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 Allersberg

Polizeimeldungen aus Allersberg

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  • (1303) Mehr als dreimal so schnell wie erlaubt unterwegs

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (18.09.2021) auf Sonntag (19.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 01:00 Uhr in Nürnberg in der Laufamholzstraße Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Zeitraum wurden 1002 Fahrzeuge gemessen. Bei erlaubten 50 km/h mussten insgesamt 127 Fahrer beanstandet werden. 117 von ihnen erwartet ein Verwarnungsgeld, gegen 10 wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet und zwei Fahrzeugführer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 160 km/h. Den Fahrer eines Mazda erwartet nun ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein Bußgeld in Höhe von 680 Euro. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1302) Mann warf Hammer auf Radfahrer - Festnahme und Zeugensuche

    Erlangen (ots) - Am späten Dienstagabend (21.09.2021) warf ein zunächst unbekannter Mann in Alterlangen einen Hammer in Richtung eines Radfahrers und verfehlte ihn nur knapp. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt konnte ein 33-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Der geschädigte 16-jährige Radfahrer war gegen 22:40 Uhr im Bereich der Wöhrmühle in Richtung Innenstadt unterwegs. Als er an einem vor ihm laufenden Fußgänger vorbeifuhr, drehte dieser sich unvermittelt um und warf einen Vorschlaghammer in Richtung des Radfahrers. Dieser konnte glücklicherweise ausweichen und blieb unverletzt. Der zunächst unbekannte Mann nahm den Hammer wieder an sich und setzte seinen Weg in Richtung Innenstadt fort. Nachdem der 16-Jährige umgehend einen Notruf absetzte, fahndeten mehrere Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nach dem Unbekannten und konnten ihn schließlich kurz darauf am Hugenottenplatz festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt führte er den Hammer nach wie vor in der Hand mit sich. Weil sich der 33-jährige Tatverdächtige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, übergaben ihn die Beamten in eine Fachklinik. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten bitten in dem Zusammenhang auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittler bitten Zeugen des Vorfalls sowie Passanten, denen der Mann mit Hammer vor oder nach dem Vorfall an der Wöhrmühle aufgefallen ist oder die gar selbst geschädigt bzw. bedroht worden sind, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Beschreibung des 33-Jährigen: 167 cm groß, normale Figur. Kurze dunkelbraune, leicht lockige Haare. Er trug eine olivgrüne Cargo-/Stoffhose, ein schwarzes T-Shirt mit Aufschrift, einen olivgrünen Parka mit Kapuze. Zudem führte er einen olivgrünen Rucksack mit sich. Eventuell hielt er das Tatwerkzeug, einen Vorschlaghammer, in der Hand. Der Tatverdächtige wurde um 23:03 Uhr in einem Schnellrestaurant am Hugenottenplatz festgenommen. Er dürfte daher nach der Tatzeit, gegen 22:40 Uhr, in diese Richtung gelaufen sein. Personen, denen der Mann im Vorfeld der Tat (vor 22:40 Uhr), bei Tatausführung an der Wöhrmühle (um 22:40 Uhr) oder nach der Tat im Bereich Wöhrmühle bis zum Hugenottenplatz (bis 23:03 Uhr) aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der o.g. Telefonnummer mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1301) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Der Ermittlungsrichter erließ einen Unterbringungsbefehl

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296, 1297 und 1299 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) ein umfangreicher Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Gegen den 30-jährigen Tatverdächtigen erging nun ein Unterbringungsbefehl. Wie bereits mehrfach berichtet, wurde am Dienstagabend ein 30-jähriger Mann von Spezialeinsatzkräften in einem Reisebus auf der BAB 9 festgenommen. Zuvor kam es nach bisherigem Ermittlungsstand zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dem Reisebus, in dessen Verlauf der 30-Jährige unvermittelt einen 20-jährigen und schlafenden Fahrgast unter anderem mit Fußtritten gegen den Kopf attackierte. Die Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen bezüglich eines versuchten Tötungsdelikts. Hinweise auf eine Geiselnahme ergaben sich im Verlauf der Ermittlungen nicht. Der 30-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei der Vorführung machte der 30-jährige serbische Staatsangehörige von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Nach der Einschätzung eines Sachverständigen ist nicht auszuschließen, dass sich der 30-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Aufgrund dessen erließ der Ermittlungsrichter einen Unterbringungsbefehl gegen den 30-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters wurde der Tatverdächtige in einer entsprechenden Fachklinik untergebracht. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1300) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch

    Hilpoltstein (ots) - Gestern Vormittag (21.09.2021) brachen Unbekannte in eine Wohnung in Thalmässing ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 14:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in das Einfamilienhaus in der Münchener Straße eingedrungen und hatten alle Räume durchwühlt. Mit erbeutetem Bargeld und Schmuck im Wert von einigen tausend Euro waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Die Schwabacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1298) Exhibitionist am Wöhrder See aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagvormittag (21.09.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann im Bereich des Wöhrder Sees in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine Joggerin war gegen 09:15 Uhr auf dem Johann-Sörgel-Weg im Bereich des Sandstrands am Wöhrder See unterwegs. Hierbei konnte sie einen bislang unbekannten Mann auf einer Parkbank sitzend sehen, der seine Hose heruntergezogen hatte und sich in schamverletzender Art und Weise zeigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nach dem Mann, der mit einer Tarnfleckjacke mit Kapuze bekleidet war, verlief negativ. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1297) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Person wurde festgenommen

    Feucht / Hilpoltstein (ots) - Am Dienstag (21.09.2021) kam es in einem Reisebus zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage auf der BAB 9 zwischen Hilpoltstein und Greding. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. In den frühen Abendstunden befuhr ein serbischer Reisebus die BAB 9 in Fahrtrichtung München mit Ziel Serbien. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es in dem Bus aus noch nicht geklärter Ursache zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Es soll laut Zeugenaussagen im weiteren Verlauf zu einer Bedrohungslage gekommen sein. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding auf dem Standstreifen und die Fahrgäste verließen den Reisebus. Drei Busfahrer und ein Mann, welcher eine Waffe bei sich getragen haben soll, verblieben in dem Bus. Aufgrund der möglichen Bedrohungslage wurde die BAB 9 vorsorglich in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem auch das Spezialeinsatzkommando und Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, zum Einsatzort verlegt. Im weiteren Verlauf versuchten speziell geschulte Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen. Aufgrund einer ermittelten Mobiltelefonnummer gelang es Kontakt zu einem in dem Bus befindlichen Busfahrer Kontakt aufzunehmen, woraufhin alle drei Busfahrer den Reisebus verließen. Anschließend konnte der möglicherweise bewaffnete Mann gegen 21:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Bislang konnte weder in dem Bus, noch bei dem festgenommenen 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine Waffe aufgefunden werden. Derzeit werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Zudem wird der Bereich des geparkten Reisebusses großräumig nach möglichen Beweismittel abgesucht. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und der Umstände, welche zu dem Polizeieinsatz geführt haben, werden durch das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei geführt. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Zeugen vernommen. Aufgrund der bestehenden Einsatzkonzepte gelang es die unklare mögliche Bedrohungslage unter Einbindung und Koordination einer Vielzahl von spezialisierten Einsatzkräften erfolgreich und ohne weiteren Personenschaden zu beenden. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1296) Bedrohungslage auf BAB 9

    Feucht / Hilpoltstein (ots) - Derzeit (21.09.2021) kommt zu es zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Autobahn ist in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund einer Bedrohungslage kommt es derzeit zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Ein Reisebus befindet sich der Autobahn am Standstreifen stehend. In dem Bus soll sich ein Mann aufhalten, welcher möglicherweise bewaffnet ist. Die Reisegäste haben den Bus verlassen und befinden sich in der Obhut der Polizei. Einige Personen, vermutlich die Busfahrer, befinden sich derzeit noch in dem Reisebus. Derzeit versucht die Polizei Kontakt zu dem Mann herzustellen. Es wird nachberichtet. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1295) Zeugensuche nach Verkehrsunfall

    Fürth (ots) - Heute Morgen (21.09.2021) ereignete sich im Stadtgebiet ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer auf einer Ölspur ausrutschte. Die Verkehrspolizei sucht einen bestimmten Zeugen. Kurz nach 08:00 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Motorrad auf der Stadelner Hauptstraße unterwegs und wollte in den Fischerberg abbiegen. Dabei rutschte plötzlich das Hinterrad weg und der junge Mann stürzte. Er verletzte sich dabei leicht und an seinem Krad entstand Sachschaden. Eine Polizeistreife stellte fest, dass sich an der Unfallstelle und auch im weiteren Bereich eine Ölspur befand und der Straßenbelag deshalb glatt war. Der Verursacher der Ölspur ist mittlerweile bekannt und war von einem bislang unbekannten Zeugen darauf aufmerksam gemacht worden. Die Fürther Verkehrspolizei bittet nun diesen Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1294) Fahrkartenkontrolle deckt weitere Straftaten auf

    Nürnberg (ots) - Gestern Nachmittag (20.09.2021) kamen bei einer Fahrkartenkontrolle in der Straßenbahn zahlreiche Straftaten eines 30-Jährigen ans Licht. Gegen den Mann wurde Haftantrag gestellt. Gegen 16:45 Uhr fiel den Kontrolleuren der VAG in einer Straßenbahn in der Sulzbacher Straße ein Mann auf, der sich auffällig verhielt. Er konnte keine gültige Fahrkarte vorweisen und nach Überprüfung der Identität des Fahrgastes stellte sich heraus, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl offen ist. Außerdem hatte er einen entwendeten E-Scooter dabei und in seinem Rucksack fanden sich Tütchen mit verschiedensten Rauschmitteln. Der E-Scooter und das Rauschgift wurden sichergestellt und der 30-Jährige wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1293) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (20.09.2021) warf ein unbekannter Mann einen Hammer auf eine U-Bahn am Nürnberger Rathenauplatz und verletzte eine Person. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche wie zwei weitere Fahrgäste einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Der unbekannte Mann flüchtete kurz nach dem Wurf aus dem U-Bahnhof und konnte trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Circa 25 bis 30 Jahre alt, 180 cm groß, blonde Haare und war mit einer blauen Jeanshose sowie einer blauen Jeansjacke bekleidet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort, sodass der U-Bahn-Verkehr ab 19:30 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Die Polizei bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1292) 4. länderübergreifender Sicherheitstag am 17.09.2021 - Bilanz der mittelfränkischen Polizei

    Mittelfranken (ots) - Am vergangenen Freitag (17.09.2021) fand der 4. länderübergreifende Sicherheitstag der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland statt. Das in Bayern ausrichtende Polizeipräsidium Mittelfranken zieht Bilanz. Stellvertretend für die Bayerische Polizei war in diesem Jahr das Polizeipräsidium Mittelfranken mit der Ausrichtung des Aktionstages beauftragt. An dem Tag waren über 600 Beamte der mittelfränkischen Polizei und weitere rund 90 Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Die Polizisten wurden zudem von Beamten und Mitarbeitern der Bundespolizei, des Zolls, der Sicherheitswacht sowie teils von städtischen Ämtern und Behörden unterstützt. Im Zeitraum von 06:00 Uhr bis Mitternacht führten die Einsatzkräfte über 6.500 Kontrollen durch. Diese fanden unter anderem an einer von insgesamt 98 Kontrollstellen statt. Hierbei gingen den Beamten drei per Haftbefehl gesuchte Personen ins Netz. Außerdem wurden in 14 Fällen Betäubungsmittel sichergestellt und insgesamt 12 Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss eingeleitet. In 2 dieser Fälle stellten Beamte die Fahrerlaubnis sicher. Insgesamt wurden 923 Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren unter anderem wegen Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen sowie wegen Fahrzeugmängeln und dem verbotswidrigen Benutzen von Mobiltelefonen eingeleitet. Zusammen mit Mitarbeitern des Nürnberger Ordnungsamts und der Zollfahndung kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte im Verlauf des Einsatztages mehrere Gastronomiebetriebe im Stadtgebiet Nürnberg. Die Einsatzkräfte hatten dabei in jedem der kontrollierten Betriebe Beanstandungen nach dem Gaststätten- beziehungsweise Infektionsschutzgesetz. In fünf Fällen erhob das Ordnungsamt Zwangsgelder. Neben den Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen betrieben Beamtinnen und Beamte mittelfränkischer Polizei- sowie Kriminalpolizeiinspektionen 17 Informationsstände in 11 Städten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über aktuelle Themen wie Callcenterbetrug, Einbruchschutz und Sicherheit im Straßenverkehr informieren. Zudem bestand in einigen Städten die Möglichkeit, private Fahrräder polizeilich registrieren zu lassen, was sehr rege angenommen wurde. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1291) Kontrollen zur Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht zum Beginn des neuen Schuljahres - Bilanz

    Mittelfranken (ots) - Zu Beginn des neuen Schuljahres überwachte die mittelfränkische Polizei von Dienstag (14.09.2021) bis Freitag (17.09.2021) im Rahmen der landesweiten Aktionstage die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht in Kraftfahrzeugen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht nach den ersten vier Schultagen Bilanz. In Mittelfranken wurden im Jahr 2020 insgesamt 77 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt sowie 2 Personen getötet, die ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Das Polizeipräsidium Mittelfranken beauftragte deshalb die mittelfränkischen Polizeidienststellen speziell in der ersten Schulwoche den Bereich vor Schulen, Kindergärten und auf den von Schülern stark frequentierten Wegen, insbesondere zu den relevanten Zeiten, schwerpunktmäßig zu überwachen. Die Kontrollierenden mussten hierbei leider zahlreiche Verstöße feststellen: Mittelfrankenweit wurden insgesamt 132 Verkehrsteilnehmer wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes verwarnt. Weiterhin beanstandeten die Beamten 9 Personen, weil sie ihre Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Die Polizei fertigte 1527 Verwarnungen und Anzeigen überwiegend wegen des verbotswidrigen Parkens und Nichteinhaltens von Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Schulen. Die Kontrollaktionen fanden im Rahmen der traditionell üblichen Schulwegüberwachungen zum Schulstart statt und werden in den nächsten Tagen fortgesetzt. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1290) Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (20.09.2021) hat ein 25-Jähriger unvermittelt eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen. Der Mann konnte festgenommen werden. Der 25-Jährige war um 09:30 Uhr zu einem Termin im Amt und hat dort aus noch unbekannten Gründen eine Mitarbeiterin am Hals gepackt und zu Boden geworfen. Zeugen des Vorfalls konnten den Mann von der Frau wegziehen und bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festhalten. Die Mitarbeiterin wurde bei dem Angriff leicht verletzt und begibt sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 25-Jährige wird nun wegen Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1289) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit - Ergebnis der ersten 4 Schultage

    Nürnberg (ots) - Seit dem ersten Schultag (14.09.2021) wurden vom Polizeipräsidium Mittelfranken und dem "Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg" an verschiedenen Schulen im Nürnberger Stadtgebiet Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durchgeführt, um nach den Sommerferien bei der Bevölkerung wieder das Bewusstsein für die Gefahren des Schulweges zu wecken. Hierbei wurden während der ersten vier Schultage (14.09. - 17.09.2021) die Schulwege bzw. Bereiche vor Schulen in Bezug auf behindernd bzw. gefährdend abgestellte Fahrzeuge, die Sicherung von Kindern und die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit überwacht. Als Bilanz der Kontrollaktion muss leider festgestellt werden, dass das Verhalten vieler Autofahrer im Bereich von Schulen noch immer zu wünschen übrig lässt. So mussten in den vier Tagen insgesamt 383 verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge beanstandet werden. Bei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von Schulen bzw. Schulwegen wurden 543 Verstöße festgestellt. Ein Autofahrer fuhr in der Rothenburger Straße 62 km/h statt der erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten nun 160 Euro Geldbuße, 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. Leider musste auch gegen Eltern eingeschritten werden, die sich nicht angeschnallt oder ihre Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert hatten. Dabei kam es zu 36 Verwarnungen bzw. Anzeigen. 170 Personen wurden wegen ihrer Verfehlungen mündlich verwarnt und über die Rechtslage belehrt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken und der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg bitten um Ihre Unterstützung. Seien Sie den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern ein Vorbild, indem Sie - bei Schulen besonders vorsichtig fahren und unbedingt die bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten - runter vom Gas gehen und bremsbereit sind, wenn Kinder in Sichtweite kommen - an Ampeln und Zebrastreifen besonders vorsichtig sind, denn Schulanfänger halten sich oft nicht verlässlich an die Regeln - in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit einhalten - nie an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen parken, an denen es nicht erlaubt ist - vor Schulen nicht in zweiter Reihe parken und die Haltverbote beachten - an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit rechnen, dass Kinder unvermittelt über die Straße laufen - Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen lassen - die Gurtanlegepflicht beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen sichern - niemals "auf den letzten Drücker" losfahren, denn Hetze und Stress machen unaufmerksam. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1288) Mehrere Verkehrsverstöße mit E-Scootern festgestellt

    Nürnberg (ots) - Am vergangenen Wochenende verzeichnete die Nürnberger Polizei wieder mehrere Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern. Mehrere Nutzer waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss gefahren. Im Zeitraum zwischen Freitag (17.09.2021) und Montag (20.09.2021) kontrollierten Polizeibeamte erneut u. a. die Fahrer- bzw. Fahrerinnen von E-Scootern im Stadtgebiet. Bei den Kontrollen, die überwiegend in den späten Abend- und frühen Morgenstunden und vor allem im Innenstadtbereich und der angrenzenden Südstadt stattfanden, überprüften die Polizeibeamten u. a. die Fahrtüchtigkeit der jeweiligen E-Scooter-Nutzer. Hierbei stellten die Polizeibeamten eine Vielzahl von Verstößen fest. Rund 20 Fahrerinnen bzw. Fahrer der als Kraftfahrzeuge eingestuften E-Scooter waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss unterwegs. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Gegen weitere sechs E-Scooter-Nutzer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Beispielhaft hierfür war ein junger Mann, der gegen 04:15 Uhr von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Färbertor kontrolliert wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,8 Promille Alkohol. Der 24-Jährige wurde wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1287) Vor Verkehrskontrolle geflüchtet und Widerstand geleistet

    Nürnberg (ots) - Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen wollten am frühen Sonntagmorgen (19.09.2021) einen Radfahrer im Nürnberger Nordwesten kontrollieren. Dieser ergriff kurzerhand die Flucht und stieß hierbei mit dem Streifenwagen zusammen. Die Streife sprach den 35-Jährigen gegen 04:20 Uhr in der Hufelandstraße an, und die Polizisten forderten ihn auf, für eine Verkehrskontrolle vom Rad zu steigen. Anstatt jedoch den Anweisungen der Beamten Folge zu leisten, trat der Mann in die Pedale und versuchte, sich so der Kontrolle zu entziehen. Im Rahmen der Verfolgung wechselte der 35-Jährige mit seinem Fahrrad unvermittelt vom Gehweg auf die Straße, stieß hierbei seitlich mit dem Streifenwagen zusammen und stürzte. Als die Beamten dem Mann zur Hilfe kommen wollten, bemerkten sie, wie er augenscheinlich versuchte, einen Gegenstand in einem Gully verschwinden zu lassen. Die Polizisten konnten dies unterbinden und nahmen den Mann fest, wogegen er sich am Boden zur Wehr setzte. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem weggeworfenen Gegenstand mutmaßlich um Betäubungsmittel handelte. Die Beamten leiteten gegen den Mann deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1286) Auseinandersetzung in Linienbus - Tatverdächtiger leistete Widerstand gegen Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist. Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle "Dokumentationszentrum" zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht. An der Haltestelle "Tiroler Straße" stiegen die Beteiligten aus. Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen. Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht. Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1285) Hakenkreuz und Siegrunen auf Altkleidercontainer - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Unbekannte beschmierten in der Zeit zwischen Mittwoch und Samstag (15.-18.09.2021) einen Altkleidercontainer im Stadtteil Katzwang mit rechtsextremen Symbolen. Die Polizei bittet um Hinweise auf den oder die Täter. Ein Zeuge hatte die Schmierereien in den Morgenstunden des Samstag festgestellt und die Polizei verständigt. Auf dem Altkleidercontainer in der Katzwanger Hauptstraße waren in blauer Farbe ein Hakenkreuz und zwei Siegrunen aufgesprüht worden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Hinweise auf den oder die Täter können unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an die Polizei gerichtet werden. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1284) Verletzter Radfahrer war hochalkoholisiert und filmte Polizeibeamte mit dem Handy

    Fürth (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Fürth wurden am Samstagabend (18.09.2021) zu einem gestürzten Radfahrer im Bereich Dambach gerufen. Wie sich herausstellte, war der 44-jährige Radler zuvor erheblich alkoholisiert unterwegs gewesen. Als die Polizisten bei dem Mann eine Blutentnahme durchführen ließen, filmte dieser die Beamten mit dem Mobiltelefon. Der 44-Jährige war um kurz nach 18:30 Uhr mit seinem Fahrrad am Europakanal unterwegs und zog sich dabei eine Fußverletzung zu. Beamte der Verkehrspolizei Fürth übernahmen daraufhin die Unfallaufnahme. Da ein Atemalkoholtest ergab, dass der Radfahrer zuvor vermutlich mit über zweieinhalb Promille auf dem Fahrrad unterwegs gewesen war, ordneten die Polizisten die Durchführung einer Blutentnahme an. Bei der Blutentnahme im Klinikum Fürth bemerkten die Beamten, dass der 44-Jährige die Beamten offensichtlich mit seinem Mobiltelefon filmte. Aus diesem Grund stellten sie das Handy des Mannes sicher. Da der 44-Jährige das Mobiltelefon nicht freiwillig herausgab, nahmen ihm die Polizeibeamten das Handy zwangsweise ab. Gegen den 44-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Das Ergebnis der Blutentnahme steht aus. Unabhängig davon muss sich der Tatverdächtige jedoch auch wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, weil er die Beamten filmte und sich anschließend gegen die Sicherstellung seines Handys wehrte. Das Mobiltelefon des Mannes und die darauf mutmaßlich befindlichen Videoaufnahmen bleiben derweil als Beweismittel sichergestellt. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Allersberg

Gemeinde in Kreis Roth

  • Einwohner: 8.024
  • Fläche: 59.71 km²
  • Postleitzahl: 90584
  • Kennzeichen: RH
  • Vorwahlen: 09174, 09179, 09176
  • Höhe ü. NN: 385 m
  • Information: Stadtplan Allersberg

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