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Bilanz der Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben - Radfahrende im Blick" - Kontrollen der Polizei Osthessen in allen drei Landkreisen

Osthessen (ots) - Osthessen - Die Polizei Osthessen widmete sich in der vergangenen Woche im Rahmen einer länderübergreifenden Aktionswoche "sicher.mobil.leben - Radfahrende im Blick" der Verkehrssicherheit der Radfahrerinnen und Radfahrer.

In diesem Zusammenhang zeigten die Polizistinnen und Polizisten am 5. Mai an Örtlichkeiten Präsenz, an denen mit größerem Publikumsverkehr zu rechnen war. Vornehmliches Ziel der Kontrollkräfte war es nicht Verstöße zu ahnden. Vielmehr stand das Gespräch mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern - ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug unterwegs - im Vordergrund. Hierbei wurde auf Gefahren, die im öffentlichen Straßenverkehr auf die "schwächeren Verkehrsteilnehmer" lauern, hingewiesen.

In Fulda nahm die Polizei ihre Follower bei Instagram (@polizei_oh) mit zu einer Aktion am Universitätsplatz. Dort erläuterten die Fahrradpolizisten interessierten Bürgerinnen und Bürgern das verkehrssichere Fahrrad und rieten unter anderem zum Tragen eines Fahrradhelms, um schwere Kopfverletzungen bei einem Unfall möglichst zu vermeiden. Aber auch motorisierte Fahrzeugführer wurden gezielt angesprochen und auf geforderte Mindestabstände beim Vorbeifahren an Radfahrern und das Parkverbot auf Fußgänger- und Fahrradwegen hingewiesen.

Verschiedenste Polizeifahrzeuge, wie Streifenwagen, Motorräder und Pedelecs erregten das Interesse der Passanten, insbesondere bei den kleinsten Verkehrsteilnehmern. So freuten sich Vater und Sohn, als sie die Möglichkeiten und Funktionen eines Streifenwagen erklärt bekamen.

Carsten Sippel, Leiter der Regionalen Verkehrsdienste Fulda, zieht Bilanz: "Die überwiegende Anzahl der Verkehrsteilnehmer, mit denen wir ins Gespräch kamen, waren froh über die präventiven Kontrollen der osthessischen Polizei an diesem Tag." Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge kontrolliert, davon 140 Fahrräder oder Pedelecs. Bei 70 gab es Grund zur Beanstandung. So waren beispielsweise zwölf Radfahrende auf nicht für sie vorgesehenen Verkehrsflächen unterwegs, bei elf Fahrrädern wurde der technische Zustand bemängelt. Auch Regelverstöße anderer Verkehrsteilnehmender standen im Fokus. Besonders hervor stach hierbei eine Geschwindigkeitsüberschreitung in einer 30-Zone in der Magdeburger Straße in Fulda um 33 km/h. Den Autofahrer erwartet nun ein Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. In Hünfeld ahndete eine Fahrradstreife einen Rotlichtverstoß. Der Autofahrer war außerdem ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Insgesamt stellten die Kontrollkräfte elf Fälle fest in denen Kraftfahrzeuge auf Fußgänger- oder Radwegen parkten und leiteten dementsprechend Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Weitere Informationen in Sachen Verkehrsprävention sind zu finden unter www.senioren-sind-auf-zack.de .

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