum der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Einsatzstichwort "FEUER_3 - LZ1 - LZ3 - Rauchmelder piept, Rauch sichtbar" in die Straße Ostkamp in Werne alarmiert. Nachbarn hatten das Piepen eines Rauchmelder sowie Qualm aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner des Mehrfamilienhauses Ihre Wohnungen bereits verlassen und befanden sich vor dem Gebäude. Der vor der Feuerwehr eintreffende Rettungsdienst aus Werne, erkundete qualmende Gegenstände auf dem Herd und entfernte diese bereits aus der Küche. Nach dieser ersten Rückmeldung durch den Rettungsdienst und der Tatsache, dass der Rauchmelder hier schlimmeres verhindert hatte, konnten die sich auf der Anfahrt befindenden Einsatzkräfte diese Abbrechen und zu Ihren Standorten zurückkehren. Der Angriffstrupp vom Hilfeleistungslöschfahrzeug schaltete unter Atemschutz den Herd ab und schaffte eine Abluftöffnung. Im Anschluss der ersten Maßnahmen lüfteten die Einsatzkräfte mit einem Hochdrucklüfter die Räumlichkeiten. Um 13 Uhr war für die 9 freiwilligen Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen Einsatzende. An diesem Einsatz beteiligt waren der Rettungsdienst, ein Notarzt und die Polizei aus Werne. Wieder einmal zeigt dieser Einsatz deutlich, wie wichtig Rauchmelder sind. Aufgrund der frühzeitigen Alarmierung der Feuerwehr konnte hier ein Gebäudeschaden sowie Schaden für Leib und Leben verhindert werden. Rauchmelder retten Leben! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

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  • FW Ratingen: 15.06.21, Ratingen Homberg, Gehöft

    Dachkontrolle

    Ratingen (ots) - Am frühen Dienstagabend wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem Brand nach Homberg an der Meiersberger Str. gerufen. Da es sich bei dem Objekt um ein Gehöft handelt, wurden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung zahlreiche Kräfte entsandt. Aus unklarer Ursache war es im Dachbereich eines Anbaus zu einem Feuer gekommen. Der Eigentümer hatte glücklicherweise durch den Einsatz eines Pulverlöschers Schlimmeres verhindern können. So waren nur noch Nachlöscharbeiten mittels eines C-Rohrs erforderlich. Der Bewohner wurde dem Rettungsdienst übergeben, konnte aber vor Ort bleiben. Der betroffene Bereich sowie angrenzende Räume wurden mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Um auch das Dach nach eventuellen Glutnestern absuchen zu können, mussten einige Dachpfannen entnommen werden. Da keine weiteren Auffälligkeiten festzustellen waren, konnte der Einsatz um 19:38 Uhr beendet werden. Alarmiert waren Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr der Standorte Mitte, Homberg, Schwarzbach und Breitscheid sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Ralf-Peter Rosenau E-Mail: Ralf-Peter.Rosenau@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • Amtshilfe für die Polizei

    Schermbeck (ots) - Am heutigen Tag wurde der Löschzug Gahlen um 16:27 Uhr zum Wesel-Datteln-Kanal alarmiert. Hier benötigte die Polizei die Hilfe der Feuerwehr.  Zuvor war ein vermeintlich verletztes Reh im Kanal gesichtet worden. Bei Ankunft der Feuerwehr befand sich dieses immer noch im Wasser. Mit Hilfe eines Schlauchbootes versuchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Reh aus dem Wasser zu ziehen.  Glücklicherweise hatte sich das Reh der Rettung "entzogen" und  konnte sich eigenständig aus dem Kanal befreien. Eine offensichtliche Verletzung bei dem Tier bestand nicht.  Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 16:56 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Baum auf der Straße

    Breckerfeld (ots) - Datum: 15.06.2021/ Uhrzeit: 17:17 Uhr/ Dauer: ca. 45 Minuten/ Einsatzstelle: Hampertalweg/ Einheiten: Löschgruppe Zurstraße/ Bericht (cs): Am Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld zu einem Unwettereinsatz alarmiert. Auf dem Hampertalweg ragte ein großer Ast auf die Straße. Die ehrenamtlichen Kräfte der Löschgruppe Zurstraße sperrten die Straße gegen den fließenden Verkehr ab. Der Ast wurde mit Hilfe einer Kettensäge entfernt. Nach dem Freiräumen der Straße konnte der Verkehr wieder fließen. Der Einsatz endete mit Ankunft am Gerätehaus nach ca. 45 Minuten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressesprecherin Claudia Schilling Telefon: 0170 8542075 E-Mail: claudia.schilling@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

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  • Verkehrsunfall Breckerfelder Straße

    verunfallter PKW

    Ennepetal (ots) - Am 15.06.2021 um 12:28 Uhr, wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Verkehrsunfall mit verletzten Personen in die Breckerfelder Straße alarmiert. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und krachte auf dem Dach in eine Hausfassade. Erste Meldungen, wonach eine Person eingeklemmt gewesen sein sollte bestätigten sich glücklicherweise vor Ort nicht. Es war entgegen der Meldung auch nur eine Person verletzt. Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Fahrer und transportierte ihn ein Krankenhaus zur weiteren Versorgung. Durch die Feuerwehr wurde umgehend eine Stabilisierung des Fahrzeuges durchgeführt. Ein Schaumteppich wurde gelegt um eine Entzündung von ausgelaufenem Kraftstoff zu verhindern. Der PKW konnte mittels einer maschinellen Zugeinrichtung wieder auf die Räder gestellt werden und die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt. Die anwesende Polizei nahm Ermittlungen zur Unfallursache auf. Die Breckerfelder Straße musste für die Dauer der Maßnahmen zeitweise komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren die Hauptamtlichen Kräfte, sowie die Löschgruppen Voerde und Oberbauer. Insgesamt waren: ein Einsatzleitwagen, drei Löschgruppenfahrzeuge, ein Tanklöschfahrzeug, ein Rüstwagen, sowie zwei Mannschaftstransportfahrzeuge im Einsatz. Für die letzten einrückenden Kräfte war nach 1 Stunde und 46 Minuten Einsatzende. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • Brand in Dachgeschosswohnung

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    Mönchengladbach-Rheydt, 15.06.2021, 13:47 Uhr, Mühlenstraße (ots) - Gegen 13:47 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr über einen Brand in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Mühlenstraße informiert. Umgehend erfolgte dann die Alarmierung der Einsatzkräfte. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung und der Brand war bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Der Brand im Innenbereich konnte von einem Trupp mit C-Rohr schnell unter Kontrolle gebracht. Über die Drehleiter erfolgte ein weiterer Löschangriff mit einem C-Rohr im Außenbereich. Dabei mussten Teile der Dacheindeckung entfernt werden. Die gesamte Einsatzstelle wurde mit einer Wärmebildkamera nach noch vorhandenen Glutnestern abgesucht und diese dann abgelöscht. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner konnten bei Verwandten untergebracht werden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der FRW I (Neuwerk), der Abrollbehälter Atemschutz und der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Wittener Landstraße - Opel kollidiert seitlich mit Skoda.

    Verkehrsunfall auf der Wittener Landstraße

    Herdecke (ots) - Ein Verkehrsunfall auf der Wittener Landstraße wurde der Freiw. Feuerwehr um 15:23 Uhr über ein automatisches E-Call System gemeldet. Nach vier Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte ein: Ein Skoda Fahrer war aus unbekannten Gründen mit einem Opel-Kastenwagen kollidiert. Beide Fahrzeuge befanden sich in der Straßenböschung neben Bäumen. Bei dem Unfall wurden zwei Personen (53 und 22 Jahre) verletzt. Passanten haben vorbildlich Erste Hilfe geleistet und die Unfallstelle abgesichert. Beide Patienten wurden von der Feuerwehr erstversorgt. Der Skoda Fahrer wurde mittelschwer und der Opel Fahrer leicht verletzt. Beide Patienten wurden in Krankenhäuser transportiert. Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei durch Vollsperrung gesichert. Der Kastenwagen wurde durch die Feuerwehr gegen Absturz gesichert. Dieser stand schon in der abfallenden Straßenböschung. Der Brandschutz wurde ebenfalls sichergestellt. Über eine digitale Rettungskarte konnte sich die Feuerwehr auch einen Überblick über den Skoda verschaffen. Die Karte wurde durch die Leitstelle über eine Kennzeichenabfrage beschafft. Auf dem Einsatzleitwagen befindet sich für diese Zwecke ein Tablet. Anhand der Rettungskarte konnten weitere Airbags, Druckpatronen und die Fahrzeugbatterie ausgemacht werden. Die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt. Die Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Ein Hilfeleistungszug, zwei Rettungswagen (Witten und Wetter) und eine Notärztin (Witten) waren 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Brennende Hecke in Bochum Langendreer

    Bochum (ots) - Durch die Verwendung eines Unkrautbrenners geriet am Dienstagmittag eine Hecke in Bochum Langendreer in Brand. Glücklicherweise konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Einsätze wie diesen gab es in den vergangenen Tagen immer wieder. Beim Verbrennen von Unkraut mit einem Gasbrenner geriet am Dienstag um 12.45 Uhr eine Hecke am Bövinghauser Hellweg in Bochum Langendreer in Brand. Schnell breiteten sich die Flammen aus und nach kurzer Zeit standen fünf Meter der insgesamt rund 15 Meter langen und zwei Meter hohen Hecke in Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Hauptfeuerwache hatten Anwohner den Brand mit einem Gartenschlauch schon nahezu abgelöscht, dennoch möchte die Feuerweh Bochum an dieser Stelle noch einmal deutlich auf die Brandgefahr bei der Verwendung von Unkrautbrennern in unmittelbarer Nähe von trockenem Laub oder trockenem Geäst von Hecken oder anderen Pflanzen hinweisen. Werden solche Arbeiten durchgeführt, sollte immer ein Eimer Wasser oder ein Schlauch bereitliegen. Wenn sich ein Entstehungsbrand dennoch ausbreitet, sofort den Notruf 112 wählen und die Feuerwehr alarmieren. Im konkreten Fall in Bochum Langendreer blieb der entstandene Schaden auf die Hecke und einen Gartenzaun begrenzt, in anderen Fällen haben solche Brände aber auch schon auf Fahrzeuge, Garagen oder Wohnhäuser übergegriffen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Simon Heußen http://notfallinfo-bochum.de

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  • Wetter - Drei Einsätze für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

    Einsatz der Drehleiter unter engen Bedingungen

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Drehleiter der Löscheinheit Grundschöttel wurde am Montag, 14.06.2021 um 21:17 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Eickenstraße alarmiert. Hier musste eine Person schonend aus der Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden. Die Person wurde patientenschonend mittels einer speziellen Halterung für eine Krankentrage mit der Drehleiter ins Freie transportiert. Anschließend wurde die Person mit Rettungswagen und Notarzt in ein Krankenhaus gefahren. Nach den anschließenden Reinigungsarbeiten konnte der Einsatz nach guten eineinhalb Stunden beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 21:35 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Gartenstraße alarmiert. Durch die eingesetzten Kräfte konnte ein Fenster schadenfrei mittels Spezialwerkzeug geöffnet werden und die Person anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden. Weitere Maßnahmen waren für Feuerwehr und Polizei nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. In der Nacht zum Dienstag wurden die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein um 01:32 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Vogelsanger Straße alarmiert. Ein Ausrücken der ehrenamtlichen Einsatzkräfte war allerdings nicht erforderlich, da die Polizei schon die Rückmeldung gegeben hatte, dass es sich nur um eine Nebelmaschine handelte. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • Ölspur auf der Hünxer Straße

    Schermbeck (ots) - Heute Morgen wurden die Löschzüge Altschermbeck und Gahlen um 7.01 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Ölspur" zur Hünxer Straße alarmiert. Vor Ort erstreckte sich eine ca. 500m lange Dieselspur, welche von den Einsatzkräften abgestreut wurde. Für die beiden Löschzüge endete der Einsatz um 8.13 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • FF Goch: Schwelbrand durch Selbstentzündung

    In einer Scheune waren die 160 Quadrantballen gelagert

    Goch-Asperden (ots) - Vermutlich aufgrund von Selbstentzündung ist gestern Abend in einer Scheune eines Reiterhofs an der Asperdener Straße in Goch ein Schwelbrand entstanden. Die Scheune ist mehrfach unterteilt, in einem der Abschnitte waren 160 Quadrant-Heuballen gelagert. Dort ist das Feuer entstanden. Anwohner bemerkten Brandgeruch und eine, zunächst noch, leichte Rauchentwicklung und informierten gegen 23 Uhr die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Asperden, Kessel und der Stadtmitte war kein offener Feuerschein feststellbar. Die immer stärker werdende Rauchentwicklung konzentrierte sich auf das gelagerte Heu. Mit einem Gabelstapler, einem Radlader und einem Traktor wurde die Scheune komplett geräumt. Etwa in der Mitte des Ballenstapels kam dann auch Glut zum Vorschein. Drei Strahlrohre waren nötig, um das bereits vom Schwelbrand betroffene Heu abzulöschen. Dabei entstand eine ausgeprägte Rauchentwicklung, die Löscharbeiten waren teils nur unter schwerem Atemschutz möglich. Knapp dreieinhalb Stunden dauerte es, bis der betroffene Scheunenteil ausgeräumt und das Heu abgelöscht war. Eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl der Scheune oder andere Gebäudeteile konnte verhindert werden. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. In dem betroffenen Gebäudeteil befanden sich keine Stallungen. Vor Ort waren 40 Einsatzkräfte aus Asperden, Kessel und der Stadtmitte. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Georg Binn. Hintergrund: Heuselbstentzündung Unter bestimmten Umständen kann sich zu Ballen gepresstes und gestapeltes Heu selbst entzünden. Verantwortlich dafür sind biologische Prozesse im Heu, die zu einer Erwärmung innerhalb der Ballen oder des Stapels führen. Der Prozess bis zu einer möglichen Selbstentzündung kann mehrere Tage dauern, hierbei sind Temperaturen im Inneren der Heuballen oder des Stapels von über 200 Grad Celsius möglich. Aufgrund des Luftabschlusses entsteht zunächst kein offenes Feuer, sondern ein Schwelbrand. Mit ausreichend Sauerstoff im weiteren Verlauf kann sich schlagartig ein Großbrand entwickeln. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • Brand eines Gartenpavillions

    FW_MG

    Mönchengladbach-Lürrip, 14.06.2021, 19:59 Uhr, Am Beekerkamp (ots) - Gegen 20:00 Uhr alarmierten Anwohner einer Reihenhaussiedlung die Feuerwehr Mönchengladbach. Durch die laute Explosion mehrerer Spraydosen wurden die Nachbarn auf einen Brand in einem der Gärten aufmerksam. Das Feuer hatte mittlerweile auf einen Pavillion übergegriffen. Mit vereinten Kräften gelang es der Nachbarschaft das Feuer weitestgehend abzulöschen. Die Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Verletzt wurde bei diesem Einsatz glücklicherweise niemand. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), zwei Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Carsten Kommer Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Ereignisreicher Wochenbeginn für die Feuerwehr Essen mit einer verletzten Person

    Symbolbild

    Essen, Stadtgebiet, 14.06.2021, 14:00 Uhr (ots) - Der heutige Montagnachmittag (14.06.2021) war geprägt von einer Reihe von aufeinanderfolgenden Ereignissen, die die Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigten. Um 13:57 Uhr wurden die Höhenretter zu einem verunfallten Radfahrer alarmiert, der auf der Fahrradtrasse "Zollvereinweg" auf Höhe des Handwerkerparks in Schonnebeck ca. 5 m einen Abhang hinuntergestürzt und mittels Schleifkorbtrage gerettet und in ein Krankenhaus transportiert wurde. Kurze Zeit später, um 14:28 Uhr, erhielt die Leitstelle Kenntnis von einer Rauchentwicklung aus einem Fenster im ersten Obergeschoss in der Wickingstraße in Altenessen. Ein Trupp unter Atemschutz konnte einen Kochtopfbrand als Ursache identifizieren. In der Wohnung befanden sich keine Personen oder Tiere, verletzt wurde niemand. Nach abschließenden Messungen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Fast parallel dazu wurde um 14:40 Uhr ein Kellerbrand auf der Gerhard-Stötzel-Straße im Südostviertel gemeldet. Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten eine massive Rauchentwicklung aus mehreren Kellerschächten. Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet. Zur Kontrolle des Treppenraums wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz eingesetzt. Die enorme Hitze und starke Brandausbreitung im Keller erschwerten den Einsatzkräften das Vorgehen. Nach gut einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Die Keller der Nachbargebäude wurden ebenfalls kontrolliert, waren jedoch unauffällig. Schadstoffmessungen im Gebäude stellten sicher, dass die Wohnungen für die Bewohner wieder freigegeben werden konnten. Aufgrund der Thermik im Keller waren weite Teile der Elektrik beschädigt, sodass das Gebäude vom Energieversorger stromlos geschaltet wurde. Nach einer Brandnachschau am Abend übernimmt die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache. Verletzt wurde niemand. Für die Dauer des Einsatzes von etwa drei Stunden war die Gerhard-Stötzel-Straße voll gesperrt. (PB) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Philipp Bergmann Telefon: 0201 12-39 Fax: 0201 228233 E-Mail: philipp.bergmann@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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Aachen

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