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 Frankfurt am Main

Polizeimeldungen aus Frankfurt am Main

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  • - 0737 Frankfurt-Griesheim: Umfangreicher Polizeieinsatz

    Frankfurt (ots) - (em) Heute wurde die Frankfurter Polizei gegen 11.15 Uhr alarmiert, da eine Gefahrenlage in einem Wohnhaus in der Erzbergerstraße vermutet wurde. Als die Polizeistreife vor Ort eintraf, wurde sie von einem 41-jährigen Mann angegriffen, welcher mit einem Messer und einer Schusswaffe bewaffnet war. Im weiteren Verlauf kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch. Anschließend wurde der Angreifer im Rahmen von Durchsuchungsmaßnamen des Spezialeinsatzkommandos Kassel leblos in dem Mehrfamilienhaus aufgefunden. Ein Polizeibeamter, welcher Teil der alarmierten Polizeistreife war, wurde im Zuge des Einsatzes verletzt. Die weiteren Ermittlungen werden, wie in solchen Fällen vorgesehen, durch das Hessische Landeskriminalamt geführt. Daher werden Medienvertreterinnen und Medienvertreter darum gebeten, sich bei Rückfragen an die Pressestelle des Hessischen Landeskriminalamtes zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0735 Frankfurt-Ostend: Sexuelle Belästigung

    Frankfurt (ots) - (fue) Am Montag, den 21. Juni 2021, gegen 21.00 Uhr, befand sich eine 28-jährige Frau zu Fuß auf dem Weg durch die Grünanlage Philipp-Holzmann-Weg. Dort kamen ihr fünf Jugendliche entgegen, die sich ihr in aufdringlicher Weise näherten. Einer dieser Jugendlichen begann nun die Frau zu begrapschen und ließ auch dann nicht ab, nachdem diese bereits begonnen hatte, laut um Hilfe zu rufen. Erst als ein Zeuge hinzueilte und den Täter kurzzeitig festhielt, wandte sich die Gruppe Jugendlicher ab in Richtung der Straßenbahnhaltestelle Ostbahnhof auf der Hanauer Landstraße, Der Täter wird beschrieben als etwa 175 cm groß und von südeuropäischem Erscheinungsbild. Lange, schwarze Haare, trug ein weißes T-Shirt der Marke Dior, eine schwarze Sonnenbrille, weiße Sneaker und eine kurze, schwarz/rot karierte Hose. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an das 5. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755-10500. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0735 Frankfurt-Berkersheim: Alkohol am Steuer

    Frankfurt (ots) - (dr) Ein stark alkoholisierter Mann verletzte sich am Montagabend (21. Juni 2021) bei einem Sturz aus seinem Fahrzeug. Er kam später in ein Krankenhaus. Gegen 21.45 Uhr meldeten Zeugen, dass auf der Straße Berkersheimer Hohl ein 51 Jahre alter Mann gestürzt sei. Vor Ort stellte eine Polizeistreife fest, dass dieser zuvor offenbar noch mit seinem Auto unterwegs gewesen war. Beim Verlassen des Fahrzeuges stürzte der Mann dann zu Boden. Der Grund für den Sturz konnte von den Beamten schnell ermittelt werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 51-Jährigen einen Wert von 3,7 Promille. Aufgrund der starken Alkoholisierung war dieser nicht mehr in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Umso verwunderlicher ist es, dass er seine Fahrt nach jetzigem Stand ohne Unfall beendete. Bei dem Sturz zog sich der Mann leichte Verletzungen an den Armen und Händen zu. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich jedoch im weiteren Verlauf, sodass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht wurde. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • Unfall am Haltepunkt Erbach/Eltville - Bundespolizei sucht Zeugen

    Frankfurt am Main, Erbach, Eltville (ots) - Am Samstag, dem 19.06.2021 gegen 11:30 Uhr kam es nach jetzigem Ermittlungsstand am Bahnhof Erbach/Eltville (Rheingau) zu einem Unfall, bei dem ein 68-jähriger Fahrradfahrer aus Wiesbaden auf dem Bahnsteig von einem durchfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main bittet Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben, sich unter der 069/130145-0 oder unter www.bundespolizei.de zu melden. Die Bundespolizei weist nochmals darauf hin, dass der unmittelbare Aufenthalt an der Bahnsteigkante lebensgefährlich ist, da Züge Bahnhöfe mit einer Geschwindigkeit bis zu 160 Stundenkilometern durchfahren. Die weißen Sicherheitslinien auf dem Boden markieren den sicheren Abstand zur Bahnsteigkante. Übertreten Sie diese Sicherheitslinien erst dann, wenn der Zug hält. Mithin stellt das Fahren u.a. mit Zweirädern auf Bahnsteigen einen Verstoß gegen die Hausordnung der Deutschen Bahn AG dar. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Christian Bertz Telefon: 069 130145 1010 E-Mail: bpoli.frankfurtm.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • - 0734 Frankfurt-Innenstadt: Streit endet mit Messerstich

    Frankfurt (ots) - (ne)Am Freitagabend, kurz vor Mitternacht, kam es zwischen zwei jungen Männern auf der Zeil zu einem Streit. In dessen Verlauf soll ein 18-Jähriger einen 19-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Die beiden Beteiligten waren aus bislang nicht bekannter Ursache in Streit geraten. Schließlich soll der 19-Jährige, laut erster Ermittlungen, plötzlich ein Messer gezogen haben. Darauf habe auch der 18-Jährige ein Messer hervorgeholt und versetzte seinem Kontrahenten einen Stich in den Oberkörper. Der Tatverdächtige und ein Begleiter flüchteten anschließend. Zeugen bemerkten den Verletzten, der mittlerweile Richtung Carl-Theodor-Reiffenstein-Platz gelaufen war. Sie alarmierten die Rettung und kümmerten sich um ihn. Die Polizei fahndete sofort nach dem Täter und konnte diesen zusammen mit dem Begleiter auf der Freßgass antreffen und vorübergehend festnehmen. Der 19-Jährige kam zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0733 Frankfurt-Griesheim: Gefährliche Körperverletzung - Sicherstellung von Drogen

    Frankfurt (ots) - (fue) Mehrere Zeugen verständigten am Sonntag, den 20. Juni 2021, gegen 02.35 Uhr, die Polizei über eine Schlägerei in einer Gaststätte in Griesheim, bei der auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein sollte. Vor Ort konnte ein 41-jähriger Mann aus Mainz angetroffen werden, welcher eine Verletzung am Oberarm sowie im Brustbereich aufwies, die von einem Messer stammten. Der 41-Jährige war ansprechbar und konnte sich eigenständig zu dem Rettungswagen begeben. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann aus Frankfurt, konnte festgenommen werden. In einer Ledertasche die ihm zugeordnet werden konnte, in seinem Pkw und in seiner Wohnung konnte u. a. Amphetamin, Kokain, Methamphetamin und diverses Bargeld aufgefunden und sichergestellt werden. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0732 Frankfurt-Nordend: Hakenkreuzschmierereien

    Frankfurt (ots) - (fue) Durch bislang unbekannte Personen wurden zwei einlaminierte Hinweisschilder des Grünflächenamtes, welche auf dem Gelände bzw. im Eingangsbereich zum Neuen Jüdischen Friedhofes hingen, mit Hakenkreuzen in schwarzer Farbe beschmiert. Ein Zeuge war am Sonntag, den 20. Juni 2021, gegen 13.00 Uhr, auf die Hakenkreuzschmierereien aufmerksam geworden. Bereits in der Zeit zwischen dem 27. Mai 2021 und dem 7. Juni 2021 hatten Unbekannte ein Hinweisschild des Grünflächenamtes am Eingangstor des Hauptfriedhofes am Marbachweg/Gießener Straße mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem 12. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511200 in Verbindung zu bringen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0731 Frankfurt-Sachsenhausen: Raub am Mainufer

    Frankfurt (ots) - (dr) Am Samstagabend (19. Juni 2021) ereignete sich am Schaumainkai ein schwerer Raub, bei dem ein 26-Jähriger von drei bislang unbekannten Tätern überfallen wurde. Der 26 Jahre alte Geschädigte befand sich gegen 18:30 Uhr am Mainufer in Höhe des Schaumainkai 1, als ihn unvermittelt drei unbekannte Männer mit Pfefferspray attackierten. Anschließend raubten sie ihm eine Umhängetasche, ein Mobiltelefon, Bargeld und einen Ring. Die drei Angreifer flüchteten nach der Tat vom Mainufer in unbekannte Richtung. Eine Fahndung nach ihnen verlief ohne Erfolg. 1. Täter: Männlich, circa 30 Jahre, circa 170 cm groß, sportliche Statur, kurze Haare, kurzer Bart, südeuropäisches Aussehen. 2. und 3. Täter: Männlich, circa 30 Jahre, circa 180 cm groß, sportlich, dunkle Haare, leichter Bartwuchs, west-asiatisches Aussehen. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Tätern werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 51499 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • BPOLD FRA: Alkoholisierte Reisende attackieren Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt

    Frankfurt/Main (ots) - Gleich zweimal attackierten alkoholisierte Reisende am 20. Juni Bundespolizisten am Flughafen Frankfurt Ein 36-jähriger Koreaner hatte nach seiner Ankunft aus Dubai erkennbar Schwierigkeiten, den Weg vom Flugzeug zur Einreisekontrolle im Terminal 2 zu bewältigen. Eine Streife der Bundespolizei wurde auf den Mann aufmerksam. Die Beamten stützten den sichtlich Ange-trunkenen und begleiteten ihn durch die Passkontrolle. Aufgrund seiner Alkoholisierung wollten ihn die hilfsbereiten Polizisten anschließend auch zur Gepäckausgabe führen. Hier riss sich der Koreaner unvermittelt los, verlor dabei allerdings das Gleichgewicht und stieß sich im Fallen den Kopf an einem Geldautomaten, wobei er sich eine Beule zuzog. Als die Beamten ihm wieder auf die Beine halfen, schlug und trat er nach ihnen, wobei er einen der Polizisten mit der Faust oberhalb des linken Auges traf. Der Mann wurde daraufhin gefesselt und zur Wache gebracht. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor. Die zuständige Landespolizeidienststelle ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen den Mann. In einem anderen Fall ermittelt die zuständige Landespolizeibehörde wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes. Ein 53-jähriger Ungar weigerte sich an Bord eines Flugzeuges nach Orlando trotz mehrfacher Anweisung des Kabinenpersonals, den vorgeschrieben Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Gespräche und Dispute mit der Flugbesatzung zeichnete er dabei unerlaubterweise mit seinem Mobiltelefon auf. Obwohl die Maschine bereits in Richtung Startbahn rollte, wollte sich der Mann darüber hinaus auch nicht anschnallen. Vielmehr legte er sich, angeblich um zu schlafen, auf die vier Plätze seiner Sitzreihe. Der Kapitän verweigerte die Mitnahme des uneinsichtigen Passagiers, verständigte die Bundespolizei und stellte das Flugzeug auf einer Parkposition ab. Da der sichtlich alkoholisierte Mann - nach eigenen Angaben hatte er zuvor etwa 200 Milliliter eines hochprozentigen Kräuterlikörs konsumiert - das Flugzeug nicht freiwillig verlassen wollte, mussten die Beamten unmittelbaren Zwang anwenden. Auf der anschließenden Fahrt zur Wache und gegen die richterlich angeordnete Blutentnahme leistete der Mann in der Folge weiteren Widerstand. Das Ergebnis der Blutentnahme steht noch aus. Neben den Ermittlungen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes muss sich der Mann auch wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutz- sowie das Luftsicherheitsgesetz verantworten. Zur Sicherung der Gerichts- und Verfahrenskosten musste der Ungar eine Sicherheitsleistung in Höhe von 450 Euro hinterlegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Moser Telefon: 069/3400 4011 E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • - 0730 Frankfurt: Vermisste Person wieder da - Nachtrag zur Meldung Nr. 0726 Frankfurt: 79-jähriger Mann vermisst.

    Frankfurt (ots) - (ne)Der seit Freitag, 18.06.2021, aus einem Wohnheim vermisste 79-jährige Paulos HAILEMARIAM ist wieder da. Er war zunächst als unbekannte Person in einem Krankenhaus aufgenommen worden und konnte mittlerweile als die gesuchte Person identifiziert werden. Die Fahndung wird hiermit zurückgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0729 Frankfurt-Nordend: Berauschter Autofahrer leistet Widerstand

    Frankfurt (ots) - (ne)Im Dunkeln und ohne Beleuchtung versuchte sich ein offensichtlich betrunkener Autofahrer Samstagmorgen um 2:30 Uhr durch Frankfurt zu mogeln. Die Polizei hielt ihn an, doch das gefiel dem Mann nicht. Ein Taxifahrer bemerkte den unbeleuchteten Pkw auf der Adickesallee. Als die Polizei den 24-jährigen anhielt, zeigte dieser sich sehr verärgert gegenüber den Beamten. Die wiederum hatten den deutlichen Alkoholgeruch längst bemerkt und beabsichtigten den Mann nun zu kontrollieren. Der 24-Jährige wollte jedoch weder aus dem Fahrzeuge aussteigen, noch einen Alkoholtest machen. Somit mussten ihn die Beamten mit einfacher körperlicher Gewalt aus seinem Auto holen. Der Mann kam mit zur Dienststelle, wo auch die Blutentnahme unter Zwang durchgeführt werden musste. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten außerdem noch rund 18g Marihuana. Was der 24-Jährige jedoch nicht hatte, war eine gültige deutsche Fahrerlaubnis. Nur einen serbischen Führerschein hatte er dabei. Gegen den 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Besitzes von Betäubungsmitteln, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0728 Frankfurt-Eckenheim: Schwerer Verkehrsunfall

    Frankfurt (ots) - (ne)Ein Pkw und ein Rettungswagen sind am Freitagnachmittag im Marbachweg zusammengestoßen. Zwei Personen wurden leichtverletzt. Aufgrund eines Rettungseinsatzes verließ der Krankenwagen die Ausfahrt der Rettungswache 1 am Marbachweg und wollte nach links abbiegen. Mit eingeschalteten Sondersignalen tastete sich die 22-jährige Fahrerin des RTW in den Kreuzungsbereich hinein und über die Gleise der U5. Zum gleichen Zeitpunkt kam eine 33-jährige Audifahrerin mit ihrem 11 Monate alten Kind aus Richtung Eckenheimer Landstraße angefahren. Sie bemerkte den Rettungswagen mit den Sondersignalen offenbar zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der Audi krachte in die Beifahrerseite des RTW. Sowohl die 33-jährige Frau, ihr Kind, als auch der 49-jährige Beifahrer des Rettungswagens kamen zunächst in ein Krankenhaus. Das Kind blieb unverletzt, die Frau und der Mann erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun nach der genauen Unfallursache. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0727 Frankfurt-Nied: Jugendliche spielen mit dem Feuer und greifen Zeugen an

    Frankfurt (ots) - (ne)Vier Jugendliche versuchten gestern Nachmittag aus Spaß Mülltonnen im Eingangsbereich eines Wohnhauses in der Dürkheimer Straße anzuzünden. Ein Anwohner stellte sie zur Rede und wurde angegriffen. Mit Hilfe von getränkten Papiertüchern hantierten die vier Tatverdächtigen im Alter von 16, 17 und 18 Jahren herum. Als ein 41-jähriger Bewohner dies beim Verlassen des Mehrfamilienhauses bemerkte, stellte er die Jugendlichen zur Rede. Nun traten sie zwar eine kleine Flamme am Boden sofort aus, zettelten aber anschließend einen Streit mit dem Zeugen an. In dessen Verlauf griffen sie den 41-Jährigen an und raubten ihm das Handy sowie die Haus- bzw. Autoschlüssel. Auf der Flucht warfen sie dann die Gegenstände wieder weg. Die sofort alarmierte Polizei fahndete nach den Tätern und konnte sie vorübergehend festnehmen. Einer der Jugendlichen hatte ein Klappmesser bei sich. Der 41-Jährige erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Das Raubgut konnte wieder aufgefunden werden. Die vier Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen bzw. ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0726 Frankfurt: 79-jähriger Mann vermisst - Bild beachten!

    Frankfurt (ots) - (ne)Seit Freitag, 18.06.2021, 15:00 Uhr wird der 79-jährige Paulos HAILEMARIAM aus einem Wohnheim in der Günderrodestraße in Frankfurt vermisst. Herr HAILEMARIAM leidet unter Demenz und kann sich vermutlich nicht orientieren. Er kann wie folgt beschrieben werden: - dunkelhäutig - ca. 1,70 m groß - schlank - weiße Haare - bekleidet mit einer roten Mütze / Kappe, einem weißen T-Shirt und einer blauen Jeanshose Beachte: Die Kleidung auf dem beigefügten Foto ist nicht aktuell! Wer hat Herrn HAILEMARIAM gesehen und kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt das zuständige Kommissariat K11 unter der Rufnummer 069 - 755 51199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0725 Frankfurt-Innenstadt: Öffentlichkeitsfahndung nach Raub (Link zu Bildern)

    Frankfurt (ots) - (dr) Bereits im vergangenen Jahr kam es am Sonntag, den 26.07.2020, zu einem Raub an der Hauptwache, bei dem ein 27-Jähriger von bislang unbekannten Männern attackiert und verletzt wurde. Die Angreifer erbeuteten die Wertsachen des Geschädigten. Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet die Öffentlichkeit zur Aufklärung der Straftat um Mithilfe. Am besagten Tag befand sich der 27 Jahre alte Geschädigte gegen etwa 03:07 Uhr an der Hauptwache, als im Bereich des Treppenabgangs zur B-Ebene drei unbekannte Männer an ihn herantraten. Augenblicklich riss ihm einer der Täter seinen Rucksack von der Schulter und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser benommen zu Boden fiel. Als der Geschädigte nach kurzer Zeit wieder zu sich kam, fand er seinen Rucksack neben sich liegen. Es fehlten jedoch seine persönlichen Gegenstände, unter anderem ein Mobiltelefon und eine Geldbörse. Im weiteren Verlauf folge der Geschädigte den Männern in Richtung des S-Bahngleises 3. Dort wollte er die Polizei verständigen. Bevor es jedoch dazu kam, griffen sie den 27-Jährigen erneut an und schlugen massiv auf seinen Kopf ein, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Eine Fahndung lief ohne Erfolg. Von den Tätern ist lediglich bekannt, dass es sich um drei Männer gehandelt hat. Bilder, die einen möglichen Täter sowie zwei Zeugen zeigen, können unter dem nachfolgenden Link abgerufen werden. https://k.polizei.hessen.de/329729568 Die Zeugen haben das Tatgeschehen höchstwahrscheinlich beobachtet und können wichtige Hinweise zur Aufklärung des Sachverhalts liefern. Personen, die Angaben zur Identifizierung des Tatverdächtigen und / oder der Zeugen bzw. sachdienliche Hinweise zum Tathergang machen können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755-51499 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0724 Frankfurt-Höchst: Fahrraddieb schlägt zu - Polizeibeamter schwer verletzt

    Frankfurt (ots) - (fue) Am Donnerstag, den 17. Juni 2021, gegen 12.30 Uhr, verständigte der Eigentümer eines Fahrrades die Polizei, da er auf einen Mann aufmerksam wurde, der versuchte, sein in der Stupanusstraße abgestelltes und angeschlossenes Fahrrad zu entwenden. Als er den Unbekannten auf sein Tun ansprach, verlangte dieser noch von ihm die Herausgabe des Schlüssels, flüchtete aber dann. Noch in der Stupanusstraße konnte eine Streife des 17. Polizeirevieres den Tatverdächtigen stellen, wurde aber unvermittelt von dem Täter mit einem massiven metallenen Gegenstand angegriffen. Ein Beamter erlitt hierbei eine leichte Verletzung. Der Täter ließ das Metall fallen und setzte seine Flucht fort. In der Thiotmannstraße konnte die Person erneut gestellt werden. Zunächst verhielt er sich vollkommen ruhig, griff dann jedoch erneut unvermittelt den 35-jährigen Polizeibeamten mit einem etwa 150 cm langen Flacheisen an. Er schlug damit heftig auf den Kopf des Beamten, sodass der 35-Jährige schwer verletzt wurde. Der Beamte musste anschließend in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Auch die in seiner Begleitung befindliche Beamtin wurde angegriffen und erlitt dabei leichte Verletzungen. Nachdem man ihm das Flacheisen entwunden hatte, versuchte er sich durch Flucht der bevorstehenden Festnahme zu entziehen, was jedoch nicht gelang. Bei seiner Rückkehr zur Wohnanschrift gegen 12.45 Uhr, wurde er festgenommen. Es handelt sich bei ihm um einen 26-jährigen, in Höchst wohnhaften Mann. Bei den verrosteten Metallteilen könnte es sich um Altmetall von einer Baustelle oder einem sonstigen Abfallhaufen handeln. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachtes des versuchten Totschlages, des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und eines versuchten Fahrraddiebstahles verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0723 Frankfurt-Höchst: Einbruch in Reisebüro - Festnahme

    Frankfurt (ots) - (dr) Ein 18-Jähriger brach am gestrigen Donnerstag, den 17.06.2021, in der Königsteiner Straße in ein Reisebüro ein. Zeugen ertappten ihn bei der Tat. Wenig später konnten ihn Polizeibeamte des 17. Reviers festnehmen. Gegen 07:00 Uhr beobachtete ein Arbeiter einer angrenzenden Baustelle, wie der spätere Beschuldigte durch die beschädigte Tür des in der Königsteiner Straße gelegenen Reisebüros ins Freie sprang. Der bei seiner Diebestour ertappt junge Mann ergriff daraufhin sofort die Flucht. Nach kurzer Nacheile verlor ihn der Zeuge jedoch aus den Augen. Streifenbeamte stellten vor Ort fest, dass der junge Mann offensichtlich in das Reisebüro eingebrochen war um Beute zu machen, allerdings von einem weiteren Zeugen im Gebäude erwischt wurde. Für den Abtransport schon bereitgestelltes Diebesgut, darunter Bargeld und technische Geräte, ließ der Eindringling bei seiner Flucht zurück. Nachdem eine Fahndung zunächst erfolglos verlief, meldete wenig später eine Mitarbeiterin einer Jugendhilfehilfeeinrichtung eine randalierende Person in der Euckenstraße. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dieser um den gesuchten Einbrecher. Dieser hatte darüber hinaus eine Bürotür demoliert. Eine alarmierte Streife nahm den jungen Mann kurzum fest, der sich bei der Sachbeschädigung eine leichte Verletzung zuzog. Für den 18-Jährigen Wohnsitzlosen ging es nach einer Erstversorgung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Er soll im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0722 Frankfurt-Bahnhofviertel: Taschendieb erwischt

    Frankfurt (ots) - (hol) Gestern Mittag fiel einer Zivilstreife ein verdächtiger Mann im Bereich der Karlsruher Straße auf, den sie weiter beobachteten. Die Mühe wurde kurz darauf belohnt: Die Beamten ertappten den Mann bei einem Taschendiebstahl auf frischer Tat. Gegen 11:30 Uhr näherte sich der 30-Jährige in der Moselstraße einer jungen Frau von hinten, nachdem ich die Beamten schon einige Zeit im Guck hatten. Er öffnete unbemerkt eine Außentasche des Rucksacks, den die Dame auf dem Rücken trug und entnahm einen Gegenstand daraus. Diesen ließ er sofort in den Rucksack zurückgleiten, als sich die Frau nach ihm umdrehte, die Fahnder hatten jedoch genug gesehen. Kurz darauf klickten die Handschellen bei dem 30-Jährigen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen versuchten Taschendiebstahls gegen den Mann ein. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0721 Frankfurt-Sachsenhausen: Trunkenheitsfahrt

    Frankfurt (ots) - (hol) Vergangene Nacht kontrollierte die Polizei einen Autofahrer in Sachsenhausen. Der 32-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss berauschender Mittel und leistete Widerstand, als die Beamten einen Atemalkoholtest durchführen wollten. Gegen 02:00 Uhr fiel einer aufmerksamen Streife in der Kennedyallee der Fahrer eines Mercedes auf, da dieser am Steuer telefonierte und dabei die Fahrbahntrennung streifte. Die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle des Fahrers und nahmen die Verfolgung auf. Dabei registrierten sie weitere Fahrfehler des Mannes. Bei der anschließenden Kontrolle nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr und forderten den 32-jährigen Fahrer auf, auszusteigen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und wehrte sich heftig, als die Fahnder ihn aus dem Fahrzeug herausholen wollten. Schlussendlich gelang es der Polizei, den Mann unter Kontrolle und zur Dienststelle zu bringen. Eine durch die Bereitschaftsstaatsanwältin angeordnete Blutentnahme wurde im Anschluss durchgeführt. Darüber hinaus stellten die Beamten den Führerschein sicher. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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  • - 0720 Frankfurt-Innenstadt: Tatverdächtiger in U-Haft - weiterer Ermittlungserfolg - Bezug zu Meldungen Nr. 0105 und 0123

    Frankfurt (ots) - (ne) Die Frankfurter Kriminalpolizei und die Frankfurter Staatsanwaltschaft verzeichneten einen weiteren Ermittlungserfolg im Zusammenhang mit der Schussabgabe im Allerheiligenviertel Ende Januar dieses Jahres. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger wurde heute Morgen festgenommen. Das Amtsgericht Frankfurt am Main erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Mann. Gegen den 38-Jährigen wird wegen des Verdachts der Beihilfe zum versuchten Totschlag und des besonders schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Der Tatverdächtige befand sich in der besagten Nacht an der Tatörtlichkeit und soll demnach auch Teil derjenigen gewesen sein, die als Angreifer auftraten. Heute Morgen vollstreckten Beamte der Frankfurter Kriminalpolizei den Haftbefehl und nahmen den 38-Jährigen an seiner Wohnanschrift fest. Er kam anschließend in Untersuchungshaft. Mittlerweile befinden sich, dank der umfangreichen und intensiven Ermittlungsarbeit der Beamten zu diesem Tatkomplex, nunmehr insgesamt sechs Personen in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm      

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