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 Arzbach

Feuerwehreinsätze in Arzbach

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  • FW Frankenthal: Erneuter Unterstützungseinsatz der Frankenthaler Höhenretter zu Gunsten des Weins im Ahrtal

    Traubenlese 16.10.2021

    Frankenthal (Pfalz) - Mayschoß (Ahrtal) (ots) - Ein langer, aber erneut erfolgreicher Tag stand für unsere Höhenretter am vergangenen Samstag (16.10.2021) im Ahrtal auf dem Programm. Am frühen Samstagmorgen trafen sich sieben unserer Höhenretter mit ihren Kollegen der Einheiten Wernersberg und Pirmasens in Mayschoß, um den von der Flut betroffenen Winzern erneut bei der Weinlese im Bereich der Steilhänge rund um die Saffenburg zu helfen. Aufgrund der erwarteten Erntemenge wurden dieses Mal zwei Seilbahnen gleichzeitig aufgebaut. Normalerweise dienen die Seilbahnen der Menschenrettung, doch am Samstag wurden sie zur "Rieslingrettung" eingesetzt. Noch vor Einbruch der Dämmerung wurde mit dem Aufbau der beiden jeweils 200m langen Seilbahnen begonnen, um bis zum Sonnenuntergang die Ernte eingebracht zu haben. Durch den Austausch bei vergangenen Übungen der drei Höhenrettungseinheiten lief die Zusammenarbeit wie immer vertrauensvoll und reibungslos. Bis zum Sonnenuntergang haben es die Höhenretter geschafft mehrere Tonnen an Rieslingtrauben aus den Weinbergen von drei Winzern mit etwa 30 Talfahrten über 130 Höhenmeter ins Tal abzuseilen. Der einheitsübergreifende Einsatz hat sich hierbei ausgezahlt. Ohne die Unterstützung aus Pirmasens und Wernersberg wäre eine solche Menge an einem Tag nicht zu bewerkstelligen gewesen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Kollegen der beiden anderen Einheiten für die Unterstützung. Aufgrund der großen Resonanz in den sozialen Medien im Rahmen des "Rotweinlese-Einsatzes" unserer Höhenretter vor 14 Tagen (02.10.2021) wurden sie dieses Mal von zwei Presseteams begleitet. Unsere mitgereisten Höhenrettungsanwärter haben bei dem Einsatz am Samstag ihre erste harte Bewährungsprobe erfolgreich bestanden. Sie konnten erste Erfahrungen sammeln, welche ihnen auf dem weiteren Weg in der Ausbildung zum Höhenretter hilfreich sein werden. Nach 20 Stunden auf den Beinen kehrten unsere Höhenretter erschöpft, aber mit den Eindrücken überglücklicher Winzer aus Mayschoß zurück Die Pressemeldung zu dem ersten Einsatz der Höhenretter im Ahrtal ist hier veröffentlicht. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/136510/5038644 Hier geht´s zu ein paar bewegten Bildern des WDR zu dem Traubeneinsatz, vielen Dank dafür. https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/alle-videos/video-weinlese-am-super-steilen-hang-100.html Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am Samstag 16.10.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 12:30 Uhr zu einer Rauchentwicklung nach Ludwigshafen Friesenheim in die Sternstraße alarmiert. In der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen waren zahlreiche Notrufe diesbezüglich eingegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung von einem Balkon im ersten Obergeschoss eines 5 geschossigen Wohnhauses sichtbar. Durch einen Brand auf diesem Balkon war aufgrund der Hitzeeinwirkung ein Wohnungsfenster geborsten und somit war Rauch in die Wohnung gedrungen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Im Anschluss daran wurde der betroffene Wohnraum maschinell belüftet und das defekte Fenster mit einer Holzplatte behelfsmäßig verschalt. Dadurch konnten die Räumlichkeiten weiterhin genutzt werden. Zwei Bewohner wurden vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Für den Zeitraum der Löschmaßnahmen war die Sternstraße für den Straßenverkehr beidseitig gesperrt. Im Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 7 Fahrzeugen. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen Oppau mit 2 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenso in den Einsatz involviert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand im Altenwohn- und Pfegeheim

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Am Donnerstag den 14.10.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 00:41 Uhr zu einem Brandmelderalarm in einem Altenwohn- und Pflegeheim im Stadtteil Gartenstadt alarmiert. Während der Anfahrt bekamen die Kräfte den Hinweis, aufgrund eines Rückrufes vom Objekt, das es sich um ein bestätigtes Feuer handelt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war durch das beherzte und umsichtige eingreifen des Pflegepersonal das betroffene Zimmer schon geräumt. Der Bewohner des Zimmers wurde dem Rettungsdienst vorgestellt, konnte aber weiterhin im Wohnheim verbleiben. Das Feuer im Erdgeschoß, welches sich im Bereich einer Elektroverteilung befand, konnte von der Feuerwehr mit Kleinlöschgeräten rasch gelöscht werden. Die umliegenden Stockwerke und Zimmer wurden von der Feuerwehr kontrolliert, sowie das Brandzimmer maschinell belüftet. An der Einsatzstelle waren 6 Fahrzeuge der Feuerwehr, Notarzt sowie mehrere Rettungsdienstfahrzeuge, Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie die Polizei. Der Einsatz war um 02.01 Uhr beendet und die Einsatzstelle wurde dem anwesenden Heimleiter übergeben. Wieder einmal hat sich gezeigt wie wichtig Brandfrüherkennungssysteme sind (Rauchmelder) um so wie hier eine frühzeitige Alarmierung von Pflegekräften oder anderen Bewohnern sicherzustellen. Nur so konnte ein Personenschaden oder größerer Gebäudeschaden vermieden werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gartenhausbrand in Frankenthal-Eppstein

    Gartenhaus in Vollbrand

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Zum einem Gartenhaus in Vollbrand wurde die Feuerwehr Frankenthal am gestrigen Abend (11.10.2021) gegen 18:50 Uhr alarmiert. Die Rauchwolke und der Feuerschein waren bereits auf der Anfahrt sichtbar. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Gartenhütte im Außenbereich von Frankenthal-Eppstein in Vollbrand, wobei das Feuer bereits auf den Baumbewuchs rund um die Hütte übergegriffen hatte. Der Brand wurde mit 3 C-Rohren zügig gelöscht, wobei sich die Nachlöscharbeiten bis ca. 20:15 Uhr hinzogen. Zur Versorgung der Einsatzstelle mit ausreichend Löschwasser musste eine längere Schlauchleitung an den Ortsrand gelegt werden. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge und 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenthal, sowie der Rettungsdienst und die Polizeiinspektion Frankenthal. Diese haben auch die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenhöhe aufgenommen. Bereits im Laufe des gestrigen Tages war die Feuerwehr bereits weitere drei Male gefordert. Gegen 02:00 Uhr in der Nacht kam es zu einem ausgelösten häuslichen Rauchmelder in der Karl-Marx-Straße in Frankenthal. Wie die Einsatzkräfte vor Ort feststellten, hatte die Bewohnerin Essen auf dem Herd anbrennen lassen. Nach kurzer Belüftung der Wohnung war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Mit dem Stichwort "Notfalltüröffnung dringend" ging es gegen 08:30Uhr in die Odenwaldstraße in FT-Flomersheim. Die Tür konnte schnell geöffnet und die Person konnte durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht werden. Zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall im Bereich einer Tankstelle in der Wormser Straße Ortsausgang in Rtg. Bobenheim-Roxheim kam es dann noch gegen 11:10 Uhr. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Brandmeldealarm in der Gabriele-Münter-Strasse

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am 12.10.2021 um 04:18 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brandmeldealarm in die Gabriele-Münter-Straße, Ortsteil Rheingönnheim, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten mehrere Rauchwarnmelder einer automatischen Brandmeldeanlage im zweiten Obergeschoss einer Wohn- und Betreuungseinrichtung ausgelöst. Auslösegrund war ein teilweise verschmortes Kunststofftablett auf einem Herd in einem Gemeinschaftsraum. Ein Mitarbeiter hatte das Tablett bereits mit Wasser abgelöscht. Wegen des Schmorgeruchs wurden die betroffenen Räumlichkeiten von der Feuerwehr maschinell belüftet. Im Anschluss daran konnten die Bewohner unversehrt ihre Wohneinheiten uneingeschränkt nutzen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 6 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften, die Polizei und der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen - Oggersheim

    Ludwigshafen (ots) - (MM) Am 10.10.2021 um 08:07 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Wohnungsbrand an den Hans-Warsch-Platz in Ludwigshafen / Oggersheim gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im 1. OG eines 3-geschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes festgestellt. Auf Grund des Brandes wurde ein Großteil der Wohnungen vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits mit Brandrauch beaufschlagt. Es handelte sich um einen Wohnungsbrand im 1. OG, dieser wurde mit 2 C-Rohren gelöscht. Die 4 Bewohner der Brandwohnung konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen, sie wurden jedoch dem Rettungsdienst vorgestellt. Weitere 6 Bewohner aus angrenzenden Wohnungen wurden von der Feuerwehr über tragbare Leitern von einem Vordach sowie weitere 4 Bewohner über den Treppenraum gerettet, diese wurden vorsorglich ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben. Ein Teil der Wohnungen ist auf Grund der Beaufschlagung mit Brandrauch derzeit nicht mehr bewohnbar. Für die betroffenen wurde von der Stadt Ludwigshafen Ersatzwohnraum zur Verfügung gestellt. Es waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Fast zeitgleich wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm in einer Industrieanlage alarmiert.Hier handelte es sich um einen Fehlalarm. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 29 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ruchheim mit 12 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst, der "Leitende Notarzt", der "Organisatorische Leiter" Rettungsdienst, die Polizei sowie die RNV. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Weinlese in Mayschoss - Unterstützung durch die Höhenretter der Feuerwehr Frankenthal

    Weinlese Mayschoß

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Ein besondere Dienst stand am vergangenen Samstag den 02.10.2021 für sechs Kameraden unserer Facheinheit Höhenrettung auf dem Programm. Es ging in den Norden von Rheinland-Pfalz, in das durch die Naturkatastrophe so stark betroffene Ahrtal. Es galt einem Winzer in Mayschoß (Winzergenossenschaft Mayschoß - Altenahr) bei der Weinlese an einem Steilhang zu helfen. Durch die Flut wurde die vorhandene Infrastruktur in Form der Monorackbahn zerstört und konnte in der Kürze der Zeit bis zur fälligen Weinlese nicht wieder hergestellt werden. Um die Trauben sicher ins Tal zu befördern, wurde eine fast 200 m lange Seilbahn von der Saffenburg über die Ahr bis vor die Gebäude der Winzergenossenschaft Mayschoß gespannt. Die gelesenen Trauben wurden in kleine Kisten gepackt und diese wiederum sicher in einer Schleifkorbtrage, welche sonst zur Menschenrettung genutzt wird, verstaut. Diese nicht alltägliche Fracht der besonderen Art brachten unsere Höhenretter dann sicher ins Tal. Durch die Einsätze u.a. der Feuerwehr Frankenthal in der Akutphase der Naturkatastrophe in dem Ort Mayschoss sind einige Freundschaften entstanden, die gerade durch solche Unterstützungseinsätze gepflegt und vertieft werden. Auch wenn es noch Jahre dauern kann, bis überhaupt einmal wieder Normalität in der Region einkehren kann, so können selbst solche kleine Hilfsaktionen eine Unterstützung sein. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Einsatzreicher Tag mit bislang 5 Alarmierungen

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Der heutige Montag 04.10.2021.2021 war für die Feuerwehr Frankenthal bislang ein sehr ereignisreicher Tag mit aktuell fünf Einsätzen. In der Nacht gegen kurz vor 1 Uhr wurde die Hilfe der Feuerwehr bei einer Notfalltüröffnung in der Schraderstraße in Frankenthal benötigt. Die betroffene Person des medizinischen Notfalls hatte jedoch dem Rettungsdienst und der Polizei bereits kurz vor Eintreffen der Feuerwehr die Tür selbst geöffnet, so dass hier kein Einsatz mehr erforderlich war. Gegen 07:15 Uhr wurde ein Verkehrsunfall auf der BAB 6 zwischen der Anschlussstelle Frankenthal und das Anschlussstelle Ludwigshafen-Nord in Fahrtrichtung Mannheim gemeldet. Bei Eintreffen stand er verunfallte PKW im Leitplankenbereich, die Insassen hatten das Fahrzeug bereits verlassen und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Bei dem Unfall-PKW handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Es liefen keinerlei Betriebsstoffe aus und die automatische Noteinrichtung zur Spannungstrennung war ausgelöst. Ergänzend wurde noch der Trennstecker der Batterie gezogen und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei Ruchheim übergeben. Noch während diese Einsatzmaßnahmen liefen kam es um 07:35 Uhr zu einer Folgealarmierung anlässlich eines Verkehrsunfalls mit mehreren PKW auf der A61 zwischen dem AK Frankenthal und das AS Ludwigshafen in Rtg. Speyer. Dort waren 4 Fahrzeuge beteiligt. Zwei unter Schock stehende Personen wurden durch die ersteintreffenden Kräfte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Bei 3 Fahrzeugen konnten die Batterien direkt abgeklemmt, die auslaufenden Betriebsstoffe abgebunden und der Brandschutz sichergestellt werden. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Die Fahrzeugbatterie des vierten beteiligten Fahrzeugs konnte erst nach der Bergung anderen Unfall-PKW abgeklemmt werden, da sich die Fahrzeuge in Folge des Auffahrunfalls ineinander verkeilt hatten und vorher kein Zugang möglich war. Gegen 09:45 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr an dieser Örtlichkeit beendet werden. Gegen 10:06 Uhr wurde die Feuerwehr Frankenthal dann zu einer Tierrettung auf die Bundesstraße 9 in Fahrtrichtung Lu-Edigheim alarmiert, da dort sich ein verletzter Schwan auf der Fahrbahn befinden soll. Trotz intensiver Suche sowohl durch die Feuerwehr als auch die Polizei konnte kein Tier gefunden werden. Eine ausgelöste Brandmeldeanlage bei einem Drogeriemarkt in der Wormser Straße war dann der bislang letzte Einsatz am heutigen Tag. Vermutlich auf Grund einer Druckschwankung im Wassernetz hatte hier die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ein Eingreifen für die Feuerwehr war nicht erforderlich, so dass die Anlage an den Betreiber übergeben werden konnte. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Wohnungsbrand, Speyerer Straße

    Ludwigshafen (ots) - FB. Am Freitag den 24.09.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 14:30 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Ludwigshafen-Oggersheim in die Speyerer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoß eines 2 1/2 geschossigen Wohnhauses sichtbar. Aufgrund der Brandintensität beim Eintreffen wurde die Brandbekämpfung mittels 2 Drehleitern und mehrerer Atemschutztrupps eingeleitet. Der Brand konnte durch zügiges Eingreifen, rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich aufgrund zahlreicher Glutnester als zeitintensiv. Für die Dauer der Löscharbeiten wird der Stadtschutz durch die Freiwilligen Feuerwehreinheiten Oppau, Maudach und Ruchheim sichergestellt. Das Wohnhaus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner werden im privaten Umfeld aufgenommen. Es gab keine verletzten Personen. Im Einsatz sind 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 7 Fahrzeugen, der Rettungsdienst, die Polizei und die TWL. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Speyerer Straße voll gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Süd - Eine Person durch Feuerwehr gerettet

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am 18.09.2021 um 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Fontanestraße nach Ludwigshafen-Süd gerufen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte den Notruf gewählt, weil in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder piepte und der Geruch von angebranntem Essen wahrnehmbar war. Da auf Klopfen und Klingeln an der mutmaßlichen Brandwohnung niemand antwortete, öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür. Die Einsatzkäfte fanden den schlafenden Bewohner in der leicht verrauchten Wohnung und führten ihn ins Freie. Ursache für die Verrauchung war angebranntes Essen auf dem Herd. Die Wohnung wurde maschinell belüftet. Der Bewohner wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Ludwigshafener Krankenhaus transportiert. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 16 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit 1 Fahrzeug und die Polizei. Dank der frühen Alarmierung durch den Rauchmelder und den Notruf des aufmerksamen Nachbarn konnte der Bewohner gerettet und der Brand in der Entstehungsphase gelöscht werden. Weitere Hinweise zu Rauchmeldern und der richtigen Verhaltensweise im Brandfall finden sie auf www.feuerwehr-lu.de unter "Rauchmelder". Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Kellerbrand in Ludwigshafener Berufsschule

    Ludwigshafen (ots) - (SK) Am 17.09.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 10:44 Uhr zu einem Brandmeldealarm in die Berufsschule BBS Technik 1, 2 und Naturwissenschaften gerufen. Im Werkstattgebäude kam es zu einem Brand im Kellerbereich. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr durch den vorgehenden Trupp gelöscht. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung im Kellerbereich, welche durch maschinelle Belüftungsmaßnahmen behoben wurde. Eine Person wurde vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 19 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen, die Polizei und der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in der Knollstraße im Stadtteil Ludwigshafen-Süd

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 11.09.2021 um 01:59 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Knollstraße nach Ludwigshafen-Süd gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage vor. In dieser Tiefgarage brannten mehrere PKWs. Durch die starke Verrauchung und die massive Wärmeentwicklung war der Einsatz mehrerer Löschtrupps über vier Zugänge des Gebäudekomplexes erforderlich. Weiterhin wurde ein Großraumlüfter eingesetzt. Eine Verrauchung der Treppenräume von den angrenzenden Wohngebäuden konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Eine größere Anzahl von PKWs waren vom Brandgeschehen betroffen und mussten ebenfalls kontrolliert werden. In Folge des Brandes war ein Stromausfall im Nahbereich feststellbar. Eine Brandwache ist noch für die nächsten Stunden erforderlich. Eine pflegebedürftige Person eines Wohnheimes und mehrere Anwohner wurden vorsorglich dem Rettungsdienst vorgestellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 35 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Oppau und der Freiwilligen Feuerwehr Maudach, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen, die Sanitätsbereitschaft Feuerwehr des Katastrophenschutzes mit einem Fahrzeug, die Polizei, der Kommunale Vollzugsdienst und die Technischen Werke Ludwigshafen. Die Freiwilligen Feuerwehren waren zum Stadtschutz eingesetzt. In dieser Zeit wurde die Einheit Maudach zu einem Gasausbruch im Stadtteil Mitte alarmiert. Es wurden in diesem Bereich allerdings nur Brandgase des Brandereignisses in der Knollstraße festgestellt. Weiterhin übernahmen die Fahrzeuge Vorsorgungsfahrten für die Einsatzstellen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Vorabmeldung: Feuerwehreinsatz in Ludwigshafen-Süd

    Ludwigshafen (ots) - Vorabmeldung Die Feuerwehr Ludwigshafen ist zurzeit bei einem Brand in der Knoll-Straße in Ludwigshafen-Süd im Einsatz. Weitere Berichterstattung folgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand Industriepark Süd Ludwigshafen

    Ludwigshafen (ots) - (UG) Beim Brand einer Produktionshalle im Industriepark Süd haben am Mittwoch, 8. September 2021, die Teile der Hallenverkleidung - unter anderem bestehend aus Kunstoffen, Gummi und Holz - Feuer gefangen. Gegen 21.45 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle, aber die Löscharbeiten dauern zum gegenwärtigen Zeitpunkt in dem rund 20 Meter hohen Gebäude noch an. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr untersuchte im Zuge der starken Rauchentwicklung mit vier Messfahrzeugen die Umgebung im Gebiet rund um die Brandstelle. Zudem wurden Wisch- und Luftproben genommen. Die Messungen ergaben bislang keine Hinweise für eine Gefährdung der Bevölkerung. Den Bürgerinnen und Bürgern wird dennoch empfohlen, weiterhin Fenster und Türen geschlossen zu halten, da es in den kommenden Stunden noch Belästigungen wegen des Brandgeruchs geben kann. Insgesamt waren im Zuge des Brandes mehr als 180 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen, der Freiwilligen Feuerwehren Speyer und des Rhein-Pfalz-Kreises sowie der Berufsfeuerwehren aus Mannheim und Worms gefordert. Ebenso beteiligt waren darunter die Hilfsorganisationen, Rettungsdienste, das THW, die Polizei, der Bereich Umwelt und Sozialdezernentin Beate Steeg. Direkt vor Ort waren rund 80 Menschen mit der Bekämpfung des Feuers beschäftigt. Weitere zuständige Behörden wurden informiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand Industriepark Süd Ludwigshafen

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Die Feuerwehr Ludwigshafen befindet sich derzeit im Einsatz auf dem Gelände des Industrieparks Süd im Ludwigshafener Stadtteil Rheingönnheim. Weitere Informationen folgen! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Mehrere Einsätze innerhalb weniger Minuten

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 05.09.2021 um 13:41 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Teichgasse nach Ludwigshafen-Friesenheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr den Brand eines Sofas in einer Wohnung mit Verrauchung des Treppenraumes vor. Die Feuerwehr leitete umgehend die Menschenrettung und Brandbekämpfung ein. Der Brand wurde bereits von den Anwohnern gelöscht. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten und umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch. Bei dem Brand wurden 5 Personen, darunter ein Kind, dem anwesenden Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation übergeben. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 21 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen und die Polizei. Um 14:01 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Kellerbrand in die Waltraudenstraße nach Ludwigshafen-West gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen Brand in einem Keller mit starker Rauchentwicklung vor. Die Feuerwehr leitete umgehend Brandbekämpfung ein und verhinderte die weiteren Verrauchung des Treppenraumes durch einen Rauchschutzvorhang. Auch hier war im Nachgang eine umfangreiche Belüftung des Anwesens notwendig. Bei diesem Brand wurden keine Personen verletzt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 22 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, der Rettungsdienst mit 2 Fahrzeugen und die Polizei. Noch während der Rückbauphase in der Teichgasse und Waltraudenstraße wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 14:36 Uhr zu einem Gasgeruch in die Comeniusstraße nach Ludwigshafen-Oggersheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen leichten Gasgeruch in einer Wohnung des 17 Parteienhauses vor. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, räumte vorsorglich die umliegenden Wohnungen und führte Messungen durch. Von einer defekten Gastherme wurden brennbare Gase freigesetzt. In Zusammenarbeit mit der TWL wurde das Gerät außer Betrieb genommen. Die Wohnung wurde auch bei diesem Einsatz belüftet. Auch bei diesem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 24 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, die Technischen Werke Ludwigshafen und die Polizei. Ein verletzter Feldhase in der Nansteinstraße in Ludwigshafen-Mundenheim musste aufgrund der vielen Einsätze auf seine Rettung warten. Auch der Hase konnte zur weiteren Versorgung seiner Verletzungen zu einem nahegelegenen Tierarzt transportiert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Kleinbrand im Werkraum der IGS Edigheim

    Ludwigshafen (ots) - (UG) Am Donnerstag den 02.09.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 06:42 Uhr zu einer Rauchentwicklung nach Ludwigshafen Edigheim in die Mühlaustrasse 51 alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine Verrauchung in einem Werkraum festgestellt. Die Nachschau ergab einen Kleinbrand, welcher sofort gelöscht wurde. Die Räumlichkeiten wurden belüftet. Der betroffene Werkraum ist aktuell nicht benutzbar. Zum Zeitpunkt des Einsatzes hatte der Schulbetrieb noch nicht begonnen. Es wurde niemand verletzt. Im Einsatz waren 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: PKW Brand

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am 27.08.2021 um 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr in die Berthold-Schwarz-Straße nach Ludwigshafen Friesenheim alarmiert. Beim Eintreffen konnten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung feststellen. Ursache war ein brennender PKW auf der Fahrbahn. Durch die starke Wärmebeaufschlagung wurden zwei parkende PKW´s entzündet und ein weiteres Fahrzeug beschädigt. Aufgrund der Löschmaßnahmen konnten Beschädigungen an zwei Hausfassaden auf ein geringes Maß begrenzt werden. Verletzte Personen gab es keine. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 20:00 Uhr beendet. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 15 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen, die Polizei und der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Glimpflicher Ausgang bei Zimmervollbrand

    Symbolfoto

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Keine verletzten Bewohner sind glücklicherweise bei einem Zimmervollbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Dill-Straße in Frankenthal heute Nacht zu beklagen. Gegen 03:00 Uhr war die Feuerwehr Frankenthal zu einem ausgelösten häuslichen Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Dill-Straße in Frankenthal alarmiert worden. Noch während der Anfahrt der ersten Kräfte wurde ergänzend mitgeteilt, dass bereits Rauch aus einer Wohnung dringen würde. Bei Eintreffen vor Ort befanden sich die Bewohner der über der Brandwohnung gelegenen Wohneinheiten bereits vor dem Gebäude, da sie von einem Bewohner des Hauses herausgeklingelt und evakuiert worden waren. Durch die Feuerwehr wurden zwei mobilitätseingeschränkte Personen aus der Wohnung unter dem Brandraum im Erdgeschoss gerettet und die Brandbekämpfung in der betroffenen Wohnung im 1.Obergeschoss eingeleitet. Durch den Einsatz eines sogenannten Rauchvorhangs und eines Hochleistungslüfters war die Rauchausbreitung ins Treppenhaus und die übrigen Wohnungen nicht mehr möglich. Zudem konnte ein Feuerüberschlag der mittlerweile aus dem Fenster des Zimmers schlagenden Flammen nach oben verhindert werden. Die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen unterstützte zwischenzeitlich mit der Besatzung eines Löschfahrzeug die Kontrolle der übrigen Wohnungen in dem Gebäude. Nachdem das Feuer soweit gelöscht war wurde im Rahmen der Nachlöscharbeiten der Brandraum auf Glutnester u.a. mittels Wärmebildkamera überprüft und Teile des Brandschutts soweit erforderlich nach außen verbracht. Durch das THW Frankenthal erfolgte eine Notverschalung des Fensters. Die Brandwohnung, deren Bewohner sich derzeit in Urlaub befinden, ist nicht mehr bewohnbar. Die darunterliegende Wohnung musste auf Grund eindringenden Löschwassers vom Strom genommen werden, so dass diese vorübergehend ebenfalls nicht bewohnbar ist. Deren beiden mobilitätseingeschränkten Bewohner wurden zunächst zur Betreuung in Absprache mit den Angehörigen in die Stadtklinik verbracht. Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr an den Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Rheinpfalz übergeben, welcher die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe aufgenommen hat. Die Otto-Dill-Straße war während des Einsatzes voll gesperrt, was wiederum zu Unverständnis bei einigen Anwohnern führte, welche die Straße mit ihrem PKW verlassen wollten. Im Einsatz vor Ort waren neben der Feuerwehr Frankenthal (4 Fahrzeuge und 24 Kräfte) die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, der Rettungsdienst und die Polizeiinspektion Frankenthal, sowie der Bereitschaftsdienst Gas und Strom der Stadtwerke Frankenthal. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Verdacht der Gewässerverunreinigung

    Verdacht Gewässerverschmutzung

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Gegen 16 Uhr am heutigen Samstag wurde die Feuerwehr Frankenthal zu einer möglichen Gewässerverunreinigung des auf Frankenthaler Gemarkung befindlichen Kräppelweihers alarmiert. Vor Ort konnten - wie durch die Mitteilerin bereits beschrieben wurde - einige tote kleine Fische im Uferbereich gesichtet werden. Es wurden durch die Feuerwehr u.a. verschiedene Wasserproben gezogen und diese für deren Untersuchung direkt zur Berufsfeuerwehr Ludwigshafen verbracht. Noch während der Untersuchung der Proben konnte Kontakt zu dem zuständigen Gewässerwart aufgenommen werden, welchem das "Fischsterben" bereits bekannt war. Dieser konnte eine mutmaßliche Ursache für das Fischsterben lediglich dieser einen Fischart (Kaulbarsche) mitteilen. Diese liegt nach seinen Angaben im natürlichen Bereich und hängt mit dem hochwasserführenden Rhein zusammen. Die Untersuchung der Wasserproben ergab KEINERLEI Hinweise auf eine Gewässerverschmutzung oder -verunreinigung. Die toten Fische werden nach Angaben des Gewässerwartes zeitnah abgefischt. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr, welche mit 8 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen vor Ort waren, wurden gegen 18 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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Arzbach

Gemeinde in Rhein-Lahn-Kreis

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