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 Gronau/Westfalen
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Polizeimeldungen aus Gronau/Westfalen

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  • Haftbefehl vollstreckt / Geldstrafe bezahlt

    Symbolfoto Festnahme / Foto : Bundespolizei

    Schüttorf (ots) - Das Grenzüberschreitende Polizeiteam Bad Bentheim hat am Dienstagmittag den Haftbefehl gegen einen 30-jährigen Mann vollstreckt. Gegen 13:10 Uhr stoppten die Angehörigen des deutsch-niederländischen Polizeiteams an der Ausfahrt Schüttorf an der Autobahn 30 einen PKW und kontrollierten die Insassen. Bei der Überprüfung der Personalien des 30-jährigen serbischen Mitfahrers stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Münster mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Der 30-Jährige war im September 2020 wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch musste er noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verbüßen oder eine Geldstrafe von 200 Euro begleichen. Da er die Strafe bei den Beamten bezahlen konnte, durfte er seine Reise fortsetzen. Das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) ist ein Zusammenschluss zwischen der Koninklijken Marechaussee (NL), der Politieeenheid Oost-Nederland (NL), der Bundespolizeidirektion Hannover, der Polizeidirektion Osnabrück (Niedersachsen) und der Kreispolizeibehörde Borken (Nordrhein-Westfalen). Das Team führt im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsame Streifen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte wie Schleusungskriminalität, Menschenhandel, Dokumentenkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche und der Kfz-Kriminalität durch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Nackter Mann am Gleis zwingt Zug zur Schnellbremsung

    Symbolfoto Bahngleise / Foto: Bundespolizei

    Bramsche / OT Hesepe (ots) - Ein nackter Mann im Gleisbereich hat am frühen Samstagmorgen auf der Bahnstrecke Osnabrück - Oldenburg einen Polizei- und Rettungseinsatz ausgelöst. Eine NordWestBahn musste eine Schnellbremsung einleiten. Offenbar war der 24-Jährige im Drogenrausch. Die lebensgefährliche Situation ereignete sich gegen 06:20 Uhr morgens in Höhe des Ortsteils Hesepe der Stadt Bramsche. Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei lief der 24-Jährige völlig unbekleidet unmittelbar am Gleis entlang. Ein Triebfahrzeugführer einer NordWestBahn bemerkte den Mann, stieß einen Achtungspfiff aus und brachte den Zug durch eine Schnellbremsung zum Stehen. Da angenommen wurde, dass der Zug den Mann dennoch erfasst hat und es zu einem Unfall gekommen war, wurde die Rettungskette ausgelöst. Landes-und Bundespolizei sowie Feuerwehr suchten gemeinsam nach dem Mann. Ein Personenunfall konnte aber bereits kurz darauf ausgeschlossen werden. Durch die Meldung eines Anwohners konnte der 24-Jährige unverletzt durch eine Streife der Polizei festgestellt werden. Der scheinbar völlig verwirrte Mann hatte bei dem Anwohner geklingelt und um Hilfe gebeten. Er gab an mehrere Ecstasy-Tabletten konsumiert zu haben. Aufgrund seines offensichtlichen Drogenrausches wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die 29 Reisenden in dem Zug wurden durch die Schnellbremsung nicht verletzt, sie kamen mit dem Schrecken davon. Der Triebfahrzeugführer wurde vor Ort abgelöst. Die Bundespolizei hat gegen den 24-Jährigen strafrechtliche Ermittlungen wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Aufgrund des Vorfalls kam es zu Behinderungen im Bahnverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Fahrgast wird mit Haftbefehl gesucht / Festnahme im Bus

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Bunde (Ostfrl.) / BAB 280 (ots) - Eine Streife des Grenzüberschreitenden Polizeiteams Bad Nieuweschans hat am Sonntagnachmittag einen 32-Jährigen verhaftet. Der Mann muss noch eine zweimonatige Freiheitsstrafe verbüßen. Beamte des deutsch-niederländischen Polizeiteams hatten im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung gegen 14:45 Uhr die Fahrgäste eines Fernreisebusses überprüft, der über die Autobahn 280 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist war. Die Überprüfung der Personalien eines 32-jährigen Fahrgastes im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass gegen den libyschen Staatsangehörigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Potsdam vorlag. Der Mann war im Jahr 2020 wegen Diebstahls verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch musste er noch eine Restersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen oder eine Geldstrafe von 600,- Euro begleichen. Weil der Mann die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) Bad Nieuweschans ist ein Zusammenschluss zwischen der Koninklijke Marechaussee (NL), der Bundespolizeidirektion Hannover und der Polizeidirektion Osnabrück (Niedersachsen). Das Team führt im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsame Streifen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte wie Schleusungskriminalität, Menschenhandel, Dokumentenkriminalität, Drogenhandel, Geldwäsche und der Kfz-Kriminalität durch. Das Team hat seinen Dienstsitz im Bundespolizeirevier Bunde. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Autofahrerin unter Drogeneinfluss / Zwei Drogenschmugglerinnen mit Amphetamin und Marihuana erwischt

    Symbolfoto Grenzkontrolle

    Twist / B402/ AS Schöninghsdorf (ots) - Beamte der Bundespolizei haben Sonntagabend rund 210 Gramm Amphetamin und 50 Gramm Marihuana bei zwei Frauen entdeckt. Die Beiden wollten das Rauschgift über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln. Die 33-jährige deutsche Staatsangehörige und ihre 24-jährige deutsche Beifahrerin waren am Sonntagabend mit einem PKW über die B 402 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde das Auto gegen 23:00 Uhr von der Bundespolizei an der Abfahrt Schöninghsdorf gestoppt und kontrolliert. Bei Durchsuchung des Autos entdeckten die Beamten insgesamt rund 210 Gramm Amphetamin und rund 50 Gramm Marihuana. Die Drogen haben einen Straßenverkaufswert von ca. 2.500 Euro. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Die abschließenden Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz in Nordhorn. Außerdem stand die 33-jährige Fahrerin offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen. Eine Blutentnahme wurde veranlasst. Die beiden Frauen müssen sich jetzt wegen des Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die 33-Jährige Fahrerin muss sich zudem noch wegen Führen eines Kraftfahrzeuges unter Einfluss von berauschenden Mitteln verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • 37-Jähriger wird per Haftbefehl gesucht und hat Drogen dabei

    Symbolfoto Festnahme / Foto : Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat in der Nacht von Freitag auf Samstag an der deutsch-niederländischen Grenze einen 37-Jährigen verhaftet. Eine Streife der Bundespolizei hatte das Auto mit polnischer Zulassung, im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung, nach der Einreise aus den Niederlanden über die BAB 30 auf dem Parkplatz Waldseite Süd angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien des 37-jährigen polnischen Staatsangehörigen stellten die Beamten fest, dass die Justiz mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Aus einer Verurteilung im Jahr 2020 wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte er noch eine Geldstrafe von 450,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, da rund 30 Gramm Haschisch bei ihm aufgefunden wurden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Geldstrafe bezahlt / 41-Jähriger erspart sich das Gefängnis

    Symbolfoto Grenze / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim / BAB 30 (ots) - Die Bundespolizei hat Donnerstagnachmittag an der Autobahn 30 den Haftbefehl gegen einen 41-Jährigen vollstreckt. Weil der Mann eine offene Geldstrafe bezahlen konnte, ersparte er sich einen Gefängnisaufenthalt von rund zweieinhalb Monaten. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrollierten Bundespolizisten gegen 11:30 Uhr auf dem Autobahnparkplatz Waldseite-Süd einen aus den Niederlanden eingereisten PKW. Bei der Überprüfung der Personalien des Fahrers stellten die Beamten fest, dass gegen den 41-jährigen Polen ein Haftbefehl der Justiz existierte. Der Mann war bereits 2012 wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden, hatte die verhängte Geldstrafe von 1.200 Euro aber nicht vollständig bezahlt. So musste er aus diesem Schuldspruch noch eine Geldstrafe von 720,- Euro begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 72 Tagen verbüßen. Durch Zahlung der noch offenen Geldstrafe in Höhe von 720,- Euro konnte der 41-Jährige die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und ersparte sich damit den Aufenthalt im Gefängnis. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Abgeschobenen Straftäter festgenommen

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat Samstagnacht an der deutsch-niederländischen Grenze einen abgeschobenen Straftäter verhaftet, der nicht wieder nach Deutschland einreisen durfte. Jetzt verbüßt der 48-Jährige im Gefängnis eine Restfreiheitsstrafe von rund einem Jahr und zwei Monaten. Der Mann war in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 23 Uhr von einer Streife der Bundespolizei im Grenzbahnhof Bad Bentheim kontrolliert worden. Bei der Überprüfung der Personalien des 48-jährigen Rumänen stellten die Beamten fest, dass der Mann 2019 wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden war. Nach Verbüßung von rund zwei Drittel der verhängten Freiheitsstrafe wurde er in sein Heimatland abgeschoben und ihm das Freizügigkeitsrecht für sieben Jahre entzogen. Die Restfreiheitsstrafe wurde ausgesetzt. Sollte er aber wieder nach Deutschland einreisen, muss er seine Restfreiheitsstrafe von 443 Tagen verbüßen. Durch die erneute Einreise muss der 48-Jährige jetzt die restliche Haftstrafe absitzen. Er wurde von den Bundespolizisten festgenommen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zusätzlich wurde wegen des Verstoßes gegen das Wiedereinreiseverbot ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Zwei Monate Gefängnis / 55-Jähriger wurde per Haftbefehl gesucht

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Osnabrück (ots) - Die Bundespolizei hat Sonntagnachmittag im Hauptbahnhof Osnabrück einen 55-Jährigen verhaftet. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss für zwei Monate ins Gefängnis. Bundespolizisten hatten den Mann kurz nach 17 Uhr im Bahnhof Osnabrück kontrolliert. Ein Datenabgleich seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der 55-jährige Deutsche per Haftbefehl von der Justiz gesucht wurde. Der Mann musste aus einer Verurteilung wegen Erschleichen von Leistungen noch eine Geldstrafe von 900,- Euro begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen. Da er den haftbefreienden Betrag nicht begleichen konnte, wurde der Mann von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Darüber hinaus interessierte sich eine weitere Staatsanwaltschaft für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Sie hatte den 55-Jährigen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • 36-Jähriger Mann musste ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme/ Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwochmorgen an der deutsch-niederländischen Grenze einen per Haftbefehl Gesuchten festgenommen. Der 36 -Jährige war Fahrgast in einem grenzüberschreitend verkehrenden Reisezug aus den Niederlanden. Bundespolizisten hatten den Mann im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien des 36-jährigen deutschen Staatsangehörigen stellten die Beamten fest, dass die Justiz mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Aus einer Verurteilung wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte er noch eine Geldstrafe von 400 Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen abzusitzen. Weil er die fällige Geldstrafe nicht bezahlen konnte, brachten die Bundespolizisten den 36-Jährigen zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt. Darüber hinaus interessierte sich die Justiz für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hatte den Mann zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Vater und Sohn festgenommen / Beide wurden mit Haftbefehl gesucht

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Salzbergen / BAB 30 (ots) - Die Bundespolizei hat Samstagnacht einen 58-Jährigen und seinen 24-jährigen Sohn an der deutsch-niederländischen Grenze festgenommen. Vater und Sohn wurden beide per Haftbefehl gesucht. Nach dem Vater wurde sogar europaweit gefahndet. Vater und Sohn waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 03:15 Uhr nachts wurde der zwischen Brüssel und Hannover verkehrende Bus auf dem Parkplatz Emstal-Süd von einer Streife der Bundespolizei angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien des 58-jährigen Reisenden stellten die Beamten fest, dass der Mann international gesucht wurde. Gegen ihn lagen zwei europäische Haftbefehle zur Auslieferung in die Tschechische Republik vor. In seiner Heimat war der 58-Jährige wegen Diebstahls, Fälschung von Zahlungsmitteln und Erpressung zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Als die Bundespolizisten auch den Sohn im polizeilichen Fahndungssystem überprüften, stellten sie fest, dass der 24-jährige Tscheche von der deutschen Justiz ebenfalls mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Der Mann war wegen Erschleichen von Leistungen und Diebstahl verurteilt worden. Aus den beiden Schuldsprüchen hatte er zusammengefasst noch eine Geldstrafe von 600,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen zu verbüßen. Schlussendlich mussten Vater und Sohn beide ins Gefängnis. Da der 24-Jährige nicht beabsichtige die geforderte Geldstrafe zu bezahlen, wurde er Sonntagmorgen in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Am Sonntagmittag wurde dann dem 58-Jährigen durch eine Richterin am Amtsgericht Lingen der Haftbefehl verkündet. Er wurde danach ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat in diesem Fall das weitere Auslieferungsverfahren in die Tschechische Republik übernommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Fußgänger wurde per Haftbefehl gesucht / 35-Jähriger musste ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Bunde (Ostfrl.) (ots) - Die Bundespolizei hat heute Morgen einen 35-Jährigen festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann war zu Fuß aus den Niederlanden gekommen. Er muss für etwas mehr als einen Monat ins Gefängnis. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung hatte eine Streife der Bundespolizei gegen sieben Uhr morgens an der Neuschanzer Straße einen 35-Jährigen kontrolliert, der zu Fuß über den Europaweg (NL) aus den Niederlanden gekommen war. Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass der 35-jährige Pole von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann war 2021 wegen Erschleichen von Leistungen verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Geldstrafe von 1170,- Euro zu bezahlen oder eine Restersatzfreiheitsstrafe von 39 Tagen zu verbüßen. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Außerdem wurden ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 35-Jährigen eingeleitet, da eine Kleinstmenge Marihuana beim ihm gefunden wurde. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • 32-Jähriger bezahlt seine Geldstrafe und erspart sich damit einen Gefängnisaufenthalt

    Symbolfoto Festnahme / Foto : Bundespolizei

    Schüttdorf (ots) - Die Bundespolizei hat letzte Nacht den Haftbefehl gegen einen 32-jährigen Mann vollstreckt. Weil er eine offene Geldstrafe bezahlen konnte, ersparte er sich einen Gefängnisaufenthalt von vierzig Tagen. Eine Streife der Bundespolizei hatte in der Nacht gegen 02:30 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung an der BAB 30 an der Anschlussstelle Schüttdorf einen mit zwei Personen besetzten PKW kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien der zwei Insassen stellten die Beamten fest, dass der 32-jährige polnische Beifahrer durch die Staatsanwaltschaft Dresden per Haftbefehl gesucht wurde. Aus einer Verurteilung im Jahr 2021 wegen Diebstahl hatte er noch eine Geldstrafe von 800,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen zu verbüßen. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe konnte der 32-Jährige die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und ersparte sich damit den Aufenthalt im Gefängnis. Darüber hinaus interessierte sich die Justiz in zwei Fällen für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Zwei Staatsanwaltschaften hatten den Mann zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei warnt mit Banner / Vermehrt Steine und Äste auf den Gleisen

    Beamte der Bundespolizei mit dem Warnbanner / Foto: Bundespolizei

    Papenburg / Aschendorf (ots) - Vor dem Hintergrund von sich häufenden Fällen von aufgelegten Steinen und Ästen auf den Bahngleisen, warnt die Bundespolizei vor den Gefahren auf und an Bahnanlagen und verstärkt ihre Überwachungsmaßnahmen. Im Rahmen der Präventionsarbeit wurde zudem ein großes Warnbanner angebracht, das vor dem Betreten von Bahnanlagen warnt. Seit März dieses Jahres wurden zwischen Papenburg und Aschendorf immer wieder Steine oder auch Äste auf die Gleise der Bahnstrecke von Rheine nach Norddeich Mole gelegt. Zuletzt in immer kürzeren Abständen. Allein fünf solcher Fälle wurden der Bundespolizei zwischen dem 20. April und dem 1. Mai gemeldet. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Hinweise nimmt die Dienststelle in Bunde unter der Telefonnummer 04953 91990-0 entgegen. Die Bundespolizei nimmt die Häufung von Vorfällen zum Anlass um in diesen Bereichen verstärkte Überwachungsmaßnahmen durchzuführen und weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich auf die Gefahren an Bahnanlagen hin. Beim Auflegen der Steine bringen die Verursacher sich selbst und andere in Lebensgefahr. Im Rahmen der Präventionsarbeit wurde zudem an einem sogenannten wilden Überweg unweit des Bahnüberganges Waldstraße ein großes Banner angebracht, das vor dem Betreten von Bahnanlagen warnt. Die Bundespolizei weist insbesondere Eltern nochmals auf die Gefahren auf und an den Bahnanlagen hin. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist verboten und lebensgefährlich. Neben der erheblichen Eigengefährdung bei unerlaubten Gleisüberschreitungen können überfahrene Schottersteine weggeschleudert und zu regelrechten Geschossen werden. Herannahende Züge sind sehr leise und werden nur sehr spät wahrgenommen. Weiterhin ist der Bremsweg eines fahrenden Zuges erheblich länger als der eines Straßenfahrzeuges. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Gefahren auf Bahngebiet. Erklären Sie ihm, welche Folgen es haben kann, auf Bahngebiet zu spielen. Achten Sie darauf, wo Ihr Kind seine Freizeit verbringt. Kommt es zu einer Beeinträchtigung des Zugverkehrs, muss der Verursacher unter Umständen sogar mit einer Strafanzeige rechnen. Darüber hinaus kann es zu zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen kommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Mehrere Verstöße nach dem Waffengesetz

    Sichergestellte Gaspistole / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat gestern gleich dreimal einen Verstoß gegen das Waffengesetz festgestellt. In der Nacht Sonntag aus Montag gegen 02:45 Uhr wurde ein 25-jähriger Italiener an der Autobahn 30 auf dem Parkplatz Waldseite Süd angehalten und kontrolliert. Bei ihm wurde ein Schlagring im Handschuhfach entdeckt. Am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr wurde eine 24-Jährige nach erfolgter Einreise aus den Niederlanden an der Abfahrt Gildehaus im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung überprüft. Bei der Durchsuchung des Autos entdeckten die Bundespolizisten im Handschuhfach eine ungeladene Gaspistole, bei der das erforderliche Prüfzeichen fehlte. Gegen 19:30 Uhr wurde dann auf dem Autobahnparkplatz Waldseite Süd ein weiterer Verstoß gegen das Waffengesetz festgestellt. Ein 29-jährige Pole hatte im Ablagefach der Fahrertür seines Autos ein verbotenes Pfefferspray aufbewahrt. Die verbotenen Waffen wurden allesamt sichergestellt und jeweils Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Rund 11 Kilo Kokain und 5 Kilo Haschisch im Wert von rund 850.000 Euro beschlagnahmt / Mutmaßlicher Drogenschmuggler in Untersuchungshaft (Video im Anhang)

    Beschlagnahmtes Kokain und Haschisch / Foto: Bundespolizei

    Rheine / BAB 30 (ots) - Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität an der Autobahn 30. Samstagabend haben Beamte der Bundespolizei einen mutmaßlichen Drogenkurier festgenommen. Der Mann hatte rund 11 Kilo Kokain und 5 Kilo Haschisch transportiert. Jetzt sitzt der 60-Jährige in Untersuchungshaft. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden hatte eine Streife der Bundespolizei gegen 20:15 Uhr einen aus den Niederlanden kommenden Kleintransporter festgestellt und an der Ausfahrt Rheine-Dreierwalde angehalten und kontrolliert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten in einem Fach des Laderaums zehn Päckchen mit Kokain und vier Päckchen mit insgesamt zwölf Stangen Haschisch. Damit endete der Drogentransport des 60-jährigen srilankischen Staatsangehörigen im deutsch-niederländischen Grenzraum. Er wurde festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift für weitere Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben. "Durch den Fahndungserfolg der Bundespolizei wurde verhindert, dass Kokain und Haschisch mit einem Straßenverkaufspreis von insgesamt rund 850.000 Euro in den illegalen Drogenhandel gelangen konnte", so Ralf Löning, Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim. Der in Bremen lebende mutmaßliche Drogenschmuggler wurden am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster einem Haftrichter beim Amtsgericht Rheine vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 60-Jährigen. Er wurde der nächsten Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die abschließenden Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt. Redaktioneller Hinweis: Der Meldung ist ein rund 14 Sekunden langer Video-Clip der beschlagnahmten Drogen angefügt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei entdeckt Falschgeld

    Symbolfoto Grenzkontrolle / Foto : Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Beamte der Bundespolizei haben Sonntagnachmittag Falschgeld bei einem 25-Jährigen sichergestellt. Der Mann war gegen 14 Uhr mit seinem PKW über die Bundesautobahn 30 aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde das Auto auf dem Parkplatz Waldseite Süd von einer Streife der Bundespolizei angehalten und überprüft. Bei der Kontrolle entdeckten die Bundespolizisten hinter dem Fahrersitz ein Bündel mit 5.750 Euro in 50-Euro-Scheinen. Bei näherer Betrachtung der Geldscheine konnten die Beamten aber die Echtheit der Banknote ausschließen, offenbar handelt es sich um Falschgeld. Die Bundespolizisten stellten die Banknoten sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld gegen den 25-jährigen Syrer ein. Die abschließenden Ermittlungen werden bei der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Kokain im Wert von rund 10.000 Euro in der Unterhose / Auffallende Ausbeulung im Schritt wird 44-Jährigen zum Verhängnis

    Beschlagnahmte Drogen / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim / BAB 30 (ots) - Beamte der Bundespolizei haben am frühen Donnerstagabend in der Unterhose eines 44-Jährigen Kokain im Wert von rund 10.000 Euro entdeckt. Der mutmaßliche Drogenschmuggler sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Ein mit zwei Personen besetzter Kleintransporter war gegen 18:10 Uhr über die Autobahn 30 aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde das Fahrzeug von einer Streife der Bundespolizei an der Anschlussstelle Bad Bentheim angehalten und überprüft. Bei der Kontrolle der beiden Fahrzeuginsassen fiel den Bundespolizisten eine sehr ausgeprägte und offenbar unnatürliche Ausbeulung im Schrittbereich der Hose des Fahrers auf. Bei der anschließenden Durchsuchung des 44-Jährigen entdeckten die Beamten in der Unterhose des Mannes drei mit Plastikfolie und Klebeband umwickelte Kugeln, worin sich insgesamt rund 136 Gramm Kokain befanden. Damit endete der Schmuggelversuch des 44-jährigen Polen an der deutsch-niederländischen Grenze. Der Mann wurden festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift für weitere Ermittlungen an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben. Das Kokain hat einen Straßenverkaufswert von rund 10.000 Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurden der Drogenschmuggler heute Vormittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. In der Handtasche der 28-jährigen polnischen Beifahrerin wurde zudem eine Kleinstmenge Marihuana gefunden. Gegen sie wurde ebenfalls ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die abschließenden Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei stellt vermeintliches Diebesgut sicher

    Vermeintliches Diebesgut / Foto: Bundespolizei

    Rheine/Dreierwalde / BAB 30 (ots) - Beamte der Bundespolizei haben Samstagnacht an der Autobahn 30 vermeintliches Diebesgut im Wert von rund 7.000 Euro sichergestellt. In einem PKW wurden sechs Plastiksäcke voller etikettierter Neuware gefunden. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung zu den Niederlanden hatten die Bundespolizisten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 03:30 Uhr an der Anschlussstelle Rheine-Dreierwalde einen PKW mit ungarischer Zulassung angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle des mit drei Männern besetzten PKW entdeckten die Beamten sechs prall gefüllte Plastiksäcke mit noch etikettierter Oberbekleidung, Schuhen, Kopfhörern, Parfüms und Damenunterwäsche. Die Waren haben offenbar einen Verkaufswert von rund 7.000 Euro. Außerdem wurde eine Kleinstmenge an Betäubungsmitteln gefunden. Die drei Ungarn im Alter von 38, 40 und 41 Jahren konnten den Beamten keine Kaufbelege vorzeigen und auch sonst keine plausiblen Angaben machen, wie sie an die Kleidungsstücke gekommen waren. Da die drei Männer wegen ähnlicher Delikte polizeilich bekannt sind wurden das vermeintliche Diebesgut sowie die gefundenen Betäubungsmittel sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Mit Haftbefehl gesucht / 24-Jähriger muss für ein Jahr und drei Monate ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme / Foto : Bundespolizei

    Weener (ots) - Ein gesuchter 24-Jähriger ist an der deutsch-niederländischen Grenze festgenommen worden. Der Mann muss für rund ein Jahr und drei Monate in Haft. Der Mann war letzten Freitag gegen 14:20 Uhr aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist und von einer Streife des Zoll an der Bundesautobahn 31 Abfahrt Weener angehalten und überprüft worden. Nach der Überprüfung der Personalien des 24-jährigen albanischen Staatsangehörigen stand fest, dass die Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Zur weiteren Sachbearbeitung wurde der 24-Jährige an die Bundespolizei in Bunde übergeben. Der Mann war 2020 wegen Unerlaubtes gewerbsmäßiges Handeltreiben mit Betäubungsmittel in zwei Fällen verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Restersatzfreiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten zu verbüßen. Der Mann wurde in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Gesucht per Haftbefehl / 31-jähriger Mann musste ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme / Foto : Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen einen 31-Jährigen vollstreckt. Der Mann musste ins Gefängnis. Der Mann war mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 23:50 Uhr am Samstagabend war der Bus an der Anschlussstelle Rheine Kanalhafen von einer Streife der Bundespolizei angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert worden. Bei der Kontrolle des 31-jährigen Rumänen stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl gesucht wurde. Wegen einer Verurteilung wegen Unterschlagung musste er noch eine Geldstrafe von 1.650 Euro bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen verbüßen. Da der 31-Jährige den offenen Geldbetrag nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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Gronau

Gemeinde in Kreis Borken

  • Einwohner: 46.553
  • Fläche: 78.73 km²
  • Postleitzahl: 48599
  • Kennzeichen: BOR
  • Vorwahlen: 02562, 02565
  • Höhe ü. NN: 38 m
  • Information: Stadtplan Gronau

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