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Polizeimeldungen aus Aystetten

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  • Bundespolizeidirektion München: Streit am Hauptbahnhof eskaliert / Stoß ins Gleisbett endet glimpflich

    Nach einem verbalen Streit dreier Männer am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes folgten Handgreiflichkeiten. Ein 38-Jähriger wurde dabei von einem 28-Jährigen ins Gleisbett gestoßen. Der Mann konnte rechtzeitig vor Einfahren einer S-Bahn den Gefahrenort verlassen.

    München (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (13. Juni) kam es am S-Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes zu einem Streit zwischen drei Männern, welcher in Handgreiflichkeiten überging und bei dem schlussendlich ein 38-Jähriger ins Gleisbett gestoßen wurde. Der Mann konnte rechtzeitig vor Einfahren einer S-Bahn den Gefahrenort verlassen. Gegen 04:45 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München die Bundespolizeiinspektion München über eine körperliche Auseinandersetzung am Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes. Ein 38-jähriger Deutscher ging mit seinem 38-jährigen lettischen Begleiter auf einen 28-jährigen Deutschen zu, der mit seiner Begleiterin auf einer Bank saß. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu Streitigkeiten zwischen den Männern, in Folge derer der 28-jährige Münchner den 38-jährigen Unterhachinger mit der Faust schlug und ihn gegen eine Säule stieß, wodurch dessen Kopf gegen die Säule schlug. Anschließend stieß der Jüngere den bereits benommenen Mann in Richtung Gleisbett, schlug ihn erneut und stieß ihn dann ins Gleisbett hinunter. Eine S-Bahn fuhr zu diesem Zeitpunkt nicht ein. Nach ca. zwei Minuten gelang es dem Mann mit Hilfe seines Freundes auf den Bahnsteig zurückzuklettern. Der zunächst geflüchtete Tatverdächtige konnte im Rahmen einer sofortigen Fahndung im Nahbereich des Hauptbahnhofes von Bundespolizisten gestellt werden. Nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen, einschließlich Blutentnahme, wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Unterhachinger wurde im Krankenhaus untersucht. Er erlitt durch den Vorfall nach ersten Erkenntnissen nur Prellungen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (837) Flüchtiger Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen

    Fürth (ots) - Am Montagmorgen (14.06.2021) kam es in einem Geschäft in der Fürther Südstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein und nahm einen dringend Tatverdächtigen fest. Gegen 11:00 Uhr wählte ein Zeuge den Notruf und schilderte, dass er einen schwer verletzten und stark blutenden Mann in einem Geschäft in der Flößaustraße aufgefunden hatte, der dringend ärztliche Hilfe benötige. Außerdem wäre ein Mann vom Tatort geflohen, bei dem es sich um den Angreifer handeln soll. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fuhren zum Ereignisort. Der 45-Jährige wurde sofort durch den Rettungsdienst medizinisch betreut. Vor Ort berichtete der Schwerverletzte, bei dem es sich um den Geschäftsinhaber handelte, dass er von einem ihm persönlich bekannten Mann angegriffen und schwer verletzt worden war. Da das Opfer mutmaßliche Stichverletzungen aufwies und aufgrund der Gesamtumstände von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen war, leitete die Einsatzzentrale umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen ein. Hierbei waren neben zahlreichen Einsatzkräften der Polizeiinspektion Fürth noch mehrere Streifen der mittelfränkischen Polizei, Diensthundeführer sowie ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Kriminalpolizei Fürth übernahm noch vor Ort die ersten Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Fachkommissariat führte die Spurensicherung durch und befragte Zeugen. Außerdem wurden kriminaltaktische Maßnahmen zur Ergreifung des Tatverdächtigen veranlasst. Am frühen Nachmittag konnten Einsatzkräfte des USK Mittelfranken den 38-jährigen Tatverdächtigen in einer Wohnung in Nürnberg festnehmen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf sowie den näheren Hintergründen sind derzeit noch in vollem Gange (Stand: 16:15 Uhr). Es wird nachberichtet. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei während der EM-Spiele in München verstärkt im Einsatz/ Fair Play an Bahnhöfen, in Zügen und am Flughafen

    Symbolbild Bahn

    München (ots) - München - Die Münchner Bundespolizei wird zu sicheren Spielen beitragen, die während der Fußball-Europameisterschaft in der bayerischen Landeshauptstadt stattfinden. Zusätzlich zu den Stammkräften im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich und am Münchner Flughafen werden mehrere Hundert Unterstützungskräfte im Einsatz sein. Im Fokus der Beamten steht eine störungsfreie An- und Abreise von Fußballfans per Bahn und auf dem Luftweg. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass für Drittstaatsangehörige bei der Einreise auf dem Luftweg nach wie vor pandemiebedingte Einschränkungen gelten. Je nach Einstufung des jeweiligen Abfahrts- beziehungsweise Voraufenthaltsortes durch das Robert-Koch-Institut gibt es bestimmte Vorgaben, die bei der Einreise aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten beachtet werden müssen. Für die Einreise aus Virusvariantengebieten wie etwa Großbritannien gilt nach wie vor ein grundsätzliches Beförderungsverbot. Wer gemäß den geltenden Ausnahmen dennoch aus einem Virusvariantengebiet einreisen darf, unterliegt der Quarantänepflicht. Davon befreit sind lediglich Personen, die mit der Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert wurden. Reisende sollen sich stets rechtzeitig über die aktuell geltenden Bestimmungen unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html informieren. Die Bundespolizei wird auch im Fußball-EM-Einsatz die Landesbehörden bei der Überwachung der Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen unterstützen. Für die Bundespolizeibeamten, denen die Fußballfans an Bahnhöfen, in Zügen oder am Münchner Flughafen begegnen werden, gilt dieselbe Devise wie im Stadion: Fair Play. Rückfragen bitte an: Matthias Knott Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von Bundesorganen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.  

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  • (836) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch in Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Im Laufe des vergangenen Donnerstags (10.06.2021) ist ein bislang unbekannter Täter in eine Wohnung in der Fürther Südstadt eingebrochen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise. Der Einbrecher drang zwischen 08:00 Uhr und 18:30 Uhr in die Wohnung ein, die in einem Mehrfamilienhaus in der Steubenstraße (zw. Kaiserstraße und Erhard-Segitz-Straße) liegt. Die Bewohner mussten feststellen, dass der Unbekannte die Wohnung durchsucht und dabei Bargeld entwendet hatte. Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die Spurensicherung am Tatort. Die Ermittler bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die in der Steubenstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge festgestellt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stoppt Trio bei Mittenwald / Kroate unter Schleusungsverdacht

    Bei Grenzkontrollen nahe Mittenwald hat die Bundespolizei einen Kroaten festgenommen. Er wird beschuldigt, zwei Personen illegal über die Grenze gebracht zu haben.

    B2 / Mittenwald / Rosenheim (ots) - Über das Wochenende verteilt hat die Rosenheimer Bundespolizei im Grenzraum zwischen Tirol und Oberbayern insgesamt etwa 25 Personen festgestellt, die sich ohne die notwendigen Papiere in der Bundesrepublik aufhalten wollten. Ein Kroate wird beschuldigt, zwei Personen eingeschleust zu haben. Das Trio ist am Sonntag (13. Juni) auf der B2 bei Mittenwald gestoppt worden. In den späten Abendstunden kontrollierten die Bundespolizisten am Grenzübergang Scharnitz - Mittenwald die Insassen eines Autos mit italienischen Kennzeichen. Der kroatische Staatsangehörige am Steuer des Wagens konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Mitfahrer hatten jedoch keine Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um einen 39-Jährigen jugoslawischer Abstammung und seine 19 Jahre alte serbische Tochter. Alle drei wurden zur zuständigen Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort räumte der 39-jährige Kroate ein, sich bei Fahrtantritt keine Gedanken über Dokumente und Einreisemodalitäten gemacht zu haben, da die beiden Mitreisenden seit vielen Jahren in Italien gemeldet seien. Vater und Tochter wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Nachdem er wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden war, durfte auch der kroatische Staatsangehörige die Dienststelle der Bundespolizei wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Zeugensuche nach Unfallflucht

    Rosengarten- Tötensen (ots) - Zeugensuche nach Unfallflucht Am Montag, 14.06.2021, in der Zeit zwischen 09:00 und 09:30 Uhr, kam es in Rosengarten- Tötensen, Metzendorfer Weg zu einer Verkehrsunfallflucht. Nach bisherigen Ermittlungen ist ein im dortigen Kurvenbereich abgestellter Tieflader beschädigt worden. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer ist mit seinem Kraftfahrzeug gegen die linke Seite des geparkten Tiefladers gefahren, hat dabei eine Begrenzungsleuchte sowie die Stahlfelge beschädigt und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Schadenshöhe wird auf ca. 250 Euro geschätzt. Vor Ort wurde die Radkappe eines Ford aufgefunden und könnte mit dem Unfallhergang in Zusammenhang stehen. Das verursachende Fahrzeug dürfte vorne links, also auf der Fahrerseite, in Höhe des Spiegels und der Stahlfelgen Beschädigungen aufweisen. Hinweise bitte an die Polizei Seevetal unter 04105-6200. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Während der Fahrt Bewusstsein verloren ++ Winsen (Luhe) - Unbekannte entwenden Pkw

    Rosengarten (ots) - Während der Fahrt Bewusstsein verloren Relativ glimpflich endete eine Fahrt mit einem Pkw in Rosengarten, Emmetal, am Sonntag gegen 15 Uhr, nachdem der Fahrer des Pkw das Bewusstsein verloren hatte. Der Fahrer war zusammen mit seiner Beifahrerin in dem Pkw unterwegs, als dieser unvermittelt das Bewusstsein verlor. Das Fahrzeug schlenderte zunächst quer über die Fahrbahn gegen den linken Bordstein und wurde von dort nach rechts abgelenkt. Hier stieß der Pkw zunächst gegen einen Leitpfosten, rollte durch einen Graben und kam in einer Hecke zum Stehen. Der 60jährige Fahrer war dann wieder bei Bewusstsein. Er und seine Beifahrerin, die durch den Unfall leicht verletzt worden ist, sind einem Krankenhaus zugeführt worden. Der Pkw wurde stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 7.500 Euro. Winsen (Luhe) - Unbekannte entwenden Pkw In der Nacht von Sonntag auf Montag (13/14. Juni) entwendeten bisher unbekannte Täter einen Pkw BMW X5 XDrive3 in Winsen, Imhoffstücken. Der Pkw war dort über Nacht auf der Grundstückszufahrt abgestellt. Wie der oder die Täter das Fahrzeug entwenden konnten ist bisher unbekannt. An dem grauen Pkw befinden sich die Kennzeichen: HH-YM 2792. Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter 04171/ 796-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (835) 23-Jähriger leistet Widerstand nach Körperverletzung

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (12.06.2021) auf Sonntag (13.06.2021) gerieten in der Nürnberger Innenstadt zwei Männer aneinander. Beamte des USK gingen dazwischen und wurden angegriffen. Gegen 01:45 Uhr kam es am Bahnhofsplatz zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (23 und 33). Als diese in feindseligen gegenseitigen Umklammerungen gipfelte, griffen Beamte des USK ein um zu schlichten. Der merklich alkoholisierte 23-Jährige zeigte sich gegenüber den Beamten aggressiv, sodass er in Gewahrsam genommen wurde. Hier wehrte er sich massiv und wurde mittels unmittelbaren Zwangs zu Boden gebracht und gefesselt. Im Rahmen der Fesselung griff der Beschuldigte nach dem Pfefferspray eines Beamten und versuchte es aus der Halterung zu ziehen. Dies konnte verhindert werden. Auch gegen seinen 33-jährigen Kontrahenten mussten die Beamten unmittelbarer Zwang anwenden. Durch die Widerstandshandlungen wurden zwei Beamte leicht verletzt. Sie sind weiterhin dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme (Untersuchung auf Alkohol und Drogen) an. Gegen den 23-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (834) Weiterer Sprinterdiebstahl im Stadtgebiet gemeldet

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 808 vom 09.06.2021 bereits berichtet, entwendeten Unbekannte mehrere Transporter im Stadtgebiet. Ein weiterer Sprinterdiebstahl wurde nun gemeldet. Im Zeitraum von 07.06. bis 11.06.2021 wurde das in der Laufamholzstraße/Christoph-Carl-Platz versperrt abgestellte Fahrzeug von Unbekannten entwendet. Der weiße Daimler Benz, Typ Sprinter, trägt das amtliche Kennzeichen N-WV 377 und hat einen Zeitwert von etwa 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des entwendeten Fahrzeuges geben können oder denen im Bereich des östlichen Stadtgebiets verdächtige Personen aufgefallen sind, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (833) Zeugen nach Einbruch in Firmenkomplex gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachen am vergangenen Wochenende in einen Bürokomplex im Stadtteil Gibitzenhof ein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Freitag (11.06.2021) 17:00 Uhr und Sonntag (13.06.2021) 15:00 Uhr waren die unbekannten Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe ins Innere des Bürogebäudes in der Nimrodstraße 10 gelangt. Nachdem die Täter das Objekt durchsucht hatten, entwendeten sie zwei Tresore, in welchen sich ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag befand. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg sucht Zeugen, die im relevanten Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (832) Polizeieinsatz nach körperlichen Auseinandersetzungen am Hallplatz

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (12.06.2021) auf Sonntag (13.06.2021) nutzten zahlreiche Personen den Nürnberger Kornmarkt und angrenzenden Hallplatz um zu feiern. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen Feiernden. Die Polizei musste einschreiten und wurde selbst Ziel von Angriffen. Aufgrund der guten Witterung nutzten zahlreiche Menschen in der Samstagnacht die Angebote der Außengastronomie in der Nürnberger Innenstadt. Auch auf dem Nürnberger Kornmarkt sammelten sich zuerst etwa 100 Personen um zu feiern. Mit Schließung der gastronomischen Angebote stieg die Zahl der Feierlustigen auf bis zu 200 Personen an. Zudem nutzte die sog. "Autoposer-Szene" das Publikum, um die eigenen Fahrzeuge auf der Straße zu zeigen. Wegen möglicher Gefahren für alkoholisierte Passanten wurde der Kornmarkt zeitweise durch die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Aufgrund der zunehmenden Alkoholisierung einzelner Personen wurde gegen diese ein Platzverweis ausgesprochen. Mehrere Feierlustige kamen den Anweisungen der Polizisten nicht nach und mussten aufgrund der hohen Alkoholisierung und der gezeigten Aggression in Gewahrsam genommen werden. Kurz vor 03:00 Uhr kam es am Hallplatz zu einem Handgemenge zwischen mehreren alkoholisierten Personen. Laut Zeugenaussagen warf hierbei ein junger Mann einen gläsernen Gegenstand in Richtung einer anderen Person. Daraufhin entwickelte sich ein lautstarker Streit, der durch die anwesenden Polizeikräfte geschlichtet werden sollte. Nun solidarisierten sich Unbeteiligte gegen die Maßnahmen der Polizei. Die Aggressionen konnten nur durch den Einsatz von Pfefferspray unterbunden werden. Im Rahmen der weiteren Klärung der Situation sollten von einer 19-Jährigen die Personalien erhoben werden. Im Zuge dessen schlug die junge Frau einem Polizeibeamten ins Gesicht und würgte ihn leicht am Hals. Aufgrund ihrer Alkoholisierung und der gezeigten Aggression gegen Dritte musste sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. Gegen 03:45 Uhr wurde durch einen Unbekannten eine Glasscheibe einer Werbetafel am Kornmarkt eingeschlagen. Drei flüchtende junge Männer konnten durch Polizeibeamte festgenommen werden. Die Polizei versucht nun zu klären, ob einer der Männer die Scheibe zerstört hat. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Pressemeldung der PI Harburg vom 11.06. - 13.06.2021 +++ Einbrecher festgenommen +++ Handtaschenraub +++ Mehrfacher Missbrauch von Notrufen +++ Trunkenheitsfahrten +++

    LK Harburg (ots) - +++ Rosengarten OT Nenndorf - Einbrecher festgenommen +++ Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:15 Uhr, kam es in Rosengarten OT Nenndorf in der Straße "Am Heidland" zu einem Einbruchdiebstahl in ein Firmengebäude. Die Täterschaft wurde durch im Gebäude anwesende Zeugen überrascht und flüchtete vom Tatort. Nach derzeitigem Stand erbeuteten die Täter hier Schmuck. Im Nahbereich konnte ein 33-jähriger Täter durch die Polizei festgenommen werden. Drei weitere Täter konnten unerkannt fliehen. Die Ermittlungen dauern an. Personen, die Hinweise zu dem Vorfall oder zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Seevetal unter 04105-6200 zu melden. +++ Buchholz - Handtaschenraub +++ Am Freitag, gegen 12.00 Uhr, entriss in der Parkstraße in Höhe Friedhof ein Unbekannter einer jungen Frau, welche gerade auf dem Fußweg stand und sich ihrem Kleinkind zuwendete, die Handtasche. Der Unbekannte soll mit einem Fahrrad unterwegs gewesen und anschließend durch den angrenzenden Park im Bereich des Schützenplatzes geflüchtet sein. Er soll mit einem blauen Oberteil bekleidet gewesen sein. Eine sofortige Fahndung der Polizei hatte keinen Erfolg. Wer Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Buchholz unter 04181-285-0 zu melden. +++ Buchholz - Mehrfacher Missbrauch von Notrufen +++ Über das Wochenende kam es bei der Leitstelle in Winsen zu mehrfachen Missbräuchen der 112-Notrufnummer. Mehrere Kinder aus dem Bereich der Stadt Buchholz beleidigten hier die Mitarbeiter der Leitstelle und zeigten sich trotz guten Zuredens absolut uneinsichtig. Die Polizei konnte bei jedem Missbrauch die Telefonnummer zurückverfolgen und den jeweiligen Anrufer feststellen. Es wurden hier mehrere Strafanzeigen eingeleitet sowie ermahnende Gespräche geführt. +++ Seevetal OT Maschen - Sachbeschädigung durch Graffiti +++ Von Freitag 19 Uhr bis Samstag 11 Uhr beschmierten bisher Unbekannte eine Hausfassade in der Maschener Schützenstraße in Seevetal OT Maschen großflächig mit einem Graffiti. Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Seevetal unter 04105-6200 zu melden. +++ Winsen (Luhe) - Trunkenheitsfahrten +++ Am Samstag, gegen 01 Uhr, stieg ein 52-Jähriger trotz seiner erheblichen Alkoholisierung von 2,60 Promille auf sein Pedelec und wurde durch Polizeibeamte des PK Winsen/Luhe in der Bahnhofstraße angehalten. Im Krankenhaus wurde eine Blutentnahme bei dem Beschuldigten durchgeführt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Am Samstagmittag führte ein 62-Jähriger seinen PKW im öffentlichen Verkehrsraum, obwohl er ebenfalls unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Ein Test ergab einen Wert von 0,52 Promille. Er wird sich nun einem Ordnungswidrigkeitenverfahren stellen müssen. Am frühen Sonntagmorgen kontrollierten Polizeibeamte einen 25-jährigen Fahrzeugführer im Bereich Schloßring in Winsen. Tests ergaben einen Wert von 0,66 Promille in der Atemluft sowie eine Kokainbeeinflussung. Zur Sicherung des Strafverfahrens wurde dem Fahrzeugführer eine Blutprobe entnommen. +++ Drage - Verstöße im Naturschutzgebiet +++ Am Freitagabend wurden mehrere Angler mit Zelten am Elbufer im Bereich der Schwinder Straße in Drage angetroffen. Das Aufstellen von Zelten ist in dem Naturschutzgebiet nicht erlaubt. Sie wurden aufgefordert die Zelte abzubauen und mündlich verwarnt. Die Polizei möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, sich beim Aufenthalt im Naturschutzgebiet an die bestehenden Regelungen des Landkreises zu halten. +++ Winsen (Luhe) - E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen +++ Im Bereich Winsen und Pattensen wurden am Samstag zwei E-Scooter kontrolliert. Die 25 bzw. 61 Jahre alten Fahrzeugführer führten die E-Scooter jeweils ohne den erforderlichen Versicherungsschutz im öffentlichen Verkehrsraum. Es wurde jeweils ein Strafverfahren eingeleitet. +++ Marschacht - Diebstahl von Starkstromkabel +++ In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Elbuferstraße in Marschacht zu einem Diebstahl eines Starkstromkabels. Unbekannte Täter kappten die Stromversorgung des dortigen Crêpe Verkaufsstandes und flüchteten mit dem ca. 50 Meter langen Kabel in unbekannte Richtung. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-796-0 zu melden. +++ Einbrüche im LK Harburg +++ Von Freitag auf Samstag suchten Unbekannte ein Einfamilienhaus in Rottorf auf. Die Eigentümer waren im Urlaub. Nachdem ein Fenster aufgehebelt wurde, durchsuchten die Täter das Objekt nach Stehlgut und flüchteten im Anschluss unerkannt. Wer Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Buchholz unter 04181-285-0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle i.A. Th. Müller, PHK Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (831) Zahlreiche Autos durch Jugendliche beschädigt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Sonntagnacht (13.06.2021) beschädigten mehrere Jugendliche eine größere Zahl von Fahrzeugen im Nürnberger Stadtteil Marienberg. Die Polizei sucht nun Tatzeugen. Gegen 03:30 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei mehrere Anrufe über drei Jugendliche ein, die durch die Christian-Wildner-Straße ziehen und von den dort geparkten Fahrzeugen Spiegel abtreten sollen. Tatsächlich konnten die umgehend anfahrenden Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost bei über 20 Fahrzeugen Beschädigungen feststellen. Hierbei hatten die Unbekannten nicht nur Spiegel abgetreten, sondern auch Scheibenwischer abgerissen und Kratzer in den Lack der Fahrzeuge geritzt. Der Gesamtschaden kann aktuell noch nicht beziffert werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche die Tatverdächtigen in der Christian-Wildner-Straße oder bei ihrer anschließenden Flucht bemerkt haben. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911/9195-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (830) Schwerer Verkehrsunfall auf der B14 bei Gutzberg

    Stein (ots) - In der Samstagnacht (12.06.2021) kollidierte auf der B14 bei Gutzberg ein Pkw mit einem Lkw. Durch den Aufprall wurden mehrere Personen verletzt. Kurz nach 04:00 Uhr war ein 52-jähriger Mann mit einem 7,5-Tonner auf der B14 in Fahrtrichtung Ansbach unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen bremste der Lkw-Fahrer bei Gutzberg seinen Lastwagen. Zur gleichen Zeit war ein 24-Jähriger mit einem Seat und drei Beifahrern in gleicher Fahrtrichtung auf der Straße unterwegs. Der Pkw kollidierte mit dem stehenden Lkw. Dabei wurde ein 21-jähriger Beifahrer schwer verletzt und musste zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Auch der Pkw-Fahrer sowie die beiden anderen Beifahrer wurden durch den Aufprall verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (829) Sachbeschädigungsserie durch Graffiti - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (11. bis 12.06.2021) beschmierte ein Unbekannter zahlreiche Gebäude im Nürnberger Stadtteil Glockenhof mit Graffiti. Die Polizei sucht nun Zeugen der Sachbeschädigungsserie. Am Samstagmorgen stellte eine Anwohnerin in der Schweiggerstraße fest, dass in der Nacht eine Hausfassade mit einem frischen Graffiti in roter Farbe beschmiert worden war. Die aufnehmende Streife bemerkte bei der Anzeigenaufnahme noch gleichartige Schmierereien in der näheren Umgebung. Der unbekannte Täter hatte fast 30 Graffiti-TAGs in der Schweiggerstraße, Harsdörffer Platz, Harsdörfferstraße, Regensburger Straße, Wilhelm-Spaeth-Straße, Obere Baustraße, Glockenhofstraße, Köhnstraße, Kurtstraße und in der Kirchenstraße angebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0911/9195-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (828) Handgranate bei Gartenarbeiten gefunden

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) fand ein Mann im Nürnberger Stadtteil Ziegelstein eine Handgranate bei Arbeiten in seinem Garten. Das Sprengmittel wurde durch Spezialisten des Landeskriminalamtes geborgen und an einem sicheren Ort gesprengt. Ein 48-jähriger Nürnberger hatte am Freitagnachmittag in seinem Garten einen 40 Jahre alten Holzzaun abgebaut. Er staunte nicht schlecht, als bei den Grabarbeiten eine Handgranate zum Vorschein kam. Da der Mann selbst früher bei der Bundeswehr gedient hatte, konnte er seinen Fund sofort richtig einordnen und rief umgehend die Polizei. Spezialisten des Landeskriminalamtes überprüften den Fund und stellten fest, dass es sich tatsächlich um eine echte Handgranate handelte. Diese wurde vorsichtig geborgen und an einem sicheren Ort außerhalb des Stadtgebietes kontrolliert gesprengt. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (827) Exhibitionist aufgetreten - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Samstagvormittag (12.06.2021) zeigte sich ein unbekannter Mann in Fürth einer 30-jährigen Frau in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen des Vorfalls. Kurz vor 08:00 Uhr war die Geschädigte beim Joggen im Bereich des Schießangers in Fürth. Dort begegnete ihr ein Mann auf einem Fahrrad. Dieser folgte ihr über den Friedhofsteg, überholte sie mehrfach und wartete schließlich im Ufergebüsch auf die herannahende Frau. Dort zeigte er sich der Joggerin in schamverletzender Weise. Als die Geschädigte auf Höhe der Kläranlage eine weitere Passantin ansprach und um Hilfe bat, flüchtete der der Unbekannte mit seinem Fahrrad in stadteinwärts. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen Exhibitionistischer Handlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Tatverdächtigen bemerkt haben. Die Joggerin beschrieb den Mann folgendermaßen: - Junger Mann zwischen 20 und 30 Jahre alt - Blonde Haare - Hellhäutig - Trug bei der Tatausführung keine Oberbekleidung - ein rotes Shirt war an die Hose gebunden - Auf einem Rennrad unterwegs Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (826) Scheunenbrand verursacht hohen Sachschaden

    Lauf a.d. Pegnitz (ots) - Am Samstagnachmittag (12.06.2021) geriet eine Scheune im Laufer Ortsteil Schönberg in Brand. Das Feuer konnte durch einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren gelöscht werden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Brand kommen konnte. Gegen 13:00 Uhr meldeten Anwohner am Notruf eine Rauchentwicklung bei einer Scheune im Ortskern von Schönberg. Kurz darauf entwickelte sich das Feuer zu einem Vollbrand. Die Feuerwehren aus Schönberg, Lauf, Röthenbach, Weigenhofen und Gersdof konnten ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohngebäude verhindern. Der Brand konnte nach einiger Zeit unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Anwohner wurde bei ersten eigenen Löschversuchen leicht verletzt. Die betroffene Scheune brannte durch das Feuer vollständig aus. Durch die Hitzeentwicklung des Brandes wurden die Fassaden und Fenster angrenzender Gebäude beschädigt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere Hunderttausend Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache der Brandentstehung übernommen. Das Deutsche Rote Kreuz unterstütze die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort mit Verpflegung. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (825) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt - Korrektur

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Wie mit Meldung Nr. 823 vom 11.06.2021 berichtet, kam es am Freitagnachmittag (11.06.2021) auf der Staatsstraße 2255 bei Neustadt a.d. Aisch zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Die Angaben zu einem Unfallbeteiligten müssen nachträglich korrigiert werden. In der Pressemeldung berichtete unser Präsidium von einer 50-jährigen Frau, die mit einem Pkw vom Gemeindeteil Schellert auf der Staatsstraße 2255 in Fahrtrichtung Neustadt a.d. Aisch unterwegs war. Tatsächlich wurde das Fahrzeug von einem 49-jährigen Mann gefahren. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (824) Versammlungsgeschehen am Kornmarkt am 11.06.2021

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) fand eine stationäre Versammlung mit Bezug zum Nahostkonflikt auf dem Nürnberger Kornmarkt statt. Die Kundgebung verlief ohne nennenswerte Sicherheitsstörungen. Im Zeitraum von 16:00 Uhr bis etwa 18:00 Uhr versammelten sich rund 50 Personen auf dem Kornmarkt. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen. Die Teilnehmer hielten die Bestimmungen des Infektionsschutzes ein. Durch die Polizei wurden keine Straftaten festgestellt. Unter der Führung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte war auf Grund der bekannten fragilen Spannungslage im Nahen Osten eine erhöhte Kräftezahl der Nürnberger Polizeidienststellen sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Stefan Bauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Aystetten

Gemeinde in Kreis Augsburg

  • Einwohner: 2.887
  • Fläche: 9.35 km²
  • Postleitzahl: 86482
  • Kennzeichen: A
  • Vorwahlen: 0821
  • Höhe ü. NN: 485 m
  • Information: Stadtplan Aystetten

Das aktuelle Wetter in Aystetten

Aktuell
16°
Temperatur
10°/26°
Regenwahrsch.
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