Rubrik auswählen
 Biederitz

Polizeimeldungen aus Biederitz

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Sachsen-Anhalt
Seite 1 von 6
  • BPOLI MD: Lebensgefährlich: Nutzung der Bahngleise als Orientierungshilfe

    Burg (ots) - Am heutigen Morgen, den 3. August 2021 wurde die Bundespolizei in Magdeburg über die Notfallleitstelle der Bahn gegen 08.00 Uhr über mehrere Personen informiert, die sich an der Strecke Güsen - Burg im Gleisbereich aufhalten sollen. Diese wurden durch einen Lokführer gesehen. Dementsprechend fuhren die Züge auf der betroffenen Strecke langsam und auf Sicht. Unverzüglich begab sich eine Streife zum Ereignisort und begann mit der Suche nach den Gleisläufern. Glücklicherweise stellten die eingesetzten Bundespolizisten die zwei Männer im Alter von 21 und 23 Jahren kurz darauf mittig im Gleis laufend in Richtung Burg fest und holten sie aus dem Gefahrenbereich. Die beiden Georgier gaben in gebrochenen Englisch an, dass sie aus Richtung Berlin zu Fuß in Richtung Magdeburg gelaufen sind und die Gleise als Orientierungshilfe genutzt haben, da sie keinen anderen Weg kannten. Die beiden Gleisläufer wurden eindringlich über die Gefahren im Bahnbereich belehrt, in die sie sich unbedacht begeben hatten. Sie erwartet jeweils eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen des unerlaubten Aufenthaltes im Gleis. Die Streife brachte sie anschließend zum Bahnhof Burg. Durch den polizeilichen Einsatz hatte ein Zug 15 Minuten Verspätung, was für die Männer auch noch zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Urkundenfälscherin in Haft

    Halle (ots) - Am heutigen Morgen, den 3. August 2021 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Halle gegen 07:15 Uhr eine Reisende. Der Abgleich ihrer Personalien mit dem Datenbestand der Polizei ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Halle, hier der Zweigstelle Naumburg. Demnach wurde die 27-jährige Deutsche bereits im August 2019 wegen Urkundenfälschung in Tateinheit mit Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 380 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verurteilt. Da sie weder die Geldstrafe beglich, noch sich dem Haftantritt stellte, erging der Haftbefehl im Januar 2020. Die Bundespolizisten nahmen die Frau fest. Da sie die geforderte Geldsumme nicht aufbringen konnte, wurde sie im Anschluss an eine Justizvollzugsanstalt übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Ein Wochenende und gleich fünf vollstreckte Haftbefehle am Hauptbahnhof

    Halle (ots) - Am vergangenen Wochenende klickten sinnbildlich gleich dreimal die Handschellen auf dem Hauptbahnhof Halle. Los ging es am Samstag, den 31. Juli 2021, gegen 08.20 Uhr. Eine Streife kontrollierte einen 49-jährigen Deutschen und stellte nach dem Abgleich seiner Personalien im Fahndungsbestand der Polizei einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Halle vom 23. Juli 2021 fest. Demnach wurde der Gesuchte Ende Juni 2021 durch das Amtsgericht Halle wegen mehrerer Diebstähle zu neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Da er unbekannten Aufenthaltes war, erging der Haftbefehl. Der Mann wurde davon am Samstag in Kenntnis gesetzt, festgenommen und an die Justizvollzugsanstalt übergeben. Ganz so schlimm erging es den beiden anderen Personen nicht. Ein 49-Jähriger wurde am Sonntag, den 1. August 2021 gegen 01:10 Uhr kontrolliert. Durch den Abgleich seiner Daten wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg, hier die Zweigstelle Halberstadt bereits im Juli 2019 einen Vollstreckungshaftbefehl gegen den Mann erließ, nachdem ihn das Amtsgericht Halberstadt wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen oder einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt hatte. Da er weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Haftantritt stellte, erging der Haftbefehl. Dies eröffneten die Bundespolizisten den ungarischen Staatsbürger und er zahlte die Geldstrafe samt den entstandenen Kosten von 77 Euro. Anschließend war er wieder ein freier Mann. Am selbigen Tag wurde die Bundespolizei durch Mitarbeiter eines Eisenbahnverkehrsunternehmens über eine Person unterrichtet, welche sich im Gleisbereich des Gleises 10 befand. Eine Streife eilte vor Ort und stellte den 34-Jährigen anschließend im Zug fest. Er wurde über den unerlaubten Aufenthalt im Gleis belehrt und erhielt dementsprechend eine Ordnungswidrigkeitsanzeige sowie ein Verwarngeld in Höhe von 25 Euro, welches er auch sofort beglich. Die fahndungsmäßige Überprüfung seiner Personalien ergab dann gleich drei Erzwingungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Halle aus dem Jahr 2020. Hierbei wurde er wegen Verstößen gegen das Ordnungswidrigkeitsgesetz durch das Amtsgericht Merseburg beziehungswiese Eisleben zu 2, 5 und 20 Tagen Erzwingungshaft verurteilt. Dies hätte er mit der Zahlung von 100, 160 sowie 500 Euro abwenden können, was er aber nicht tat. Auch den Haftantritt ignorierte er, worauf es zu den Haftbefehlen kam. Dies wurde dem Italiener so offenbart. Er wurde festgenommen und mit zur Dienststelle genommen. Dort telefonierte er mit seinem Arbeitgeber, der sich bereit erklärte, die Geldstrafen zu zahlen. Nach Eingang der Einzahlungsbestätigungen konnte auch er die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: 26 Gramm Marihuana und tätlicher Angriff auf Bundespolizist

    Naumburg (ots) - Am Sonntag, den 1. August 2021 bemerkte eine Streife der Bundespolizei auf dem Bahnhof Naumburg, gegen 14:10 Uhr, auf dem Bahnsteig 1 einen starken Marihuana Geruch bei einem Reisenden. Daraufhin kontrollierten sie den Mann. Der 22-Jährige aus Guinea-Bissau konnte kein Ausweisdokument vorweisen, woraufhin die Bundespolizisten unter anderem seinen Rucksack durchsuchten. Ein Dokument fanden sie nicht, dafür aber fünf szenetypische Cliptütchen, in denen sich insgesamt circa 26 Gramm vermutlich Marihuana befanden. Die Drogen wurden sichergestellt und dem Mann in Englisch der Tatvorwurf wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gemacht. Da eine Identitätsfeststellung vor Ort nicht möglich war, nahmen die Bundespolizisten den Tatverdächtigen für die weitere strafprozessuale Sachbearbeitung mit zum Revierkommissariat Naumburg. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sollte der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Mann aus der Dienststelle entlassen werden. Da er sich weigerte und auch nach mehrmaliger Aufforderung das Kommissariat nicht verließ, wurde er durch die Bundespolizisten unter die Arme gefasst und hinausbegleitet. Dagegen wehrte sich der Mann. Er sperrte sich, schlug und trat mehrfach nach den Einsatzkräften. Hierbei wurde ein 24-jähriger Bundespolizist durch einen Schlag ins Gesicht leicht verletzt. Er konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Der Tatverdächtige musste fixiert werden. Aufgrund der andauernden Verhaltensstörungen und Entzugserscheinungen wurde ein Rettungswagen gerufen, der den Mann in ein Krankenhaus verbrachte. Neben der Strafanzeige wegen der Drogen erwarten ihn weitere Anzeigen wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Herrenloser Koffer im Regionalexpress - Einsatz von Sprengstoffspürhund Nike

    der herrenlose Koffer im Regionalexpress

    Leipzig-Gommern (ots) - Am Freitag, den 30. Juli 2021 wurde die Bundespolizei gegen 14:10 Uhr durch einen Kundenbetreuer der Deutschen Bahn über einen herrenlosen Koffer in einem Regionalexpress auf der Strecke Leipzig - Gommern informiert. Der schwarze Rollkoffer lag im Zug unter einer Sitzgruppe. Trotz mehrerer Durchsagen meldete sich der Eigentümer nicht. Der Zug hielt in Gommern an und eine Streife der Bundespolizei begab sich mit dem Sprengstoffspürhund Nike sofort zum Ereignisort. Hierbei kamen sowohl das Blaulicht, als auch das Martinshorn zum Einsatz. Die eingesetzten Bundespolizisten evakuierten die 20 Reisenden sowie das Bahnpersonal aus dem Zug und räumten den betroffenen Bahnsteig. Anschließend spürte der Diensthund Nike den Nahbereich um das Gepäckstück sowie den Koffer selbst ab. Kurz darauf konnte sein Diensthundeführer Entwarnung geben, da Nike kein sprengstofftypisches Anzeigeverhalten zeigte. Daraufhin wurde der Koffer geöffnet. In ihm befanden sich lediglich zwei Handtaschen und diverse Bekleidungsstücke. Ein Hinweis auf den Eigentümer des Koffers konnte nicht festgestellt werden. Der Koffer samt Inhalt wurde an das Fundbüro der Deutschen Bahn übergeben. Der Zug konnte seine Fahrt um 15:23 Uhr fortsetzen. Durch die polizeilichen Maßnahmen kam es bei zwei Zügen zu insgesamt 52 Minuten Verspätungen. Da es immer wieder zu derartig gelagerten Sachverhalten kommt, appelliert die Bundespolizei erneut an alle Fahrgäste, das eigene Reisegepäck ständig im Blick zu behalten, bei sich zu führen und ganz besonders darauf zu achten. Neben einem möglichen Gepäckdiebstahl kann es sonst, wie im aktuellen Fall beschrieben, zu einem Polizeieinsatz unter finanzieller Regressnahme des Verursachers kommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Neuer Tag, neue Haftbefehle - Bundespolizei bringt Wildcamperin in Haft

    Halle (ots) - Nachdem die Bundespolizei in Halle bereits am 29.07.2021 einen Haftbefehl vollstreckte, ging es am frühen Freitagmorgen, den 30. Juli 2021 hiermit weiter: Gegen 02:45 Uhr weckte eine motorisierte Streife der Bundespolizei zwei Personen, die in der Nähe des Bahnhofs Halle-Ammendorf, an der Schnellfahrstrecke in einem aufgestellten Zelt schliefen und kontrollierte diese. Eine der beiden Wildcamper konnte keine Personaldokumente vorweisen, machte aber eigene Angaben zur Person. Mittels eines Abgleichs der Personaldaten mit dem polizeilichen Informationssystem konnte die Identität der 34-Jährigen zweifelsfrei festgestellt werden. Doch nicht nur das: Der Abgleich offenbarte zudem, dass die Deutsche gleich zwei Mal per Vollstreckungshaftbefehl von der Staatsanwaltschaft Halle gesucht wurde. Diese ergingen beide am 26. Juli dieses Jahres aufgrund von zwei Schuldsprüchen wegen mehreren Diebstahlshandlungen und Erschleichens von Leistungen. Hierbei wurde die Frau durch das Amtsgericht Halle am 2. September 2020 zu einer Geldstrafe von 1000 beziehungswiese am 26. März 2021 zu 600 Euro oder Ersatzfreiheitsstrafen von 100 beziehungsweise 60 Tagen verurteilt. Die vereinbarte Ratenzahlung aus dem Jahr 2020 hatte die Gesuchte gar nicht erst aufgenommen, lediglich einen Betrag von 10 Euro entrichtet, wodurch nun noch 990 Euro offen waren. Daraufhin erhielt sie bei der diesjährigen Verurteilung bereits eine Ladung zum Strafantritt. Diesem hatte sie sich jedoch bis heute nicht gestellt. Aus diesem Grund ergingen die Haftbefehle, welchen die 34-Jährige durch sofortige Zahlung von insgesamt 1914,90 Euro aus den beiden Verurteilung und den hinzukommenden Kosten entgangen wäre. Sie wurde festgenommen und die beiden Haftbefehle eröffnet. Die offenen Beträge konnte sie allerdings nicht begleichen und wurde dementsprechend an die Justizvollzugsanstalt Halle übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Gesuchte 40-Jährige nutzt verfälschten Fahrausweis und geht für 60 Tage in Haft

    Leipzig, Halle (ots) - Am Donnerstag, den 29. Juli 2021 zeigte eine 40-Jährige in einer S-Bahn auf der Strecke Leipzig - Halle gegen 11:40 Uhr bei der Fahrkartenkontrolle einen offensichtlich verfälschten Fahrausweis vor. Eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle stellte daraufhin die Identität der tschechischen Staatsangehörigen zur Fertigung der Strafanzeige fest. Der Abgleich der Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab zudem, dass die Frau von der Staatsanwaltschaft Leipzig zur Vollstreckung eines Strafbefehls des Amtsgerichtes Borna vom 18. März 2021 gesucht wurde. Sie war aufgrund eines Betruges zu einer Geldstrafe von 840 Euro verurteilt worden. Mit den Wertersatzkosten und den Kosten des Verfahrens ergab sich eine offene Forderung von insgesamt 2574,05 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen. Da die Verurteilte diese Zahlung bisher nicht geleistet hatte und unbekannten Aufenthaltes war erging am 8. Juli 2021 der Haftbefehl. Die eingesetzten Beamten eröffneten ihr diesen. Es stand ihr frei den offenen Betrag sofort zu entrichten. Da die 40-Jährige die Summe jedoch nicht bezahlen konnte, wurde sie in die Justizvollzugsanstalt Halle überstellt. Die Bundespolizisten fertigten eine weitere Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Betruges, wegen der sie sich nun zusätzlich verantworten muss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Lebensgefahr! - Spielende (Klein-) Kinder am Gleis

    Halle (ots) - Am Mittwochnachmittag, den 28. Juli 2021 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 16:00 Uhr durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn darüber informiert, dass gleich mehrere Triebfahrzeugführer im alten Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle am Güterbahnübergang Karl-von-Thielen-Straße in Halle spielende Kinder im Gleis erkannt hatten und eine sofortige Streckensperrung bereits veranlasst wurde. Eine Streife der Bundespolizei fuhr sofort mit Blaulicht und Martinshorn zum genannten Ereignisort und konnte bei der Absuche im Nahbereich der Gleise vier Kinder, darunter einen vierjährigen Jungen, feststellen. Er und seine drei achtjährigen Spielkameraden gaben gegenüber den Bundespolizisten zu, zuvor in der Nähe der Gleise gespielt zu haben. Es wurden keine weiteren Kinder im Umfeld festgestellt, so dass die Streckensperrung um 16:24 Uhr wieder aufgehoben werden konnte. Die Beamten belehrten die Kinder eindringlich über die Lebensgefahr, in die sie sich mit ihrem unüberlegten Handeln begeben hatten. Danach wurden die Kinder von den Bundespolizisten an ihre Wohnanschriften gebracht. Die Erziehungsberechtigten wurden, nach erfolgter Personalienfeststellung, über das Geschehene unterrichtet und ebenfalls belehrt. Zugverspätungen haben sich laut Aussage der Deutschen Bahn dieses Mal nicht ergeben. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik werden gern zur Verfügung gestellt. Zudem wird sich eine Präventionsbeamtin der Bundespolizeiinspektion Magdeburg des Sachverhalts annehmen, mit den Kindern Kontakt aufnehmen und sie diesbezüglich noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: 24-Jähriger belästigt gleich mehrere Frauen auf sexueller Basis

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 27. Juli 2021, gegen 14:25 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle auf einen Reisenden aufmerksam, der sich schreiend durch die Haupthalle bewegte. Die Frage der Beamten, ob sie ihm helfen könnten, verneinte er. Da sich im selben Moment weitere Reisende an die Beamten mit dem Hinweis auf eine, eben durch den Angehaltenen begangene, Straftat wandten, stellten die Bundespolizisten die Identität des Mannes fest. Die Zeugen sagten unabhängig voneinander aus, dass der 24-Jährige im Zug von Leipzig nach Halle, kurz vor der Einfahrt am Hallenser Hauptbahnhof, eine circa 50-jährige Frau sexuell belästigte, indem er ihr Geld für sexuelle Gefälligkeiten anbot. Die Geschädigte meldete sich jedoch leider weder selbst bei der Polizei, noch konnte sie von den vor Ort befindlichen Zeugen wiedererkannt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Deutschen einen Wert von 0,69 Promille. Dem Mann ohne festen Wohnsitz wurde der Tatvorwurf der sexuellen Belästigung eröffnet und dementsprechend eine Strafanzeige erstellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Der Tatverdächtige hatte jedoch nichts Besseres zu tun, als gegen 16:15 Uhr zwei weitere weibliche Reisende in einem abfahrbereiten Zug, welcher auf Bahnsteig 10/11 stand und in Richtung Magdeburg fahren wollte, sowohl verbal, als auch körperlich sexuell zu belästigen. Hierbei drohte er einer 21-Jährigen mit sexuellen Handlungen. Eine 18-jährige Frau umarmte und küsste er ohne ihre Einwilligung und wurde auch gegenüber ihr sexuell anzüglich. Als die von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn hinzugerufene Streife der Bundespolizei auf dem Bahnsteig eintraf, erkannten die eingesetzten Beamten den Mann sofort. Er erhielt weitere Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, wegen der er sich nun verantworten muss. Die betroffenen jungen Frauen waren sichtlich schockiert und wurden durch eine Kollegin der Bundespolizei beruhigt und betreut. Eine ärztliche Behandlung benötigten sie nach eigenen Angaben nicht. Die Bundespolizei bittet die zuerst geschädigte Frau, sich bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Haftandrohung nicht unter einem Jahr für mutmaßlichen Drogenhändler: Bundespolizei vollstreckt Untersuchungshaftbefehl

    Halle, Köthen, Magdeburg, Dessau (ots) - Im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg, welche jeweils in den Nachmittags- und Abendstunden am 26. und 27. Juli 2021 auf den Bahnstrecken Magdeburg - Dessau, Dessau - Halle und Halle - Magdeburg sowie den betreffenden Bahnhöfen stattfanden, kontrollierten Bundespolizisten am 27. Juli 2021 unter anderem einen 26-jährigen Reisenden in einem Regionalexpress auf der Strecke Köthen - Halle und stellten dessen Identität fest. Der sich anschließende Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der aus Mali stammende Mann mit Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Hamburg-Barmbek vom 22. Juni 2021 gesucht wurde. Demnach wird ihm der Handel und Besitz mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Da der Aufenthaltsort des Mannes nicht ermittelt, ihm daher die Anklageschrift nicht zugestellt werden konnte und aufgrund des gesetzlich hinterlegten Strafmaßes von einer Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr sowie einer möglichen Fluchtgefahr erging der Haftbefehl. Der Mann wurde festgenommen und einem zuständigen Richter am Amtsgericht Halle vorgeführt. Dieser bestätigte den Haftbefehl. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde daraufhin an eine Justizvollzugsanstalt übergeben, wo er auf seine Hauptverhandlung wartet. Neben diesen Fahndungserfolg konnten die insgesamt 15 Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg an den beiden Tagen elf weitere Straftaten feststellen. Dabei handelte es sich um zwei Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz und neun Fällen des Erschleichens von Leistungen beziehungsweise Betruges. Des Weiteren beanzeigten die Bundespolizisten zwei Ordnungswidrigkeiten wegen Verstoßes gegen die räumliche Beschränkung und konnten weitere 5 Fahndungstreffer erzielen. Hierbei handelt es sich um vier Aufenthaltsermittlungen sowie einen Bundespersonalausweis, welcher zur Fahndung ausgeschrieben war. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Bundespolizei stellt 18-jährigen Graffitisprayer auf frischer Tat

    Halle (ots) - Am Samstag, den 24. Juli 2021 gegen 18:10 Uhr informierte ein Bundespolizist, der sich nach Dienstende per Zug auf dem Heimweg befand, seine Dienststelle über eine männliche Person, die sich im Gleisbereich unter der Europachaussee aufhielt. Alarmierte Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Halle fuhren sofort mit Blaulicht und Martinshorn zum Ereignisort und konnten den jungen Mann, der bei Erkennen der Bundespolizisten versucht hatte sich unentdeckt vom Tatort zu entfernen, stellen. Bei der Befragung gab der 18-Jährige zu, einen Brückenpfeiler mit Farbe besprüht zu haben. Das angebrachte, mehrfarbige Graffiti auf einer Fläche von circa 3,25 Quadratmetern hat für den Deutschen eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung zur Folge. Die hierfür erforderliche Personalienfeststellung, ohne einen mitgeführten Personalausweis, konnte aufgrund eines Abgleiches der angegebenen Personaldaten mit einem bereits vorhandenen Foto des 18-Jährigen im polizeilichen Fahndungssystem, vor Ort erfolgen. Zuständigkeitshalber wurde das Polizeirevier Halle über die begangene Graffitistraftat verständigt. Bei Eintreffen der Kräfte wurde die Person, samt der noch am besprühten Brückenpfeiler befindlichen Sprayerutensilien an die Landespolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Über 1,8 Promille: Radfahrer beißt Bundespolizisten in den Finger

    Wernigerode (ots) - Am Freitag, den 23. Juli 2021 bemerkte eine Streife gegen 18:50 Uhr auf Bahnsteig 1 des Bahnhofes Wernigerode einen Radfahrer, welcher mit hoher Geschwindigkeit auf dem Bahnsteig fuhr. Der 41-Jährige bewegte sich sehr provokativ auf die Bundespolizisten zu und brachte sein Rad erst kurz vor der Streife zum Stehen. Die Bundespolizisten sprachen ihn auf sein Fehlverhalten an und bemerkten einen starken Alkoholgeruch bei den Deutschen. Da hierbei der Verdacht der Straftat Trunkenheit im Verkehr bestand, führten die Bundespolizisten eine Personalienfeststellung durch und durchsuchten hierfür unter anderen den mitgeführten Rucksack. Dies passte den Mann jedoch gar nicht. Er riss den Bundespolizisten den Rucksack aus der Hand und versuchte ihn weg zu schubsen. Daraufhin wurde er fixiert, wobei der Tatverdächtige einen Bundespolizisten in den Finger biss und ihn verletzte. Der Mann musste gefesselt werden. Hierbei beleidigte er die Bundespolizisten mehrfach mit ehrverletzenden Worten. Eine Streife der Landespolizei wurde zur Unterstützung angefordert. Diese führte einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch, welcher einen Atemalkoholwert von 1,83 Promille ergab. Den Mann erwarten Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen- sowie Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung. Der verletzte Bundespolizist musste sich zur Versorgung seiner Wunde in ärztliche Behandlung begeben. Anschließend konnte er seinen Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Mann bedroht Zugbegleiter und lässt bei anschließender Kontrolle Drogen fallen

    Krumpa, Merseburg (ots) - Aufgrund derzeit in den Abendstunden vermehrt auftretender verbaler und auch körperlicher Angriffe auf Zugbegleiter auf der Streckenführung Merseburg - Krumpa setzte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg in den letzten Tagen verstärkt Kräfte in diesem Bereich ein. Dementsprechend war eine Streife am Donnerstagabend, den 22. Juli 2021 am Haltepunkt Krumpa vor Ort, als die Regionalbahn aus Richtung Merseburg um 23:02 Uhr einfuhr. Der Zugbegleiter rief den eingesetzten Beamten, während des Ausstieges eines 25-jährigen Mannes zu, dass dieser ihn soeben mit den Worten "I kill you!" bedroht und auch beleidigt hatte. Daraufhin hielten die Bundespolizisten den aus Gambia stammenden Mann an und stellten seine Identität fest. Der darauffolgende Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann bereits einschlägig wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Frage, ob er Betäubungsmittel mit sich führte, verneinte er, ließ jedoch während der Kontrolle ein szenetypisches Cliptütchen mit circa 0,4 Gramm vermutlich Cannabis fallen. Daraufhin stellten die eingesetzten Beamten die aufgefundenen Drogen sicher, belehrten den Mann und eröffneten ihm, dass er sich nun wegen Beleidigung, Bedrohung und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten müsse. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Sommerferien - Reisezeit: Achtung Taschendiebe!

    Sachsen-Anhalt (ots) - Die Sommerferien in Sachsen-Anhalt haben begonnen. Die anhaltende Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen in den vergangenen Monaten haben in der Bevölkerung den Wunsch nach Reisen und Erholung erhöht. Niedrige Inzidenzahlen ermöglichen vielen Menschen nun den ersehnten Urlaub. Damit die geplante Reise im In- oder Ausland die gewünschte Erholung bietet, sollten sich Reisende vor Betrügern und Dieben in Acht nehmen. Daher möchten die Präventionsbeamten der Bundespolizeiinspektion Magdeburg die folgenden Tipps mit auf dem Weg geben, um sich vor Kriminellen zu schützen und damit alle Reisenden zur Thematik Gepäckdiebstahl sensibilisieren: - Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten sollten in mehreren Taschen verteilt eng am Körper getragen werden. - Die Reisenden sollten verschließbare Innentaschen nutzen. - Wertsachen sollten nicht in Rucksäcken aufbewahrt werden. - Handtaschen sollten mit dem Verschluss nach innen getragen und unter den Arm geklemmt werden. - Man(n)/Frau sollte sehr misstrauisch reagieren, wenn man Angerempelt wird oder wenn "unbeabsichtigt" die Kleidung beschmutzt wird. - Vorsicht ist ebenfalls bei aufdringlicher Hilfe beim Einsteigen in den Zug geboten. - Man(n)/Frau darf anderen Personen keinen Einblick in die Geldbörse gewähren. - Ebenso darf man an Geldautomaten anderen Personen keine Einblicke auf die PIN-Nummer gewähren. - In aufgehängten Jacken sollten sich keine Geldbörsen und Handys in den Taschen befinden. - Das Reisegepäck sollte nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Ihre Ferien und Ihr sicheres Reisen liegen uns am Herzen. Daher die eindringliche Bitte der Bundespolizei "Gib Taschendieben keine Chance!" Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Jugendliche Graffitisprayer auf frischer Tat ertappt

    Aschersleben (ots) - Am Dienstag, den 20. Juli 2021 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 18:45 Uhr durch die Polizeiinspektion Magdeburg über eine gegenwärtige Sachbeschädigung mittels Graffiti im Personentunnel des Bahnhofs Aschersleben informiert. Streifen der Landespolizei waren bereits unterwegs, eine Streife der zuständigen Bundespolizei des Reviers in Halberstadt verlegte umgehend zum Ereignisort. Die als Erstes vor Ort eingetroffene Landespolizei konnte die drei 15-jährigen Deutschen auf frischer Tat stellen. Auch die Zeugen, die die Sachbeschädigung gemeldet hatten, waren noch vor Ort. Die eingesetzte Streife der Bundespolizei übernahm den Sachverhalt zuständigkeitshalber, stellte die Identitäten der beiden männlichen und einer weiblichen Jugendlichen fest sowie die Tatmittel sicher. Der Personentunnel war mittels Sprühkreide auf einer Fläche von circa fünf Quadratmetern verunreinigt. Die "Künstler" wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort an die benachrichtigten Erziehungsberechtigten übergeben beziehungsweise an ihre Heimatadresse zur Übergabe verbracht. Sie werden sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Deutsche Bahn und Bundespolizei: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer!

    Sachsen-Anhalt (ots) - Jeder Unfall ist einer zu viel - Appell an Eltern und Kinder zu mehr Vorsicht Endlich ist es wieder soweit - die Sommerferien beginnen. Jetzt geht es für viele um Spaß und Erholung. Abenteuer an Bahnanlagen bitte nicht! Die Deutsche Bahn und die Bundespolizei bitten vor allem Kinder und Jugendliche eindringlich darum, Gleisen und Oberleitungen fern zu bleiben. "Bahnanlagen üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten aufmerksam zu machen", erklärt Hans-Hilmar Rischke, Sicherheitschef der DB. "Jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden." Der wichtigste Grundsatz lautet: Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten! Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Auch wenn Fotos im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen verlockend und berechenbar erscheinen - hier droht ernste Gefahr. Züge fahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und können, anders als Straßenfahrzeuge, nicht ausweichen. Bis zu 1.000 Meter dauert es, bis ein Zug nach einer Vollbremsung steht. Außerdem werden die Fahrzeuge immer leiser und sind somit erst spät zu hören. "Unfälle auf Bahnanlagen sind besonders tragisch, da sie zu schwersten Verletzungen bis zum Tode führen können.", warnt Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann. Immer wieder passieren Bahnstromunfälle, bei denen Kinder oder Jugendliche beteiligt sind. Oft ist den jungen Menschen gar nicht bewusst, dass die Bahn-Oberleitung eine Spannung von 15.000 Volt führt. Das ist etwa 65-mal mehr als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren. Schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. "Bahnunfälle sind leicht vermeidbar: Bleibt bitte den Bahn- und Abstellanlagen fern!" Kinder und Jugendliche sensibilisieren Die Deutsche Dahn und die Bundespolizei engagieren sich seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. "Daher bitte ich die Großen: sensibilisiert die Kleinen! Vermittelt, erklärt, erläutert, wo die Gefahren im Bahnverkehr liegen!", so Romann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Schottersteine im Gleis - Schienen beschädigt - Zeugenaufruf

    Schnellfahrstrecke Leipzig - Erfurt, Dörstewitz (ots) - Am Dienstag, den 20. Juli 2021 informierten Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei in Halle über Schottersteine auf den Schienenköpfen und im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke Leipzig - Erfurt. Eine Streife der Bundespolizei begab sich umgehend gemeinsam mit den Mitarbeitern der Deutschen Bahn zur Streckenbegehung und Schadensaufnahme zum Ereignisort auf Höhe des Umspannwerkes in Dörstewitz. Auf einer Strecke von circa zwanzig Metern wurden Kerben und Steinmehl, verursacht durch bereits überfahrene Schottersteine, auf den Schienen sichtbar. Außerdem konnten mehrere dieser Schottersteine auf der Streckenführung festgestellt werden, die vom, in der Nähe befindlichen, Brückenbauwerk in die Gleise geworfen wurden. Derzeit sind glücklicherweise keine direkten Auswirkungen auf den Bahnverkehr bekannt. Das Bereiten eines Hindernisses auf den Gleisanlagen stellt jedoch einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr und somit eine Straftat dar. Die Bundespolizei hat hierzu ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am 19. oder 20. Juli 2021 im Bereich der Schnellfahrstrecke auf Höhe des Umspannwerkes Dörstewitz oder auf der nahegelegenen Brücke aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, dass es sich hierbei um eine nicht unerhebliche Straftat handelt, die im schlimmsten Fall zu gravierenden Sach- und Personenschäden führen kann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: 33-Jähriger vergisst Drogen und Personalausweis im Zug

    Magdeburg, Braunschweig (ots) - Am Montag, den 19. Juli 2021, gegen 18:30 Uhr erschien eine Kundenbetreuerin der Bahn auf der Dienststelle der Bundespolizei auf Bahnsteig 1 des Magdeburger Hauptbahnhofes. Die Frau hatte zuvor in einer Regionalbahn, welche von Magdeburg nach Braunschweig fuhr, eine Geldbörse gefunden und übergab diese nun der Bundespolizei. Die Bundesbeamten stellten das Portemonnaie samt Inhalt sicher und durchsuchten es, um Informationen zu dem Besitzer zu erlangen. Hierbei wurden sie gleich mehrfach fündig, denn neben dem Personalausweis hatte der 33-jährige Eigentümer auch zwei szenetypische Cliptütchen mit circa 2,7 Gramm weißem Pulver liegen lassen. Daher wird der Deutsche seine Sachen nicht vollständig zurückerhalten und sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Reisende randalieren im Zug und beschädigen Glasscheibe

    Großkorbetha, Bahnstrecke Halle - Naumburg (ots) - Am Montag, den 19. Juli 2021, gegen 18:00 Uhr informierte die Notfallleitstelle eines privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über mehrere Personen, die in einer Regionalbahn, welche von Halle nach Naumburg unterwegs war, randalierten und bereits die Glasscheibe einer Tür mittels Fußtritt beschädigt hatten. Beim nächsten Halt in Großkorbetha sollten die zwei Randalierer von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Sofort fuhren Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Halle zum genannten Haltepunkt, um dem meldenden Zugbegleiter bei der Durchsetzung seiner geplanten Fahrtausschlüsse zu unterstützen und die Tatverdächtigen festzustellen. Bei Eintreffen der Bundespolizisten vor Ort hatte sich die Lage bereits beruhigt. Der Verursacher des Glasschadens konnte schnell ermittelt und seine Identität festgestellt werden. Der polizeilich bereits bekannte 37-jährige Deutsche wurde belehrt und über die Fertigung der Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen ihn in Kenntnis gesetzt. Seine Reise endete, genau wie für seinen Kompagnon, aufgrund des Ausschlusses von der Weiterfahrt durch den Zugbegleiter an diesem Tag vorerst in Großkorbetha. Zugverspätungen haben sich in diesem Fall glücklicherweise nicht ergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
  • BPOLI MD: Gepäck von zwei Damen weg: Bundespolizei hilft

    Magdeburg, Halle (ots) - Am Samstagabend, den 17. Juli 2021 wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 21:40 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof des Magdeburger Hauptbahnhofes von zwei verzweifelten Frauen angesprochen und um Hilfe gebeten. Die beiden Damen aus Polen waren zuvor mit einem Reisebus unterwegs, in dem die Bordtoilette defekt war. Um ihre menschlichen Bedürfnisse zu verrichten, hatten die Frauen im Alter von 51 und 70 Jahren mit dem Busfahrer abgesprochen, eine Toilette aufzusuchen. Der Fahrer hatte dem zugestimmt und versprochen zu warten. Als die beiden Reisenden zurückkehrten, mussten sie jedoch mit Erschrecken feststellen, dass der Reisebus samt Koffer und persönlicher Sachen, inklusive Handtaschen mit Handys, Geldbörsen, Dokumenten und Bargeld weitergefahren war. Glücklicherweise war der nächste Halt am Hallenser Hauptbahnhof geplant. Kurzer Hand wurden die Kollegen im Bundespolizeirevier Halle gebeten, den Bus aufzusuchen und nach den Angaben der Frauen über Sitzplätze und Beschreibung der Gepäckstücke, diese sicherzustellen. Dies gelang den Beamten teilweise, so dass zumindest die auf den Sitzplätzen befindlichen Sachen aus dem Bus sichergestellt werden konnten. Nachdem die angesprochenen Bundespolizisten den Damen eine Zugverbindung nach Halle herausgesucht hatten, konnten die Frauen ihre Habseligkeiten gegen 00:13 Uhr am Hauptbahnhof Halle etwas erleichtert in Empfang nehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Seite 1 von 6
vor

Biederitz

Gemeinde in Kreis Jerichower Land

  • Einwohner: 8.453
  • Fläche: 39.33 km²
  • Postleitzahl: 39175
  • Kennzeichen: JL
  • Vorwahlen: 039292
  • Höhe ü. NN: 45 m
  • Information: Stadtplan Biederitz

Das aktuelle Wetter in Biederitz

Aktuell
20°
Temperatur
13°/23°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Biederitz