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 Ichenhausen

Polizeimeldungen aus Ichenhausen

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  • (GP) Süßen - Radfahrerin stürzt / Schwere Verletzungen zog sich eine 84-Jährige am Montag in Süßen zu.

    Ulm (ots) - Gegen 10.45 Uhr war eine Radfahrerin in der Bühlstraße in Richtung Einkaufszentrum unterwegs. Sie fuhr auf dem Fahrradschutzstreifen und wurde von einer 74-jährigen Fiat-Fahrerin überholt. Die Seniorin wollte mit ihrem Rad nach links in die Richthofenstraße abbiegen. Dabei übersah sie wohl den links neben ihr fahrenden Fiat. Offensichtlich erschrak die Radfahrerin beim Erkennen des Fahrzeuges und stürzte auf die Straße. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst versorgte die Frau und brachte sie in eine Klinik. Zum Unfallzeitpunkt trug die Radfahrerin keinen Schutzhelm. Die Verkehrspolizei aus Mühlhausen hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun den genauen Unfallhergang. Das Fahrrad ist ein etabliertes Fortbewegungsmittel um zum Ziel zu kommen. Sicherheit ist dabei für viele Menschen wichtig bei der Entscheidung, auf ein Fahrrad zu steigen oder gern damit zu fahren, zumal Radfahrer im Straßenverkehr dem Auto kräftemäßig unterlegen sind. Deshalb gilt besonders für Radfahrer vorrausschauend zu fahren und andere Verkehrsteilnehmer stets im Blick zu haben. Um besser erkannt zu werden, empfiehlt die Polizei allen Radlern auffällige, reflektierende Kleidung zu tragen. Ein passender Helm kann schlimme Verletzungen verhindern. Weitere Tipps und Hinweise zum Thema sicheres Radfahren erhalten sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de. Auf den Straßen unserer Städte finden sich immer wieder unterschiedlichste Fahrbahnmarkierungen die nicht nur optisch variieren, sondern auch unterschiedliche Rechte und Pflichten für die Verkehrsteilnehmenden bedeuten. Wissen Sie was ein Radweg, Radfahrstreifen oder Schutzstreifen für eine Bedeutung haben und woran man die unterschiedlichen Bereiche erkennt? Ein Radweg ist entweder durch einen Bordstein baulich von der Fahrbahn getrennt oder aber er hat eine andere Höhe als die Straße. Außerorts dürfen auch Mofas die Radwege benutzen. Für den Fahrer des Radweges gilt das Rechtsfahrgebot. Das heißt auch, dass der Weg zu nutzen ist, der in die gleiche Richtung führt wie der danebenliegende Fahrstreifen. Radfahrstreifen befinden sich auf der Fahrbahn und deren Fläche ist rot gestrichen. Zudem ist der Bereich mit einer durchgezogenen Linie versehen. Dieser Streifen darf von anderen Verkehrsteilnehmenden nicht überfahren werden. Auch darf auf dem Radfahrstreifen nicht geparkt werden. Radfahrende dürfen in dem Bereich nicht behindert oder gefährdet werden. Schutzstreifen sehen ähnlich aus, sind aber in der Fläche nicht rot gestrichen und haben als Abgrenzung zur Fahrbahn eine gestrichelte Linie. Andere Fahrzeuge dürfen den Streifen, sofern dies verkehrsbedingt erforderlich und die Gefährdung von Radfahrenden ausgeschlossen ist, überfahren. Das Parken ist wie auf den Radfahrstreifen auch verboten. Info: "Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu den zu Fuß Gehenden und zu den Rad Fahrenden, eingehalten werden", sagt die Straßenverkehrsordnung. Denn gerade Fußgänger und Radfahrer bewegen sich nicht so geradlinig wie etwa vierspurige Fahrzeuge. Der Abstand sorgt für die nötige Sicherheit. Damit alle sicher ankommen. ++++0946290 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Mietingen - Anhänger geklaut und zurückgebracht / Bereits Mitte April entwendete ein Unbekannter den Hänger bei Mietingen.

    Ulm (ots) - Wie die Polizei mitteilt, stand der Hänger am 20. April am Straßenrand der Schemmerberger Straße in Richtung Baltringen. Beladen war der etwa vier Meter lange, zweiachsige Anhänger mit mehreren Tonnen Kies. Der Dieb hängte den Anhänger an eine unbekannte Zugmaschine an und fuhr damit weg. Seitdem fehlte davon jede Spur. Am 16. Mai stand der Anhänger wieder an derselben Stelle wo er geklaut wurde. Das Kies fehlte. Der Dieb hatte darüber hinaus die blauen Seitenwände und die rote Deichsel neu lackiert. Das Polizeirevier Laupheim (Telefon 07392/96300) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen die Hinweise zu dem Dieb machen können. +++++++ 0751614 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (HDH) Heidenheim - Bei Rot gefahren / Auf einer Fußgängerfurt wurde am Montag eine 16-Jährige erfasst.

    Ulm (ots) - Der Unfall ereignete sich kurz nach 7.30 Uhr in der Bergstraße. Eine 41-Jährige war mit ihrem Dacia auf Höhe der Schule in Richtung Innenstadt unterwegs. Sie fuhr über die Fußgängerfurt. Und das, obwohl die Ampel Rot zeigte, berichteten Zeugen später der Polizei. Die Fußgängerin hatte grün und ging über die Straße. Dabei wurde die Jugendliche mit der Front des Dacia erfasst. Die Fußgängerin wich einen Schritt zurück. Doch der Pkw hatte sie noch mit dem rechten Außenspiegel gestreift. Dadurch wurde die 16-Jährige leicht verletzt. Ein Rettungsdienst brachte das Mädchen vorsorglich in eine Klinik. An dem Auto entstand ein Sachschaden. Den schätzt ist Polizei auf rund 100 Euro. Unachtsamkeit im Straßenverkehr kann weitreichende Folgen haben. Deshalb ist es immer wichtig mit voller Aufmerksamkeit hinter dem Steuer zu sitzen und sich durch nichts ablenken zu lassen. Schon ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit reicht aus um sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. ++++0944318 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm / Laichingen - Autos beschädigt / Unbekannte beschädigten in Ulm und Laichingen die vergangenen Tage drei Autos.

    Ulm (ots) - Ulm - Zwischen Sonntag und Montag standen der Hyundai und der Dodge im Schleifmühleweg. Der Täter schlug mit einem unbekannten Gegenstand auf das Dach und die Scheibe der Autos. Die wurden dabei beschädigt. Laichingen - Von Samstag auf Sonntag zerkratzte ein Unbekannter einen Citroen. Der parkte im Gustav-Mahler-Weg. Durch die Beschädigungen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Sie mahnt: Eine Sachbeschädigung ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat. Freiheitsstrafe und Geldstrafe können die Folge sein, die dem Täter drohen. Mögliche Zeugen solcher Taten ermuntert die Polizei, sofort die Polizei zu verständigen, wenn irgendwo verdächtiger Lärm ist oder die Scheiben klirren. So können sie helfen, dass niemand auf einem Schaden sitzen bleibt, den andere verursacht haben. +++++++ 0945821 0948002 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) Donzdorf - Wieder teures Love-Scamming / Im April und Mai fiel ein Mann aus Donzdorf auf Liebes-Betrüger herein.

    Ulm (ots) - Wie kürzlich berichtet, sind Betrüger mit Liebes-Geschichten derzeit wieder vermehrt aktiv: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/5221418 Nun hat es auch einen Mann im Landkreis Göppingen erwischt. Im April meldete sich eine unbekannte Person bei einem Mann aus Donzdorf über einen Nachrichtendienst auf dem Handy. Diese Person gab sich als Frau aus und schickte ihm aufreizende Fotos. Auf den Bildern soll angeblich die Chat-Partnerin zu sehen sein. Auch bekundete sie ihr Interesse an einer Heirat mit ihm. Wohl aus diesem Grunde kaufte der Mann zahlreiche elektronische Bezahl-Karten und übermittelte die Codes an die mutmaßliche Frau mit einer Vorwahl aus Nigeria. Bis er den Betrug erkannte, entstand ihm ein Schaden von bis zu 4.000 Euro. Die Polizei warnt ausdrücklich vor Scamming: Vorsicht bei virtuellen Bekanntschaften. Versprochen wird die große Liebe, das schnelle Geld oder der Traumjob - doch hinter den verlockenden Angeboten steckt häufig so genanntes Scamming. Oft führt der Weg zum ersehnten Glück nämlich über Vorauszahlungen an Betrüger (Scammer): Besonders perfide und für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbunden ist das Love- oder Romance-Scamming. In Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken sind die Scammer auf der Suche nach potenziellen Opfern. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft - und zwar einzig und allein mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn die virtuellen Partner geben z.B. vor, bei einer Geschäftsreise nach Westafrika in Geldnot geraten zu sein. Oder sie benötigen Geld für eine wichtige Operation ihres Kindes oder eines Angehörigen. Auch gestohlene Koffer und Pässe, unbezahlter Lohn oder eine unbezahlte Hotelrechnung sollen das ahnungslose Opfer dazu bringen, Geld zu überweisen. Und viele tun es auch, schließlich sind sie zu diesem Zeitpunkt schon von ihrem Internet-Partner/ihrer Internet-Partnerin emotional abhängig. Wenn dem Love-Scamming Opfer dann das Geld ausgeht, transferieren die Täter aus anderen Straftaten Geld über das Konto des Opfers. Damit machen sich die Opfer unter Umständen leichtfertig der Geldwäsche strafbar und müssen dafür haften. Im schlimmsten Fall sind nicht nur das Geld, sondern auch die Immobilien und andere Wertgegenstände des Opfers weg. Wie sie sich schützen können und was zu tun ist, wenn sie gescammt wurden, erfahren sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/ +++++++ 0943440 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) Bad Überkingen - Rauch in Wohnhaus / Offenbar führte ein defekter Akku zu einer Rauchentwicklung in Bad Überkingen.

    Ulm (ots) - Kurz nach 16 Uhr entdeckte die 28-Jährige die Rauchentwicklung in der Straße Rathausplatz im Ortsteil Hausen und wählte den Notruf. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte die Frau einen Akku geladen. Der erhitzte sich stark und fing an zu qualmen. Die Feuerwehr brachte den Akku ins Freie und lüftete das Haus. Da die 28-Jährige Hausbewohnerin Rauchgase eingeatmet hatte, kam sie vorsorglich in ein Krankenhaus. Sachschaden entstand nicht. ++++0948151 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Schemmerhofen/Laupheim - Diebe haben es auf Fahrzeuge abgesehen / In Schemmerhofen und Laupheim trieben am Wochenende Unbekannte ihr Unwesen.

    Ulm (ots) - Am Samstag waren Diebe in der Alte Biberacher Straße in Schemmerhofen unterwegs. Zwischen 11 Uhr und 12 Uhr nahmen sie aus einem geparkten Auto eine Handtasche. Darin waren Ausweise, Schmuck, eine Brille und andere Gegenstände. Diese machten die Diebe zu ihrer Beute und flüchteten damit. Die Polizei Laupheim (07392/96300) hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie klärt nun auch, ob das Auto verschlossen war oder ob die Diebe leichtes Spiel hatten. Am Sonntag oder Montag waren Einbrecher in Laupheim zu Gange. Zwischen 12 Uhr und 7 Uhr brachen sie in ein Wohnmobil in der Kantstraße ein. Über die Tür des Beifahrers gelangten die Täter ins Innere. Dort suchten sie nach Brauchbarem. Dafür wühlten sie im ganzen Mobil. Sie fanden Geld und eine Lampe. Beides machten die Täter zu ihrer Beute und flüchteten. Die Polizei Laupheim sicherte Spuren und ermittelt nun. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07392/96300 zu melden. Wer sich als Zeuge zur Verfügung stellt, handelt richtig und verantwortungsvoll, bekräftigt die Polizei und verweist auf ihre Aktion "Tu was". Mit dieser Aktion ermutigt die Polizei Zeugen, sich zu melden, und gibt dazu wichtige Tipps. Mehr Informationen gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.aktion-tu-was.de. Die Polizei warnt davor, in Autos Wertsachen zurückzulassen. Denn das lockt Diebe an. Und ein Auto ist kein Tresor. Mehr Tipps zum Schutz vor Diebstahl gibt die Polizei unter www.polizei-beratung.de. +++++++ 0948324 0945861 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Illerkirchberg - Reh kreuzt Straße / Hoher Sachschaden entstand am Montag bei einem Unfall bei Illerkirchberg.

    Ulm (ots) - Gegen 23.45 Uhr fuhr der 41-Jährige mit seinem Hyundai von Oberkirchberg in Richtung Unterkirchberg. Ein Reh sprang über die Straße und der Autofahrer konnte nicht mehr anhalten. Durch den Zusammenprall wurde das Reh getötet. Der Hyundai wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Den Schaden beziffert die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Die Polizei rät, besonders in den frühen Morgenstunden, bei Dämmerung und in der Nacht mit Wildwechsel zu rechnen. Besondere Vorsicht gilt auf Straßen, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Denn die Schilder werden gerade dort aufgestellt, wo sich häufig Wildunfälle ereignen. Dort halten sich Tiere gerne auf Grünstreifen, Feldern und Wiesen auf. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Autofahrer: Abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Das Tier hat so die Möglichkeit zur Flucht. Mit der Warnblinkanlage werden nachfolgende Autofahrer gewarnt. Für den Hintermann gilt: Sicherheitsabstand einhalten, denn der Vorausfahrende muss vielleicht wegen Wild plötzlich bremsen. Sind die Tiere weg, kann mit Schrittgeschwindigkeit weitergefahren werden. Wildtiere halten sich oft in Gruppen auf. Sieht man eines, können weitere Tiere in der Nähe sein. Kommt es trotzdem zum Unfall, muss die Unfallstelle umgehend abgesichert werden. Also Warnblinklicht einschalten und Warndreieck aufstellen. Verletzte oder getötete Wildtiere dürfen auf keinen Fall angefasst oder mitgenommen werden. Die verletzten Tiere könnten in Panik geraten oder mit Krankheiten infiziert sein. Am besten ist, die Polizei zu verständigen. Die informiert den zuständigen Jagdpächter. Eine Wildunfallbescheinigung erhält der Autofahrer dann bei der Polizei. Damit kann er seinen Schaden am Auto bei der Kaskoversicherung geltend machen. +++++++ 0950464 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Ingoldingen - Auto übersehen-Unfall / Am Montag stießen in Ingoldingen zwei Fahrzeuge zusammen.

    Ulm (ots) - Gegen 13.15 Uhr wollte ein 56-Jähriger mit seinem Mercedes aus einem Grundstück auf die Biberacher Straße einfahren. Dazu ließ er zunächst einige Fahrzeuge vorbeifahren. Als er dann einfuhr, übersah er den Skoda eines 29-Jährigen, welcher der Kolonne noch nachfolgte. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei entsteht Sachschaden. Diesen schätzt die Polizei auf etwa 1.500 Euro. Auf den Verursacher kommt nun eine Anzeige zu. Die Polizei weist darauf hin, dass in Baden-Württemberg und Deutschland die Unfallursachen "Vorfahrt und Vorrang" in den letzten Jahren regelmäßig zu den Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen, auch mit tödlichen Folgen, zählen. Die Ursachen für Vorfahrtsverletzungen sind vielfältig und reichen von der falschen Einschätzung der Verkehrs- und Rechtslage bis zur Unaufmerksamkeit im entscheidenden Moment. +++++++ 0947099 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC)(GP)(UL) Biberach/Uhingen/Erbach - Fahrer im Rausch / Am Montag waren berauschte Fahrer in Unfälle in der Region verwickelt.

    Ulm (ots) - (BC) Gegen 16 Uhr war ein 47-Jähriger mit seinem Lexus im Bismarckring in Richtung Zeppelinring unterwegs. Bei der Bahnhofstraße erkannte er mehrere wartende Autos wohl zu spät und fuhr auf das erste Fahrzeug auf. Dabei schob er den BMW eines 42-Jährigen auf den Skoda eines 18-Jährigen vor ihm. Ohne sich um den Schaden von etwa 30.000 Euro zu kümmern, entfernte sich der 47-Jährige in Richtung Amtsgericht. Mit dem Eintreffen der Polizei, kam auch der Verursacher zum Unfallort zurück. Schnell hatte die Polizei den Verdacht, dass der Fahrer im Rausch sein könnte. Ein Test bestätigte, dass er auch Drogen konsumiert hatte. Die Beamten nahmen ihn mit ins Krankenhaus. Dort nahm ihm ein Arzt Blut ab. Einen Führerschein besitzt er nicht. Auf den Mann kommen nun mehrere Anzeigen zu. (GP) Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 85-Jähriger mit seinem VW von einem Firmengelände auf die Ulmer Straße in Uhingen. Dabei übersah er wohl einen 52-Jährigen und seinen Skoda, der in Richtung Faurndau unterwegs war. Die beiden Auto stießen zusammen. Während der Aufnahme des Unfalls rochen die Beamten Alkohol beim Fahrer des Skoda. Ein Test bestätigte, dass der 52-Jährige deutlich zu tief ins Glas geschaut hatte. Die Polizei nahm ihn mit ins Krankenhaus. Ein Arzt entnahm ihm Blut. Auf ihn kommt nun eine Anzeige zu. Die Polizei schätzt den Sachschaden an den Autos auf etwa 6.000 Euro. (UL) Kurz vor 23.30 Uhr kontrollierte die Polizei in Erbach eine 20-Jährige in ihrem VW. Die fuhr in der Donaustetter Straße in Richtung Donaustetten. Auch hier hatten die Ermittler den Verdacht, dass die Fahrerin berauscht sein könnte. Dies bestätigte ein Test. Eine Ärztin nahm ihr im Krankenhaus Blut ab. Dessen Untersuchung gibt Aufschluss darüber, welche Drogen die Fahrerin zu sich genommen hat. Wer unter Drogen fährt, muss ein Bußgeld von mindestens 500 Euro bezahlen und erhält zwei Punkte in Flensburg. Zudem muss der Führerschein für einen Monat abgegeben werden. Auch die Führerscheinstelle wird über den Vorfall informiert. Hinweis der Polizei: Im Straßenverkehr wird der "berauschte" Fahrer zur Gefahr. Das fahrerische Können wird durch Alkohol und Drogen leichtfertig überschätzt. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Kontrolle des Verkehrsmittels sowie körperliche und geistige Fitness! Deshalb kontrolliert die Polizei den Verkehr rund um die Uhr. Zur Sicherheit aller. Auto-Fahren ist grundsätzlich gefährlich. Das belegt die hohe Zahl der Verkehrsunfälle, die sich jeden Tag ereignen. Deshalb müssen diejenigen, die ein Auto fahren wollen, das gefahrlose Fahren lernen. Als Nachweis erhalten sie einen Führerschein. Auf diese Weise sollen die Unfallzahlen gesenkt werden. Wer sich später als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist, dem kann der Führerschein auch wieder abgenommen werden. Zur Sicherheit aller. +++++++ 0948763 0948198 0950630 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm - Nicht um den Schaden gekümmert / Am Montag flüchtete der Unfallverursacher bei Ulm.

    Ulm (ots) - Kurz nach 19 Uhr fuhr der 25-Jährige mit seinem Mercedes von Blaustein in Richtung Bollingen. Kurz vor der Abzweigung Mähringen bog er nach rechts in einen Feldweg ab. Das hatte er wohl frühzeitig angekündigt. Der unbekannte Fahrer eines Peugeot fuhr wohl zu dicht auf. Er konnte nicht mehr bremsen und landete im Heck des Mercedes. Anstatt den Unfall zu regulieren, fuhr der Unbekannte weiter. Ein dahinter fahrender Zeuge konnte sich das Kennzeichen des Unfallverursachers merken. Am Mercedes entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem Flüchtigen aufgenommen. Die Polizei mahnt: Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Wer wegfährt, ohne sich um Verletzte und Schäden zu kümmern, riskiert eine Freiheitsstrafe und seinen Führerschein. Wer wartet hat in aller Regel lediglich mit einem Bußgeld zu rechnen. Die Polizei empfiehlt deshalb, bei einem Unfall an der Unfallstelle zu bleiben, sich sofort beim Unfallgegner zu melden oder bei der Polizei. +++++++ 0951369 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ehingen - Nicht angegurtet / Kein Verantwortungsbewusstsein für sein Kind zeigte ein Mann am Montag in Ehingen.

    Ulm (ots) - Gegen 18.30 Uhr stoppte die Polizei den 30-Jährigen mit seinem Mercedes in der Panoramastraße. Der Fahrer selber war nicht angeschnallt. Im Auto befand sich sein 6-jähriger Sohn. Der war zwar angegurtet, saß jedoch auf keiner notwendigen Sitzerhöhung. Die lag ungenutzt im Auto. Der 30-Jährige muss nun mit einem Bußgeld rechnen. Das kann Leben retten! Sicherheitsgurte sind die "Lebensretter Nr. 1" im Straßenverkehr! In den letzten Jahren hatte etwa jeder vierte tödlich verunglückte Verkehrsteilnehmer den Sicherheitsgurt nicht angelegt. Einen Sturz aus zehn Metern Höhe ist kaum zu überleben. Er entspricht einem Aufprall bei einer Geschwindigkeit von nur 50 km/h. Bei dieser Aufprallgeschwindigkeit wirkt auf den menschlichen Körper das 30-fache seines Eigengewichts-bei 70 kg sind das gut zwei Tonnen. Deshalb empfiehlt die Polizei immer, den Gurt anzulegen und Kinder zu sichern. Diese und viele weitere Tipps gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de. +++++++ 0949241 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) Göppingen - In Werkstatt eingebrochen / Am Wochenende war ein Unbekannter in Göppingen-Ursenwang am Werk.

    Ulm (ots) - Zwischen Freitag 15.30 Uhr und Montag 6.45 Uhr hebelte ein Unbekannter ein Fenster der Firma in der Daimlerstraße auf. So gelangte er ins Innere und durchsuchte die Räume. Dabei stieß der Dieb auf einen Tresor. Den wollte er öffnen. Doch allen Mühen hielt der Schrank aus Stahl stand. Ob der Täter darüber hinaus etwas gestohlen haben, muss die Polizei noch ermitteln. Sie sicherte die Spuren. Die Polizei aus Göppingen (07161/632360) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht den Täter. Jeder kann etwas tun, um sich vor Einbrüchen zu schützen. Fenster und Türen sind meist Schwachstellen und stehen im Fokus der Einbrecher. Mit geeigneten Sicherungen kann ihnen die Arbeit erschwert werden. Wie man sich außerdem gegen Einbruch und Diebstahl schützen kann, darüber informieren bei den Polizeidienststellen im Land die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen. Für die Menschen in der Region ist diese unter Tel. 0731/188-1444 zu erreichen. Sie informiert kostenlos, unabhängig, kompetent und produktneutral, welche Sicherungen am Gebäude sinnvoll sind. Auch im Internet gibt die Polizei Tipps unter www.k-einbruch.de. ++++0943944 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (HDH) Herbrechtingen - Gegen Schranke gefahren / Ein 54-Jähriger verletzte sich am Sonntag bei Herbrechtingen.

    Ulm (ots) - Gegen 18.15 Uhr war der Radfahrer auf einem Verbindungsweg von Heidenheim nach Herbrechtingen unterwegs. Der 54-Jährige fuhr auf einem Schotterweg in Richtung Ugenhofer Straße. Der Weg war durch eine Schranke für Kraftfahrzeuge gesperrt. Das hatte der Radfahrer wohl übersehen und fuhr mit dem Rad gegen die Schranke. Der Mann stürzte und prallte mit dem Kopf auf den Schotter. Ein zufällig vorbeikommender Spaziergänger fand den Verletzten und verständigte den Notruf. Ein Krankenwagen brachte den 54-Jährigen in eine Klinik. An der Schranke und dem Fahrrad entstand Sachschaden. Den schätzt die Polizei auf rund 2.000 Euro. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm. Das Risiko von Stürzen kann zwar durch eigenes vorausschauendes und umsichtiges Verhalten, insbesondere bei der Teilnahme im Straßenverkehr, deutlich reduziert werden. Ganz auszuschließen ist die Unfallgefahr durch eigene oder Fehler anderer jedoch nie - wir alle machen Fehler, ob Kinder oder Erwachsene! Die dann drohenden Folgen: Schwere oder leider manchmal sogar tödliche Verletzungen können durch den richtigen Schutz verhindert oder zumindest deutlich gemindert werden. Mit der Aktion "Schütze Dein Bestes!" wirbt die Polizei mit ihren Sicherheitspartnern dafür, beim Radfahren einen Helm zu tragen. Die Polizei lobt das Verhalten des aufmerksamen Zeugen. "Hinschauen, helfen, melden" sind die drei Stichworte, mit denen die Polizei dafür wirbt, in einem Fall wie diesem Verantwortung zu übernehmen. ++++0940337 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (HDH) Heidenheim - Transporter zu hoch für Unterführung / Am Sonntag schätzte eine Fahrerin in Heidenheim die Höhe falsch ein.

    Ulm (ots) - Um 18.15 Uhr fuhr die 35-Jährige mit ihrem Ford in der Bärenstraße in Richtung St. Pöltener Straße. Offenbar hatte sie die Höhe ihres Fahrzeugs unterschätzt. Sie schrammte mit dem Dach des Transporters an der Bären-Unterführung entlang. Dabei wurde der Ford beschädigt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 2.000 Euro. Die Polizei warnt: Bei Unterführungen und Brücken müssen Fahrende immer die Schilder mit den Angaben zur Höhe im Blick zu haben und genau prüfen. Besonders gilt dies für die Fahrerinnen und Fahrer von Transportern und Lastwagen. Diese Fahrzeuge sind in der Regel höher gebaut und laufen somit Gefahr stecken zu bleiben oder zu streifen. +++++++ 0940299 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Blaubeuren - Feuer auf dem Felskopf / Reifen brannten am Sonntag auf dem Blaufels bei Blaubeuren.

    Ulm (ots) - Zeugen hatten das Feuer kurz nach Mitternach entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Die rückte zum Blaufels aus, der mit Fahrzeugen nicht zu erreichen ist. Trotz dieser Umstände gelang es den Rettern, den Brand zu löschen. Wie sich zeigte, hatten offenbar ein Unbekannter mehrere Altreifen auf den Felskopf geschafft und dort angezündet. Ob dieser Brand mit zwei weiteren seit Anfang Mai zusammenhängt, ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei. Am 1. Mai brannte abends ein Reifen neben der Landstraße zwischen Laichingen und Machtolsheim. Am Abend des 4. Mai brannten drei Reifen neben der B28 bei Seißen. In allen Fällen ermittelt die Polizei (Hinweistelefon: 07344/96350) wegen der Umweltstraftat. ++++++ 0831434 0857869 0936732 Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm - Matte in Flammen / In einem Gebäude am Ulmer Eselsberg ist am Montag ein Brand ausgebrochen.

    Ulm (ots) - Auf dem Dach des Klinikgebäudes steht ein kleineres Technikhaus. In diesem sollte die Lüftung gewartet werden. Dazu musste ein Arbeiter mit einem Schweißbrenner einen Ventilator ausbauen. Durch diese Arbeit geriet eine Filtermatte in der Lüftung in Brand. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell gelöscht. Ob Sachschaden entstanden ist, steht bislang nicht fest. Verletzt wurde niemand. Auch der Klinikbetrieb war nicht beeinträchtigt. ++++++ Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Obermarchtal - Autoscheibe eingeschlagen / Beute machte ein Unbekannter in der Nacht zum Samstag in Obermarchtal.

    Ulm (ots) - Der Audi stand zwischen 23 Uhr und 12.30 Uhr in der Hauptstraße. Ein Unbekannter schlug die Scheibe auf der Beifahrerseite ein. Der Dieb durchwühlte das Handschuhfach und fand dort eine Geldbörse. Darin befanden sich Bargeld, Dokumente und verschiedene Karten. Mit seiner Beute flüchtete der Dieb unerkannt. Zurück blieb ein Schaden von mehreren hundert Euro. Die Polizei Ehingen (07391/5880) hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei warnt davor, in Fahrzeugen Wertsachen und Taschen zurückzulassen. Das lockt Diebe an. Und ein Auto ist kein Tresor. ++++0933686 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Berghülen - Holzhütten brennen / Am Sonntag kümmerte sich die Feuerwehr um zwei brennende Gartenhütten.

    Ulm (ots) - Kurz nach 3 Uhr entdeckte ein Zeuge den Brand. Zwei Holzhütten brannten im Oberweilerberg. Die beiden Hütten standen etwa fünf Meter voneinander entfernt. Die Hütten brannten vollständig nieder. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Warum die Feuer ausbrachen ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verdacht der Brandstiftung aufgenommen. +++++++ 0937968 Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Bad Schussenried - Rettungshubschrauber fliegt Verletzten in Klinik/ Am Sonntag verlor ein Elfjähriger die Kontrolle über sein Fahrrad bei Bad Schussenried.

    Ulm (ots) - Gegen 12 Uhr war der Junge mit einem vollgefederten Mountainbike in der Zellerhofstraße unterwegs. Im dortigen Bikepark befuhr er eine Rampe. Ohne Fremdeinwirkung stürzte der Biker und schlug auf dem Boden auf. Dadurch verlor er das Bewusstsein. Zeugen fanden den Elfjährigen und verständigten den Notarzt. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten die Zeugen Erste Hilfe. Das Kind trug durch den Sturz schwere Verletzungen davon. Ein Rettungshubschrauber flog den Verletzten in eine Klinik. Das Polizeirevier Riedlingen hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun den genauen Hergang. Die Polizei lobt das Verhalten des aufmerksamen Zeugen. "Hinschauen, helfen, melden" sind die drei Stichworte, mit denen die Polizei im dafür wirbt, in einem Fall wie diesem Verantwortung zu übernehmen. ++++0884239 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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