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Polizeimeldungen aus Unterdietfurt

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  • (1332) Polizeieinsatz nach verdächtiger Wahrnehmung an St.-Leonhard-Schule - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagmittag (28.09.2021) kam es zu einem Polizeieinsatz an und im Umfeld der St.-Leonhard-Schule im Nürnberger Westen, nachdem Schüler eine verdächtige Wahrnehmung gemacht hatten. Die Polizei sucht Zeugen. Eine Gruppe von Schülern beobachtete gegen 11:15 Uhr einen Mann, der das Schulgebäude in der Schweinauer Straße verließ und hierbei einen Gegenstand, der augenscheinlich einer Schusswaffe ähnelte, im Hosenbund trug. Mehrere Streifen der Polizeiinspektionen Nürnberg-West und Nürnberg-Mitte fahndeten umgehend nach dem Unbekannten - bislang ohne Erfolg. Gleichzeitig betreuten weitere Beamte vor Ort die betroffenen Schüler und standen im ständigen Austausch mit Lehrern und der Schulleitung. Die Person wurde von den Schülern wie folgt beschrieben: männlich, etwa 1,80 m groß; trug eine auffällige Frisur: dunkle, schulterlange Haare, die nach hinten zu einem Zopf zusammengebunden waren Eine Befragung der Schüler und Absuche des Schulgebäudes brachten bislang keine weiteren Hinweise auf die Identität des Mannes und die näheren Umstände. Die Beamten bitten deshalb Zeugen, die an und im Umfeld der St.-Leonhard-Schule im betreffenden Zeitraum eine Person wahrgenommen haben, die auf oben genannte Beschreibung zutrifft, sich unter der Telefonnummer 0911 65830 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1331) Betrüger ergaunerten Bankzugangsdaten

    Ansbach (ots) - Im Zeitraum der letzten Woche ergaunerten Unbekannte die Bankzugangsdaten einer Familie in Westmittelfranken und verursachten einen hohen Vermögensschaden. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor der Betrugsmasche. Unbekannten Computerbetrügern gelang es, möglicherweise über vorangegangene so gennannte Phishing-Mails, in den Besitz von Bankdaten einer westmittelfränkischen Familie zu gelangen. In diesem Zusammenhang konnten die Unbekannten in Erfahrung bringen, dass die Familie eine spezielle App zur Generierung von so genannten TAN´s zur Durchführung des Online-Banking installierte. Die hierzu erforderlichen Zugangsdaten wurden der Familie per Post zugesandt. Kurze Zeit später erhielt die Familie einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Bank, welcher angab, die per Post zugesandten Daten für die Freischaltung des Online-Banking zu benötigen. So gelang es den Unbekannten im weiteren Verlauf, mehrere zehntausend Euro von dem gehackten Konto abzubuchen. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und gibt folgende Verhaltenstipps: - Kredit- und Geldinstitute sowie Unternehmen werden Sie grundsätzlich nicht auffordern, Ihre Zugangsdaten per Email, Online oder telefonisch preiszugeben. Im Zweifelsfall nehmen Sie persönlich Kontakt mit dem jeweiligen Institut über die Ihnen bekannte Rufnummer auf. - Öffnen und/oder beantworten Sie keine E-Mails, deren Absender Sie nicht genau kennen. - Bitte geben Sie auf keinen Fall und auch nicht telefonisch Zugangsdaten, Passwörter, Transaktionsnummern (TAN) usw. preis. Ihre Bank würde Sie nie danach fragen. - Öffnen Sie niemals in der Mail übersandte Links, wenn Sie Zweifel an der Identität des Absenders haben. Gehen Sie selbständig auf die offiziellen Internetseiten des jeweiligen Unternehmens. - Falls Sie den Verdacht haben, Opfer eines möglichen Betrugs geworden zu sein, erstatten Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei. Weitere Informationen zum Thema Betrug im Internet erhalten Sie unter folgendem Link: www.polizei-beratung.de Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1330) Mutmaßlichen Drogenhändler auf E-Scooter kontrolliert

    Fürth (ots) - Eine routinemäßige Verkehrskontrolle einer Streife der Polizeiinspektion Fürth führte am Montagabend (27.09.2021) zur vorläufigen Festnahme eines 19-jährigen Mannes. Er steht im Verdacht, mit Drogen gehandelt zu haben. Gegen 18:45 Uhr kontrollierte die Streife in der Magazinstraße einen jungen Mann, der auf einem E-Scooter unterwegs war. Der 19-jährige Fahrer wurde im Verlauf der Kontrolle sichtlich nervöser, insbesondere als die Beamten einen Blick in den mitgeführten Rucksack warfen. Dort befand sich unter mehreren Getränkeflaschen außerdem noch ein Behältnis, in dem sich, wie sich herausstellte, rund 100 Gramm Marihuana befanden. Eine daraufhin folgende Wohnungsdurchsuchung brachte noch weitere Beweismittel ans Licht. Neben nochmals rund 80 Gramm Marihuana und mehreren hundert Euro Bargeld stellten die Polizeibeamten noch entsprechende Drogenutensilien sicher, die auf einen Handel mit Betäubungsmitteln hindeuteten. Gegen den 19-Jährigen ermittelt nun das Fachkommissariat der Kripo Fürth wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1329) Fußgängerin schwer verletzt

    Fürth (ots) - Am Montagnachmittag (27.09.2021) ereignete sich im Fürther Stadtteil Ronhof ein folgenreicher Verkehrsunfall. Eine 72-jährige Frau erlitt schwere Verletzungen. Gegen 14:30 Uhr fuhr eine 45-jährige Fahrerin eines VW Tiguan aus einer Parklücke in der Ronhofer Hauptstraße, in welcher sie vorher geparkt hatte. Aus noch nicht geklärter Ursache erfasste sie hierbei eine 72-jährige Fußgängerin, welche sich nach bisherigem Ermittlungsstand im Bereich des anfahrenden Fahrzeugs befand. Die 72-jährige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren werden. Die 45-jährige Autofahrerin blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizeiinspektion Fürth. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein Sachverständiger hinzugezogen. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Erneut mehrere Taschendiebstähle ++ Winsen - Anrufe falscher Polizeibeamter

    Tostedt und Hanstedt (ots) - Erneut mehrere Taschendiebstähle Am Samstag, 25.09.21, waren Taschendiebe in Tostedt unterwegs. Gegen 10 Uhr stahlen sie in einem Kaufhaus an der Bahnhofstraße die Geldbörse einer 85-jährigen Kundin. Diese hatte die Börse in einem Stoffbeutel in ihrem Einkaufswagen deponiert. Gestohlen wurden Ausweise, EC-Karten und rund 120 Euro Bargeld. In der Zeit zwischen 11.15 und 12 Uhr traf es eine 77-jährige Frau, die im Aldi-Markt an der Straße Zinnhütte einkaufte. Ihr wurde die Geldbörse aus der offen umgehängten Handtasche gestohlen. Die Beute: 200 Euro Bargeld und diverse Karten und Ausweise. Gestern, 27.09.2021, gegen 10.05 Uhr, bemerkte ein 77-jähriger Mann, der in Hanstedt im Aldi-Markt an der Harburger Straße an der Kasse stand, das Fehlen seiner Geldbörse. Diese war ihm während des Einkaufs aus der Gesäßtasche gezogen worden. Die Polizei weist erneut darauf hin, Wertsachen niemals unbeaufsichtigt im Einkaufswagen liegen zu lassen. Selbst kurze Momente der Unachtsamkeit werden von Taschendieben sofort erkannt und ausgenutzt. Taschen sollten immer eng am Körper und mit der Verschlussseite zum Körper getragen werden. Winsen - Anrufe falscher Polizeibeamter Am Montag erhielten zahlreiche Winsenerinnen und Winsener Anrufe von Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgaben. In acht Fällen erstatteten die Angerufenen Anzeige, weil sie den Betrugsversuch erkannten. Die Masche war erneut der Hinweis auf angeblich festgenommene Einbrecher, bei denen einen Namens- oder Adressliste gefunden worden sei, auf der auch die Daten des Angerufenen stünden. Unter diesem Vorwand versuchen die Täter, Details über Vermögensverhältnisse zu erfragen. Die Polizei rät dazu, diese Anrufe sofort zu beenden und nicht auf Fragen einzugehen. Im Zweifelsfall sollte die Polizei über den Notruf 110 kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1328) U-Bahn musste Notbremsung einleiten

    Nürnberg (ots) - Gestern Abend (27.09.2021) musste ein U-Bahnfahrer am Aufseßplatz eine Notbremsung einleiten, weil sich eine Frau im Gleisbereich befand. Verletzt wurde zum Glück niemand. Ersten Ermittlungen zufolge war gegen 21:00 Uhr eine 38-Jährige im U-Bahnhof Aufseßplatz aus noch unbekannter Ursache so in Rage geraten, dass sie wutentbrannt ihre Jacke in den Gleisbereich warf. Als sie sich dann doch entschlossen hatte ihre Jacke wieder zu holen, sprang sie gerade in den Gleisbereich, als eine U-Bahn einfuhr. Der Fahrer leitete sofort eine Notbremsung ein und verhinderte so einen Zusammenstoß mit der Frau. Er erlitt allerdings einen Schock und war nicht mehr arbeitsfähig. Die 38-Jährige wurde aufgrund ihres immer noch aggressiven Verhaltens in Gewahrsam genommen und wird nun wegen Gefährdung des Bahnverkehrs angezeigt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Streit gipfelt in Handgreiflichkeit / Auseinandersetzung am S-Bahnhaltepunkt

    Um das Geschehen zu rekonstruieren, werden nun auch Bilder der Kameraaufzeichnungen aus S-Bahn und vom Haltepunkt ausgewertet.

    München (ots) - Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen vier Männern kam es am Montagnachmittag (27. September) am S-Bahnhaltepunkt Tutzing im Landkreis Starnberg. Vorausgegangen ist ein verbaler Streit in der S-Bahn der Linie S6. Die Bundespolizeiinspektion München wurde durch die Leitstelle der bayrischen Landespolizei über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Bei den Streitenden handelte es sich um einen 22-Jährigen aus Sierra Leone, einen 23-jährigen Afghanen sowie zwei bisher unbekannte Männer, welche vermutlich beruflich miteinander verbunden sind. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat sich die Auseinandersetzung in der S-Bahn zunächst zwischen dem 22-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Landshut und einem der unbekannten Männer zugetragen, in deren Verlauf die Beteiligten die S-Bahn in Tutzing verließen. In der Bahnhofsunterführung kam es dann zu Handgreiflichkeiten. Als der in München wohnhafte Afghane dazwischen gehen wollte, soll ihn der Westafrikaner mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Anzeigenaufnahme vor Ort wurde durch die bayrische Landespolizei übernommen, die den Sachverhalt dann der Bundespolizeistreife übergab. Durch die Tätlichkeiten erlitt der 23-Jährige Schmerzen im Gesicht, die aber keiner Behandlung bedurften. Der 22-Jährige verletzte sich am Handgelenk und musste ärztlich versorgt werden. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen die Beteiligten. Zur Rekonstruktion des Tatgeschehens werden auch die Videoaufzeichnungen vom Bahnhof sowie der S-Bahn ausgewertet. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Viel zu tun bei Grenzkontrollen in Lindau/ Bundespolizei greift 12 Migranten auf

    Lindauer Bundespolizei greift 12 Migranten bei Buskontrollen auf

    Lindau (ots) - Am vergangenen Wochenende (25./26. September) hat die Lindauer Bundespolizei insgesamt 11 Migranten angezeigt, die überwiegend mittels Fernreisebussen versucht hatten, unerlaubt nach Deutschland zu gelangen. Die Beamten wiesen fünf von ihnen nach Österreich zurück. Bei einem weiteren Busfahrgast handelte es sich um einen "alten Bekannten", der per Haftbefehl gesucht wurde. Bereits gegen Mitternacht (25. September) stellte eine Streife der Bundespolizei drei türkische Staatsangehörige am Bahnhof Lindau-Insel fest. Ein 28-Jähriger, der sich bereits nachweislich in Österreich im Asylverfahren befindet und im Burgenland wohnhaft ist, war angeblich im Zug eingeschlafen und so unerlaubt nach Deutschland eingereist. Er erhielt später eine mit einer Frist versehene Ausreiseaufforderung. Die anderen beiden ausweislosen Männer stellten ein Schutzersuchen. Die Polizisten leiteten die beiden 23- bzw. 33-Jährigen an die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Augsburg weiter. Am Samstagmorgen stellten die Bundespolizisten bei der Kontrolle der Insassen eines Fernbusses aus Italien fünf Reisende ohne beziehungsweise mit ungültigen Dokumenten fest. Die Beamten wiesen die Frau und drei Männer irakischer, nigerianischer, peruanischer bzw. syrischer Staatsangehörigkeit anschließend nach Österreich zurück. Ein Syrer, der sich missbräuchlich mit fremden griechischen Flüchtlingsdokumenten ausgewiesen hatte, äußerte ein Asylbegehren. Die Beamten leiteten den 24-Jährigen an das BAMF weiter. Auch am Sonntagmorgen (26. September) verliefen die Einreisekontrollen der Lindauer Bundespolizisten nicht ergebnislos. Beispielsweise war der italienische Aufenthaltstitel eines marokkanischen Busreisenden bereits abgelaufen. Außerdem stellten die Beamten einen somalischen Insassen fest, der zwar über griechische Flüchtlingsdokumente verfügte, jedoch einen Daueraufenthalt in Deutschland anstrebte, wofür seine Papiere nicht berechtigen. Die Bundespolizisten verweigerten den beiden Männern daraufhin die Einreise. Ein weiterer somalischer Businsasse, der bereits in Griechenland als Flüchtling registriert worden war, stellte gegenüber den Beamten ein Schutzersuchen. Für den 35-Jährigen ist nun das BAMF zuständig. Ein eritreischer Fahrgast konnte zwar gültige italienische Dokumente vorweisen, jedoch war er bereits vor über zwei Jahren mit dem Aufenthaltsgesetz in Konflikt geraten. Die Beamten stellten bei der Fahndungsüberprüfung fest, dass der 33-Jährige per Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Kempten gesucht wurde. Die Bundespolizei hatte den Mann im April 2019 im Hauptbahnhof Lindau aufgegriffen und wegen unerlaubter Einreise und erlaubten Aufenthaltes angezeigt. Nachdem der Eritreer seine Justizschulden in Höhe von fast 1.000 Euro beglichen hatte, konnte er seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1327) Unbelehrbarer Verkehrsteilnehmer wird erneut auffällig

    Nürnberg (ots) - Erst kürzlich berichteten wir mit Meldung 1313 über einen Pkw-Fahrer, der gleich durch mehrere Verkehrsverstöße auffiel. Tags darauf verursachte derselbe Fahrer einen weiteren Verkehrsunfall und flüchtete erneut. Im Rahmen von Geschwindigkeitsmessungen wurden die Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg am Donnerstag (23.09.2021) erstmalig auf den Pkw-Fahrer auffällig, weil er, wie berichtet, im Bereich von erlaubten 50 km/h mit ca. 125 km/h gemessen wurde. Bei einer anschließenden Kontrolle kamen noch weitere verschiedene Straftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr usw. zu Tage. Am Freitagvormittag (24.09.2021) befuhr ein Fahrschulfahrzeug die Rangaustraße in Nürnberg-Röthenbach und musste verkehrsbedingt bremsen. Ein zunächst unbekannter Citröen-Fahrer verursachte anschließend einen Verkehrsunfall, weil er auf das stehende Fahrschulfahrzeug auffuhr. Anschließend flüchtete der Citröen von der Unfallstelle. Sowohl der Fahrschüler als auch der Fahrlehrer blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Euro. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem flüchtigen Fahrzeug ein, von dem ein Kennzeichen bekannt war. Die verständigte Polizeistreife überprüfte die Halteradresse und konnte den Fahrer des Citröen ermitteln. Es handelte sich hierbei um den 30-Jährigen, der bereits am Donnerstag (23.09.2021) durch die genannten Verkehrsverstöße aufgefallen war. Die am Citröen angebrachten Kennzeichen waren bereits entfernt. Auch diesmal konnten Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss bei dem Fahrer festgestellt werden. Die Beamten der Verkehrspolizei Nürnberg leiteten ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und diverser weiterer Straftaten ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Citröen sichergestellt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1326) Winterkompletträder entwendet - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - In der Nacht von Freitag (24.09.2021) auf Samstag (25.09.2021) entwendeten Unbekannte 15 Winterkompletträder aus dem Gelände einer Autovermietung in Ansbach. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Samstagmittag (25.09.2021) stellte der Eigentümer einer Autovermietung in der Rothenburger Straße in Ansbach fest, dass in die firmeneigene Lagerhalle eingebrochen wurde. Unbekannte hatten sich offenbar mit Gewalt Zutritt zu der Halle verschafft und 15 Kompletträdersätze im Wert von circa 25.000 Euro entwendet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1325) Zeugen nach räuberischer Erpressung in Tuchenbach gesucht

    Tuchenbach (ots) - Bislang unbekannte Täter bedrängten am Donnerstagabend (23.09.2021) eine Rentnerin in Tuchenbach (Lkrs. Fürth). Die Kriminalpolizei Fürth sucht Zeugen des Vorfalls. Nach aktuellen Ermittlungsergebnissen klingelte es gegen 19:30 Uhr an der Tür des Einfamilienhauses in der Habichtstraße. Als die Bewohnerin öffnete, drängten sie zwei Männer gewaltsam in die Wohnung zurück. Die beiden forderten die Frau auf, Bargeld auszuhändigen, was diese auch tat. Anschließend besprachen sich die beiden Männer in einer unbekannten ausländischen Sprache und verließen das Anwesen. Die verängstigte Frau blieb körperlich unverletzt. Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen, denen am vergangenen Donnerstagabend (23.09.2021) oder bereits davor verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tuchenbach aufgefallen sind. Beschreibung der beiden unbekannten Täter: Beide ca. 180 cm groß, schlank, dunkel gekleidet, südländisches Aussehen, sprachen deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Widerstand und tätlicher Angriff bei Grenzkontrolle - Kubanerin muss in Untersuchungshaft

    Eine Kubanerin ohne Einreisepapiere hat sich in Kiefersfelden den Grenzkontrollen der Bundespolizei vehement widersetzt und sogar eine Beamtin verletzt. Jetzt ist sie in Untersuchungshaft.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Am Samstag (25. September) hat die Rosenheimer Bundespolizei eine kubanische Staatsangehörige hinter Gitter gebracht. Die Frau war bei einer Grenzkontrolle in Kiefersfelden ohne Papiere festgenommen worden. Sie hatte sich den Maßnahmen der eingesetzten Bundespolizisten vehement widersetzt und sogar eine Beamtin verletzt. Am Bahnhof Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Regionalzuges aus Kufstein. Eine Passagierin verließ unvermittelt den Zug, als sie die Streife erblickte. Bei der anschließenden Kontrolle konnte die Frau weder Dokumente für die Einreise in die Bundesrepublik noch einen Fahrschein vorlegen. Mithilfe ihrer angegebenen Personalien fanden die Beamten schnell heraus, dass die Kubanerin bereits in der Vergangenheit wegen aufenthaltsrechtlicher Verstöße in Erscheinung getreten und Anfang August abgeschoben worden war. Damit einhergehend erhielt die 40-Jährige ein auf zwei Jahre festgesetztes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Dennoch trafen die Rosenheimer Bundespolizisten nun erneut auf die Abgeschobene. Die kubanische Staatsangehörige musste ihre Reise unterbrechen und wurde festgenommen. Offenbar wollte sie das nicht verstehen. Sie war extrem aufgebracht, wurde zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten und versuchte sich ihnen zu entziehen. Während der Durchsuchung schlug und trat die Festgenommene wild um sich. Dabei wurde eine Beamtin im Halsbereich getroffen und leicht verletzt. Auf richterliche Anordnung hin musste die Frau in der Justizvollzugsanstalt Aichach ihre Untersuchungshaft antreten. Sie hat sich voraussichtlich nicht nur wegen ihres wiederholten illegalen Einreiseversuchs, sondern auch wegen Leistungserschleichung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs strafrechtlich zu verantworten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (1324) Elterntaxi mit über 2 Promille

    Nürnberg (ots) - Am Montagmorgen (27.09.2021) fiel bei Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit an einer Nürnberger Grundschule durch Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West ein Pkw-Fahrer zunächst wegen eines Parkverstoßes auf. Bei genauerer Kontrolle bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch. Die Beamten führten in den Morgenstunden Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit an mehreren Nürnberger Schulen durch. Gegen 07:45 Uhr fiel hierbei an einer Grundschule ein Pkw-Fahrer auf, der zunächst in zweiter Reihe parkte um hier offenbar sein Kind aussteigen zu lassen. Weil dies unzulässig ist, forderten ihn die Beamten auf, weiterzufahren und sich einen geeigneten Parkplatz zu suchen. Der Pkw-Fahrer wendete daraufhin und stellte sich kurzerhand auf der anderen Straßenseite in ein absolutes Halteverbot. Als die Beamten den offenbar uneinsichtigen Mann erneut auf sein Fehlverhalten ansprachen, bemerkten sie massiven Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug, das neben ihm mit einem Grundschulkind und einem weiteren im Kindergartenalter besetzt war. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 2 Promille. Die Polizisten stellten den Führerschein des Mannes an Ort und Stelle sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein. Er musste die Beamten hierfür zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Die mittelfränkische Polizei und der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg sind auch weiterhin an und im Umfeld der Schulen präsent und führen Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durch, um nach den Sommerferien bei der Bevölkerung wieder das Bewusstsein für Gefahren des Schulweges zu wecken. Die Beamten bitten um Ihre Unterstützung. Seien Sie den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern ein Vorbild, indem Sie - bei Schulen besonders vorsichtig fahren und unbedingt die bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten - runter vom Gas gehen und bremsbereit sind, wenn Kinder in Sichtweite kommen - an Ampeln und Zebrastreifen besonders vorsichtig sind, denn Schulanfänger halten sich oft nicht verlässlich an die Regeln - in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit einhalten - nie an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen parken, an denen es nicht erlaubt ist - vor Schulen nicht in zweiter Reihe parken und die Haltverbote beachten - an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit rechnen, dass Kinder unvermittelt über die Straße laufen - Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen lassen - die Gurtanlegepflicht beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen sichern - niemals "auf den letzten Drücker" losfahren, denn Hetze und Stress machen unaufmerksam. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fahrrad aus Gartenschuppen gestohlen ++ Seevetal-Meckelfeld - Seitenscheibe eingeschlagen

    Neu Wulmstorf (ots) - Fahrrad aus Gartenschuppen gestohlen Am vergangenen Wochenende, in der Zeit zwischen Freitagabend, 24.09.2021 und Sonntagmorgen, haben Unbekannte aus dem Gartenschuppen eines Reihenhauses an der Kurt-Schumacher-Straße ein Fahrrad gestohlen. Die Täter brachen die hölzerne Schuppentür auf und nahmen ein Damenrad der Marke BULLS, Sharptail Street 1 im Wert von rund 300 Euro an sich. Mit dem Rad entfernten sich die Täter unbemerkt. Seevetal-Meckelfeld - Seitenscheibe eingeschlagen In der Nacht zu Sonntag, 26.09.2021, haben Unbekannte die Seitenscheibe eines Renault Trafic eingeschlagen. Das Fahrzeug stand auf einem Parkplatz an der Straße Diershof. Nach ersten Erkenntnissen wurde jedoch nichts aus dem Kleintransporter entwendet. Ob die Täter bei der Tatausführung gestört wurden, ist unbekannt. Der Sachschaden wird auf rund 200 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1323) Feuerwehrmann von Autofahrer leicht verletzt

    Zirndorf (ots) - Weil er eine Absperrung umfahren wollte, missachtete ein Verkehrsteilnehmer am Samstagabend (25.09.2021) in Veitsbronn die Weisungen eines Feuerwehrmannes und verletzte ihn dabei leicht. Gegen den Fahrer ermittelt nun die Polizeiinspektion Zirndorf wegen verschiedener Delikte. Gegen 20:40 Uhr fuhr der spätere Beschuldigte mit seinem Fahrzeug in der Retzelfembacher Straße in Veitsbronn und wollte in eine Zufahrtstraße zu einem Gartengrundstück einfahren. Wegen eines angemeldeten Feuerwerks war diese allerdings für den Fahrverkehr deutlich erkennbar gesperrt. Ein Angehöriger der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr sperrte diese Straße deshalb zusätzlich ab. Nach bisherigem Sachstand ignorierte der Pkw-Fahrer jedoch die Weisungen des Feuerwehrmannes, fuhr mit dem Pkw auf ihn zu und touchierte ihn leicht. Dabei erlitt der Feuerwehrmann leichte Verletzungen. Anschließend entfernte sich der Pkw-Fahrer zunächst unerkannt. Die alarmierte Streife der Polizeiinspektion Zirndorf konnte den Verantwortlichen jedoch ermitteln. Gegen ihn wird nun u. a. wegen tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg

    LK Harburg (ots) - Buchholz - Auseinandersetzung mit Glasflaschen am Bahnhof Buchholz Am Freitagmittag gerieten zwei Personen am Bahnhofvorplatz im Bereich des Kabenhofes in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei schlugen die beiden Personen mit Glasflaschen aufeinander ein. Eine der beiden Personen wurde dabei leicht verletzt. Durch die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Jesteburg - Bekifft am Steuer Am frühen Sonntagmorgen fuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pkw bekifft durch Jesteburg. Bei einem Urintest kam heraus, dass der Jesteburger zusätzlich unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Daraufhin wurde durch die Polizeibeamten eine Blutentnahme angeordnet. Winsen (Luhe) - Besoffen mit dem Fahrrad gegen einen Pkw Am Freitagabend prallte ein 68-Jähriger mit seinem Fahrrad auf dem Parkplatz "Bleiche" gegen einen geparkten Pkw. Bei der Unfallaufnahme konnte sich dieser nicht mehr auf den Beinen halten und roch stark nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt werden musste. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Grevelau - Mit dem Fahrrad volltrunken in den Gegenverkehr Am frühen Samstagmorgen geriet ein 19-Jähriger Fahrradfahrer aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums in den Gegenverkehr, so dass der entgegenkommende Pkw eine Vollbremsung einleiten musste. Der Radfahrer prallte anschließend gegen den Pkw und verursachte Sachschaden. Nachdem ein Alkoholtest einen Wert von über drei Promille ergab, musste diesem eine Blutprobe im Krankenhaus entnommen werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle PK Dorendorf Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1322) Graffiti gesprüht - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (24.09.2021) sprühten Jugendliche mehrere Graffiti auf eine Hauswand einer Schule im Nürnberger Nordosten. Sie konnten im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Ein Zeuge verständigte gegen 18:15 Uhr die Polizei und teilte mit, dass er mehrere Jugendliche dabei beobachtet hatte, die verschiedene Graffiti mit schwarzer Farbe auf eine Hauswand in der Merseburger Straße gesprüht hatten und anschließend flüchteten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost leitete eine Fahndung nach den möglichen Tätern ein. Im Rahmen der Fahndung stellten Mitarbeiter der Sicherheitswacht zwei Jugendliche fest, auf die die vorhandene Beschreibung zutraf. Bei einer Kontrolle stellten die Polizeibeamten bei den beiden Jugendlichen entsprechende Farbspuren an den Händen fest. Eine zu den Spuren passende schwarze Spraydose wurde ebenfalls im Nahbereich aufgefunden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mehrere tausend Euro geschätzt. Gegen die beiden Jugendlichen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti eingeleitet. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern aufgenommen. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1321) Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat festgenommen

    Nürnberg (ots) - Zivile Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Freitagnachmittag (24.09.2021) zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, zuvor in mehrere Pkw im Stadtteil Thon widerrechtlich eingedrungen zu sein. Zeugen wurden gegen 14:30 Uhr auf die beiden Männer aufmerksam, die sich verdächtig an geparkten Fahrzeugen, die auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Wilhelmshavener Straße abgestellt waren, zu schaffen machten. Die beiden Männer wurden dabei beobachtet, wie sie mindestens zwei Fahrzeuge geöffnet und durchsucht hatten. Zivile Beamte konnten die beiden Männer einer Kontrolle unterziehen. Bei einem der beiden Männer (33, 60) fanden die Polizeibeamten u. a. ein Mobiltelefon, welches aus einem der oben genannten Fahrzeuge stammte. Die beiden Männer wurden daraufhin wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen festgenommen. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die beiden Männer dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Anschließend wurden die beiden Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Wie die beiden Männer die nach derzeitigem Sachstand versperrten Fahrzeuge öffnen konnten, ist Gegenstand der Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1320) Vor Polizeikontrolle geflüchtet und Verkehrsunfall verursacht

    Nürnberg / Fürth (ots) - Ein 22-Jähriger flüchtete am frühen Sonntagmorgen (26.09.2021) vor einer Polizeikontrolle von der Nürnberger Innenstadt bis nach Fürth. Dabei wurden zwei Personen verletzt sowie mehrere Fahrzeuge beschädigt. Gegen 03:20 Uhr wollten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen Iveco-Transporter am Frauentorgraben einer Verkehrskontrolle unterziehen und gaben entsprechende Anhaltesignale. Der Fahrer ignorierte diese jedoch und flüchtete. Die Polizeibeamten folgten dem Fahrzeug und forderten weitere Unterstützungsstreifen an. Der Fahrer ignorierte weiterhin sämtliche Anhaltesignale, missachtete mehrere rote Ampeln und setzte seine Flucht über die Südstadt und den Frankenschnellweg fort. An der Anschlussstelle Fürth-Poppenreuth fuhr der Transporter ab und versuchte weiterhin die Polizeistreifen, die in einigem Abstand folgten, abzuhängen. Als das Fahrzeug in eine Sackgasse (Sonneberger Straße) abbog, verlor der Fahrer offensichtlich die Kontrolle über den Transporter, touchierte mehrere geparkte Fahrzeuge und konnte seine Fahrt anschließend nicht mehr fortsetzen. Er versuchte noch zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch festgenommen werden. Sowohl der 22-Jährige als auch sein Beifahrer (17) wurden bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Der Transporter wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Verkehrspolizei Fürth übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der 22-Jährige, der nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte, muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiteren Verkehrsverstößen verantworten. Die Verkehrspolizei Fürth bittet Zeugen, die evtl. durch das Fahrverhalten gefährdet wurden bzw. Fahrzeughalter, deren Pkw in der Sonneberger Straße geparkt waren und möglicherweise beschädigt wurden, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1319) Verkehrsunfall endet tödlich

    Treuchtlingen (ots) - Am Sonntag (26.09.21) kurz vor 03:00 Uhr, teilte ein Anwohner der Polizei Treuchtlingen einen Verkehrsunfall mit. Demnach sei ein Pkw in der Hauptstraße gegen eine Hausmauer gefahren. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte in dem massiv beschädigten Audi zwei Personen ungarischer Staatsangehörigkeit, welche augenscheinlich beide nicht angegurtet waren. Der Fahrer verstarb noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte, der Beifahrer wurde mit multiplen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verlegt. Die Bergung bzw. Rettung der Personen führte die Feuerwehr Treuchtlingen unter Einsatz der Rettungsschere durch. Ein Gutachter wurde hinzugezogen. Wie sich im Laufe der Unfallaufnahme herausstellte, haben die beiden Insassen zuvor den benutzten Pkw entwendet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die beiden Fahrzeuginsassen im Laufe des Abends mit dem Fahrzeughalter zusammen. Bei günstiger Gelegenheit erlangten die ungar. Männer im Alter von 26 (Beifahrer) und 31 (Fahrer) Jahren den Fahrzeugschlüssel und nahmen den Pkw an sich. Bei der Fahrt durch das Stadtgebiet prallten sie dann mit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Hausmauer in der Hauptstraße. Quelle: Polizeiinspektion Treuchtlingen Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Unterdietfurt

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 2.090
  • Fläche: 27.53 km²
  • Postleitzahl: 84339
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08721, 08728, 08724
  • Höhe ü. NN: 420 m
  • Information: Stadtplan Unterdietfurt

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