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Polizeimeldungen aus Leck

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  • Flensburg - Achtung, Achtung!! Aktuell Anrufe von falschen Polizeibeamten mit eingespielter Rufnummer des 1. Polizeirevieres in Flensburg

    Polizeidirektion Flensburg (ots) - Aktuell (Freitagnachmittag, 28.01.22) rufen Bürgerinnen und Bürger bei den Beamten des 1. Polizeirevieres an und berichten, dass sie soeben von Betrügern angerufen wurden, die sich als Flensburger Polizisten ausgaben und dabei die Rufnummer des 1. Polizeirevieres (0461-4840) nutzen, die bei den Angerufenen auf dem Display erschien. Der vermeintliche Polizeibeamte berichtete am Telefon von einer soeben begangenen Straftat. Die weiteren Ermittlungen hätten ergeben, dass das Ersparte der Angerufenen in Gefahr sei. Die Angerufenen beendeten sofort das Gespräch und informierten die richtige Polizei. Vor diesem Hintergrund hier erneut einige Hinweise Ihrer Polizei: Seien Sie wachsam bei unbekannten Anrufern! Durch die digitale Technik ist es den Betrügern möglich, Telefonnummern einzuspielen, die Vertrauen erwecken: Rufnummern mit den Ziffern 110 oder sogar vorhandene Dienststellennummern. Sofern Sie Zweifel an der Identität des Anrufers haben, legen Sie den Hörer auf und rufen Sie den Polizeiruf 110 an! Wir, die richtige Polizei, führen keine Anrufe durch, in denen aufgefordert wird Geld abzuheben oder Wertsachen zu übergeben. Wir stellen telefonisch niemals Fragen über Ihre Vermögensverhältnisse oder Wertgegenstände. Bitte sensibilisieren Sie ältere Bekannte, Verwandte oder Nachbarn über diese perfiden Betrugsmaschen! Sind Sie bereits Geschädigter einer solchen Betrugsmasche geworden, scheuen Sie sich bitte nicht, dies bei Ihrer nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg - Handtaschenraub auf der Exe am Donnerstagabend, Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Am Donnerstagabend (27.01.22), um 18.30 Uhr, ging eine 71-jährige Flensburgerin aus der Innenstadt zurück zu ihrem geparkten Auto auf der Exe, als ihr plötzlich und unerwartet eine fremde Person von hinten die Handtasche entriss. Dabei kam die Seniorin zu Fall und stürzte in eine Pfütze. Der unbekannte Täter, bzw. die Täterin entkam unerkannt. In der Handtasche befand sich neben den persönlichen Gegenständen der 71-Jährigen Bargeld, welches die Dame zuvor in der Stadt bei der Nord-Ostsee-Sparkasse abgehoben hatte und Schmuck. Dabei handelte es sich um einen silbernen Armreif, eine dunkelbraune Bernsteinhalskette und einem weißgoldenen Ohrring mit einem Brillanten. Die Seniorin alarmierte die Polizei, eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich des Tatortes verlief negativ. Die Geschädigte trug zum Zeitpunkt des Überfalls einen hellblauen Parka und eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Sie ging über die Große Straße, Holm, Friesische Straße, am dortigen Kiosk auf die Exe. Die Kriminalpolizei hat direkt nach der Tat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer hat eventuell die Geschädigte auf ihrem oben beschriebenen Weg gesehen? Folgte ihr vielleicht schon jemand? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0461-4840 mit Ermittlern des Kommissariats 7 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • FL - Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle; Autofahrer ohne Fahrerlaubnis erwischt

    Flensburg (ots) - Gestern Nachmittag stellte die Bundespolizei u.a. zwei Personen fest, die mit Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben waren. Dabei wurde eine 49-jährige Frau im Bahnhof überprüft, die wegen mehrfachem Hausfriedensbruch verurteilt wurde und jetzt ihre Geldstrafe nicht bezahlen konnte. Sie wurde auf Grund des erst sieben Tage alten Haftbefehls verhaftet und muss nun die nächsten 15 Tage in der JVA verbringen. Den Gang ins Gefängnis erspart blieb einem 41-jährigen Niederländer. Er wurde nach der Einreise aus Dänemark mit einem PKW kontrolliert. Der Mann war bereits 2019 wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe von 1000,- Euro verurteilt worden. Da er bereits den größten Teil seiner Strafe bezahlt hatte, durfte er nach Begleichung der Restschuld von 152,- Euro die Dienststelle wieder verlassen und seinen Weg fortsetzen. Gegen 16.45 Uhr lenkte ein grauer Nissan im Stadtgebiet Flensburg die Aufmerksamkeit einer Bundespolizeistreife auf sich. Bei der Überprüfung des Fahrers konnten die Beamten ermitteln, dass seine Fahrerlaubnis bereits seit November 2021 erloschen war. Aufgrund zu hoher Punktezahl und der damit festgestellten mangelnden Eignung zum Führen von PKW war ihm die Fahrerlaubnis entzogen worden und er hätte seinen Führerschein abgeben müssen. Ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde durch eine Streife der Landespolizei eingeleitet und der Führerschein des 59-Jährigen eingezogen. Er musste seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • NMS - Mann läuft seinem Hund im Gleis hinterher- ICE muss bremsen

    Neumünster (ots) - Gestern Abend musste ein Zug eine Schnellbremsung einleiten, weil ein Mann seinem entlaufenden Hund in die Gleise gefolgt war. Bundespolizisten wurden gegen 18.30 Uhr zu einem Einsatz im Bahnhof Neumünster gerufen. Ein Mann war seinem nicht angeleinten American Staffordshire Terrier in die Gleise gefolgt. Der Lokführer eines herannahenden ICE von Hamburg nach Kiel erkannte die Gefahrensituation und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Glücklicherweise wurden die 100 Reisende, der Mann und auch der Hund nicht verletzt. Die Beamten konnten den Hundebesitzer auf Bahnsteig 2 antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 29-Jährige im Vorwege bereits mehrfach von Bundespolizisten bei der Bestreifung des Bahnhofs angetroffen und auf die Leinenpflicht hingewiesen und ermahnt wurde. Dieses hatte er offensichtlich noch immer unterlassen, so dass es nun zur Bremsung eines Zugs kam weil der Hund abgehauen war. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte und bedrohte er die Bundespolizisten. Es wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverehr, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. Fünf Züge erhielten dadurch Verspätungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Polizei sucht Zeugen nach sexuellem Übergriff

    Flensburg (ots) - Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und Hinweisgeber eines sexuellen Übergriffs in Flensburg. Die Tat soll sich in der vergangenen Woche, am Mittwochabend (19.01.22) zwischen 22:00 und 24:00 Uhr in der Glücksburger Straße ereignet haben. Die Geschädigte habe sich ab ca. 20:00 Uhr auf dem Südermarkt an der Plattform aufgehalten. Dort sei sie gegen 22:00 Uhr auf zwei Männer getroffen, mit denen sie vom Südermarkt durch die Angelburger Straße, über den Hafermarkt und die Glücksburger Straße gegangen sei. Im Bereich zwischen der Hohlwegschule und der Mommsenstraße sei man in einen Seitenweg oder Hinterhof gegangen. Dort sei die Geschädigte mit einem Messer bedroht und zu sexuellen Handlungen gezwungen worden. Die beiden Männer werden folgendermaßen beschrieben: 1. Person: - ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß - korpulent, schwarze Haare, kurzer Bart - dunkle Bekleidung - dunkler Teint - sprach deutsch mit Akzent 2. Person: - ca. 25 Jahre alt, sportliche Statur, schwarze Haare - dunkle Bekleidung - dunkler Teint - sprach deutsch mit Akzent Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat die Geschädigte und die Täter auf dem Südermarkt oder auf ihrem Weg in die Glücksburger Straße gesehen? Wer hat zur Tatzeit Rufe im Bereich des Tatortes gehört? Wer kann Angaben zu den beiden Tätern machen? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461 - 484 0 beim Kommissariat 2 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Husum - Junge hat Waffe und Diebesgut dabei

    Täuschend echte Softairwaffe



Foto: Bundespolizei

    Husum (ots) - Gestern Abend gegen 19.00 Uhr wurden Bundespolizisten am Bahnhof Husum durch Passanten darauf hingewiesen, dass ein Junge auf dem Vorplatz eine Waffe bei sich trägt. Beim Ansprechen durch die Beamten nahm der Beschriebene sofort reiß aus. Er konnte allerdings nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Hier stellte sich heraus, dass es sich um einen 15-jährigen Jungen handelte. Bei seiner Durchsuchung konnte eine Softairwaffe (siehe Bild), Munition sowie eine Flasche Parfüm mit einem Aufkleber "Tester" aufgefunden werden. Angeblich hatte er das Parfüm bei DM gekauft. Die aufgefundenen Gegenstände wurden sichergestellt und der Jugendliche an seine Mutter übergeben. Er muss jetzt mit Anzeigen wegen Diebstahl und Verstoß gegen das Waffengesetz rechnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • NMS - Mann zieht auf Bahnsteig "blank"!

    Neumünster (ots) - Gestern Nachmittag bekam die Bundespolizei im Bahnhof Neumünster von einem Triebfahrzeugführer einen Hinweis, dass bei Abfahrt seines Zuges von Gleis 6, ein Mann auf dem Bahnsteig 3 sein Hinterteil entblößt hat und in Richtung Zug hielt. Die Beamten konnten den Mann anhand der Beschreibung schnell ausfindig machen. Es handelte sich um einen 44-jährigen Polen der jetzt mit einer Anzeige wegen Belästigung der Allgemeinheit rechnen muss, da sich auch viele Schulkinder im Zug befanden, die die Aktion mitbekommen hatten. Den Bahnhof musste der Mann im Anschluss verlassen, da er durch die Bundespolizisten einen Platzverweis erhielt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Harrislee - Raub am frühen Morgen, Polizei sucht eventuelle Zeugen und Hinweisgeber

    Harrislee (ots) - Bereits am 16.01.22, einem Sonntag, gegen 05.20 Uhr, wurde eine 59-jährige Frau im ABC-Weg in Harrislee von einem Unbekannten überfallen und beraubt. Die Frau gab an, zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit gewesen zu sein. Auf einem Sandweg, ABC-Weg, unweit der Sportanlagen der Zentralschule, auf Höhe der Kleingartenanlage, wurde die 59-jährige von einer unbekannten Person von hinten mit einem Schlag gegen den Kopf niedergeschlagen. Die Person entnahm aus dem Rucksack der Geschädigten das darin befindliche Portemonnaie und entfernte sich in der Dunkelheit. Bei der unbekannten Person handelte es sich vermutlich um einen Mann. Dieser war groß und trug dunkle Bekleidung mit einer hellen Kapuze. Erst mehrere Tage nach dem Vorfall suchte die Frau einen Arzt auf, weil sie unter starken Kopfschmerzen litt. Der Arzt diagnostizierte ein Schädel-Hirn-Trauma und riet der 59-Jährigen zu einer Anzeigenerstattung bei der Polizei. Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Ermittlungen dieses Raubüberfalls übernommen und fragt: Wer hat in der Nähe des Tatortes, auch an anderen Tagen, eine auffällige männliche Person beobachtet, auf die die o.g. Beschreibung passen könnte? Wer kann weitere Angaben zu dem oben beschriebenen Sachverhalt machen? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0461-4840 mit den Ermittlern des Kommissariats 7 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Schleswig - Versuchter Raub zum Nachteil eines unbekannten Geschädigten, Polizei sucht Zeugen und Opfer

    Schleswig (ots) - Am gestrigen Montagabend (24.01.2022), gegen 19:00 Uhr, wurde eine Polizeistreife des Polizeirevieres Schleswig aufgrund von Hilferufen in den Bereich Rudolfsberg in Schleswig entsandt, konnte dort jedoch niemanden in Not antreffen. Kurz darauf meldete sich eine Zeugin, welche mitteilte, soeben einen versuchten Raub auf einen älteren Herrn an eben dieser Örtlichkeit beobachtet zu haben. Der Zeugin zufolge sollen zwei Täter erfolglos versucht haben, dem Geschädigten eine Tasche zu entreißen. Eine unbeteiligte männliche Person sei dem älteren Herrn zur Hilfe geeilt, die Täter seien daraufhin geflüchtet. Die beiden Täter wurden durch die Augenzeugin als schlank, schwarzhaarig, 170-175cm groß und mit Akzent sprechend beschrieben. Der eine Täter soll mit einer braunen Lederjacke, der andere mit einer schwarzen Softshelljacke bekleidet gewesen sein. Bislang haben sich weder der Geschädigte, noch der bislang unbekannte Helfer bei der Polizei gemeldet. Die Kriminalpolizei Schleswig bittet daher beide Personen, sich zwecks Anzeigenerstattung mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Darüber hinaus werden weitere Zeugen des Vorfalls ebenfalls gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Schleswig unter der Rufnummer 04621-840 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Schleswig - Einbruch in Büroräume der Seniorenresidenz am Schloss, Polizei sucht Zeugen

    Schleswig (ots) - Am frühen Dienstagmorgen (25.01.2022), vermutlich zwischen 01.00 und 05.00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in zwei Büroräume der Seniorenresidenz am Schloss in Schleswig. Der oder die bislang unbekannten Täter hebelten zwei zur Flensburger Straße gelegene Terrassentüren mit massiver Gewalt auf und entwendeten aus einem der Büros einen Standtresor. Dieser konnte im Rahmen der Spurensuche am heutigen Morgen im Schilfgürtel des Burggrabens an einem Fußweg zwischen dem Gottorfer Damm und der Windallee aufgefunden und geborgen werden. Aus dem aufgebrochenen Tresor entwendeten die Täter Bargeld in unterer vierstelliger Höhe, darüber hinaus entstand erheblicher Sachschaden an den beiden aufgebrochenen Türen. Die Kriminalpolizei Schleswig hat die Ermittlungen in dieser Sache übernommen und erbittet Zeugenhinweise unter 04621-840. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • NMS - Mann zieht Notbremse im Zug; Wände beschmiert, Tatverdächtigen ermittelt

    Neumünster (ots) - Heute Morgen gegen 06.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz im Zug von Kiel gerufen. Ein Mann hatte die Notbremse gezogen, weil es Unstimmigkeiten mit seinem Ticket gegeben haben soll. Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Neumünster warteten die Beamten schon. Es konnte ermittelt werden, dass der 42-jährige Mann ohne Fahrkarte im Zug kontrolliert wurde. Im weiteren Verlauf zog dieser dann die Notbremse. Glücklicherweise wurde niemand durch die Bremsung verletzt. Der Mann muss nun mit Strafverfahren wegen Missbrauch von Nothilfeeinrichtungen und Erschleichen von Leistungen rechnen. Vier Züge hatten Verspätungen. Gestern Abend meldete sich ein Zeuge auf dem Bundespolizeirevier der angab, dass ein Mann die Wände im Bahnhof beschmiere. Die eingesetzten Beamten konnten den Tatverdächtigen auch antreffen. Er hatte mit einem Marker eine Säule und den Fußboden vor einem Geschäft bemalt. Er gab seine Tat auch zu. In seiner Hosentasche fanden die Bundespolizisten noch ein Einhandmesser. Das "Tatwerkzeug" und das Messer wurde sichergestellt. Den 41-Jährigen erwarten nun Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Schleswig: Bargeld aus PKW gestohlen - Zeugen gesucht

    Schleswig (ots) - Bereits am Freitag (14.01.22) wurde um die Mittagszeit in der Busdorfer Straße (Höhe Kreisel) in Schleswig ein Pkw aufgebrochen. Es wurde ein höherer Bargeldbetrag entwendet. Der silberne Pkw parkte auf dem Parkplatz vor einer Spielothek. Der oder die unbekannten Täter schlugen eine Seitenscheibe ein und gelangten so an das Geld. Zur Tatzeit zwischen 11:30 und 12:00 Uhr waren die Örtlichkeit, die Straße und eine angrenzende Tankstelle stark frequentiert, so dass es vielleicht Personen gibt, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben könnten. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Schleswig (Tel.: 04621 - 84 0) in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Bredstedt - Mädchengruppe randaliert am Bahnhof - Bundespolizisten schreiten ein

    Bredstedt (ots) - Samstagabend wurden Bundespolizisten bei der Bestreifung des Bredsteder Bahnhofs von Passanten auf eine Personengruppe aufmerksam gemacht, die Reisende im Bahnhof belästigten. Die eingesetzten Beamten konnten auch eine sechsköpfige Mädchengrupe auf dem Bahnsteig antreffen. Sie hatten nach Zeugenaussagen gegen eine Tür getreten und Bahnreisende sogar beleidigt. Zwei 14-jährige Mädchen hatten sich aus der Gruppe als Hauptverantwortliche hervorgetan. Sie waren auch über die Gleise gelaufen. Die Mädchen waren uneinsichtig und mussten mehrfach von den Bundespolizisten zur Ruhe ermahnt werden. Anzeigen wurden gegen die beiden 14-jährigen Jugendlichen gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Elmshorn - Mann öffnet Tür des fahrenden Zuges - Notbremsung

    Elmshorn (ots) - Samstagabend wurde eine Streife der Bundespolizei zum Bahnhof Elmshorn beordert. Ein Mann hatte während der Zugfahrt (160 km/h) versucht die Zugtür zu öffnen. Dadurch lief ein Alarm beim Lokführer auf und es wurde eine Zwangsbremsung eingeleitet. Die Zugtür konnte jedoch nicht geöffnet werden. Im Bahnhof Elmshorn konnten die Bundespolizisten dann den Verursacher auch feststellen. Dieser gab an, sich in Anwesenheit einiger Jugendlicher im Zug unwohl gefühlt zu haben und daher aussteigen wollte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 1,99. Da der 54-Jährige plötzlich über Brustschmerzen klagte wurde ein Rettungswagen alarmiert. Der nahm ihn mit ins Krankenhaus. Der Mann muss nun mit einem Strafverfahren wegen Missbrauchs von Nothilfeeeinrichtungen rechnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • FL - Neunjährige will allein mit dem Zug zur Tante; mehrere Drogendelikte festgestellt; Haftbefehl vollstreckt

    Flensburg (ots) - Heute Morgen gegen 08.00 Uhr sprach eine Neunjährige eine Streife der Bundespolizei im Bahnhof Flensburg an. Sie wollte zu ihrer Tante nach Hamburg. Den Beamten kam das komisch vor und sie kontaktierten u.a. die Schule der Kleinen. Die hatten sie schon als vermisst gemeldet und freuten sich über das Auffinden. Eine Abholung durch die Schulleiterin und die Benachrichtigung der Eltern erfolgte. Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Feststellungen bei den Drogen im Spiel waren. Am Sonntag wurde ein 38-jähriger Pole im Bahnhof überprüft. Er hatte drei Fahndungen zur Aufenthaltsermittlung. Bei seiner Kontrolle konnten die Beamten weiter ermitteln, dass er eine flüssige und eine weiße, pulvrige Substanz mit sich führte. Hierbei handelte es sich wahrscheinlich um Drogen. Weiterhin wurden am Freitag und Samstag zwei 23 und 29-Jährige festgestellt, die beim Rauchen eines Joints vorm Bahnhof "erwischt" wurden. Gegen alle wurden Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Am Samstagabend gegen 23.00 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen Volvo mit schwedischer Zulassung. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des 47-jährigen Beifahrers stellte sich heraus, dass dieser durch die Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Er hatte noch eine Reststrafe von 1100,- Euro zu bezahlen. Da er dies konnte, blieb ihm eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen erspart und er konnte seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • NMS - Angriff auf Zugbegleiter; Schlägerei im Bahnhof

    Neumünster (ots) - Am vergangenen Wochenende kam es im Bahnhof Neumünster zu mehreren Körperverletzungen und einen Schlag in Richtung eines Zugbegleiters. Dabei wurden auch eingesetzte Bundespolizisten beleidigt. Bereits am Samstagabend bat ein Zugbegleiter die Bundespolizei um Unterstützung in einem Regionalexpress aus Rendsburg. Ein Reisender konnte angeblich wegen leerem Akku im Handy sein Ticket nicht vorweisen und weigerte sich, seine Personalien herauszugeben. Beim Halt in Neumünster soll der 32-jährige Mann dann noch auf den Bahnmitarbeiter eingeschlagen haben, dieser konnte den Angriff aber abwehren. Die eingesetzten Beamten mussten den Reisenden zunächst fixieren, da er versuchte sich der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen und Körperverletzung eingeleitet. Am Sonntagmorgen wurden Bundespolizisten zu einer Schlägerei im Eingangsbereich des Bahnhofs gerufen. Beim Eintreffen der Beamten konnte nur noch der Geschädigte angetroffen werden. Er wurde anscheinend von zwei männlichen Personen gegen Körper und Gesicht getreten und geschlagen. Vorangegangen war wohl ein Schlag auf die Lippe gegen einen der Männer. Etwa zwei Stunden später konnten die vermeintlichen Täter (20 und 53 Jahre alt) im Bahnhof festgestellt werden. Gegen sie wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung gefertigt. Da ein 53-Jähriger damit überhaupt nicht einverstanden war, ließ er seinen Frust in Richtung der Beamten mittels Beleidigung heraus. Auch hierfür wurde eine Anzeige gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Nortorf - Vier Schüler ignorieren Rotlicht am Bahnübergang trotz Anwesenheit der Bundespolizei

    Nortorf (ots) - Heute Morgen überwachte eine Streife der Bundespolizei erneut den Bahnübergang in Nortorf. Die Beamten standen mit dem Einsatzfahrzeug sichtbar am Bahnübergang. Gegen 06.45 Uhr liefen zunächst zwei Jungen und dann unmittelbar danach ein weiterer Junge und ein Mädchen über den Bahnübergang. Es war schon länger Rotlicht und die Schranken senkten sich bereits. Die Bundespolizisten schritten sofort ein und belehrten die vier Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie wirkten müde und abgelenkt und waren auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule. Es wurden Bußgeldverfahren eingeleitet (je 350,- Euro). Die Bundespolizei appelliert nochmals eindringlich vor dem Überqueren des geschlossenen Bahnüberganges. Rotlicht am Bahnübergang heißt, dass eine Zugdurchfahrt unmittelbar bevorsteht. Die Züge fahren dort mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 140 km/h) und haben einen sehr langen Bremsweg. Zudem stehen Güterzüge nicht im Fahrplan. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg - Wer erkennt sein Fahrrad? Sichergestellte Fahrräder können bislang keinen Straftaten zugeordnet werden

    Wer erkennt sein Fahrrad wieder? 

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Flensburg (ots) - Ende August, bzw. Mitte September 2021 wurden bei einem amtsbekannten Tatverdächtigen diverse Fahrräder sichergestellt. Fünf dieser Fahrräder konnten bisher keinen Diebstahl- bzw. Einbruchtaten zugeordnet werden. Es ist davon auszugehen, dass die Eigentümer(innen) keine Anzeige bei der Polizei erstattet haben oder das Abhandenkommen noch nicht aufgefallen ist. Wer sein Eigentum wiedererkennt, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0461-4840 mit den Ermittlern des Kommissariats 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Bordelum - Hindernis auf Fahrbahn verursacht Verkehrsunfall, Polizei sucht Zeugen und Hinweisgeber

    Wer erkennt diese Holzbank?

Quellenangabe:Polizeidirektion Flensburg

    Bordelum/B5 (ots) - Am Samstagabend (22.01.2022), gegen 21:10 Uhr, ereignete sich bei Bordelum auf der B5, in der Nähe vom Stollberg, ein Verkehrsunfall. Entweder haben Unbekannte eine hölzerne Sitzbank auf der Straße abgelegt oder diese war zuvor von einem Transporter/Anhänger gefallen. Eine 56-jährige Bredstedterin befuhr mit ihrem PKW die Fahrbahn und rammte die dort liegende Bank. Dabei wurde das neuwertige E-Fahrzeug nicht unerheblich beschädigt. Glücklicherweise blieb die Autofahrerin unverletzt. Wer Hinweise zur Tat oder zur Herkunft der Bank geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04671 / 4044900 an die Polizeistation Bredstedt zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg - Versammlungen in der Flensburger Innenstadt - Abschlussmeldung

    Flensburg (ots) - In der Flensburger Innenstadt kam es am Samstagnachmittag (22.01.22) erneut zu mehreren Versammlungen. In der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.40 Uhr wurden deshalb bereits im Vorwege Verkehrssperrungen in der Innenstadt veranlasst, so dass an verschiedenen Einfahrtstraßen der Verkehr abgeleitet wurde. Die Polizei und Vertreter der Versammlungsbehörde der Stadt Flensburg waren ebenfalls vor Ort und haben die Versammlungen begleitet, die weitestgehend störungsfrei verliefen. Eine angemeldete Versammlung war zuvor unter dem Thema "Mit Maske gegen die Impfpflicht" bei der Versammlungsbehörde der Stadt Flensburg angezeigt worden. Nach einer Auftaktkundgebung um 14 Uhr an der Hafenspitze setzte sich der Aufzug mit ca. 150 Personen gegen 14.25 Uhr auf der im Kooperationsgespräch vereinbarten Route über die Schiffbrücke, Neue Straße, Fußgängerzone in Bewegung. Dort wurde der Aufzug kurzfristig durch eine Sitzblockade von fünf Gegendemonstranten aufgehalten, welche jedoch von Polizeikräften geräumt wurde. Es ging dann weiter in Richtung Südermarkt, Rote Straße zum Rathausplatz. Über die Friesische Straße, Angelburger Straße, Süderhofenden ging es dann zurück zur Hafenspitze. Nach einer Abschlusskundgebung wurde diese Versammlung um 15.55 Uhr beendet. An dieser angemeldeten Versammlung nahmen in der Spitze ca. 200 Personen teil, wovon der ganz überwiegende Teil der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes und des Einhaltens von Mindestabständen nachkam. Zeitgleich fand eine nichtangemeldete Protestveranstaltung am Rathaus statt, wo sich ca. 150 Personen einfanden. Dabei handelte es sich um eine Gruppierung, welche der Corona-Maßnahmen kritisch gegenübersteht. Die teilnehmenden Personen wurden per Lautsprecherdurchsage aufgefordert, einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Dieser Aufforderung kam der größte Teil der Anwesenden nach. Gegen 14.30 Uhr setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Aufzug in Bewegung über die Rote Straße in Richtung Süderhofenden. Dort teilte sich der Aufzug. Die eine Hälfte ging weiter in Richtung Hafenspitze, die andere in Richtung Südermarkt. Von dort aus bewegten sich diese Gruppierungen durch die Innenstadt. Sowohl diese, als auch eine Zusammenkunft von ca. 15 Gegendemonstranten wurden von der Versammlungsbehörde als Versammlungen deklariert. Dies wurde den jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern per Lautsprecherdurchsage verkündet. Bis ca. 17.00 Uhr bewegten sich die verschiedenen Versammlungen, mittlerweile deutlich in der Personenzahl dezimiert, durch das Stadtgebiet. Dabei kam es zu verbalen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten. Weitere Auseinandersetzungen wurden durch das starke Polizeiaufgebot verhindert. Die Verkehrssperrungen wurden um 17.40 Uhr aufgehoben. Der Polizeieinsatz wurde gegen 17.45 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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Leck

Gemeinde in Kreis Nordfriesland

  • Einwohner: 7.666
  • Fläche: 29.79 km²
  • Postleitzahl: 25917
  • Kennzeichen: NF
  • Vorwahlen: 04662
  • Höhe ü. NN: 6 m
  • Information: Stadtplan Leck

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Aktuell
Temperatur
4°/9°
Regenwahrsch.
15%

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