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 Erkelenz

Feuerwehreinsätze in Erkelenz

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • 6 Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall zwischen Straßenbahn und Linienbus am Bertha-von-Suttner-Platz

    Verkehrsunfall Bertha-von-Suttner-Platz (2)

    Bonn (ots) - Bonn-Zentrum, Bertha-von-Suttner-Platz Kreuzung Sandkaule, 28.09.2021, 21:20 Uhr Um 21:20 Uhr gingen bei der Rettungsleitstelle zahlreiche Notrufe über einen schweren Verkehrsunfall ein. Laut Notrufmeldung war eine Straßenbahn im Kreuzungsbereich Bertha-von-Suttner-Platz Ecke Sandkaule mit einem Linienbus kollidiert, wobei eine Person eingeklemmt sei. Umgehend wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Lagebild glücklicher Weise nicht ganz. Es war niemand eingeklemmt. Der Bus war durch den Aufprall auf den Zugang der Stadtbahnhaltestelle geschleudert worden. Dabei wurden insgesamt 6 Personen zum Teil schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden die Patienten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. An der Einsatzstelle wurden Sicherungsmaßnahmen durchgeführt sowie ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme. Sie leuchtete die Unfallstelle mit einem speziellen Beleuchtungsfahrzeug aus. Am Einsatz beteiligt waren der Leitende Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie 5 Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge. Insgesamt war die Feuerwehr Bonn mit 16 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Rainer Klug Florian Mutz 0228 717-0 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • Feuer in einem Vereinsheim in Hordel

    Bochum (ots) - Um 21:37 Uhr gingen zeitgleich mehrere Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein. Alle hatten die gleiche Meldung zum Inhalt: "Kommen Sie schnell, die Flammen schlagen schon aus dem Fenster". Gemeint war das Vereinsheim eines Fußballvereins an der Sechs-Brüder-Straße. Unverzüglich wurden die zuständigen Einheiten der Feuerwehr alarmiert, die bei ihrem Eintreffen am Brandort auch die Meldung bestätigen konnten. Es brannte die Küche des Vereinsheims im Obergeschoss des Gebäudes in voller Ausdehnung. Dabei drohten die Flammen auch auf die anderen Räume und die Dachkonstruktion überzugreifen. Sofort gingen zwei Atemschutztrupps mit jeweils einem C-Rohr in das Gebäude vor. Parallel dazu unterstützte ein weiterer Atemschutztrupp die Brandbekämpfung mit dem Einsatz eines dritten C-Rohres im Außenangriff. Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung. Nach gut 10 Minuten war der Brand unter Kontrolle und eine weitere Ausbreitung des Brandes auf benachbarte Räume und die Dachkonstruktion wurde erfolgreich verhindert. Gegen 22:30 Uhr waren die Flammen dann gelöscht und es konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Anschließend mussten aber noch einige Decken- und Dachbereiche vorsorglich geöffnet werden, um auch dort die Wirksamkeit der Löschmaßnahmen zu überprüfen. Diese Arbeiten zogen sich noch bis Mitternacht hin. Beim Einsatz wurde niemand verletzt. Insgesamt waren 43 Kräfte der Feuerwachen Innenstadt und Wattenscheid sowie die Löscheinheiten Günnigfeld und Querenburg der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Parallel dazu besetzten weitere 21 Kräfte der Löscheinheiten Bochum-Mitte und Altenbochum während des Einsatzes die entblößte Feuerwache in der Bessemer Straße. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Andreas Wrobel http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Feuer in Tiefgarage - zwei PKW brannten aus

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 28.09.2021, 21:48 Uhr, Reusrather Straße, Düsseldorf-Wersten Am Dienstagabend meldeten mehrere Anrufer der Feuerwehr-Leitstelle ein Feuer in einer Tiefgarage eines Wohnkomplexes auf der Reusrather Straße. Aufgrund der eingehenden Meldungen alarmierte der Leitstellendisponent den Löschzug der zuständigen Feuerwache Werstener Feld, den Löschzug der Feuerwache Hüttenstraße sowie mehrere Sonderfahrzeuge der Feuerwache Posener Straße, den Führungsdienst sowie den städtischen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt. Als die ersten Feuerwehrkräfte der zuständigen Wache Werstener Feld nach sechs Minuten an der Einsatzstelle eintrafen, schlug ihnen bereits schwarzer Rauch aus der Tiefgaragenabfahrt entgegen. Ebenfalls hatte sich der Rauch über Abluftschächte der Tiefgarage im Innenhof des Wohnkomplexes ausgebreitet. Die Wohnungsfenster zum Innenhof waren bereits von den Bewohnern geschlossen worden, so daß kein Rauch in die Wohnungen eindringen konnte. Der Einsatzleiter ließ die Treppenräume und die Wohnungen des Wohnkomplexes auf Raucheintritt kontrollieren und gleichzeitig einen Löschangriff in die Tiefgarage vornehmen. Dazu wurden von den Einsatzkräften zwei C-Rohre und zwei B-Rohre eingesetzt. Das Feuer in der Tiefgarage konnte schnell ausfindig gemacht und abgelöscht werden, es brannten zwei PKW. Circa 30 Minuten nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte der Einsatzleiter "Feuer unter Kontrolle" melden. Die Tiefgarage wurde mittels zweier Großlüfter entraucht, dadurch entspannte sich nach kurzer Zeit auch die Rauchsituation im Innenhof. Nach etwa 20 weiteren Minuten konnte der Einsatzleiter "Feuer aus" melden. Zwei Passanten, die angaben, Rauchgase inhaliert zu haben, wurden vom Rettungsdienst ambulant behandelt, ein Transport in ein Krankenhaus war nicht nötig. Die letzten Aufräumarbeiten werden in Kürze abgeschlossen sein, so daß die insgesamt 44 Einsatzkräfte wieder zu ihren Standorten einrücken können. Zur Brandursachenermittlung wurde die Kriminalpolizei hinzugezogen. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus

    Symbolbild

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Am Dienstagabend, gegen 22.10 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einem Wohngebäude auf der Denkhauser Höfe gerufen. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten ausgelöste Rauchwarnmelder und eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im ersten Obergeschoss festgestellt werden. Durch die Feuerwehr wurden umgehend zwei Trupps unter Atemschutz und mit einem Strahlrohr zur Menschenrettung eingesetzt. Eine Person konnte aus der verrauchten Wohnung gerettet werden und wurde an den Rettungsdienst übergeben. Eine weitere Person klagte nach der Selbstrettung über den verrauchten Treppenraum über Atembeschwerden und wurde ebenfalls an den Rettungsdienst übergeben. Beide Patienten wurden im weiteren Verlauf Mülheimer Kliniken zugeführt. Nach den Löschmaßnahmen wurde ein Hochleistungslüfter zur Entrauchung der Räume eingesetzt. Während des Einsatzes musste die Denkhauser Höfe für ca. 60 Minuten in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. (DStoe/MSchü) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Umgestürzter LKW - Fahrer wurde verletzt

    Bild Feuerwehr Hattingen

    Hattingen (ots) - Der Löschzug Elfringhausen ist heute Nachmittag, zusammen mit den Kräften der Hauptwache zu einem Betriebsgelände an der Elfringhauser Straße alarmiert worden. Hier war ein LKW umgekippt. Ersten Meldungen zu Folge sollte der Fahrer eingeklemmt sein und Betriebsmittel auslaufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: Beim Abkippen auf ebener Fläche ist der Auflieger eines Sattelzuges umgekippt. Die Zugmaschinen hatte sich auch geneigt und drohte zu kippen, kam aber wieder auf den Rädern zum Stehen. Der Fahrer war nicht eingeklemmt. Er befand sich neben dem Fahrzeug, hatte sich durch den Unfall aber Verletzungen zugezogen. Aus dem umgekippten Auflieger liefen Betriebsmittel aus. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten den Fahrer. Unterstützung kam durch die Besatzung des Rettungshubschraubers "Christoph 8". Für diesen wurde der Landeplatz auf dem Betriebsgelände gesichert. Parallel zur Patientenversorgung kontrollierten Einsatzkräfte das Unfallfahrzeug und streuten ausgelaufene Betriebsmittel ab. Nachdem der Fahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert wurde, startete der Rettungshubschrauber wieder Richtung Lünen. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer übergeben. Um die Aufrichtung des umgekippten Aufliegers kümmert sich der Eigentümer. Die Unfallursache muss noch ermittelt werden. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Feuerwehr Hattingen Markus Wultschnig verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
  • Ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA)

    Feuerwehr Mönchengladbach

    Mönchengladbach-Giesenkirchen, 28.09.2021, 10:01 Uhr, Erftstraße (ots) - Gegen 10:01 Uhr lief die automatische Brandmeldeanlage (BMA) eines Gewerbebetriebes in der Leitstelle auf und löste dadurch einen Einsatz der Feuerwehr aus. Diese entsandte dann die entsprechenden Einsatzmittel zur Einsatzstelle nach Giesenkirchen. Der ausgelöste Melderbereich wurde durch die Einsatzkräfte erkundet. Es hatte bei Bodenschleifarbeiten eine leichte Verpuffung geben und Teile des Fußbodens fingen Feuer. Die dort tätigen Arbeiter konnten den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr löschen. Es musste jedoch die stark verrauchte Halle mit mehreren Hochleistungslüftern entraucht werden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Düren: Vermisste Person in verrauchter Wohnung führte zu Großaufgebot der Feuerwehr

    Feuerwehr Düren

    Düren (ots) - Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Düren zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Rüttger-von-Scheven-Straße alarmiert. Schon auf der Anfahrt der Einsatzkräfte meldete die Leitstelle des Kreises Düren, dass Anrufer Rauch aus einer Wohnung aufsteigen sehen. Umgehend änderte der Einsatzleiter das Alarmstichwort auf "BD2 - Zimmerbrand", woraufhin weitere Einheiten zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Beim Eintreffen am Einsatzort drang Rauch aus einem gekippten Fenster aus einer Wohnung im Erdgeschoß. Mehrere aufgeregte Anwohner meldeten, dass der ältere gehbehinderte Bewohner der Brandwohnung vermutlich noch in seiner Wohnung sei. Nachdem erste Maßnahmen zur gewaltsamen Öffnung der Wohnungstür eingeleitet wurden, kam der genannte Bewohner verwundert um die Ecke spaziert. Mit dem nun in Besitz gebrachten Wohnungstürschlüssel konnte die Wohnung gewaltfrei geöffnet werden und das stark angebrannte Essen abgelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung gelüftet und wieder an den unverletzten Besitzer übergeben. Im Einsatz waren die Löschgruppen Gürzenich, Birgel, der Löschzug Mitte und der hauptamtliche Löschzug der Stadt Düren. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • FW Pulheim: Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl

    Bild: Feuerwehr Pulheim

    Pulheim (ots) - Am Dienstag wurde die Feuerwehr Pulheim zu einer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl in Pulheim-Sinnersdorf alarmiert. Nachdem der Brand lokalisiert wurde, konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagnachmittag, 28. September, kurz nach 16:00 Uhr, zu einer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl im Ortskern Sinnersdorf alarmiert. Die Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises entsandte neben der Hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Pulheim auch Kräfte aus Stommeln, Geyen und Brauweiler sowie - vorsichtshalber - einen Rettungswagen. Schon auf der Anfahrt war bekannt, dass das Haus gegenwärtig unbewohnt ist. Die ersteintreffenden Kräfte konnten die Rauchentwicklung aus dem Satteldach des einstöckigen Hauses bestätigen. Unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Uli Seefeldt wurden zwei Trupps im Innenangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt, ein weiterer Truppe untersuchte das Dach über die Drehleiter. Im Bereich des Daches konnte keine Brandentwicklung erkannt werden, jedoch konnten die im Haus befindlichen Kräfte schnell erkennen, dass ein unter der Gebäudefassade befindlicher Fachwerkbalken brannte, genauer kokelte. Der Balken wurde durch die Feuerwehr freigelegt und abgelöscht. Da der Holzbalken insgesamt durch den Schaden geschwächt war, wurde der zerstörte Teil des Balkens entnommen, wodurch auch jede weitere Brandgefahr für das Haus gebannt war. Nachdem diese Maßnahmen durchgeführt waren, konnten die rund 40 Kräfte kurz vor halb fünf den Einsatz beenden und wieder ihre Standorte anfahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt Mobil: 0172/2415502 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus und sorgt für Räumung einer Verkaufsstätte

    Herdecke (ots) - Am Mittag wurde die Freiw. Feuerwehr um 11:53 Uhr zu einem Brandmeldealarm in eine Verkaufsstätte in die Herdecker Innenstadt alarmiert. Das Objekt war bei Eintreffen vorbildlich geräumt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass ein Rauchmelder in einem WC-Bereich durch Wasserdampf in Verbindung mit einem Wasserkocher ausgelöst wurde. Der Einsatz wurde abgebrochen und dem Objektverantwortlichen übergeben. Ein Löschzug war 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Dinslaken: Verkehrsunfall BAB 3

    BAB3

    Dinslaken (ots) - Am heutigen Dienstag Vormittag gegen 12:00 Uhr wurde de Feuerwehr Dinslaken zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der BAB 3 in Richtung Arnheim alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Dinslaken Nord und Hünxe ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW an einem Stauende gekommen. Vor Eintreffen der Feuerwehr, konnte sich die eingeklemmte Person selber befreien. Sie wurde vor Ort rettungsdienstlich versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Auslaufende Betriebsmittel wurden mit Bindemittel abgestreut. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Nach ca. einer Stunde konnten die alarmierten Einheiten der Hauptwache, der Rettungsdienst sowie der Löschzug Stadtmitte und Oberlohberg wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02064 / 6060-126 E-Mail: Feuerwehr.presse@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Bundes-Notruf-App NORA geht in Dortmund an den Start

    Gerit Klaus von der Feuerwehr Dortmund mit dem Startbild der NoraApp.

    Dortmund (ots) - Zum offiziellen Start der Bundes-Notruf-App geht diese auch in der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund in Betrieb. Die App ist ab sofort für alle Android oder IOS Nutzer verfügbar. Mit Hilfe der App kann jeder einen Notruf absetzen ohne direkt mit den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr zu sprechen. Dies soll eine Unterstützung für hör- oder sprachbeeinträchtigte Bürger*innen sein, die sich sonst nicht richtig am Telefon verständigen können oder noch das Notruffax der Feuerwehr Dortmund genutzt haben. Auch werden in der Anwendung durch Piktogramme und einfache Sprache dem Notrufersuchenden eine Hilfestellung bei dem Absetzten des Notrufes gegeben. Im ersten Schritt muss der Nutzer sich mit seinen Daten anmelden und seine Handynummer eintragen. Im Anschluss befindet sich die App im scharfen Betriebszustand und kann bei jedem Notfall genutzt werden. Je nach Notrufersuchen landet man in der Leitstelle der Polizei oder der Feuerwehr. Durch eine Standortübertragung und einen Abfrageschema werden die bekannten fünf W-Fragen direkt in die Leitstelle übermittelt und der Disponent kann durch eine Chatfunktion weitere Fragen oder Anweisungen an den Notrufteilnehmer senden. Alle Leitstellen in Deutschland, die sogenannten Notrufannahmestellen, sind an das Norasystem angebunden und können Notrufe der App auswerten. Die Leitstelle der Feuerwehr Dortmund wurde durch weitere Hardware an die Bundes-Notruf-App angebunden und alle 92 Mitarbeiter speziell für die Anwendung geschult. Der Start in Dortmund wurde wie in ganz Deutschland durch das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenhilfe (BBK) durchgeführt. Dieses ist war federführend in der Einrichtung der App. Weitere Informationen zur Nora-App erhalten Sie auf der Internetseite: https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Baum versperrt Fahrbahn

    Breckerfeld (ots) - Datum: 27.09.2021/ Uhrzeit: 20:35 Uhr/ Dauer: ca. 45 Minuten/ Einsatzstelle: Bühren/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Bericht (hb): Zur Beseitigung eines Baumes auf der Straße Bühren wurde die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld am Montagabend alarmiert. Im Bereich zwischen den Ortschaften Bühren und Huxhardt war eine Buche umgestürzt und die Krone versperrte teilweise die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld entfernten den Baum mit einer Motorkettensäge, reinigten anschließend die Fahrbahn und konnten den Einsatz nach etwa 45 Minuten beenden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Aufwendige Rettungsaktion auf dem Gelände von Thyssen Krupp Steel

    Bochum (ots) - In der Nacht auf Dienstag musste die Feuerwehr Bochum zu einer aufwendigen Rettungsaktion auf dem Gelände von Thyssen Krupp Steel in Wattenscheid ausrücken. In er Kanzel eines Brückenkrans auf dem Außengelände des Stahlwerks war ein Arbeiter kollabiert, der nur mit Hilfe von Höhenbrettern gerettet werden konnte. Um 23.30 Uhr wurden zunächst Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wegen eines internistischen Notfalls auf das Werksgelände von Thyssen Krupp Steel alarmiert. Vor Ort stellte sich die Lage aber deutlich komplizierter dar, als zunächst vermutet. Der Patient befand sich in der Kanzel eines Brückenkrans in etwa fünf Metern Höhe. Da die Kanzel nur über eine sehr schmale Metalltreppe erreichbar war und der Patient aufgrund seines Zustandes nicht laufen konnte, war eine Rettung des Mannes durch die Rettungsdienstbesatzung unmöglich. Daher forderte diese umgehend weitere Unterstützung an. Neben Einsatzkräften der Feuerwehr Bochum rückte auch die Werkfeuerwehr von Thyssen Krupp Steel sowie Höhenretter der Feuerwehr Essen zum Einsatzort nach Wattenscheid aus. Um den Patienten möglichst sicher und schonend aus der Krankanzel zu retten, bereiteten die Höhenretter das Abseilen des Mannes vor. Gesichert über einen Teleskopmasten der Werkfeuerwehr wurde eine sogenannte Schleifkorbtrage an der Kanzel in Stellung gebracht. In dieser konnte der Mann, nachdem er noch in der Kanzel durch einen Notarzt medizinisch erstversorgt wurde, sicher auf den Boden abgeseilt und dort in einen bereitstehenden Rettungswagen gebracht werden. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt dauerte die die aufwendige Rettungsaktion rund eineinhalb Stunden. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehren Bochum und Essen sowie der Werkfeuerwehr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Simon Heußen http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • FW Dinslaken: Ausgelöste Brandmeldeanlage im Altenheim

    Helme

    Dinslaken (ots) - Am heutigen Montagmorgen wurden die Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Eppinghoven zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Seniorenheim an der Voerder Strasse gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Aufgrund von angebranntem Essen kam es zu einer leichten Rauchentwicklung. Nach kurzer Belüftung konnten die Einsatzkräfte nach 30min wieder einrücken. Am Nachmittag wurden die Kräfte der Hauptwache zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses konnte aus medizinischen Gründen nicht mehr selbstständig die Türe öffnen. Seitens der Feuerwehr wurde die Türe geöffnet und der Rettungsdienst versorgte den Patienten. Der Rettungsdienst wurde bis 20 Uhr zu 14 Einsätzen alarmiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Stephan Hinz-Sobottka Telefon: 02064 / 6060-150 E-Mail: stephan.hinz-sobottka@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Mehrere Einsätze über das Wochenende - Küchbrand im Waldweg

    Küchenbrand Waldweg

    Sprockhövel (ots) - Über das Wochenende wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu mehreren Einsätzen alarmiert. Am Freitagmorgen touchierte ein LKW an der Bochumer Straße beim Rangieren auf einem Parkplatz einen Baum und riss so einen rund 40 cm dicken Ast ab. Die Feuerwehr zerkleinerte das Hindernis mit einer Motorsäge. Am Samstagmorgen löste um 8:10 Uhr die automatische Brandmeldeanlage eines Hotels in der Straße "Frielinghausen" aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Anlage aufgrund von Küchendämpfen ausgelöst hatte. Der Einsatz konnte abgebrochen werden. Um 15:31 Uhr wurden Kräfte in den Waldweg alarmiert. Dort war es zu einem Küchenbrand gekommen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war das Feuer bereits erloschen. Das Gebäude wurde geräumt und Teile der Kücheneinrichtung nach draußen geschafft. Eine Person wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation durch den anwesenden Rettungsdienst behandelt. Da die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar war, wurden fünf Personen vorübergehend durch das Ordnungsamt in einem Hotel untergebracht. Am Sonntagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad auf der Elberfelder Straße. Die um 8:26 Uhr alarmierte Feuerwehr betreute den verletzten Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Ebenso wurden ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut. Am Abend gegen 19:11 Uhr wurde von der BAB 43 eine Rauchentwicklung im Sprockhöveler Stadtgebiet gemeldet. Trotz intensiver Kontrollen seitens der Feuerwehr wurde kein Brand festgestellt. Der Einsatz wurde abgebrochen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Wassereinbruch in der Graf-Engelbert-Schule

    BF Bochum

    Bochum Wiemelhausen (ots) - Um 8:15 Uhr meldete ein Mitarbeiter der Zentralen Dienste, in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum, einen Wassereinbruch im Keller des Schulschwimmbades, an der Königsallee. Als die alarmierten Einsatzkräfte der Innenstadtwache sowie der Hauptfeuerwache vor Ort waren bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus noch ungeklärten Gründen flossen über 500.000 Liter Wasser in den Keller unterhalb des Schwimmbades. In dem Keller befindet sich die Schwimmbadtechnik samt Filteranlage. In dem Wasser schwammen Behälter mit Schwefelsäure und Chlorbleiche. Um auszuschließen, dass gefährliche Stoffe ausgetreten sind und sich mit dem Wasser vermengt haben wurden Messungen durchgeführt. Sämtliche Messwerte waren unauffällig. Durch die Zentralen Dienste und die Stadtwerke Strom wurde der betroffene Bereich stromlos gestellt. Anschließend wurden in Absprache mit der unteren Wasserbehörde die Behälter mit Chemikalien geborgen und sicher gelagert. Danach wurde das Technische Hilfswerk zum Abpumpen des Wassers hinzugezogen und die Einsatzstelle an diese übergeben. Trotz Einsatz mehrer Pumpen hat der Einsatz des THW mehrere Stunden gedauert. Insgesamt waren von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie dem Technischen Hilfswerk 14 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Till Wüstkamp http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Ausgelöster Heimrauchmelder

    Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Ein ausgelöster Heimrauchmelder hat heute Vormittag für einen Feuerwehreinsatz in Welper gesorgt. Ein aufmerksamer Bewohner aus der Nachbarschaft hat den Alarmton des Rauchmelders in einen Mehrfamilienhaus wahrgenommen. Da auf sein Klingeln hin keiner in dem Haus öffnete, hat er die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte verschafften über eine tragbare Leiter Zugang zur Wohnung im ersten Obergeschoss. Dazu konnte ein auf Kipp stehendes Fenster geöffnet werden. Der vorgehende Angriffstrupp entfernte den Rauchmelder. Da in der gesamten Wohnung keine Ursache für das Auslösen erkennbar war, musste es sich im einen technischen Defekt gehandelt haben. Daher konnten Rettungskräfte der Hauptwache ihren Einsatz in der Thingstraße nach einer Stunde wieder beenden. Um 11:52 Uhr wurde die First-Responder-Einheit des Löschzuges Elfringhausen zu einem medizinischen Notfall in der Paasstraße alarmiert. Die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte versorgten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
  • Feuer auf Freigelände eines Rohstoffhandels in Gelsenkirchen-Ückendorf

    Auf der Freifläche des Rohstoffhändlers brannten Kunststoff und Holzreste.

    Gelsenkirchen (ots) - Aus bisher unbekannter Ursache, kam es am Montagvormittag zu einem Feuer auf dem Freigelände eines Rohstoffhandels in Ückendorf. Eine Vielzahl von Notrufen ging gegen 10:25 Uhr in der Feuerwehrleitstelle ein. Die Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung im Bereich der südlichen Stadtgrenze. Einheiten der Feuerwache Altstadt, Heßler und Buer rückten daraufhin in die Straße "Am Dördelmannshof aus. Auf einer Fläche von gut 10m x 10m brannten Holz- und Kunststoffreste. Mit mehreren Strahlrohren bekämpften die Feuerwehrleute zunächst die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude. Im weiteren Verlauf musste der Haufen dann auseinandergezogen und die restlichen Glutnester abgelöscht werden. Der abschließend aufgebrachte Schaumteppich verhinderte ein Wiederaufflammen des Brandgutes. Nach gut dreieinhalb Stunden konnte die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben werden. Diese leitete die Ermittlungen zur Brandursache ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Feuer in einer Erdgeschosswohnung in Uerdingen

    Krefeld (ots) - Die Feuerwehr Krefeld wurde heute um 12:25 Uhr zu einem Brand auf der Konradstraße gerufen. Dort brannte es in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drangen bereits dichter Rauch und Flammen aus dem Fenster. Sofort wurden mehrere Trupps unter Atemschutz über zwei Eingänge zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dadurch konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Gebäude. Somit wurde auch niemand verletzt. Das gesamte Gebäude wurde umfassend belüftet. Zum Abschluss der Einsatzmaßnahmen wurden Messungen auf Kohlenmonoxid im Haus durchgeführt. Die Erdgeschosswohnung ist aufgrund des Brandereignisses unbewohnbar. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr mit insgesamt 35 Einsatzkräften. Außerdem waren vorsorglich zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der Einsatz wurde gegen 13:20 Uhr beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache bereits aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Christoph Manten Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • FW Xanten: Spendenübergabe der Kinderfeuerwehr

    Spendenübergabe der Kinderfeuerwehr Xanten (Symbolbild)

    Xanten (ots) - Die Berichte und Bilder der Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres haben auch die Kinderfeuerwehr Xanten sehr berührt. Vor allem die Berichte darüber, dass Kameradinnen und Kameraden aus NRW und RLP im Einsatz verstorben sind. Ob per Paypal, direkter Spende oder über die Spendenhelme bei der Bäckerei Dams - bei der Unterstützung der Kinderfeuerwehr zum Helfen ist dank der vielen Spenderinnen und Spender die stolze Summe von 1.800 EUR zusammengekommen. In den letzten Wochen fuhren Kameraden der Feuerwehr Xanten wiederholt ins Ahrtal, um nach der schrecklichen Flutkatastrophe mit anzupacken. Dort erfuhren sie von einem sehr tragischen Fall und knüpften erste Kontakte. Zwei Einsatzkräfte einer örtlichen Feuerwehr im Ahrtal, Vater und Sohn, kamen auf dem Weg zum Feuerwehrhaus in den Wassermassen ums Leben. Die Kinderfeuerwehr Xanten unterstützt mit dem Spendengeld die Hinterbliebenen dieser beiden Feuerwehrkameraden, darunter eine noch sehr junge Tochter. Denn Feuerwehr ist Familie und Familie heißt, dass alle zusammenhalten und füreinander da sind. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
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Erkelenz

Gemeinde in Kreis Heinsberg

  • Einwohner: 44.457
  • Fläche: 117.35 km²
  • Postleitzahl: 41812
  • Kennzeichen: HS
  • Vorwahlen: 02164, 02435, 02434, 02433, 02432, 02431
  • Höhe ü. NN: 95 m
  • Information: Stadtplan Erkelenz

Das aktuelle Wetter in Erkelenz

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
11°
Temperatur
8°/13°
Regenwahrsch.
15%

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