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 Achtrup

Polizeimeldungen aus Achtrup

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  • Föhr (Alkersum und Nieblum) - Brand eines Reifenstapels neben Kuhstall und Vandalismus, Polizei sucht Zeugen und Hinweisgeber

    Föhr (ots) - In der Nacht zu heute (Mittwoch, 18.05.22), gegen 02.00 Uhr, nahm die Bewohnerin eines Bauernhofes in Alkersum Brandgeruch wahr und informierte die Feuerwehr. Ein Reifenstapel an einer Silage-Anlage war aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten. Den Feuerwehrkräften gelang es, ein Übergreifen des in voller Ausdehnung brennenden Reifenstapels auf den benachbarten Kuhstall mit ca. 100 Tieren zu verhindern. Bei Tageslicht stellte sich heraus, dass außerdem an vier Fahrzeugen auf dem Hof und weiteren vier Fahrzeugen auf dem gegenüberliegendem Hof Reifen zerstochen wurden. In der angrenzenden Ortschaft Nieblum, unter anderem im Drunken-Manns-Stieg, wurden an weiteren 16 Fahrzeugen und zwei E-Bikes die Reifen zerstochen. Zudem wurden auf dem Friedhof der Nieblumer Kirche drei Grabsteine umgekippt und zwei Ortschilder (Nieblum/Alkersum) mit silberner Farbe beschmiert. Die Ermittler der Polizeistation in Wyk auf Föhr haben die Ermittlungen des Brandes, der Sachbeschädigungen und der Störung der Totenruhe aufgenommen und fragen: Wer hat am gestrigen Abend (Dienstag, 17.05.22) oder in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, die mit diesen Taten in Verbindung stehen könnten? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04681-758980 oder per Mail: Wyk.PSt@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • NMS - Hantieren mit Pfefferspray im Zug endet mit Anzeige und Gefängnis

    Neumünster (ots) - Ein Zugbegleiter im Regionalexpress von Kiel nach Neumünster wurde auf ein Pärchen aufmerksam, weil sie ihr mitgeführtes Pfefferspray im Zug betätigt hatten. Gestern Abend gegen 18:30 Uhr erhielt die Bundespolizei im Bahnhof Neumünster von einem Zugbegleiter Kenntnis darüber, dass ein Pärchen auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im Abteil Pfefferspray versprüht hatte. Zur Klärung des Sachverhalts empfingen Beamte die 28- und 31-Jährigen auf dem Bahnsteig. Hier gaben die Beiden an, das Spray nur ausversehen ausgelöst zu haben. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung konnten die Polizisten ermitteln, dass der 31-jährige Mann mit Haftbefehl wegen Diebstahl gesucht wurde. Er hatte noch eine Reststrafe von 530,- Euro zu bezahlen. Da er dies nicht konnte, wurde er in die JVA eingeliefert, wo er die nächsten 45 Tage verbringen muss. Seine 28-jährige Begleiterin wurde ebenfalls gesucht. Sie allerdings nur zwecks Aufenthaltsermittlung für eine Staatsanwaltschaft wegen Diebstahl. Bei ihr wurden zusätzlich noch geringe Mengen Kokain aufgefunden, das neben dem Pfefferspray auch sichergestellt wurde. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Bredstedt - Ca. 11-jährige Radfahrerin kollidiert mit PKW-Anhänger und stürzt

    Bredstedt (ots) - Am späten Montagnachmittag (09.05.22), gegen 17.45 Uhr, befuhr ein Autofahrer mit seinem Pkw und Anhänger die Husumer Straße (B5) in Bredstedt in Fahrtrichtung Husum. Rechtsseitig auf dem Bürgersteig, auf Höhe eines Reifenhändlers, nahm er ein Mädchen wahr, welches augenscheinlich die Fahrbahn mit ihrem Fahrrad überqueren wollte. Der Autofahrer fuhr langsam an dem Mädchen vorbei und erkannte, dass dieses losfuhr, gegen seinen Anhänger fuhr und stürzte. Der Pkw-Fahrer stoppte sein Gespann und rannte zu dem Mädchen. Dieses stieg wieder auf ihr Fahrrad auf, gab an, dass alles in Ordnung sei und radelte in Richtung Kreisverkehr davon. Der Verkehrsermittlungsdienst hat die Ermittlungen dieses Unfalls aufgenommen und hofft auf weitere Zeugen und vor allem auf die Feststellung der Identität des unfallbeteiligten Mädchens. Dieses war sehr schlank und fuhr auf einem bunten Mountainbike. Da sie bei dem Sturz auf ihre Hände fiel, müsste sie sich zumindest diese verletzt haben. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04671-4044900 zu melden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Schleswig - Drogendealer nach Wohnungsdurchsuchung festgenommen

    Sichergestellte Gegenstände nach Wohnungsdurchsuchung

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Schleswig (ots) - Die Kriminalpolizei Schleswig führt derzeit ein Ermittlungsverfahren gegen einen 41-jährigen Schleswiger. Der Mann steht im Verdacht, mit nicht geringen Mengen Amphetamin und Cannabis unerlaubten Handel zu treiben. Am Dienstag (17.05.2022) wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg die Wohnung des Tatverdächtigen durch Einsatzkräfte der Kriminalpolizei Schleswig durchsucht. Dabei konnten rund 600 g Amphetamin, 60 g Cannabis, mehrere (erlaubnisfreie) Schuss- und Stichwaffen sowie 1520,- Euro in szenetypischer Stückelung aufgefunden und sichergestellt werden. Der bislang nicht einschlägig vorbekannte Beschuldigte wurde nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen, die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Handewitt - Mehrfach gesuchter Straftäter nach Einreise aus Dänemark verhaftet

    Handewitt (ots) - Der Mann wollte mit einem Fernreisebus von Kopenhagen nach Ghent (Belgien) fahren. Seine Reise endete vorläufig kurz hinter der Grenze. Heute Morgen gegen 01:45 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen Fernreisebus auf seiner Fahrt von Kopenhagen nach Ghent auf der BAB 7 kurz hinter der dänischen Grenze auf dem ehemaligen Rastplatz Handewitter Forst. Unter den Reisenden befand sich auch ein 46-jähriger Rumäne, der sich ordnungsgemäß ausweisen konnte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellte sich jedoch heraus, dass vier Staatsanwaltschaften nach dem Mann fahndeten. Zwei suchten ihn zwecks Aufenthaltsermittlung wegen besonders schweren Fall des Diebstahls und Betruges. Bei den weiteren Fahndungen handelte es sich um Haftbefehle aus 2019 die erlassen wurden, weil der Mann seine Strafen für Verurteilungen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung noch nicht bezahlt hatte. Jetzt wurde er verhaftet und ihm auf der Dienststelle der Bundespolizei die Möglichkeit zur Zahlung von insgesamt 2540,- Euro gegeben. Da er die Summe jedoch nicht begleichen konnte, wurde er in die JVA eingeliefert, in der er die nächsten 90 Tage verbringen muss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Handewitt - Kontrolle Bundespolizei: 100 Kg Tabak in Müllsäcken dabei

    100 Kg Tabak sichergestellt.
Foto Bundespolizei

    Handewitt (ots) - Samstagnachmittag fiel einer Bundespolizeistreife ein aus Dänemark kommender Toyota Aygo auf, der auf der Rückbank diverse Säcke gestapelt hatte. Die Beamten entschlossen sich zur Kontrolle des PKW auf dem Parkplatz Handewitter Forst. Der Fahrer wies sich mit dänischen Dokumenten aus. Bei der Nachschau im Fahrzeug stellten die Bundespolizisten insgesamt -9- Müllsäcke auf den hinteren Sitzen fest. Der Inhalt war insgesamt mehr als 100 Kilogramm Feinschnitttabak. Es entstand ein Steuerschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Eine Streife des Hauptzollamtes Kiel wurde hinzugerufen, die den Tabak sicherstellte. Die weiteren Ermittlungen gegen den Fahrer hat das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel- übernommen. Den 19-jährigen Dänen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • BAB 7/ Lottorf - Autofahrerin stoppt Ihr Fahrzeug auf Seitenstreifen und ruft polizeiliche Hilfe wegen einer Riesenspinne im PKW

    Diese Riesenspinne sorgt für Polizeieinsatz auf der Autobahn

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    BAB 7 Lottorf (ots) - Montagmorgen (16.05.22), um 09.05 Uhr, entdeckte eine Autofahrerin während der Fahrt auf der A7 in Fahrtrichtung Norden, kurz vor dem Parkplatz Lottorf, eine Riesenspinne in Ihrem Auto, die sich vom Dachhimmel abseilte. Die Frau stoppte ihr Fahrzeug auf dem Seitenstreifen und rief den Polizeiruf 110, weil sie die Fahrt mit dieser Spinne im PKW nicht fortsetzen wollte. Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Nord wurden zur Hilfe entsandt, die ungefährliche, allerdings fast handflächengroße Spinne (riesige Hausspinne "Eratigena duellica", Webspinne) wurde im Auto eingefangen und anschließend in die Freiheit entlassen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Tarp - Autofahrerin missachtet Rotlicht am Bahnübergang

    Tarp (ots) - Freitagnachmittag stellte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei bei der Überwachung des Bahnübergangs in Tarp einen Ford Fiesta fest, der trotz Rotlicht noch über den Bahnübergang fuhr. Kurz danach senkten sich die Bahnschranken. Die Bundespolizeistreife konnte den PKW kurz darauf stoppen. Die junge Autofahrerin gab auf ihr lebensgefährliches Fehlverhalten an, das Rotlicht nicht wahrgenommen zu haben. Sie wurde eindringlich auf die Gefahr bei Missachtung des Rotlichts am Bahnübergang belehrt. Die 20-Jährige muss nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen (240,- Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot). Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Überqueren sie einen Bahnübergang nur, wenn dieser frei befahrbar ist und kein Lichtzeichen leuchtet. Das Rotlicht weist darauf hin, dass sich die Schranken in Kürze senken und eine Zugdurchfahrt unmittelbar bevorsteht. Sollten Sie noch schnell "rüberfahren" wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben. Die Züge fahren dort mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 140 km/h) und haben einen sehr langen Bremsweg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Harrislee - Bundespolizei verhaftet gesuchten Mann

    Harrislee (ots) - Im Rahmen der verstärkten Binnengrenzfahndung kontrollierten Bundespolizisten gestern Abend gegen 20.45 Uhr einen dänischen PKW am ehemaligen Grenzübergang Harrislee. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten fest, dass gegen den 22-Jährigen ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Mann wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die geforderte Geldstrafe in Höhe von 681,- Euro zu begleichen. Da er die Summe aufbringen konnte, durfte er die Dienststelle der Bundespolizei verlassen. Ihm blieben 15 Tage Haft erspart. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Junger Mann wird in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt - Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Am Mittwoch, den 11.05.2022, gegen 18:20 Uhr kam es in Flensburg in der Dr.-Todsen-Straße zu einem Raubüberfall auf einen dort wohnhaften 19-jährigen Mann. Es wurde Schmuck im Wert von über 10 000 Euro entwendet. Die drei maskierten Täter erschienen gegen 18:20 Uhr an der Wohnung des Geschädigten und richteten unvermittelt eine Waffe auf diesen. Anschließend wurde der junge Mann gefesselt. Er wurde durch die Tat leicht verletzt. Die Täter durchsuchten daraufhin die Wohnung des Geschädigten nach Stehlgut und erbeuteten Uhren und Ketten im Wert von über 10 000 Euro. Nach der Tatausführung flüchteten die drei Personen in unbekannte Richtung. Eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Die Polizei sucht daher Zeugen, die die drei Tatverdächtigen am Mittwoch gegen 18:40 Uhr von der Dr.-Todsen-Straße aus flüchten sahen oder sonstige Hinweise auf die Identität der Personen geben können. Alle drei Personen sollen männlich und zwischen 175 und 180 cm groß gewesen sein und weiße Schuhe getragen haben. Eine der Personen soll eine blaue Jacke, eine weitere Person eine blaue Hose getragen haben. Außerdem fragt die Polizei, ob nach der Tat Ketten oder Uhren zum Kauf angeboten wurden. Hinweisgeber werden gebeten, sich dem Kommissariat 7 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Langballig/Flensburg: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte - Polizei sucht Zeugen nach erfolgter Geldübergabe

    Langballig/Flensburg (ots) - Am Mittwoch, den 11.05.2022, wurden diverse Seniorinnen und Senioren von angeblichen Polizeibeamten angerufen. Den Angerufenen wurde suggeriert, ein nahestehender Verwandter (Sohn/Tochter/Enkelkind) sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und nun müsse dringend eine Zahlung/Kaution - zumeist höhere Geldbeträge - vorgenommen werden. Auch wurde nach Schmuck und anderen Wertgegenständen gefragt. In einem Fall ist es gegen 16:00 Uhr zu einer Geldübergabe gekommen. Einem Ehepaar (88 und 85 Jahre alt) aus dem Kreis Schleswig-Flensburg wurde von einem falschen Polizeibeamten mitgeteilt, dass deren Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun eine Kaution zu zahlen sei, damit diese wieder auf freien Fuß komme. Es wurde ein Treffpunkt in der Straße "Am Hafen" in Langballigholz vereinbart. Dort wurde eine hohe Bargeldsumme sowie eine hochwertige Münze an eine männliche Person übergeben. Da der Bereich zu dieser Zeit von vielen Passanten besucht war, erhofft sich die Polizei Hinweise von Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Können eventuell Hinweise zu einem Fahrzeug gemacht werden, mit dem der unbekannte Mann zum Übergabeort gefahren ist? Der Tatverdächtige, der die Wertsachen, die in einem Beutel verstaut waren, übernommen hat, konnte wie folgt beschrieben werden: Er soll etwa 40 Jahre alt, circa 170cm groß und schlank gewesen sein. Außerdem habe er eine blaue Jacke getragen. Er soll seine dunklen Haare zu einem Scheitel gegelt getragen haben. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 8 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Zu einer weiteren Tat wäre es beinahe im Flensburger Stadtgebiet gekommen. Ein älterer Herr hatte bereits eine hohe Bargeldsumme bei sich und wollte das Geld der vermeintlichen Polizei übergeben. Jedoch wurde ihm wiederholt telefonisch ein anderer Übergabeort mitgeteilt. Dies veranlasste den Herren dazu, das 1. Polizeirevier Flensburg aufzusuchen, um dort das Bargeld zu hinterlegen. Dort konnte der Betrugsversuch erkannt und der Senior aufgeklärt werden, sodass es zu keinem Vermögensschaden gekommen ist. Die Polizei rät daher erneut: Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, bei denen es um Leben und Tod oder bedeutende Sachwerte und damit verbundener Geldforderungen am Telefon geht! Beenden Sie umgehend das Gespräch und informieren Sie Ihre Angehörigen und die Polizei. Bitte informieren Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde über diese perfide Betrugsmasche! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg: Raub auf Jugendliche - Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Am Montag, den 09.05.2022, gegen 20:10 Uhr kam es in Flensburg in der Bahnhofstraße in Höhe des Parkplatzes des Deutschen Hauses zu einem Raub auf eine 14-jährige Jugendliche. Diese befand sich auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich von einer Frau angeschrien und unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Die Täterin riss der Geschädigten dann die Brille aus dem Gesicht und nahm die In-Ear-Kopfhörer der Jugendlichen an sich. Daraufhin soll sich die Angreiferin zu einem weißen PKW begeben haben, welcher sich gerade in Höhe des Geschehens auf der Fahrbahn befunden hatte, die Fahrzeugtür aufgerissen und anschließend einen der entwendeten Kopfhörer in das Fahrzeug geworfen haben. Danach soll sich die Frau in unbekannte Richtung entfernt haben. Die Tatverdächtige wurde auf circa 20-30 Jahre alt und etwa 160-170cm groß geschätzt. Sie soll ein rotes Oberteil und eine hellblaue ¾-Jeans getragen haben, Barfuß und auffällig geschminkt gewesen sein. Außerdem habe sie Over-Ear-Kopfhörer getragen. Die Polizei sucht insbesondere die oder den Fahrer des weißen PKW, dessen Tür aufgerissen und ein In-Ear-Kopfhörer hineingeworfen wurde. Diese Person und andere Zeugen, die Hinweise auf die Täterin geben können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 7 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • A7 - Altholzkrug: Sattelauflieger muss verschrottet werden

    Rost
Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    A7/Altholzkrug (ots) - Am Montag (09.05.2022) kontrollierten Beamte der Schwerlastüberwachung des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Nord, Fachdienst Schleswig, auf dem Rastplatz Altholzkrug auf der A7 eine Sattelzugkombination beladen mit 15 Tonnen Sammelgut. Schon ein erster Blick auf den Sattelauflieger ließ erahnen, dass der technische Zustand mehr als mangelhaft sein dürfte. Von außen war an sämtlichen Ecken und Kanten deutliche Durchrostung zu erkennen, auch unter den Heckportaltüren klafften großflächige von Rost zerfressene Löcher. Unter dem Sattelauflieger wurden vor Ort bereits vier Luftfederbälge erkannt, die bereits so porös und rissig waren, dass das Innengewebe sichtbar geworden war. Die Beamten entschlossen sich den Sattelzug in eine nahegelegene Fachwerkstatt zu begleiten, um den genauen Zustand durch Fachpersonal prüfen und bewerten zu lassen. Dabei wurde auf dem Bremsenprüfstand bei einer Achse eine Abweichung der Bremswirkung von 50 % festgestellt. Weiterhin wurde ermittelt, dass der hintere Stoßfänger nur noch an einigen durchrosteten Metallstücken hing und jederzeit hätte abfallen können. Auch der Unterboden im Bereich der Heckportaltüren war durchrostet. Nachdem die Werkstatt am Folgetag versuchte, die defekten Luftfederbälge gegen neue zu ersetzen, musste festgestellt werden, dass es nicht möglich ist, diese an vorgesehener Stelle wieder zu befestigen, da die Aufnahmen so durchrostet und mittlerweile von der Materialstärke so dünn waren, dass es nicht möglich war, dort Schrauben anzubringen. Ebenso wurde festgestellt, dass der gesamte Rahmen weitere durchrostetet Stelle an tragenden Quertraversen aufweist und stellenweise Löcher im Unterboden sind, durch die man einen Blick auf die Ladefläche erhält. Zur Sicherheit des Werkstattpersonals wurde der Sattelauflieger auf hydraulischen Stützen gelagert, um weitere mögliche Brüche zu vermeiden und das darunter arbeitende Personal zu schützen. Nach Absprache zwischen Werkstatt und Halter wird der Sattelauflieger der Verschrottung zugeführt, nachdem die Ladung auf einen georderten weiteren Sattelauflieger umgeladen worden ist. Für Fahrer und Halter wurde vor Ort ein Bußgeldverfahren mit Einbehaltung eines hohen dreistelligen Betrages eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Achtung: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte!

    Flensburg, Kreis Schleswig-Flensburg, Kreis Nordfriesland (ots) - Aktuell (Mittwoch, 11.05.22) werden in Flensburg sowie in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland Seniorinnen und Senioren von angeblichen Polizeibeamten angerufen. Den Angerufenen wird suggeriert, ein nahestehender Verwandter (Sohn/Tochter/Enkelkind) sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und nun müsse dringend eine Zahlung/Kaution - zumeist höhere Geldbeträge - vorgenommen werden. Auch wird nach Schmuck und anderen Wertgegenständen gefragt. Bisher haben die Seniorinnen und Senioren den Betrugsversuch erkannt und das Telefonat beendet. Die Polizei rät: Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, bei denen es um Leben und Tod oder bedeutende Sachwerte und damit verbundener Geldforderungen am Telefon geht! Beenden Sie umgehend das Gespräch und informieren Sie Ihre Angehörigen und die Polizei. Bitte informieren Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde über diese perfide Betrugsmasche! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg: Raub auf Rollstuhlfahrer - Zeugen gesucht!

    Flensburg (ots) - Montagabend (09.05.22) wurde an der Schiffbrücke in Flensburg ein Rollstuhlfahrer von mehreren Personen angesprochen. Ihm wurde die Geldbörse geraubt. Die Polizei sucht Zeugen. Das Opfer hielt sich gegen 20:30 Uhr im nördlichen Bereich der Schiffbrücke an der Hafenkante beim Parkplatz in Höhe Nordertor auf. Dort wurde er von ca. vier Personen angesprochen und gefragt, ob er Kleingeld habe. Nachdem er seine Geldbörse herausgeholt hatte, wurde er geschlagen und das Portemonnaie entrissen. Es handelt sich um ein schwarzes Kellnerportemonnaie aus Leder mit Bargeld und persönlichen Papieren. Die Täter flüchteten in Richtung Neustadt. Sie werden alle als ca. 30 Jahre alt mit schwarzen Haaren und dunkler Haut beschrieben. Alle trugen einen dunklen Mundschutz. Wer den Raub beobachtet oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich an die Kriminalpolizei Flensburg zu wenden (Tel.: 0461 - 484 0). Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Niebüll: Diebstahl von Baumaterial

    Niebüll (ots) - Am vergangenen Wochenende kam zu einem Diebstahl auf einer Baustelle der Carl-Ludwig-Jessen Schule in Niebüll. Der oder die Täter entwendeten von der Baustelle in erheblichen Maße Baumaterialen, die für den Heizungsbau benötigt werden. Aufgrund der großen Menge wird davon ausgegangen werden, dass der oder die Täter ein Fahrzeug der Transporterklasse benutzt haben müssen. Wer in der Zeit von Freitag (06.05.22, 18:00 Uhr) bis Montagmorgen verdächtige Beobachtungen auf dem Gelände der Baustelle gemacht hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich auf dem Polizeirevier in Niebüll zu melden (Tel.: 04661/40110) Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Friedrichstadt: Zeugensuche nach Körperverletzung

    Friedrichstadt (ots) - Am Montagabend (09.05.22) kam es in Friedrichstadt zu einer Auseinandersetzung mehrerer junger Menschen. Ein 18-Jähriger wurde leicht verletzt, sein Handy wurde gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen. Der Geschädigte hielt sich mit einem Bekannten gegen 19:50 Uhr im Bereich der Blauen Brücke in Friedrichstadt auf. Er sei von einigen Personen aus einer größeren Gruppe heraus geschlagen und getreten worden. Dabei verlor er sein Handy, das von einem Beteiligten gestohlen worden sein soll. Zwei 16-jährige Tatverdächtige wurden kurz nach der Tat vorläufig festgenommen. Sie räumten ihre Beteiligung bereits ein. Das Handy haben sie nach eigenen Angaben in die Treene geworfen. Die Kriminalpolizei Husum ermittelt und sucht Zeugen der Auseinandersetzung. Diese werden gebeten, sich zu melden (Tel.: 04841 - 830 0) Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • BAB 7 - Porschefahrer verunfallt nach Überholvorgang auf der Autobahn, Polizei sucht den Fahrer eines dunkelgrünen VW Caddy

    BAB 7 - RD/Büdelsdorf (ots) - Am Sonntagmorgen (08.05.22), um 08.39 Uhr, befuhr der Fahrer eines schwarzen Porsche 911 die A7 hinter der Anschlussstelle Rendsburg/Büdelsdorf in Fahrtrichtung Norden auf dem Überholfahrstreifen, als ein dunkelgrüner VW, vermutlich ein Caddy, welcher auf dem Hauptfahrstreifen fuhr, zum Überholen eines anderen PKW ausscherte, ohne auf den nachfolgenden Verkehr des Überholfahrstreifens zu achten. Der Porschefahrer musste daraufhin eine Gefahrenbremsung einleiten und kam, um eine Kollision mit dem VW zu vermeiden, rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Außenleitplanke. Der 33-jährige Porschefahrer erlitt u.a. eine Wirbelsäulenfraktur und wurde zur weiteren Behandlung in ein Rendsburger Krankenhaus verbracht. Der VW-Fahrer stoppte kurz auf dem Seitenstreifen an der Unfallstelle, unterhielt sich mit einem Unfallzeugen und fuhr dann weiter, ohne sich um den verletzten Porschefahrer zu kümmern. Der Mann ist ca. 55 Jahre alt, ca. 170-175 cm groß und trug kurzes, graues Haar. Er gab an der Unfallstelle an, einen Hund im Auto zu haben. Das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord hat die Ermittlungen dieses Verkehrsunfalls aufgenommen und bittet den VW-Fahrer und weitere Unfallzeugen oder Hinweisgeber zu dem bislang unbekannten VW-Fahrer um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer: 04621-94520 oder per Mail an bab.schleswig.pabr@polizei.landsh.de. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • FL - Bundespolizei stellt Einbrecher auf frischer Tat im Bahnhof

    Zerstörte Scheibe im Bahnhof Flensburg




Foto: Bundespolizei

    Flensburg (ots) - Eine Mitarbeiterin der Bahn hatte die Bundespolizei alarmiert. Eine Person würde mit Schottersteinen gegen den Snackautomaten und die Fensterscheiben des Bahnsteigservice werfen und hätte sich bereits durch die zerbrochene Scheibe Zutritt zu dem Gebäude verschafft. Heute Morgen gegen 02.45 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg durch eine Bahnmitarbeiterin darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich gerade auf Bahnsteig 1/2 im Bahnhof Flensburg eine junge, männliche Personen aufhielt, die mit Steinen um sich wirft. Eine sofort entsandte Streife konnte zunächst keine Person feststellen. Lediglich eine zerstörte Scheibe vom Bahnsteigservice (siehe Bild). Ein Beamter bemerkte dann einen jungen Mann im Gebäude. Dieser wollte den Serviceraum auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht verlassen. Als ein Polizist durch das zerstörte Fenster in das Gebäude stieg, versuchte der Mann auf der anderen Seite durch ein Fenster zu fliehen. Draußen warteten bereits weitere Polizisten, die ihn nach kurzem Fluchtversuch festnehmen und fixieren konnten. Gegen den 18-Jährigen wurden jetzt Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und dem besonders schweren Fall des Diebstahls eingeleitet. Die Bundespolizei sicherte Spuren am Tatort. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Sylt: Zeugen nach Körperverletzung gesucht

    Sylt (ots) - In der Nacht zu Samstag (07.05.22) wurde in der Paulstraße in Westerland ein 20-Jähriger bei einer Auseinandersetzung verletzt. Ein Tatverdächtiger ist flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 02:25 Uhr soll es zu der Auseinandersetzung gekommen sein. Der Geschädigte sei aus einem Taxi gestiegen und zu seinen Bekannten gegangen. Eine andere Gruppe habe sich aggressiv verhalten und er sei von einer Person angesprochen und geschubst worden. Im Verlaufe eines Handgemenges wurde er mit einem Gegenstand geschlagen und am Kopf getroffen. Der Tatverdächtige soll ca. 25 Jahre alt und ca. 180 - 185 cm groß gewesen sein. Er hatte dunkelblonde Haare. Er flüchtete mit anderen Personen in Richtung Neue Straße. Die Kriminalpolizei Sylt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich zu melden (Tel.: 04651-70470 Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Achtrup

Gemeinde in Kreis Nordfriesland

  • Einwohner: 1.527
  • Fläche: 29.9 km²
  • Postleitzahl: 25917
  • Kennzeichen: NF
  • Vorwahlen: 04662
  • Höhe ü. NN: 11 m
  • Information: Stadtplan Achtrup

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