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 Hofgeismar

Polizeimeldungen aus Hofgeismar

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  • Erneuter Brand von Gartenhütte auf Kleingartengelände: Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftung

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: Nachdem es bereits in der Nacht zum Sonntag zu einem Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins an der Lilienthalstraße gekommen war (wir berichteten gestern unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5223759) mussten Feuerwehr und Polizei am gestrigen Montagabend erneut wegen eines Feuers auf dem Gelände ausrücken. Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) berichten, war gegen 23:50 Uhr eine leerstehende Hütte, die sich vorher bereits in einem schlechtem Zustand befand, in Brand geraten und durch das Feuer erheblich beschädigt worden. Die Polizei geht in diesem Fall davon aus, dass der Brand von Unbekannten vorsätzlich gelegt worden war. Die zuständigen Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo schließen einen Zusammenhang zu dem Brand in der Nacht zum Sonntag nicht aus. Auch wenn die Ursache des Brandes vom Sonntag noch nicht geklärt ist, ist eine Brandstiftung aufgrund des neuerlichen Feuers in dem Kleingartengelände auch in diesem Fall nicht unwahrscheinlich. Zur Klärung der beiden Brände erhoffen sich Ermittler zudem nun Hinweise von Zeugen zu bekommen. Wer im Zusammenhang mit einem der Brände verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise auf die mutmaßlichen Verursacher der Feuer geben kann, meldet sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wohnungseinbruch im Steinweg: Hausbewohnerin beobachtete verdächtige Frau; Polizei bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Zu einem Einbruch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Steinweg, zwischen der Straße "Graben" und der Mittelgasse, kam es am gestrigen Montagnachmittag. Bislang unbekannte Täter waren in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 18:40 Uhr auf noch unbekannte Weise in das Haus gelangt und hatten anschließend eine Wohnungstür mit einem Werkzeug gewaltsam aufgehebelt. Aus der Wohnung entwendeten die Unbekannten verschiedene Schmuck- und Bekleidungsstücke und ergriffen anschließend die Flucht. Die Bewohnerin einer anderen Wohnung des Hauses hatte gegen 18 Uhr eine ihr unbekannte Frau in dem Haus beobachtet, nachdem sie zuvor Geräusche aus dem Flur gehört und dort nachgesehen hatte. Als sie später von dem Einbruch erfuhr, meldete sie sich bei der Polizei und schilderte ihre verdächtige Beobachtung. Die unbekannte Frau, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnte, konnte sie wie folgt beschreiben: - Ca. 1,60 bis 1,65 Meter groß, zierliche Statur und trug einen braunen Mantel, der bis zu den Knien ging. Die weiteren Ermittlungen zu dem Wohnungseinbruch werden nun beim zuständigen Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die Hinweise auf die von der Hausbewohnerin beobachtete Frau oder die Täter des Einbruchs geben können, melden sich bitte unter Telefon 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannte beschmieren Grundschule in Harleshausen: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Harleshausen: Bislang unbekannte Täter haben im Laufe des vergangenen Wochenendes die Hauswand einer Grundschule im Kasseler Stadtteil Harleshausen beschmiert. Die Beamten des zuständigen Polizeireviers Süd-West waren am gestrigen Montagmorgen vom Hausmeister der Schule wegen der Sachbeschädigungen gerufen worden. Wie die eingesetzte Streife berichtet, stellten sie auf einer Länge von ca. 20 Metern und einer Höhe von ca. 2 Metern großflächige Farbschmierereien in schwarzer Farbe fest. Dabei handelt es sich überwiegend um völlig unzusammenhängende Aussagen und Beleidigungen, wobei jedoch auch ein Hakenkreuz unter den Schmierereien zu finden ist. Der Sachschaden, der durch die Sprüherei entstanden ist, wird auf ca. 3000 Euro geschätzt. Die Kasseler Polizei ermittelt nun wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Sachbeschädigung und sucht nach Zeugen. Wer im Laufe des vergangenen Wochenendes im Bereich der Grundschule in der Straße "Im Krauthof" in Harleshausen verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat und Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 0561 - 9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung zum Unfall durch Falschfahrerin auf A 49: Polizei sucht mehrere Ersthelfer als Zeugen

    Kassel (ots) - (Beachten Sie bitte auch unsere am Freitag, um 20:34 Uhr, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5221941 veröffentlichte Pressemitteilung zu dem Unfall.) Baunatal (Landkreis Kassel): Nachdem es am Freitagnachmittag, gegen 16:50 Uhr, auf der Autobahn 49 bei Baunatal zu einem Frontalzusammenstoß durch eine Falschfahrerin gekommen war, dauern die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls an. Bei der Aufklärung des Sachverhalts sucht die Kasseler Polizei derzeit noch mehrere namentlich nicht bekannte Ersthelfer als Zeugen. Diese, aber auch weitere Zeugen, die das Wendemanöver des roten Kleinwagens oder den nachfolgenden Zusammenstoß beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Bei dem Unfall, der sich im Bereich der Anschlussstelle Baunatal-Mitte in Fahrtrichtung Kassel ereignete, soll die 20 Jahre alte Fahrerin des roten Nissan laut Zeugen ihren Wagen gewendet haben und anschließend einen Frontalzusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug verursacht haben. Dabei hatte sich die Frau aus Kassel selbst lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Die aus Frielendorf stammende 39 Jahre alte Fahrerin des anderen Pkw wurde bei dem Zusammenstoß schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Beide Frauen wurden von Rettungskräften anschließend in Krankenhäuser gebracht. Ein 28-jähriger Beifahrer im Wagen der 39-Jährigen zog sich zudem leichte Verletzungen zu. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Brand von Gartenhütten in Kleingartengelände: Keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung, Ursache noch unklar

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: In der Nacht zum Sonntag kam es auf dem Gelände eines Kleingartenvereins an der Lilienthalstraße zum Brand mehrerer Gartenhütten. Das Feuer war Feuerwehr und Polizei gegen 2 Uhr in der Nacht gemeldet worden. Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, standen im weiteren Verlauf auf drei Parzellen vier nah beieinander stehende, massiv gebaute Gartenhütten weitestgehend in Vollbrand und wurden letztlich größtenteils zerstört. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf ca. 50.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache führen die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Sie haben die Brandstelle am heutigen Tag aufgesucht. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, hatte das Feuer offenbar von einer Hütte auf die anderen übergegriffen. Die genaue Brandursache konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen derzeit nicht vor. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Ertappter Einbrecher flüchtet mit Laptop unterm Arm durch Hinterhöfe in Artilleriestraße: Kripo bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: In der Nacht zum Sonntag gegen 4:30 Uhr ertappte die Bewohnerin einer WG in einem Haus in der Artilleriestraße einen Einbrecher. Sie war durch Geräusche auf den Unbekannten aufmerksam geworden und hatte daraufhin nach dem Rechten geschaut. Der Täter war zuvor offenbar auf den Balkon der Hochparterrewohnung geklettert und über die Balkontür in das Zimmer einer Mitbewohnerin eingestiegen. Dort hatte er nach Wertsachen gesucht. Als er ertappt wurde, suchte er mit einem Laptop der Zimmerbewohnerin unter dem Arm sofort das Weite und flüchtete über den Balkon in den Hinterhof. Die Zeugin hatte ihn noch verfolgt, bis der Unbekannte jedoch über einen hohen Zaun auf das angrenzende Grundstück in der Bremer Straße kletterte und verschwand. Die Kasseler Kripo sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Einbrecher geben können. Es soll sich um einen Mann, Mitte 20, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkelhäutig, mit kurzen Haaren oder eventuell sogar einer Glatze gehandelt haben, der dunkle Kleidung trug. Die weiteren Ermittlungen werden beim für Einbrüche zuständigen Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Frau attackiert Bundespolizisten

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Gießen (ots) - Für Ärger sorgte heute Nacht (16.5./ 00:10 Uhr) eine 42-jährige Frau aus Gießen im Bahnhof Gießen. Vorausgegangen war der Eingang einer Meldung, dass ein Reisender durch eine Personengruppe belästigt wurde. Die eingesetzten Bundespolizisten konnten die beschriebene Personengruppe antreffen und einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Während der polizeilichen Maßnahmen der Beamten verhielt sich die Personengruppe leicht aggressiv und weigerte sich, den Anweisungen Folge zu leisten. Im Laufe der Kontrolle ging die 42-Jährige aus der Personengruppe unvermittelt auf die eingesetzte Streife zu und versuchte, die Beamten zu schlagen. Den Angriff konnte die eingesetzte Streife abwehren und die Angreiferin überwältigen. Da sie weiter versuchte, die eingesetzten Beamten anzugreifen, wurden ihr Handfesseln angelegt. Anschließend wurde die Frau ins Revier für weitere polizeiliche Maßnahmen gebracht. Glücklicherweise zog sich keiner der eingesetzten Bundespolizisten Verletzungen zu. Alkohol im Spiel Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,48 Promille. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 42-Jährige ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines ,,Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte'' eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Kinder sorgen für Verspätungen im Bahnverkehr

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Neuenstein (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) (ots) - Weil Kinder am Gleis der Schnellfahrstrecke zwischen Hannover-Würzburg (Schickebergtunnel) gemeldet wurden, waren gestern Abend (15.5./17:45 Uhr) Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel im Einsatz. Der Bereich des Schickebergtunnels (Gemeinde Neuenstein) konnte aufgrund des Vorfalls nur mit ,,Fahren auf Sicht'' befahren werden. Dadurch hatten acht Züge jeweils eine halbe Stunde Verspätung. Eine Absuche durch die eingesetzte Streife sowie Polizeihubschrauber verlief ohne Ergebnis. Hinweis der Bundespolizei Das Betreten der Gleisanlagen ist für Unbefugte nicht nur verboten, sondern extrem gefährlich. Züge können sich relativ lautlos nähern und werden daher oft erst spät bemerkt. Die Gefahr, von durchfahrenden Zügen erfasst und getötet zu werden, ist sehr groß. Besonders dann, wenn Züge außerplanmäßig verkehren, wie beispielsweise Güterzüge. Kinder und Jugendliche informieren: Erziehungsberechtigte sollten ihre Kinder über diese Gefahren sensibilisieren. Bei Fragen zu diesem Thema können sich Interessierte unter der Tel. 0561/81616 0 an die Bundespolizeiinspektion Kassel wenden. Informationen zu Gefahren an Bahnanlagen gibt es auch unter www.bundespolizei.de. Solche Aktionen können auch viel Geld kosten. Auf die Verursacher (ggf. die Eltern) können bei solchen Einsätzen jeweils Kosten für den Polizeieinsatz (variiert im dreistelligen Bereich) sowie zivilrechtliche Forderungen der Verkehrsunternehmen zukommen. Zivilrechtliche Forderungen können bis zu 30 Jahre danach geltend gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Fußballfans randalieren im Zug - Zeugen gesucht

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Kassel (ots) - Wegen einer Gruppe randalierender Fußballfans mussten am vergangenen Samstag Beamte der Bundespolizei ausrücken. Im Regionalexpress (Zugnummer: 26721) von Unna in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe trieben die ,,Fans'' ihr Unwesen. Der Waggon, in dem die Fußballfans saßen, wurde verunreinigt und teilweise beschädigt. U.a. wurden mittels schwarzem Edding die Wände des Waggons beschmiert und ein Fenster beschädigt. Aufgrund der enormen Verunreinigungen und Beschädigungen musste der Zug aus dem Verkehr genommen werden. Festgestellt wurde der verursachte Schaden durch Mitarbeiter der DB AG bei Halt im Kasseler Hauptbahnhof. Daraufhin wurde die Bundespolizeiinspektion Kassel verständigt. Möglicher Tatzeitpunkt liegt zwischen 15:00 - 17:30 Uhr. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Polizist in Freizeit entdeckt zwei Radfahrer mit Diebesgut aus frischem Vereinsheim-Einbruch am Auedamm: Zwei Festnahmen

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Ein Beamter des Polizeireviers Mitte, der am Samstagmorgen privat am Entenanger in der Innenstadt unterwegs war, wurde dort auf zwei Radfahrer aufmerksam, die mehrere höherwertige Gartengeräte mitführten. Einen der Männer erkannte der Polizist als einen amtsbekannten 35-Jährigen aus Kassel wieder, der in den vergangenen Monaten mehrfach wegen Einbruchs- und Diebstahlsdelikten mit der Polizei zu tun hatte. Aus diesen Gründen rief er eine Streife des Innenstadtreviers hinzu, die sich die Sache schließlich genauer anschaute. Bei der Überprüfung der Geräte, die der 35-Jährige und sein 48-jähriger, ebenfalls bei der Polizei bekannter Begleiter mitführten, stellten die Beamten eine Buchstabenkombination des mutmaßlichen Eigentümers und einen Aufkleber des verkaufenden Geschäfts fest. Zur Herkunft der Gegenstände, ein Laubbläser, eine Akku-Motorsense, ein Schleifgerät, ein Akkuschrauber-Set und ein Schlagbohrer, befragt, verstrickten sich beide Männer gleich in Widersprüche. Über das verkaufende Geschäft und die Gerätenummern konnten die Beamten anschließend ermitteln, dass die Gegenstände an einen Verein im Auedamm verkauft worden waren. Die Initialen dieses Vereins stimmten zudem mit den Buchstaben auf den Geräten überein. Wie eine umgehend zu dem Vereinsheim am Auedamm geschickte andere Streife des Reviers Mitte feststellte, war an dem Gebäude tatsächlich die Tür eines Lagerraums frisch aufgebrochen worden. Für den 35-Jährigen und den 48-Jährigen bedeutete dies die vorläufige Festnahme wegen Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Gerätschaften stellten die Beamten des Reviers Mitte sicher. Die Tatverdächtigen wurden erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen beide dauern an. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Kassel Stadt: Aufhebung der Vermisstensuche nach Thorsten K.

    Kassel (ots) - Der seit den Abendstunden des vergangenen Donnerstag vermisste Thorsten K. (51) konnte im Rahmen der umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei am heutigen Tag wohlbehalten angetroffen werden. Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die bei der Suche nach Thorsten K. mitgewirkt haben. Die Medienvertreter/-innen werden gebeten, das Lichtbild von Thorsten K. aus der medialen Berichterstattung zu entfernen bzw. in den Onlinemedien zu anonymisieren. Rückfragen bitte an: Oliver Kleinert Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Baunatal (Landkreis Kassel): Falschfahrerin verursacht schweren Verkehrsunfall auf der BAB49

    Kassel (ots) - Am heutigen späten Nachmittag gegen 16:50 Uhr ist es auf der BAB49 zu einem schweren Verkehrsunfall genommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation in Baunatal berichten, fuhr zur Unfallzeit eine 20 Jahre alte Verkehrsteilnehmerin aus Kassel, von der L3473 kommend, an der Anschlussstelle Baunatal-Mitte auf die BAB49 in Fahrtrichtung Kassel auf. Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen wendete die 20-jährige im Bereich des Beschleunigungsstreifens ihr Fahrzeug plötzlich und steuerte ihr Fahrzeug in der Folge in falscher Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur. Eine 39 Jahre alte Pkw-Führerin aus Frielendorf, die mit ihrem 28-jähre alten Beifahrer aus Neustadt/Hessen auf eben dieser linken Fahrspur unterwegs war, versuchte noch zu reagieren, konnte aber einen Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug der Frielendorferin nach rechts abgewiesen, schleuderte über die Fahrbahn und blieb auf dem Standstreifen auf der Fahrzeugseite liegen. Die 39-jährige wurde hierbei schwer, nach derzeitigem Kenntnisstand aber nicht lebensbedrohlich verletzt und nach erfolgter Erstversorgung vor Ort durch einen Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus verbracht, der 28-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung vor Ort entlassen werden. Die 20-jährige Unfallverursacherin indes wurde in ihrem völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde sie nach notärztlicher Erstversorgung durch einen Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. Die Richtungsfahrbahn der BAB49 in Richtung Kassel musste für die Dauer von drei Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von ca. 8km Länge. Mittlerweile wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben, der rechte Fahrstreifen bleibt aufgrund von Bergungs/-Reinigungsarbeiten weiterhin gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sowie der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Gutachter zur Unfallstelle entsandt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Alexander Wessel, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Polizei in Kassel sucht vermissten Thorsten K. (51) und bittet um Hinweise

    Vermisster Thorsten K. (51). Polizei in Kassel bittet um Hinweise.

    Kassel (ots) - Kassel: Die Kasseler Polizei sucht aktuell nach dem 51 Jahre alten vermissten Thorsten K. und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Thorsten K. wurde letztmalig am Mittwochabend in Kassel gesehen. Da er danach weder private Kontakte hatte noch berufliche Termine wahrnahm, erstatteten Arbeitskollegen am gestrigen Donnerstagabend in Sorge eine Vermisstenanzeige bei der Polizei in Kassel. Thorsten K. könnte nach den bisherigen Erkenntnissen aktuell auf ärztliche Hilfe angewiesen sein. Nach den bislang geführten Ermittlungen hatte der Vermisste noch in der Nacht zum Donnerstag, 12. Mai, um 0:18 Uhr Geld an einem EC-Automaten im Kirchweg 31 in Kassel abgehoben. Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort des 51-Jährigen haben sich jedoch nicht ergeben, weshalb die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun auch um Hinweise aus der Öffentlichkeit bitten. Thorsten K. ist 1,85 Meter groß, schlank, hat mittelbraune Haare und trägt eine Brille. Zuletzt trug er ein graues Langarm-Hemd mit rotem Logo auf der Brust, eine blaue Jeans, braune Nike-Turnschuhe und eine dunkelblaue Jacke. Am Mittwochabend war der 51-Jährige mit einem Miet-Elektro-Scooter der Firma Tier unterwegs. Wer den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Aufenthaltsort von Thorsten K. geben kann, meldet sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Einstellungsberatung der Polizei Nordhessen bei der Karrieremesse "Perspektive" am 25. Mai in Baunatal

    Kassel (ots) - Baunatal (Landkreis Kassel): Die Einstellungsberatung des Polizeipräsidiums Nordhessen wird am Mittwoch, 25. Mai 2022, zu Gast bei der Ausbildungs- und Karrieremesse "Perspektive" in der Stadthalle Baunatal sein. In der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr werden Einstellungsberaterin Yvonne Winter und Einstellungsberater Marc Leimbach dort Interessierte über die Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Einstiegs bei der hessischen Polizei, das Duale Studium sowie Karrierechancen informieren und für Fragen bereitstehen. Beide freuen sich auf möglichst viele Interessenten. Sie sind an Stand Nr. 4 zu finden. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Vierköpfige Diebesbande versucht Pedelec im Wert von 5.000 in Geschäft zu stehlen: Zwei Tatverdächtige festgenommen

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: Eine vierköpfige Diebesbande versuchte am gestrigen Donnertagnachmittag in einem Fahrradgeschäft in der Leipziger Straße ein hochwertiges Pedelec zu stehlen. Während drei der Täter das Personal in dem Laden gegen 14:40 Uhr ablenkten, versuchte der vierte im Bunde ein Pedelec der Marke Focus im Wert von ca. 5.000 Euro zu stehlen. Jedoch bemerkte ein Mitarbeiter den Mann, als dieser mit dem Rad das Geschäft verließ und konnte dem Dieb das Pedelec wieder abnehmen. Alle vier Diebe ergriffen daraufhin die Flucht. Die sofort eingeleitete Fahndung führte allerdings zur Festnahme von zwei von ihnen durch Streifen des Polizeireviers Ost in der Nähe des Tatorts. Bei ihnen handelt es sich um einen 30-Jährigen aus Armenien, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, sowie einen 47-Jährigen aus Kaufungen. Beide Männer mussten die Beamten mit zur Dienststelle begleiten. Während der 47-Jährige das Revier nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen konnte, wurde der 30-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen ihn lag nämlich bereits ein Haftbefehl wegen eines Diebstahls in Rheinland-Pfalz vor. Die weiteren Ermittlungen gegen die beiden Tatverdächtigen wegen Bandendiebstahls sowie zu den noch flüchtigen Mittätern dauern an und werden beim Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Zwei Mülltonnenbrände in Kassel und Vellmar: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Jungfernkopf und Vellmar (Landkreis Kassel): In der Nacht zum heutigen Freitag kam es im Kasseler Stadtteil Jungfernkopf und nicht weit entfernt davon, in Obervellmar, jeweils zu Bränden von Mülltonnen. Die Beamten des zuständigen Polizeireviers Nord gehen in beiden Fällen davon aus, dass Unbekannte die Feuer vorsätzlich gelegt haben und ermitteln wegen Sachbeschädigung. Bereits am 6. Mai und am 9. Mai wurden der Polizei nachts brennende Mülltonnen in der Holländischen Straße und in der Elisabeth-Selbert-Straße in Obervellmar gemeldet. Dass die Fälle im Zusammenhang stehen, ist nicht auszuschließen, momentan aber noch nicht geklärt. Die weiteren Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen werden bei der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Zeugen, die Hinweise auf die Täter der Brände geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Polizei in Kassel. Der erste Brand in der Nacht zum heutigen Freitag war Polizei und Feuerwehr gegen 22:50 Uhr aus der Straße "Bei den Weidenbäumen" in Kassel gemeldet worden. Dort war ein Papier- und ein Kunststoffcontainer in Flammen aufgegangen und ein Schaden von 500 Euro entstanden. Der zweite Brand ereignete sich kurze Zeit später gegen 23:15 Uhr in der Straße "Am Bahnhof" in Vellmar. Dort hatten Unbekannte mehrere Mülltonnen eines Mehrfamilienhauses angesteckt. Durch das Feuer waren auch eine Hecke und ein Holzzaun in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Schaden wird in diesem Fall auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Nachtportier ertappt Einbrecher im Renthof: Fahndung führt zur schnellen Festnahme von flüchtendem Täter

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Durch Geräusche wurde gegen 3:15 Uhr in der Nacht zum heutigen Freitag der Nachtportier eines Hotels in der Straße "Renthof" auf einen ungebetenen Gast aufmerksam. Als der Zeuge nach dem Rechten sah, stand ihm in einem Veranstaltungsraum plötzlich ein Einbrecher gegenüber. Nachdem sich beide Männer einen kurzen Moment ansahen, ergriff der Täter die Flucht durch ein Fenster, über das er zuvor in das Gebäude eingebrochen war. Der sofort von dem Nachtportier abgesetzte Notruf und die von ihm angegebene Personenbeschreibung führten keine zehn Minuten später zur Festnahme des mutmaßlichen Einbrechers durch die Polizei. Eine Streife des Polizeireviers Mitte hatte den 42-Jährigen aus Bad Arolsen bei der Fahndung an der Drahtbrücke festgenommen, da die Täterbeschreibung präzise auf ihn zutraf. Bei den ersten Ermittlungen erhärtete sich zudem der Verdacht, dass es sich bei dem 42-Jährigen um den Einbrecher gehandelt hatte. Beute hatte er bei dem Einbruch nicht gemacht. Der bereits wegen Drogen- und Eigentumsdelikten bekannte Mann musste die Beamten anschließend zur Dienststelle begleiten. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen versuchten Einbruchsdiebstahls verantworten. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannte stehlen 5er BMW in Raabestraße: Polizei bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Kassel-Vorderer Westen: Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag in der Raabestraße in Kassel einen schwarzen BMW 530d xDrive gestohlen. Von dem Kombi mit dem amtlichen Kennzeichen KS-PB 330 im Wert von ca. 30.000 Euro fehlt bislang jede Spur. Der Diebstahl war am gestrigen Mittwochnachmittag bei der Polizei angezeigt worden. Die Tatzeit lässt sich den bisherigen Ermittlungen zufolge auf den Zeitraum zwischen Montag, 20 Uhr, und Dienstag, 7 Uhr, eingrenzen. Wie genau die Täter bei dem Diebstahl vorgingen und ob sie sich die Keyless-Go-Technik des Autos zunutze machten, ist momentan noch unklar. Die Beamten des für Kraftfahrzeugdiebstähle zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Wagens geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter Tel. 0561 - 9100 entgegen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Gleisläufer bremst Zugverkehr aus

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Baunatal (ots) - Wegen eines Gleisläufers kam es gestern Abend (11.5./19:45 Uhr) zu Verspätungen auf der Bahnstrecke zwischen Körle und Guntershausen. Ein bislang Unbekannter hielt sich verbotenerweise im Gleisbereich auf. Der Lokführer einer Cantus-Bahn musste wegen des Mannes eine Schnellbremsung einlegen. Glücklicherweise niemand verletzt Der Zug kam durch die Schnellbremsung zum Stillstand. Der Mann verließ anschließend die Bahnstrecke über einen Bahnübergang in unbekannte Richtung. Erhebliche Verspätungen Durch den Vorfall wurde für den Bereich eine Langsamfahrt angeordnet. Dadurch erhielten 21 Züge jeweils rund 30 Minuten Verspätungen. Eine Absuche nach dem Gleisläufer blieb erfolglos. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Junge Frau am Bahnsteig bedroht

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Marburg (ots) - Opfer einer Bedrohung wurde gestern Vormittag (11.5./10:15 Uhr) eine 26-Jährige aus Marburg im Bahnhof Marburg. Ein bislang Unbekannter belästigte zunächst die junge Frau am Bahnsteig 1. Anschließend soll er sie, nachdem sie nicht auf seine Aussagen einging, mit den Worten ,,Ich mach' dich einen Kopf kürzer'' bedroht haben. Später verließ er den Bahnhof in Richtung Marburger Innenstadt. Täterbeschreibung Der Mann soll 35 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß gewesen sein. Er hatte sehr kurze, schwarze Haare an den Seiten. Oben waren sie zu einem Zopf gebunden. Weiterhin solle er arabischer Herkunft sein. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Hose, einem grauen T-Shirt und schwarzen Turnschuhen. Zudem führte er einen Rucksack mit Tarndruck (Camouflage) mit sich. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall oder Täter machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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Hofgeismar

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