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Polizeimeldungen aus Isterberg

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  • Mit Drogen und Schreckschusspistole erwischt

    Sichergestelltes Beweismaterial Schreckschusswaffe und Drogen / Foto: Bundespolizei

    Bunde (ots) - Die Bundespolizei hat in der Nacht von Sonntag auf Montag einen 19-jährigen mit einer Schreckschusspistole und Drogen erwischt. Der 19-jährige deutsche Staatsangehörige war als Fahrer eines PKW über die BAB 280 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 03:20 Uhr wurde das Fahrzeug von den Bundespolizisten an der Abfahrt Leer-West der Autobahn 31 angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Beamten einen Beutel mit rund 25 Gramm Marihuana und eine Schreckschusswaffe mit eingeführtem Magazin. Die für die Waffe erforderliche Erlaubnis konnte der Mann nicht vorlegen. Die Beamten nahmen dem 19-Jährigen die gefundenen Drogen und die Waffe ab und stellten sie sicher. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • 57-jährige Frau mit Haftbefehl gesucht / Zahlung der Geldstrafe bewahrt vor dem Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme/ Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht von Freitag auf Samstag an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen eine 57-Jährige vollstreckt. Die Frau schuldete der Justiz noch eine dreistellige Summe. Die Frau war mit einem international verkehrenden Reisebus über die Autobahn 30 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 03:15 Uhr in der Nacht war der Bus an der Anschlussstelle Rheine-Kanalhafen von einer Streife der Bundespolizei angehalten und im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung kontrolliert worden. Bei der Kontrolle der 57-jährigen Niederländerin stellten die Beamten fest, dass die Frau von der Staatsanwaltschaft Dresden mit Haftbefehl gesucht wurde. Wegen einer Verurteilung wegen versuchten Betruges aus dem Jahr 2020 musste sie noch eine Geldstrafe von 490,- Euro bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verbüßen. Da die 57-Jährige den offenen Geldbetrag bezahlen konnte, ersparte sie sich einen Gefängnisaufenthalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Festnahme: Gesuchter 48-Jähriger musste ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Freitagvormittag an der deutsch-niederländischen Grenze einen per Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen. Der 48-Jährige muss für rund ein Jahr in Haft. Der 48-Jährige war Fahrgast in einem grenzüberschreitend verkehrenden Reisezug aus den Niederlanden. Bundespolizisten hatten den Mann im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien des 48-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen stellten die Beamten fest, dass die Justiz mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Aus einer Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz muss er noch eine Restfreiheitsstrafe von 357 Tagen im Gefängnis absitzen. Er wurde von den Bundespolizisten verhaftet und in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Brutale Attacke im Hauptbahnhof / Junge Frau wird von Treppe gestoßen

    Symbolfoto Streife Bahnhof / Foto: Bundespolizei

    Osnabrück (ots) - Eine 23-jährige Frau wurde am späten Mittwochabend im Hauptbahnhof Osnabrück Opfer eines brutalen Angriffs. Eine 26-Jährige stieß die Frau unvermittelt und offenbar ohne ersichtlichen Grund einen Treppenabgang hinunter. Anschließend sprang sie ihrem Opfer in den Rücken und schlug ihren Kopf auf den Boden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 22:45 Uhr am Treppenabgang zum Gleis 12. Als die 23-Jährige die Treppe zum Bahnsteig hinabging wurde sie plötzlich und völlig überraschend von einer 26-Jährigen von hinten angegriffen und den Treppenabgang hinuntergestoßen. Am Ende der Treppe sprang die 26-Jährige dann dem auf dem Boden liegenden Opfer auf den Rücken, griff ihr in die Haare und schlug damit ihren Kopf auf den Boden des Bahnsteiges. Das Opfer wurde zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Offenbar kannten sich die 26-Jährige und ihr 23-jähriges Opfer nicht und hatten vor dem Angriff auch keinen Kontakt miteinander. Die Angreiferin war der Geschädigten nur kurz zuvor aufgefallen, als sie ihr schreiend und schimpfend auf der Rolltreppe von Gleis 12 entgegenkam. Die Frau machte insgesamt einen verwirrten Eindruck. Die Bundespolizei in Osnabrück hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die 26-Jährige eingeleitet. Darüber hinaus interessierten sich zwei Staatsanwaltschaften für den derzeitigen Aufenthaltsort der Frau. Sie hatten die 26-jährige Serbin zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Exhibitionist masturbiert neben Zugreisender / Bundespolizei bittet um Hinweise

    Symbolfoto Zeugenaufruf / Foto: Bundespolizei

    Hagen a.T.W. / Osnabrück / Münster (ots) - Ein Exhibitionist hat sich am Sonntagvormittag in einer Eurobahn neben einer 24-Jährigen entblößt und selbst befriedigt. Die Bundespolizei bittet um Hinweise. Der Vorfall ereignete sich auf der Zugfahrt von Münster nach Osnabrück. Kurz nach dem Halt des Zuges im Bahnhof Ostbevern gegen 10:14 Uhr setzte sich der bislang unbekannte Tatverdächtige in die Nähe der 24-jährigen Geschädigten. Kurze Zeit später bemerkte die junge Frau, dass der Mann sie über eine Handykamera von seinem Sitzplatz aus beobachtet, seine Hose geöffnet hatte und masturbierte. Selbstbewusst sprach sie ihn laut an und forderte ihn auf sich sofort wieder anzuziehen. Ein Mitreisender der dadurch auf den Vorfall aufmerksam wurde, kam der jungen Frau zur Hilfe und verständigte telefonisch die Polizei über den Vorfall. Daraufhin verließ der Mann beim nächsten Halt des Zuges in Natrup-Hagen den Zug und konnte sich noch vor Eintreffen einer Polizeistreife am Bahnhof unerkannt entfernen. Der Tatverdächtige soll ca. 30 - 35 Jahre alt und etwa 180 cm groß sein. Er hat ein europäisches Erscheinungsbild, eine schlanke Figur sowie dunkle, kurze Haare. Ansatzweise konnte man einen Dreitagebart unter der medizinischen Maske erkennen. Er war gekleidet mit einem schwarzen Sweatshirt mit weißen Schulterpartien, dunkler Jeans und trug dunkle Sneaker. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Auswertung der Videoaufzeichnung aus dem Zug veranlasst. Wer Hinweise auf die Identität des beschriebenen Verdächtigen machen kann oder ebenfalls belästigt wurde, wird gebeten, sich mit der Dienststelle der Bundespolizei in Osnabrück unter der Rufnummer 0541 331280 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Europaweit gesuchter Straftäter verhaftet / Internationale Fahndung endet in Oldenburg

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Oldenburg (ots) - Die Bundespolizei hat letzte Nacht im Hauptbahnhof Oldenburg einen europaweit gesuchten 30-jährigen Polen festgenommen. Der Mann muss in seiner Heimat für rund fünf Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Der 30-Jährige war in Delmenhorst in einem Intercity-Express eingestiegen und ohne gültigen Fahrschein bis nach Oldenburg gefahren. Weil der Mann angetrunken und aggressiv war, rief das Zugpersonal eine Streife der Bundespolizei zur Klärung des Sachverhaltes hinzu. Bei der polizeilichen Überprüfung des Mannes stellten die Bundespolizisten fest, dass die polnische Justiz mit einem europäischen Haftbefehl nach dem Mann suchen ließ. In seiner Heimat wurde der 30-Jährige unter anderem wegen Rauschgiftkriminalität, Einbruchdiebstahl und Angriff auf einen Amtsträger zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt rund fünf Jahren und acht Monaten verurteilt. Die Bundespolizisten verhafteten den Mann. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde er heute Nachmittag einem Richter vorgeführt und anschließend in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat nun das weitere Auslieferungsverfahren übernommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Haftbefehl vollstreckt / 22-Jähriger musste in Haft

    Symbolfoto Festnahme/ Foto: Bundespolizei

    Osnabrück (ots) - Die Bundespolizei hat am Freitagnachmittag im Hauptbahnhof Osnabrück den Haftbefehl gegen einen 22-Jährigen vollstreckt. Er musste in Haft. Der Mann wurde zuvor in einem Regionalexpress aus Bremen durch das Zugpersonal ohne gültigen Fahrausweis festgestellt. Eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei stellte fest, dass der 22-jährige syrische Staatsangehörige gleich zweimal per Haftbefehl gesucht wurde. Aus einer Verurteilung von April 2021 wegen Diebstahls hatte er noch eine Geldstrafe von 300,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen. Die Geldstrafe konnte er nicht bezahlen. Außerdem muss er zusätzlich noch eine einwöchige Jugendstrafe absitzen. Der Mann wurde von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

    Symbolfoto Grenze / Foto: Bundespolizei

    BAB 31 / AS Weener (ots) - Die Bundespolizei hat letzte Nacht an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen einen gesuchten 26-Jährigen vollstreckt. Der Mann bezahlte eine Geldstrafe von 280,- Euro. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung hatte eine Streife der Bundespolizei gegen 00:30 Uhr nachts, ein über die BAB 280 aus den Niederlanden eingereistes Auto an der Ausfahrt Weener / Bunde der Autobahn 31 angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass ein 26-jähriger Mitfahrer von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Der deutsche Staatsangehörige war 2019 wegen Betruges verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Geldstrafe von 280,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 28 Tagen zu verbüßen. Da er die Geldstrafe und die angefallenen Kosten in Höhe von 73,50 Euro bei den Beamten beglich, blieb ihm ein Gefängnisaufenthalt erspart. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Freund bezahlt Geldstrafe

    Symbolfoto Festnahme/Foto: Bundespolizei

    Bunde (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstagmorgen den Haftbefehl gegen einen 24-Jährigen vollstreckt. Er hatte noch 240,-Euro zu bezahlen. Der 24 -jährige syrische Staatsangehörige war zuvor in einem PKW über die Autobahn 280 aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist und an der Abfahrt Weener von einer Zollstreife kontrolliert worden. Ein Datenabgleich der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann von der Justiz per Haftbefehl gesucht wurde. Deshalb wurde er zur weiteren Sachbearbeitung an die Bundespolizei in Bunde übergeben. Aus einer Verurteilung wegen Erschleichen von Leistungen in zwei Fällen hatte der 24-Jährige noch eine offene Geldstrafe von 240,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 24 Tagen zu verbüßen. Allerdings besaß er nicht genügend Geld um die offene Geldstrafe selbst zu bezahlen. Erst mit Hilfe eines Freundes konnte der 24-Jährige die geforderte Summe aufbringen. Der Freund zahlte für ihn die geforderte Summe bei der Polizei in Wilhelmshaven ein und ersparte so dem 24-Jährigen einen Gefängnisaufenthalt. Darüber hinaus interessierte sich die Staatsanwaltschaft Aurich für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Sie hatten den 24-jährigen Mann wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl / 36-Jähriger musste ins Gefängnis.

    Symbolfoto Festnahme/ Foto : Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Freitagabend den offenen Haftbefehl gegen einen 36-Jährigen vollstreckt. Er musste ins Gefängnis. Der Mann war Fahrgast in einem grenzüberschreitend verkehrenden Reisezug aus den Niederlanden. Bundespolizisten hatten den 36-Jährigen im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien des 36-jährigen deutschen Staatsangehörigen stellten die Beamten fest, dass die Justiz mit Haftbefehl nach dem Mann fahnden ließ. Der Mann war im August 2021 wegen Betrug durch Unterschlagung verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch musste er noch eine Geldstrafe von 750,- Euro begleichen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen verbüßen. Da er die zu bezahlende Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er direkt in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

    Symbolfoto Grenze / Foto: Bundespolizei

    Haren (Ems) / OT Rütenbrock (ots) - Die Bundespolizei hat Sonntagmittag an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen eine gesuchte 32-Jährige vollstreckt. Die Frau bezahlte eine Geldstrafe von 2400,- Euro. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung hatte eine Streife der Bundespolizei gegen 12:50 Uhr, ein aus den Niederlanden eingereistes und mit drei Personen besetztes Auto an der B408 in der Ortschaft Rütenbrock angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass die 32-jährige Beifahrerin von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Die Rumänin war im Februar 2021 wegen gemeinschaftlichen Betrug und Unterschlagung verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte sie noch eine Geldstrafe von 2400,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen zu verbüßen. Da sie die Geldstrafe begleichen konnte blieb ihr ein Gefängnisaufenthalt erspart. Darüber hinaus interessierte sich die Justiz für ihren derzeitigen Aufenthaltsort und den des 25-jährigen rumänischen Fahrers. Die Staatsanwaltschaft hatte die beiden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Bundespolizei vollstreckt Geldstrafe

    Symbolfoto Festnahme/ Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Die Bundespolizei hat gestern Vormittag gegen 09:30 Uhr einen 33 -Jährigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Die Bezahlung einer Geldstrafe bewahrte ihn vor dem Gefängnis. Eine Streife der Bundespolizei hatte das Auto mit niederländischer Zulassung, im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung, nach der Einreise aus den Niederlanden auf dem Autobahnparkplatz Waldseite Süd an der BAB 30 angehalten und kontrolliert. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Osnabrück mit Haftbefehl nach dem 33-Jährigen fahnden ließ. Der Mann war im Januar 2021 wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Freiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen oder 1500,- Euro zu bezahlen. Trotz der Verurteilung wegen Drogenbesitzes, wurde auch diesmal wieder Rauschgift bei dem 33-Jährigen entdeckt. Bei der Durchsuchung seiner Sachen und des Autos wurden insgesamt rund 50 Gramm Marihuana und ein Joint gefunden und sichergestellt. Ebenso konnte der Mann sich nicht mit einer gültigen Fahrerlaubnis ausweisen, somit bestand der Verdacht des Fahrens ohne Führerschein. Weil der Niederländer die Geldstrafe bei den Bundespolizisten begleichen konnte, ersparte er sich den drohenden Gefängnisaufenthalt. Wegen der aufgefundenen Drogen und des Verdachtes wegen Fahrens ohne Führerschein, wurden erneut Ermittlungsverfahren gegen den 33-Jährigen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Marion Groenewold Mobil: 0162-2618054 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Mit Haftbefehl gesucht: 40-Jähriger im Bahnhof Leer festgenommen

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Leer (Ostfrl.) (ots) - Die Bundespolizei hat Dienstagvormittag im Bahnhof Leer einen 40-Jährigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss für einen Monat ins Gefängnis. Der Mann war gegen 11:30 Uhr im Bahnhof polizeilich kontrolliert worden. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Justiz gesucht wurde. Aus einer Verurteilung wegen der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln hatte er noch eine Geldstrafe von 450,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen. Da sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde er per Haftbefehl gesucht. Da der 40-Jährige die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Mit Untersuchungshaftbefehl gesuchter Dieb festgenommen / Weiteres mutmaßliches Diebesgut entdeckt

    Beschlagnahmtes mutmaßliches Diebesgut / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim (ots) - Ein 31-Jähriger ist am Montagnachmittag an der deutsch-niederländischen Grenze von der Bundespolizei verhaftet worden. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor. Außerdem fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut bei dem Mann. Er sitzt jetzt in einer Justizvollzugsanstalt. Bundespolizisten hatten den 31-jährigen Bulgaren kurz vor 15 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert. Der Mann war zuvor mit einem Zug aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann mit einem Untersuchungshaftbefehl von der Justiz gesucht wurde. Ihm wird besonders schwerer Fall des Diebstahls in zwei Fällen zur Last gelegt. Da ein Gericht die Untersuchungshaft angeordnet hatte, wurde er per Haftbefehl gesucht. Bei der Durchsuchung des Gepäcks des 31-Jährigen entdeckten die Bundespolizisten zudem mutmaßliches Diebesgut. Neben teuren Whisky-Flaschen wurden rund 10.500 Euro an Bargeld in den Taschen des Mannes gefunden, dessen Herkunft er den Beamten nicht erklären konnte. Darunter auch diverse ungeöffnete Münzrollen. Der 31-Jährige ist wegen Diebstahlsdelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Das Geld und die Spirituosen wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen zu der Herkunft dauern an. Der 31-Jährige wurde heute Vormittag einem Haftrichter vorgeführt. Im Anschluss brachten ihn die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt. Darüber hinaus interessierten sich zwei weitere Staatsanwaltschaften für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Sie hatten den 31-jährigen Mann wegen besonders schweren Fällen des Diebstahls zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Verurteilter Straftäter mit Einreiseverbot durch Bundespolizei festgenommen

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    Rheine / BAB 30 (ots) - Die Bundespolizei hat Sonntagnachmittag einen 42-jährigen festgenommen. Der Mann war 2018 wegen schwerer räuberischer Erpressung verurteilt und nach der Hälfte seiner Haftzeit aus Deutschland abgeschoben worden. Weil der 42-Jährige trotz Einreiseverbotes wieder einreiste, muss jetzt für rund eineinhalb Jahre ins Gefängnis. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachungs- und Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Binnengrenze, stoppte eine Streifenwagenbesatzung kurz vor 16 Uhr, an der Ausfahrt Rheine - Dreierwalde der Autobahn 30 den PKW des 42-Jährigen. Bei der Überprüfung der Personalien des nordmazedonischen Staatsangehörigen stellten die Beamten fest, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt zur Festnahme ausgeschrieben war. Der 42-Jährige war 2018 wegen schwerer räuberischer Erpressung zu einer Freiheitstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Nach Verbüßung der Hälfte der Strafe wurde der Mann in seine Heimat abgeschoben und bekam ein befristetes Einreiseverbot für Deutschland. Da er vor Ende der Frist wieder nach Deutschland einreiste, muss er zur Verbüßung der Restfreiheitsstrafe von 533 Tagen ins Gefängnis. Der 42-Jährige wurde von den Bundespolizisten verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • 518 Cannabispflanzen beschlagnahmt

    Beschlagnahmte Cannabispflanzen / Foto: Bundespolizei

    Bad Bentheim / BAB 30 (ots) - Beamte der Bundespolizei haben letzte Nacht 518 Cannabispflanzen aus dem Verkehr gezogen. Sie waren im Auto von zwei Männern im Alter von 35 und 50 Jahren gefunden worden. Kurz nach 23 Uhr waren die zwei Niederländer mit einem PKW über die Autobahn 30 aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde das Fahrzeug von der Bundespolizei auf dem Autobahnparkplatz Waldseite Süd angehalten und überprüft. Bei der Kontrolle nahmen die Beamten der Bundespolizei einen starken Marihuanageruch wahr. In dem Auto entdeckten die Beamten sechs Kartons mit insgesamt 518 Marihuana-Pflanzen. Außerdem wurden ein Messer und Kleinstmengen Marihuana gefunden. Gegen den 35-jährigen Fahrer und seinen 50-jährigen Beifahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die abschließenden Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Hund aus hilfloser Lage befreit

    In solch eine Lücke war Hirtenhund "Max" mit seinen Hinterläufen gerutscht / Foto: Bundespolizei

    Osnabrück (ots) - Bundespolizisten haben Freitagabend gegen 23 Uhr einen Hund aus seiner hilflosen Lage befreit. Das Tier war auf einer Eisenbahnbrücke in Nähe des Rangierbahnhofs mit den Hinterläufen durch einen Spalt gerutscht, aus dem es sich nicht wieder selbst befreien konnte. Ein aufmerksamer 30-jähriger Mann hatte ein Winseln gehört und den eingeklemmten ungarischen Hirtenhund entdeckt und sich bei der Polizei gemeldet. Die Bundespolizei ließ daraufhin die zwei Gleise über die Brücke für den Bahnbetrieb sperren. Den Bundespolizisten gelang es durch einen danebenliegenden Spalt die Hinterläufe des Hundes von unten zu erfassen und so zu stabilisieren, dass sich das Tier mit tatkräftiger Hilfe des 30-jährigen Anrufers nach oben drücken und befreien konnte. Das gerettete Tier wurde zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof gebracht, wo Hirtenhund "Max" und sein glückliches Herrchen rund eine Dreiviertelstunde später glücklich wieder zusammengeführt wurden. Der Tierhalter hatte seinen Hund schon seit drei Stunden vermisst. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Exhibitionist masturbiert im Zug / Bundespolizei bittet um Hinweise

    Symbolfoto Zeugenaufruf / Foto: Bundespolizei

    Osnabrück / Oldenburg (ots) - Ein Exhibitionist hat offenbar Sonntagmittag in einer NordWestBahn sein Geschlechtsteil entblößt und sich selbst befriedigt. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 12 Uhr auf der Zugfahrt zwischen Osnabrück und Oldenburg. Die Bundespolizei bittet um Hinweise. Kurz nach der Abfahrt des Zuges um 12:01 Uhr in Osnabrück, bemerkte eine 22-jährige Bahnreisende, einen ihr schräg gegenübersitzenden Mann, der sein Geschlechtsteil in der Hand hielt und masturbierte. Augenscheinlich hatte der Mann seine Hose mit einem Loch im Schritt präpariert, sodass ein Öffnen der Hose nicht notwendig war um sein Glied zu berühren. Bevor die junge Frau sich schockiert einen neuen Sitzplatz suchte, machte sie noch schnell mit ihrem Handy zwei Fotos des Mannes. Nach Ankunft des Zuges um 13:29 Uhr in Oldenburg meldete die 22-Jährige den Vorfall bei der Bundespolizei. Sie hatte beobachtet wie auch der unbekannte Mann im Hauptbahnhof Oldenburg aus dem Zug ausgestiegen war. Offenbar hing dabei wiederum das Geschlechtsteil des Mannes aus dem speziell gefertigten Loch in der Hose heraus. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen, konnte der Tatverdächtige nicht mehr festgestellt werden. Der Tatverdächtige soll ca. 40 - 50 Jahre alt und etwa 180 cm groß sein. Er sieht westeuropäisch aus und hat eine schlanke Figur und sehr kurze Haare oder eventuell eine Glatze. Er war gekleidet mit einem dunklen T-Shirt, einer blauen Jeanshose, weißen Turnschuhen mit Nike-Emblem seitlich am Schuh, wobei die Spitze des linken Schuh beschädigt ist. Außerdem trug er eine graue Basecap ohne Aufschrift. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Auswertung der Videoaufzeichnung aus dem Zug veranlasst. Wer Hinweise auf die Identität des beschriebenen Verdächtigen machen kann oder ebenfalls Opfer des Exhibitionisten wurde, wird gebeten, sich mit der Dienststelle der Bundespolizei in Osnabrück unter der Rufnummer 0541 331280 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Mit Haftbefehl gesucht: 37-Jähriger musste ins Gefängnis

    Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

    BAB 30 / Salzbergen (ots) - Die Bundespolizei hat letzte Nacht einen 37-Jährigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss für rund viereinhalb Monate ins Gefängnis. Der Mann reiste auf der Autobahn 30 in Richtung Niederlande, als sein PKW gegen ein Uhr nachts auf dem Parkplatz Emstal-Nord im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung von einer Streife der Bundespolizei angehalten und kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in Bamberg gesucht wurde. Aus einer Verurteilung wegen unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet ohne erforderlichen Aufenthaltstitel hatte er noch eine Geldstrafe von 2085,- Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 139 Tagen zu verbüßen. Da der 37-jährige nordmazedonische Staatsangehörige die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Rund 4,4 Kilo Kokain und Schusswaffe mit Munition und Schalldämpfer beschlagnahmt / 30-Jähriger in Untersuchungshaft

    Rund 4,4 Kokain und eine Schusswaffe mit 50 Schuss Munition sowie ein Schalldämpfer wurden beschlagnahmt / Foto: Bundespolizei

    Rheine / BAB 30 (ots) - Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität. In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Beamte der Bundespolizei einen 30-jährigen Drogenschmuggler festgenommen. Im Auto des Mannes waren rund 4,4 Kilo Kokain im Wert von mehr als 300.000 Euro und eine Schusswaffe mit 50 Schuss Munition versteckt. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachungs- und Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Binnengrenze, stoppte eine Streifenwagenbesatzung gegen 23:30 Uhr nachts, auf einem Parkplatz an der Ausfahrt Rheine - Dreierwalde der Autobahn 30, einen PKW mit dänischer Zulassung. Bei der Durchsuchung des Autos entdeckten die Beamten in verschiedenen Verstecken insgesamt vier Päckchen von zusammengenommen rund 4,4 Kilo (brutto) Kokain und eine scharfe, aber nicht geladene Schusswaffe mit einem Zielpunktprojektor und Schalldämpfer sowie 50 Schuss Munition. Damit endete der Drogentransport des 30-jährigen Dänen im deutsch-niederländischen Grenzraum. Er wurde von den Bundespolizisten festgenommen und zusammen mit dem beschlagnahmten Rauschgift sowie der Schusswaffe und der Munition für weitere Ermittlungen an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen übergeben. Die Drogen haben zusammen einen Straßenhandelspreis von rund 310.000 Euro. Der mutmaßliche Drogenschmuggler wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster einem Haftrichter beim Amtsgericht Rheine vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 30-Jährigen. Er wurde der nächsten Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die abschließenden Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim Pressesprecher Ralf Löning Mobil: 01520 - 9054933 E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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Isterberg

Gemeinde in Kreis Grafschaft Bentheim

  • Einwohner: 612
  • Fläche: 20.31 km²
  • Postleitzahl: 48465
  • Kennzeichen: NOH
  • Vorwahlen: 05922, 05926, 05923
  • Höhe ü. NN: 35 m
  • Information: Stadtplan Isterberg

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