Rubrik auswählen
 Steinhagen/Westfalen

Feuerwehreinsätze in Steinhagen/Westfalen

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 10
  • Brennende Altpapiertonnen verursachen Feuerwehreinsatz in der Nacht

    .

    Mönchengladbach-Neuwerk, 24.06.2021, 02:02 Uhr, Nespelerstraße (ots) - Ein Bewohner auf dem Losenweg sah heute Nacht, im Bereich des Schulzentrums Neuwerk, große Flammen und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Der zuständige Disponent der Leitstelle schickte aufgrund der Meldung die Einsatzkräfte zu dem Objekt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten auf dem Schulgelände noch die Reste von mehreren Papier- u. oder Wertstoffmüllcontainern. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Schnellangriffsrohr gelöscht und blieb auf den Entstehungsraum begrenzt. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Alarmiert waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Zum Einsatz kam das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk). Einsatzleiter: Brandamtmann Heinrich Roemgens Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
  • Feuerwehr löschte Brand in Dachgeschosswohnung - Zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 23.06.2021, 22.10 Uhr, Höherhofstraße, Gerresheim In der Höherhofstraße kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung. 9 Personen hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus dem Gebäude gerettet. Zwei Personen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Freitagabend erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112 die Meldung über einen piependen Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in Gerresheim. Die Leitstelle entsendete den Löschzug der Wache Gräulinger Straße zur Einsatzstelle. Noch auf der Anfahrt erreichten mehrere weitere Anrufe die Leitstelle und meldeten Feuerschein im Bereich der Höherhofstraße. Sofort wurden weitere Feuerwehr- sowie Rettungsdienstkräfte zur Unterstützung des ersten Löschzugs alarmiert. Bei Eintreffen der Kräfte war eine deutliche Rauchentwicklung sowie Feuerschein auf der Vorderseite des Gebäudes im Bereich einer Dachgeschosswohnung sichtbar. Neun Personen hatten sich bereits selbstständig in Sicherheit gebracht und wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die betroffene Wohnung vor und kontrollierte diese auf weitere Personen. Glücklicherweise wurde im Gebäude keine Person mehr durch die Feuerwehrleute angetroffen. Das Feuer begrenzte sich auf einen Raum der Wohnung und wurde mittels eines C-Rohrs durch den Atemschutztrupp gelöscht. Anschließend wurden alle Wohnungen in dem Gebäude kontrolliert. Der Rauch hatte sich bereits in eine weitere Wohnung ausgebreitet. Alle anderen Wohnungen waren von dem Brandereignis nicht betroffen. Zwei Bewohner des Hauses wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Mieter des Hauses blieben unverletzt. Es schlossen sich umfangreiche Nachlösch- und Lüftungsmaßnahmen an, bei denen die Kräfte des Umweltschutzzuges der freiwilligen Feuerwehr tatkräftig unterstützten. Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurückkehren. Die Einsatzstelle wurde zur Ermittlung der Brandursache an die Kriminalpolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell
  • Küchenbrand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses | keine Verletzten

    Einsatzbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 23.06.2021 wurde die Feuerwehr um 10:53 Uhr zu einem Brand auf der Straße Kaarster Heide gerufen, dort brannte es in einer Küche. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits verlassen, aus dem Küchenbereich der Erdgeschosswohnung konnte man deutlichen Flammenschein sehen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz stieg über den Balkon der Wohnung ein und löschte den Brand schnell. Aufwendiger waren die Lüftungsmaßnahmen, hierfür wurde ein Elektrolüfter an verschiedenen Stellen eingesetzt, um den Brandrauch aus dem Treppenraum und den Wohnungen zu bekommen. Eine Katze, die sich in der obersten Wohnung versteckt hatte, überstand den Einsatz unbeschadet. Die Erdgeschosswohnung, die zurzeit nicht bewohnbar ist, wurde den Eigenümern nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen übergeben. Im Einsatz war der hauptamtliche Löschzug mit 18 Einsatzkräften und einem Rettungswagen, der Löschzug Stadtmitte stellte für die Dauer des Einsatzes eine Wachbereitschaft auf der Hauptwache. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss, übermittelt durch news aktuell
  • Verpuffung in einer Küche in Rath - Mutter und Kind wurden leicht verletzt.

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 23. Juni 2021, 16.58 Uhr, Rather Broich, Rath In einer Küche im Stadtteil Rath kam es beim Kochen aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung. Eine Mutter und ihr Kind wurden dabei leicht verletzt. Die Patienten wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus transportiert. Am Freitagnachmittag erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112 die Meldung über eine unklare Explosion im Rather Broich. Die Leitstelle entsandte daraufhin einen Löschzug der Feuerwache an der Flughafenstraße, den Rüstzug der Wache Posener Straße, den Bauunfallzug der Feuerwache Behrenstraße sowie Kräfte des Führungsdienstes und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Nach Aussage der Mieter war es beim Kochen aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung in einer Wohnung im 1. Obergeschoss gekommen. Dabei war das Glas einer Zimmertür zerborsten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner der betroffenen Wohnung das Haus bereits verlassen. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung der Familie. In der Küche konnte durch die Feuerwehr glücklicherweise kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten Schränke und Wände mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Der Schaden begrenzte sich auf die betroffene Wohnung. Angrenzende Gebäudeteile sowie die Bausubstanz waren augenscheinlich nicht von der Verpuffung beschädigt worden, sodass das Haus weiter bewohnbar ist und die Kräfte des Bauunfallzuges und des Rüstzuges nicht eingesetzt werden mussten. Die Mutter und ein Sohn der Familie wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Der Vater und der zweite Sohn blieben unverletzt. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte zur ihren Standorten zurückkehren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell
  • Sprengung Geldautomat

    Gebäude nach der Explosion

    Sprockhövel (ots) - Heute Morgen 3:05 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einer technischen Hilfeleistung aufgrund einer Explosion gerufen. Im Ortsteil Gennebreck wurde ein Geldautomat gesprengt. Die Einsatzkräfte evakuierten die Bewohner des Hauses und sperrten den Gefahrenbereich ab. Die Bewohner wurden in das nahegelegene Feuerwehrhaus gebracht und wurden dort betreut. Nach Freigabe der Polizei wurde der Vorplatz und die Straße gereinigt. Der Einsatz dauerte ca. vier Stunden mit 15 Kräften an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel, übermittelt durch news aktuell
  • Geplatzter Hydraulikschlauch an Betonpumpe - Feuerwehr und Bauarbeiter fingen größere Mengen Öl auf und verhinderten einen Umweltschaden

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 23. Juni 2021, 11.04 Uhr, Uerdinger Straße, Golzheim Auf einer Baustelle in Golzheim ist beim Pumpen von Erdreich ein Hydraulikschlauch an einer Betonpumpe geplatzt. Die Arbeiter vor Ort reagierten umsichtig, schalteten die Pumpe ab, stellten Auffangbehälter unter den Lkw und alarmierten sofort die Feuerwehr. In kooperativer Zusammenarbeit konnte verhindert werden, dass Öl in das Erdreich eindrang. In Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und einer Spezialfirma erfolgte abschließend eine Reinigung des Fahrzeuges sowie der Straße. Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet. Über die Notrufnummer 112 meldete sich am Mittwochvormittag ein Arbeiter einer Baustelle in Golzheim. Beim Einsatz einer Betonpumpe war dort ein Hydraulikschlauch geplatzt und größere Mengen des schmierigen Stoffes traten aus dem Lkw aus. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehrkräfte zur Einsatzstelle. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Arbeiter bereits sehr umsichtig gehandelt. Die Pumpe wurde zunächst abgeschaltet und unter dem Fahrzeug platzierten die Bauarbeiter mehrere Betonkübel, um das auslaufende Öl aufzufangen. Die ersten Feuerwehrkräfte brachten einen weiteren Auffangbehälter in Form einer Faltwanne unter dem Lkw aus und bildeten mit Ölbindemittel einen Damm auf der Straße, damit das ausgetretene Hydrauliköl sich nicht weiter verteilen konnte. Insgesamt waren rund 500 Liter Öl in dem Fahrzeug vorhanden. Davon waren 300 Liter ausgelaufen. Durch die Bauarbeiter und die Feuerwehrleute konnten rund 80 Liter in Behältern aufgefangen werden, das restliche Öl hatte sich auf der Straße gesammelt und wurde mit Bindemittel an Eindringen in die Kanalisation gehindert. Ein Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes begleitet die Arbeiten vor Ort. Bevor der Hydraulikschlauch platzte, befanden sich noch rund 400 Liter Erdmaterial in dem Schlauchsystem der Betonpumpe. Nach den ersten Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr musste die Pumpe dann noch mal kurz in Betrieb genommen werden, da beim Aushärten des Erdreichs sonst ein Totalschaden an der Baumaschine eingetreten wäre. In diesem kontrollierten Betrieb wurden die mit den Erdmassen gefüllten Schläuche entleert und anschließend die Pumpe abgeschaltet. Danach banden die 23 Feuerwehrleute der Standorte Münsterstraße, Posener Straße und des Umweltschutzzuges der Freiwilligen Feuerwehr das ausgetretene Öl mit 160 Kilogramm Bindemittel ab. In Abstimmung mit der Bauleitung und dem Umweltamt wurde eine Spezialfirma beauftragt, um das Fahrzeug und die Straße zu reinigen sowie das abgepumpte Hydrauliköl anschließend zu entsorgen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Bauleitung, den Arbeitern sowie dem Umweltamt bei diesem Einsatz. Durch das umsichtige und schnelle Handeln aller Beteiligten konnte ein größerer Umweltschaden verhindert werden. Nach rund drei Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell
  • FW Tönisvorst: Sie haben sich getraut!

    Brautpaar Nadja und David Kohnen

    Tönisvorst (ots) - Unser Kamerad David Kohnen, Feuerwehrmann in dritter Generation, und seine Frau Nadja haben sich am 22.06.2021 das "Ja"- Wort gegeben. Da beide Mütter des Brautpaares beste Freundinnen sind, kennen sich Nadja und David ein Leben lang. Ein offizielles Paar sind die Beiden seit 2018 und beschreiten seither den gemeinsamen Lebensweg. Da es aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht wie üblich möglich war, das Brautpaar in größerem Rahmen zu beglückwünschen, übernahm dies mit gebührendem Abstand eine kleine Abordnung der Feuerwehr Tönisvorst unter Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen. Daher wünschen wir dem frischvermählten Brautpaar auch auf diesem Wege alles erdenklich Gute für Ihre gemeinsame Zukunft! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst Pressestelle BM Jan Gläser Mobil: 0178 2517579 presse@feuerwehrtoenisvorst.de http://feuerwehrtoenisvorst.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst, übermittelt durch news aktuell
  • Arbeitsunfall, Arbeiter schwer verletzt

    .

    Mönchengladbach-Windberg, 23.06.2021, 10:28 Uhr, Bleichgrabenstraße (ots) - Auf der Bleichgrabenstraße ereignete sich heute Morgen ein Arbeitsunfall. Hier war ein Arbeiter bei Sanierungsarbeiten an einem Einfamilienhaus vom Dach ca. 4 m tief auf den Rücken gefallen. Dabei zog er sich vermutlich eine schwere Wirbelsäulenverletzung zu. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungswagenbesatzung führte sofort die Erstversorgung durch und alarmierte zur schonenden Rettung einen Hilfeleistungszug nach. Die Feuerwehrleitstelle forderte, aufgrund des durch die Rettungswagenbesatzung gemeldeten Verletzungsmusters, sofort einen Rettungshubschrauber zur Unterstützung an. Der verletzte Arbeiter wurde dann an der Einsatzstelle stabilisiert, in einer Spezialtrage gelagert und über die Gebäudetreppe zum Rettungswagen transportiert. Dort führte der angeforderte Hubschraubernotarzt weitere notwendige Untersuchungen durch. Anschließend fand dann mit dem Rettungshubschrauber der Transport in eine Unfallklinik nach Duisburg statt. Hinsichtlich der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz war ein Rettungswagen, der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Heinrich Roemgens Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
  • FW Grevenbroich: Rauchentwicklung nach Automatensprengung Feuerwehr versorgt Bewohner - prüft Bankfiliale in Kapellen

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich versorgen am Mittwochmorgen, 23.6.21, Anwohner und kontrollieren eine Bankfiliale an der Schubertstraße im Ortsteil Kapellen, nachdem unbekannte Täter dort versucht hatten, einen Geldautomaten zu sprengen. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Nach der Sprengung eines Geldautomaten in einer Bankfiliale an der Schubertstraße im Grevenbroicher Ortsteil Kapellen meldeten Anwohner eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude. Da unklar war, ob diese auf einen Brand zurückzuführen war und ob in den über der Filiale befindlichen Wohnungen Personen vom Explosionsgeschehen betroffen waren, entsandte die Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss gegen 3:15 Uhr die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Die kurz darauf eintreffenden Kräfte fanden das Erdgeschoss des Gebäudes erheblich beschädigt vor. Trupps der Wehr brachten daraufhin die Bewohner des Hauses in Sicherheit und betreuten sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Zudem kontrollierten Feuerwehrleute das Gebäude mit einer Wärmebildkamera sowie mit einem Gasmessgerät. Sie konnten aber weder einen Brand, noch nennenswerte Gaskonzentrationen feststellen. Während der Erkundung hielt die Feuerwehr einen Löschangriff in Bereitstellung, konnte diesen aber nach kurzer Zeit zurücknehmen. Auch bei der Kontrolle der angrenzenden Wohnhäuser waren keine weiteren Gebäudeschäden oder verletzten Personen festzustellen. Ein von der Feuerwehr angeforderter Statiker nahm das Bankgebäude in Augenschein. Da die Struktur nach seiner Einschätzung intakt war, konnten die Bewohner anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren. Abgesehen vom Schreck durch den Knall der Sprengung waren sie augenscheinlich unverletzt geblieben. Nach rund 90 Minuten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei, die weitere Ermittlungen aufgenommen hat. Eingesetzt waren rund 30 Kräfte der ehrenamtlichen Löscheinheiten Kapellen und Wevelinghoven sowie von der hauptamtlichen Wache aus Grevenbroich. Aussagen zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich, übermittelt durch news aktuell
  • FF Bad Salzuflen: Drei Menschen bei schwerem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 239 verletzt

    Die Feuerwehr musste bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 239 den Fahrer eines Volkswagen mittels schweren Geräts aus seinem Fahrzeug befreien. Foto: Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (jw/dhob). Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagmorgen (23.06.2021) drei Menschen auf der der Bundesstraße 239 zum Teil schwer verletzt worden. Unmittelbar vor der Autobahnzufahrt zur A2 sind gegen 7.40 Uhr drei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein VW in den gegenüberliegenden Straßengraben geschleudert. Dabei wurde der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt und musste mittels schwerem Gerät von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen aus seinem Fahrzeug befreit werden. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Menschen zum Teil schwer verletzt und mussten in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Weitere Betroffene wurden durch die Notfallseelsorge noch an der Unfallstelle betreut. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie die Unfallaufnahme durch die Polizei, war die B 239 in beiden Fahrtrichtungen bis etwa halb zehn gesperrt. Rund um die Einsatzstelle kam es zu erheblichem Verkehrsbehinderungen. Auch die Neben- und Ausweichstrecken waren zeitweise komplett überlastet. Zur Unfallursache und Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen, übermittelt durch news aktuell
  • Ortsteil Burg - Müllwagen geriet in Brand

    Müllwagen Burg 2

    Plettenberg (ots) - Am heutigen Mittwoch um 07:27 Uhr wurden die Kräfte der Feuer- und Rettungswache sowie der Löschgruppe Ohle zu einem gemeldeten LKW-Brand in den Ortsteil Burg alarmiert. Hier war ein beladener Müllwagen eines Entsorgungsunternehmens im hinteren Bereich des Laderaums in Brand geraten. Während ein Trupp unter Atemschutz die Hydraulik und Steuereinheit des Fahrzeugs mit einem C-Rohr kühlte, wurde parallel der brennende Abfall auf die Straße abgeladen. Im Anschluss wurde mit einem weiteren Atemschutztrupp der Abfall aufwendig mit Hand auseinandergezogen und mit zwei C-Rohren abgelöscht. Um auch zu tiefer gelegenen Glutnestern durchzudringen, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Nach ca. zwei Stunden wurde der Einsatz beendet und die Einheiten rückten in ihre Standorte ein. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft erteilen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Plettenberg Matthias Greth Pressestelle Feuer- und Rettungswache Plettenberg Am Wall 9a 58840 Plettenberg Telefon: 02391/923-497 Fax: 02391/923-455 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-plettenberg.de http://www.feuerwehr-plettenberg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Plettenberg, übermittelt durch news aktuell
  • Tödlicher Verkehrsunfall

    Einsatzkräfte am Unfallort. Foto: Feuerwehr Essen

    Essen-Kettwig, Laupendahler Landstraße, 23.06.2021, 09:19 Uhr (ots) - Heute Morgen wurde die Feuerwehr Essen zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Die ersten Kräfte des Rettungsdienstes fanden einen mit einer Person besetzten Pkw vor, der frontal vor einen Baum geprallt war. Der 43-jährige Fahrer befand sich bewusstlos in seinem stark deformierten Fiat 500. Trotz des schnellen Eintreffens der Rettungskräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod des Patienten feststellen. Einige Ersthelfer wurden vom Rettungsdienst vor Ort betreut, mussten aber nicht transportiert werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten stellte die Feuerwehr Essen den Brandschutz sicher. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Durch die Polizei wurde ein Verkehrsunfall-Team zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Feuerwehr Essen war mit dem Hilfeleistungszug, einem Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Werden, einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug für rund zwei Stunden im Einsatz. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen, übermittelt durch news aktuell
  • Technischer Defekt löst Feuerwehreinsatz aus

    Copyright Feuerwehr Velbert

    Velbert (ots) - Am Mittwoch, 23.06.2021, um 05:04 Uhr wurde die Einsatzkräfte des Einsatzbereichs Mitte, der hauptamtlichen Wache, der ABC-Zug Mitte & Langenberg sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Velbert zu einem Lebensmittelmarkt auf der Sontumer Straße alarmiert. Aufgrund eines technischen Defekts kam es in dem Gebäude zu einem Austritt von CO2. Nach der Erkundung der Einsatzkräfte wurde die defekte Anlage durch einen Trupp unter Atemschutz abgesperrt und außer Betrieb genommen. Lüftungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Durch zwei weitere Trupps unter Atemschutz wurde der Markt umfangreich kontrolliert. Aufgrund der Größe des Gebäudes wurde die Feuerwehr Düsseldorf mit zwei mobilen Großventilatoren zu der Einsatzstelle hinzugezogen. Der Einsatz der Feuerwehr war nach 2,5 Stunden beendet. Fünf Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Eine Behandlung war jedoch nicht notwendig. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Velbert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marcel Borowski Telefon: 02051/317-510 E-Mail: marcel.borowski@velbert.de http://www.feuerwehr-velbert.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Velbert, übermittelt durch news aktuell
  • Tierrettung - Ente eingeschlossen

    Dien Jungente war in einem Vorstaubecken eingeschlossen.

    Breckerfeld (ots) - Datum: 22.06.2021/ Uhrzeit: 16:21 Uhr/ Dauer: ca. 40 Minuten/ Einsatzstelle: Hansering/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Bericht (hb): Die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld wurde am Dienstagnachmittag zum Hansering gerufen. In dem Vorstaubecken eines Teichs war eine Jungente eingeschlossen. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld öffneten das Gitter des Beckens und retteten die Ente über eine Leiter. Sie konnte unverletzt an die Elterntiere übergeben werden. Der Einsatz endete nach etwa 40 Minuten. *** Bitte beachten Sie das mitgesendete Bildmaterial. Dieses darf unter Angabe "Foto: Feuerwehr Breckerfeld" zweckgebunden für die Publikation der vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen Genehmigung. *** Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld, übermittelt durch news aktuell
  • Verkehrsunfall - Person eingeklemmt

    Die Fahrerin wurde in dem PKW eingeklemmt und schwer verletzt.

    Breckerfeld (ots) - Datum: 22.06.2021/ Uhrzeit: 19:00 Uhr/ Dauer: ca. 2,5 Stunden/ Einsatzstelle: Hansering/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld, Löschgruppe Delle, Löschgruppe Zurstraße/ Rettungshubschrauber (RTH), Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF), Rettungswagen (RTW)/ Polizei/ Bericht (hb): Ein Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr Breckerfeld am Dienstagabend gemeldet. Die Fahrerin eines Mercedes PKW prallte im Kreuzungsbereich Vor dem Tore/ Hansering vor einen Baum, wobei sie eingeklemmt wurde. Der PKW war im Frontbereich so stark verformt und verkeilt, dass die technische Rettung eine schwierige Aufgabe für die Rettungskräfte darstellte. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld und der Löschgruppe Delle befreiten die Frau letztlich aus dem Fahrzeug, sicherten den Landeplatz für den Rettungshubschrauber im Bereich der Kückelhauser Straße, sperrten die Einsatzstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und fingen auslaufende Betriebsmittel auf. Die Löschgruppe Zurstraße besetzte während des Einsatzes das Gerätehaus in Zurstraße und stellte den Grundschutz im Stadtgebiet sicher. Die Frau kam mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der Einsatz wurde, nachdem das Fahrzeug abgeschleppt war, mit Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei und Ankunft an der Feuer- und Rettungswache nach etwa zweieinhalb Stunden beendet. *** Bitte beachten Sie das mitgesendete Bildmaterial. Dieses darf unter Angabe "Foto: Feuerwehr Breckerfeld" zweckgebunden für die Publikation der vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen Genehmigung. *** Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld, übermittelt durch news aktuell
  • Kein Feuer an der Schwelmer Straße

    Sprockhövel (ots) - Am Dienstag wurde der Feuerwehr Sprockhövel gegen 16.50 Uhr ein Waldbrand an der Schwelmer Straße gemeldet. 6 Fahrzeuge mit 32 Einsatzkräfte rückten zum Schadensort aus. Vor Ort konnte jedoch kein Feuer festgestellt werden. Auch nach Erkundung der näheren Umgebung und des Autobahnzubringers war kein Schadensereignis ersichtlich. So konnten die Einsatzkräfte gegen 17.35 Uhr den Einsatz wieder beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Matthias Kleineberg Telefon: 02339 917 387 E-Mail: matthias.kleineberg@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel, übermittelt durch news aktuell
  • Gasgeruch in Wohnung

    Gevelsberg (ots) - Die Feuerwehr Gevelsberg wurde am Dienstagmittag in die Hasslinghauser Straße gerufen. Anwohner hatten in ihrer Wohnung Gasgeruch wahrgenommen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor. Mit Hilfe des örtlichen Energieversorgers konnte erhöhte Werte festgestellt werden. Das gesamte Haus wurde gasfrei geschaltet und mit einem Lüfter belüftet. Die Bewohner wurden rettungsdienstlich versorgt. Hierfür wurden 2 Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Da kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung stand landete ein Rettungshubschrauber in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle. Hier sicherte die Feuerwehr den Landeplatz ab. Nach knapp 90 Minuten war der Einsatz für die Hauptwache und den Löschzug 1 beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Telefon: 02332 3600

    Original-Content von: Feuerwehr Gevelsberg, übermittelt durch news aktuell
  • FW Kamen: Feuer in einem Chemie verarbeitenden Betrieb

    Kamen (ots) - Der Löschzug 1 der Feuerwehr Kamen wurde am Abend des 22.06.2021 um 22:11 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einen Chemie verarbeitenden Betrieb alarmiert. Bereits während der Erkundung konnte eine Rauchentwicklung im 2.OG des Betriebes festgestellt werden. Daraufhin wurde der Löschzug 2 der Feuerwehr Kamen nachalarmiert. Die Lageerkundung vor Ort ergab folgendes: In einem Raum, in welchem alkoholische Desinfektionsmittel umgefüllt werden, brannte eine Palette mit Kleingebinden Isopropanol. Es bestand die Gefahr der Brandausbreitung auf weitere Bereiche. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff unter Atemschutz ein und konnte den Brand schnell löschen. Im Anschluss wurde das Brandgut aus dem Gebäude entfernt und das Gebäude belüftet. Die Feuerwehr Kamen war mit 65 Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wurde Niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach rund dreieinhalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Kamen beendet. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Kamen Markus Große Telefon: +49 173 6036516 E-Mail: markus.grosse@feuerwehr.kamen.de http://www.feuerwehr-kamen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Kamen, übermittelt durch news aktuell
  • Verkehrsunfall BAB 1, Rettungshubschrauber im Einsatz.

    Rettungshubschrauber Christoph 8 (Lünen) landete auf der BAB 1

    Schwelm (ots) - Am Dienstagmittag (22.06.2021) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst um 12:31 Uhr auf die BAB 1 alarmiert. In Fahrtrichtung Bremen sollte sich zwischen der Anschlussstelle Gevelsberg und dem Autobahnkreuz Wuppertal Nord ein Unfall mit zwei Pkws ereignet haben. Aufgrund der Lagemeldung wurde von der Kreisleitstelle neben der Feuerwehr auch der Rettungsdienst mitalarmiert. Die Einsatzkräfte fanden auf der A1, ca. 500 m vor dem Rastplatz Klosterholz zwei schwer beschädigte Pkw vor sowie einen beschädigten Lkw. Die Insassen konnten sich vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte bereits selbst aus dem Fahrzeugen befreien. Die Feuerwehr versorgte eine verletzte Person aus einem Pkw bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, da sich die Verletzung schwerer darstellten als gemeldet wurde, forderte die Feuerwehr einen Notarzt zur Einsatzstelle nach. Zeitgleich wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert und stellten den Brandschutz sicher. Da kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung stand, wurde durch die Kreisleitstelle ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle entsandt. Die verletzte Person wurde währenddessen vom Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Unfallklinik transportiert. Die Person wurde durch den Unfall schwer Verletzt, Lebensgefahr besteht nicht. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Fahrbahn grob gereinigt und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Tagesmelderschleife, der Einsatzführungsdienst und die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 14:15 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schwelm, übermittelt durch news aktuell
  • Feuerwehreinsatz in Schwarzrheindorf - Gasgeruch entpuppt sich als schmorende Stromleitung im Erdreich durch Kurzschluss!

    Bonn (ots) - Bonn-Schwarzrheindorf, 22.06.2021, 8:54 Uhr: Ein Anwohner der Gensemer Straße in Schwarzrheindorf meldete der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst kurz vor 09:00 Uhr, eine Gasausströmung im Kellergeschoss seines Wohnhauses. Weiterhin wurde durch den Anrufer mitgeteilt, dass der Gaswarnmelder angeschlagen hätte und ein starker Gasgeruch im Haus wahrnehmbar wäre. Kurz vorher hätte es einen Knall gegeben und das eingeschaltete Licht im Haus hätte geflackert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 2 Bonn-Beuel die Einsatzstelle erreichten wurde umgehend die Räumung des betroffenen und des Nachbargebäudes durchgeführt. Sofort eingeleitete Gasmessungen ergaben sehr stark erhöhte Werte innerhalb des Gebäudes. Ein unter Atemschutz vorgehender Trupp der Feuerwehr sperrte den Gashahn im Keller ab und schaltete das Haus stromlos. Umgehend wurden Belüftungsmaßnahmen eingeleitet. Durch die Feuerwehr und die Stadtwerke Bonn wurden weitere Messungen durchgeführt mit stark fallenden Messergebnissen. Nach ca. 30 Minuten waren keine Gaskonzentrationen mehr feststellbar. Durch die Stadtwerke Bonn, Fachbereich Elektro wurden die Stromverteiler der Straße überprüft. Hierbei wurde ein Kurzschluss in der Stromleitung vor dem Haus festgestellt. Vermutlich war ursächlich eine durch Kurzschluss verschmorte Stromleitungsmuffe im Erdreich für den Einsatz verantwortlich. Am Einsatz beteiligt waren Kräfte der Feuerwache 1 Innenstadt, Feuerwache 2 Bonn-Beuel, Feuerwache 3 Bonn-Bad Godesberg, der Rettungsdienst, die Stadtwerke Bonn, das Ordnungsamt Bonn, die Polizei sowie der Einsatzführungsdienst von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst P. Knoff H.-P. Halbach Telefon: +49 228 - 71 70 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn, übermittelt durch news aktuell
Seite 1 von 10
vor

Steinhagen

Gemeinde in Kreis Gütersloh

  • Einwohner: 19.766
  • Fläche: 56.21 km²
  • Postleitzahl: 33803
  • Kennzeichen: GT
  • Vorwahlen: 05201, 0521, 05204
  • Höhe ü. NN: 102 m
  • Information: Stadtplan Steinhagen

Das aktuelle Wetter in Steinhagen/Westfalen

Aktuell
15°
Temperatur
15°/21°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Steinhagen/Westfalen