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 Grebenstein

Feuerwehreinsätze in Grebenstein

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  • Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3 - eine Person tödlich verletzt

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) Am Donnerstag ging um 21:00 Uhr bei der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt a.M. das Meldebild eines schweren Verkehrsunfalles auf der BAB 3 über die Nutrufnummer 112 ein. Die Erstmeldungen der Anrufer berichteten von einer Vielzahl an Verletzten und der Beteiligung mehrerer Fahrzeuge, sowie eines LKWs welcher in Brand geraten sei. Entsprechend dieser Erkenntnisse wurde das Alarmierungsstichwort eingestuft und umfangreiche Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes an den Unfallort entsandt. Beim Eintreffen auf der A3 in Fahrtrichtung Köln, konnten die ersteintreffenden Einsatzkräfte auf Höhe des Streckenkilometers 168 die Einsatzstelle lokalisieren. Beteiligt waren ein Lastkraftwagen in Form eines Gliederzuges, ein Kleintransporter und ein PKW. Der LKW hatte an der Fahrerkabine Feuer gefangen und stand in diesem Bereich nahezu in Vollbrand. Eine Person war in dem Fahrzeug eingeklemmt. Das Fahrzeug stand quer zur Fahrbahn und hatte frontal einen Lichtmasten im mittleren Fahrbahntrenner touchiert. Der Anhänger des LKWs war umgestürzt und lag in Fahrtrichtung nach der Zugmaschine auf der Fahrbahn. Der stark beschädigte Kleintransporter war mit zwei Personen besetzt, welche beide schwerletzt in dem Fahrzeug eingeklemmt waren. Der Fahrer des PKWs konnte sich leichtverletzt und eigenständig aus seinem Fahrzeug befreien. Priorisiert wurde unmittelbar durch die ersten Kräfte der Feuerwehr eine Brandbekämpfung im Bereich des LKWs eingeleitet. Ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Fahrzeug und den angrenzenden Kleintransporter konnte so unterbunden werden. Die eingeklemmte Person in der Fahrerkabine war tödlich verletzt. Die beiden eingeklemmten Personen im Kleintransporter konnten mit schweren, technischen Rettungsgerätschafen aus ihrer Zwangslage zeitnah befreit werden. Beide wurden schwerverletzt zur weiteren Behandlung an den anwesenden Rettungsdienst übergeben. In Folge erging jeweils der unmittelbare Abtransport in ein Krankenhaus der medizinischen Maximalversorgung in Frankfurt. Der Fahrer des PKWs wurde leichtverletzt durch den Rettungsdienst erstversorgt und vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Nach Abschluss der Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden Arbeiten zur Einsatzstellensicherung vorgenommen und unteranderem auslaufende Betriebsstoffe etc. aufgefangen. Abschließende technische Arbeiten wurden in Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen durchgeführt. Während des Einsatzes war die Bundesautobahn A3 in beide Fahrtrichtung voll gesperrt. Der Kräfteansatz von Feuerwehr und Rettungsdienst beläuft sich auf rund 45 Personen in Tätigkeit vor Ort. Zum Einsatz kamen unter anderem drei Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Rüstzug Technische Hilfeleistung West und zur Sicherstellung der Wasserversorgung ein Großtanklöschfahrzeug. Rettungsdienstlich wurden zwei Notarztwagen und drei Rettungswagen tätig. Nach Abschluss aller feuerwehrtechnischen Tätigkeiten überging die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Absicherung. Die Unfallursache und der Hergang werden Sachstand der anstehenden polizeilichen Ermittlungen sein. Eine Schadenssumme kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Sossenheim, 22 Personen vom Rettungsdienst betreut, 5 Verletzte

    Brandwohnung von hinten

    Frankfurt am Main (ots) - "Rauch aus verschlossener Wohnung" war die Alarmmeldung für die Kräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr und für den Rettungsdienst gegen 02:30 nach Sossenheim in die Schaumburger Straße. Dort eingetroffen machten sich an den Fenstern und Balkonen mehrere Personen bemerkbar. Eine Wohnung im Erdgeschoss, sog. Hochparterre, stand in Flammen und der Treppenraum war verraucht und nicht als Fluchtweg nutzbar. Sofort wurden zur Menschenrettung die tragbaren Leitern angestellt und die Betroffenen nach unten ins Freie gebracht. Zeitgleich wurde von mehreren Trupps die Brandbekämpfung und Entrauchung eingeleitet. Bewohner, die sich außerstande sahen über eine der Leitern das Gebäude zu verlassen wurden zuerst auf dem Balkon betreut und sobald möglich mit Fluchthauben über die Treppe ins Freie begleitet. Zuletzt waren 11 Bewohner des Gebäudeabschnittes, in dem die Brandwohnung liegt, evakuiert worden. Insgesamt wurden 22, vom Brand und vom Brandrauch, betroffene Personen vom RD Personal gesichtet, 5 Verletzte darunter 2 Schwerverletzte wurden in Kliniken transportiert. Im Einsatz waren neben den Kräften der Berufsfeuerwehr die Freiwilligen Feuerwehren aus Sossenheim und Höchst und eine große Anzahl Rettungswagen und 3 Notärzte. Zur Bewältigung der möglichen hohen Verletztenzahlen war dafür eine sog. MANV 10(Massenanfall von Verletzten) Lage etabliert worden. Gesamtzahlen: Feuerwehr ca. 60 E-Kräfte mit 18 Fahrzeugen, Rettungsdienst ca. 30 Kräfte mit 15 Fahrzeugen. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Über den Hergang, der im Verlauf der Ereignisse zu den schweren Verletzungen zweier Personen geführt hat, können ebenfalls keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einem Wohnhochhaus Hammarskjöldring - 8 Personen rauchgasverletzt

    Frankfurt am Main (ots) - Gestern Abend gegen 21:00 Uhr wurden die Kräfte der Feuerwehr in den Hammarskjöldring nach Niederursel zu einem Brand in einem Wohnhochhaus alarmiert. Dort brannte im Flur des 3.OG ein, dort mit offenbar brennbaren Inhalten, abgestellter Einkaufswagen, wobei dichter Rauch entstand. Der Rauch breitete sich fast ungehindert vom 3.OG bis ins 8.OG aus und etliche Bewohner, die die Flure benutzen wollten oder mussten, atmeten den Rauch ein. Das Feuer war von den Kräften vor Ort schnell gelöscht worden, die Entfernung des Brandrauchs, zur späteren wieder gefahrlosen Benutzung der Gebäudeflure, dauerte jedoch einige Zeit an. Durch die hohe Zahl an Bewohnern, die durch das Ereignis im Wohnhochhaus betroffen waren, waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot von 15 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Nach der Entrauchung der Flure kontrollierte die Feuerwehr alle betroffenen Wohnungen in den entsprechenden Stockwerken und konnte feststellen, dass keine Wohnung verraucht worden war. Die Rettungsdienstliche Begutachtung betroffener Bewohner ergab, dass 8 Personen eine Rauchgasverletzung erlitten hatten, der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Die in solchen Wohnhäusern baulich vorgeschriebene technische Anlage zum Rauch- und Wärmeabzug hat die Einsatzkräfte zuverlässig bei der Beseitigung des Brandrauchs unterstützt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Saunabrand in einer Gartenanlage in Nied

    Frankfurt am Main (ots) - Auf der Anfahrt der um 03:18 alarmierten Einsatzkräfte der nahegelegenen Wache 3 der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Kräften aus Nied und Schwanheim, waren die Flammen weithin sichtbar. Eine etwas größere Lagerhalle, in deren Innern eine Saunakabine eingebaut war stand im Vollbrand. Die Wasservorräte der eingetroffenen Löschfahrzeuge reichten gerade aus, bis eine sog. Wasserversorgung über lange Wegstrecken mittels mehrerer Schlauchlängen vom etwas weiter entfernten, nächsten Hydranten zur betroffenen Lagerhalle aufgebaut war. Anschließend dauerten die Löscharbeiten und das Nachlöschen der Glutnester noch bis in die frühen Morgenstunden an. Brandursache und Schadenumfang sind noch ungeklärt, verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in Nied

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Montag (10.01.2022) gingen um ca. 16:27 Uhr eine Vielzahl von Notrufen bei der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt am Main ein. Mehrere Personen meldeten ein Feuer im 3.Obergeschoss eines neungeschossigen Wohngebäudes in der Bolongarostraße im Stadtteil Nied. Da sich noch eine unklare Anzahl von Personen im Gebäude aufhalten sollte, wurde ein entsprechend großes Kräfteaufgebot der Feuerwehr und des Rettungsdienstes alarmiert. Das Feuer war bereits auf der Anfahrt zum Objekt für die Einsatzkräfte sichtbar. Unmittelbar nach dem Eintreffen wurde die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Gegen 16:49 Uhr konnte "Feuer aus!" gemeldet werden. Die Einzimmerwohnung brannte trotz des schnellen Eingreifens komplett aus. Daraufhin wurde das Gebäude durch Belüftungsmaßnahmen vom Brandrauch befreit. Die betroffene Wohnung sowie weitere Wohnungen vom 3. bis zum 6.Obergeschoss wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Personen und eine mögliche Brand- bzw. Rauchausbreitung kontrolliert. Dabei wurde ein toter Hund in einer benachbarten Wohnung aufgefunden. Es ist unklar, ob das Tier aufgrund des Brandgeschehens ums Leben gekommen ist. Durch die VGF wurde im Bereich der Einsatzstelle die Oberleitung abgeschaltet und der Straßenbahnverkehr für die Dauer des Einsatzes eingestellt, um einen sicheren Einsatz, insbesondere der Drehleitern, zu ermöglichen. Durch den Rettungsdienst wurden insgesamt neun Personen vor Ort behandelt. Eine Person musste zur weiteren Versorgung in eine Klinik transportiert werden. Insgesamt waren 51 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeuge der Feuerwehr sowie sechs Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort tätig. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thorben Schemmel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Sechs verletzte Personen durch Kohlenmonoxid-Vergiftung in Sossenheim.

    Frankfurt am Main (ots) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (07.01.22) wurde der Rettungsdienst kurz nach Mitternacht in den Julius-Leber-Weg, Stadtteil Sossenheim, alarmiert. In einer Wohnung im 12. Obergeschoss eines Wohnhochhauses klagten insgesamt sechs Personen über allgemeines Unwohlsein. Während der Untersuchung der Patienten löste der vom Rettungsdienstpersonal mitgeführte Kohlenmonoxid-Warner Alarm aus. Die betroffenen Personen (drei Erwachsene und drei Kinder bzw. Jugendliche) wurden umgehend ins Freie verbracht und anschließend mit dem Verdacht auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung in die umliegenden Kliniken transportiert. Die betroffene Wohnung wurde belüftet und wie auch einige umliegende Wohnungen in den Nachbargeschossen vom Sonderdienst Umwelt und Sicherheit der Feuerwehr Frankfurt messtechnisch auf Kohlenmonoxid kontrolliert. Vermutliche Ursache für die erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration in der Wohnung im 12. OG war ein nicht gelöschter Holzkohlegrill auf dem dazugehörigen Balkon. Die Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand, vermutlich noch Personen in der Wohnung, Heinrich-Hertz-Straße, Bockenheim.

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 13 Uhr 55 gingen Notrufe zu einer Rauchentwicklung, im fünften Obergeschoss, in der Heinrich-Hertz-Straße, im Stadtteil Bockenheim ein. In der Brandwohnung wurden noch Personen vermutet. Aufgrund des Gesamtbildes wurde ein großes Einsatzkräfteaufgebot alarmiert. Mit zwei Trupps, ein Trupp besteht aus zwei Einsatzkräften, wurde unter Atemschutz und einem Strahlrohr in die Brandwohnung eingedrungen. Der Brand konnte in der Küche lokalisiert und bekämpft werden. Parallel wurde die Personensuche gestartet. Im Ergebnis befanden sich in der Wohnung keine Personen. Im Außenbereich wurde die Drehleiter, zum möglichen sofortigen Eingreifen, in Stellung gebracht. Die angrenzenden Wohnungen wurden mit weiteren Kräften kontrolliert und die Einsatzstelle maschinell entraucht. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, die Brandwohnung ist aufgrund des Brandes nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen und über die Schadenhöhe können keine Aussagen gemacht werden. Insgesamt waren 14 Fahrzeuge und 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Bilanz zum Jahreswechsel 2021 / 2022 der Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) Die vermeintlich intensivste Nacht für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr, verlief im Vergleich zu einsatzstarken Vorgängerjahren abgeschwächt. Verzeichnete die Feuerwehr Frankfurt zum Jahreswechsel 2019/20 noch rund 170 brandschutztechnische und 240 rettungsdienstliche Einsätze, wurden in Summe zum Jahreswechsel 2021/22 der Zentralen Leitstelle etwa 240 Einsätze gemeldet. Hierbei mussten die Einheiten im Rettungsdienst 185 Einsätze bestreiten und die brandschutztechnischen Kräfte 48 Einsatzstellen abwickeln. Diese Statistik entspricht wiederum annährend den Einsatzzahlen des Vorgängerjahres 2020-21, mit einem eher niedrigen Niveau. Bis 0:00 Uhr galt es am Silvesterabend 73 Einsätze zu verzeichnen. Nach Mitternacht zogen die Einsatzzahlen und eingehenden Notrufe etwas an, sodass es wiederum bis 01:00 Uhr rund 54 weitere Meldungen hinzuzählen galt. Die Zentrale Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt wickelte die benannten Gesamtdispositionen an Notrufen und resultierenden Einsätzen im Zeitraum des Silvesterabends 20:00 Uhr bis Neujahrsmorgen 05:00 Uhr mit einer fünfzehnköpfigen Besatzung am Standort in der Feuerwehrstraße im Stadtteil Eckenheim ab. Es kam zu den erwartungsgemäßen Meldungen von Kleinbränden mit brennenden Mülltonnen und Sperrmüllhaufen oder Entstehungsbränden auf Balkonen. In den Stadtteilen Gallus und Rödelheim mussten die Brandschützer jeweils zu intensiveren Wohnungs- bzw. Küchenbränden unter Einsatz von schwerem Atemschutzgerät ausrücken. Bei dem Feuer in der Lissabonner Straße im Gallus wurden drei Personen durch Rauchgas-Intoxikationen verletzt und mussten nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Darüber hinaus unterstützen mehrere Frankfurter Einheiten noch vor dem Jahreswechsel bei einem Großbrand im benachbarten Hochtaunus Kreis. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • 75.000 Euro Sachschaden bei Wohnungsbrand im Ostend

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Donnerstagmorgen (30.12.2021) wurde die Feuerwehr Frankfurt gegen 04:35 Uhr zu einem Brand in den Röderbergweg ins Ostend gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen ein Wohnzimmer und ein Balkon im 2. OG eines Mehrfamilienhauses im Vollbrand. Die Bewohner der Brandwohnung waren bereits von einer Polizeistreife, die kurz vor der Feuerwehr am Einsatzort eingetroffen war, ins Freie geführt worden. Von der Feuerwehr wurden umgehend mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung eingesetzt. Des Weiteren wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. Eine bettlägerige Person, die sich in einer leicht verrauchten Wohnung oberhalb der Brandstelle befand, wurde von der Feuerwehr ins Freie gerettet und vorübergehend dem Rettungsdienst übergeben. Verletzt wurde niemand. Die vom Brand betroffene Wohnung ist aufgrund entstandener Schäden zurzeit nicht bewohnbar. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Schwerverletzte Person bei Wohnungsbrand in Oberrad

    Frankfurt am Main - Oberrad (ots) - (am) Am 1. Weihnachtsfeiertag brannte es in einer Wohnung eines Wohnhochhauses in Oberrad. Eine Person wurde schwerverletzt, eine Katze tot geborgen. Am 25. Dezember gingen gegen 14:10 Uhr mehrere Notrufe in der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt ein, die auf ein Brandereignis in einer Wohnung eines Wohnhochhauses in der Offenbacher Landstraße hindeuteten. Aufgrund der eingehenden Anrufe wurde ein entsprechendes Aufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst durch die Leitstelle alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung feststellbar. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften im 8. Obergeschoss lokalisiert werden. Sofort wurden Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Eine männliche Person konnte sich schwerverletzt zur Wohnungseingangstür retten. Dort wurde sie von den Einsatzkräften vorgefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser brachte den Mann in eine Spezialklinik. Eine Katze konnte aus der Brandwohnung nur noch tot geborgen werden. Die Einsatzmaßnahmen wurden durch Hochleistungslüfter unterstützt, mit denen der Brandrauch ins Freie gedrückt wurde. Gegen 14:45 Uhr war das Feuer gelöscht. Die Wohnung ist derzeit nicht benutzbar. Die Höhe des Sachschadens wird nach ersten Schätzungen im unteren sechsstelligen Bereich beziffert. Die Brandursache ist unklar, die Polizei ermittelt. Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr Oberrad, Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand in der Kesselstädter Straße, im Ostend.

    Frankfurt am Main (ots) - Gegen 19 Uhr 50 rückten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 4 und 40 zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Kesselstädter Straße, Stadtteil Ostend, aus. Bereits bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte brannte das Wohnzimmer und die Küche einer Wohnung im dritten Geschoss, eines viergeschossigen Wohnhauses. Ein Brandüberschlag auf das darüber liegende Geschoss drohte über den Balkon und ein Fenster der Brandwohnung. Mit zwei Trupps unter Atemschutz und einem Strahlrohr konnte der Brand sehr schnell unter Kontrolle gebracht und ein Brandüberschlag verhindert werden. Die Drehleiter wurde, im Bereich der Balkone, zum möglichen Eingreifen in Stellung gebracht. Die parallel laufende Personensuche ergab, dass sich keine Personen in der Brandwohnung und der darüber liegenden Wohnung befunden haben. Die Wohnung im vierten Geschoss war bereits mit Brandrauch beaufschlagt. Die Wohnungen und der Treppenraum wurde mittels maschineller Überdruckbelüftung vom Rauch befreit. Die Brandwohnung ist aufgrund der Brandeinwirkung unbewohnbar. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Über die Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden und die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuerwehr löscht brennende Matratze im Frankfurter Nordend

    Frankfurt am Main (ots) - In einem Mehrfamilienhaus im Frankfurter Nordend hat die Feuerwehr am Samstagnachmittag Schlimmeres verhindert, nachdem in einer Wohnung eine Matratze in Brand geraten war. Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten griffen die brennende Matratze und warfen sie aus dem Fenster der Wohnung im dritten Stock. Draußen wurde diese von weiteren Feuerwehrleuten gelöscht. So konnte das Feuer keinen größeren Schaden anrichten. Dieser liegt geschätzt bei etwa 5.000 Euro. Die Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst untersucht, kam aber mit dem Schrecken davon. Nach eigenen Angaben hatte sie versucht, die Matratze mit Hilfe eines Heizlüfters zu trocknen, dabei hatte die Matratze angefangen zu brennen. Die kleinen Heizgeräte, die vor allem in dieser Jahreszeit zum Einsatz kommen, werden oft unterschätzt. Vor allem die Mindestabstände sollten unbedingt beachtet werden: Teile der mit Strom betrieben Heizlüfter können einige Hundert Grad Celsius heiß werden und leicht entflammbare Materialen in der Nähe in Brand setzen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer in ehemaligem Produktionsgebäude

    Frankfurt am Main - Griesheim (ots) - Am frühen Samstagnachmittag des 11. Dezember, brannte es in einer ehemaligen Produktionshalle auf einem Industriegelände an der Stroofstraße in Frankfurt-Griesheim. Die ersten Meldungen erreichten die Leitstelle der Feuerwehr gegen 13:30 Uhr. Die kurze Zeit später eintreffenden Einsatzkräfte wurden von anwesenden Handwerkern über ein Feuer in einer im Rückbau befindlichen Produktionshalle informiert. Aufgrund der Lagedarstellung und der starken Rauchentwicklung wurden weitere Kräfte nachgefordert. Dabei kam auch die Werkfeuerwehr Infraserv Höchst zum Einsatz. Nachdem die mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Einsatzkräfte das Feuer in der etwa 1800 Quadratmeter großen Werkhalle lokalisieren konnten, zeichnete sich ein schneller Löscherfolg ab. Nach ersten Erkenntnissen brannten Abbruchmaterialien und Unrat auf einer Fläche von etwa 30-40 Quadratmetern. Rund 40 Minuten nach dem ersten Notruf konnte von der Einsatzstelle das Feuer als gelöscht gemeldet werden. Um den Rauch aus der Halle zu entfernen, kamen Lüfter der Werkfeuerwehr zum Einsatz. Gegen 16:00 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen beendet. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren rund 50 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr Griesheim, der Werkfeuerwehr Infraserv Höchst und dem Rettungsdienst. Von der Polizei wurde die Brandursachenermittlung aufgenommen. Angaben zur Schadenhöhe können nicht gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Gastroanbau einer Gartenhütte brennt in Kleingartenanlage

    Frankfurt am Main (ots) - Am frühen Montagmorgen trafen die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der FFW Heddernheim wenige Minuten nach der Alarmierung um 04:43 in der Kleingartenanlage an der Hadrianstraße ein. Dort brannte der Anbau einer als Gastronomie betriebenen Gartenhütte total. Es wurden unverzüglich Löschmaßnahmen begonnen und nach etwa 30 Minuten war der Brand unter Kontrolle und nach weiteren 15 Minuten wurde das Feuer "aus" gemeldet. Die Nachlöscharbeiten zum Auffinden und Beseitigen von Glutnestern, die wenn unerkannt, zum Wiederentzünden des Brandschutts führen könnten, dauerten noch einige Zeit an. Ursache des Brandes und Schadenhöhe werden von der Polizei ermittelt. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung // Feuerwehr steuert über satellitengestütztes Warnsystem nicht nur Medien und Warnapps an, sondern auch die digitalen Screens von Ströer.

    Infoscreen am Bahnhof Konstablerwache. Ab jetzt werden auf allen 290 digitalen Ströer-Displays in Frankfurt Bevölkerungswarnungen ausgespielt Copyright Feuerwehr Frankfurt

    Frankfurt am Main (ots) - Bombenfund, Chemieunfall, Großbrand, Hochwasser - wenn in Frankfurt eine ernsthafte Gefahr für Leben oder Gesundheit droht, sollen so schnell wie möglich alle potentiell Betroffenen gewarnt werden. Und sie sollen erfahren, wie sie sich am besten verhalten. Für Bevölkerungswarnungen vor so genannten nicht-polizeilichen Gefahrenlagen ist die Feuerwehr Frankfurt zuständig - und erweitert jetzt deutlich Warninfrastruktur und Warnmittel. In der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr steht eine satellitengestützte und damit hoch ausfallsichere Station für das nationale Warnsystem MoWaS, die vom Land Hessen zur Verfügung gestellt wurde. Über diese werden eine ganze Reihe von Multiplikatoren angesteuert: Nationale und regionale Radio- und Fernsehsender werden mit den Warnmeldungen zur zeitnahen Weiterverbreitung versorgt, parallel die verfügbaren Warn-Apps. Und eine weitere Schnittstelle sorgt dafür, dass ab jetzt Warnungen auch über die digitalen Stadtinformationsflächen der Firma Ströer ausgespielt werden. Mehr als 40 dieser Displays finden sich in Frankfurt allein an den U- und S-Bahngleisen in den Stationen Hauptwache und Konstablerwache und haben dort einen sehr hohen Wahrnehmungsgrad. Am Hauptbahnhof und am Regionalbahnhof am Flughafen, an vielen weiteren Stationen im Stadtgebiet sowie in den großen Malls sendet Ströer ebenfalls seine Contentschleifen aus Werbung, Nachrichten und Wetter - und im Fall des Falls eben auch die Warnmeldungen. Insgesamt sind in Frankfurt 290 dieser digitalen und damit ad-hoc bespielbaren Informationsflächen durch die Kooperation mit Ströer an die Warninfrastruktur angeschlossen. Ströer verfügt über einen Vertrag mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) und ist damit offizieller Warnmultiplikator. "Dringende Informationen oder Hinweise von Polizei, Feuerwehr und Behörden sollten möglichst zeitnah und zielgerichtet bei der Bevölkerung ankommen - auch, beziehungsweise vor allem - im öffentlichen Raum. Wir freuen uns, dass wir dafür in Frankfurt nun die Voraussetzungen schaffen konnten und unsere digitalen Screens ab sofort den Warnmittelmix sinnvoll ergänzen", erklärt Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH. Im vergangenen Jahr unterstützte das Unternehmen so auch das Bundesgesundheitsministeriums und viele Kommunen bei der Pandemie-Kommunikation. Frankfurt ist die erste Stadt, in der mittels Ströer-Displays in allen drei Gefahrenstufen gewarnt wird. Das Warnsystem MoWaS unterscheidet in "Gefahreninformation" (niedrigsten Stufe, z.B. eine Bombenentschärfung mit einigen Tagen Vorlauf), "Gefahr" (mittlere Stufe, z.B. Starkregen in kritischen Mengen) und "extreme Gefahr" (höchste Stufe, z.B. extremes Hochwasser mit akuter Lebensgefahr). Je nach Stufe sind Rundfunksender angehalten, ihr Programm für die Warnung zu unterbrechen oder die Warnung in ihre regulären Nachrichten aufzunehmen. Ebenso ist sieht die Vereinbarung der Feuerwehr Frankfurt mit Ströer vor, je nach Stufe ihren Content zu unterbrechen bzw., die Warnung innerhalb der Schleife auszuspielen. "Ziel ist, dass im Ereignisfall möglichst viele Menschen mit einer Warnmeldung erreicht werden können. Um dies zu erreichen, muss man heute auf viele Verbreitungswege für eine Warnung setzen", erklärt Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz der Stadt am Main. "Die großen Bildschirme an den zentralen Knotenpunkten in Frankfurt sind ideal, nicht zuletzt um die Pendlerinnen und Pendler oder Reisende zu erreichen, die in Frankfurt unterwegs sind". Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) hat der Nutzung der Infoscreens für Bevölkerungswarnungen zugestimmt, ebenso wie die Deutsche Bahn. Die Meldungen, die auf den Displays zu sehen sein werden, sind deutlich als Warnung der Feuerwehr gekennzeichnet und enthalten die wichtigsten Warninhalte: Welche Gefahr ist wo in Frankfurt und was sollen die Bürger tun (oder unterlassen) - etwa unbedingt das betroffene Gebiet meiden. "Warnung im Krisenfall muss schnell, einfach und wirkungsvoll sein - für die Leitstellenkräfte, die mit MoWaS nur ein System für alle Warnmedien bedienen müssen, und für die Empfänger. Dort die Menschen erreichen, wo sie sind, mit den Medien, die sie im Alltag nutzen bzw. wahrnehmen - das Prinzip ist wichtig beim Thema Warnung", bestätigt Markus Röck, als Direktionsbereichsleiter bei der Frankfurter Feuerwehr auch für die Krisenkommunikation zuständig. Damit sei die Nutzung der digitalen Flächen in der Stadt sinnvoll und zeitgemäß. In nicht allzu ferner Zukunft kämen auch noch mehr Warnkanäle in den heute notwendigen so genannten Warnmix, ergänzt Markus Röck als Vertreter der Amtsleitung der Branddirektion der Stadt Frankfurt. Wie das von der Bundesregierung angekündigte Cell Broadcast, das Warnungen per SMS an alle Handys schickt, die in einer bestimmten Mobilfunkzelle sind und das Warnformat TPEG2-EAW, mit dem Warnmeldungen direkt an Navigationsgeräte im Auto übermittelt werden können. Ein flächendeckendes Netz von Sirenen soll in Frankfurt auch aufgebaut werden. Diese haben im Moment als einziges Warnmittel die Eigenschaft eines zuverlässigen Weckeffekts, auch weil sie vom Mobilfunknetz unabhängig sind. Sie bleiben eine unerlässliche Rückfallebene wenn alles Digitale versagt. Nach dem Ende des Kalten Krieges abgeschafft, dürfte die neue Sirenen-Generation heute anderen technischen Maßstäben entsprechen. Wie alle anderen Warnkanäle würden auch die Sirenen in Zukunft über die MoWaS-Station in der Leitstelle der Frankfurter Feuerwehr ausgelöst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • PRESSEEINLADUNG / PRESSETERMIN: 18.11.2021, 12:00 Uhr // Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung

    Frankfurt am Main (ots) - Termin: Donnerstag, 18. November, 12:00 Uhr, Bahnhof Konstablerwache, Gleis D2 (D-Ebene, U6/7 Richtung Osten) Frankfurt stärkt Bevölkerungswarnung: Gefahrmeldungen jetzt auch auf fast 300 Ströer-Displays Die 290 digitalen Bildschirme von Ströer in Frankfurt wurden an das satellitengestützte Warnsystem von Bund und Ländern - MoWaS - angeschlossen und sind ab sofort Bestandteil des öffentlichen Warnsystems für nicht polizeiliche Gefahrenlagen in der Stadt. Die Stadt Frankfurt, bzw. die Feuerwehr als alarmauslösende Stelle, hat gemeinsam mit Ströer die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass mit möglichst wenig Zeitverlust und Aufwand Ad-hoc-Meldungen auf allen digitalen Bildschirmen erscheinen und möglichst viele Menschen aus Frankfurt, der Region und Reisende erreichen. Die Displays stehen an vielen zentralen und hochfrequentierten Knotenpunkten, wie an Bahnhöfen, in Einkaufszentren und an den U- und S-Bahnsteigen. Mit einer MoWaS-Sendestation, die in der Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt ebenfalls in dieser Woche in Betrieb genommen wird, können ab jetzt mit ein und derselben Warnung eine Vielzahl von Warnmitteln angesteuert werden. Termin: Donnerstag, 18. November, 12:00 Uhr, Bahnhof Konstablerwache, Gleis D2 (D-Ebene, U6/7 Richtung Osten) Anwesend: Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz der Stadt Frankfurt am Main; Markus Röck, Direktionsbereichsleiter Feuerwehr Frankfurt; Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH Video/Foto: Für die Dauer des Termins wird eine entsprechende Meldung auf allen Ströer-Displays in der Konstabler Wache eingespielt. Wir bieten außerdem aktuelles Footage von der MoWaS-Station in der Leitstelle / Hauptfeuerwehrwache Frankfurt zum Download an. Der Termin findet unter Einhaltung der vor Ort geltenden Corona-Regelungen statt. Kurze Rückmeldungen zur Teilnahme bitte an: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Anne Walkembach Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Unfall in Doppelparkgarage

    Frankfurt am Main - Oberrad (ots) - (am) Am Donnerstag, den 11.11.2021 wurde die Feuerwehr Frankfurt am Main zusammen mit dem Rettungsdienst gegen 14 Uhr nach Oberrad alarmiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Unfall in einer Doppelparkgarage. Das Unfallfahrzeug kam von der Fahrebene ab und verkeilte sich hochkant in einem angrenzenden Leerraum. Die im Fahrzeug eingeschlossene Person konnte sich nicht mit eigenen Kräften retten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Person schließlich aus dem Fahrzeug befreien und an den Rettungsdienst übergeben, der sie vorsorglich in ein Krankenhaus brachte. Über Schadenursache und Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Bundesweiter Notrufausfall // Wie die Feuerwehr Frankfurt am frühen Morgen damit umgegangen ist

    Frankfurt am Main (ots) - Am 11. November 2021 um 4:51 Uhr kam es zu einem bundesweiten Notrufausfall, der auch die Stadt Frankfurt am Main betraf. Inzwischen sind die Nummern 112 und 110 wieder erreichbar. Seitens der Feuerwehr Frankfurt am Main wurde eine Kompensation mit einer alternativen Rufnummer geschaffen. Zudem wurden die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren sowie die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr als Notfallmeldestellen besetzt, damit eine weitere Möglichkeit zum Absetzen von Notrufen für die Bevölkerung gegeben war. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren haben zudem zentrale Punkte im Stadtgebiet besetzt, konnten aber bereits nach kurzer Zeit abgezogen werden. Die Maßnahmen seitens der Feuerwehr wurden in diesem Zuge allumfassend zurückgefahren. Die Warnung und Information der Bevölkerung wurde seitens der Feuerwehr Frankfurt am Main über das modulare Warnsystem (MoWaS) sowie die WarnApp "NINA" durchgeführt. Die Feuerwehr hat diese Information hierbei als amtliche Gefahrenmitteilung eingestuft. Damit wurden Rundfunk und Medien informiert, um die Warnung zügig und umfassend zu verbreiten. Ziel war es, frühzeitig die Bevölkerung über die getroffenen Maßnahmen und Rückfallebenen zum Notruf zu informieren. Wie die heutige Lage erneut gezeigt hat, ist es erforderlich sich in Notfallsituationen Informationen einzuholen. Hierzu empfiehlt die Feuerwehr Frankfurt am Main die Nutzung der App "NINA" auf den mobilen Endgeräten. So können entsprechende Informationen und Warnungen mit Handlungsempfehlungen empfangen werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Küchenbrand in Mehrfamilienwohnhaus

    Frankfurt am Main - Preungesheim (ots) - (am) Am Dienstag, 9. November 2021, gegen 22:50 Uhr, brannte es in einem Wohnhaus in Preungesheim. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Feuer in einer Küche im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienwohnhauses lokalisieren. Das Feuer war bei Eintreffen bereits gelöscht. Die Einrichtungsgegenstände wurden kontrolliert und die verrauchte Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst vor Ort untersucht. Rund 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Berkersheim waren im Einsatz. Schadenhöhe und Brandursache werden von der Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand eines Busses auf der B43

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 23 Uhr am Samstagabend wurde die Feuerwehr zu einem Brand eines Busses auf die B 43 Höhe Nordkreisel alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Bus bereits im Vollbrand. Es waren keine Fahrgäste mehr an Bord. Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf wurde die Brandbekämpfung mit vier Schaumrohren und acht Feuerwehrkräften unter Atemschutz durchgeführt. Die 70 Fahrgäste wurden durch den anwesenden Rettungsdienst gesichtet, keiner der Insassen wies Verletzungen auf. Diese konnten mit einem Ersatzbus die Fahrt fortsetzen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 9 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen unterstützt. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 1 Uhr beendet. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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