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 Geilenkirchen

Feuerwehreinsätze in Geilenkirchen

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  • Einsatzreiche Nacht für die Feuerwehr Krefeld. In der Nacht zu Samstag forderten mehrere Einsätze die Feuerwehr Krefeld.

    Krefeld (ots) - Am Freitag um 23:54 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf dem Dorfgraben alarmiert. Eine Fritteuse stand auf dem eingeschalteten Herd in der Küche und verursachte eine leichte Verrauchung der Wohnung. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr war die Fritteuse durch den Mieter abgelöscht. Die achtköpfige Familie wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst gesichtet und konnte nach dem Einsatz zurück in ihre Wohnung. Parallel zu diesem laufenden Einsatz kam es am Samstag gegen 00:15 Uhr auf der BAB 57 in Fahrtrichtung Goch, kurz vor der Anschlussstelle Krefeld-Zentrum, zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw und einem Pkw. Durch das Unfallereignis wurden im Pkw der Fahrer sowie Beifahrer schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Schnell konnten die freien Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld und Freiwilligen Feuerwehr Krefeld-Oppum den Einsatz übernehmen und waren umgehend an der Einsatzstelle. Sofort wurde die technische Rettung mit schwerem hydraulischen Rettungsgeräten für beide Patienten initiiert. Beide Patienten konnten schnell aus dem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Der betroffene Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Bei diesem Einsatz wurden zudem überörtliche Rettungsdienstkräfte aus dem Kreis Neuss eingesetzt. Während der Einsatzmaßnahmen kam es um 00:52 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall auf dem Europaring. Zwei Pkw touchierten sich, sodass ein Pkw auf der rechten Leitplanke zum Stehen kam. Dabei wurde eine Straßenlaterne beschädigt. Umgehend wurden zu dieser Einsatzstelle weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert. Die beiden Unfallteilnehmer waren bereits bei Eintreffen der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen ausgestiegen und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst gesichtet. Beide Fahrer waren unverletzt und konnten an der Einsatzstelle verbleiben. Aufgrund der defekten Straßenlaterne wurden die Einsatzkräfte durch Mitarbeiter der Fa. NGN unterstützt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Thomas Hammer Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • Müll-/Containerbrand

    Fahrzeuge an der Einsatzstelle.

    Schermbeck (ots) - Heute wurde um 17.05 Uhr der Löschzug Schermbeck zur Weseler Straße alarmiert. Grund war ein brennender Müllcontainer. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand jedoch schon selbstständig verloschen, weshalb der Löschzug lediglich Nachlöscharbeiten vornehmen musste. Der Einsatz endete für die Feuerwehr um 17.18 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • Ausgedehnter Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus - Drei Personen über Drehleiter gerettet, eine Person verletzt.

    Einsatzstelle kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte. Foto: Feuerwehr Essen

    Essen-Holsterhausen, Overbeckstraße, 21.01.2022, 10:09 Uhr (ots) - Mehrere Anrufer meldeten der Leitstelle der Feuerwehr Essen einen Wohnungsbrand im Stadtteil Essen-Holsterhausen. Die ersten Kräfte erkannten bereits auf der Anfahrt eine massive Rauchentwicklung. Beim Eintreffen schlugen die Flammen aus den geborstenen Fenstern einer Erdgeschosswohnung auf der Vorder- sowie der Rückseite des Mehrfamilienhauses. Mehrere Personen, denen der Fluchtweg über den Treppenraum abgeschnitten war, machten sich an den Fenstern bemerkbar. Zwei Personen aus der Dachgeschosswohnung sowie der Bewohner der Brandwohnung konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen. Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Insgesamt konnten drei Personen über zwei Drehleitern und eine Bewohnerin aus dem zweiten Obergeschoss mit einer Fluchthaube über den Treppenraum gerettet werden. Auch die beiden Katzen der Dame wurden von den Einsatzkräften aus dem Gebäude gebracht. Der Mieter der Brandwohnung zog sich eine schwere Rauchgasvergiftung zu und wurde nach einer Behandlung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Zeitgleich erfolgte eine Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren von innen und außen um eine Brandausbreitung auf die darüber liegende Wohnung zu verhindern. Aufgrund der enormen Wärme konnten die Trupps nur langsam in die Brandwohnung vordingen. Zurzeit (13:00 Uhr) laufen die Nachlöscharbeiten. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen, einem Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (CR) Info: Eine Brandfluchthaube kann Personen wie eine Mütze über den Kopf und Gesicht gezogen werden. Ein eingebauter Filter, verhindert das Einatmen von Brandgasen. Diese Brandfluchthauben werden von den vorgehenden Trupps standartmäßig mitgeführt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • Kellerbrand in Mehrfamilienhaus | Drei Personen verletzt

    Einsatzstelle Further Straße

    Neuss (ots) - In der Nacht auf den 21. Januar wurde die Feuerwehr um 01:15 Uhr zu einem Brand auf der Further Straße gerufen, dort wurde eine Rauchentwicklung aus einem Kellerlichtschacht gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die Straße auf der kompletten Breite verraucht, als Quelle konnte schnell ein Lichtschacht eines 4 1/2-geschossigen Wohnhauses ausgemacht werden. Ein Team unter schwerem Atemschutz wurde direkt zur Brandbekämpfung in den Keller geschickt, ein weiteres Team unter Atemschutz kontrollierte den stark verrauchten Treppenraum auf Personen. Eine Person im Dachgeschoss des Wohnhauses wurde, da die Wohnung verraucht war, über eine Drehleiter gerettet. Die 16 vor Ort befindlichen Bewohner des Hauses wurden alle durch den Rettungsdienst gesichtet, zwei der Bewohner wurden in ein Krankenhaus transportiert. Der Bereich der medizinischen Versorgung wurde durch einen leitenden Notarzt und die Besatzungen mehrere Rettungswagen gestellt, diese wurden unterstützt durch den Löschzug Grefrath und einen Rettungsbus der Feuerwehr Düsseldorf. Nach Abschluss der Brandbekämpfung und der Lüftungsmaßnahmen konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, die Brandstelle im Keller wurde von der Polizei für die Brandursachenermittlung beschlagnahmt und gesperrt. Im Einsatz waren die Löschzüge Furth, Grefrath und Stadtmitte sowie der hauptamtliche Löschzug. Der Löschzug Grimlinghausen stellte auf der Hauptwache den Grundschutz für die Stadt Neuss sicher. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • FW Xanten: Gebäudebrand in Xanten-Beek

    Drehleiter im Einsatz

    Xanten (ots) - Donnerstag, 20.01.2021, 22:29 Uhr - Mehrere Anrufer meldeten am gestrigen Abend einen Gebäudebrand im Ortsteil Xanten-Beek. Da zunächst davon ausgegangen werden musste, dass sich noch Personen im Gebäude befinden, alarmierte die Leitstelle des Kreises Wesel die Feuerwehr Xanten mit dem Stichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" zur Straße 'Im Beekschen Feld'. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits eigenständig verlassen und wurden unmittelbar dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung zugeführt. Der Anbau einer Doppelhaushälfte im Erdgeschoss stand bereits im Vollbrand. Das Feuer hatte auf weitere Gebäudeteile und das Dach im ersten Obergeschoss übergegriffen. Unverzüglich gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäudeinnere vor. Parallel hierzu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um weitere Löschmaßnahmen von außen einzuleiten. Die unbetroffene Doppelhaushälfte wurde mittels Hochdrucklüfter vor Raucheintrag geschützt und permanent von einem weiteren Trupp kontrolliert. Im Einsatz waren ca. 60 Einsatzkräfte aus Xanten-Lüttingen, Mitte und Wardt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Philipp Schäfer E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • Tanklastzug und Kühltransporter verunglückt | Feuerwehr zeitgleich gefordert

    Einsatzstelle B1

    Neuss (ots) - Am gestrigen Donnerstag, den 20.01.2022, forderten zwei schwere LKW Unfälle mehrere Löschzüge der Feuerwehr Neuss über viele Stunden an zwei unterschiedlichen Einsatzstellen im Stadtgebiet. Gegen 12:40 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen Unfall unter Beteiligung eines mit Gefahrstoff beladenen Tanklastzuges auf der A57 in Fahrtrichtung Köln, hinter dem Dreieck Neuss-Süd. Aufgrund der geschilderten Lage wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert, da zuerst nicht klar war, welchen Gefahrstoff der verunfallte Tanklastzug geladen hatte. Wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein und bestätigten die Meldung. Ein Tanklastzug, beladen mit etwa 30.000l Diesel, war aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war auf dem Dach liegen geblieben. Engagierte Ersthelfer hatten den Fahrer bereits aus dem Führerhaus befreit und mit der Reanimation des schwer verletzten Mannes begonnen. Diese lebensrettenden Maßnahmen wurden unverzüglich durch den Rettungsdienst übernommen, welcher ihn unter Notarzt Begleitung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportierte. Wir möchten an dieser Stelle den Ersthelfern vor Ort danken, die schnell und selbstlos gehandelt haben. Ebenso gilt es zu erwähnen, dass die Anfahrt durch den etwa zwei Kilometer langen Rückstau durch eine perfekte Rettungsgasse reibungslos funktionierte und alle Verkehrsteilnehmer eine lehrbuchmäßige Rettungsgasse gebildet hatten. Während der Rettungsmaßnahmen übernahm die Feuerwehr die Absicherung des leck geschlagenen Tankwagens und versuchte, auslaufenden Diesel aufzufangen. Leider waren vor Eintreffen der Feuerwehr bereits große Mengen Diesel ausgelaufen und ins Erdreich gesickert. Die Leckage konnte provisorisch abgedichtet werden und ein weiteres Auslaufen wurde verhindert. Noch während dieser Maßnahmen erreichte die Leitstelle gegen 13:30 Uhr erneut ein Notruf, diesmal von der Josef-Kardinal-Frings Brücke. Dort sollte nun auch ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und eine Brücke herabgestürzt sein, die auf die B1 führte. Die unverzüglich alarmierten Kräfte, teils von der Einsatzstelle A57 und teils von der Hauptwache, trafen nach wenigen Minuten ein und bestätigten auch hier die Meldung. Ein Kühltransporter war nach rechts von der Straße abgekommen, etwa 6 m in die Tiefe gestürzt und auf der Seite liegen geblieben. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer waren in ihrer Fahrzeugkabine eingeschlossen. Sofort begannen die eingetroffenen Kräfte mit der technischen Rettung und konnten beide Insassen befreien. Der Beifahrer wurde leicht, der Fahrer schwer verletzt an den Rettungsdienst übergeben. Doch auch hier war der Einsatz der Feuerwehr mit der Rettung der Patienten noch nicht beendet, es folgten an beiden Einsatzstellen umfangreich Bergungs- und Aufräumarbeiten. Die Bergung des verunglückten Kühltransporters gestaltete sich schwierig und wurde durch eine Fachfirma durchgeführt, welche von der Feuerwehr unterstützt wurde. Erst gegen 20:00 Uhr konnte die Abfahrt von der Josef-Kardinal-Frings Brücke in Richtung Neuss wieder freigegeben werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Berufsverkehr. Nach etwa sechs Stunden war der Einsatz an der Josef-Kardinal-Frings Brücke für alle eingesetzten Kräfte beendet. Die Einsatzstelle an der A57 forderte die Feuerwehr wiederum noch deutlich länger. Es musste hier ein mit noch etwa 29.000 l Diesel beladener Tanklastzug gesichert und geborgen werden, der aufgrund seines Gewichts und der Lage nicht einfach wieder auf die Reifen gedreht werden konnte. Es wurde ein Bergeunternehmen angefordert, welches mithilfe der Feuerwehr zuerst den Anhänger des Tanklastzuges leer pumpte und sich dann mit Hilfe eines Krans um die Zugmaschine des Gespanns kümmerte. Da die Ladung nicht über den üblichen Weg abgepumpt werden konnte, mussten vor dem Aufrichten Löcher in die Unterseite des Tanks geschnitten werden, durch die die restliche Ladung abgepumpt werden konnte. Dies dauerte bis spät in die Nacht. Erst im Anschluss konnte die Zugmaschine dann mit Hilfe des Krans gegen 0:30 Uhr aufgerichtet und geborgen werden. Im Einsatz waren von Seiten Feuerwehr bei beiden Einsatzstellen die Löschzüge 10,11,14,15 und 17, wobei der Löschzug 14 an der Einsatzstelle A57 bis zum Ende der Aufräumarbeiten um 01:00 Uhr verblieb und die Einsatzstelle ausleuchtete. Insgesamt war die Feuerwehr Neuss somit rund 13 Stunden im Dauereinsatz. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen sowohl im Bereich der Josef-Kardinal-Frings Brücke als auch der A 57, da die Autobahn hinter dem Kreuz Neuss Süd in Fahrtrichtung Köln von 12:00 Uhr bis etwa 1:00 Uhr nachts voll gesperrt war. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • FW Oelde: Brand in einer städtischen Unterkunft

    Tielke, Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Die Feuerwehr Oelde wurden am 20. Januar mit den Löschzügen Oelde und Lette um 19:46 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine städtische Unterkunft in die Straße Am Landhagen alarmiert. Kurz nach der Auslösung der Brandmeldeanlage ging bei der Kreisleitstelle Warendorf ein Notruf aus dem Gebäude ein, in dem von einem Zimmerband berichtet wurde. Durch die ersteintreffenden Kräfte wurden zwei sich noch im Gebäude befindenden Personen herausgeleitet. In einem Wohnraum brannte ein Kühlschrank, welcher von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht wurde. Da sich der Rauch bereits im Gebäude stark ausgebreitet hatte, wurden durch zwei weitere Trupps unter Atemschutz die Räumlichkeiten auf weitere Personen abgesucht. Die drei anwesenden Bewohner wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, mussten aber nicht behandelt werden. Da die Unterkunft durch den Brand stark mit Rauch belastet wurde, mussten die Bewohner durch das Ordnungsamt in eine andere Unterkunft gebracht werden. Nach knapp zwei Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 600 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • FW Kamen: Ausgedehnter Dachstuhlbrand im Ortsteil Kamen-Heeren

    Kamen (ots) - Am Donnerstag, 20.01.2022 gegen 21.35Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kamen mit dem Löschzug 3 und der hauptamtlichen Wache in die Rosenstraße im Ortsteil Heeren-Werve alarmiert. Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung im Dachboden eines Wohnbungalows. Vor Ort bestätigte sich die Meldung und schon von außen konnte durch die ersteintreffenden Kräfte eine massive Rauchentwicklung aus dem Dach des Gebäudes festgestellt werden. Die Bewohner hatten das betroffene Gebäude bereits unverletzt verlassen können. Es wurde umgehend eine weitere Drehleiter der Feuerwehr Bönen sowie der Löschzug 1 Kamen-Mitte nachalarmiert. Für den zuerst eingesetzten Trupp war ein Vorgehen in das brennende Dachgeschoss aufgrund hoher Temperaturen und einer starken Rauchentwicklung nahezu unmöglich. Gleichzeitig wurde ein Löschangriff von außen über die Drehleiter vorbereitet. Um sich einen Zugang zum Brandherd zu verschaffen, war es nötig, die Dachhaut von außen zu öffnen. Aufgrund der komplexen Bauweise des Gebäudes wurde eine weitere Drehleiter aus der Gemeinde Bönen angefordert und im weiteren Einsatzverlauf auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite für eine sogenannte Riegelstellung eingesetzt; diese diente dazu, das angebaute Nachbargebäude vor Brandeinwirkung zu schützen. Nachdem die Feuerwehr sich über das Dach Zugang verschaffen konnte, wurde umgehend eine Brandbekämpfung über das Wenderohr der Drehleiter durchgeführt. Parallel wurden weitere Trupps eingesetzt, um über das Gebäudeinnere an die Brandstelle zu gelangen. Im weiteren Einsatzverlauf mussten weite Teile der Dachkonstruktion geöffnet und entfernt werden. Diese Maßnahmen waren mit einem hohen Kräfteeinsatz verbunden, so dass weitere Einheiten aus Bönen zur Einsatzstelle beordert wurden. Auch der Teleskopmast der Feuerwehr Bergkamen wurde alarmiert, um darüber die Dachfläche auf der Gebäuderückseite erreichen und zur weiteren Brandbekämpfung öffnen zu können. Während des Einsatzes besetzten die Kameraden des Löschzuges 2 (Methler) die Wache im Mersch und stellten so den Grundschutz für die Stadt Kamen sicher. Erschwert wurden die Einsatzmaßnahmen durch Glättebildung infolge gefrierenden Löschwassers. Nachdem Brandschutt über die geöffneten Dachflächen ins Freie verbracht wurde, konnte um 3.15 Uhr der Einsatz vor Ort beendet werden. Eine Brandwache stellte im Anschluss an die Löscharbeiten sicher, dass sich der Brand nicht unbemerkt erneut entzünden konnte. Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwehr Kamen, der Feuerwehr Bönen und der Feuerwehr Bergkamen. Außerdem vor Ort waren der Kreisbrandmeister des Kreises Unna, die Polizei und Kräfte des Rettungsdienstes. Durch den hinzugerufenen Energieversorger wurde das Gebäude stromlos geschaltet. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden; das Wohnhaus ist vorerst nicht bewohnbar. Die Feuerwehr war mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort. Die Kriminalpolizei hat unmittelbar nach Abschluss der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Kamen Volker Rost Telefon: 0160 - 97496087 E-Mail: volker.rost@feuerwehr.kamen.de http://www.feuerwehr-kamen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Kamen
  • Erhöhtes Einsatzaufkommen in den Morgenstunden

    Brand 21.01.2022 Feuerwehr Oberhausen

    Oberhausen (ots) - In den Morgenstunden des 21. Januar ist es in Oberhausen zu einem erhöhten Einsatzaufkommen gekommen. Zunächst wurde der Löschzug der Feuerwache 1 zu einem Brand auf der Maybachstraße Ecke Flockenfeld alarmiert. Dort brannte ein Transporter aus bisher ungeklärter Ursache in voller Ausdehnung und drohte auf anliegende Garagen überzugreifen. Durch den Einsatz von zwei Atemschutztrupps konnte die Brandausbreitung gestoppt werden und ein schneller Löscherfolg erzielt werden. Die Brandursachenermittlung wird von der Polizei übernommen. Noch während der Aufräumarbeiten ging ein weiterer Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Oberhausen ein. Durch aufmerksame Nachbarn wurde ein Zimmerbrand im Erdgeschoss auf der Martin-Luther-Straße gemeldet. Die Feuerwehr konnte eine Person aus der Wohnung retten und das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberhausen für zwei Stunden im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Gemeldeter Wohnungsbrand in Hattingen

    Bild: Jens Herkströter

    Hattingen (ots) - Um 22.20 Uhr erreichte die Kreisleitstelle eine Meldung über einen Wohnungsbrand in Hattingen. Nur kurze Zeit später trafen die ersten Einsatzkräfte an der Kreisstraße in Hattingen ein. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten das Gebäude bereits verlassen. Der Mieter der betroffenen Wohnung wurde sofort vom Rettungsdienst in Augenschein genommen. Die Kräfte der Feuerwehr gingen sofort unter schwerem Atemschutz und einem Strahlrohr in die Wohnung im ersten Obergeschoss vor. In der verrauchten Wohnung konnte die Ursache schnell ausfindig gemacht werden. Auf dem Herd war Essen angebrannt. Dieses wurde vom Ofen entfernt und in der Spüle abgelöscht. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten mit einem Hochleistungslüfter. Die Bewohner konnten danach wieder in ihre Wohnungen zurück. Auch der Mieter der betroffenen Wohnung konnte vor Ort verbleiben und in seine Wohnung zurück. Alarmiert waren die hauptamtlichen Kräfte, der Löschzug Mitte und die Schutzzielergänzungseinheiten Nord, Oberbredenscheid sowie Niederwenigern. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
  • Aufmerksamer Autofahrer meldet unklare Rauchentwicklung.

    Landemert

    Plettenberg (ots) - Ein aus Richtung Hülschotten kommender PKW-Fahrer, befuhr am heutigen Donnerstag die K5 in Richtung Plettenberg. Kurz vor der Ortschaft Landemert stellte er eine starke Rauchentwicklung fest, im Bereich der Straße "Am Grafenberg". Daraufhin wählte er gegen 15:50 Uhr den Notruf und schilderte den Kolleginnen und Kollegen der Kreisleitstelle die Situation. Zur Erkundung der genauen Örtlichkeit entsandte die Leitstelle, das HLF und die DLK der hauptamtlichen Wache. Bei deren Eintreffen konnte direkt ein ausgedehnter Kaminbrand in einem Mehrfamilienhaus festgestellt werden. Unmittelbar wurde auf Grund der vorgefundenen Lage das Alarmstichwort auf F1-Kaminbrand erhöht. Dies beinhaltet die Alarmierung der ortsansässigen Löschgruppe, sowie einem RTW und dem Führungsdienst. Ein Schornsteinfeger wurde ebenfalls durch den Einsatzleiter angefordert. Durch die besondere Lage des Wohnhauses konnte die DLK nicht in Stellung gebracht werden. Somit verschaffte sich der Angriffstrupp der Wache im hinteren Bereich des Hauses, zwischen Gebäude und steinigem Steilhang, einen Zugang auf das Dach mittels Steckleiter-teilen. Von dort aus lies der Trupp unter schwerem Atemschutz mehrmals die Fallgranate den Schornstein hinunter, um die Rußschicht zu durchstoßen. Ein Atemschutztrupp der Löschgruppe Landemert befand sich im Wohnhaus am untersten Teil des Schornsteins und kehrte in Absprache mit dem Trupp auf dem Dach, die anfallende Glut aus der Revisionsklappe. Die sehr stark erwärmte Glut aus dem Schornstein wurde in Schuttmulden durch den Trupp unter Atemschutz nach draußen befördert. Dort konnte die Glut im Schnee abkühlen. Während des gesamten Einsatzes wurde das Wohnhaus mittels Wärmebildkamera auf Brandausbreitung und Wärmeentwicklung kontrolliert. Die abschließende Kontrolle wurde durch den Schornsteinfeger durchgeführt. Der Einsatz der Feuerwehr wurde nach ca. 2 Stunden beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Plettenberg Lisa Vedder Pressestelle Feuer- und Rettungswache Plettenberg Am Wall 9a 58840 Plettenberg Telefon: 02391/923-497 Fax: 02391/923-455 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-plettenberg.de http://www.feuerwehr-plettenberg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Plettenberg
  • LKW auf Baustelle in Bochum-Werne umgekippt

    Bochum (ots) - Am heutigen Donnerstag Nachmittag erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Bochum der Notruf einer Baustelle am Harpener Hellweg. Dort war bei Erdarbeiten ein Sattelkipper auf die Seite gekippt. Der Fahrer des LKW wurde dabei verletzt. Von der Hauptwache wurden Rettungskräfte, ein Löschzug, Führungsfahrzeuge sowie weitere Rüstfahrzeuge und der Feuerwehrkran zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der Fahrer bereits selbständig aus der Fahrerkabine befreit. Er wurde von der Besatzung eines Rettungswagen und einer Notärztin vor Ort medizinisch versorgt. Das Baustellengelände war für die Fahrzeuge des Rettungsdienstes nicht befahrbar, so musste der Patient gut 300 Meter zum Harpener Hellweg getragen werden, bevor er in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden konnte. Der Einsatz war für die 28 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst nach gut einer Stunde beendet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 / 9254-978 Verfasser: Philip Derleth http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Küchenbrand in Bochum-Grumme

    Bochum (ots) - Heute um kurz vor 18 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand an der Bergstraße im Stadtteil Bochum-Grumme gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung mit Flammenschein im 2. Obergeschoss zu sehen, alle Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Es brannte die Kücheneinrichtung die schnell gelöscht werden konnte, abschließend wurde die Einsatzstelle belüftet. Insgesamt 14 Bewohner wurden vom Rettungsdienst betreut, Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Ca. 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort, nach 1 Stunde wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Neben der Berufsfeuerwehr wurden auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr zur Besetzung der Feuerwachen eingesetzt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 / 9254-978 Verfasser: Stefan Nowak http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Zwei Einsätze bisher am Donnerstag.

    Gevelsberg (ots) - Die Bediensteten der Hauptwache rückten am Donnerstag zu zwei Einsätzen aus. Um 10:06 Uhr, wurde die Drehleiter der Feuerwehr Gevelsberg, zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Rosendahler Straße angefordert. Wegen eines internistischen Notfalles, konnte ein Patient nicht durch ein Treppenhaus transportiert werden. Mit Hilfe der Drehleiter, konnte ein schonender Transport vom 1.Obergeschoss nach unten auf die Straße durchgeführt werden. Der Einsatz endete um 10:50 Uhr. Von 14:14 Uhr bis 15:55 Uhr, musste mit dem Gerätewagen- Umweltschutz eine längere Dieselspur abgestreut werden. Wegen eines technischen Defektes, hatte ein PKW, Dieselkraftstoff verloren. Die Spur reichte von der Eichholzstraße über die Wittener Straße bis hin zur Körnerstraße. Insgesamt 280 Kilogramm Ölbindemittel wurden eingesetzt. Ein Kehrmaschine der Technischen Betriebe reinigte im Anschluss die Fahrbahnen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Thomas Grabowski Telefon: 02332 3600 od 0151 1247 0677 E-Mail: thomas.grabowski@stadtgevelsberg.de

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  • Wetter - Person hinter verschlossener Wohnungstür

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Wengern wurde in der Nacht zum Donnerstag um 00:17 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Varneystraße alarmiert. Hier war eine ältere Dame in der Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig die Tür öffnen. Über den installierten Hausnotruf rief sie daraufhin um Hilfe. Durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurde die Tür mittels Spezialwerkzeug geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Nach dem Tausch des Schließzylinders wurde die Besatzung vom Rettungswagen noch beim Transport der Person zum Fahrzeug unterstützt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer guten Stunde beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Linienbus verursacht intensive Ölspur im ganzen Stadtgebiet.

    Ölspur durch einen Linienbus. Hier die Einsatzstelle am Huser Feld.

    Herdecke (ots) - Mehrere Ölspuren wurden der Freiw. Feuerwehr fast zeitgleich gegen 8:58 Uhr gemeldet. Die erste Meldung kam aus der Walter-Freitag-Straße. Dann kamen weitere Meldungen: Goethestraße, Hengsteyseestraße, Huser Feld, In der Schlage, Egge und Wittener Landstraße. Die Spur zog sich weiter in Richtung Witten. Mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr rückten aus. Der Einsatzführungsdienst koordinierte den Einsatz im gesamten Stadtgebiet. Die Spuren im Stadtgebiet wurden abgestreut. Ein Gerätewagen Logistik brachte Bindemittel zur einsatzstelle. Mehrere Öl-Warnschilder wurden aufgestellt. Eine Kehrmaschine nahm das kontaminierte Bindemittel wieder auf. Schnell war klar, dass es sich um einen Linienbus als Verursacher handeln muss. Die Einsatzkräfte informierten die Verkehrsbetriebe und kontrollierten auch die vorbeifahrenden Busse. Dabei wurde dann auch der Verursacherbus am Huser Feld gefunden. Die Fahrerin hatte den Defekt nicht bemerkt. Im Heck trat Hydrauliköl aus. Der Bus wurde vor Ort repariert. Die Feuerwehr war bis 12:30 Uhr mit 16 Einsatzkräften im Einsatz. Während des Einsatzes wurde um 11:33 Uhr parallel ein First Responder Einsatz in der Vinkenbergstraße gefahren. Hier wurde eine internistische Patientin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes behandelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • Verkehrsunfall A 61 - 1 Person verletzt

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    Mönchengladbach-BAB A 61 FR Venlo, 20.01.2022, 07:42 Uhr, AS Rheydt (ots) - Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Verkehrsunfall auf die BAB A61 in Fahrtrichtung Venlo alarmiert. Dort waren im morgendlichen Berufsverkehr insgesamt 4 Pkw verunfallt. Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle mit Verkehrssicherungsgeräten und sichteten mit den Fahrzeugbesatzungen von einem Notarzt und zwei Rettungswagen insgesamt 4 Personen. Glücklicherweise wurde bei diesem Einsatz nur 1 Person leichtverletzt und wurde zur weiteren Behandlung in ein Mönchengladbacher Notfallkrankenhaus transportiert. Der Einsatz war schnell beendet. Dennoch kam es im Bereich der Unfallstelle auf der A 61 in Fahrtrichtung Venlo zu einem längeren Stau. Alarmiert waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Wickrathberg und Wanlo der Freiwilligen Feuerwehr, ein Notarzt und zwei Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Holger Coenen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Hünxe: Verdächtiger Rauch

    Beispielfoto

    Hünxe (ots) - Gestern, am 19. Januar 2021 um 18:01 Uhr, wurde die Einheit Bruckhausen unter dem Einsatzstichwort "Verdächtiger Rauch" in den "Sternweg" alarmiert. Vor Ort konnte Brandgeruch wahrgenommen, aber kein offenes Feuer festgestellt werden. Ein Bereich wurde großflächig mit der Wärmebildkamera abgesucht - dies endete ohne Feststellung. Der Einsatz endete um 18:31 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hünxe Jan Makosch Telefon: 0151-156 60 516 E-Mail: presse@feuerwehrhuenxe.de http://www.feuerwehrhuenxe.de/

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  • Zimmerbrand in Hattingen - Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert eine Brandausbreitung

    Hattingen (ots) - Die Meldung über eine Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude führte heute Nachmittag zu einem Einsatz der Hattinger Feuerwehr. Um 14.45 Uhr rückten die Einsatzkräfte zur Dahlhauser Straße aus. Die Meldung der aufmerksamen Anrufer bestätigte sich. Aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses drang Brandrauch. Der Treppenraum war ebenfalls verraucht. Zwei der sieben gemeldeten Bewohner befanden sich bereits in Sicherheit vor dem Gebäude. Zunächst war unklar, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung aufhielten. Daher setzte der Einsatzleiter sofort zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Sie durchsuchten die Räume akribisch, konnten zum Glück aber niemanden finden. Daher konnte mit der eigentlichen Brandbekämpfung begonnen werden. Durch hohe Hitzeentwicklung war bereits ein Fenster des betroffenen Raums geplatzt. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand zeitnah unter Kontrolle gebracht und auf den Entstehungsbereich begrenzt werden. Noch während der Löschmaßnahmen kontrollierten weitere Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz die restlichen Wohnungen im Gebäude. Zusätzlich wurde vor dem Gebäude die Drehleiter in Stellung gebracht. Weitere Einsatzkräfte gingen, ebenfalls ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, vor dem Gebäude in Bereitstellung. Da insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz waren, wurde der Abrollbehälter Atemschutz zur Einsatzstelle nachgefordert. Die Bewohner des Hauses wurden durch die Rettungskräfte betreut, bedurften aber keiner medizinischen Behandlung. Nachdem der Brand gelöscht und auch die letzten Glutnester abgelöscht waren, kam ein Hochleistungslüfter zum Entrauchen und Belüften der Räumlichkeiten zum Einsatz. Durch den verständigten Energieversorger wurde die nicht mehr bewohnbare Brandwohnung stromlos geschaltet. Alle anderen Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurück. Zuvor erfolgte eine Kontrolle der Raumluft mit speziellen Meßgeräten. Nach zwei Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Hattinger Feuerwehr war mit ca. 40 Kräften im Einsatz. Alarmiert waren die hauptamtlichen Kräfte, die Löschzuge Mitte und Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten aus Oberbredenscheid und Niederwenigern. Breits um 13.19 Uhr rückten die hauptamtlichen Kräfte nach Holthausen aus. Am Kneibel war der Brand einer Gartenhütte gemeldet worden. Bei Eintreffen der Kräfte hatten Strohballen an einer Gartenlaube gebrannt. Der Entstehungsbrand konnte bereits vorher durch Anwohner gelöscht werden. Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich darauf, die Strohballen von der Laube zu entfernen, auseinander zu ziehen und nochmals abzulöschen. Abschließend kontrollierten Die Einsatzkräfte die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera. Eine ausgelöste Brandmeldeanlage führte um 10.35 Uhr zu einem Einsatz in Elfringhausen. Ursache für die Auslösung waren Handwerkerarbeiten in dem Wohnheim. Die Kräfte des Löschzuges Elfringhausen kontrollierten die Einsatzstelle und übergaben diese abschließend an den Betreiber. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • Brandmeldealarm

    Ennepetal (ots) - Am 19.01.2022 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 12:51 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Betreib nahe der Breckerfelder Straße alarmiert. Der Betrieb wurde durch die Feuerwehr kontrolliert. Die Ursache der Auslösung konnte nicht festgestellt werden. Es waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter, ein Tanklöschfahrzeug und acht Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz endete um 13:22 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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Geilenkirchen

Gemeinde in Kreis Heinsberg

  • Einwohner: 28.253
  • Fläche: 83.23 km²
  • Postleitzahl: 52511
  • Kennzeichen: HS
  • Vorwahlen: 02451, 02462, 02453
  • Höhe ü. NN: 80 m
  • Information: Stadtplan Geilenkirchen

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