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Polizeimeldungen aus Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog

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  • Begleitung von Fußballfans durch Schleswig-Holstein

    Ratzeburg (ots) - 26. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg |Kreis Stormarn Am 25. September 2021 fand um 20:30 Uhr ein Fußballspiel in Rostock zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC Schalke 04 statt. Im Vorfeld des Spieles kam es bereits am Vormittag in Rostock Warnemünde zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen. Circa 200 Ultra- Fans des FC Schalke 04 wurden festgesetzt und mussten die Bereiche Rostock und Warnemünde verlassen und fuhren mit Bussen gegen 21:00 Uhr in Richtung Heimat. Die Fan- Busse wurden durch Kräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein ab der Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern begleitet und gegen 23:45 Uhr an die Polizei Hamburg übergeben. Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen bei der Begleitung. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

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  • Erste Ergebnisse ROADPOL Safety Days 2021

    Kiel (ots) - Auch anlässlich der zweiten ROADPOL Safety Days (16-22 September), einer Kampagne des Netzwerks Europäischer Verkehrspolizeien, fanden europaweit eine Vielzahl von Aktivitäten statt, um die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Menschen zu senken. Ziel der Kampagne ist die Senkung der schweren und vor allem tödlichen Verkehrsunfälle auf den Straßen Europas auf Null, zumindest an einem Tag. Durch Präventionskampagnen, Kontrollmaßnahmen und Botschaften in den sozialen Netzwerken sollen die Verkehrsteilnehmer ihr eigenes Verhalten reflektieren und sich an die Regeln im Straßenverkehr halten. Die Polizeien Europas legten dieses Jahr ihr Hauptaugenmerk auf zu schnelles Fahren, Abstandsunterschreitungen und Ablenkung im Straßenverkehr. Insbesondere die verbotene Nutzung von Mobiltelefonen bei Autofahrern, Radfahrern aber auch Fußgängern stand hierbei im Fokus. 2021 wurden im Rahmen der ROADPOL Safety Days die tödlichen Verkehrsunfälle in den ROADPOL Mitgliedsländern am 21. September gezählt. Leider konnten auch dieses Jahr nicht alle Länder NULL Verkehrstote melden. 28 Menschen verloren an diesem Tag nach bisherigem Stand ihr Leben auf Europas Straßen. Allerdings konnten auch 11 Länder NULL Verkehrstote verzeichnen (im Vorjahr 16). Somit werden Europas Polizistinnen und Polizisten im kommenden Jahr ihre Bemühungen nochmals verstärken, um an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer zu appellieren. In Deutschland starben 4 Menschen im Straßenverkehr (in Hessen und Bayern). Dies ist im Vergleich zu den Vorjahren zwar ein erfreulicher Rückgang, aber es sind eben immer noch vier zu viel. "Jeder Tote im Straßenverkehr ist einer zu viel" so ROADPOL Präsident Volker Orben. "Wir müssen uns alle für eine Zukunft ohne Verkehrstote einsetzen. Das ist nicht einfach, aber eine unserer Prioritäten muss jetzt sein, immer mehr Menschen mit unseren Botschaften zu erreichen, damit jede Art von Zuwiderhandlung im Straßenverkehr von der Gemeinschaft als unsozial und damit inakzeptabel betrachtet wird. So lange Menschen auf Europa's Straßen sterben, wird ROADPOL die ROADPOL Safety Days fortführen - und wir werden nicht aufgeben und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um JEDEN Tag zu einem Tag ohne Verkehrstote zu machen." Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Elmshorn - Festnahme nach Handyortung

    Bad Segeberg (ots) - Am Mittwochnachmittag (22.09.2021) konnte der Diebstahl einer Handtasche aus einem Pkw mit Hilfe einer Handyortung schnell aufgeklärt werden. Gegen 16:30 Uhr verschwand die Handtasche einer Elmshornerin in der Friedensallee aus ihrem Pkw, während sie Einkäufe aus dem in der Garage stehenden Pkw in den Garten trug und das Auto nur kurz aus den Augen ließ. Das Fehlen der Handtasche fiel ihr allerdings erst später auf. Die Tochter der Geschädigte führte daraufhin eine Ortung des Handys durch, das im Bereich der Ost-West-Brücke angezeigt wurde. Gemeinsam mit einer alarmierten Streife des Polizeireviers Elmshorn fanden die beiden Frauen die Handtasche kurz vor 18:00 Uhr in einem Baum hängend im Bereich des dortigen Discounters auf. Geldbörse und Handy fehlten allerdings. Durch Aktivierung der Suchfunktion und des damit bei dem fehlenden Handy ausgelösten Signaltons wurden die Beamten schließlich auf einen 54-Jährigen in der Nähe aufmerksam, in dessen Hosentasche dauerhaft ein Piepton erklang. Bei der Durchsuchung des Elmshorners fanden die Beamten sowohl das entwendete Handy als auch die Geldbörse der Geschädigten. Der Tatverdächtige bestritt den Diebstahl. Er wollte die Handtasche gefunden haben. Die Beamten nahmen den Beschuldigten mit auf die Dienststelle. Die Geschädigte erhielt ihr Eigentum zurück. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde der Elmshorner aus Mangel an Haftgründen entlassen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Verdacht des Diebstahls. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Seeth-Ekholt - Zeugen nach Diebstahl eines Audis gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Am späten Mittwochnachmittag (22.09.2021) ist es von dem Gelände eines Autohauses an der Bundessstraße in Seeth-Ekholt zum Diebstahl eines Audi A 5 Cabrios gekommen, zu dem die Kriminalpolizei nach Zeugen sucht. Ein angeblicher Kaufinteressent begab sich um 17:42 Uhr auf das Gelände und wollte den zum Verkauf angebotenen Pkw besichtigen. Hierzu erhielt er den Schlüssel und fuhr daraufhin mit dem nicht zugelassenen Pkw ohne Kennzeichen unvermittelt vom Grundstück in Richtung Elmshorn davon. Es soll sich um einen etwa 30-40 Jahre alten Mann mit einer Körpergröße zwischen 1,70 und 1,80 Metern gehandelt haben, der als dick beschrieben wurde. Er war mit einem weißen T-Shirt mit rotem Aufdruck, einer grünen sogenannten Bomberjacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet. Vom Phänotypus soll es sich um einen Mitteleuropäer gehandelt haben, der akzentfreies deutsch sprach. Das gestohlene Cabrio ist grau. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Fahrzeug verlief bislang erfolglos. Die Ermittler der Kriminalpolizei Elmshorn bitten um sachdienliche Hinweise zur Identität des Diebes und zum Verbleib des entwendeten Pkws unter 04121 8030. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Konflikt zwischen einem Passanten und Parteiangehörigen - Polizei sucht Zeugen

    Ratzeburg (ots) - 24. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 23.09.2021 - Mölln Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck Am Donnerstagvormittag (23.09.2021) soll es gegenüber eines Eiscafés in Mölln zu einem Konflikt zwischen Angehörigen der Partei AFD und einem Passanten gekommen sein. Die Beteiligten erstatteten Anzeige bei der Polizei. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der Konflikt im Rahmen des Aufhängens von Wahlplakaten durch Angehörige der Partei AFD gegen 10.00 Uhr in der Hauptstraße in Mölln gegenüber eines Eiscafés zugetragen. Dabei soll ein Parteiangehöriger verletzt worden sein. Was sich vor Ort genau ereignete, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das ermittelnde Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck prüft in diesem Zusammenhang, ob ein politisch motivierter Hintergrund des Tatgeschehens vorliegt. Vor dem Hintergrund der eingeleiteten Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die das Geschehen am Donnerstagvormittag (23.09.2021) gegenüber des Eiscafés in der Hauptstraße in Mölln beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen. Nachfragen zu dieser Medieninformation sind an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zu richten. Christian Braunwarth Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Ulli Fritz Gerlach Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck - Stabsstelle / Presse - Ulli Fritz Gerlach Telefon: 0451/131-2004

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  • Herzogtum Lauenburg - Mölln / Konflikt zwischen einem Passanten und Parteiangehörigen - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ Am Donnerstagvormittag (23.09.2021) soll es gegenüber eines Eiscafés in Mölln zu einem Konflikt zwischen Angehörigen der Partei AFD und einem Passanten gekommen sein. Die Beteiligten erstatteten Anzeige bei der Polizei. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der Konflikt im Rahmen des Aufhängens von Wahlplakaten durch Angehörige der Partei AFD gegen 10.00 Uhr in der Hauptstraße in Mölln gegenüber eines Eiscafés zugetragen. Dabei soll ein Parteiangehöriger verletzt worden sein. Was sich vor Ort genau ereignete, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das ermittelnde Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck prüft in diesem Zusammenhang, ob ein politisch motivierter Hintergrund des Tatgeschehens vorliegt. Vor dem Hintergrund der eingeleiteten Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die das Geschehen am Donnerstagvormittag (23.09.2021) gegenüber des Eiscafés in der Hauptstraße in Mölln beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Zeugen gesucht nach zwei Bränden in Groß Buchwald

    Groß Buchwald ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ots) - Am 18.09.2021 gegen 05.00 Uhr kam es zu zwei Bränden an gegenüberliegenden Scheunen am Dorfplatz in Groß Buchwald. Aufgrund der zeitnahen Brandentdeckung und Löscharbeiten konnte eine Ausweitung des Feuers auf das Wohnhaus und benachbarte Gebäude verhindert werden. Nach den bisherigen Ermittlungen wird von vorsätzlicher Brandlegungen ausgegangen. Menschen oder Tiere kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen, die etwas zur Brandursache sagen können oder auffällige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Brandort gemacht haben. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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  • Sankt Michaelisdonn: Rasenmäher entwendet

    Sankt Michaelisdonn (ots) - In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte in Sankt Michaelisdonn aus einer Halle auf dem Gelände eines Bauernhofes einen Aufsitzmäher entwendet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Dieb oder auf den Verbleib des Fahrzeugs geben können. Im Zeitraum von Mittwoch, 19.00 Uhr, bis Donnerstag, 05.30 Uhr, begaben sich die Täter auf den Hof in der Trennewurther Straße. Hier suchten sie eine Halle auf, öffneten diese gewaltsam und stahlen daraus einen gelben Rasenmähertraktor der Marke Yardman, dessen Anschaffungspreis bei 3.000 Euro lag. Der Abtransport des Diebesguts erfolgte vermutlich mit einem größeren Fahrzeug oder mit einem Anhänger. Hinweise auf die Diebe gibt es bisher keine. Zeugen sollten sich daher an die Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 wenden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • B 203 Kappeln - Straßenverkehrsgefährdung / Verkehrsrowdy mit selbstverbautem Martinshorn und Blaulicht unterwegs, Polizei sucht weitere Zeug(inn)en und Geschädigte

    Kappeln, B203 (ots) - Am Donnerstagvormittag (23.09.21), zwischen 10.30 Uhr und 11.00 Uhr, befuhr ein 20-Jähriger mit hoher Geschwindigkeit mit seinem Kleinwagen unter Verwendung von Blaulicht und Martinshorn die Bundesstraße 203 in Richtung Kappeln. Der Autofahrer überholte die vor ihm fahrenden Fahrzeuge und wartete dabei nicht das Ausweichen der entgegenkommenden PKW ab. Er ließ die notwendige Vorsicht und Rücksichtnahme bei einer etwaigen Sonder- und Wegerechtsfahrt völlig außer Acht. Trotz des erheblichen Verkehrsaufkommens blieb er die meiste Zeit in der Mitte der Fahrbahn, so dass diverse entgegenkommende Auto- und zumindest ein Wohnmobilfahrer ihr Fahrzeug auf die Bankette lenken mussten, um eine Kollision zu verhindern. Zudem wurden die in gleicher Richtung fahrenden Autos und mindestens ein LKW und ein Rettungswagen genötigt, ihre Fahrzeuge möglichst weit rechts zu führen. Womit der 20-jährige nicht gerechnet hat, war ein Polizist aus Flensburg, der ebenfalls von ihm überholt wurde. Der Beamte zögerte nicht lange und versetzte sich in den Dienst. Unter der Inanspruchnahme von Sonderrechten gelang es ihm, dem Kleinwagen zu folgen und zu beobachten, dass dieser in Kappeln in die Ostseestraße einbog und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über Sperrflächen fuhr und auch innerorts mindestens einen PKW und einen Sattelzug überholte. Er befuhr anschließend die 30-Zone in einem Wohngebiet in der Holtenauer Straße mit mindestens 70 km/h und bog dann weiter in die Ellenberger Straße ein, wo es dem Polizisten gelang, den Kleinwagen zu stoppen. Hinzugerufene Polizeibeamte des Polizeirevieres in Kappeln übernahmen die weitere Bearbeitung vor Ort und stellten eine im Fahrzeug befindliche mobile Sondersignalanlage sowie Frontblitzer und eine mitgeführte Dashcam, mit der diese "Sonderfahrt" von dem jungen Mann selbst gefilmt wurde, als Beweismittel sicher. Außerdem wurde noch vor Ort auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Führerschein des jungen Mannes beschlagnahmt. Der 20-Jährige wurde darauf hingewiesen, dass er ab sofort keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge führen darf. Das Polizeirevier in Kappeln bittet weitere Zeug(inn)en und Geschädigte dieser Straßenverkehrsgefährdung um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04642-9655901. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Handewitt - Schwere Raubtat aufgeklärt, Beweismittel bei Durchsuchungen aufgefunden

    Handewitt (ots) - Die Kriminalpolizei in Flensburg hat einen schweren Raub zum Nachteil eines 28-jährigen Flensburgers aufgeklärt, welcher am 17.08.21 in Handewitt begangen wurde. Am 17.08.21, gegen 17.15 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann von einer 20-jährigen Bekannten zu einem Treffen auf einem Parkplatz einer Autobahnunterführung in der Flensburger Straße in Handewitt gebeten. Dort wurde der Mann von drei Männern überfallen und ausgeraubt. Die zunächst Unbekannten schlugen auf den Mann ein, traten ihn und verletzten ihn mit einem Messer an der Hand und nahmen ihm Portemonaie und Handy ab. Als zufällig ein Fußgänger mit einem Kleinkind vorbeikam, ließen die unbekannten Täter von dem 28-Jährigen ab, so dass dieser vom Tatort weglaufen konnte. Der Zeuge rief umgehend die Polizei, die Täter entkamen zunächst unerkannt. Dem 28-Jährigen gelang es, einen vorbeifahrenden LKW in der Flensburger Straße anzuhalten. Mit dem Telefon des LKW-Fahrers alarmierte er ebenfalls die Polizei. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Flensburg führten nun zu den drei tatverdächtigen Männern, einem 41-Jährigen aus dem Kreis Schleswig-Flensburg sowie einem 32- und 47-jährigen Mann aus Brandenburg. Am frühen Donnerstagmorgen (23.09.21) wurden Wohnungen im Kreis Schleswig-Flensburg sowie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern durchsucht. Es konnten umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden, u.a. wurden ein Teil des Raubgutes und das mutmaßliche Tatmesser aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Serie von Pkw-Aufbrüchen sowie Diebstahl von Fahrzeugteilen

    Ratzeburg (ots) - 24. September 2021 | Kreis Herzogtum-Lauenburg - 22./23.09.2021 - Escheburg In der Zeit von Mittwoch (22.09.2021), 15.30 Uhr, bis Donnerstag (23.09.2021), 16.00 Uhr, kam es in Escheburg zu insgesamt 6 Straftaten im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen. In fünf Fällen kam es zum Aufbruch des Pkw, teilweise auch mit Diebstählen von Fahrzeugteilen. In einem Fall wurden Fahrzeugteile demontiert. Die Taten fanden in den Straßen Lindenbreite und Feldweg statt. Tatbetroffen waren Fahrzeuge der Marke, Mercedes Benz, BMW und Audi. In einigen Fällen wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, um in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Bei anderen Fahrzeugen ist die Vorgehensweise nach derzeitigem Ermittlungstand unbekannt. Bei den betroffenen Pkw wurden die Fahrerairbags aus den Lenkrädern bzw. die Lenkräder inkl. Airbags fachmännisch ausgebaut. Abgesehen hatten es die Täter zudem auch auf Außenspiegelgläser und Nebelscheinwerfer. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Schadens stehen noch nicht fest. Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen und Diebstählen machen? Wer hat im Tatzeitraum, in den betreffenden Straßen in Escheburg verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Geestacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

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  • Itzehoe: Reifen zerstochen, Zeugen gesucht!

    Itzehoe (ots) - Nachdem ein Unbekannter in der Nacht zum Donnerstag an einem in Itzehoe geparkten Auto alle vier Reifen zerstochen hat, sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Im Zeitraum von Mittwoch, 22.00 Uhr, bis Donnerstag, 10.00 Uhr, suchte der Täter einen in der Carl-Stein-Straße abgestellten Wagen auf und zerstach alle vier Reifen mit einem Messer. Der dadurch entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 400 Euro belaufen. Hinweise auf en Täter gibt es bis jetzt nicht. Zeugen sollten sich daher an die Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 wenden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Fedderingen: Diebstahl von hochwertigen Stahlplatten

    Fedderingen (ots) - In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte in Fedderingen Stahlplatten, die auf einem Wirtschaftsweg ausgelegt waren, entwendet. Der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich, die Polizei sucht nun nach Zeugen. Im Zeitraum von Mittwoch, 18.00 Uhr, bis Donnerstag, 06.30 Uhr suchten Unbekannte am Ortsausgang Fedderingen in Richtung Wiemerstedt den ersten nach links abzweigenden Wirtschaftsweg auf und stahlen hier 20 ausgelegte Stahlplatten, die jeweils mehr als 800 Kilogramm wogen. Insgesamt haben die Platten einen Wert von 20.000 Euro. Da im Zuge des Diebstahls schweres Gerät und größere Fahrzeuge zum Einsatz gekommen sein müssen, hofft die Polizei auf Zeugen, die Verdächtiges im Bereich des Tatortes wahrgenommen haben. Sie sollten sich bei der Polizei in Lunden unter der Telefonnummer 04882 / 4299890 melden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • OH-Fehmarn- Bundesstraße 207- Fehmarnsundbrücke / Umgestürzter Klein-LKW sorgt für Vollsperrung

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagabend (23.09.2021) fuhr ein unbeladener Klein-LKW über den südlichen Teil der Fehmarnsundbrücke. Aufgrund des starken Windes galt zu diesem Zeitpunkt ein Verbot der Überfahrt für leere LKW. Das Fahrzeug wurde umgeweht und stürzte auf die Seite. Die Brücke musste für die Dauer der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Gegen 21:30 Uhr fuhr der Fahrer eines LKW Iveco auf der Bundestraße 207 und beabsichtigte die Fehmarnsundbrücke zu überqueren. Im südlichen Bereich der Brücke wurde das Fahrzeug durch eine Windböe erfasst und umgekippt, sodass es auf der Seite liegen blieb. Eine Vollsperrung wurde eingerichtet. Der 26jährige Mann, der alleine im Fahrzeug saß, sagte den eingesetzten Polizeibeamten, dass er die Warnsignale zum Verbot der Überfahrt für leere LKW offensichtlich übersehen habe. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Nach erfolgter Bergung und Reinigung der Fahrbahn konnte die Strecke gegen 23:30 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben werden. An der Brücke entstand kein Sachschaden. Die Schadenshöhe am LKW steht noch nicht fest. Eine Unfallanzeige wurde durch die Polizei Fehmarn gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck René Saalfeld Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Neuenkirchen: Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße

    Neuenkirchen (ots) - Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der Bundesstraße 5 in Neuenkirchen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem drei Personen Verletzungen erlitten, eine davon lebensgefährliche. Es entstand hoher Sachschaden. Gegen 17.15 Uhr war ein 65-Jähriger mit einem Transporter auf der B 5 in Richtung Norden unterwegs. Aus unklarer Ursache geriet er auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Wohnmobil samt Anhänger. Der Fahrer des Campers erlitt bei dem Unglück leichte Verletzungen, seine 64-jährige Beifahrerin schwere. Sie klemmte im Fahrzeug, Rettungskräfte mussten sie befreien. Der Unfallverursacher steckte in seinem Transporter ebenfalls fest - Einsatzkräfte mussten auch ihn bergen. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Mann in ein Krankenhaus. An den Unfallfahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 55.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters an, der zur Unfallaufnahme vor Ort erschien. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten und zum Zwecke der Unfallaufnahme war die B 5 längerfristig gesperrt. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Ermittlungen wegen gewerblichen Handel mit Rauschgift in Eckernförde abgeschlossen

    Eckernförde (ots) - Durch die Kriminalpolizei Eckernförde wurden, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Kiel, zu Beginn des Jahres Ermittlungen wegen des gewerbsmäßigen Handels mit Marihuana und Kokain aufgenommen. Es konnte eine Gruppe von 5 Männern identifiziert werden, die in Verdacht stehen, in Eckernförde und Kiel mit Marihuana und Kokain Handel zu treiben. Die Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren trafen sich regelmäßig in Eckernförde um sich zum Begehen von Straftaten zu verabreden. Aufgrund der geführten Ermittlungen gelang es bereits im April des Jahres, in Zusammenarbeit mit der Kieler Polizei, eine der oben genannten Personen in Kiel, am Bahnhof, nach einer Beschaffungsfahrt festzunehmen. Dabei konnten bei der Person 5,5 kg. Marihuana sichergestellt werden. Gegen die Person wurde auf Antrag der STA Kiel Haftbefehl durch das Amtsgericht Kiel erlassen, so dass die Person in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Ermittlungen gegen die Gruppe wurden fortgesetzt. Die Vorgänge um die verbliebenen Tatverdächtigen und die anderen handelnden Personen konnten weiter aufgeklärt werden. So gelang es im Juni 2021 Personen aus der Gruppe nach Rückkehr aus den Niederlanden auf der BAB 7 zu kontrollieren. Im Rahmen der Kontrolle konnten in dem Fahrzeug, das durch die Personen genutzt wurde, fast 300 Hanfpflanzen sichergestellt werden, die vermutlich zum Aufbau einer Cannabisplantage genutzt werden sollten. Nach Würdigung der Gesamtumstände wurde durch die STA Kiel auf die Anträge auf den Erlass von Haftbefehlen verzichtet. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte die STA Kiel beim zuständigen Amtsgericht Kiel Anträge auf Wohnungsdurchsuchungen bei den Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Kiel folgte den Anträge der STA Kiel und erließ die entsprechenden Beschlüsse. Am 23.09.2021 wurden dann durch die KP Eckernförde mit Unterstützung der der Bereitschaftspolizei aus Eutin und der Polizei Kiel, 7 Wohnungen in Eckernförde, Gettorf und Kiel durchsucht. Bei der Maßnahme konnten die Tatverdächtigen angetroffen werden. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen konnten Beweismittel sichergestellt werden, die nun ausgewertet werden, um die Tatvorwürfe gegen die Personen weiter aufzuklären. In einer Wohnung in Kiel konnten bei einem 28 jährigen Tatverdächtigen ca. 50 gr. Kokain und 18.000 Euro sichergestellt werden. Aufgrund der Beweislage wird gegen die Person ein Antrag auf den Erlass eines Haftbefehles beim zuständigen Amtsgericht in Kiel gestellt. Weiterhin konnte in einer Wohnung in Kiel ein 28 Jahre alter Haupttäter der Gruppe angetroffen und festgenommen werden. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen auf Weisung der STA Kiel aufgrund fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine weitere Person, ein 19 Jahre alter Eckernförder, wurde in seiner Wohnung in Eckernförde angetroffen. Bei dieser Person, die eng mit einem der Haupttäter aus Kiel zusammengearbeitet hat, konnten 5 gr. Kokain und ein nicht unerheblicher Bargeldbetrag in Rahmen der Hausdurchsuchung sichergestellt werden. Nach Würdigung der Umstände sah die STA Kiel von einem Antrag auf Haftbefehl wegen mangelnder Haftgründe ab. Im Rahmen der Durchsuchungen wurden unter anderem 1 Baseballschläger, 1 Schlagring, 1 Butterfly-Messer sowie eine Schreckschusspistole aufgefunden, die zum Teil als verbotene Gegenstände gelten. Mit den durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen und der Auswertung der vorliegenden Beweismittel werden die Ermittlungen nun zum Abschluss gebracht. Alle beteiligten Personen werden sich vor den zuständigen Gerichten für ihr Handeln verantworten müssen. Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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  • Norderstedt - Einbruch in der Kiebitzreihe - Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Am Donnerstag, den 23.09.2021, ist es in der Kiebitzreihe in Norderstedt zu einem versuchten Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus gekommen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen versuchten sich zwei Unbekannte kurz nach 12:00 Uhr gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus zu verschaffen, brachen die Tat aber ab und entfernten sich über einen Wanderweg in Richtung Ulzburger Straße. Eine Zeugin beschrieb zwei schlanke Männer mit dunklen Haaren, die vom Phänotypus her aus dem südeuropäischen Raum stammen könnten. Beide waren dunkel gekleidet und hatten weder Bart noch Brille. Die Fahndung nach den Flüchtigen mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos. Es wurde nichts entwendet. Beamte des Polizeireviers Norderstedt nahmen eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise zu den Unbekannten und deren weiterer Fluchtrichtung unter 04101 2020 oder SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de . Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Geschädigte nach Belästigung in Rendsburg gesucht

    Rendsburg (ots) - Am 22.09.2021 zwischen 09.00 - 09.30 Uhr kam es zu einer Belästigung einer Frau am Geldautomaten der Sparkasse am Röhlingsplatz 1 in Rendsburg. Ein Mitarbeiter der Sparkasse Mittelholstein konnte beobachten, wie ein Mann, ca. 20 Jahre alt, blonde lockige Haare, dunkle Kleidung, am Eingang zur Sparkasse stand und dort eine Frau mit Rock am Geldautomaten fotografierte. Weiter belästigte der unbekannte Mann die Frau und spuckte ihr hinterher, als diese die Sparkasse verließ. Beim Eintreffen einer Funkstreifenwagenbesatzung waren sowohl die geschädigte Frau wie auch der Beschuldigte nicht mehr vor Ort. Die Polizei in Rendsburg sucht jetzt nach der Frau am Geldautomaten. Diese meldet sich bitte bei der Polizei Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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  • Stadum: Geschwindigkeitsüberwachung - 13 Fahrverbote am Nachmittag

    Stadum (ots) - Dienstagnachmittag (21.09.21) führten Beamte des Fachdienstes Husum vom Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Nord in der Gemeinde Stadum eine Geschwindigkeitsmessung durch. Diese Strecke dient zurzeit als Umleitungsstrecke aufgrund einer Baustelle in Leck. Viele Verkehrsteilnehmer würden sich innerorts nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Km/h halten. Die Messung wurde auf der Sprakebüller Straße durchgeführt und bestätigte den vorherrschenden Eindruck. In der Zeit von 14:15 - 18:15 Uhr wurden insgesamt 500 Fahrzeuge in beide Fahrtrichtungen festgestellt. Gemessen wurde erst ab einer Geschwindigkeit von 59 Km/h. Dennoch fuhren 184 Fahrzeuge zu schnell. 43 Fahrzeugführer fuhren sogar über 21 Km/h zur schnell. 13 Personen werden mit einem Fahrverbot belegt, sie fuhren schneller al 31 Km/h. In sechs Fällen wurden Geschwindigkeiten von über 90 Km/h gemessen. Die Überschreitungsquote lag mit 36,8 Prozent deutlich über dem üblichen Durchschnitt, der bei fünf - zehn Prozent liegt. Allein 142 Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden von Fahrzeugen begangen, die aus dem Ort herausfuhren. Es werden weitere Geschwindigkeitsmessungen folgen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Betriebsunfall

    Ratzeburg (ots) - 24. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 23.09.2021 - Geesthacht Am 23. September 2021 kam es gegen 16 Uhr zur einem Betriebsunfall in der Leibnizstraße in Geesthacht. Nach aktuellem Erkenntnisstand sollte eine Betonmauer in einer Baugrube mit Hilfe eines Kranes aufgestellt werden. Für Nachjustierungen stieg ein 50- jähriger Mann in die Baugrube und sein 45- jähriger Kollege löste hierzu den Sicherungsbolzen. Aus noch ungeklärter Ursache kippte daraufhin die Mauer zur Seite und klemmte den 50-jährigen Bauarbeiter zwischen der Betonmauer und der Wand der Baugrube ein. Dieser wurde durch den Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus geflogen. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern noch an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

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