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Polizeimeldungen aus Grebenstein

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  • Folgemeldung zum Unfall in Kasseler Innenstadt: Jugendliche lebensgefährlich verletzt; Unfallstelle für Gutachter gesperrt

    Kassel (ots) - (Beachten Sie bitte auch unsere heute, um 14:15 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5231884 veröffentlichte Pressemitteilung zu dem Unfall.) Kassel-Mitte: Nachdem es gegen 13:30 Uhr zu einem Unfall an der Kreuzung Kölnische Straße / Wolfsschlucht / Mauerstraße in der Kasseler Innenstadt gekommen war, hat die Kasseler Polizei inzwischen die Nachricht aus dem Krankenhaus erreicht, dass die Verletzungen der Frau, bei der es sich um eine 17-Jährige aus Kassel handelt, lebensgefährlich sind. Aus diesem Grund ist nun ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt und die Unfallstelle für dessen Arbeiten aktuell erneut abgesperrt worden. Wie die Beamten des zuständigen Polizeireviers Mitte zu den bisherigen Erkenntnissen berichten, hatte die Fahrerin des Pkw, ein Kompaktwagen von Hyundai, den Wagen unmittelbar hinter dem Kreuzungsbereich in der Straße Wolfsschlucht, in Fahrtrichtung Treppenstraße abgestellt. Unmittelbar nachdem die Frau den Wagen verlassen hatte, soll dieser laut Zeugenaussaugen rückwärts losgerollt sein. Nach einigen Metern war der Pkw dann zu Beginn der Fußgängerzone rückwärts gegen ein Verkehrsschild und Blumenkübel, die als Abgrenzung der Außenbestuhlung einer Gaststätte dort stehen, gestoßen. An den Tischen hatte zur Unfallzeit die 17-Jährige gesessen, die offenbar von dem umstürzenden Schild am Kopf getroffen wurde und dabei die Verletzungen erlitt, die sich später als lebensgefährlich herausstellen sollten. Auch ein dort sitzender 16-Jähriger aus dem Landkreis Göttingen wurde am Kopf verletzt und anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach letzten Erkenntnissen sind seine Verletzungen nicht schwerwiegender. Die Ermittlungen sowie die Arbeiten des Gutachters an der Unfallstelle dauern derzeit an. Der Hyundai wurde für die weiteren Ermittlungen sichergestellt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung: Vermisster 45-Jähriger ist wieder da

    Kassel (ots) - Kassel: Der 45 Jahre alte Christian H. ist wieder da. Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo haben die bisherige Suche nach dem Vermissten am heutigen Tag fortgesetzt und den 45-Jährigen soeben in der Kasseler Nordstadt aufgefunden. Wie die Kriminalbeamten berichten, geht es ihm soweit gut. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche unterstützt haben. Medienvertreter werden gebeten, das Foto soweit möglich aus den Berichterstattungen zu entfernen. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Polizei sucht vermissten Christian H. (45) und bittet um Hinweise

    Vermisster Christian H. (45): Polizei bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Kassel: Die Polizei sucht aktuell nach dem 45 Jahre alten Christian H. aus Kassel und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vermisste wurde letztmalig am Dienstag, dem 17. Mai gesehen. Seitdem ist er nicht an seiner Arbeitsstelle erschienen und hat sein gewohntes Lebensumfeld mit unbekanntem Ziel verlassen. Besorgte Angehörige hatten keinen Kontakt mehr zu ihm herstellen können, weshalb sie am gestrigen Dienstag eine Vermisstenanzeige bei der Polizei erstatteten. Christian H. könnte bisherigen Erkenntnissen zufolge ärztliche Hilfe benötigen. Da die Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo im Umfeld des 45-Jährigen keine Hinweise auf seinen aktuellen Aufenthaltsort ergaben, wendet sich die Polizei nun mit der Suche nach dem Vermissten an die Öffentlichkeit. Christian H. ist 1,72 Meter groß, schlank, hat kurze dunkle Haare sowie eine Brille und könnte mehr Bart tragen als auf dem beigefügten Foto. Über seine Bekleidung ist nichts bekannt. Wer den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Christian H. geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Verletzte Passanten bei Unfall in Kasseler Innenstadt; Auto offenbar losgerollt

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: In der Kölnischen Straße, in Höhe der Mauerstraße, hat ein rollender Pkw am heutigen Mittwochmittag gegen 13:30 Uhr zwei Passanten verletzt. Mehrere Notrufe waren daraufhin bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Wie die sofort zum Unfallort entsandten Streifen des Polizeireviers Mitte inzwischen mitgeteilt haben, soll der Pkw laut mehrere Zeugenaussagen ohne Insassen losgerollt sein, unmittelbar nachdem die Fahrerin aus dem Wagen ausgestiegen war. Anschließend rammte der Wagen offenbar ein Verkehrsschild, dass dadurch umknickte und eine Passantin am Kopf traf und verletzte. Ebenfalls ist ein Mann von dem rollenden Wagen verletzt worden. Die Verantwortliche des Pkw, der unbesetzt losgerollt sein soll, befindet sich ebenfalls an der Unfallstelle und erlitt offenbar einen Schock. Die am Kopf verletzte Frau ist inzwischen in einem Rettungswagen auf dem Weg in ein Kasseler Krankenhaus. Aktuell dauert die Unfallaufnahme vor Ort noch an. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Zeugen ertappen Fahrraddiebe auf frischer Tat: Amtsbekannter 21-Jähriger mit gestohlenem Rad gestellt

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte und Nord: Nahezu zeitgleich wurden Fahrraddiebe am gestrigen Dienstagabend in Kassel unabhängig voneinander von Zeugen auf frischer Tat ertappt. Während am Ständeplatz der zufällig hinzukommende Fahrradbesitzer selbst den Diebstahl durch einen bisher unbekannten Täter verhindern konnte, gelang es einem anderen Dieb in der Henschelstraße zunächst, ein Mountainbike zu stehlen. Die Freude über seine Beute währte allerdings nicht lange, denn bereits an der nächsten Straßenecke stellten hinzueilende Polizisten des Reviers Mitte den hinreichend amtsbekannten Mann auf dem geklauten Fahrrad. Er muss sich nun wegen des besonders schweren Fall des Diebstahl verantworten. Im Innenhof eines Hauses am Ständeplatz hatte ein 34-Jähriger aus Kassel gegen 20:25 Uhr zufällig den Täter ertappt, der mit einer Eisenstange versuchte, das Schloss seines Herrenrads zu knacken. Er versuchte noch, den Unbekannten festzuhalten. Dieser konnte sich aber losreißen und rannte mit der Eisenstange, aber ohne Fahrrad, in Richtung Wolfsschlucht, wo sich seine Spur verliert. Der Zeuge beschrieb den Polizisten einen ca. 30 Jahre alten und 1,80 Meter großen Mann mit normaler Statur, der eine blaue Jeans, eine grün/ türkisfarbene Jacke und ein dunkles Basecap trug. Die Fahndung nach dem Täter verlief leider ohne Erfolg. Nur wenige Minuten später ereignete sich der Fahrraddiebstahl in der Nordstadt. Dort hatte es der zunächst unbekannte Täter auf ein blaues Mountainbike abgesehen. Nachdem er das Schloss geknackt hatte, fuhr er mit dem Rad in Richtung Holländische Straße davon. Dank der schnellen Mitteilung der Zeugen, die den Dieb bei seiner Tat beobachtet hatten und beschreiben konnten, klickten nur wenige Augenblicke später die Handschellen für den in Kassel wohnenden 21-Jährigen. Er musste die Polizisten auf die Dienststelle begleiten. Das Fahrrad, dessen Besitzer bislang noch nicht ermittelt werden konnte, stellten die Beamten sicher. Zeugen, die Hinweise auf den am Ständeplatz ertappten Fahrraddieb geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei. Auch der Besitzer des sichergestellten Mountainbikes wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Betrunkene Frau bedroht Jugendlichen an Haltestelle mit Messer: Polizei nimmt 30-Jährige fest

    Kassel (ots) - Kassel-Unterneustadt: Nachdem sich eine Gruppe Jugendlicher am gestrigen Dienstagabend an einer Haltestelle in der Unterneustadt nach eigenem Bekunden aus Spaß gegenseitig beleidigte, soll eine betrunkene Frau dort plötzlich ein Messer gezogen und dieses bei einem 14-Jährigen in Höhe des Halses gehalten haben. Die Jugendlichen hatten daraufhin sofort die Flucht ergriffen und die Polizei alarmiert. Sie blieben alle unverletzt. Die sofort dorthin eilenden Streifen nahmen die 30 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel noch an der Haltestelle fest. Sie musste die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbringen. Zudem muss sich die bereits bei der Polizei bekannte Frau nun wegen Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Notruf der Jugendlichen war gestern Abend gegen 20:50 Uhr bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Wie sie dabei angaben, habe die Frau sie nach der Tat auf der Flucht noch ein Stück verfolgt, würde nun aber wieder an der Haltestelle "Unterneustädter Kirchplatz" sitzen. Eine Streife des Reviers Ost nahm die 30-Jährige dort wenige Augenblicke später fest. Ein Atemalkoholtest bei ihr ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Sie musste die Beamten für die Ausnüchterung und zur Blutentnahme anschließend mit zur Dienststelle begleiten. Bei der Durchsuchung ihrer persönlichen Sachen wurde auch ein Messer sichergestellt, das sie bei der Tat verwendet haben soll. Die weiteren Ermittlungen gegen die 30-Jährige dauern an und werden bei der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Kabeldiebe waren an der Bahnstrecke bei Cornberg aktiv

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Cornberg (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) (ots) - Am gestrigen Tag (24.5./12 Uhr) wurde die Bundespolizeiinspektion Kassel von Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG darüber informiert, dass im Bereich der Bahnstrecke bei Cornberg (Kreis Hersfeld-Rotenburg) insgesamt 10 Masterden gestohlen wurden. Die Schadenshöhe wird auf rund 3500 Euro geschätzt. Die genaue Tatzeit muss noch ermittelt werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugen gesucht: Wer Angaben zu der Tat oder den Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder über Internet www.bundespolizei.de zu melden. Hinweise der Bundespolizei für Metallhändler: Als Aufkäufer von Altmetall sind Sie oft erste Anlaufstelle für diejenigen, die unerlaubt Metallteile von Bahnanlagen entfernen. Schützen Sie sich vor kriminellen Machenschaften und verhindern Sie damit strafbare Handlungen. 1) Aufträge zur Verwertung von Altmetallen erteilt die Deutsche Bahn AG immer in schriftlicher Form. Lassen Sie sich den Auftrag zeigen! 2) Bestehen Sie darauf, dass der Lieferant des Altmetalls Ihnen immer einen amtlichen Ausweis (z.B. Personalausweis) im Original vorzeigt. Notieren Sie sich die dort angegebenen Daten. 3) Bei angebotenem Material ab ca. 1 Tonne Gewicht haben Sie die Möglichkeit, die Deutsche Bahn AG unter der Telefonnummer 030 297-69306 zu kontaktieren. 4) Wenn Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Handelns des Lieferanten bekommen, rufen Sie die Bundespolizei unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 6 888 000 an. Helfen Sie mit! Schauen Sie nicht weg, sondern melden Sie Straftäter. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Exhibitionist zeigt sich unsittlich vor sechsjährigem Mädchen und Mutter: Polizei nimmt 60-Jährigen fest

    Kassel (ots) - Fuldatal (Landkreis Kassel): Für einen Polizeieinsatz sorgte am gestrigen Dienstagabend in Fuldatal-Ihringshausen ein Exhibitionist, der sich auf einer Grünfläche neben einem Discounter unsittlich vor einem sechsjährigen Mädchen und ihrer Mutter zeigte. Die hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Nord konnten den mutmaßlichen Täter bei der eingeleiteten Fahndung nur wenige Minuten später festnehmen. Der 60-Jährige aus Kassel muss sich nun wegen eines Sexualdelikts verantworten. Die Frau aus Fuldatal hatte gegen 20 Uhr gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter den Discounter in der Straße "Ziegelei" verlassen, als sie auf den entblößten und augenscheinlich alkoholisierten Mann aufmerksam geworden war. Wie sie später den gerufenen Polizisten des Reviers Nord schilderte, hatte er zunächst auf die Grünfläche neben dem Geschäft uriniert und danach vor ihren Augen sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Als die Fuldatalerin ihr Handy zückte, um die Polizei zu rufen, lief der Exhibitionist schnellen Schrittes davon. Allerdings vergeblich, denn kurze Zeit später entdeckte eine Streife den beschriebenen Mann im Nahbereich und nahm ihn fest. Der 60-Jährige wurde für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit auf das Revier genommen. Da ein Atemalkoholtest bei dem Festgenommenen einen Wert von 1,4 Promille ergab, entnahm ein Arzt bei ihm eine Blutprobe. Die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen dauern an und werden beim Kommissariat 12 der Kasseler Kripo geführt. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bundespolizei geht dicker Fisch ins Netz

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Gießen (ots) - Als dicker Fisch entpuppte sich ein 30-jähriger Mann aus Gießen, der vermutlich im großen Stil verfälschte Monatskarten über Ebay Kleinanzeigen verkaufte. Aufmerksam wurde die Bundespolizeiinspektion Kassel auf den Fälscher, nachdem ein 32-jähriger Mann aus Gießen eine von den o.g. verfälschten Monatskarten während der Zugfahrten dem Zugbegleitpersonal vorzeigte. Durch akribische Ermittlungsarbeit im Internet kamen die Ermittler schnell auf die Spur des Verkäufers. Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung konnten sechs Blankofahrkartenrollen (500 Fahrkarten pro Rolle), ein Drucker zum Bedrucken der Fahrkarten sowie weiteres Tatmaterial beschlagnahmt werden. Der Verkaufswert der Fahrkarten liegt bei rund 900.000 Euro! Im weiteren Verlauf des Ermittlungsverfahrens, das seit November 2021 andauert, konnten weitere Käufer identifiziert werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen alle Beteiligten ein Strafverfahren u.a. wegen Betrug eingeleitet und nach Abschluss der Ermittlungen den Fall an die Staatsanwaltschaft Wetzlar übergeben. Hinweis der Bundespolizei: Sehen Sie davon ab, Monatskarten über Verkaufsplattformen wie Ebay Kleinanzeigen zu kaufen. Oftmals werden falsche Tatsachen vorgespielt. Zudem begehen Sie möglicherweise selbst eine Straftat beim Kauf und Nutzung dieser Monatskarten von unseriösen Verkäufern! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Schneller Ermittlungserfolg - Bundespolizei überführt Diebes-Pärchen

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Gießen (ots) - Einen 20-Jährigen und eine 19-Jährige aus Neustadt entlarvten die Beamten vom Bundespolizeirevier Gießen nur acht Tage nach der Tat als Diebe. Der Mann und die Frau entwendeten einer 19-jährigen aus Heppenheim am 12. Mai die Geldbörse auf dem Weg zum Bahnhof Gießen. Diebe zahlten mit gestohlener EC-Karte Kurz nach der Tat benutzte das Pärchen u.a. im Bahnhof Marburg und in einem Schnellrestaurant mehrfach die EC-Karte des Opfers, um kleinere Beträge damit zu bezahlen (insgesamt 12 Fälle). Anhand eines gesicherten Bildmaterials aus einem Lebensmittelladen in der Nähe vom Bahnhof Gießen, in dem die 19-jährige Diebin ebenfalls unberechtigt die EC-Karte nutzte, konnten Fahndungsbilder erstellt werden. Videobilder überführten die Langfinger Die anschließende Auswertung der Videobilder im Bahnhof Marburg brachten die Ermittler schnell auf die Spur des Pärchens. Dabei war zu sehen, dass beide gemeinsam unterwegs waren. Eine Zivilstreife konnte am 20. Mai im Bahnhof Gießen anhand der Fahndungsbilder letztendlich beide Tatverdächtigen identifizieren und festnehmen. Die Bundespolizei hat gegen das Pärchen ein Strafverfahren wegen Diebstahls und Betrugs (Computerbetrug vgl. § 263a StGB) eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Protestaktion im Stiftswald bei Kaufungen

    Kassel (ots) - Kaufungen (Landkreis Kassel): Am gestrigen Montag informierte der Eigentümer eines Waldstücks südlich der B 7 von Kaufungen die Kasseler Polizei darüber, dass Unbekannte dort Plattformen errichtet und Plakate aufgehängt haben. Die Polizei stellte daraufhin fest, dass sich auf einer Plattform drei Personen und offenbar ein Säugling aufhalten. Zudem wurde auf den Plakaten Protest gegen einen möglichen Ausbau der A 44 in diesem Waldbereich zum Ausdruck gebracht. Im weiteren Verlauf wurde die Aktion durch die zuständige Versammlungsbehörde als Versammlung gewertet und durch die Kasseler Polizei am heutigen Tag Kontakt zu den Personen, zwei Frauen und ein Mann, auf der Plattform aufgenommen. Mit Blick auf den Säugling wurde zudem das örtlich zuständige Jugendamt in Kenntnis gesetzt, um den Sachverhalt in eigener Zuständigkeit bewerten zu können. Die Personen verließen die Plattformen nach Gesprächen gegen 15 Uhr schließlich aus eigener Veranlassung. Ihre Identitäten wurden anschließend durch die Polizei festgestellt, da der Verdacht auf einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz wegen einer nicht angemeldeten Versammlung sowie des Verdachts des Hausfriedensbruchs besteht. Entsprechende Ermittlungsverfahren gegen die drei Erwachsenen wurden eingeleitet. Nach Abschluss der Identitätsfeststellungen wurden alle Personen vor Ort wieder entlassen. Die Holzkonstruktionen wurden anschließend durch Polizeibeamte abgebaut und sichergestellt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wechselfallentrick in Lebensmittelmarkt: Kripo sucht Zeugen in Quellhofstraße

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: Ein bislang unbekannter Täter ergaunerte am Samstagnachmittag mit dem sogenannten Wechselfallentrick in einem Lebensmittelmarkt in der Kasseler Nordstadt einen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Ermittler des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Trickbetrüger, von dem eine Beschreibung vorliegt, geben können. Die Opfer des Betrugs gewordene Verkäuferin des Geschäfts in der Quellhofstraße hatte am gestrigen Montag Strafanzeige bei den Beamten des Kriminaldauerdienstes erstattet. Wie sie dort angab, bat sie der unbekannte Mann gegen 15:45 Uhr an der Kasse um den Wechsel von mehreren Scheinen Geld. Dem kam die hilfsbereite Mitarbeiterin nach. Im weiteren Verlauf überrumpelte und verunsicherte der geschickten Betrüger die Verkäuferin schließlich durch mehrfaches Hin- und Herwechseln von Geldscheinen derart, dass er den dreistelligen Betrag erbeutete. Erst als der Unbekannte weg war, fiel die Differenz in der Kasse auf. Von dem unbekannten Täter liegt folgende Beschreibung vor: 35 bis 40 Jahre alt, breite/ dickliche Statur, ca. 1,70 Meter groß, schwarze kurze Haare, dunkelblaue Jeans, schwarze offene Jacke, schwarzes Hemd, südosteuropäisches Erscheinungsbild, sprach gebrochen Deutsch. Zeugen, die den Ermittlern des K 23/24 Hinweise auf den Trickbetrüger geben können, melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Sattelzug nach Windböe auf A 7 umgekippt: Fahrer schwer verletzt und 200.000 Euro Schaden

    Kassel (ots) - BAB 7/ Knüllwald (Schwalm-Eder-Kreis): Ein von einer Windböe erfasster Sattelzug ist am gestrigen Montagabend auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Homberg/ Efze und Malsfeld nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Der 21-jährige Fahrer aus Serbien zog sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde durch einen Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Sattelzug verlor bei dem Unfall seine Ladung und blockierte alle drei Fahrstreifen, sodass die Autobahn wegen der aufwendigen Aufräum- und Bergungsarbeiten bis zum heutigen Dienstagmorgen voll gesperrt werden musste. Wie die aufnehmenden Beamten der Baunataler Polizeiautobahnstation berichten, hatte sich der schwere Unfall gegen 21:10 Uhr ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Sattelzug mit serbischer Zulassung aufgrund des starken Seitenwinds nach rechts gedrückt, kam dann von der Fahrbahn ab, rutschte über den Grünstreifen und kippte letztlich auf die Seite. An der Sattelzugmaschine und dem Auflieger entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der sich insgesamt auf rund 200.000 Euro summiert. Aufgrund der Vollsperrung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und mehreren Kilometern Stau. Gegen 8:30 Uhr konnten alle Fahrstreifen in Richtung Kassel wieder freigegeben werden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Kassel-Nord-Holland: Aktivisten blockieren Hauptverkehrsknotenpunkt

    Kassel (ots) - Am heutigen Tag gegen 17:30 Uhr kam es im Kasseler Stadtteil Nord-Holland zu einer demonstrativen Aktion. Wie die Beamten des zuständigen Polizeireviers Mitte berichten, ließen sich insgesamt sieben Personen zeitgleich auf der Kreuzung am Holländischen Platz nieder und blockierten die Fahrbahn. Einige von ihnen klebten sich hierbei auf dem Asphalt fest. Im gesamten Innenstadtbereich kam es hierdurch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die Polizei leitete den Verkehr großräumig um. Gegen 19 Uhr gelang es den eingesetzten Beamten, die festgeklebten Personen zu befreien und von der Fahrbahn zu führen. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung sowie eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Die Verkehrsbehinderungen lösten sich zeitnah auf. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Alexander Wessel, Polizeihauptkommmissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Nachtrag zur Meldung "Vermisste 54- jährige männliche Person vom 22.05.2022"

    Kassel (ots) - Der vermisste 54-jährige Werner S. aus Neukirchen konnte heute Abend wohlbehalten angetroffen werden. Die Polizei Nordhessen bedankt sich bei allen Bürgern, die uns bei der Vermisstensuche unterstützt haben. Die Pressevertreter werden gebeten, das veröffentliche Bild schnellstmöglich zu entfernen oder in geeigneter Form unkenntlich zu machen. Thomas Stumpf, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Drei ukrainische Autos in Heiligenbergstraße mit "Z-Symbol" besprüht: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Süsterfeld/Helleböhn: Bislang unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen Samstagnachmittag, 17 Uhr, und Sonntagmorgen, 10 Uhr, in der Heiligenbergstraße in Kassel drei geparkte Autos mit dem sogenannten "Z-Symbol" besprüht. Wie die zur Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, wurden an den Pkw mit ukrainischer Zulassung, zwei weiße Mercedes und ein weißer Infinity, jeweils die Fahrertür oder Beifahrertür durch das Aufsprühen des Symbols in schwarzer Farbe beschädigt. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Da das Symbol für die Unterstützung der russischen Regierung und Armee in Bezug auf den Krieg in der Ukraine gilt, hat die Polizei Strafverfahren wegen § 140 Strafgesetzbuch (Belohnung und Billigung von Straftaten) sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden wegen des erkennbaren politischen Motivs bei der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen geführt. Zeugen, die im Tatzeitraum im Bereich der Heiligenbergstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben und den Ermittlern Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 0561-9100 zu melden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Auf dem Weg ins Polizeigewahrsam mit berauschter Frau: Streife nimmt Fahrraddieb auf frischer Tat fest

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: Dank eines aufmerksamen und schnell handelnden Zeugen hatte ein Fahrraddieb am helllichten Samstagnachmittag in der Leipziger Straße in Kassel keinen Erfolg und konnte auf frischer Tat festgenommen werden. Der Passant hatte gegen 15 Uhr einen Mann auf dem Parkplatz der Einkaufspassage beobachtet, der sich an der gut einsehbaren Örtlichkeit am Schloss eines Fahrrads zu schaffen machte. Sofort alarmierte er die Polizei und gab eine Beschreibung des mutmaßlichen Diebes durch. Dabei rechnete der Täter offenbar nicht mit einer in der Nähe befindlichen Streife des Polizeireviers Ost. Diese war zwar mit einer hilflosen Frau, die zuvor im Rauschzustand in Kaufungen auf den Gleisen unterwegs war, auf dem Weg in das Kasseler Polizeigewahrsam. Da sich die Polizisten bei Aussendung der Funkfahndung aber kurz vor dem Einkaufsmarkt befanden, fuhren sie nur wenige Augenblicke nach dem Anruf des Zeugen am Tatort vor. Dort hatte der Täter inzwischen einen Poller an der Straßenbahnhaltestelle gewaltsam herausgerissen und versuchte damit vor den Augen der hinzugeeilten Beamten, das Fahrradschloss zu knacken. So klickten für den überraschten 22-Jährigen aus Nieste die Handschellen, bevor er die Streife überhaupt bemerkt hatte. Unglaubwürdig beteuerte er, das Fahrrad gehöre ihm, was sich jedoch mit dem Hinzukommen der tatsächlichen Radbesitzerin aus Niestetal schnell als Lüge herausstellte. Den Tatverdächtigen nahm eine weitere Streife mit auf die Dienststelle, während die Beamten des Reviers Ost ihre Fahrt ins Polizeigewahrsam fortsetzten. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Smartphone gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Gießen (ots) - Opfer eines Diebstahls wurde gestern Morgen (22.5./06:00 Uhr) eine 22-jährige Frau aus Marburg auf der Zugfahrt (Regionalexpress RE4170) von Frankfurt a.M. in Richtung Gießen. Die Frau gab an, während der Zugfahrt geschlafen zu haben. Als sie wieder aufwachte, konnte sie ihr Smartphone nicht mehr auffinden. Ein junger Mann machte die 22-Jährige auf den Diebstahl aufmerksam. Bei der Ankunft im Bahnhof Gießen verließ der unbekannte Täter höchstwahrscheinlich den Zug und stieg vermutlich in den bereitstehenden Regionalexpress in Richtung Frankfurt a.M. ein. Eine unmittelbar veranlasste Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Hoher Sachschaden Bei dem gestohlenen Smartphone handelt es sich um ein iPhone 13 Pro in der Farbe blau. Die Gesamtschadenshöhe wird auf rund 1100,- Euro geschätzt. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561 81616-0 zu melden oder über www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Mann wirft Fahrrad nach Bundespolizisten

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Fulda (ots) - Keinen guten Eindruck hinterließ gestern Nachmittag (22.05., 16 Uhr) ein 23-jähriger Wohnsitzloser in einem ICE auf der Fahrt von Frankfurt a.M. in Richtung Fulda. Ohne Fahrschein unterwegs Der 23-jährige konnte zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Der Zugbegleiter verständigte daraufhin die Bundespolizeiinspektion Kassel. Beim Halt im Bahnhof Fulda sollte der 23-Jährige durch eine Streife des Bundespolizeireviers Fulda in Empfang genommen werden. Während die Bundespolizisten im Gespräch mit dem Zugbegleitpersonal waren, warf der Mann sein Fahrrad unvermittelt in Richtung einer Beamtin und traf sie im Beinbereich. Daraufhin wurden dem hochgradig aggressiven Mann Handfesseln angelegt. Auf dem Weg zum Revier versuchte er mehrmals, die Flucht zu ergreifen. Gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte er sich mit Händen und Füßen und spuckte in Richtung der Beamten. Im Revier angekommen versuchte der Mann sogar, nach einer Rasierklinge in der Hosentasche zu greifen, um die Beamten zu verletzen. Glücklicherweise konnte dies verhindert werden. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Staatsanwalt wurde entschieden, den 23-Jährigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter vorzuführen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann u.a. ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Diebes-Duo auf Beutezug im Nachtzug

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Fulda (ots) - Zu mehreren Diebstahlshandlungen kam es gestern Nacht (22.5./01:30 Uhr) im Nightjet ICE (Zugnummer: 60470) auf der Fahrt von Frankfurt a.M. in Richtung Fulda. Dabei soll ein 16-Jähriger gemeinsam mit einem bislang unbekannten Komplizen mehrere Reisende im Schlaf bestohlen haben. Die beiden Diebe gingen von Schlafabteil zu Schlafabteil und entwendeten unter anderem ein Macbook sowie Geldbörsen und Bargeld. Als eine 22-jährige Französin den Verlust ihrer Wertsachen bemerkte, verständigte sie unmittelbar das Zugpersonal. Die verständigte Bundespolizei konnte nach Ankunft in Fulda einen der beiden Tatverdächtigen festnehmen. Von dem Komplizen fehlt weiterhin jede Spur. Diebesgut gefunden Bei der Absuche im Zug konnte ein Depot für Diebesgut festgestellt werden. Dabei wurden neben Laptops auch Kleidungsstücke und andere Wertsachen aufgefunden. Bei der Durchsuchung des 16-jährigen Tatverdächtigen konnten 300EUR Bargeld beschlagnahmt werden. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der Jugendliche seit Tagen aus seiner Jugendeinrichtung abgängig ist. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige wieder einer Jugendeinrichtung zugeführt. Erneut auffällig Im Verlauf des Tages wurde bekannt, dass der Jugendliche erneut aus der Jugendeinrichtung geflohen ist und mehrere Einbruchsdelikte im Stadtgebiet Fulda beging. Er wurde durch eine Polizeistreife erneut festgenommen und wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall und den Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561 81616-0 zu melden oder über www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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