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Polizeimeldungen aus Feldkirchen Kr. München

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlechter Scherz: Jugendliche legen Steine aufs Gleis

    Symbolbild: Bundespolizisten an Gleisanlagen

    München (ots) - Regensburg-Burgweinting - Bisher unbekannte Täter haben am Dienstagabend (24. Mai) am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting Steine auf die Gleise gelegt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und sucht Zeugen. Gegen 21.30 Uhr überfuhr auf der Strecke Regensburg - München am Haltepunkt Regensburg-Burgweinting ein Güterzug mehrere aufgelegte Steine. In diesem Moment hielten sich im Wartehäuschen zwei Personen auf. Der Lokführer konnte eine der Personen als einen circa 16 Jahre alten Jugendlichen beschreiben. Der Junge schaute zum Lokführer und lachte, als der Zug die Steine überfuhr. Als eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Regensburg eintraf, waren die beiden Personen schon weg. Durch den Vorfall verspäteten sich mehrere Züge. Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden Personen im Wartehäuschen machen können. Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen insbesondere Kinder und Jugendliche: Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich! Züge können nicht ausweichen und haben einen langen Bremsweg. Viele Güterzüge sind nicht in den öffentlichen Fahrplänen eingetragen. Das Auflegen von Steinen birgt durch die weitreichende Splitterwirkung zusätzliche Gefahren! Durch aufgelegte Gegenstände können Züge beschädigt oder im schlimmsten Fall sogar entgleisen. Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten oder gar strafrechtliche Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr können die Folge einer leichtsinnigen Handlung sein. Entstandene Personen- und Sachschäden im Falle einer Notbremsung können zivilrechtliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche nach sich ziehen. Daher lieber Spaßbremse als Notbremse! Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Polizeihauptkommissarin Telefon: 09972 9408-106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Stromunfall in München-Trudering - Schwere Brandverletzungen bei drei Personen

    An einer 15.000 Volt führenden Bahnoberleitung verletzten sich nach einem Stromüberschlag am Güterbahnhof München-Trudering drei Personen schwer.

    München (ots) - Am Dienstagnachmittag (24. Mai) ist es am Güterbahnhof Trudering zu einem Stromunfall gekommen, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Gegen 14:15 Uhr wurde die Bundespolizei von der Deutschen Bahn informiert, dass mehrere Personen am Güterbahnhof Trudering von einem Güterzug gesprungen seien und es Verletzte gäbe. Vor Ort fanden Streifen der Landes- und Bundespolizei sowie Rettungskräfte im Gleisbereich drei Schwerverletze (einen 24-jährigen Mann, eine 15-jährige Jugendliche und einen 12-jährigen Jungen) mit zum Teil erheblichen Brandwunden vor. Der 24-Jährige musste reanimiert werden. Alle drei Personen wurden geborgen und in Münchner Krankenhäuser transportiert. Im Gleisbereich wurden fünf weitere Menschen aufgefunden, von denen drei leichte Verletzungen aufwiesen, die aber nicht behandlungsbedürftig waren. Vier weitere Personen waren geflüchtet, von denen eine in der Nähe der Unfallstelle von der Polizei aufgegriffen wurde. Alle Beteiligten waren türkischer Nationalität. Ermittlungen ergaben, dass die 12-köpfige Personengruppe aus dem Sattel-Auflieger über die Dachplane ausgestiegen war und es dabei zu einem lebensgefährlichen Stromüberschlag kam. Dabei wurde zuerst der 24-Jährige verletzt und da er die Geschwister an den Händen hielt, wurden diese ebenfalls vom Stromdurchfluss erfasst und verletzt. Für den 24-Jährigen und die 15-Jährige vermeldeten die Ärzte heute Morgen einen "kritischen aber stabilen" Gesundheitszustand; beide befinden sich im künstlichen Koma. Der Gesundheitszustand des 12-Jährigen wurde als "relativ stabil" bezeichnet. Die sechs weiteren Personen wurden nach Betreuung durch den Rettungsdienst von der Bundespolizei befragt. Die Gruppe bestieg nach ihren Aussagen in Italien den Güterzug und nutze den Halt in Trudering um auszusteigen. Im Einsatz befanden sich mehrere Streifen der Landes- und Bundespolizei sowie Notärzte, Rettungsdienste und die Berufsfeuerwehr München. Ebenfalls im Einsatz ein Rettungshelikopter des ADAC (Christoph) sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim. Die Bundespolizei hat Ermittlungen zu dem Stromunfall sowie der illegalen Einreise der insgesamt zwölf Personen ins Bundesgebiet aufgenommen. Insgesamt befanden sich unter den neun Aufgegriffenen zwei Frauen (35 und 48 Jahre), eine Jugendliche (15), ein Mädchen (7), ein Junge (12) sowie vier Männer (je zwei 21 bzw. 24 Jahre alt). Die Spurensicherung am Güterzug dauert derzeit noch an. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Knapp 4.000 Euro sind zu viel

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei einen mit Strafbefehl gesuchten Polen gefasst. Seine Reise endete hinter Gittern.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Gesuchter Pole muss hinter Gitter Die Bundespolizei hat am Dienstagabend (24. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 einen gesuchten Straftäter festgenommen. Gegen den Polen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Memmingen vor. Er hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu bezahlen oder ins Gefängnis zu gehen. Bundespolizisten stoppten in der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden einen Pkw mit polnischen Kennzeichen. Bei Überprüfung der Personalien der Insassen stießen die Beamten auf eine Fahndungsnotierung. Der polnische Beifahrer war vor etwa einem Jahr wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Seine Strafe in Höhe von rund 3.900 Euro inklusive Verfahrenskosten hatte der 39-Jährige bisher jedoch nicht gezahlt. Auch bei seiner Festnahme konnte der Gesuchte den vierstelligen Geldbetrag nicht aufbringen. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb ihm nichts Anderes übrig, als die vom Amtsgericht Memmingen vorgesehene 70-tägige Ersatzhaft anzutreten. Die Bundespolizisten brachten den polnischen Staatsangehörigen in die Justizvollzugsanstalt Bernau. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Landsleuten unterwegs - Festnahme

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 und auf der Staatsstraße bei Kiefersfelden hat die Bundespolizei zwei mutmaßliche Schleuser gestoppt.

    A93 / Kiefersfelden (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen Schleusungsverdachts Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (23. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 und auf der Staatsstraße bei Kiefersfelden zwei mutmaßliche Schleuser gestoppt. Ein Afghane versuchte, mit seinem Fahrzeug mehrere Landsleute illegal nach Deutschland zu bringen. Eine österreichische Taxifahrerin beförderte drei Türken ohne Papiere über die Grenze. In der Kontrollstelle bei Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Kleintransporter mit österreichischer Zulassung. Alle drei Insassen waren ohne die für die Einreise erforderlichen Dokumente unterwegs. Laut eigenen Angaben handelt es sich um afghanische Staatsangehörige. Wie sich herausstellte, sind die Männer im Alter von 22, 36 und 40 Jahren bereits in Österreich registriert. Alle drei wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen den Fahrer, der in Wien gemeldet ist, wurde ferner ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei der Überprüfung der Personalien eines Geschleusten stellten die Beamten fest, dass aufgrund einer früheren Verurteilung wegen unerlaubter Einreise ein Strafbefehl gegen ihn vorliegt. Nachdem der mutmaßliche Schleuser den geforderten Betrag in Höhe von 360 Euro für ihn entrichtete, blieb dem Afghanen ein Gefängnisaufenthalt erspart. Alle drei Männer mussten das Land wieder verlassen. In Kiefersfelden wies sich die Fahrerin eines österreichischen Taxis bei der grenzpolizeilichen Kontrolle mit ihrem Reisepass aus. Ihre Passagiere waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen alle drei Personen aus der Türkei. Die Fahrzeugführerin erklärte den Bundespolizisten, telefonisch einen Beförderungsauftrag von Kufstein zu einem Hotel in Kiefersfelden erhalten zu haben. Die Geschleusten beteuerten, nicht gewusst zu haben, dass die gewählte Unterkunft in Deutschland sei. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Die in Tirol gemeldete 38-Jährige durfte ihre Heimreise antreten. Inwiefern sie sich wegen Schleuserei zu verantworten hat, ist Gegenstand des laufenden Ermittlungsverfahrens. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Drei Festnahmen wegen Schleusungsverdachts

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei drei mutmaßliche Schleuser unabhängig voneinander festgenommen.

    Kiefersfelden / A93 / Rosenheim (ots) - Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Syrer, Österreicher und Türken Am Wochenende (21./22. Mai) hat die Bundespolizei in drei Fällen Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen. Die mutmaßlichen Schleuser sind unabhängig voneinander bei Grenzkontrollen auf der A93 festgestellt worden. Im selben Zeitraum hat die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion insgesamt rund 40 Personen wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt, darunter zehn türkische Staatsangehörige, die ohne die erforderlichen Papiere mit dem Zug nach Rosenheim gefahren sind. In der Grenzkontrollstelle nahe Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten am Samstagabend einen in Deutschland zugelassenen Pkw. Am Steuer des Wagens saß ein Syrer, der sich mit einer deutschen Aufenthaltserlaubnis und seinem Führerschein ausweisen konnte. Einen Reisepass hatte er nicht dabei. Drei seiner vier Mitfahrer, ebenfalls syrische Staatsangehörige, verfügten nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Deutschland. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs, der 25-jährige Fahrzeugführer wegen Einschleusens angezeigt. Nach ersten Erkenntnissen sind alle Fahrzeuginsassen in der Vergangenheit bereits in Niederbayern registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die dortigen Behörden weitergeleitet. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste auch ein 28-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Österreicher beförderte in seinem Auto drei türkische Staatsangehörige. Bei der Kontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte keiner der drei jungen Männer die nötigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Ersten Ermittlungen zufolge waren sie bereits in Österreich registriert. Ihnen wurde die Einreise verweigert, sodass sie ins Nachbarland zurückkehren mussten. Bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn stoppten die Bundespolizisten einen Wagen mit deutschen Kennzeichen. Der 33-jährige Türke am Steuer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Landsleute waren hingegen nicht in der Lage, einen Reisepass vorzulegen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um Bekannte des Fahrzeugführers. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die zwei türkischen Staatsangehörigen jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Gegen ihren Fahrer ermitteln die Beamten wegen Einschleusens von Ausländern. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: In S-Bahn geraucht, Beamte beleidigt /Betrunkener leistet Widerstand

    Erst rauchte er in der S-Bahn und trat gegen eine Scheibe, dann beleidigte er Beamte und leistete Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen - ein 25-Jähriger beschäftigte Sonntagnacht die Bundespolizei am Ostbahnhof

    München (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (22. Mai) rauchte ein 25-Jähriger in der S-Bahn und trat gegen die Scheibe einer S-Bahn-Tür. Am Ostbahnhof hinzu-gerufene Beamte beleidigte er. Als die Polizisten ihn zur Wache brachten, leistete er Widerstand. Um 23:15 Uhr informierte die Bahnsteigaufsicht des Münchner Ostbahnhofes die Bundespolizei über einen aggressiven Fahrgast, der die S-Bahn nicht verlassen möchte. Vor Ort trafen die Beamten auf den 25-jährigen mit deutscher und ägyptischer Staatsangehörigkeit, der auf einer Sitzreihe lag. Neben ihm lag eine angefangene Zigarette. Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG gaben gegenüber den Beamten an, der Mann habe in der S-Bahn geraucht und gegen eine Verbindungstür getreten, wobei die Scheibe einen Sprung bekommen habe. Ein Fußabdruck an der Scheibe war noch erkennbar. Der Aufforderung der Polizisten, die S-Bahn zu verlassen, folgte der Nürnberger zunächst widerwillig. Während der polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv und beleidigte die Beamten fortwährend. Zur weiteren Bearbeitung brachten sie ihn zur Bundespolizeiwache. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich massiv und ließ sich immer wieder fallen, weshalb die Beamten ihn fesselten und zum Dienstwagen trugen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Nachdem der Mann in den Gewahrsamsräumen der Bundespolizei ausnüchtern durfte, konnte er mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte im Gepäck, auf freien Fuß gesetzt werden. Weiterhin erwartet ihn ein Bußgeldverfahren aufgrund des Rauchens in der S-Bahn. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Moldauisches Sextett darf nicht einreisen / Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens und anderen Delikten

    Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn eine Gruppe Moldauer kontrolliert. Die Einreise wurde allen sechs Männern verweigert.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) auf der A93 einen Pkw mit italienischen Kennzeichen gestoppt. Im Mini-Van befanden sich insgesamt sechs Moldauer. Keinem von ihnen wurde die Einreise in die Bundesrepublik gestattet. Statt wie vorgesehen in Deutschland zu arbeiten, mussten die Männer mit gleich mehreren Strafanzeigen im Gepäck die Rückreise antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden wiesen sich die moldauischen Staatsangehörigen mit ihren Pässen aus. Sie gaben an, in Nürnberg längerfristig bleiben und arbeiten zu wollen. Lediglich der 45-jährige Fahrer und dessen 30-jähriger Beifahrer, dem das Fahrzeug gehört, hatten italienische Aufenthaltserlaubnisse. Die anderen Mitfahrer im Alter von 21 bis 45 Jahren verfügten weder über Visa noch sonstige Aufenthaltsgenehmigungen. Daher wurden sie nach Österreich zurückgewiesen. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellte, hatte die Ausländerbehörde des Landkreises Diepholz (Niedersachsen) 2021 gegen einen von ihnen nach der Aufdeckung eines Urkundendelikts ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten außerdem eine kleinere Menge Marihuana. Der 23-Jährige wurde nicht nur wegen seines Verstoßes gegen das bestehende Einreiseverbot sowie der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln angezeigt, sondern musste auf Anordnung der Rosenheimer Staatsanwaltschaft auch sogleich 1.000 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Tätlicher Angriff auf Bundespolizist

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne Fahrschein unterwegs, sondern griff die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte dabei einen Beamten.

    Rosenheim (ots) - Aggressiver Gambier am Rosenheimer Bahnhof festgenommen Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war ohne Fahrschein in einem Regionalzug unterwegs. Als er beim Halt in Rosenheim von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, griff er die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte sogar einen Beamten. Bei der Fahrscheinkontrolle im Zug von München nach Rosenheim konnte der Gambier dem Zugbegleiter kein gültiges Ticket vorlegen. Daraufhin informierte der Bahnangestellte die Bundespolizei. Bei Eintreffen des Regionalzuges am Bahnhof Rosenheim wurde der 31-Jährige schon von den alarmierten Bundespolizisten erwartet. Als diese die Personalien des Mannes feststellen wollten, war dieser extrem aufgebracht und wurde zunehmend aggressiv. Immer wütender fuchtelte er wild mit seinen Armen umher. Er schubste einen der eingesetzten Beamten und griff ihn unvermittelt mit einem Faustschlag an. Dabei wurde der Bundespolizist im Hals- und Kopfbereich verletzt. Laut einer Diagnose im Rosenheimer Klinikum erlitt er eine Schädelprellung. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem gambischen Staatsangehörigen um einen Asylbewerber. Er ist in der Vergangenheit bereits rund 50 Mal polizeilich in Erscheinung getreten. Mithilfe seiner Personalien fand die Bundespolizei zudem heraus, dass ihm allein in diesem Jahr schon mehrfach Straftaten, wie Körperverletzung, Hausfriedensbruch oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vorgeworfen wurden. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Beamten außerdem ein Päckchen mit etwa 100 Gramm weißem Pulver. Ein erster Test deutete darauf hin, dass es sich um Betäubungsmittel handeln muss. Somit hat sich der aggressive Afrikaner voraussichtlich nicht nur wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, sondern auch wegen Leistungserschleichung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich zu verantworten. Er wurde aufgrund seiner psychischen Verfassung vorerst in eine Wasserburger Klinik eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft behält sich nach Überprüfung seines Gesundheitszustandes vor, Untersuchungshaft zu beantragen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Eigentümer gesucht / Wertvolle Geige im Zug vergessen

    Bis zu 11.000 Euro ist der Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige wert. Gesucht wird der Eigentümer des verlorenen Musikinstruments.

    München (ots) - Einen wertvollen Fund machte ein Zugbegleiter am Dienstag (17. Mai) auf der Zugfahrt von Mittenwald nach München. Jemand hatte eine hoch-wertige Violine liegen lassen. Die Bundespolizei sucht nach dem Eigentümer. Immer wieder kommt es vor, dass wertvolle Gegenstände, darunter auch Musikinstrumente im Zug vergessen werden. In diesem Fall handelt es sich um den Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige. Vergleichbare Modelle sind je nach Beschaffenheit bis zu 11.000 Euro wert. Ein Zugbegleiter fand das Instrument samt Koffer in einer Regionalbahn und gab es bei der Ankunft in München beim Fundbüro ab. Von dort wurde die Bundespolizei über den wertvollen Fund in Kenntnis gesetzt, die die Geige zur Eigentumssicherung an sich nahm. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Herkunft bzw. dem Eigentümer der Violine unter 089 515 550 1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ende gut, alles gut / 14.900 Euro nach Diebstahl wiedererlangt

    Damit hat der unglückliche Verlierer nicht mehr gerechnet - 14.900 Euro sind wieder in seinem Besitz, nachdem sie aus seiner verloren gegangenen Tasche gestohlen worden

    München (ots) - Seine Aktentasche mit 14.900 Euro darin vergaß ein 62-Jähriger am 2. Mai am Haltepunkt Furth. Als er den Fehler bemerkte und zum Haltepunkt zurückeilte, fand er seine Tasche, jedoch ohne Inhalt, wieder. Nun bekommt er sein Geld doch noch zu-rück. Was war passiert? Ein 13-Jähriger sah die vergessene Tasche am Bahnsteig und schaute rein. Er entdeckte ein Kuvert mit dem wert-vollen Inhalt darin und nahm es an sich. Anschließend stieg er ins die S-Bahn, wo er zufällig einen Freund traf, dem er von seinem Fund erzählte. Am Ende wussten drei Jungen und zwei Mädchen (alle unter 14 und aus dem südlichen Landkreis München) von dem Fund. Die Gruppe, die sich aus der Schule kennt, machte sich mit dem Geld eine schöne Zeit. Neben Ohrringen und Schmuck für die Mädchen, gab es Rucksäcke, Ausflüge zum Bowling und Essen und zum Schluss sogar einen E-Roller. Als die Hälfte des Geldes ausgegeben war, fiel den Eltern auf, dass die Kinder scheinbar über ihre Verhältnisse lebten und sie gingen der Sache auf den Grund. Die Kinder räumten dann ein das Geld genommen und verprasst zu haben. Einen Großteil der Käufe konnte zurückgegeben werden, sodass am Ende ein Fehl von ca. 1000-2000 Euro übrigblieb, welches die Eltern der Kinder gemeinschaftlich aufbrachten. Gemeinsam mit ihren reumütigen Kindern erschienen sie am Dienstag (17. Mai) bei der PI Unterhaching und übergaben die vollen 14.900 Euro. Der Mann aus Sauerlach, der das Geld nach eigenen Angaben bereits abgeschrieben hatte, kann sein Eigentum nun wieder abholen. Aufgrund ihres Alters können sie straf-rechtlich nicht belangt werden, zu einem klärenden Gespräch bei der Bundespolizei werden sie trotzdem vorgeladen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Verurteilte Zuhälterin will trotz Einreiseverbots nach Deutschland

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat eine Ungarin für 357 Tage ins Gefängnis gebracht. Sie war wegen Zuhälterei vom Landgericht Augsburg verurteilt worden.

    A93 / Rosenheim / Aichach (ots) - Von der Grenzkontrolle der Bundespolizei zurück ins Gefängnis Die Bundespolizei hat am Dienstag (17. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 eine verurteilte Zuhälterin festgenommen. Ihre Rückkehr nach Deutschland führte sie direkt ins Gefängnis. Dort muss die Ungarin voraussichtlich etwa zwölf Monate lang bleiben. In den Mittagsstunden stoppten Bundespolizisten in der Kontrollstelle nahe Kiefersfelden einen Pkw mit ungarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien der Fahrerin fanden die Beamten heraus, dass die Ungarin 2017 vom Landgericht Augsburg wegen Zuhälterei zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt worden war. Nachdem die Frau einen Teil ihrer Strafe in Deutschland verbüßt hatte, war sie in ihr Heimatland abgeschoben worden. Zudem war der 31-Jährigen das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden. Obwohl der ungarischen Staatsangehörigen diese Entscheidung bekannt gewesen war, versuchte sie, mit ihrem Fahrzeug unbehelligt nach Deutschland zu gelangen. Aufgrund ihrer Wiedereinreise in die Bundesrepublik sind nun 357 Tage Restfreiheitsstrafe fällig geworden. Die Rosenheimer Bundespolizisten lieferten die Verhaftete in die Justizvollzugsanstalt Aichach ein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist in Zug / Unbekannter onaniert vor zwei Frauen

    Im Zug von München nach Rosenheim onanierte ein Unbekannter vor zwei Frauen. In Aßling soll er den Zug verlassen haben.

    München (ots) - Die Bundespolizei sucht nach einem Unbekannten der am 15. Mai gegen 1 Uhr in einem Zug von München Richtung Rosenheim in unmittelbarer Nähe zweier Frauen onanierte. Beim Halt in Aßling flüchtete er, nachdem der Zug angehalten wurde. Der Mann stieg gegen 00:45 Uhr am Münchner Hauptbahnhof am Gleis 12 in die BRB, welche Richtung Rosenheim verkehrte. Er setzte sich in die Nähe einer 21-Jährigen und einer 22-jährigen Rosenheimerin. Die Frauen dösten während der Fahrt immer wieder ein. Als die 21-Jährige kurz aufwachte bemerkte sie den Mann, der sichtbar an seinem erigierten Glied onanierte. Bei Eintreffen der von den Frauen über den Notruf alarmierten Beamten, war der Mann bereits flüchtig. Laut Zeugenaussagen soll er beim Halt am Bahnhof Aßling den Zug verlassen haben und in ein angrenzendes Wohngebiet gelaufen sein. Anhand der Videoaufzeichnungen kann der Mann wie folgt beschrieben werden: ca. 55-65 Jahre alt, ca. 170 - 180 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, graues Haar, Geheimratsecken, auffällige Beule an der linken Stirnseite, bekleidet mit hellem, gelblichem kurzärmligem Hemd mit dunklen Knöpfen, schwarze Hose, schwarze Schnürschuhe, silberne Armbanduhr am linken Handgelenk, keine Brille, kein Bart. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe unter der Nummer 089 515 550 1111: Wer kann sachdienliche Hinweise auf die Identität des Täters oder dessen Aufenthaltsort geben? Wer hat am Hauptbahnhof München, im betroffenen Zug oder im Gemeindegebiet Aßling Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung des Täters führen können oder kann ermittlungsrelevante Hinweise auf den genauen Tathergang geben? Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit neuem Namen aufgeflogen - mit Anzeige ausgeflogen/ Bundespolizei ertappt polizeibekannten Albaner

    Bundespolizei weist Albaner auf dem Luftweg ins Heimatland zurück

    Lindau/Düsseldorf/Memmingen (ots) - Am Samstagvormittag (14. Mai) hat die Bundespolizei einen albanischen Staatsangehörigen in sein Heimatland zurückgewiesen. Der Mann hatte am Vortag versucht, mit einem geänderten Nachnamen über seine unerlaubte Einreise hinwegzutäuschen. Am Freitagabend (13. Mai) kontrollierte eine Streife der Lindauer Bundespolizei am Bahnhof Lindau-Reutin die einreisenden Fahrgäste eines Railjets aus Österreich. Unter den Reisenden befand sich auch ein albanischer Staatsangehöriger, der den Beamten seinen gültigen Reisepass vorlegte. Die Fahndungsüberprüfung mit den Personaldaten aus dem erst im Oktober 2021 ausgestellten Dokument verlief zunächst negativ. In der Jackentasche führte der 30-Jährige ein Dokument der österreichischen Polizeibehörden bei sich, aus welchem eine Einreiseverweigerung an der ungarisch-österreichischen Grenze vom selben Tag hervorging. Durch die anschließende Überprüfung der Fingerabdrücke stellten die Beamten fest, dass der Mann unter anderen Personalien durch die schweizerischen Behörden schengenweit zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben war. Der Polizeibekannte hatte außerdem im Juni 2018 bereits einmal versucht, auf dem Luftweg über den Flughafen Düsseldorf unerlaubt nach Deutschland einzureisen und war daraufhin zurückgewiesen worden. Eigenen Angaben zufolge hatte der Mann in Albanien eine Namensänderung vornehmen lassen. Der 30-Jährige sei als Autohändler tätig und habe aufgrund der bis 2024 bestehenden Fahndungsnotierung auf seinen alten Nachnamen bei Grenzkontrollen oft Probleme bekommen. Die Bundespolizisten zeigten den Albaner wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Für die Rückführungskosten musste der Mann außerdem 180 Euro hinterlegen. Am Folgetag wiesen die Beamten den Südosteuropäer schließlich auf dem Luftweg von Memmingen nach Tirana zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fünf Geschleuste - davon einer im Kofferraum

    Die Bundespolizei hat einen Serben wegen Schleusungsverdachts in Untersuchungshaft gebracht. Er wollte mit dem Pkw fünf ausweislose Syrer von Österreich in die Niederlande befördern - einen davon im Kofferraum des Fünfsitzers. (Foto: Bundespolizei)

    A93 / Oberaudorf / Rosenheim (ots) - Nach Verfolgungsfahrt: Mutmaßlicher Schleuser in Untersuchungshaft Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (16. Mai) einen mutmaßlichen Schleuser in Untersuchungshaft gebracht. Bei Grenzkontrollen auf der A93 hatte der Serbe die Anhaltesignale der Bundespolizisten missachtet. Er lieferte sich eine Verfolgungsfahrt mit den Beamten. Sein Fluchtversuch war jedoch vergeblich. Schnell wurde klar, warum der 44-Jährige sich nicht kontrollieren lassen wollte: Er beförderte fünf Personen, die sich nicht ausweisen konnten - eine davon sogar im Kofferraum. Auf der Inntalautobahn nahe Kiefersfelden ignorierte der Fahrer eines Autos mit österreichischen Kennzeichen die Anweisung der Bundespolizisten, die Autobahn zu verlassen und in die Grenzkontrollstelle einzufahren. Stattdessen beschleunigte er und raste in Richtung Rosenheim davon. Mit einem Streifenwagen wurde sofort die Verfolgung aufgenommen. Der serbische Staatsangehörige wechselte mehrfach die Fahrspur und versuchte, das Polizeiauto abzuhängen. Auf einem Rastplatz bei Oberaudorf konnte er sicher gestoppt und die Insassen kontrolliert werden. Unbeteiligte Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Der Fahrer des Wagens wies sich mit einem serbischen Reisepass aus. Seine fünf Begleiter waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Eigenen Angaben zufolge stammen sie aus Syrien. Einer von ihnen fand nur noch im Kofferraum des Fünfsitzers Platz. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurden alle sechs Personen zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort gaben die syrischen Staatsangehörigen an, dass für die Schleusung von einem Asyl-Camp in Salzburg bis in die Niederlande pro Person 900 gezahlt werden sollten. Zuvor wären die Männer im Alter zwischen 25 und 49 Jahren bereits mit Hilfe von Schleusern von der Türkei über Griechenland und Ungarn bis nach Österreich gekommen. Die Syrer sind nach ersten Erkenntnissen bereits im Nachbarland registriert worden. Darüber hinaus wollten sie nun offenbar in den Niederlanden Asyl beantragen. Daraus ist erstmal nichts geworden. Sie wurden von der Bundespolizei wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgewiesen. Ihr Fahrer wurde am Montagmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Anschließend musste der Serbe auf richterliche Anordnung hin die Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ärger über Handyvideo / Männer schlagen und bedrohen 36-Jährigen

    Dank sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen im Ortsgebiet durch Kräfte von Bundes- und Landespolizei festgestellt und vorläufig festgenommen werden.

    München (ots) - Eichenau (Lkr. Fürstenfeldbruck) - Die Bundespolizei konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag (13. Mai) zwei Männer vorläufig festnehmen, die einen 36-Jährigen an der S-Bahn Haltestelle Eichenau geschlagen und mit einem Messer bedroht haben sollen. Der Mann filmte beide zuvor, weil er vermutete, sie stehlen ein Fahrrad. Gegen 23:15 Uhr informierte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung an der S-Bahn Haltestelle Eichenau. Bei Eintreffen der Streifen befand sich lediglich ein 36-jähriger Somalier vor Ort der angab, eine Gruppe von vier Männern an den Fahrradständern gefilmt zu haben, da er vermutete sie wollen ein Fahrrad stehlen. Als die Gefilmten dies bemerkten, soll einer der Männer nach Angaben des Somaliers eine Sturmmaske aufgesetzt und ihn mit einem Messer bedroht haben. Ein Zweiter soll ihn dann festgehalten haben, damit der Mann mit der Sturmmaske auf ihn einschlagen konnte. Die beiden anderen Männer beteiligten sich nicht an der Tat. Anschließend flüchteten alle vier. Mit Hilfe der Bilder des Handyvideos konnten durch Streifen von Bundes- und Landespolizei im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen alle vier Männer im Ortsgebiet Eichenau festgestellt und vor-läufig festgenommen werden. Bei dem Mann mit der Sturmhaube handelte es sich um einen 21-jährigen Kosovaren aus Fürstenfeldbruck. Die Sturmhaube sowie das Messer konnten Beamte im Rahmen einer Durchsuchung sicherstellen. Der zweite Beteiligte, ein 20-jähriger Deut-scher aus München, trug ebenfalls ein Messer bei sich. Nach Sicherstellung aller Beweismittel und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen. Der 36-Jährige trug keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrfacher Straftatverdacht / Geschenkte E-Bikes - mit aufgebrochenen Schlössern?

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat auf der A8 einen Serben festgenommen. Der Mann hatte zwei E-Bikes mit aufgebrochenen Schlössern im Kofferraum.

    Rosenheim / Bad Aibling (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (12. Mai) auf der A8 nahe Bad Aibling einen serbischen Pkw-Fahrer festgenommen. Im Kofferraum seines Wagens fanden die Beamten zwei neuwertige E-Bikes. Der 26-Jährige gab an, die Fahrräder von seinem Vater geschenkt bekommen zu haben. Weshalb die Sicherheitsschlösser der Räder aufgebrochen worden waren, konnte er allerdings nicht schlüssig beantworten. Der serbische Staatsangehörige war nicht in der Lage, Kaufbelege oder sonstige Eigentumsnachweise zu erbringen. Außerdem verfügte er weder über Ladekabel noch über die zum jeweiligen E-Bike gehörenden Akku-Schlüssel. Bei der Überprüfung seiner Papiere fiel den Rosenheimer Bundespolizisten zudem auf, dass es sich bei dem ausgehändigten Führerschein um eine "glatte" Fälschung handelt. Die eingeschaltete Grenzpolizeiinspektion in Raubling ermittelt gegen den Mann wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Diebstahls. Da sich bei der weiteren Überprüfung seiner Personalien herausgestellt hatte, dass gegen den Serben im April 2021 bei seiner Abschiebung gleichzeitig ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland verhängt worden war, "kassierte" er auch noch eine Strafanzeige wegen illegalen Aufenthalts. Er wird voraussichtlich schon bald mit einem umfassenden Strafverfahren rechnen müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf _________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Fußgänger nachts auf der Autobahn/ Bundespolizei greift Migranten in Autobahntunnel auf

    Kemptener Bundespolizei greift ausweislosen Migranten in Autobahntunnel auf

    Füssen (ots) - In der Nacht auf Donnerstag (12. Mai) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 einen ausweislosen pakistanischen Staatsangehörigen aufgegriffen. Der Mann war zu Fuß am Fahrbahnrand unterwegs und zunächst vor den Beamten geflohen. Eine Fahrzeugstreife der Kemptener Bundespolizei erkannte bei der Fahrt auf der BAB 7 zwischen der Anschlussstelle Füssen und dem Reinhartshofer Tunnel einen südländisch aussehenden Mann, der am Fahrbandrand in Richtung Norden zu Fuß unterwegs war und augenscheinlich versuchte, per Handzeichen Autos anzuhalten. Nachdem die Bundespolizisten ihren Wagen gestoppt und auf dem Pannenstreifen zurückgesetzt hatten, fehlte von dem Fußgänger jedoch jede Spur. Offensichtlich war der Mann vor den Beamten geflohen und war im Umfeld trotz Unterstützung angeforderter weiterer Streifen sowie der bayerischen Landespolizei zunächst nicht mehr aufzufinden. Doch eine halbe Stunde später konnten die Bundespolizisten den Gesuchten mit Hilfe der Verkehrsleitzentrale München, die den Mann auf den Kamerabildern im Reinhartshofer Tunnel ausgemacht hatte, stellen. In Obhut der Beamten bat der Mann, der körperlich in schlechter Verfassung zu sein schien, sogleich um Wasser. Der Fußgänger war recht spärlich bekleidet und führte, bis auf eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug, nichts bei sich. Der angebliche Pakistaner sprach gebrochen Englisch und gab an, für 100 Euro mit einem Taxi von Österreich nach Deutschland gelangt zu sein. Einen genauen Ein- und Ausstiegsort konnte er jedoch nicht nennen. An den Aussagen des 24-Jährigen bestanden erhebliche Zweifel. Auch eine Recherche bei den umliegenden Taxizentralen hinsichtlich der besagten Fahrt verlief negativ. Die Bundespolizisten zeigten den Südasiaten wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes an und schoben ihn am Donnerstagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Tatverdächtige schnell gefasst / Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen erfolgreich

    Dank Aufzeichnungen von Videokameras aus S-Bahn und den Haltepunkten ist es gelungen, zwei Tatverdächtige zu identifizieren und festzunehmen.

    München (ots) - Die Bundespolizei konnte am Mittwochnachmittag (11. Mai) einen 24-Jährigen und einen 25-Jährigen festnehmen, die in Verdacht stehen einen 55-Jährigen am Montag (9. Mai) im Zuge einer Auseinandersetzung schwer am Kopf verletzt zu haben. Gegen 14:45 Uhr ist es nach intensiven Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen gelungen, in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Polizeipräsidiums München, die beiden afghanischen Staatsangehörigen in Taufkirchen bzw. München Giesing vorläufig festzunehmen. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben Aufzeichnungen der Kameras aus der S-Bahn und von den Haltepunkten. Durchsuchungen am Wohnort der Verdächtigen in Taufkirchen erhärteten den Verdacht der Tatbeteiligung. Entgegen der ersten Annahme, dass es sich um drei Täter handelte, ergaben die Ermittlungen zwischenzeitlich, dass bei der Auseinandersetzung nur zwei Tatverdächtige beteiligt waren. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Hierbei helfen auch Aussagen von Zeugen, welche sich aufgrund des Zeugenaufrufes bei der Bundespolizei ge-meldet haben. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wird durch die Bundespolizei geführt. Die beiden Männer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / 55-Jähriger erleidet schwere Kopfverletzungen nach Auseinandersetzung mit Unbekannten

    Zeugenaufruf der Bundespolizeiinspektion München

    München (ots) - Am Montagabend (9. Mai) kam es am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen zur einer Auseinandersetzung zwischen drei Unbekannten und einem 55-jährigen Taufkirchner, der nun mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus liegt. Gegen 21:30 Uhr meldete die Einsatzzentrale des PP München der Bundespolizei eine körperliche Auseinandersetzung am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen. Vor Ort lag der 55-jährige Pole mit einer Kopfverletzung am Boden und war nicht ansprechbar. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Münchner Krankenhaus, wo ein Schädelbasisbruch diagnostiziert wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Zeugen vor Ort berichteten, dass der Mann mit drei Unbekannten am Bahnsteig in eine Auseinandersetzung geraten ist. Die Personen verließen den Bahnsteig jedoch Richtung Eschenstraße. Die verständigten Einsatzkräfte fanden den Verletzten dann am Boden liegend. Die drei Unbekannten waren nicht vor Ort und konnten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen werden. Laut Zeugen soll es sich um drei männliche Personen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren, mit südländischem Aussehen und einer Körpergröße zwischen 175 cm - 180 cm handeln. Nach ersten Ermittlungen könnte die Auseinandersetzung bereits in der S3, welche von der Innenstadt in Richtung Taufkirchen verkehrte, begonnen haben. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen von der S-Bahnhaltestelle in Taufkirchen und der S-Bahn, die Angaben zum Tathergang machen können oder Hinweise zu möglichen Tätern haben. Wer sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-1111 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleusung auf B2 bei Oberau gestoppt

    Die Bundespolizei ermittelt gegen zwei Syrer, die vier Landsleute illegal von Innsbruck nach Deutschland gebracht haben sollen.

    Oberau / Rosenheim (ots) - Bundespolizei ermittelt gegen syrische Brüder Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (9. Mai) gegen zwei syrische Staatsangehörige Ermittlungen wegen Schleuserei aufgenommen. Sie werden beschuldigt, vier Landsleute von Österreich aus illegal nach Deutschland gebracht zu haben. Die mutmaßlichen Schleuser wurden nahe Oberau festgenommen. Montagnacht stoppte die Grenzpolizei Murnau auf der B2 einen Pkw mit deutschen Kennzeichen. Fahrer und Beifahrer, die ursprünglich aus Syrien stammen, legten zur Kontrollen ihre Reiseausweise für Flüchtlinge vor. Zudem hatten die 25 und 28 Jahre alten Brüder jeweils ihre deutsche Aufenthaltserlaubnis dabei. Sie gaben an, auf dem Weg zu ihrem Wohnort in Bremen zu sein. Ihre vier Mitfahrer konnten sich jedoch nur mit abgelaufenen syrischen Pässen identifizieren. Gültige Papiere für die Einreise oder den geplanten Aufenthalt in Deutschland hatte keiner von ihnen. Offenbar ging dieser letzten Etappe eine organisierte Schleusung voraus. Den geschleusten Syrer zufolge kostete die gesamte Tour, die im Libanon begonnen hatte, mehrere Tausend Euro pro Person. Die drei Männer und die drei Frauen wurden zu der für Schleusungsdelikte zuständigen Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort äußerten die Geschleusten im Alter von 16, 20, 47 und 53 Jahren ein Schutzersuchen, da sie in ihrer Heimat vom Militär unter Druck gesetzt und verfolgt würden. Sie wurden an die zuständige Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Ihre Beförderer konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Heimreise nach Norddeutschland antreten. Sie werden sich aber voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern strafrechtlich verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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