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Polizeimeldungen aus Haar

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  • Bundespolizeidirektion München: Raucher bremst S-Bahn aus: Münchner Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Das könnte für einen 27-jährigen Ungarn eine teure Zigarette werden. Er überstieg eine Sperrbarriere im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhof um dort zu rauchen. Dabei bremste er eine S-Bahn aus.

    München (ots) - Ein 27-Jähriger, der am Mittwochabend (15. September) zum Rauchen eine Sperrbarriere im Tiefgeschoß des Hauptbahnhofes überwand, wird diese Zigarette wohl länger in Erinnerung bleiben. Am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Tiefgeschosses im Hauptbahnhof erkannte ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn bei der Ausfahrt gegen 20 Uhr, wie eine Person am Bahnsteigende die Absperrung passierte. Er bremste seine Fahrt ab, fuhr in Schrittgeschwindigkeit an dem 27-jährigen Ungarn vorbei und erkannte dabei, dass dieser rauchte. Anschließend wurde die Stammstrecke kurzzeitig gesperrt und Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben ihn alarmierten Bundespolizisten. Gegen den mit 0,81 Promille Alkoholisierten aus Neuburg an der Donau ermittelt die Bundespolizei nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zudem wird ihn die Zigarette mindestens 30 EUR wegen eines Verstoßes gegen die Eisenbahn, Bau- und Betriebsvorschrift kosten. Die Bundespolizei warnt davor, Sperrbarrieren zu überwinden. Das Rauchen ist auch in den dortigen Bereichen der S-Bahn-Tiefgeschosse verboten. Sofern es dadurch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommt, stehen stets auch strafrechtliche Ermittlungen oder auch zivilrechtliche Forderungen der Deutschen Bahn im Raum. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit über 3 Promille nach Sanitäter geschlagen - Ausnüchterung bei der Bundespolizei

    Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter.

    München (ots) - Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München am Mittwochabend (15. September) behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter. Am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes München benötigte eine Rettungsdienstbesatzung kurz vor 21 Uhr Unterstützung durch die Bundespolizei. Ein mit 3,15 Promille alkoholisierter Ungar, der behandelt wurde, schlug gegen einen der Sanitäter, einen 36-Jährigen. Der Rettungssanitäter wurde durch den Schlag nicht verletzt, konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Retter befanden den Polizeipflichtigen nicht für behandlungsbedürftig. Der Ungar hielt sich trotz eines gültigen Hausverbotes im Hauptbahnhof auf. Aufgrund der starken Alkoholisierung musste im Schutzgewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert werden. Der Ungar war zurückliegend bereits wegen diverser Eigentums- und eines Sexualdelikts in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren - wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch - eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: 32-Jähriger spuckt um sich - erst gegen DB-Security dann gegen Bundespolizisten

    Ein 32-jähriger, psychisch auffälliger Hesse soll DB-Security im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Bei polizeilichen Maßnahmen bespuckte, schlug und trat er anschließend auch nach Beamten der Münchner Bundespolizei.

    München (ots) - Ein psychisch auffälliger, polizeibekannter 32-Jähriger soll DB-Security am Mittwochmittag (15. September) im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Gegen Maßnahmen der Bundespolizei wehrte er sich und spuckte, trat und schlug dabei um sich. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit meldeten gegen 13.15 Uhr Probleme mit einem 32-jährigen Deutschen. Er soll die Security im Personentunnel des Pasinger Bahnhofs beleidigt und angespuckt haben. Auch gegenüber den Bundespolizisten wurde der Frankfurter zunehmend aggressiver und beleidigte die eingesetzten Beamten. Zudem spuckte er in Richtung der Streife und traf dabei einen der Beamten am Hosenbein. Dem psychisch auffälligen Hessen wurden Handfesseln angelegt. Er versuchte sich immer wieder aus der Fixierung zu lösen und spuckte auch im Dienst-Kfz um sich, wobei er einen Beamten im Auge traf. Anschließend wurde er mittels Spuckschutzhaube zur Wache transportiert. In der Dienststelle versuchte er während polizeilicher Maßnahmen gegen Beamte zu treten und zu schlagen, traf jedoch nicht. Die eingesetzten Beamten sowie die Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit wurden nicht verletzt, waren weiterhin dienstfähig. Aufgrund der durchgeführten Videoauswertung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Securtiy-Mitarbeiter den 32-Jährigen im Vorfeld genötigt hatten, so dass dieser nicht zu seiner S-Bahn gelangen konnte. Der genaue Sachverhalt ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen, wie das Prüfen des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie die im Raum stehenden Straftaten der Körperverletzung und Beleidung. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Langfinger läuft Bundespolizisten in die Arme / Mehrfachtäter wird Haftrichter vorgeführt

    Unbelehrbar zeigte sich ein Langfinger am Münchner Hauptbahnhof. Nun wird er wegen wiederholtem Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt.

    München (ots) - Einen 54-Jährigen, der am Mittwochnachmittag (15. September) in einem Fanshop am Hauptbahnhof ein FC Bayern-Trikot sowie eine Tasche stehlen wollte, konnten Beamte der Bundespolizei festnehmen. Der deutlich Alkoholisierte versuchte bereits vor drei Wochen sein Glück im gleichen Geschäft. Diesmal geht es für den Mann vor den Haftrichter. Gegen 16:00 Uhr entwendete ein 54-jähriger Pole aus dem Bayern Fan Store im Hauptbahnhof München ein FC Bayern Trikot sowie eine Tasche. Eine Verkäuferin hatte dies beobachtet und stellte den gebürtigen Warschauer, der daraufhin die Beute fallen ließ und flüchtete. Der in Deutschland Wohnsitzlose, bei dem ein Atemalkoholgehalt von 3,44 Promille gemessen wurde, lief bei seiner Flucht den bereits alarmierten Bundespolizisten direkt in die Arme. Diese nahmen den Mann mit zur Wache am Hauptbahnhof. Der Wert der zurückgelassenen Beute betrug 89,90 EUR. Bei einer Durchsuchung seiner Sachen, konnten die Bundespolizisten eine weitere Jacke finden, welche zuvor in einem anderen Geschäft in Bahnhofsnähe gestohlen wurde. Am 26. August ist der 54-Jährige den Beamten schon einmal ins Netz gegangen, als er versuchte im gleichen Geschäft ein T-Shirt zu stehlen. (siehe PrM Nr. 184 vom 27. August). Nachdem er in letzter Zeit vermehrt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Haftrichtervorführung an. Der Pole wird am heutigen Tag vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Summender Rucksack löst Polizeieinsatz aus - Reisender lässt Gepäckstück im Hauptbahnhof Nürnberg zurück

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (14. September) ließ ein Reisender im Nürnberger Hauptbahnhof seinen Rucksack über längere Zeit unbeaufsichtigt stehen. Dadurch löste er einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie von dem Gepäckstück "angebrummt" Gegen 13:00 Uhr informierten Mitarbeiter der DB-Lounge die Bundespolizeiinspektion Nürnberg darüber, dass dort seit längerer Zeit ein herrenloser Rucksack steht, von dem brummende Geräusche ausgehen. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme durch Beamte der Bundespolizei wurde der Rucksack als potentielle Gefahrenquelle eingestuft. Zur weiteren Abklärung wurden Spezialkräfte angefordert. Der westliche Bahnhofsbereich wurde aus Sicherheitsgründen abgesperrt und geräumt, ebenso die Zufahrt zum Celtistunnel sowie die Eilgutstraße. Weiterhin musste der Zugverkehr auf den bahnhofsnahen Gleisen eingestellt werden. Um 14:00 Uhr sprach ein 85-jähriger Deutscher die Absperrkräfte an und bat, ihn passieren zu lassen, da er seinen Rucksack aus der DB-Lounge holen wolle. Da der Mann den Rucksack genau beschrieb, konnte er schnell als Eigentümer identifiziert werden. Bald konnten auch die polizeilichen Maßnahmen aufgehoben werden. Bei der Durchsuchung des Rucksacks stießen die Beamten auch auf die Ursache des Brummens: Es handelte sich hierbei um den vibrierenden Trockenrasierapparat des Seniors. Am gestrigen Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Mittelfranken, der Berufsfeuerwehr Nürnberg sowie der Rettungsdienste beteiligt. Durch die polizeilichen Maßnahmen mussten 15 Geschäfte im Hauptbahnhof Nürnberg für einen Zeitraum von mehr als einer Stunde schließen, Züge verspäteten sich und der Straßenverkehr rund um den Hauptbahnhof wurde erheblich behindert. Wer leichtfertig solche Polizeieinsätze - gegebenenfalls mit Folgen für Dritte - verursacht, kann für die entstandenen Kosten in Regress genommen werden. Dabei können schnell hohe Beträge entstehen. Neben den Kosten für den Einsatz kommen auf einen unachtsamen Verursacher eventuell auch zivilrechtliche Forderungen etwaiger Geschädigter zu. Die Bundespolizei appelliert an die Reisenden, das mitgeführte Gepäck immer zu beaufsichtigen. Rückfragen bitte an: Bernhard Turba Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg, Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken, Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim. Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.

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  • Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei hilft nach / Wegen mehrfachen Betrugs in Untersuchungshaft

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gesuchten mutmaßlichen Betrüger in Untersuchungshaft gebracht.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstag (14. September) einen 24-Jährigen nach Traunstein ins Gefängnis gebracht. Gegen ihn lag wegen verschiedener Betrugsvorwürfe ein Haftbefehl vor. Er war in einem Fernreisezug kurz vor Rosenheim festgenommen worden. Der Deutsche gab an, in Italien im Urlaub gewesen zu sein. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Fahndungscomputers heraus, dass er seit einigen Wochen vom Amtsgericht Hamburg-Harburg gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 über eine Internetplattform andere Personen betrogen und jeweils um mehrere hundert Euro gebracht zu haben. Trotz zweifacher Aufforderung war er jedoch ohne jede Entschuldigung nicht zu seiner Hauptverhandlung erschienen. Mit der Verhaftung im Eurocity half die Bundespolizei nach, dass der Mann sein Verfahren nicht wieder "verpasst". Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. In Haft wartet er vorerst darauf, sich wegen der gegen ihn gerichteten Betrugsvorwürfe verantworten zu können. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt Schleuser fest - Verdächtiger war vor Polizeikontrolle geflohen

    Das Symbolfoto kann zu redaktionellen Zwecken verwendet werden; Quelle: Bundespolizei.

    München (ots) - Simbach/Kandern - Die Bundespolizei hat gestern (13. September) in Kandern (Baden-Württemberg) einen mutmaßlichen Schleuser zu Hause aufgesucht und festgenommen. Der Syrer war einen Tag zuvor vor einer polizeilichen Kontrolle bei Kirchdorf am Inn (Bayern) geflohen. Am Sonntag, dem 12. September, wollte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Passau auf der B 12 einen Audi mit Hamburger Kennzeichen einer Kontrolle unterziehen. Diese schaltete die Leuchtschrift "Polizei - Bitte folgen" ein und wollte das aus Österreich eingereiste Auto zu einem Parkplatz leiten. Dessen Fahrer folgte zunächst dem Anhaltesignal, hielt jedoch abrupt an und ließ mehrere Insassen aussteigen. Anschließend beschleunigte er sofort und floh mit hoher Geschwindigkeit in Richtung München, während seine Passagiere davonliefen. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den abgesetzten Fahrzeuginsassen verlief erfolgreich. Insgesamt konnten zwei syrische und einen ägyptischen Staatsbürger aufgegriffen werden, die nicht über die erforderlichen Grenzübertrittdokumente verfügten. Aufgrund des Verdachts der unerlaubten Einreise wurden diese zur Bundespolizei nach Passau verbracht. Gegen den zunächst unbekannten Fahrer leitete die Bundespolizei Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer Einschleusung ein. Sehr schnell gelang es der Passauer Bundespolizei, den unbekannten Fahrer zu identifizieren. Die Staatsanwaltschaft Landshut erwirkte daraufhin beim zuständigen Amtsgericht Landshut einen Haftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen Syrer. Zudem erließ das Gericht einen Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten im baden-württembergischen Kandern. Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Stuttgart konnten den 33-jährigen Beschuldigten am Vormittag des 13. September in seiner Wohnung festnehmen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten Beweismittel sicher. Nach Vorführung und Eröffnung des Haftbefehls vor dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Lörrach lieferten die Bundespolizisten den mutmaßlichen Schleuser in die Justizvollzugsanstalt Freiburg ein. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Passau im Auftrag der Abteilung zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität der Staatsanwaltschaft Landshut. Rückfragen bitte an: Thomas Borowik Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Metallstange gedroht - 31-Jähriger greift Bahnsicherheitsmitarbeiter und Bundespolizisten tätlich an

    Erst drohte ein 31-jähriger Eritreer DB-Sicherheitspersonal am Hauptbahnhof München mit einer Metallstange, dann versuchte er gegen Bundespolizisten zu schlagen und traf einen beim Spucken im Auge. Festnahme - Haftvorführung

    München (ots) - Ein 31-Jähriger, der der am Montag (13. September) einen Platzverweis bekam, bedrohte beim Hinausführen aus dem Hauptbahnhof Mitarbeiter der Deutsche Bahnsicherheit mit einer ca. 2 m langen Eisenstange. Nach seiner Festnahme widersetzte er sich Maßnahmen der Bundespolizei und bespuckte einen Beamten. Die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit teilte gegen 06:50 Uhr mit, dass eine ihrer Streifen am Hauptbahnhof München eine bewaffnete Person davon abhält, auf Passanten loszugehen. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung trafen Bundespolizisten einen 31-jährigen Eritreer in Bahnhofsnähe in der Seidlstraße an. Er wurde von DB-Security verfolgt und führte eine ca. 2 lange Metallstange mit sich. Der in Oberau, Lkr. Garmisch-Partenkirchen, wohnhafte Asylbewerber wurde festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Der 31-Jährige war bereits in der Nacht von der Bundespolizei mit einem Platzverweis belegt worden, da er Reisende anpöbelte und sich ohne Fahrschein und Reiseabsichten im Hauptbahnhof aufgehalten hatte. Als sich der Eritreer am Morgen abermals im Hauptbahnhof befand, wurde er von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gem. "Hausrecht" des Hauptbahnhofs verwiesen. Darauf soll sich der Asylbewerber hochgradig aggressiv gegenüber den Bahn-Security gebärdet und diese attackiert sowie geschubst haben. Im späteren Verlauf soll der 31-Jährige eine am Boden liegende, ca. 2m lange Metallstange (Halterung für Verkehrsschilder) aufgenommen, in bedrohliche Haltung gebracht haben und Schläge in Richtung der Sicherheitsmitarbeiter angedeutet haben. Im Zuge strafprozessualer Maß nahmen verweigerte der Eritreer die Mitarbeit bei polizeilichen Maßnahmen. Bei Durchsuchungsmaßnahmen versuchte er einen Beamten zweimal durch Kopfstöße zu verletzen. Der Beamte konnte jedoch beide Male ausweichen. Im Weiteren bespuckte der 31-Jährige einen anderen Beamten, der im Auge getroffen wurde und dieses mehrere Minuten ausspülen musste. Beide blieben unverletzt. Zudem beleidigte der Eritreer alle anwesenden Beamten. Der 31-jährige Eritreer wird - nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I - heute dem Ermittlungsrichter wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidung vorgeführt. Der Asylbewerber reiste erstmalig im September 2016 in das Bundesgebiet ein. Gegen ihn liegt seit Dezember ein Einreise- bzw. Aufenthaltsverbot, sowie seit Januar 2021 Ausweisungsverfügung vor. Er trat in der Vergangenheit bereits mehrfach durch Gewaltdelikte wie z. B. Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie verschiedener anderer Delikte polizeilich in Erscheinung. Er befand sich bereits mehrfach in Untersuchungshaft und verbüßte insgesamt 37 Monate Freiheitsstrafen in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten. Eine Videoauswertung ergab, dass zwei DB-Mitarbeiter, ein 24-jähriger Deutscher und ein 52-jähriger Italiener, den Eritreer unter Anwendung von Zwang (einfache körperliche Gewalt führen an den Armen) über den Fußgängerüberweg auf die vom Bahnhof gegenüberliegende Straßenseite verbracht haben, wogegen dieser sich heftig wehrte. Ob sie hierbei ihre bei "Hausrechtsmaßnahmen" möglichen Rechte überschritten hatten, ist ebenfalls Gegenstand von strafrechtlichen Ermittlungen der Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Wegen Drogen gesucht - mit Drogen erwischt / Österreicher muss Geldstrafe in Höhe von rund 3.000 Euro begleichen

    Die Bundespolizei hat in Garmisch-Partenkirchen einen gesuchten Österreicher verhaftet und angezeigt.

    Garmisch-Partenkirchen (ots) - Die Bundespolizei hat am Samstag (11. September) in Garmisch-Partenkirchen einen Pkw-Fahrer festgenommen. Seit 2016 wurde der Österreicher deutschlandweit mit einem Haftbefehl gesucht. Aufgrund eines früheren Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte er erhebliche Justizschulden. Kaum verhaftet, handelte er sich die nächste Strafanzeige ein - wegen Kokain. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass der 44-Jährige schon seit mehreren Jahren Justizschulden hatte. Er war vom Münchner Amtsgericht wegen eines Drogendelikts zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.240 Euro einschließlich Verfahrenskosten verurteilt worden. Dem Verhafteten, der aus dem Bezirk Innsbruck-Land stammt, gelang es, die geforderte Summe aufzubringen. Somit entging er einer knapp zweimonatigen Ersatzfreiheitsstrafe. Trotz der raschen Zahlung entließen die Beamten ihn aber nicht sofort aus dem Polizeigewahrsam, denn bei seiner Durchsuchung fanden sie im Geldbeutel des österreichischen Staatsangehörigen ein kleines Tütchen mit einem weißen Pulver. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dieser Substanz um Kokain. Der Mann wird sich demnach wohl schon bald erneut wegen eines Betäubungsmitteldelikts verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Widerstand nach Gleisüberschreitung / Gefährliche Flucht über die Gleise

    Die Bundespolizisten mussten dem aggressiven Flüchtenden Handschellen anlegen, um ihn unter Kontrolle zu bringen.

    München (ots) - Sonntagmorgen (12. September) verhielt sich ein 31-Jähriger in einem Versorgungsgeschäft des Münchner Hauptbahnhofes aggressiv gegenüber einer Mitarbeiterin. Als deren Kollegin die Bundespolizei alarmierte, flüchtete der Mann über die angrenzenden Gleise. Gegen 8 Uhr hielt sich der gebürtige Kroate in dem Versorgungsgeschäft am Querbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes auf, als er in Streit mit einer 31-jährigen Mitarbeiterin geriet und diese dabei filmte. Als bemerkte, dass eine zweite Mitarbeiterin die Bundespolizei verständigte, flüchtete er von einem Bahnsteig auf den nächsten über die Gleise. Die Beamten konnten den Mann stellen, der sich zunehmend aggressiver zeigte. Als er zur weiteren Sachverhaltsklärung zur Wache der Bundespolizei gebracht werden sollte, riss er sich aus dem Griff der Beamten, weshalb er zu Boden gebracht und gefesselt zur Wache gebracht wurde. Der in München wohnhafte Mann wehrte sich hierbei massiv. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Kroate seinen Heimweg antreten, wobei er die Gelegenheit nutzte um beim Vorbeigehen der Mitarbeiterin des Versorgungsgeschäftes noch einmal den Mittelfinger zu zeigen. Den Mann erwartet ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wird ein Bußgeldverfahren aufgrund der Gleisüberschreitung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Pony in Handschellen "abgeführt" / Polizisten können Pony Wotan einfangen

    In Handschellen wurde Pony Wotan von einer Beamtin -selbst Pferdebesitzerin- von den Gleisen geführt.

    München (ots) - Nachdem der Spaziergang einer 43-Jährigen aus dem Landkreis Starnberg und ihrem Pony Wotan am Sonntagmorgen aus dem Ruder lief, nahm er dank dem beherzten Eingreifen einer Polizistin doch noch ein gutes Ende. Sonntagmorgen (12. September) gegen 07:00 Uhr ging die Besitzerin des Ponys mit Wotan spazieren, als dieser sich losriss und davonlief. Eine eigene Suche blieb vorerst erfolglos. Kurze Zeit später teilte die Notfallleitstelle der Bundespolizei mit, dass sich ein Pferd im Gleisbereich in Maisach aufhält. Eine Streife der Bundespolizei, sowie der Landespolizei begab sich daraufhin vor Ort. In der Nähe des Haltpunktes Gernlinden konnte eine Beamtin der Landespolizei, selbst Pferdebesitzerin, das entlaufene Pony einfangen und mit Hilfe ihrer Handfesseln zur Straße führen. Eine Anwohnerin, die das Geschehen beobachtete bot ihren Garten als Zwischenaufenthalt für Wotan an, bis seine Besitzerin mit dem Pferdeanhänger eintraf. Beim Widersehen war die Freude und Erleichterung aller Beteiligten dann sichtlich groß. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Rückkehr mit Folgen / Nach Einreisekontrolle 188 Tage in Haft

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 einen Rumänen verhaftet. Der Mann muss für 188 Tage ins Gefängnis.

    Rosenheim / A93 (ots) - Für einen Rumänen hatte die Rückkehr in die Bundesrepublik erhebliche Folgen. Die Bundespolizei hat am Donnerstag (9. September) unmittelbar nach der Kontrolle des Mannes auf der A93 bei Kiefersfelden für dessen Einlieferung ins Gefängnis gesorgt. Dort wird er 188 Tage lang bleiben müssen. Bei der Überprüfung der Personalien des 44-Jährigen stellten die Bundespolizisten fest, dass er in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Zuletzt hatte ihn das Amtsgericht in Schweinfurt im Jahr 2019 wegen Diebstahls zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Ende 2020 wurde der rumänische Staatsangehörige vorzeitig aus der Haft entlassen und in sein Heimatland abgeschoben, wobei ihm zuvor vom Regierungspräsidium Tübingen das Recht auf Einreise und Aufenthalt in Deutschland entzogen worden war. Obwohl er wusste, dass die noch nicht verbüßten 188 Tage Freiheitsentzug fällig werden, wenn er in der Bundesrepublik aufgegriffen würde, wagte er sich zurück. Prompt wurde der Rumäne bei seinem Einreiseversuch von der Rosenheimer Bundespolizei auf der Inntalautobahn verhaftet. Für die Dauer von rund einem halben Jahr wird er in der Justizvollzugsanstalt Bernau seinen "Wohnsitz" haben. Da ihm das Freizügigkeitsrecht entzogen worden war, ist vorgesehen, dass er das Land im Anschluss an seinen Gefängnisaufenthalt gleich wieder verlassen muss. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Sprayer gestellt / 28-Jähriger auf frischer Tat ertappt

    200 Euro Sachschaden entstanden, als der 28-Jährige eine Münchner S-Bahn besprühte. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit konnten ihn auf frischer Tat ertappen.

    München (ots) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10. September) besprühte ein 28-Jähriger eine S8 zwischen Donnersbergerbrücke und Hackerbrücke, als er von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit erwischt und bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten wurde. Bei einem Fluchtversuch verletzte sich der Mann schwer im Gesicht. Gegen Mitternacht kontrollierten die zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Kurzabstellung der S-Bahn, als der Mann die S-Bahn mit Farbe besprühte. Als der 55-Jährige und die 49-Jährige sich zu erkennen gaben und den Mann bis zum Eintreffen der bereits alarmierten Bundespolizei festhalten wollte, versuchte er zu fliehen. Dies konnte aber verhindert werden. Um einen weiteren Fluchtversuch zu unterbinden fesselten die DB Mitarbeiter den Sprayer. Dieser versuchte jedoch erneut wegzurennen, wobei er stürzte und mit dem Gesicht auf einem Schienenstrang landete. Dabei verlor er mehrere Zähne und trug eine stark blutende Platzwunde an der Lippe davon. Bei Eintreffen der Polizisten wurde der Mann übergeben. Über die Bundespolizei wurde ein Rettungswagen angefordert, der den Verletzten in ein städtisches Klinikum brachte. Durch die Ermittlungsrichterin wurde eine Durchsuchung der Wohnung des 28-Jährigen angeordnet, da dieser wegen ähnlicher Delikte bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Bei der Durchsuchung konnten Beamte der Bundespolizei ein Mobiltelefon, mehrere szenetypische Zeichnungen, elektronische Datenträger sowie die Tatkleidung sicherstellen. Der entstandene Sachschaden an der S-Bahn beläuft sich auf ca. 200 Euro. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit dem Schlauchboot nach Griechenland, mit dem Bus nach Deutschland/ Bundespolizei greift Migrantenfamilie auf

    Lindauer Bundespolizisten entlarven griechische Reisedokumente als Fälschung

    Lindau (ots) - Am Mittwochmorgen (8. September) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz sieben afghanische Reisende aufgegriffen. Die Migranten hatten versucht, mit gefälschten Dokumenten in einem Fernreisebus aus Italien unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Lindauer Bundespolizisten kontrollierten die afghanische Familie als Insassen eines Fernreisebusses mit dem Routing Rom-Frankfurt/Main. Der 42-jährige Familienvater und die 37-jährige Mutter legten für sich und die fünf gemeinsamen Kinder im Alter zwischen einem und neunzehn Jahren gültige afghanische Reisepässe sowie griechische Aufenthaltserlaubnisse vor. Die Beamten entlarvten die vermeintlichen Aufenthaltstitel jedoch als Fälschungen. Ersten Ermittlungen zufolge waren die afghanischen Staatsangehörigen bereits 2019 als Asylsuchende in Griechenland registriert worden. Die 37-Jährige sagte aus, dass sie damals mit Hilfe von Schleusern über die Türkei und weiter per Schlauchboot nach Griechenland gekommen seien. Am Vortag der besagten Buskontrolle waren sie dann mit dem Flugzeug von Athen nach Rom gereist. Als finales Reiseziel gab das Familienoberhaupt Frankfurt/Main an. Dort sollen angeblich Verwandte und Freunde seiner Frau leben. Alle Strafmündigen erhielten eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Eltern müssen sich wegen Urkundenfälschung und der Vater, der als Organisator der Reise fungierte, zusätzlich wegen versuchten Einschleusens verantworten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten mussten der 42-Jährige und seine Frau jeweils eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.200 Euro beziehungsweise 600 Euro entrichten. Die Bundespolizisten nahmen die Reisepässe der Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Schutzersuchen äußerten, in Verwahrung und leiteten die Familie an eine Erstaufnahmeeinrichtung weiter. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist nun für die weitere Prüfung zuständig. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: In Deutschland leben und arbeiten - nicht ohne gültige Papiere / Bundespolizei verweigert Einreisen - Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern

    Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 mehreren Personen die Einreise verweigert.

    Rosenheim / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (9. September) gleich mehrere Personen nach Österreich zurückgewiesen. Im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden waren insgesamt acht kosovarische und bangladeschische Migranten gestoppt worden. Die Pkw-Insassen gaben auf Nachfragen der Bundespolizisten hin an, in Deutschland leben und arbeiten zu wollen. Sie wurden jeweils wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Ihre befristeten Aufenthaltsgenehmigungen, die von italienischen Behörden ausgestellt worden waren, hatten keine Gültigkeit mehr. Gegen die beiden Fahrzeugführer, ein 21-jähriger Kosovare und ein 34-jähriger Bangladescher, die ihre Landsleute mit den in Italien zugelassenen Autos nach Deutschland bringen wollten, ermittelt die Bundespolizei zudem wegen Einschleusens von Ausländern. Ersten Erkenntnissen zufolge wussten sie, dass ihre Mitfahrer nicht über die erforderlichen Papiere verfügten. Die drei kosovarischen und fünf bangladeschischen Staatsangehörigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen das Land wieder in Richtung Österreich verlassen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Jugendliche bzw. junge Männer bedrohten 53-Jährigen in der S-Bahn - Bundespolizei ermittelt zwei Beteiligte am Ostbahnhof

    Ein 53-Jähriger, der Jugendliche in einer S-Bahn in München bat, eine Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen, wurde von ihnen beleidigt und bedroht. Die Bundespolizei konnten zwei der vier wenig später am Ostbahnhof aufgreifen.

    München (ots) - Ein 53-Jähriger, der Jugendliche am Mittwoch (8. September) in einer S-Bahn bat, eine Mund-Nasen-Bedeckung aufzusetzen, wurde von ihnen beleidigt und bedroht. Die Bundespolizei konnten zwei der vier wenig später am Ostbahnhof aufgreifen. Ein 53-jähriger Deutscher befand sich gegen 19:00 Uhr in einer Richtung Petershausen verkehrenden S2. In der S-Bahn befanden sich vier Jugendliche bzw. junge Männer, die zum Unterhalten ihre Mund-Nase-Bedeckung abnahmen. Als der Mann aus Hürth (Nordrhein-Westfalen), der mit seiner Frau und der elfjährigen Tochter unterwegs war, sie darauf ansprach und bat eine Maske aufzusetzen, reagierten die vier aggressiv. Mindestens einer beleidigte den Mann aus dem Regierungsbezirk Köln. Zudem bedrohten ihn mindestens zwei aus der Gruppe und kündigten an, es "ihm zu zeigen" und ihn am Ostbahnhof "fertig zu machen". Der 53-Jährige verständigte per Notruf die Polizei, woraufhin die vier am Ostbahnhof die S2 verließen. Wenig später konnten Beamte zwei der vier, ein 19-Jähriger aus Ebersberg und ein 23-Jähriger aus Kiefersfelden (beide Deutsche) in einem Lebensmittelmarkt im Ostbahnhof bei Fahndungsmaßnahmen erkennen zur Wache mitnehmen. Beim Älteren, gegen den wegen Beleidigung und Bedrohung ermittelt wird, ergab eine Atemalkoholmessung einen Wert von 1,95 Promille. Beide konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Wache freien Fußes verlassen. Nach den anderen beiden wird noch gesucht, dazu werden u.a. auch Bilder der Videoaufzeichnung der S-Bahn ausgewertet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Unbekannter zog 79-Jährigen aus dem Gleis

    Ein Unbekannter zog am S-Bahnhaltepunkt München-Laim einen 79-Jährigen, der kurz zuvor nichtalkoholisiert ins Gleis gestürzt war, zurück auf den Bahnsteig.

    München (ots) - Ein Unbekannter zog am Mittwochnachmittag (8. September) einen 79-Jährigen, der kurz zuvor nichtalkoholisiert ins Gleis gestürzt war, zurück auf den Bahnsteig. Ein 79-jähriger Deutscher erlitt am Bahnsteig 1 des S-Bahnhaltepunkts Laim einen Schwächeanfall und stürzte infolge dessen ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig ins Gleis 1. Ein Mann erkannte die Gefahren und zog den älteren Herren aus Moosach sofort wieder vom Gleis zurück auf den Bahnsteig. Im Anschluss verständigte der bislang unbekannte Mann den Rettungsdienst. Der 79-Jährige erlitt eine blutende Kopfwunde und wurde nach Erstversorgung vom Rettungsdienst ein in ein Münchner Klinikum transportiert. Weitere Angaben zu seinem Gesundheitszustand sind nicht bekannt. Nachdem der Moosacher dem Rettungsdienst übergeben worden war, entfernte sich der unbekannte Ersthelfer vom Unfallort, sodass keine Personalien von ihm erhoben werden konnten. Durch das sofortige Handeln konnte ein erheblicher gesundheitlicher Schaden vom Verletzten abgewendet werden. Eine S-Bahn war zum Unfallzeitpunkt im Zulauf auf den Haltepunkt; jedoch erfolgte die Rettung aus dem Gleis deutlich bevor die S-Bahn am Gleis 1 einfuhr. Zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr kam es durch den Vorfall nicht. Aufgrund des relativ starken Reisendenaufkommens zum Unfallzeitpunkt entfaltete der Vorfall hohe öffentliche Wirkung. Die Bundespolizei dankt dem unbekannten Retter und bittet ihn, sich unter Rufnummer 089/515550-1111, bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Sieben Erwachsene und ein Mädchen im Güterzug / Bei Güterzug-Kontrollaktion: Bundespolizei findet acht Migranten in Lkw-Auflieger

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei einer Güterzug-Kontrollaktion in Raubling acht türkische Migranten in einem Lkw-Auflieger gefunden. (Foto: Bundespolizei)

    Raubling / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (8. September) bei der Kontrolle eines Güterzugs in Raubling acht Personen, darunter ein Mädchen (13), in einem der transportierten Lkw-Auflieger gefunden. Der Planenanhänger war an der Oberseite aufgeschlitzt worden. Durch diese Öffnung sind die Migranten in den Auflieger gelangt. Im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle der Bundespolizei wurde der Güterzug am Bahnhof in Raubling angehalten. Angesichts der beschädigten Plane mussten die Beamtinnen und Beamten davon ausgehen, dass die Einschnitte zum Einstieg in den Anhänger benutzt worden waren. Diese Annahme bestätigte sich. Bereits in den vergangenen Tagen waren auf der Zugstrecke zwischen Kufstein und München wiederholt Personengruppen in Güterzügen festgestellt worden. (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5011905) Nachdem über die Notfallleitstelle eine Sperrung der Zugstrecke veranlasst und der Strom der Oberleitung abgeschaltet worden war, konnten die Bundespolizisten die Personengruppe sicher aus dem Auflieger steigen lassen. Alle acht wurden zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Wie sich dort herausstellte, handelt es sich bei ihnen um türkische Staatsangehörige, die zum Teil miteinander verwandt sind. Nach ersten Erkenntnissen waren die sieben Erwachsenen im Alter zwischen 19 und 39 Jahren sowie das 13-jährige Mädchen in Italien in den Planenanhänger geklettert. Ob ihnen bei der Organisation dieser illegalen und höchst gefährlichen Güterzugfahrt von Schleusern geholfen wurde, kann den Ermittlungen zufolge nicht ausgeschlossen werden. Im Anschluss an die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen sollen die Migranten einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet werden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit gefälschten Papieren nach Deutschland / Bundespolizisten entlarven Corona-Testnacheis, Führerschein, und Ausweis als Fälschungen

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen Georgier und einen Italiener nach Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn wegen offenkundig gefälschter Papiere angezeigt.

    Rosenheim / A93 (ots) - Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei am Dienstag (7. September) den Insassen eines Reisebusses aus Italien festgenommen. Der Mann gab sich mithilfe seiner Papiere als Litauer aus. Die Beamten ließen sich jedoch von diesen Dokumenten ebenso wenig täuschen wie von dem vorgezeigten Corona-Testnachweis eines italienischen Pkw-Fahrers. Der Italiener war in einem Fahrzeug mit belgischer Zulassung unterwegs. In der Kontrollstelle nahe Kiefersfelden händigte er bereitwillig seinen Ausweis und seinen Corona-Testnachweis aus. Die Bundespolizisten bemerkten jedoch schnell, dass im Bereich des Testdatums Veränderungen vorgenommen waren. Der 50-Jährige nutzte offenbar einen alten Nachweis mit "aktualisiertem" Datum. Er wurde wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse angezeigt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste der italienische Staatsangehörige vorab 250 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Anschließend konnte er seine Reise fortsetzen. Darüber hinaus wurde die für ein mögliches Bußgeldverfahren zuständige Kreisverwaltungsbehörde über die Einreise des Italieners ohne den für ihn erforderlichen Testnachweis informiert. Bereits am Tag nach der Kontrolle an der Inntalautobahn wurde ein georgischer Busreisender beim Rosenheimer Amtsgericht vorgeführt. Der Mann hatte zum Nachweis seiner Identität einen litauischen Ausweis sowie einen litauischen Führerschein ausgehändigt. Die Bundespolizisten fanden heraus, dass die Personalien auf den Dokumenten zwar echt, aber die Urkunden selbst offensichtlich vollständig gefälscht sind. Der Georgier wurde wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise angezeigt. Am Mittwoch ordnete das Rosenheimer Amtsgericht an, den 44-Jährigen in Untersuchungshaft zu nehmen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizistin tätlich angegriffen: 22-Jähriger tickt in der Wache am Ostbahnhof aus

    Nachdem die Münchner Bundespolizei im Ostbahnhof einen 22-Jährigen festnahm, der zuvor einen Busfahrer körperlich attackierte und verletzte, tickte der Mann in der Wache aus; griff eine Beamtin tätlich an.

    München (ots) - Ein 22-Jähriger, der zuvor in einem Bus der MVG mit einer Körperverletzung aufgefallen war, tickte am Dienstag (7. September) nach seiner Festnahme in der Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof aus und griff eine Beamtin tätlich an. In einem anderen Fall wurde ein 36-Jähriger von einem 32-Jährigen im Hauptbahnhof verletzt. * Beamte der Münchner Bundespolizei nahmen gegen 20:20 Uhr im Bereich des Busbahnhofes des Ostbahnhofes einen 22-jährigen Kroaten fest. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor in einem Omnibus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Busfahrer körperlich attackiert zu haben. Der Mann aus Berg am Laim war im Bus eingeschlafen. Als ihn der Busfahrer, ein 58-jähriger Türke, weckte, soll der Kroate unvermittelt zugeschlagen haben. Der MVG-Bedienstete klagte nach Schlägen ins Gesicht sowie an den Oberkörper und Tritten gegen die Beine über Schmerzen an Kopf, Bauch und Knie. Er wurde von Sanitätern vor Ort behandelt. Beamte der Bundespolizei nahmen den Kroaten mit auf die Wache im Ostbahnhof um die Personalien des ausweislosen Mannes festzustellen. Dort verweigerte der Berg am Laimer jegliche Kooperation. Nachdem er zunächst in die Dienststelle spuckte, woraufhin eine Beamtin ermahnte und zu beruhigen versuchte, schlug er unvermittelt zweimal mit der Faust in Richtung des Kopfes der 39-Jährigen. Diese konnte ausweichen und die Schläge abwehren. Anschließend trat ihr der 22-Jährige in "Kampfsportmanier" gegenüber. Mit dem Fuß trat er nach ihr und traf sie im Bauchbereich. Die Beamtin wurde nicht verletzt, konnte ihren Dienst fortsetzen. Mittels Diensthund wurde der Kroate zurückgedrängt und überwältigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme sowie die Haftprüfung wegen tätlichen Angriffs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung für den heutigen Mittwoch an. Der Kroate ist bereits wiederholt mit Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. ** Reisende machten Beamte der Bundespolizei gegen 20 Uhr im Hauptbahnhof auf eine tätliche Auseinandersetzung unterhalb der Galerie aufmerksam. Ermittlungen ergaben, dass ein 32-jähriger Rumäne einen 36-jährigen Slowaken körperlich attackiert haben soll. Der 36-Jährige aus Bad Wiessee klagte gegenüber den Beamten über Schwindelgefühl sowie Schmerzen im Gesicht. Er wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Nasenbeinbruch und Schädel-Hirn-Trauma in ein Münchner Krankenhaus transportiert, die er am Abend aber wieder verlassen konnte. Der Rumäne soll zuvor mehrere Male nach dem Slowaken geschlagen haben. Zudem soll er im Weggehen dem 36-Jährigen ein Mobiltelefon hinterhergeworfen und damit auch getroffen haben. Der Streit soll entbrannt sein, weil der 36-Jährige mehrere Male mit dem Sohn des 32-Jährigen "Kräuter" geraucht haben soll. Nach Sachverhaltsvortrag entschied die Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung auf Haftvorführung für den heutigen Mittwoch. Der Wohnsitzlose hatte zuletzt eine längere Haftstrafe verbüßt und war erst am 26. Juli 2021 entlassen worden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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Gemeinde in Kreis München

  • Einwohner: 19.430
  • Fläche: 12.9 km²
  • Postleitzahl: 85540
  • Kennzeichen: M
  • Vorwahlen: 089
  • Höhe ü. NN: 542 m
  • Information: Stadtplan Haar

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