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 Gütersloh

Polizeimeldungen aus Gütersloh

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  • Unfallbeteiligter alkoholisiert und ohne Führerschein

    Gütersloh (ots) - Versmold (TP) Am frühen Samstagmorgen (24.07.2021) kam es im Versmolder Ortsteil Peckeloh zu einem schweren Verkehrsunfall im Einmündungsbereich Krugstraße/Münsterstraße. Hierbei befuhr eine 23jährige Borgholzhausenerin gegen 00:05 Uhr, zusammen mit einem 25jährigen Versmolder, in ihrem Seat die Krugstraße aus Richtung Horst-Olk-Straße kommend. Im Einmündungsbereich zur Münsterstraße hielt sie kurz an und bog dann nach rechts in Richtung Peckeloh ab. Hierbei übersah sie dann einen von links kommenden und vorfahrtberechtigten 22jährigen Versmolder mit seinem VW-Polo. In diesem Fahrzeug befanden sich noch drei weitere Versmolder im Alter von 21, 22, und 41 Jahren. Infolge der Kollision der Fahrzeuge wurde der auf der Rücksitzbank des Polo befindliche und offensichtlich nicht richtig angeschnallte 41-Jährige, im Pkw nach vorne geschleudert und hierdurch schwer verletzt. Der 21jährige Fahrzeuginsasse des Polo, der sich ebenfalls auf der Rücksitzbank befand, wurde durch das Unfallgeschehen leicht verletzt. Da bei Eingang des Notrufes zunächst das Ausmaß an verletzten Personen nicht eindeutig feststellbar war, wurde seitens der Feuerwehr ein Massenanfall von Verletzten ausgerufen. Durch die eingesetzten Polizeikräfte wurde im Laufe der Unfallaufnahme festgestellt, dass der Fahrer des VW Polo sein Fahrzeug alkoholisiert geführt hatte. Des Weiteren ist er nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Kleinlaut gab er dann am Unfallort noch zu, dass er sich unberechtigt in Besitz der Schlüssel zum Pkw gebracht hatte. Dies wurde im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen durch die Halterin des Pkw bestätigt. Der schwerverletzte 41-Jährige wurde einem Warendorfer Krankenhaus zugeführt, der leichtverletzte 21-Jährige zur ambulanten Behandlung in das Haller Krankenhaus gebracht. Die übrigen Unfallbeteiligten blieben zum Glück unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch beauftragte Unternehmen abgeschleppt. Der Löschzug Versmold reinigte die Unfallstelle und unterstützte bei den Maßnahmen der polizeilichen Unfallaufnahme. Der entstandene Gesamtschaden wird durch die Polizei auf 5.500 EUR geschätzt. Mögliche Zeugenhinweise zum Unfallgeschehen bitte an die Polizei Gütersloh unter Telefonnummer 05241-869-0 oder jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Verkehrsunfall auf der Varenseller Straße - Motorradfahrerin schwerverletzt

    Gütersloh (ots) - Rheda-Wiedenbrück (MK) - Am frühen Mittwochabend (22.07., 19.00 Uhr) kam es auf der Varenseller Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer landwirtschaftlichen Zugmaschine und einer Kradfahrerin, die hierbei zu Sturz kam und schwer verletzt wurde. Ein 36-jähriger Fahrer eines landwirtschaftlichen Gespanns aus Zugmaschine und Anhänger befuhr die Varenseller Straße aus Wiedenbrück kommend und beabsichtigte unweit der Neuenkirchener Landstraße nach links auf ein Hofgrundstück abzubiegen. Zeitgleich befuhr eine 57-jährige Frau aus Rheda-Wiedenbrück mit einem Motorrad die Varenseller Straße in entgegengesetzte Richtung. Bei dem Abbiegeversuch des Fahrers der Zugmaschine kam es in der Folge zur Kollision. Die Kradfahrerin führte eine Notbremsung aus, verlor dabei die Kontrolle über das Motorrad, stürzte und rutschte gegen die Zugmaschine. Der eingesetzte Rettungsdienst transportierte die 57-Jährige nach einer Erstversorgung zur stationären Behandlung in ein Gütersloher Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr. Der 36-jährige Rheda-Wiedenbrücker blieb unverletzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein geschätzter Sachschaden von 5000 Euro. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und wurde durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Aktion Radschlag - Was genau sind Radfahrstreifen, Schutzstreifen und Aufstellflächen?

    Aktion Radschlag 2021

    Gütersloh (ots) - Kreis Gütersloh (MK) - Auf den Straßen unserer Städte finden sich immer wieder unterschiedlichste Fahrbahnmarkierungen die nicht nur optisch variieren, sondern auch unterschiedliche Rechte und Pflichten für die Verkehrsteilnehmenden bedeuten. Wissen Sie was Radfahrstreifen, Schutzstreifen oder Aufstellflächen für eine Bedeutung haben und woran man die unterschiedlichen Bereiche erkennt? Radfahrstreifen befinden sich auf der Fahrbahn und deren Fläche ist rot gestrichen. Zudem ist der Bereich mit einer durchgezogenen Linie versehen. Dieser Streifen darf von anderen Verkehrsteilnehmenden nicht überfahren werden. Auch darf auf dem Radfahrstreifen nicht geparkt werden. Radfahrende dürfen in dem Bereich nicht behindert oder gefährdet werden. Schutzstreifen sehen ähnlich aus, sind aber in der Fläche nicht rot gestrichen und haben als Abgrenzung zur Fahrbahn eine gestrichelte Linie. Andere Fahrzeuge dürfen den Streifen, sofern dies verkehrsbedingt erforderlich und die Gefährdung von Radfahrenden ausgeschlossen ist, überfahren. Das Parken ist wie auf den Radfahrstreifen auch verboten. Aufstellflächen ermöglichen es den Radfahrenden, sich auf der Fahrbahn, z.B. vor einer roten Ampel, entsprechend der Fahrtrichtung anzuordnen. Je nachdem in welche Richtung der Radfahrende weiterfahren möchte, sollte man sich links, mittig oder rechts einordnen. Radfahrende dürfen sich dabei vor die wartenden Kraftfahrzeuge stellen. Durch die Aufstellflächen für Radfahrende sollen die Sichtbeziehungen vor allem mit Kfz-Führenden verbessert werden. Man vermeidet auch ein gefährlicheres Wiedereinfädeln in den fließenden Verkehr, wenn Radwege im weiteren Verlauf auf Fahrbahnen geführt werden. Zudem besteht für Radfahrende bei der alternativen Nutzung eines reinen Fußgängerüberwegs an Kreuzungen die Verpflichtung abzusteigen und zu schieben. Aufstellflächen sind in der Regel mit Kontaktstreifen versehen, so dass Radfahrende vom Ampelsystem erkannt werden. Die Zahl der verunglückten Radfahrenden im Kreis Gütersloh ist unverändert zu hoch. Der Anteil verunfallter Radfahrender an der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2020 lag bei ca. 40% (2019: ca. 36%). Die Kreispolizeibehörde Gütersloh beabsichtigt auch im Jahr 2021 mit der Aktion Radschlag den Zahlen der Verkehrsunfälle mit Radfahrenden, die hierdurch zum Teil schwerste Verletzungen erleiden, entgegenzuwirken. Im Rahmen der Aktion Radschlag wird sich die Polizei Gütersloh mit präventiven sowie auch repressiven Maßnahmen an alle Verkehrsteilnehmenden richten - zu Ihrer Sicherheit! Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • 70-Jähriger verursacht alkoholisiert zwei Unfälle und flüchtet zwischenzeitlich

    Gütersloh (ots) - Rheda-Wiedenbrück (MK) - Am Mittwochmittag (21.07., 12.30 Uhr) ereignete sich Einmündungsbereich Gütersloher Straße/ Schlossstraße zunächst ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw-Fahrenden. Ein bis dahin unbekannter Fahrer eines Ford beabsichtigte von der Schlossstraße kommend nach rechts auf die Gütersloher Straße abzubiegen. Zeitgleich befand sich eine 28-jährige Fiat-Fahrerin auf der Linksabbiegespur der Gütersloher Straße, um in der Folge auf die Schlossstraße abzubiegen. Bei dem Abbiegeversuch des Ford-Fahrers kam es daraufhin zur Kollision zwischen den Pkw. Beamte der Polizei Gütersloh führten in unmittelbarer Nähe Verkehrskontrollen durch, konnten das Unfallgeschehen beobachten und begannen in der Folge mit der Unfallaufnahme. Der 70-jährige Ford-Fahrer setzte sich im Verlauf der Aufnahme durch die Polizeibeamten unvermittelt in sein Fahrzeug und flüchtete in Richtung Neuenkirchener Straße. Versuche der Polizeikräfte den Fahrer des Ford an der Flucht zu hindern scheiterten zunächst. Dank einer aufmerksamen Zeugin, die dem geflüchteten Ford-Fahrer mit ihrem Pkw folgen konnte und hierbei die Polizei verständigte, konnte der Ford mit amtlichen Kennzeichen aus Recklinghausen (RE) im Rahmen umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen im weiteren Verlauf im Kreuzungsbereich Verler Straße/ Thaddäusstraße angehalten und kontrolliert werden. Abermals versuchte der 70-Jährige sich der Kontrolle zu entziehen und kollidierte mit seinem Ford dabei leicht mit dem Streifenwagen der Beamten. Zur Verhinderungen weiterer Straftaten holten die Beamten den Mann aus seinem Auto und legten ihm Handfesseln an. Ein kurz darauf durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte eine erhebliche Alkoholisierung und eine dementsprechende absolute Fahruntüchtigkeit des Mannes aus Recklinghausen. Auf der Polizeiwache Gütersloh wurde dem 70-Jährigen im Weiteren eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein sowie auch der bereits durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen abtransportierte Ford sichergestellt. Bei den verursachten Verkehrsunfällen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von 7500 Euro. Personen wurden bei den zwei Verkehrsunfällen nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Einbruch im Stadion an der Heidewaldstraße - Polizei sucht Zeugen

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Der Multiplexneubau des Stadions an der Heidewaldstraße war für bislang unbekannte Täter in der Donnerstagnacht (21.07., 22.30 Uhr - 22.07., 07.50 Uhr) Ziel eines Einbruchs. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge versuchten sich die Einbrecher vergeblich Zutritt zu dem Neubau zu verschaffen. Durch hebeln an zwei Zugangstüren sollte der gewaltsame Zutritt erfolgen. Bei der Begehung des weiteren Areals entdeckten die eingesetzten Beamten im Bereich der Sanitär- und Umkleideräumlichkeiten ein geöffnetes Fenster. Hier durchsuchten die Täter die Räume augenscheinlich nach Wertgegenständen, gestohlen wurde nach derzeitigem Stand nichts. Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Kooperative Verkehrskontrolle der Polizei Gütersloh und dem Hauptzollamt Bielefeld

    Gütersloh (ots) - Langenberg (MK) - Am Donnerstag (22.07., 08.00 - 13.00 Uhr) führte der Verkehrsdienst der Polizei Gütersloh zusammen mit den Kontrolleinheiten Verkehrswege und Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld an der Lippstädter Straße im Langenberger Ortsteil Benteler Schwerlastkontrollen durch. Die Beamten konzentrierten sich bei den Kontrollen insbesondere auf die Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten im gewerblichen Güter- und Personenverkehr, auf den technischen Zustand der Lkw, sowie auf mögliche illegale Beschäftigungen und Schwarzarbeit. Im Zeitraum der Schwerpunktkontrollen konnten 25 Fahrzeuge und deren Fahrzeugführer überprüft werden. Die Zahl der festgestellten Verstöße war hierbei abermals hoch. Neun ordnungsrechtliche Verfahren wurden aufgrund von Verstößen gegen die Sozialvorschriften im Straßenverkehr (Lenk- und Ruhezeiten), der Feststellung von Überladungen sowie technischer Mängel eingeleitet. Weitere sieben Verstöße konnten vor Ort nach dem Fahrpersonalgesetz mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden. Zudem wurde zwei weiteren Lkw-Fahrern die Weiterfahrt bis zur Beseitigung der festgestellten Mängel untersagt. Des Weiteren wurde ein Kontrollfahrzeug des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) zur Unterstützung der Verfolgung eines Kabotage Verstoßes hinzugezogen. Dabei handelt es sich um Güterbeförderungen die in Deutschland ausschließlich den im europäischen Wirtschaftsraum ansässigen Frachtführern mit einer EU-Lizenz erlaubt sind. Gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und er konnte seine Fahrt erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro fortsetzen. Bei der Überprüfung eines 28-jährigen Lkw-Fahrers der augenscheinlich zur Metallschrottsammlung unterwegs war, stellten die Beamten ein Fahndungsersuchen einer österreichischen Justizbehörde zur Aufenthaltsermittlung fest. In der Folge musste die ladungsfähige Anschrift des in Anröchte wohnhaften Mannes verifiziert werden. Auch zukünftig wird die Polizei Gütersloh mit den Kooperationsbehörden weitere Kontrollaktionen im Sinne der Verkehrssicherheit und der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen im Güterverkehrswesen durchführen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Fußgängerin erliegt ihren Unfallverletzungen

    Gütersloh (ots) - Schloß Holte-Stukenbrock - (AG)- Am heutigen Donnerstagmorgen (22.07.), gegen 09:15 Uhr, ereignete sich auf der Holter Straße in Höhe des dortigen Bahnübergangs ein schwerer Verkehrsunfall (s. Pressebericht von 13:50 Uhr), bei dem eine 82-jährige Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock schwer verletzt wurde. Die 82-jährige verstarb trotz intensivster Behandlung in den Abendstunden in einem Bielefelder Krankenhaus. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Biene im Führerhaus lässt Kranwagenfahrer die Kontrolle verlieren

    Gütersloh (ots) - Langenberg (MK) - Am Donnerstagvormittag (22.07., 10.45 Uhr) kam es auf der Rietberger Straße zu einem Verkehrsunfall mit schwerem Sachschaden, als ein 55-jähriger Kranfahrer mit einem dreiachsigen Mobilkran die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Spezialfahrzeug kam in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem am Straßenrand abgestellten Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf das Grundstück eines angrenzenden Wohnhauses geschoben. Den Angaben des 55-jährigen Kranwagenfahrers aus Rietberg nach bemerkte dieser eine Biene im Führerhaus und verlor beim Versuch das Tier beiseite zu schlagen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Durch den Verkehrsunfall entstand ein erheblicher Sachschaden. Der geparkte Mercedes wurde durch die Kollision vollständig beschädigt und konnte durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen nur noch abgeschleppt werden. Ebenso wurden das Kranfahrzeug und auch das Privatgrundstück beschädigt. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 40 000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Zigarettendiebe durch zivile Polizeibeamte gestellt

    Gütersloh (ots) - Versmold (MK) - Durch sein verdächtiges Verhalten fiel zivilen Polizeibeamten am Mittwochnachmittag (21.07., 15.40 Uhr) ein Mann auf, der sich augenscheinlich nervös auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters an der Knetterhauser Straße aufhielt. Als kurz darauf eine weibliche Person die Marktfiliale verließ, stieg der Mann in einen Opel mit Gelsenkirchener amtlichen Kennzeichen (GE) und fuhr von dem Parkplatz. Die weibliche Person verließ das Gelände zu Fuß. Im weiteren Verlauf beobachteten die Beamten, wie die weibliche Person auf dem Westheider Weg in den Opel stieg. Die Beamten entschlossen sich in diesem Moment zu einer Überprüfung. Als die 36-jährige Frau aus dem Fahrzeug stieg, fiel der prallgefüllte Hosenbund auf, aus dem die Frau nach Aufforderung 55 Zigarettenschachteln entnahm. Bei der weiteren Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten zwei ebenfalls prallgefüllte Taschen mit über 400 Zigarettenschachteln. Der gesamte Fund wurde sichergestellt. Die 36-Jährige sowie der 46-jährige Fahrer des Opel wurden vorläufig festgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Ersten Ermittlungen zufolge konnten die 55 Zigarettenschachteln dem Lebensmittelmarkt an der Knetterhauser Straße zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Nach Prüfung möglicher Haftgründe und Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bielefeld wurde das Duo mit rumänischer Herkunft und Wohnsitz in Gelsenkirchen wieder entlassen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Fußgängerin von Zug erfasst und schwerverletzt - Unfallzeugen gesucht

    Gütersloh (ots) - Schloß Holte-Stukenbrock (MK) - Am Donnerstagmorgen (22.07., 09.15 Uhr) wurden Polizei- und Rettungskräfte über einen folgenschweren Unfall am Bahnübergang der Holter Straße im Ortsteil Schloß Holte informiert. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge befand sich eine 82-jährige Frau aus Schloß Holte-Stukenbrock auf dem Gehweg der Holter Straße aus Richtung Dechant-Brill-Straße kommend und beabsichtigte den Bahnübergang in Richtung Bahnhofstraße zu überqueren. Zu diesem Zeitpunkt schlossen sich Zeugenangaben nach die Bahnschranken des Bahnübergangs und das Rotlicht schaltete sich ein. Als ein Zug der NordWestBahn aus Paderborn kommend in Richtung Bahnhof Schloß Holte einfuhr, kam es zur Kollision mit der Fußgängerin. Umgehend verständigte Rettungskräfte transportierten die 82-jährige mit schwersten Verletzungen nach einer Erstversorgung am Unfallort zur weiteren stationären Behandlung in ein Bielefelder Klinikum. Es bestand Lebensgefahr. Weitere Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Das Zugpersonal sowie die Passagiere verblieben während der Unfallaufnahme im Zug und wurden zunächst durch Kräfte der Feuerwehr betreut. Die weitere Betreuung der Insassen sowie die spätere Ableitung des Zuges übernahm das Notfallmanagement der Deutschen Bahn. Der Bereich der Unfallstelle wurde durch Polizeikräfte weiträumig abgesperrt. Ebenso wurde der Streckenbetrieb der Bahn vorübergehend eingestellt. Das zuständige Verkehrskommissariat Gütersloh sowie Beamte der Bundespolizei Münster erschienen am Unfallort, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren und erste Ermittlungen einzuleiten. Die Feststellung des genauen Unfallhergangs ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Die Polizei Gütersloh sucht weitere Unfallzeugen. Wer kann Angaben zu dem Unfallgeschehen am Bahnübergang der Holter Straße machen? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Plane aufgeschlitzt, Werkzeuge gestohlen - Polizei sucht Zeugen

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Am Iburgweg haben bislang unbekannte Täter in der Zeit von Mittwoch auf Donnerstag (21.07., 17.00 Uhr - 22.07., 04.00 Uhr) die Plane eines Firmentransporters aufgeschlitzt und von der Ladefläche des Fahrzeuges diverse Werkzeuge entwendet. Bei dem betroffenen Transporter handelt es sich um einen Iveco. Das Fahrzeug war an der Straße abgestellt. Bei dem Diebesgut handelt es sich um eine Laserwaage, Bohrmaschine und Akkusäge sowie um ein Baustellenradio und eine Baustellenlampe. Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • 33-Jähriger nach zwei Rotlichtverstößen zur Blutprobe gebeten

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Polizeibeamten fiel am Dienstagabend (20.07., 21.00 Uhr) während der Streifenfahrt der Fahrer eines Audi auf, als dieser im Verlauf der Friedrich-Ebert-Straße in Fahrtrichtung Verler Straße in kurzem Abstand zwei deutliche Rotlichtverstöße beging. Zunächst im Einmündungsbereich der Holzstraße und kurz darauf an der Kreuzung Carl-Bertelsmann-Straße missachtete der Audi-Fahrer das für ihn bestimmte Rotlicht der Ampeln. Die Beamten hielten das Fahrzeug umgehend an und führten eine Verkehrskontrolle durch. Der 33-jährige Bielefelder hinter dem Steuer des Audi gab die Verstöße direkt zu und erwähnte dabei, sich für eine Weiterfahrt entschieden zu haben, da die Ampeln seiner Auffassung nach gerade erst auf Rotlicht umgesprungen waren. Die Beamten führten bei dem 33-Jährigen einen Test auf berauschende Mittel durch, der in der Folge positiv ausfiel und eine Blutprobenentnahme in einem Gütersloher Krankenhaus nach sich zog. Gegen den Bielefelder wurde neben dem geahndeten Verkehrsvergehen zudem auch ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand - 20-Jähriger in Gewahrsam genommen

    Gütersloh (ots) - Rheda-Wiedenbrück (MK) - In der vergangenen Mittwochnacht (21.07., 01.40 Uhr) informierten Zeugen die Polizei Gütersloh, als sie einen randalierenden jungen Mann auf der Von-Galen-Straße wahrnahmen, der hierbei eine Autoantenne sowie einen Mercedesstern abgebrochen hatte. Die Beamten trafen im Einmündungsbereich Varenseller Straße/ Von-Galen-Straße auf den beschriebenen jungen Mann und kontrollierten ihn. Der 20-jährige Mann aus Rheda-Wiedenbrück war augenscheinlich stark alkoholisiert und kam den Anweisungen der Beamten nicht nach. Ein zwischenzeitlich noch durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Eindruck der Beamten. Im weiteren Verlauf der Überprüfung steigerte sich der 20-Jährige in ein zunehmend aggressives Verhalten, so dass die Beamten dem jungen Mann Handfesseln anlegten. Hierbei leistete der 20-Jährige Widerstand und beleidigte die Polizeibeamtinnen und - Beamten mehrfach. Der Rheda-Wiedenbrücker muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand verantworten. Bis zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten übernachtete der 20-Jährige im Gewahrsam der Polizei Gütersloh. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Unbekannte Ladendiebe flüchten nach Bedrohung der Angestellten - Polizei sucht Zeugen

    Gütersloh (ots) - Borgholzhausen (MK) - Zwei bislang unbekannte Ladendiebe flüchteten nach einem versuchten Diebstahl am Dienstagabend (20.07., 20.30 Uhr) aus einem Lebensmittelmarkt an der Kaiserstraße und rannten zu Fuß in Richtung Rathaus davon. Zuvor, so die Angaben der Zeugen, konnten die beiden jungen Männer dabei beobachtet werden, wie sie sich Waren in den Hosenbund gestopft hatten. Eine Angestellte sprach die beiden Diebe daraufhin an. Während ein Täter ohne Diebesgut direkt die Flucht ergriff, konnte der Zweite zunächst festgehalten werden. Drei Marktangestellte hielten den jungen Mann in der Folge im Kassenbereich fest und konnten ihn zur Herausgabe des Diebesguts bewegen, als der zuvor geflüchtete Täter abermals den Markt betrat. Mit einem Messer in der Hand stellte er sich bedrohlich vor den Angestellten auf und nötigte sie zur Freilassung seines Komplizen. Beide Ladendiebe flüchteten daraufhin zu Fuß in Richtung Rathaus. Folgende Beschreibung der Täter: 1. Täter: Ca. 1,70 - 1,75 Meter groß und war komplett schwarz gekleidet, mit einer schwarzen Basecap. Der Täter führte ein Springmesser bei sich. 2. Täter: Ca. 1,60 - 1,65 Meter groß und war bekleidet mit einer Tarnjacke und Tarnhose. Beide jungen Männer waren ca. 16 - 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Aussehen und waren sehr schlank. Zudem sprachen beide nur gebrochenes Deutsch und unterhielten sich miteinander fremdsprachlich. Die Polizei Gütersloh sucht weitere Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Sachverhalt machen oder konnte die beiden flüchtenden Personen beobachten? Wer kann Hinweise auf die beiden beschriebenen Täter geben? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Felgen- und Reifendiebstahl an der Hülsbrockstraße - Polizei sucht Zeugen

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Bislang unbekannter Täter verschafften sich im Zeitraum von Samstag bis Montag (17.07., 13.00 Uhr - 19.07., 07.00 Uhr) gewaltsam Zutritt zu einem Abstellplatz für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge eines Autohauses an der Hülsbrockstraße und entwendeten an vier Fahrzeugen die Felgen und Reifen. Den Erkenntnissen zufolge beschädigten die Täter den Maschendrahtzaun im rückwärtigen Bereich des komplett umfriedeten Geländes und demontierten anschließend an den Neufahrzeugen BMW M135i, zwei BMW X1 sowie an einem Gebrauchtfahrzeug BMW X2 die kompletten Reifensätze. Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Brandeinsatz an der Weserstraße - Zwei verletzte Personen

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Am gestrigen Montagabend (19.07., 20.00 Uhr) kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Weserstraße zu einem größeren Brandeinsatz für Polizei- und Feuerwehrkräfte. Löschzüge der Gütersloher Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehren Spexard und Gütersloh sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren eingesetzt. Der im ersten Obergeschoss entstandene Wohnungsbrand konnte schnell gelöscht werden. Zwei Anwohner der betroffenen Wohnung wurden durch das Feuer verletzt. Während ein 39-jähriger Bewohner der Brandwohnung mit schweren Verletzung zur stationären Behandlung in ein Gütersloher Klinikum transportiert wurde, musste ein 34-jähriger Bewohner schwer verletzt mit einem zusätzlich angeforderten Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Dortmunder Krankenhaus geflogen werden. Bei beiden Personen bestand keine Lebensgefahr. Weitere Anwohner des Hauses wurden nicht verletzt. Ursächlich für die Brandentstehung war den ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Gütersloh zufolge ein explosives Gasgemisch. Eine Brandstiftung kann derzeitig nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen der Brandursachenexperten dauern an. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurden das Treppenhaus sowie die Brandwohnung durchlüftet. Die betroffene Wohnung war nicht mehr bewohnbar und es entstand ein Gebäudeschaden zumindest am innenliegenden Mauerwerk sowie auch an mehreren Fenstern. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Modifizierte Masche des Telefonbetrugs zum Nachteil russischsprachiger Bürger

    Gütersloh (ots) - Kreis Gütersloh (MK) - Ermittler der Kriminalpolizei Gütersloh warnen derzeit vor einer modifizierten Masche des Telefonbetrugs, insbesondere zum Nachteil russischsprachiger Bürgerinnen und Bürger. Die Gefahr lauert in diesem Fall in den Werbesendungen des russischen Fernsehens. Den bisherigen Ermittlungen zufolge wirbt eine vermeintliche Beratungsstelle im TV mit ihren hilfreichen Informationen zu allen erdenklichen Lebenslagen. Ruft eine Interessentin oder ein Interessent an, nimmt der Betrug ganz schnell seinen Lauf und eine freundliche "Call-Center"-Stimme suggeriert, dass geholfen wird. Die Geschädigten werden in der Folge mit Geldforderungen und Vorabzahlungen für Beratungsgebühren bzw. Aufwandsentschädigungen überhäuft. Die Summen sollen per Western Union überwiesen werden oder in anderen Fällen persönlich an einen Kurier übergeben werden. Der Handlungsdruck wird künstlich hochgehalten, so dass die Betrogenen oft keine andere Möglichkeit sehen, als zu zahlen. Um mehrere 10 000 Euro wurde eine Seniorin aus dem Kreis Gütersloh hierdurch betrogen, weil sie ihrem suchterkrankten Enkel helfen wollte. Die Polizei warnt! Machen Sie am Telefon keinerlei Angaben zu persönlichen Daten oder Vermögensbeständen gegenüber Unbekannten. Überweisen sie in keinem Fall Geld an Personen, welche sich auf eine solche Art und Weise an Sie wenden. Seien Sie misstrauisch. Telefonbetrug gibt es in vielen unterschiedlichen Formen. Die Betrüger passen ihre Maschen immer wieder an. Sie spielen mit den Ängsten der Angerufenen, um so an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Beenden Sie Gespräche bei denen Sie sich nicht wohl fühlen. In keinem Fall sollten Sie massiven Geldforderungen am Telefon nachkommen. Handeln Sie nicht alleine! Sind sie bereits Opfer einer solchen Tat geworden? Melden Sie sich bei der Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Zeugin meldet Parkplatzrempler - Unfallflucht geklärt

    Gütersloh (ots) - Halle (Westf.) (MK) - Eine aufmerksame Zeugin beobachtete am Donnerstagnachmittag (15.07., 16.45 Uhr) ein Einparkmanöver eines bis dahin unbekannten Fahrers eines VW, auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarkts an der Gartenstraße. Hierbei kollidierte der VW-Fahrer mit einem geparkten Opel. Anschließend ging der Mann in den Markt, kam kurze Zeit später zurück und verließ den Parkplatz, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen und eine Schadensregulierung zu gewährleisten. Die Zeugin notierte sich derweil das Kennzeichen des VW, versuchte anschließend die betroffene Person an der Information des Geschäftes ausrufen zu lassen. Als dies misslang hinterließ die Zeugin eine Notiz am beschädigten Fahrzeug. Die 52-jährige Halterin des Opels meldete den Unfall daraufhin am nächsten Tag der Polizei. Anschließende Ermittlungen führten zu einem 80-jährigen Mann aus Werther, der den VW tags zuvor geführt hatte. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Kleinkraftradfahrer stürzt und verletzt sich schwer

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Der Fahrer eines Kleinkraftrades stürzte am Samstagabend (17.07., 22.10 Uhr) im Einmündungsbereich der Steinhagener Straße/ Niehorster Straße und verletzte sich dabei schwer. Den Erkenntnissen zufolge befuhr der 19-jährige Verler die Steinhagener Straße in Richtung Isselhorst Ortskern, als er beabsichtigte an der Einmündung Niehorster Straße anzuhalten. Hier kam der Kradfahrer zu Sturz, da auf der Fahrbahndecke Rollsplitt verstreut war. Zwei Zeuginnen die das Unfallgeschehen beobachteten leisteten erste Hilfe, bis zum Eintreffen des verständigten Rettungsdienstes. Der 19-Jährige wurde anschließend zur stationären Aufnahme in ein Gütersloher Krankenhaus transportiert. Es bestand keine Lebensgefahr. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion Radschlag

    Aktion Radschlag 2021

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (MK) - Die Polizei Gütersloh führte am Sonntag (18.07.) in einem Schwerpunkteinsatz zum Thema "Fahrrad und Pedelec" über den Tag verteilt zahlreiche Verkehrskontrollen im gesamten Kreisgebiet durch. Dieser Aktionstag, der im Kontext der Gütersloher Aktion "Radschlag" durchgeführt wurde, diente insbesondere der Bekämpfung von Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Rad- und Pedelecfahrenden. Die Zahl der verunglückten Radfahrenden im Kreis Gütersloh ist unverändert zu hoch. Der Anteil verunfallter Radfahrerinnen und Radfahrer an der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2020 lag bei ca. 40% (2019: ca. 36%). (2019: VU mit Radfahrenden 806 mit 622 verletzten Personen; 2020: VU 753 mit 561 verletzten Personen). Auffällig ist, dass die Zahl der verunglückten Pedelecfahrenden wie in den Jahren zuvor weiter anstieg. Waren es im Jahr 2019 noch 138 (110 Leicht-, 26 Schwerverletzte, 2 Getötete) verunglückte Pedelecfahrer, verletzten sich in 2020 150 Pedelecfahrende (128 Leicht- und 22 Schwerverletzte). Kreisweit waren für diesen Einsatz 25 Polizeibeamte im Einsatz, die insgesamt 235 Radfahrende, 202 Pedelecfahrende sowie 27 Pkw-Fahrende überprüften. Die Gesamtzahl der festgestellten Regelverstöße belief sich an dem sonnigen Sonntag auf 93 Verstöße. Bei einer Bandbreite an Verstößen und einer dementsprechenden Ahndung durch Verwarngelder oder ordnungsrechtliche Verfahren waren zwei Verstöße besonders häufig festzustellen. Bei der vorgeschriebenen Verkehrsflächennutzung kam es bei 25 Rad- und Pedelecfahrende zu Fehlverhalten, da sie entweder Gehwege nutzten, obwohl diese ausschließlich für Fußgänger freigegeben waren oder sie nutzten an anderen Stellen die Straße, obwohl eine Radwegbenutzung vorgeschrieben war. Ebenfalls auffällig war bei 44 Zweiradfahrenden die Radwegbenutzung auf der falschen Straßenseite. Bei den Pkw-Fahrenden wurde ein Verstoß durch Handynutzung am Steuer festgestellt sowie in fünf Fällen Gurtverstöße. Bei der Überprüfung der Fahrradrahmennummer eines Pedelecs hatten die Beamten einen Fahndungstreffer, weil das Rad nach einem Diebstahl ausgeschrieben war. Der 53-jährige Nutzer des Pedelecs musste den weiteren Weg zu Fuß fortsetzen; das Fahrrad wurde sichergestellt. Im Rahmen solcher Schwerpunkteinsätze wird sich die Polizei Gütersloh mit präventiven sowie auch repressiven Maßnahmen auch zukünftig immer wieder an alle Verkehrsteilnehmenden richten - zu Ihrer Sicherheit! Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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Gütersloh

Gemeinde in Kreis Gütersloh

  • Einwohner: 96.404
  • Fläche: 111.99 km²
  • Postleitzahl: 33330
  • Kennzeichen: GT
  • Vorwahlen: 05204, 05241, 05209
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Gütersloh

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