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BPOLI LUD: 14 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz

BAB 4, Görlitz, Kodersdorf (ots) - In 14 Fällen sind am vergangenen Wochenende Anzeigen gegen Frauen und Männer aus der Ukraine sowie einen Staatenlosen durch die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf erstattet worden.

Während der 50-jährige Staatenlose seit vier Monaten in Deutschland ohne Genehmigung gearbeitet hatte, waren die ukrainischen Staatsangehörigen auf den Weg zur unerlaubten Arbeitsaufnahme in Deutschland.

So wurden am Samstag, den 08. Mai 2021, fünf Ukrainer (48, 37, 35, 24, 23) sowie eine 39-jährige Ukrainerin in Kodersdorf festgestellt. Alle sechs waren auf dem Weg zur Arbeitsaufnahme in Deutschland. Eine hierfür erforderliche Genehmigung konnten sie nicht vorweisen.

Kurze Zeit später wurde an der Anschlussstelle Görlitz ein 45-jähriger Ukrainer festgestellt, der gar nicht nach Deutschland hätte einreisen dürfen. Grund hierfür ist ein bestehendes Einreise-und Aufenthaltsverbot bis August 2022.

Am Sonntag, den 09. Mai 2021, stellten die Beamten zwei Ukrainer und drei Ukrainerinnen fest, die auf den Weg zur Arbeit waren. Während die Männer (30, 28) nach Oldenburg unterwegs waren, war das Reiseziel von zwei Frauen (47, 46) Stuttgart. Die 52-jährige Ukrainerin wollte nach Rheinland-Pfalz. Keiner der fünf Personen konnte eine Genehmigung zur Arbeitsaufnahme im Bundesgebiet vorweisen.

Die ukrainischen Staatsangehörigen wurden, einhergehend mit einem zweijährigen Einreiseverbot, nach Polen zurückgeschoben. Das letzte Wort zum Aufenthalt des Staatenlosen hat nun die zuständige Ausländerbehörde.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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