Rubrik auswählen
 Bartenshagen-Parkentin
Merkliste (0)

Polizeimeldungen aus Bartenshagen-Parkentin

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 10
  • LKW gerät auf A24 in Mittelschutzplanke

    Hagenow (ots) - Am Samstagmorgen gegen 02:50 Uhr kam der Fahrer eines LKW-Gespanns auf der A24, Richtungsfahrbahn Berlin, zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow, aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Die Autobahn musste anschließend aufgrund der Fahrzeuglage und des weit verstreuten Trümmerfeldes, dass sich bis weit in die Gegenfahrbahn erstreckte, in beide Richtungen vorübergehend voll gesperrt werden. Der Rettungsdienst versorgte den leicht verletzten 48jährigen Mann und brachte ihn zur Behandlung ins Krankenhaus nach Ludwigslust. Ein Abschleppunternehmen hat die Bergung des verunfallten Fahrzeugs begonnen. Diese wird bis voraussichtlich 10:00 Uhr andauern. Die Straßenmeisterei Hagenow sicherte die Unfallstelle soweit ab, dass der Verkehr die Unfallstelle derzeitig in beiden Fahrtrichtungen über eine Fahrspur passieren kann. Der Sachschaden wird auf ca. 60.000 Euro geschätzt. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Erheblicher Sachschaden Kollision mit parkendem Fahrzeug

    Schwerin (ots) - Am frühen Samstagmorgen gegen 00:30 Uhr befuhr die 22jährige Fahrerin eines VW die Franz-Mehring-Str. in Schwerin, wo sie gegen einen parkenden PKW fuhr. Der Aufprall war so stark, dass noch zwei weitere PKW in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Beamten stellten bei der Unfallaufnahme Sachschäden in Höhe von über 50.000 Euro fest. Zwei der betroffenen Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Wie sich herausstellte war die 22jährige alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest am Unfallort erbrachte einen Wert von 1,29 Promille. Darauf wurde sie einer Blutprobenentnahme unterzogen. Der Führerschein wurde sichergestellt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Gert Frahm Einsatzleistelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Sportboot kentert auf Ostsee

    Boltenhagen (ots) - Am 27.05.22, gegen 14:15 Uhr, wurde die WSPI Wismar über einen Seenotfall informiert. Ein Sportboot mit zwei Personen soll ca. 1 km östlich von Steinbeck (nähe Boltenhagen), in einer Entfernung von ca. 500 m vom Strand aus, auf dem Wasser gekentert sein. Die Personen sollen aus dem Boot gefallen sein. Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtete, teilte ca. 20 min später mit, dass die Personen im Wasser nicht mehr festzustellen sind. Die Wasserschutzpolizei Wismar setzte das Streifenboot "Walfisch", den Polizeihubschrauber Merlin 2 und die Wasserschutzpolizei Travemünde das Streifenboot "Habicht" ein. Über die Rettungsleitstelle See in Bremen, wurden die Seenotrettungsboote "Wolfgang Wiese" aus Timmendorf/Poel und "Erich Koschubs" aus Travemünde, sowie ein Sea King Rettungshubschrauber aus Warnemünde eingesetzt. Gegen 15:30 Uhr, kurz nach Eintreffen der Einsatzmittel, konnten die verunfallten Personen schwimmend das Ufer erreichen. Sie wurden im Anschluss durch einen Notarzt vor Ort behandelt und zur weiteren Untersuchung gegen 16:30 Uhr in das Krankenhaus Grevesmühlen gebracht. Das Sportboot sank an der Unfallstelle und wird zeitnah geborgen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Andreas Heiden, Polizeihauptkommissar, Wasserschutzpolizeiinspektion Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen

    Bobitz (ots) - Am 27.05.2022 ereignete sich um 11:40 Uhr auf der B208 zwischen Bobitz und Beidendorf ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 58-Jähriger die B208 in Fahrtrichtung Bobitz aus Beidendorf kommend. In entgegengesetzter Richtung befand sich eine 39-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw. Aus unbekannten Gründen geriet der Unfallverursacher auf die Gegenfahrbahn, so dass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge gekommen ist. Die drei Personen im geschädigten Pkw der 39-Jährigen wurden leichtverletzt zur weiteren medizinischen Versorgung in die umliegenden Krankenhäuser nach Wismar und Schwerin verbracht. Der 58-Jährige wurde schwerverletzt mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Lübeck geflogen. An beiden Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Auf Grund der unklaren Unfallursache wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Laura Semrau, Polizeimeisterin, Polizeihauptrevier Wismar Corina Pohl, Polizeiführerin vom Dienst, Einsatzleitstelle PP Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Christi Himmelfahrt - Polizei Rostock zieht Bilanz

    Rostock (ots) - Landfriedensbruch, Unzulässiger Lärm, Sachbeschädigung, Beleidigung, Körperverletzung, Trunkenheit im Straßenverkehr - so verlief der diesjährige Feiertag anlässlich Christi Himmelfahrt aus polizeilicher Sicht. 2022 - der bei vielen als "Herren"- oder "Vatertag" bekannte Feiertag sollte nach zwei Jahren nun ohne Einschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung stattfinden. Die Polizei Rostock erhöhte aus diesem Grund die Anzahl der Einsatzkräfte, um auch aufgrund der guten Wetterprognose auf das zu erwatend hohe Einsatzaufkommen reagieren zu können. Zur Einsatzbewältigung kamen daher auch Beamte des Landesbereitschaftspolizeiamtes Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz. Im Ergebnis stehen nahezu 170 Einsätze innerhalb von 24 Stunden. Im Bereich des Schnatermann, in der Rostocker Heide, kam es zu dem wohl herausragendsten Einsatz des Tages. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zeigten sich zunächst fünf Besucher als äußerst aggressiv und störend. Als die Veranstaltung am frühen Abend lediglich einer geschlossenen Gesellschaft vorbehalten war und die Personen des Veranstaltungsgeländes verwiesen wurden, eskalierte die Lage. Die ursprünglich fünfköpfige Personengruppe wuchs auf etwa 15 Personen an, die nun die geschlossene Veranstaltung stürmten. Die Angreifer warfen Mobiliar umher und attackierten unbeteiligte Teilnehmer. Alle Tatverdächtigen, im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, konnten durch die alarmierten Einsatzkräfte festgestellt werden. Alle Beteiligten waren alkoholisiert. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung wurden zwei Angreifer verletzt und im Anschluss ärztlich behandelt. Neben dem dargestellten Landfriedensbruch wird in diesem Zusammenhang auch wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Zeugen berichteten zudem von mehreren "Sieg Heil"-Rufen, sodass auch der Staatsschutz die Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen hat (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5232793). Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Staatsschutz ermittelt nach Landfriedensbruch

    Rostock (ots) - In Rostock-Stuthof ist es am gestrigen Feiertag während einer Herrentagsfeier zu einem Landfriedensbruch gekommen. Circa 15 Personen, von denen sich einige vermummten, stürmten gegen 21 Uhr eine private Feier. Es wurden Bierzeltgarnituren umgeworfen, es kam zu Auseinandersetzung mit den geladenen Gästen und zu "Sieg Heil"- Rufen. Einsatzkräfte aus Rostock sowie des Landesbereitschaftspolizeiamtes konnten die Parteien trennen und alle 15 Tatverdächtigen, darunter zwei Frauen, feststellen. Die Tatverdächtigen sind zwischen 18 und 35 Jahre alt und zum Teil bereits polizeibekannt. Bei den Auseinandersetzungen wurden zwei der Angreifer verletzt und mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Betrunkener fährt in fünf parkende PKW

    Rostock (ots) - Am 26.05.2022 wurde die Polizei gegen 19:00 Uhr informiert, dass auf dem Reutershäger Markt in Rostock ein junger Mann in schwankendem Gang zu seinem PKW ging und losfuhr. Die herannahenden Beamten konnten den betreffenden VW Golf fahrend feststellen. Der PKW sollte einer Kontrolle unterzogen werden, wobei das Fahrzeug stark beschleunigte und flüchtete. Nach kurzer Fahrt kollidierte der VW Golf in der Erich-Mühsam-Straße mit fünf geparkten PKW. Eine weitere Flucht des 22-jährigen Kraftfahrers konnte durch die Beamten unterbunden werden. Der anschließend durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Da sich der Fahrer schwer verletzte wurde dieser anschließend im Klinikum medizinisch behandelt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 25.000 EUR. Carsten Kroll Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Straße der Demokratie 1 18196 Waldeck Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Einbruch in die JET-Tankstelle in Bad Doberan

    Bad Doberan (ots) - Am 26.05.2022 drangen gegen 06:00 Uhr unbekannter Täter gewaltsam in den Verkaufsbereich der zum Tatzeitpunkt geschlossenen JET-Tankstelle in Bad Doberan ein, indem eine Fensterscheibe mit einem Stein zerstört wurde. Die Höhe des Sachschaden kann mit ca. 1000 Euro geschätz werden Den TV/Tätern gelang es Tabakwaren im Wert von ca. 100 Euro zu entwenden. Mit der Tatbeute flüchteten diese in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten nicht zum Ergreifen der Täter führen Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bürger die sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder dem Tatverlauf geben können wenden sich bitte an das Polizeihauptrevier in Bad Doberan bzw. an den Polizeinotruf 110. Michael Brun-Hollien Polizeihauptkommissar PFvD Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Bei Straftat selbst verletzt - Zeugenhinweis liefert Täter in Güstrow

    Güstrow (ots) - Am heutigen Donnerstagmorgen gegen 06:40 Uhr wurde das Polizeihauptrevier Güstrow durch einen Zeugenhinweis auf eine männliche deutsche Person aufmerksam gemacht, welche stark am Fuß blutete. Zur Versorgung der Verletzung wurde durch die Polizei ein Rettungswagen hinzu gerufen. Der 20-Jährige verletzte Mann wurde durch die Polizeibeamten belehrt und danach befragt, woher seine Verletzung stamme. Kleinlaut gab er zu, gerade eine Scheibe auf dem Pferdemarkt in Güstrow eingetreten und sich dabei verletzt zu haben. Die Person wurde durch den Krankenwagen in das KMG Klinikum nach Güstrow gebracht, um dort ärztlich versorgt zu werden. Der Güstrower zog sich eine tiefe Schnittverletzung am Fuß zu. Eine Atemalkoholmessung beim Beschuldigten ergab einen Wert von 2,3 Promille. Die Beamten folgten der Blutspur in die Innenstadt und konnten die, vorher durch den Täter benannte, beschädigte Scheibe feststellen. Der Tatort wurde fotografiert und Blutanhaftungen am Fensterglas wurden gesichert. Auf den Randalierer kommt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu. Der Sachschaden beträgt ca. 700,- Euro. Vielen Dank an den hinweisgebenden Zeugen, welcher wesentlich zur Aufklärung dieser Straftat beigetragen hat. Im Auftrag Christine Teschen Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • 32-Jähriger verstirbt nach Unfall

    Gadebusch (ots) - Am späten Abend des 25.05.2022 ereignete sich gegen 22:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L 041 in der Nähe von Gadebusch bei dem ein 32-jähriger Fahrer eines Skoda verstarb. Der Skoda-Fahrer befuhr zum Unfallzeitpunkt die L 041 aus Richtung Radegast kommend in Richtung Gadebusch. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der 32-Jährige mit seinem Pkw kurz vor der Ortslage Neu Bauhof ausgangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte in der weiteren Folge frontal gegen einen Baum. Der Fahrer, der zum Unfallzeitpunkt nach derzeitigen Erkenntnissen keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte, verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Feststellung der genauen Unfallursache wurde über die Staatsanwaltschaft Schwerin ein Sachverständiger der DEKRA am Unfallort eingesetzt. Zur Unfallaufnahme und Durchführung der Unfalluntersuchungsmaßnahmen musste die L 041 bis 01:30 Uhr voll gesperrt werden. 19 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Gadebusch und Krembz kamen ebenfalls zum Einsatz. Der Skoda war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Polizeilich wird der Gesamtschaden auf 3.000 Euro geschätzt. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung in Rostock Groß Klein, Beschuldigter in Haft

    Rostock (ots) - Am frühen Abend des 25.05.2022 hat die Polizei Rostock die Wohnung eines Beschuldigten durchsucht. Die Beamten stießen hierbei auf mehrere Softairwaffen sowie weitere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände. Bei dem Wohnungsmieter handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen aus Rostock. Der Mann steht aufgrund aktueller Ermittlungserkenntnisse unter dringendem Tatverdacht am 23.05.2022 eine schwere Körperverletzung begangen zu haben, woraufhin die Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl gegen ihn erlassen hat. Um 19:30 Uhr drangen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern in die Wohnung des Beschuldigten im Rostocker Stadtteil Groß Klein ein. Die aufgefundenen Waffen wurden beschlagnahmt. Der Beschuldigte konnte durch die Beamten festgenommen werden. Das Kriminalkommissariat Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Zwei Kilogramm Kokain und Streckmittel im Kofferraum

    Rostock Seehafen (ots) - Der Hinweis kam vom Maritimen Sicherheitszentrum in Cuxhaven am gestrigen Abend gegen 20:00 Uhr. Dieses informierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Rostock, dass mit einem Kraftfahrzeug durch eine männlich Person Betäubungsmittel nach Schweden verbracht werden sollen. Sofort wurden Kräfte der Bundes- und Landespolizei für Fahndungsmaßnahmen im Seehafen Rostock und entlang der BAB 19 eingesetzt. Gegen 21:45 Uhr konnte das gesuchte Fahrzeug bei Einfahrt in den Hafen festgestellt und aufgenommen werden. Alle eingesetzten Kräfte wurden hierüber informiert und der Zugriff erfolgte unmittelbar vor den Check-in-Schaltern am Fährterminal Rostock. Durch hinzugezogene Kräfte des Hauptzollamtes Stralsund wurde das Fahrzeug zum Zollamt Rostock verbracht und mit Unterstützung eines Spürhundes der Bereitschaftspolizei M-V durchsucht. Dieser schlug im Bereich des Kofferraumes an und es konnten drei verdächtige Päckchen aufgefunden werden. Ein durchgeführter Test ergab, dass es sich bei dem Inhalt um Kokain mit einem Gesamtgewicht von zwei Kilogramm und 1,6 kg Streckmitteln handelt. Der geschätzte Wert des Kokains liegt im sechsstelligen Eurobereich. Zudem konnten bei der Durchsuchung des 32-jährigen italienischen Fahrers in den Strümpfen zwei weitere Tütchen mit betäubungsmittelähnlicher Substanz aufgefunden werden. Zuständigkeitshalber werden die weiteren Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Hamburg-Dienstsitz Rostock durchgeführt. Der italienische Fahrer wurde vorläufig festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022

    Rostock (ots) - Die Suche nach dem 43-Jährigen Vermissten aus dem Universitätsklinikum Rostock (Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022) kann eingestellt werden. Der Vermisste konnte in den Abendstunden des 23.05.2022 in Rostock aufgegriffen und in ärztliche Behandlung übergeben werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und bittet um Löschung der personenbezogenen Daten und Bilder. Mit freundlichen Grüßen Carsten Kroll Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Straße der Demokratie 1 18196 Waldeck Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Kriminalstatistik für die Polizeiinspektion Rostock für das Jahr 2021 Erneuter Rückgang der Straftaten - Deutliche Erhöhung der Aufklärungsquote Erstmals Überblick über ein gesamtes Corona-Jahr

    Entwicklung der Fallzahlen und Aufklärungsquote
Tatort Rostock

    Rostock (ots) - Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten im Bereich der Polizeiinspektion Rostock sind im Vergleich zum Jahr 2020 auf nahezu gleichbleibendem Niveau. Im vergangenen Jahr wurden in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock insgesamt 18.781 Straftaten registriert. Mit dem Rückgang der Fallzahlen sank auch die Kriminalitätsbelastung, die in der sogenannten Häufigkeitszahl (HZ) angegeben wird. Die Häufigkeitszahl gibt das Verhältnis zwischen bekannt gewordenen Straftaten berechnet auf 100.000 Einwohner an. 2021 wurden 8974 Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert. Somit ist die Häufigkeitszahl im zweiten Jahr in Folge unter 9.000 (2020: 8960). "Es ist grundsätzlich ein positives Signal, dass die Straftaten weiter zurückgegangen sind. Die Zahlen sind für die Rostocker Polizei jedoch weiter Ansporn, noch besser zu werden, denn jede Straftat ist eine zu viel", so Achim Segebarth, Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Die Aufklärungsquote von 62,2 % liegt über dem Vorjahresniveau (2020 - 59,8 %). "An diese Ermittlungserfolge wollen wir weiter anknüpfen und Kriminalitätsschwerpunkte durch gezielte Maßnahmen weiter bekämpfen. Oberstes Ziel bleibt es, die Sicherheit der Menschen in Rostock zu gewährleisten und weiterhin auf einem hohen Niveau zu etablieren", konstatiert Achim Segebarth in einem ersten Statement. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen hatten sich bereits im Jahr 2020 auf die Entwicklung der Fallzahlen ausgewirkt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2021 gibt erstmals einen Überblick über einen ausschließlich durch die Pandemie geprägten Zeitraum. Die PKS für Rostock zeigt, dass es Rückgänge im Bereich der Diebstahlshandlungen sowie bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten gibt. Wie schon in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Diebstähle (2021 - 4.695 Fälle / 2020 - 4.998 Fälle) zwar stetig abnehmend, dennoch stellt diese Straftatengruppe mit 25,5 % immer noch den größten Anteil an der Gesamtkriminalität. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Rostock auf ein historisches Tief gefallen. Im Jahr 2021 wurden 84 Fälle registriert und die Aufklärungsquote lag bei 31,2 %. "Neben den polizeilichen Präventionsmaßnahmen haben unterstützend auch Homeoffice und Lockdown zum erneuten Rückgang der Fallzahlen beigetragen. Den Einbrechern fehlte schlichtweg die Gelegenheit", so der Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Bezogen auf den Anteil an der Gesamtkriminalität nehmen die Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Anteil von 22.0 % ebenfalls einen großen Stellenwert ein. Die Zahl der registrierten Straften sank hier von 4.132 Fällen im Jahr 2021 um 31 Fälle. In diesem Kriminalitätsfeld ist das Entdeckungsrisiko besonders hoch. So konnten von den 4.132 Fällen im vergangenen Jahr 80,9 % der Fälle aufgeklärt werden. Auch die Straßenkriminalität, die eine Vielzahl von Delikten zusammenfasst, die in der Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen und Plätzen begangen werden, wirkt sich maßgeblich auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung aus. Neben Raubstraftaten und Körperverletzungen zählen hierzu auch Sachbeschädigungen, wie z.B. Graffiti sowie ein Großteil der Straftaten rund um das Kraftfahrzeug. Die Zahlen im Bereich der Straßenkriminalität sanken um 287 Fälle auf nunmehr 2.906 Fälle im Jahr 2021. Sie hat damit einen Anteil von 15,5 % an der Gesamtkriminalität. Die Fallzahlen bei Rohheitsdelikten, wie beispielsweise Raub, gefährliche und schwere Körperverletzungen sind 2021 angestiegen. Während die Rostocker Polizei 2021 410 gefährliche bzw. schwere Körperverletzungen bearbeitete, waren es im Vorjahr 405 vergleichbare Körperverletzungen. Ein leichter Anstieg ist bei den Raubstraftaten festzustellen. Lag hier die Zahl im Jahr 2020 noch bei 125, wurden im vergangenen Jahr 130 Raubstraftaten registriert. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind mit einem Anteil von 2,0 % an der Gesamtkriminalität die zweitkleinste Straftatenhauptgruppe der PKS. Mit insgesamt 353 registrierten Fällen liegen die Fallzahlen im aktuellen Berichtjahr 77 Fälle über denen des Vorjahres (+27,9 %). In erster Linie ist die Entwicklung allerdings auf einen Anstieg der Verbreitung pornografischer Schriften um 49 Fälle auf insgesamt 112 Straftaten zurückzuführen (2020: 63). Weitere Details der Polizeilichen Kriminalstatistik 2021: - Im Jahr 2021 wurden insgesamt 7.689 Tatverdächtige (5.815 Männer / 1.874 Frauen) ermittelt. Im Jahr 2020 waren es 7.325 Tatverdächtige. - 60 % der Tatverdächtigen (2020: 59%) sind zwischen 25 und 60 Jahre alt. - Zu verzeichnen ist ein leichter Anstieg der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen. Während 2020 1.8621.964 Tatverdächtige ermittelt wurden, waren es im vergangenen Jahr 1.964 . - Die Zahl der Straftaten gegen das Leben bewegt sich mit 4 Straftaten gleichbleibend auf dem Niveau des Vorjahres. - Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank von 1.445 (2020) auf 1.421 (2021). Bei Rauschgiftdelikten handelt es sich um sogenannte "Kontrolldelikte", die fast ausschließlich durch polizeiliche Ermittlungen vom Dunkel- ins Hellfeld geholt werden. Die Anzahl der Delikte in diesem Bereich zeigt sehr deutlich, wie professionell die Rostocker Polizei in diesem Bereich arbeitet. So liegt die Aufklärungsquote dementsprechend auch bei 92,8 % (2020 - 95,0 %). - Im Bereich der Rohheitsdelikte, die sich im häuslichen Umfeld zutragen, ist laut statistischer Auswertung ein leichter Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 7 Fälle mehr registriert, was einem prozentualen Anteil von 3% entspricht. - Der Deliktsbereich des Widerstandes/ Angriffes auf die Staatsgewalt wird nach Auswertung der Statistik mit Sorge betrachtet. Nominell wurden im Vergleich zum Jahr 20920 28 Delikte mehr registriert. Trotz Corona-Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen stellt die PKS der Polizeiinspektion Rostock insgesamt ein gutes Zeugnis aus. "Wir haben auf die sich veränderte Kriminalität reagiert und konnten in gewohnter Qualität Sicherheit in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock gewährleisten", bilanzierte Achim Segebarth zum Abschluss des Pressegespräches. "In diesem Zusammenhang gilt mein Dank den Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Rostock, die sich motiviert und engagiert auf diese Herausforderungen in diesem Jahr eingestellt haben." Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Öffentlichkeitsfahndung - 43-jähriger aus Rostocker Klinik vermisst

    Rostock (ots) - Die Polizei Rostock bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Vermissten, der seit dem gestrigen Tag, 11:00 Uhr, aus dem Universitätsklinikum abgängig ist. Alle notwendigen Informationen sind auf unserer Homepage unter folgendem Link abrufbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=180856&processor=processor.sa.pressemitteilung Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Pressemitteilung des Polizeihauptreviers Güstrow

    Rostock Schwerin (ots) - Der Fahrer eines PKW wollte am Freitag gegen 14:20 Uhr den Parkplatz des Penny-Marktes in der Lindenallee in Güstrow über die Ausfahrt auf die Lindenallee nach rechts in Richtung Niklotstraße verlassen. Aufgrund des Fahrzeugverkehrs auf dem Fahrstreifen für seine Fahrtrichtung musste er noch kurz an der Parkplatzausfahrt warten. Als der Fahrstreifen schließlich frei war, fuhr er an. Dabei übersah der Fahrer offensichtlich den von rechts kommenden Fußgänger auf dem Gehweg, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Fußgänger stürzte, konnte allerdings eigenständig bis zur nahegelegenen Bushaltestelle gehen. Am Sonnabend stellten Beamte gegen 05:15 Uhr im Paradiesweg einen Radfahrer fest, der augenscheinlich alkoholisiert war. Dieses bestätigte sich bei der anschließenden Kontrolle. Der Atemalkoholweg betrug 1,97 Promille. Eine Blutprobenentnahme war erforderlich. Den Heimweg musste der Radfahrer zu Fuß bewältigen. Erneut wurde durch unbekannte Täter die Baustelle im Sankt-Jürgens-Weg heimgesucht und aus mehreren Containern Baumaschinen und andere Sachen entwendet. Der Stehlschaden beträgt ca. 3000,-EUR. Detlef Uhl Polizeihauptkommissar Polizeihauptrevier Güstrow Schwaaner Str. 24 18273 Güstrow Tel. 03843/2660 Fax: 03843/266 226 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Gebäudekomplex in Schwerin am Dreeschen Markt nach Brand erheblich beschädigt

    Schwerin (ots) - Am 21.05.2022 gegen 13:45 Uhr teilten mehrere Zeugen per Notruf der Einsatzleitstelle der Polizei starke Rauchentwicklung aus den Ein-/ und Ausfahrten der Tiefgarage am Dreeschen Markt mit. Sofort wurden neben der Berufsfeuerwehr Schwerin, die freiwillige Feuerwehr Schlossgarten sowie mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Schwerin zum Ereignisort entsandt. Da der genaue Brandort bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht sofort ausgemacht werden konnte, wurden der angrenzende Rewe Markt sowie Bereiche des Dreeschen Marktes durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr zunächst evakuiert. Weiterhin musste zur Durchführung der Löscharbeiten die Fahrbahn der Friedrich-Engels-Straße zwischen Von-Stauffenberg-Straße und Robert-Havemann-Straße sowie die Straßenbahnverbindung zur Haltestelle Dreescher Markt für 30 Minuten voll gesperrt werden. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Schwerin konnte anschließend das stark verrauchte Parkhaus betreten und die Brandquelle ausfindig gemacht und abgelöscht werden. Es handelte sich hierbei um einen PKW, der in der untersten Etage des Parkhauses stand und aus unbekannter Ursache in Brand geriet und vollständig ausbrannte. Durch die Brandzehrung des Feuers an den Betonwänden und Stahlträgern des Gebäudes wurde dieses erheblich beschädigt. Zwei weitere PKW, die im näheren Umfeld standen, wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Bis zur Überprüfung der weiteren Tragfähigkeit erheblicher Gebäudeteile durch einen Statiker wird der Zugang zu der Tiefgarage bis auf weiteres für den Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Mehrere Anwohner mussten auf Grund der Gefahrenlage ihre Fahrzeuge aus dem Gebäude entfernen. Ob es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt oder um Brandstiftung handelt, konnte bisher nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Durch die Kriminalpolizei wurden weitere Ermittlungen aufgenommen. Anja Dumrath, Dienstgruppenleiterin,Polizeihauptrevier Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Mehrere Reifen zerstochen: Polizei durchsucht Wohnungen

    Schwerin (ots) - Seit Ende März 2022 kam es im Schweriner Stadtgebiet Großer Dreesch zu einer Häufung von Straftaten, bei denen offenbar gezielt an Kraftfahrzeugen ukrainischer Mitbürger die Reifen zerstochen wurden. In diesem Ermittlungsverfahren hat die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin nach der Auswertung von Zeugenhinweisen und gesicherten Spuren heute Maßnahmen gegen mehrere Tatverdächtige umgesetzt. Bei diesem Einsatz wurden Wohnungen in Schwerin durchsucht und Spuren gesichert sowie Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen und Auswertungen zu den zahlreichen Taten werden intensiv weitergeführt. Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Verkehrsunfall mit verletzten Personen und erheblichem Sachschaden

    Boizenburg (ots) - Am Freitag gegen 12:00 Uhr fuhr der 63jährige Fahrer eines LKW-Gespanns auf der B 195 zwischen Greven und Lüttenmark auf einen vor ihm befindlichen Traktor mit Anhänger auf. Der Traktor kam durch den Aufprall auf der Seite zum Liegen. Der 42jährige Traktorfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus nach Boizenburg gebracht. Die Unfallstelle war bis zur Beräumung der Unfallstelle ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Aus dem Zug in die Haftanstalt

    Schwerin (ots) - Zur Zahlung einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 2.100,- Euro wurde ein 26-Jähriger im Februar dieses Jahres wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte durch das Amtsgericht Rostock rechtskräftig verurteilt. Aufgefallen war der Mann dem Zugbegleiter des Regionalexpresses 4309 von Hamburg in Richtung Schwerin am 19. Mai 2022. Dieser reiste ohne gültigen Fahrschein und war auch nicht bereit eine Nachlöse zu bezahlen. Daraufhin informierte der Zugbegleiter die Beamten des Bundespolizeireviers in Schwerin. Diese nahmen sich des Mannes am Hauptbahnhof an. Bei der Identitätsfeststellung konnte ermittelt werden, dass im Mai 2022 durch die Staatsanwaltschaft Rostock ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen wurde, da er die geforderte Geldstrafe nicht gezahlt hatte. Nun muss er eine 140-tägige Ersatzfreiheitstrafe antreten, da er auch vor Ort nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen. Durch die Bundespolizisten erfolgte eine Zuführung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt. Neben dem Haftbefehl lagen noch drei weitere Fahndungsnotierungen zur Ermittlung der Wohnanschrift durch die Staatsanwaltschaften Rostock und Stralsund, ebenfalls wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen und des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, vor. Zudem wurde durch die Bundespolizei ein erneutes Strafverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
Seite 1 von 10
vor

Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Bartenshagen

Gemeinde in Kreis Rostock

Das aktuelle Wetter in Bartenshagen-Parkentin

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
14°
Temperatur
8°/15°
Regenwahrsch.
30%

Weitere beliebte Themen in Bartenshagen-Parkentin