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 Hilpoltstein

Polizeimeldungen aus Hilpoltstein

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  • (1273) Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt. Ein unbekannter Mann soll eine Schußwaffe in die Luft gehalten haben. Gegen 18:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein Mann mit einer Schußwaffe in der Kaiserstraße gesehen worden sei. Der Mann habe zudem mit der Waffe möglicherweise in die Luft geschossen. Gut zwei Dutzend Streifenbesatzungen fuhren daraufhin die Fürther Südstadt an und suchten den Bereich großräumig nach dem unbekannten Mann ab. Auch ein Polizeihubschrauber war bei den Suchmaßnahmen beteiligt. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten weder die verdächtige Person, noch abgefeuerten Patronenhülsen aufgefunden werden. Die Absuche wurde gegen 20:00 Uhr beendet. Die verdächtige Person wird wie folgt beschrieben: Circa 20 - 30 Jahre alt, circa 165 cm - 170 cm groß, sehr schlanke Statur und schwarze Haare. Der Mann war mit einer schwarzen Hose und einem blauen Jeanshemd bekleidet. Der Mann soll eine Pistole mit sich geführt haben. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise, welche auf eine tatsächliche Schußabgabe mit einer scharfen Schußwaffe schließen lassen würden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Unbekannte möglicherweise eine sogenannte Softair-Pistole mit sich führte. Die Polizeiinspektion Fürth bittet Personen, welche ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 759050 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1272) Notarzt angegriffen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los. Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1271) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Verkehrshinweise der mittelfränkischen Polizei

    Nürnberg (ots) - Für Samstag (18.09.2021) ist in Nürnberg eine Versammlung von Motorradfahrern angemeldet worden. Im Zusammenhang mit einem anschließenden Motorradkorso durch das Stadtgebiet muss ab Mittag entlang der vorgesehenen Strecke mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zum Auftakt der Versammlung um 11:00 Uhr werden mehrere tausend Motorradfahrer auf der Großen Straße am Volksfestplatz erwartet. Nach einer Auftaktkundgebung werden sich die Teilnehmer dieser Versammlung gegen 12:30 Uhr an einem Motorradkorso durch das Stadtgebiet beteiligen. Für den Korso ist folgende Wegstrecke vorgesehen: Volksfestplatz/Große Straße - Bayernstraße - Ben-Gurion-Ring - Passauer Straße - Dr.-Gustav-Heinemann-Straße - Welserstraße - Hintermayrstraße - Nordring - Nordwestring - Maximilianstraße - Jansenbrücke - Von-der-Tann-Straße - Gustav-Adolf-Straße - Hansastraße - Schweinauer Hauptstraße. Der Motorradkorso endet vor der Ludwig-Scholz-Brücke. Anschließend fahren die Teilnehmer dort in alle Fahrtrichtungen auf die Südwesttangente auf. Während des Einsatzes wird es entlang der o.g. Strecke zeitweise zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und die beschriebene Strecke im relevanten Zeitraum möglichst weiträumig zu umfahren. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1270) Aufzuchtanlage für Marihuana entdeckt

    Fürth (ots) - Am Mittwochabend (15.09.2021) durchsuchten Polizeibeamte nach einer vorausgegangenen Körperverletzung die Wohnung eines 25-jährigen Mannes in der Fürther Innenstadt. Hierbei fanden sie eine Marihuana Aufzuchtanlage und weitere verdächtige Gegenstände. Zunächst teilte am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr ein Anwohner der Einsatzzentrale mit, dass er und sein Hund in einem Anwesen in der Angerstraße von einem anderen Mann mit einer Leiter geschlagen worden seien. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Fürth konnten unmittelbar nach ihrem Eintreffen am Tatort einen 25-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Im Rahmen der weiteren Sachbearbeitung stellten die Beamten fest, dass der 25-Jährige in dem besagten Anwesen wohnt. Weiterhin nahmen Polizeibeamten aus der Wohnung des Tatverdächtigen starken Geruch von Marihuana wahr. Hierauf durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entdeckten dabei eine Aufzuchtanlage für Marihuana mit mehreren entsprechenden Pflanzen. Die Anlage und die Marihuana Pflanzen stellten die Beamten sicher. Darüber hinaus fanden die Beamten zahlreiche Utensilien, die typischerweise bei illegalen Graffitischmierereien benutzt werden. Diese Gegenstände wurden ebenfalls sichergestellt. Es wird nun geprüft, ob ein Zusammenhang zu anderen Straftaten hergestellt werden kann. Der Anwohner wurde durch den Angriff mit der Leiter leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam der Hund nicht zu Schaden. Aufgrund einer offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation mussten die Polizeibeamten den 25-jährigen Tatenverdächtigen schließlich in eine Fachklinik einweisen. Den 25-Jährigen erwarten mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1269) Betrug am Geldautomaten - die Kriminalpolizei warnt

    Nürnberg (ots) - In den letzten Monaten stellt die Kriminalpolizei eine Häufung von Fällen fest, in denen - vorwiegend ältere Menschen - beim Geldabheben abgelenkt und deren EC-Karten entwendet werden. Mit den Karten heben die unbekannten Täter dann zeitnah Geld ab. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Die Betrugsmasche stellt sich folgendermaßen dar: Die Täter treten immer zu zweit auf. Sie warten im Umfeld der Geldautomaten und wählen bewusst ältere Menschen als Opfer aus. Beim Abhebevorgang stellt sich mindestens ein Täter in unmittelbarer Nähe zum Automaten auf und schaut dem späteren Geschädigten praktisch über die Schulter um dessen PIN auszuspähen. Wurde die PIN eingegeben und abgelesen, werden die Geschädigten angesprochen und hierdurch abgelenkt. Dies nutzen die Täter um die EC-Karte unbemerkt aus dem Ausgabefach zu entnehmen. Oftmals wird der Abhebende darauf hingewiesen, dass seine EC-Karte nicht mehr ausgegeben wurde. Teilweise werden sie aufgefordert, die PIN noch einmal einzugeben. Im Anschluss daran entfernen sich die Täter mit der entwendeten EC-Karte und heben unmittelbar danach- in vielen Fällen mehrfach - Beträge an Automaten ab oder kaufen hiermit ein. Im letzten angezeigten Fall vom 11.09.2021 wurde die entwendete EC-Karte 49 Mal missbräuchlich verwendet. Die hierdurch entstandenen Schäden sind immens und der finanzielle Verlust für die einzelnen Geschädigten einschneidend. Die Kriminalpolizei ermittelt und geht mittlerweile von einer professionell agierenden Täterbande aus. Sie rät zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen: - bevor Sie Geld am Automaten abheben, vergewissern Sie sich, dass niemand in Ihrer Nähe steht. Dies sollte auch bei jeder neuen Aktion bzw. Eingabe am Automaten nochmals überprüft werden - lassen Sie sich nicht ablenken bzw. ansprechen - fordern Sie Personen, die Ihnen zu nahe kommen, bestimmt auf, sich zu entfernen; brechen Sie den Abhebevorgang ab, sollte die Personen Ihrer Aufforderung nicht nachkommen - geben Sie niemals auf Aufforderung eines Unbekannten Ihre PIN über die Tastatur ein - falls Ihnen Ihre EC-Karte entwendet wurde, lassen Sie diese unmittelbar sperren - sollten Sie am Geldautomaten angesprochen werden oder das Fehlen Ihrer Karte feststellen, verständigen Sie UMGEHEND über den Notruf 110 die Polizei - da vor allem ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche werden, weisen Sie Ihre Verwandten und Bekannten darauf hin und erläutern Sie ihnen, wie sie sich richtig verhalten. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1268) Trickbetrüger waren erfolgreich - Kriminalpolizei sucht Zeugen und warnt erneut vor den Tätern

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Tagen waren Trickbetrüger auf unterschiedliche Weise aktiv. Falsche Polizeibeamte ergaunerten im Nürnberger Süden einen fünfstelligen Geldbetrag. Am Dienstag (14.09.2021) erhielt eine Seniorin einen Anruf von einem vermeintlichen Kriminalbeamten. Die Seniorin wurde nach ihren Vermögensverhältnissen befragt. Der Anrufer schilderte, dass eine Einbrecherbande festgenommen wurde. Bei den Tätern habe man Notizen mit den Daten der Opfer gefunden. Weil angeblich zu befürchten stehe, dass möglicherweise auch bei der Seniorin eingebrochen werden sollte, forderte der angebliche Kriminalpolizist die Dame auf, Wertgegenstände zur Sicherheit der Polizei zu übergeben. Die Frau wurde durch den Anrufer unter permanentem Druck schließlich dazu gebracht, einen fünfstelligen Bargeldbetrag von ihrem Konto abzuheben und zu dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Fischbacher Hauptstraße 200 zu bringen. Die Seniorin sollte anschließend das Bargeld gegen 12:00 Uhr außerhalb ihres Fahrzeuges deponieren. Anschließend wurde sie telefonisch von ihrem Pkw wegbeordert und als sie zurückkam, war das Geld bereits von Unbekannten abgeholt worden. Im Nachgang kamen der Frau Zweifel und sie verständigte über Notruf die richtige Polizei. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die insbesondere gegen 12:00 Uhr auf dem beschriebenen Parkplatz in der Fischbacher Hauptstraße 200 verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Verhaltenstipps der Polizei: Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine vertraulichen Informationen wie Angaben zu Ihren Vermögensverhältnissen weiter. Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat, wenn Ihnen Zweifel kommen. Lassen Sie sich bei Anrufen von angeblichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers. Beachten Sie auch, dass es den Tätern mittlerweile möglich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen! Sollten Sie daran zweifeln, von einem echten Polizeibeamten angerufen zu werden, rufen Sie bei der genannten Dienststelle zurück. Suchen Sie die Rufnummer hierfür jedoch stets selbst heraus. Deponieren Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände außerhalb Ihrer Wohnung, wenn Sie am Telefon von angeblichen Polizeibeamten dazu aufgefordert werden. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu. Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Angehörige bitten wir, ihre älteren Verwandten über die Betrugsmasche zu informieren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1267) Einbruch in Pfandleihhaus - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) ist ein bislang unbekannter Täter in ein Pfandleihhaus im Nürnberger Stadtteil Leyh eingebrochen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein unbekannter Täter verschaffte sich am Donnerstagmorgen gegen 5:15 Uhr in der Höfener Straße über ein Fenster Zutritt zu einem Pfandleihhaus. In den Geschäftsräumen suchte dieser nach Wertgegenständen und entwendete schließlich Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Weiterhin entstand bei dem Einbruch ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Am Tatort führte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken die Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen zur Identifizierung des bislang unbekannten Täters übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1266) Raubüberfall auf Drogeriemarkt - Zeugen gesucht

    Feucht (ots) - Gestern Abend (15.09.2021) überfiel ein Unbekannter eine Drogeriemarkt-Filiale in der Wendelsteiner Straße und erbeutete Bargeld unter Vorhalt einer Waffe. Die Polizei sucht Zeugen. Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter betrat gegen 18:15 Uhr die Filiale, bedrohte zwei Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld aus den Kassen. Nachdem er mehrere hundert Euro in Geldscheinen ausgehändigt bekam, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Räuber wird wie folgt beschrieben: Etwa 175 cm groß, schlank, schwarze Haare, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe. Während der Tat trug der Mann eine schwarze Sturmhaube und schwarze Handschuhe. Er soll eine tiefe Stimme haben und hochdeutsch sprechen. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die während des Überfalls noch in der Filiale waren sowie weitere eventuelle Zeugen, die außerhalb der Filiale verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1265) Das Sachgebiet für Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken informiert über Unfallursachen anlässlich des 4. länderübergreifenden Sicherheitstags am 17.09.2021

    Mittelfranken (ots) - Anlässlich des Sicherheitstages 2021 am morgigen Freitag (17.09.2021) finden im Bereich aller mittelfränkischen Polizeidienststellen auch zahlreiche Verkehrskontrollen statt. Ingo Lieb, Leiter des Sachgebiets für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken, informiert über die Maßnahmen und klärt über die häufigsten Unfallursachen auf. Mit Einzug der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gingen die Verkehrsunfallzahlen in Mittelfranken schlagartig zurück von 54.107 auf 45.253, was einem Rückgang von rund 16% entspricht. Erfreulicherweise sank damit auch die Zahl der Verkehrstoten. Hatte man im Jahr 2019 noch 67 getötete Verkehrsteilnehmer beklagen müssen, sank diese Zahl im Jahr 2020 auf 51. Ein Rückgang von knapp 24%. Diese positive Entwicklung ist sicherlich nicht allein auf polizeiliche Aktivitäten zurückzuführen, sondern vielmehr auch den alltäglichen Einschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie geschuldet. Und so müssen wir leider zum jetzigen Zeitpunkt bereits 50% mehr Verkehrstote verzeichnen, als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Polizeidirektor Ingo Lieb klärt auf: "Die drei häufigsten Unfallursachen in Mittelfranken sind ungenügender Sicherheitsabstand, Fehler beim Richtungswechsel wie beispielsweise dem Abbiegen sowie die falsche Straßenbenutzung bzw. das Nichtbeachten des Rechtsfahrgebots". Sein Sachgebiet für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken wertet jeden einzelnen Unfall aus, um negative Trends rechtzeitig zu erkennen und diesen mit den notwendigen Maßnahmen entgegenzusteuern. "Betrachtet man die schweren Verkehrsunfälle, ist nichtangepasste Geschwindigkeit nach wie vor Unfallursache Nummer eins", so Lieb weiter. Im Verlauf des Sicherheitstages werden in ganz Mittelfranken zahlreiche Kontrollen im Straßenverkehr stattfinden. Neben Geschwindigkeitskontrollen liegt der Fokus der Beamtinnen und Beamten bei der Verkehrsüberwachung auch auf Kriterien wie Sicherheitsabstand, Ablenkung, Gurtpflicht und der grundsätzlichen Fahrtauglichkeit von Fahrzeugführern. "Uns geht es ausdrücklich nicht darum, an diesem Tag möglichst viele Strafzettel zu verteilen. Vielmehr möchten wir bei den Verkehrsteilnehmern durch unsere Präsenz die notwendige Aufmerksamkeit für das Thema Verkehrssicherheit schaffen", stellt Lieb klar. Die Beamten setzen daher auch gezielt auf das Gespräch mit den Verkehrsteilnehmern. Neben dem Fahrzeugverkehr richten die Beamten ihr Augenmerk auch auf die sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer oder auch E-Scooter-Fahrer. "Über die Hälfte der Radunfälle mit Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer verursachen die Radfahrenden größtenteils selbst", analysiert der Polizeidirektor. ------------------------------------------- In Mittelfranken beteiligen sich neben den Schutz- und Verkehrspolizeidienststellen auch die Kriminalpolizei und die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mit entsprechenden Aktionen an dem Sicherheitstag. Schwerpunkt des Aktionstages werden zum einen umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen zur intensiven, länderübergreifenden Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sein. Zum anderen möchte die Polizei an zahlreichen Informationsständen in ganz Mittelfranken über aktuelle Kriminalitätsphänomene aufklären. Eine detaillierte Auflistung aller Informationsveranstaltungen finden Sie unter https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/332035 Ausgewählte Kontrollen und Präventionsangebote werden im Verlauf des Sicherheitstages auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Mittelfranken begleitet. Folgen Sie uns deshalb gerne auf https://de-de.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit ausgewählte Kontrollmaßnahmen sowie Informationsstände am Aktionstag zu begleiten. Bitte melden Sie sich hierfür bei Interesse bis Donnerstag (16.09.2021) 12:00 Uhr bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 1030 oder über pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1264) Bei Auseinandersetzung schwer verletzt

    Ansbach (ots) - Am Montagabend (13.09.2021) kam es in der Endresstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein 53-Jähriger schwer verletzt wurde. Ein 35-jähriger Tatverdächtiger konnte nun festgenommen werden. Gegen 21:30 Uhr kam der 35-Jährige zum Anwesen des 53-Jährigen und fing mit diesem lautstark zu streiten an. Daraufhin ging der Ältere auf die Straße und es entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf hat dann der 35-Jährige sein Gegenüber mit einem Stichwerkzeug schwer verletzt und war anschließend in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 53-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Intensiven Ermittlungen der Ansbacher Kriminalpolizei zufolge konnte in Zusammenarbeit mit der Ansbacher Staatsanwaltschaft noch gestern ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vom Amtsgericht Ansbach gegen den Tatverdächtigen erwirkt werden. Heute gelang es einer Streife der PI Heilsbronn, den 35-Jährigen festzunehmen. Er wird im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht vorgeführt. Der Geschädigte befindet sich derzeit noch in Lebensgefahr. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1263) Politisch motivierte Graffiti gesprüht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter sprühten in den vergangenen Tagen mehrere linkspolitische Graffiti im Stadtteil Falkenheim. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Montag (13.09.2021) 16:00 Uhr und Dienstag (14.09.2021) 07:00 Uhr brachten die Unbekannten mehrere Schriftzüge in schwarzer Farbe auf eine Mauer auf dem Gelände einer Schule in der Saarbrückener Straße auf. Ein weiterer großer Schriftzug wurde auf eine Hauswand in der Hochwaldstraße, ebenfalls in schwarzer Farbe, gesprüht. Der Tatzeitraum liegt hier zwischen Freitag (10.09.2021) 18:00 Uhr und Montag (13.09.2021) 08:30 Uhr. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Aufgrund des mutmaßlich politischen Hintergrunds hat das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1262) Zeugensuche nach Unfallflucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (14.09.2021) wurde ein Radfahrer im Nürnberger Stadtteil Falkenheim bei einem Unfall mit einem unbekannten Auto verletzt. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein 20-jähriger Mann befuhr im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 20:15 Uhr mit seinem blauen Fahrrad der Marke "Herkules" den Eifelweg auf der rechten Fahrbahnseite in Richtung Saarbrückener Straße. Zum gleichen Zeitpunkt kam dem Radfahrer ein unbekanntes Auto entgegen, welches offenbar zu weit links fuhr und das Fahrrad am Vorderreifen erfasste. Hierdurch stürzte der 20-Jährige zu Boden und erlitt mehrere leichte Verletzungen. An dem Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von circa 200 Euro. Der Fahrer oder die Fahrerin des unbekannten Autos, von welchem weder die Marke noch das Kennzeichen oder die Farbe bekannt ist, setzte die Fahrt ohne anzuhalten fort und entfernte sich vom Unfallort. Die Nürnberger Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 6583-1530. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1261) Angeblicher Antiquitätenhändler entpuppte sich als Dieb

    Schwaig bei Nürnberg (ots) - Ein bislang unbekannter Mann verschaffte sich am Montagmittag (13.09.2021) unter dem Vorwand Antiquitäten kaufen zu wollen Zutritt zur Wohnung eines Ehepaars in Schwaig bei Nürnberg (Lkrs. Nürnberger Land) und entwendete dort Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Der Unbekannte hielt sich im Zeitraum von etwa 10:00 Uhr - 11:00 Uhr im Bereich der Waldrandstraße auf und sprach dort unter anderem einen 73-jährigen Spaziergänger an. Ihm gegenüber gab sich der Mann als Antiquitätenhändler aus. Der Senior lud den angeblichen Händler daraufhin zu sich nach Hause in die Moritzbergstraße, wo er auch zwei Gegenstände an den Unbekannten verkaufte. Nachdem der Händler das Haus wieder verlassen hatte, stellte das Ehepaar fest, dass Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro fehlte. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 55-60 Jahre alt; etwa 1,70 m groß, leicht untersetzt; kurze mittelbraune Haare; Backenbart; braun gebrannt; sprach mit fränkischem Dialekt Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Die Beamten gehen davon aus, dass der Unbekannte zuvor bereits mit mehreren anderen Personen in dem Bereich gesprochen haben könnte. Die Ermittler bitten deshalb Anwohner und sonstige Zeugen, denen der Mann aufgefallen ist oder die gar mit ihm gesprochen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1260) Straftäter am Telefon und über das Internet - Die polizeiliche Kriminalberatung informiert beim 4. länderübergreifenden Sicherheitstag am 17.09.2021

    Mittelfranken (ots) - Falscher Polizeibeamter, Schockanruf, Enkeltrick - das sind nur drei von mittlerweile unzähligen Maschen, mit denen Betrüger am Telefon und über das Internet immer wieder hohe Summen ergaunern. Die polizeiliche Kriminalberatung lädt am kommenden Freitag (17.09.2021) zu ihrem Informationsstand vor dem Nürnberger Zeughaus ein und gibt Verhaltenstipps, was zu tun ist, wenn auch Sie ins Visier der Betrüger geraten. Es vergeht kein Tag, an dem es die Telefonbetrüger nicht versuchen: Irgendwo in Mittelfranken meldet sich ein angeblicher Kriminalbeamter am Telefon und tischt einem häufig älteren Menschen die Lügengeschichte des angeblichen Einbruchs in der Nachbarschaft auf. In einer anderen Variante wollen die Betrüger den Betroffenen weismachen, dass ihre Tochter auf Grund eines Verkehrsunfalls in Schwierigkeiten geraten sei. Tausende Anrufe kommen so über das Jahr zusammen. Den meisten sind die Maschen mittlerweile bekannt und sie legen einfach auf. Doch leider sind die Täter mit ihren perfiden Geschichten immer wieder erfolgreich. Im vergangenen Jahr erbeuteten die Betrüger auf diese Weise in 17 Fällen in ganz Mittelfranken rund 1,2 Millionen Euro. Dieses Jahr dürfte dieser Wert ersten Schätzungen zufolge sogar noch übertroffen werden. Dr. Holger Plank, Leiter des Sachgebiets für Kriminalitätsbekämpfung beim Polizeipräsidium Mittelfranken, zeigt sich angesichts dieser Zahlen besorgt: "Leider gelingt es uns mit unseren umfangreichen Aufklärungs- und Präventionskampagnen nicht, alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen". Laut Dr. Plank liegt das auch an dem professionellen Vorgehen der Betrüger. Geschulte Callcenter-Agenten wickeln ihre Opfer in teilweise stundenlange Gespräche ein. Mehrere Protagonisten, vom angeblichen Kriminalbeamten bis zum vermeintlichen Staatsanwalt und Richter, kommen zum Einsatz und verleihen dem Stück Glaubwürdigkeit. Die Opfer indes sind eingeschüchtert, fürchten um ihren Besitz und händigen schlussendlich nicht selten Bargeld und Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Euro an die Täter aus. Für viele Menschen bedeutet dies sogar den Verlust der gesamten Ersparnisse. Nicht minder schwerwiegend ist für viele Opfer jedoch auch die psychische Belastung, die mit dem finanziellen Verlust einhergeht. Viele Betroffene ziehen sich zurück und schämen sich zutiefst, den Betrügern auf den Leim gegangen zu sein. Die mittelfränkische Polizei nimmt das Phänomen seit Jahren ernst. "Wir setzen da an vielen verschiedenen Punkten an", so Dr. Plank. Die Kriminalpolizei steht zum Beispiel in Kontakt mit den Banken und sensibilisiert deren Angestellte, bei außergewöhnlich hohen Bargeldauszahlungen hellhörig zu werden. "Am wichtigsten ist und bleibt aber die Aufklärung", so Dr. Plank weiter. Es sei wichtig, weiterhin auf die potentielle Zielgruppe solcher Anrufe zuzugehen und über das Phänomen aufzuklären. Egal ob im Seniorenheim, in der Zeitung, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder über die Angehörigen: "Wir erreichen annähernd wöchentlich mit diesem Thema tausende Menschen über unsere Social-Media-Kanäle. Reden Sie mit ihren Eltern und Großeltern und helfen Sie uns über das Phänomen aufzuklären." Das Kommissariat 34 der Nürnberger Kriminalpolizei - Fachkommissariat für die polizeiliche Kriminalberatung - informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger am Sicherheitstag 2021 (Freitag, 17.09.2021) über diese und weitere gängige Betrugsmaschen. Die Beamtinnen und Beamten stehen Ihnen von 13:00 Uhr - 17:00 Uhr an einem Informationsstand vor dem Nürnberger Zeughaus (Pfannenschmiedsgasse 24) Rede und Antwort. Weitere Informationsstände zu diesem Thema finden Sie am Aktionstag zudem unter anderem in Fürth (Fußgängerzone Schwabacher Str. 13, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr), Erlangen (E-Center Bechmann, Neumühle 4, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr) und in Ansbach (Brückencenter, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr). ------------------------------------------------- In Mittelfranken beteiligen sich neben den Schutz- und Verkehrspolizeidienststellen auch die Kriminalpolizei und die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mit entsprechenden Aktionen an dem Sicherheitstag. Schwerpunkt des Aktionstages werden zum einen umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen zur intensiven, länderübergreifenden Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sein. Zum anderen möchte die Polizei an zahlreichen Informationsständen in ganz Mittelfranken über aktuelle Kriminalitätsphänomene aufklären. Eine detaillierte Auflistung aller Informationsveranstaltungen finden Sie unter https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/332035 Ausgewählte Kontrollen und Präventionsangebote werden im Verlauf des Sicherheitstages auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Mittelfranken begleitet. Folgen Sie uns deshalb gerne auf https://de-de.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit, ausgewählte Kontrollmaßnahmen sowie Informationsstände am Aktionstag zu begleiten. Bitte melden Sie sich hierfür bei Interesse bis Donnerstag (16.09.2021) 12:00 Uhr bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 1030 oder über pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1259) Falsche Polizeibeamte betrogen Rentner um 35.000 Euro - Echte Polizeibeamte nahmen 14-jährigen Geldabholer fest

    Zirndorf (ots) - Am vergangenen Dienstag (07.09.2021) war es Betrügern zunächst gelungen, einen Rentner aus Zirndorf mit einem Schockanruf um 35.000 Euro zu bringen. Als die Bande tags darauf (08.09.2021) ein weiteres Mal zuschlagen wollte, schaltete sich die echte Polizei ein. Bei einer fingierten Geldübergabe nahmen die Beamten einen 14-jährigen Geldabholer fest. Für die Betrügerbande war zunächst alles nach Plan verlaufen. Mit einem sogenannten Schockanruf hatte sich ein falscher Polizeibeamter bei dem 88-jährigen Senior gemeldet und diesem vorgelogen, dass seine Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Um die Tochter vor der drohenden Haft zu bewahren, forderte der Polizeibeamte die Zahlung einer Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Der Rentner fiel auf die Betrugsmasche rein und hob noch am selben Tag insgesamt 35.000 Euro bei verschiedenen Banken ab. Anschließend übergab der 88-Jährige das Geld in der Nähe des Amtsgerichts Fürth an eine Frau, von der er annahm, sie sei von der zuständigen Staatsanwaltschaft. Als die Betrüger sich daraufhin erneut meldeten, um für den nächsten Tag die Übergabe eines weiteren Geldbetrags zu vereinbaren, hatte sich jedoch bereits die echte Polizei eingeschaltet. Zum Schein ging der Senior erneut auf die Forderung ein. Diesmal sollten 50.000 Euro Bargeld an einen angeblichen Kassenbeamten übergeben werden. Statt Bargeld wartete auf den Geldabholer an diesem Mittwoch allerdings die Polizei. Zivilbeamte nahmen den vermeintlichen Kassenbeamten nach der Übergabe eines Umschlags mit Papierschnipseln fest. Bei dem festgenommenen Geldabholer handelt es sich um einen 14-jährigen Jugendlichen. Gegen diesen stellte die zuständige Staatsanwaltschaft Haftantrag. Im Zuge der darauffolgenden Vorführung beim Amtsgericht Fürth erließ ein Ermittlungsrichter gegen den Jugendlichen einen Untersuchungshaftbefehl. Der 14-Jährige befindet sich seither in Haft. Unterdessen geht die Arbeit für die Nürnberger Kriminalpolizei weiter. Von den bereits übergebenen 35.000 Euro fehlt derzeit jede Spur. Die Ermittler legen ihren Fokus nun auf die Strukturen hinter dem festgenommenen 14-Jährigen. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1258) Exhibitionisten in Nürnberg und Fürth aufgetreten und festgenommen

    Fürth (ots) - Am Montagnachmittag (13.09.2021) traten zwei Männer mehreren Geschädigten in exhibitionistischer Art und Weise gegenüber. Sowohl bei einem Fall in Nürnberg als auch in Fürth konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Gegen 14:15 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann an einer Bushaltestelle in der Kilianstraße dabei beobachtet, wie er sexuelle Handlungen an sich selbst ausführte. Der Zeuge verständigte daraufhin die Polizei. Eine Streife der PI Nürnberg-Ost konnte den Tatverdächtigen noch in der Bushaltestelle sitzend antreffen und festnehmen. Gegen 18:40 Uhr zeigte sich ein 33-jähriger Mann in der Erlanger Straße in Fürth mehreren jungen Frauen gegenüber in schamverletzender Art und Weise. Er suchte hierbei fortwährend Blickkontakt. Die Geschädigten verständigten die Polizei und konnten eine gute Personenbeschreibung abgeben. Im Rahmen der Fahndung nahm eine Streife der PI Fürth den 33-Jährigen im unmittelbaren Umfeld fest. Der 33-Jährige zeigte sich im Zuge der Sachbearbeitung in einem psychisch auffälligen Zustand, sodass er in eine Fachklinik eingewiesen werden musste. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1257) Regionalbahn mit Pkw zusammengestoßen

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (14.09.2021) kam es in Fürth Dambach zu einem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw. Der Fahrer des Autos wurde leicht verletzt. Der Fahrer eines grauen Mitsubishi überquerte gegen 09:10 Uhr den Bahnübergang an der Weiherhofer Str. unmittelbar neben dem Bahnhof Fürth Dambach. Hierbei übersah er nach bisherigem Ermittlungsstand das rote Signallicht des unbeschrankten Bahnübergangs. Der einfahrende Regionalzug der Strecke Fürth - Cadolzburg gab noch ein mehrmaliges Warnsignal ab, konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Bahn erfasste den Pkw im Bereich des Hecks und drehte ihn zur Seite. Hierbei erlitt der Fahrer leichte Verletzungen. Der Mann kam zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Neben Beamten der Polizeiinspektion und der Verkehrspolizeiinspektion Fürth kamen auch Beamte der Bundespolizei sowie Mitarbeiter der Deutschen Bahn zur Unfallstelle. Der Bahnverkehr musste für die Dauer der Unfallaufnahme auf der Strecke eingestellt werden. Die Verkehrspolizei Fürth hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1256) Sicherheit im öffentlichen Raum - Das Sachgebiet für Ordnungs- und Schutzaufgaben informiert anlässlich des Sicherheitstages 2021

    Mittelfranken (ots) - Ein umfangreiches Versammlungs- und Veranstaltungsgeschehen, die Überwachung von Infektionsschutzbestimmungen, das Einschreiten bei gewalttätigen Auseinandersetzungen oder Angriffe auf Beamte - die mittelfränkische Polizei ist durch ein umfangreiches Spektrum an Einsatzszenarien gefordert. Gerade in den letzten Monaten mussten die Einsatzkräfte immer wieder dort eingreifen, wo zunächst friedliche Nachtschwärmer einen ruhigen Abend verbrachten, die Stimmung dann aber kippte. Der Leitende Polizeidirektor Herbert Donner - Sachgebietsleiter für Ordnungs- und Schutzaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken - erläutert anlässlich des Sicherheitstags 2021 am kommenden Freitag (17.09.2021) die Einsatzphilosophie der mittelfränkischen Polizei und stellt erneut klar: "Wir wollen nicht als Spielverderber auftreten. Wenn aber Straftaten im öffentlichen Raum das Sicherheitsgefühl beeinträchtigen oder sogar Einsatzkräfte angegriffen werden, greifen wir konsequent durch." Nicht zuletzt aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen der Gastronomie hat sich vor allem das Nachtleben in den Frühjahrs- und Sommermonaten verstärkt im öffentlichen Raum abgespielt. Gerade in den Stadtgebieten von Nürnberg, Fürth und Erlangen führten geschlossene Clubs und Diskotheken bei gutem Wetter viele junge Menschen auf öffentliche Plätze und in Parkanlagen. "Spätestens mit dem weitgehenden Wegfall der Kontaktbeschränkungen spricht grundsätzlich auch nichts dagegen", betont Herbert Donner. Sein Sachgebiet für Ordnungs- und Schutzaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken ist zuständig für die Planung und Koordinierung von Einsätzen im Zusammenhang mit der Sicherheit im öffentlichen Raum. Das polizeiliche Einsatzgeschehen im Zuständigkeitsbereich wartet dabei gerade an den Wochenenden mit teilweise deutlich über 1000 Einsätzen pro Tag auf. Einschreiten müssen die Beamten in diesem Zusammenhang insbesondere dann, wenn es zu Straftaten oder erheblichen Ordnungsstörungen kommt. Die Erfahrungen der letzten Wochen zeigen jedoch, dass für die Polizeibeamten auch vermeintlich geringfügige Anlässe wie Ruhestörungen jederzeit zu einem Großeinsatz führen können. Die Auswertung der Einsatzzahlen offenbart die Dimensionen: An einem exemplarischen Wochenende im Juni gingen in der mittelfränkischen Einsatzzentrale mehr als 450 Anrufe allein wegen Ruhestörungen ein. Teilweise beschweren sich Anwohner bei diesen Anrufen über diskoähnliche Zustände in den Innenstädten. Oft gehen diese Lärmbelästigungen von tragbaren Musikboxen aus, die von Feiernden mitgeführt werden. "Natürlich wird bei der Lautstärke des Nachtlebens in der Nürnberger Innenstadt ein anderer Maßstab angelegt werden müssen wie in einem beschaulichen Dorf auf dem Land", erklärt Donner. "Aber wenn einzelne Personen oder Gruppen mitten in der Nacht einen ganzen Straßenzug beschallen ist die Grenze sicherlich überschritten". Leider müssen die Einsatzkräfte der Polizei immer wieder feststellen, dass sich die Stimmung der Menschen zu späterer Stunde aufheizt. Mutmaßlich alkoholbedingt entstehen dabei innerhalb oder zwischen zunächst friedlichen Personengruppen Streitigkeiten. In der Folge kommt es zu handfesten Auseinandersetzungen mit Beleidigungen oder gar tätlichen Angriffen. Besonders besorgniserregend ist es für den Leitenden Polizeidirektor, dass sich diese Gewalt immer wieder an Einsatzkräften entlädt: "Das ist eine erschreckende Entwicklung, aber wir haben darauf reagiert und zeigen seit Monaten eine verstärkte Präsenz an den neuralgischen Örtlichkeiten in den betroffenen Städten". Regelmäßig müssen unsere Dienststellen hierbei auch von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei unterstützt werden. Nach wie vor setzen die Beamten dabei auf Deeskalation und suchen frühzeitig das direkte Gespräch mit den betroffenen Leuten und Gruppen. "Wenn aber Straftaten begangen oder sogar unsere Kolleginnen und Kollegen angegangen werden, greifen wir konsequent durch! Gerade für unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger soll es durch alkoholisierte oder gewaltbereite Straftäter nicht zur Entstehung von Angsträumen kommen. Es ist unser Ziel, dass sich in Mittelfranken Jedermann zu Jederzeit sicher bewegen kann." Auch am bevorstehenden Sicherheitstag (17.09.2021) wird die mittelfränkische Polizei im öffentlichen Raum auf eine verstärkte Präsenz setzen. In Nürnberg bedeutet dies, dass an den Knotenpunkten Hauptbahnhof und Plärrer sowie den einschlägigen Plätzen und Parkanlagen der Innenstadt vermehrt Einsatzkräfte tätig werden. Dabei werden diese auch wieder von Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei und der mittelfränkischen Reitergruppe unterstützt. ----------------------------------------- In Mittelfranken beteiligen sich neben den Schutz- und Verkehrspolizeidienststellen auch die Kriminalpolizei und die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mit entsprechenden Aktionen an dem Sicherheitstag. Schwerpunkt des Aktionstages werden zum einen umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen zur intensiven, länderübergreifenden Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sein. Zum anderen möchte die Polizei an zahlreichen Informationsständen in ganz Mittelfranken über aktuelle Kriminalitätsphänomene aufklären. Eine detaillierte Auflistung aller Informationsveranstaltungen finden Sie unter https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/332035 Einzelne Aktionen und Informationsveranstaltungen werden auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Verlauf des Sicherheitstages begleitet. Folgen Sie uns deshalb gerne auf https://de-de.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit, ausgewählte Kontrollmaßnahmen sowie Informationsstände am Aktionstag zu begleiten. Bitte melden Sie sich hierfür bei Interesse bis Donnerstag (16.09.2021) 12:00 Uhr bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 1030 oder über pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1255) Sexuelle Belästigung einer jungen Frau in Fürth - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (12.09.2021) wurde eine Frau in der Fürther Südstadt sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte ließ sich gegen 04:50 Uhr von einem Taxi in der Waldstraße absetzen. Sie kaufte am Automaten in der Waldstraße, Ecke Flößaustraße Zigaretten als sie von einem bislang unbekannten Mann angegangen wurde. Zuerst sprach der Unbekannte die Frau an, fragte mehrfach nach ihrem Namen und ihrer Adresse. Der jungen Frau war dies sehr unangenehm, sodass sie versuchte, von dem Unbekannten weg zu kommen. Er blieb jedoch weiter an ihrer Seite und bedrängte sie zunehmend körperlich. Er fasst ihr an die Brüste, ans Gesäß und versuchte weitere sexuelle Handlungen an ihr durchzuführen. Trotz mehrfacher klarer Aufforderung, dies zu unterlassen, ließ er nicht von ihr ab. Erst als die Geschädigte anfing zu schreien und ein Nachbar hierauf aufmerksam wurde, flüchtete der Täter. Beschreibung des Unbekannten: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank. Er trug einen Vollbart und sprach deutsch ohne Akzent. Er war komplett schwarz gekleidet und führte ein schwarzes Fahrrad mit sich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Die Kriminalpolizei bittet insbesondere den Nachbarn, der aus einem, derzeit nicht näher bestimmbaren Anwesen im Bereich der Waldstraße/Flößaustraße, nach unten gerufen und den Täter aufgefordert hatte, die Frau in Ruhe zu lassen, sich bei der Polizei unter o.g. Nummer zu melden. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1254) Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

    Roth (ots) - In der Nacht von Samstag (11.09.2021) auf Sonntag (12.09.2021) kam es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Eckersmühlen bei Roth. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 03:10 Uhr ging ein Notruf in der integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst über eine brennende Wohnung Am Löhle ein. Zahlreiche Kräfte umliegender Feuerwehren fuhren zum Brandort und konnten das Feuer löschen. Zwei verletzte Bewohner des Hauses kamen zur medizinischen Versorgung mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Hilpoltstein

Gemeinde in Kreis Roth

  • Einwohner: 13.327
  • Fläche: 89.75 km²
  • Postleitzahl: 91161
  • Kennzeichen: RH
  • Vorwahlen: 09171, 09177, 09174
  • Höhe ü. NN: 380 m
  • Information: Stadtplan Hilpoltstein

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