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 Gütersloh

Feuerwehreinsätze in Gütersloh

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  • Verkehrsunfall BAB 1, Rettungshubschrauber im Einsatz.

    Rettungshubschrauber Christoph 8 (Lünen) landete auf der BAB 1

    Schwelm (ots) - Am Dienstagmittag (22.06.2021) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst um 12:31 Uhr auf die BAB 1 alarmiert. In Fahrtrichtung Bremen sollte sich zwischen der Anschlussstelle Gevelsberg und dem Autobahnkreuz Wuppertal Nord ein Unfall mit zwei Pkws ereignet haben. Aufgrund der Lagemeldung wurde von der Kreisleitstelle neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst mitalarmiert. Die Einsatzkräfte fanden auf der A1, ca. 500 m vor dem Rastplatz Klosterholz zwei schwer beschädigte Pkw vor sowie einen beschädigten Lkw. Die Insassen konnten sich vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte bereits selbst aus dem Fahrzeugen befreien. Die Feuerwehr versorgte eine verletzte Person aus einem Pkw bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, da sich die Verletzung schwerer darstellten als gemeldet wurde, forderte die Feuerwehr einen Notarzt zur Einsatzstelle nach. Zeitgleich wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert und stellten den Brandschutz sicher. Da kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung stand, wurde durch die Kreisleitstelle ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle entsandt. Die verletzte Person wurde währenddessen vom Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Unfallklinik transportiert. Die Person wurde durch den Unfall schwer Verletzt, Lebensgefahr besteht nicht. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Fahrbahn grob gereinigt und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Tagesmelderschleife, der Einsatzführungsdienst und die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 14:15 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

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  • Feuerwehreinsatz in Schwarzrheindorf - Gasgeruch entpuppt sich als schmorende Stromleitung im Erdreich durch Kurzschluss!

    Bonn (ots) - Bonn-Schwarzrheindorf, 22.06.2021, 8:54 Uhr: Ein Anwohner der Gensemer Straße in Schwarzrheindorf meldete der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst kurz vor 09:00 Uhr, eine Gasausströmung im Kellergeschoss seines Wohnhauses. Weiterhin wurde durch den Anrufer mitgeteilt, dass der Gaswarnmelder angeschlagen hätte und ein starker Gasgeruch im Haus wahrnehmbar wäre. Kurz vorher hätte es einen Knall gegeben und das eingeschaltete Licht im Haus hätte geflackert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 2 Bonn-Beuel die Einsatzstelle erreichten wurde umgehend die Räumung des betroffenen und des Nachbargebäudes durchgeführt. Sofort eingeleitete Gasmessungen ergaben sehr stark erhöhte Werte innerhalb des Gebäudes. Ein unter Atemschutz vorgehender Trupp der Feuerwehr sperrte den Gashahn im Keller ab und schaltete das Haus stromlos. Umgehend wurden Belüftungsmaßnahmen eingeleitet. Durch die Feuerwehr und die Stadtwerke Bonn wurden weitere Messungen durchgeführt mit stark fallenden Messergebnissen. Nach ca. 30 Minuten waren keine Gaskonzentrationen mehr feststellbar. Durch die Stadtwerke Bonn, Fachbereich Elektro wurden die Stromverteiler der Straße überprüft. Hierbei wurde ein Kurzschluss in der Stromleitung vor dem Haus festgestellt. Vermutlich war ursächlich eine durch Kurzschluss verschmorte Stromleitungsmuffe im Erdreich für den Einsatz verantwortlich. Am Einsatz beteiligt waren Kräfte der Feuerwache 1 Innenstadt, Feuerwache 2 Bonn-Beuel, Feuerwache 3 Bonn-Bad Godesberg, der Rettungsdienst, die Stadtwerke Bonn, das Ordnungsamt Bonn, die Polizei sowie der Einsatzführungsdienst von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst P. Knoff H.-P. Halbach Telefon: +49 228 - 71 70 www.bonn.de/feuerwehr

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  • 22.06.2021 - VERKEHRSUNFALL AUF DER BAB 45 Schwerer Verkehrsunfall auf der A 45 in Fahrtrichtung Oberhausen

    Übersichtsbild der Unfallstelle

    Dortmund (ots) - Bei einem Auffahrunfall in den frühen Morgenstunden wurde ein LKW-Fahrer schwer und ein Weiterer leicht verletzt. Die Autobahn in Fahrtrichtung Oberhausen blieb über lange Zeit voll gesperrt. Gegen 2:00 Uhr kam es auf der A 45 in Fahrtrichtung Oberhausen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW. Durch einen Schwertransport hatte sich zähfließender Verkehr gebildet und ein Sattelzug war auf einen Gliederzug aufgefahren. Der Fahrer des aufgefahrenen LKW wurde durch den Aufprall eingeklemmt und schwerverletzt. Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde) wurde der Fahrer des anderen LKW betreut und leicht verletzt an den Rettungsdienst übergeben. Um den Fahrer des auffahrenden LKW versorgen zu können, öffneten zeitgleich weitere Retter die Beifahrertür des Fahrzeuges mit hydraulischen Rettungsgeräten. Kräfte des Rettungsdienstes übernahmen die medizinische Versorgung im Fahrzeug. Einsatzkräfte der Spezialeinheit Bergung übernahmen die Rettung des Fahrers über die Fahrertür. Hierzu wurde diese ebenfalls mit hydraulischen Rettungsgeräten komplett entfernt, die beschädigte Frontscheibe aus dem Rahmen gelöst und die A-Säule aufgeschnitten und nach vorn abgebogen. So konnte der Schwerverletze über eine spezielle Rettungsplattform aus seiner erhöhten Sitzposition befreit werden. Während der Rettung wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber weiter durchführen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch die Brandschützer auslaufende Betriebsstoffe des verunfallten LKW abgestreut. Rettungswagen brachten die beiden verletzten LKW-Fahrer in Kliniken. Nach fast zwei Stunden waren die Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst beendet und die Einsatzstelle wurde zu weiteren Ermittlungen an die Polizei übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 33 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Feuerwehr auf Autobahn

    Sprockhövel (ots) - Am Montag wurde die Feuerwehr gegen 20.50 Uhr auf die BAB 43 gerufen. Dort fanden die Einsatzkräfte einen PKW auf dem Standstreifen vor. Dieser verlor Motoröl. Die Feuerwehr nahm dieses mit Bindemitteln auf. Der Einsatz war für die Feuerwehr gegen 21.40 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Matthias Kleineberg Telefon: 02339 917 387 E-Mail: matthias.kleineberg@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • Brand in Badezimmer - Feuerwehr löschte Flammen, Rettungsdienst versorgte und transportierte einen 51-jährigen Mann ins Krankenhaus

    Düsseldorf (ots) - Montag, 21. Juni 2021, 18.35 Uhr, Posener Straße, Eller Am frühen Montagabend brannte aus bislang ungeklärter Ursache ein Badezimmerschrank im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Eller. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen, kontrollierte im Nachgang die angrenzenden Räumlichkeiten und befreite die Brandwohnung sowie die darüber liegende Wohnung vom giftigen Brandrauch. Vorsorglich transportierte der Rettungsdienst der Landeshauptstadt einen 51-Jährigen ins Krankenhaus. Die rund 20 Einsatzkräfte kehrten nach gut einer Stunde zu ihrer Wache zurück. Durch Anwohner wurde die Feuerwehr Düsseldorf gestern Abend zu einem Wohnungsbrand in der Posener Straße gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte bereits nach nur fünf Minuten an der Einsatzstelle eintrafen, saßen die drei Menschen aus der Brandwohnung bereits vor dem Gebäude im Grünstreifen - weitere Menschen befanden sich zu der Zeit nicht in der betroffenen Wohnung. Der Einsatzleiter entsendete umgehend einen Löschtrupp in die erste Etage des Mehrfamilienhauses. Um die Ausbreitung des giftigen Brandrauches zu Verhindern installierten die Einsatzkräfte einen sogenannten Rauchvorhang. Parallel dazu versorgten Notfallsanitäter zwei der drei Menschen und unterzogenen beide einer ersten medizinischen Untersuchung. Im Anschluss musste ein 51-Jähriger vorsorglich für eine weitere medizinische Behandlung in ein Düsseldorfer Krankenhaus transportiert werden. In der Zwischenzeit waren die Löscharbeiten bereits vorangeschritten, sodass der Einsatzleiter bereites 13 Minuten nach Eintreffen die Meldung "Feuer aus" an die Leitstellen der Feuerwehr meldete. Daran schlossen sich noch Lüftungsmaßnahmen an, um die betroffene Wohnung vom giftigen Brandrauch zu befreien. Bei der routinemäßigen Überprüfung der benachbarten Wohnung stellten die Feuerwehrleute in der darüber liegenden Wohnung ebenfalls eine leichte Verrauchung fest, die ebenfalls mit einem Hochleistungslüfter entfernt wurde. Die letzten der rund 20 Einsatzkräfte kehrten nach etwa einer Stunde zu ihrer Wache zurück. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Bocholt: Kellerfeuer

    Bild: Feuerwehr Bocholt

    Bocholt (ots) - Die hauptamtliche Feuerwache wurde gegen 1:35 zu einer Rauchentwicklung alarmiert. An der Einsatzstelle wurde ein ausgedehntes Kellerfeuer festgestellt. Daraufhin wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Bocholt nachalarmiert. Es sind mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt worden. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte vor Ort und der Einsatz konnte nach 4 Stunden beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bocholt Einsatzleiter Dirk Arping Telefon: 02871 2103-140 Fax: 02871 2103-555 E-Mail: dirk.arping@bocholt.de https://www.bocholt.de/rathaus/feuerwehr/

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  • FW Kranenburg: Rauchmelder verhindert Kellerbrand

    Kranenburg (ots) - Unter dem Einsatzstichwort B 3, Kellerbrand, wurden am frühen Montagnachmittag die Löschzüge Kranenburg, Nütterden, sowie die Löschgruppe Mehr unter der Leitung von Brandoberinspektor Peter Berns an den Behaimweg in den Ortsteil Nütterden gerufen. Dort hatte ein Rauchmelder in einem Kellerraum Alarm ausgelöst, weil glimmende Laubreste am Kellerfenster stärkeren Rauch verursachten. Ursächlich hierfür waren Flämmarbeiten mit denen der Grundstückseigentümer Unkraut beseitigen wollte. Durch die Feuerwehr wurde das Kellerfenster gereinigt und die Laubreste mit Wasser abgelöscht. Eine weitere Kontrolle der Kellerräume mit einer Wärmebildkamera ergab keine Feststellung. Neben den Feuerwehren aus Kranenburg waren auch der Rettungsdienst und die Drehleiter aus Kleve, sowie die Polizei im Einsatz. Alljährlich warnen die Feuerwehren eindringlich vor unsachgemäßen Flämmarbeiten, durch die schon so mancher Schaden entstanden ist. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Kranenburg Stephan Derks -Pressesprecher- Telefon: +49 171 41 56 960 E-Mail: stephan.derks@feuerwehr-kranenburg.de https://feuerwehr-kranenburg.de/

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  • First Responder Einsatz und Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am Montag den 21.06.2021 wurde um 19:30 Uhr die Feuerwehr Ennepetal zu einem First Responder Einsatz in die Julius- Bangert-Straße alarmiert. Da aufgrund von gehäuften Einsätzen kein Rettungsmittel zeitnah verfügbar war, übernahm das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache die ersten medizinischen Maßnahmen am Patienten bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels. Während der Übergabe an das eingetroffene Rettungsmittel, traf direkt der nächste Alarm ein. Um 19:51 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Hauptwache in die Neustraße alarmiert. Dort wurde eine Kraftstoffspur mittels Ölbindemittel abgestumpft. Anschließend wurde das Bindemittel wieder aufgenommen und Fachgerecht entsorgt. Einsatzende war für die 4 Einsatzkräfte um 20:11 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • Brand in einem Industriebetrieb

    Brand unter Kontrolle

    Ennepetal (ots) - Am 21.06.2021 um 15:02 Uhr, wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Brandmeldealarm zu einer Firma in die Saalestraße gerufen. Bereits auf der Anfahrt konnte eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude festgestellt werden. Es wurden umgehend Trupps zur Brandbekämpfung und Schaffung einer Abluftöffnung eingesetzt. Die Brandbekämpfung gestaltete sich zunächst schwierig, da die starke Rauchentwicklung die Sicht behinderte. Trotzdem gelang es schnell, den Brand einer Ölpumpe unter Kontrolle zu bekommen und weitere Schäden der Anlage und das Gebäude zu verhindern. Im weiteren Verlauf der Brandbekämpfung wurde ein Hochleistungslüfter zur Entrauchung eingesetzt. Um 17:30 Uhr rückten die letzten Kräfte von der Einsatzstelle ein. Es waren die Hauptamtliche Wache, die Löschgruppe Külchen, sowie der Löschzug Milspe/Altenvoerde im Einsatz. Darüber hinaus Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Ennepe-Ruhr-Kreises. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • FW Grevenbroich: Baum kracht auf Hotel an der Röntgenstraße / Massive Kastanie von Sturmböe gespalten. Straße blockiert.

    Teile einer von heftigen Windböen gespaltenen Kastanie stürzten am Montagmorgen (21.6.21) auf ein Hotel in der Grevenbroicher Innenstadt. Die Feuerwehr war rund eine Stunde mit den Sicherungs- und Aufräumarbeiten beschäftigt. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Heftige Windböen hatten am Montagmorgen, 21. Juni, gegen 5 Uhr den Stamm einer rund 15 Meter hohen Kastanie an der Röntgenstraße in der Grevenbroicher Innenstadt bersten lassen. Rund die Hälfte des oberen Stammes stürzte anschließend auf ein daneben stehendes mehrgeschossiges Hotel sowie auf die Fahrbahn. Personen wurden nicht verletzt, allerdings landeten Teile des Baums auf dem Dach des Gebäudes, der Großteil des Stammes kam an einer Seitenwand des Hauses zu liegen. Die Kräfte der um 5:14 Uhr alarmieren Feuerwehr räumten zunächst von der Drehleiter aus das Dach frei, um den Bereich um das Hotel vor weiteren abstürzenden Baumteilen zu sichern. Dann entasteten sie den abgebrochenen und gegen das Gebäude lehnenden Stammteil, um die Last vom Bau zu nehmen. Anschließend zogen die Helfer ihn mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens vom Hotel weg in die dortige Grünfläche. Schließlich räumten die Einsatzkräfte die Fahrbahn frei und sicherten die Schadensstelle. Nach rund einer Stunde waren der Einsatz abgearbeitet und die zwischenzeitlich gesperrte Straße wieder frei. Die Feuerwehrkräfte übergaben die Einsatzstelle an den städtischen Forstbetrieb zur weiteren Kontrolle und Sicherung des Gebäudes. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Während des Einsatzes der hauptamtlichen Helfer besetzten Kräfte der ehrenamtlichen Löscheinheit Stadtmitte die verwaiste Hauptwache und stellten den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • Wasser in Wohnung

    Breckerfeld (ots) - Datum: 20.06.2021/ Uhrzeit: 22:44/ Dauer: ca. 70 Minuten/ Einsatzstelle: Epscheider Straße/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Polizei/ Bericht (hb): Der Löschzug Breckerfeld wurde am Sonntagabend in die Epscheider Straße gerufen. In einer leerstehenden Wohnung kam es zu einem Wasseraustritt, wodurch der Strom in der darunterliegenden Wohnung ausgefallen war. Die Einsatzkräfte des Löschzug Breckerfeld stellten Strom und Wasser zu der Wohnung ab, öffneten die Tür und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei. Der Einsatz konnte somit nach etwas mehr als einer Stunde beendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

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  • Gänsefamilie machte Sonntagsspaziergang auf dem Willy-Brandt-Ring | 16 Gänse "umgeleitet"

    "Gänsejagd"

    Neuss (ots) - Am frühen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr gegen 09:30 Uhr auf den Willy-Brandt-Ring gerufen, dort meldeten Autofahrer eine 16-köpfige Gänsefamilie mitten auf der Fahrbahn. Das eintreffende Kleineinsatzfahrzeug konnte ohne weitere Unterstützung der Gänsemeute nicht Herr werden und forderte ein weiteres Fahrzeug an. Mit vereinten Kräften und unter Einsatz von Leitern als mobiles Gatter konnten alle 16 Gänse durch ein Loch im Gestrüpp vom Willi-Brandt-Ring abgeleitet werden. Die gesamte Familie, bestehend aus Mutter und Vater sowie 14 fast ausgewachsenen "Küken", wurde in das Hafenbecken 4 geleitet, wo sie keine Gefahr mehr für sich und den fließenden Verkehr darstellten. Nach etwa 30 Minuten war die Gänsejagd beendet und die Gefahr ohne Verletzte auf beiden Seiten gebannt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • FW Lage: TH P-klemmt 1 / Person eingeklemmt in Maschine - 21.06.2021 - 08:36 Uhr

    Lage (ots) - Zu einem schweren Arbeitsunfall sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lage heute Morgen um 08:36 Uhr in einem Betrieb im Seelenkamp alarmiert worden. Eine Mitarbeiterin ist bei Ihrer Arbeit vermutlich mit der Hand in eine Maschine mit einer drehenden Verarbeitungswelle geraten, so dass die Hand und der Unterarm in der Maschine eingeklemmt wurden. Während sich die Einsatzkräfte von der Situation vor Ort einen Eindruck verschafften und prüften, wie eine Rettung aus der Maschine möglich ist, wurde die verletzte Person durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nachdem die Notärztin für die Rettung "grünes Licht" gegeben hat, konnten die Einsatzkräfte die Welle aus der Maschine demontieren und somit den Arm und die Hand aus der Maschine befreien. Die verletzte Person ist anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel: 05232-9170387 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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  • FW Menden: Gasaustritt sorgt für umfangreichen Feuerwehreinsatz

    Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten in der Nacht zu Montag in das Gewerbegebiet Horlecke aus. Dort war es zu einem Gasaustritt gekommen.
Quelle: Feuerwehr Menden.

    Menden (ots) - In einem Betrieb im Mendener Gewerbegebiet Horlecke kam es in der Nacht zu Montag zu einem Austritt von CO2, der zu einem größeren Feuerwehreinsatz führte. Anwohner hatten gegen 22.30 Uhr einen Knall gehört und ausströmendes Gas wahrgenommen. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr, die zunächst mit dem Rüstzug der Feuer- und Rettungswache ausrückte. Kurz nach Eintreffen bestätigte sich die Meldung: Aus einem Silotank wurde durch ein Sicherheitsventil CO2 abgeblasen, Messungen ergaben eine erhöhte Gaskonzentration auf dem Betriebsgelände. Daraufhin wurde der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr ebenfalls in die Horlecke alarmiert. CO2 ist nicht brennbar und giftig, verdrängt aber den Sauerstoff. Daher wurden vorsichtshalber zwei angrenzende Wohnhäuser evakuiert, zudem warnten die Einsatzkräfte die benachbarten Anwohner, Fenster und Türen zu schließen und sich nicht in Kellerräumen aufzuhalten. Über Lüftungsgeräte wurde das CO2 zusätzlich verflüchtigt, sodass keine weitere Gefahr für die Bevölkerung bestand. Weitere Maßnahmen mussten durch die Feuerwehr nicht vorgenommen werden, die meisten Einsatzkräfte konnten gegen 01 Uhr in der Früh wieder einrücken. Eine Sicherheitswache der Feuerwehr blieb noch bis in die frühen Morgenstunden vor Ort und kontrollierte regelmäßig die Gaskonzentration in der Umgebung. Insgesamt waren rund 50 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz, die Horlecke war für mehrere Stunden gesperrt. Gegen 4 Uhr konnten auch die letzten Fahrzeuge der Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Menden Pressestelle Fabian Kreutz Telefon: 02373/903-1698 E-Mail: fkreutz@ff-menden.de http://www.ff-menden.de

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  • FF Goch: Kellerbrand in Einfamilienhaus

    Goch-Asperden (ots) - Bei einem Kellerbrand am Abend in einem Einfamilienhaus an der Triftstraße in Asperden ist nur wenig Sachschaden entstanden. Aus unklarem Grund stand eine geringe Menge Unrat in Flammen. Die 76jährige Bewohnerin des Hauses blieb unverletzt. Um diesen Einsatz kümmerten sich gleich zwei Feuerwehren. Grund war eine zunächst unklare Ortsangabe für den genauen Einsatzort an der Triftstraße. Die Straße beginnt zwischen Goch und Asperden, verläuft dann durch Bedburg-Hauer Gemeindegebiet und endet an der Lindenallee in Kleve. Insgesamt hat die Triftstraße eine Länge von gut 12 Kilometern. Weil die Leitstelle zunächst ein Notruf erreichte, bei dem als Ortsangabe die Triftstraße in Kleve genannt wurde, wurden folgerichtig Einheiten der Feuerwehr Kleve alarmiert. Erst später stellte sich heraus, dass sich die Einsatzstelle auf der Triftstraße in Goch-Asperden befindet. Die örtlich zuständigen Kräfte wurden dann ebenfalls verständigt. Da sich die Klever Kräfte bereits auf der Anfahrt befanden und nicht klar war, ob womöglich Menschenleben in Gefahr sind, setzten die Klever ihre Einsatzfahrt fort und leiteten auch die Löschmaßnahmen ein. Unter der Leitung von Kleves Stadtbrandinspektor Ralf Benkel löschte ein Atemschutztrupp den brennenden Unrat ab und belüftete das Haus. Die Gocher Einheiten blieben in Bereitstellung. Nach knapp 30 Minuten war der Einsatz beendet. Vor Ort waren die Löschzüge Kleve und Süd (Reichswalde und Materborn) der Freiwilligen Feuerwehr Kleve sowie die Löschgruppen Asperden und Kessel sowie die Löschzüge Stadtmitte der Feuerwehr Goch. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • FW Alpen: Wasserschaden

    Einsatz der Tauchpumpe

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Wasserschaden Datum: 21.06.2021 Uhrzeit: 05:45 Uhr Einsatzort: Drüpter Straße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Vor Ort hatte sich aufgrund des Starkregens eine große Wasserfläche im Kreuzungsbereich gebildet. Das etwa 20cm hochstehende Wasser wurde mittels Tauchpumpe in den gegenüberliegenden Graben gepumpt und der Gullischacht von grobem Schmutz befreit. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

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  • Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus | Fünf leichtverletzte Bewohner

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am frühen Morgen des 21.06.2021 wurde die Feuerwehr um 5:25 Uhr zur Alemannenstraße gerufen, dort hatten die Bewohner Brandrauch bemerkt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus den Kellerlichtschächten und Öffnungen im Treppenraum des 3 ½ -geschossigen Gebäudes. Sofort gingen drei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor, um die Bewohner zu retten und den Brand zu bekämpfen. Durch diese Trupps wurden 3 Personen mithilfe sogenannter Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet, zwei weitere Bewohner wurden über eine Drehleiter gerettet. Alle geretteten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch in keinem der Fälle erforderlich. Der Brandherd befand sich im Keller. Dieser wurde zunächst von außen, im weiteren Verlauf auch von innen durch einen Trupp abgelöscht. Da aufgrund der Brandschäden durch den Energieversorger Gas und Strom abgestellt wurden, ist das Haus zurzeit nicht bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. An der Einsatzstelle waren der hauptamtliche Löschzug, der Löschzug Furth, der Löschzug Stadtmitte und ein Rettungswagen, insgesamt befanden sich 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Gelöschtes Feuer

    Feuer im Küchenbereich.

    Schermbeck (ots) - Am frühen Morgen (6.16 Uhr) wurde heute der Löschzug Schermbeck zur Alten Poststraße alarmiert. Dort hatte es zuvor im Küchenbereich gebrannt, bei Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer jedoch bereits gelöscht. Der Bereich wurde durch die Einsatzkräfte mittels Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend an die Betriebsleitung übergeben. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 6.54 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Mehrere Einsätze für die Gevelsberger Feuerwehr

    Gevelsberg (ots) - Am Sonntag wurde die Feuerwehr zu drei Einsätzen im Gevelsberger Stadtgebiet gerufen. Zunächst rückten die Einsatzkräfte der Hauptwache zu einem größeren abgebrochenen Ast einer Buche, welcher auf einem Gehweg lag, aus. Der Ast wurde dann vor Ort aufwendig entfernt. Zeitgleich musste die Feuerwehr zu einer defekten Baustromversorgung im Neubaugebiet Dörnerbusch ausrücken. Dort lag ein beschädigtes Stromkabel auf der Straße. Hier wurde der Einsatzbereich abgesichert und anschließend in Zusammenarbeit mit der AVU das beschädigte Kabel abgeklemmt. Später rückten die Kräfte der Hauptwache zu einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür aus. Hier wurde die Tür geöffnet und die Person konnte anschließend durch den Rettungsdienst behandelt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Jörg Aust Telefon: 02332 3600 E-Mail: joerg.aust@stadtgevelsberg.de

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  • FW Lage: Feuer 2 / Gartenhüttenbrand - 19.06.2021 - 20:24 Uhr

    Trupp2

    Lage (ots) - Zu einer brennenden Gartenhütte wurde die Feuerwehr Lage am Samstagabend um 20:24 Uhr in die Paul-Gerhardt-Str. in Lage alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchwolke über dem Wohngebiet sichtbar. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte aus bisher ungeklärter Ursache eine Holzhütte bereits in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuerwehr mittels C-Rohr schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die angrenzende Bepflanzung verhindern. Nach Ablöschen der Hütte musste diese durch den Trupp teilweise abgetragen werden, um verstecke Glutnester ablöschen zu können. Der Einsatz dauert rund eine Stunde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel. 05232/9170387 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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Gütersloh

Gemeinde in Kreis Gütersloh

  • Einwohner: 96.404
  • Fläche: 111.99 km²
  • Postleitzahl: 33330
  • Kennzeichen: GT
  • Vorwahlen: 05204, 05241, 05209
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Gütersloh

Das aktuelle Wetter in Gütersloh

Aktuell
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Temperatur
10°/20°
Regenwahrsch.
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