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 Karenz

Feuerwehreinsätze in Karenz

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  • Polizei ehrte Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage

    Anklam (ots) - "Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun." (Molière) Mit diesen Worten zeichnete der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Anklam, Polizeioberrat Arne Zarbock, heute vier Bürgerinnen und Bürger aus der Region für ihr Handeln aus. Die Geehrten stehen stellvertretend für die vielen "stillen Helden", die sich durch ihr beherztes und couragiertes Handeln im vergangenen und in diesem Jahr verdient gemacht haben. Einmal jährlich - immer um den "Tag der Zivilcourage" am 19. September herum - zeichnet die Polizeiinspektion Anklam couragierte Bürgerinnen und Bürger mit Urkunden und Präsenten aus. Die Veranstaltung blickt mittlerweile auf eine elfjährige Tradition zurück. Folgende Personen wurden heute geehrt: Eine 35-Jährige aus Utzedel (bei Demmin) war Anfang September 2021 Ersthelferin bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 35 bei Greifswald. Trotz ihres Zustandes (Schwangerschaft) und ihres einjährigen Kindes auf dem Rücksitz, übernahm sie die einfühlsame Betreuung der Unfallbeteiligten und unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Eine 36-Jährige und ihr 32-jähriger Partner (beide aus Wolgast) beobachteten im Juli 2021 aus ihrem Fenster, wie ein Mann versuchte, ein Geschäft in Wolgast in Brand zu setzen. Sie informierten die Polizei sowie die Feuerwehr und machten ein Video von der Tat. Der Mann konnte daraufhin gestellt und dank des Beweisvideos überführt werden. In der Vernehmung gestand er schließlich die Tat, woraufhin Haftbefehl erlassen wurde. Ein 31-Jähriger aus Reinberg fuhr im Juli 2021 mit seinem Auto auf der B 109 zwischen Pasewalk und Anklam, als er von einem betrunkenen Autofahrer überholt wurde. Aufgrund mehrerer gefährlicher Situationen informierte er die Polizei, verfolgte den anderen Fahrer, stoppte ihn und blockierte seine Weiterfahrt bis zum Eintreffen der Polizisten. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von 2,22 Promille. Aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen konnten zwei Personen heute nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Es ist vorgesehen, die folgenden Ehrungen zeitnah nachzuholen: Eine 34-Jährige Greifswalderin fuhr im August 2021 mit ihrem Auto auf der L 262 von Kröslin in Richtung Freest und bemerkte einen alkoholisierten Autofahrer vor sich. Dieser fuhr in Schlangenlinien und anschließend mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch den Ort Freest. Durch ihre Meldung bei der Polizei konnte der Mann später kontrolliert und aus dem Verkehr gezogen werden. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von 2,04 Promille. Ein heute 18-Jähriger aus Rollwitz (bei Pasewalk) beobachtete im November 2020 den Diebstahl eines Mopeds (Simson S51) vom Gelände des Pasewalker Krankenhauses. Er misstraute den falschen Behauptungen der Täter, es wäre alles in Ordnung, und rief die Polizei, wodurch das Trio später gestellt und das Moped an den Eigentümer zurückgegeben werden konnte. "Im Zuge aller unserer polizeilichen Maßnahmen erfahren wir oftmals auf die verschiedenste Art und Weise Hilfe und Unterstützung von vielen Bürgerinnen und Bürgern aus unserem Landkreis Vorpommern-Greifswald und anderen Regionen. Sei es der Anruf über ungewöhnliche Beobachtungen, das Handeln bei erkannten Gefahren oder die Bereitschaft, sich in einer Vielzahl von Ermittlungsverfahren als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Für diese gelebte Zivilcourage spreche ich Ihnen und allen anderen Bürgerinnen und Bürgern meinen herzlichen Dank aus", so Arne Zarbock. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach 12jährigem Schweriner beendet

    Rostock (ots) - Die Fahndung nach dem am 15.09.2021 vermissten 12jährigen Jungen aus Schwerin (Meldung vom 16.09.2021, 13:33 Uhr) ist beendet. Er ist am heutigen Tage, gegen 14:10 Uhr, selbständig zur Wohngruppe zurückgekehrt. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bei den Medien für die Mithilfe bei der Suche. Es wird um Löschung aller in diesem Zusammenhang weiterverbreiteten Meldungen in anderen Medien - insbesondere des veröffentlichten Bildmaterials - gebeten. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Ende gut, alles gut! - Vermisstensuche endet glücklich

    Müritz Nationalpark/ Kratzeburg, Granzin (ots) - Am gestrigen späten Abend des 15.09.2021 begann im Bereich des Neustrelitzer Polizeihauptreviers eine groß angelegte Suche einer vermissten Pilzsammlerin. Die 68-jährige Deutsche verirrte sich mit Einbruch der Dunkelheit beim Pilzesammeln in einem Waldgebiet zwischen Granzin und Krienke. Die eingesetzten Beamten aus Neustrelitz forderten umgehend Unterstützung aus dem benachbarten Warener Polizeihauptrevier, der Rettungs- und Hubschrauberstaffel und der Freiwilligen Feuerwehren Kratzeburg und Neustrelitz an. Letztlich konnte die Vermisste Frau dank eines ständigen Telefonkontakts und des Einsatzes von Blaulicht und Martinshorn gegen 02:00 Uhr des 16.09.2021 aus dem Wald herausgeführt werden. Bis auf ihre durchnässte Kleidung war die 68-Jährige wohlauf und froh, in ihren eigenen vier Wänden Heim zu kommen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Zusammenstoß zwischen Straßenbahn und Pkw

    Rostock (ots) - Am heutigen Tage, gegen 04.45 Uhr ist es in der Rostocker Rennbahnalle zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung einer Straßenbahn und eines Pkw gekommen. Die Straßenbahn kam aus Richtung Zoo und fuhr zum Neuen Friedhof. Der 22-jährige Fahrer des Pkw fuhr auf der Rennbahnallee in Richtung Trotzenburg. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge liegt ein Vorfahrtsverstoß vor. Die Lichtzeichenanlage war eingeschaltet. Der Pkw-Fahrer soll das Rotlicht missachtet haben. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro. Stauerscheinungen waren nicht zu verzeichnen. Beide Fahrzeuge waren weiterhin fahrbereit. Die Polizei nahm eine Verkehrsunfallanzeige auf. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Rostocker Kriminalpolizei. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Kind wird in Stralsund von einem PKW angefahren

    Stralsund (ots) - In den Morgenstunden des heutigen Donnerstags (16.09.2021) ereignete sich in Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind leicht verletzt wurde. Gegen 07:30 Uhr befuhr eine 33-jährige Deutsche mit einem PKW Ford die Richtenberger Chaussee in Fahrtrichtung Kreisverkehr Groß-Lüdershäger-Weg. Nach aktuellen Informationen lief plötzlich ein 8-jähriger syrischer Junge auf die Fahrbahn. Trotz sofort eingeleitetem Bremsvorgang konnte die Fahrzeugführerin den Zusammenstoß mit dem Kind nicht mehr vermeiden, so dass der Junge leichte Verletzungen an den Beinen erlitt. Rettungskräfte transportierten ihn ins Krankenhaus. Die 33-jährige PKW-Fahrerin blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Frau mit Kleintransporter verunglückt

    Grabow (ots) - Bei einem Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter ist am Donnerstagmittag auf der B 191 bei Karstädt eine 53-jährige Frau verletzt worden. Die Fahrerin war auf gerader Strecke aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und durch einen angrenzenden Graben gefahren. Dabei kippte der Kleintransporter auf die Seite. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin anschließend, da sie sich eine Hand eingeklemmt hatte und sich selbst nicht mehr befreien konnte. Sie wurde anschließend medizinisch behandelt. Am Kleintransporter entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die B 191 an der Unglücksstelle voll gesperrt werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Kind aus Schwerin vermisst

    Rostock (ots) - Seit Mittwochabend wird in Schwerin ein 12-jähriger Junge vermisst. Die Polizei bitte die Medien und die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche. Alle Informationen und ein Foto des Kindes sind hier einsehbar: https://fcld.ly/vksn Hinweise nimmt das PHR Schwerin unter der Telefonnummer 0385/51802224, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 / 888 2224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Polizei bietet Fahrradcodierungen in Ferdinandshof, Löcknitz und Eggesin

    Ferdinandshof / Löcknitz / Eggesin (ots) - Finger weg! - Mein Rad ist codiert! Um es den Langfingern so schwer wie möglich zu machen, bietet die Polizeiinspektion Anklam regelmäßig Fahrradcodierungen an. In der nächsten Woche finden im südlichen Bereich des Landkreises Vorpommern-Greifswald folgende Termine statt: - 20.09.2021, 11:00 bis 14:00 Uhr, Gutshof 4, 17379 Ferdinandshof - 21.09.2021, 10:00 bis 13:00 Uhr, Polizeistation Löcknitz (Chausseestraße 80a, 17321 Löcknitz) - 23.09.2021, 10:00 bis 13:00 Uhr, Polizeistation Eggesin (Stettiner Straße 1, 17367 Eggesin) Eine Voranmeldung ist hierbei nicht erforderlich. Personalausweis, Eigentumsnachweis und der Akkuschlüssel bei E-Bikes sind mitzubringen. Die Fahrradcodierung dient dazu, Fahrräder mit einer gut sichtbaren, individuellen Kennzeichnung zu versehen. Dies kann zum einen potenzielle Diebe abschrecken. Außerdem macht der Code die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Räder unattraktiv, da er nur sehr schwer zu entfernen ist. Zum anderen ermöglicht ein Fahrradcode eine schnelle Zuordnung, wenn ein gestohlenes Fahrrad aufgefunden wurde. Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, abgestellte Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern: - Nutzen Sie stabile Fahrradschlösser, bei E-Bikes sollten generell mehrere Schlösser verwendet werden - Schließen Sie Ihr Fahrrad immer an fest verankerten Gegenständen an - Sichern Sie Ihr Fahrrad immer mit Rahmen, Vorder- und Hinterrad - Bei E-Bikes sollten wertvolle Zubehörteile (z.B. Akku) unbedingt mit einem zusätzlichen Schloss gesichert werden - Öffentlichkeit schützt vor Diebstahl: Stellen Sie Ihr Rad nicht in dunklen Ecken ab Zusätzlich zur Fahrradcodierung bietet die Polizei bei den Veranstaltungen am 20.09.2021 in Ferdinandshof und am 23.09.2021 in Eggesin auch kostenlose und unabhängige Beratungen durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle an. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich somit persönlich erklären lassen, was sie bei der Sicherung des Fahrrades beachten müssen und welches Schloss am sichersten ist. Weitere Informationen rund um das Thema Diebstahl von Zweirädern sind auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de zu finden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Trickbetrüge auf Polnisch mit Schwangeren

    Pasewalk/Löcknitz (ots) - In den vergangenen Tagen hat es mehrere Trickbetrugsanrufe im Osten des Landkreises Vorpommern-Greifswald gegeben, bei denen verursachte Unfälle mit schwangeren Verletzten eine Rolle spielten. Zudem ist es in mindestens zwei bisher der Polizei bekannten Fällen zu Anrufen bei Polen gekommen, die in Deutschland leben. In diesen Fällen sprachen die Betrüger fließend Polnisch. Ein 17-jähriger polnischer Staatsangehöriger, der im Raum Löcknitz lebt, erhielt einen Anruf von einem fließend polnisch sprechenden Mann. Der gab sich als sein Vater aus und erklärte ihm, dass er einen Unfall in Polen mit einer Schwangeren verursacht habe. Nun brauche er dringend Geld. Da der Jugendliche angab, keines zu haben, wurde das Gespräch beendet. Daraufhin wandte er sich an die Polizei. Eine 53-jährige Polin aus dem Raum Pasewalk erhielt gestern Nachmittag mehrfach Anrufe. Zunächst rief ihr angeblicher Sohn in akzentfreiem Polnisch an. Er habe einen Unfall mit einer Schwangeren verursacht und brauche nun viel Geld. Auf die Frage der Frau, warum er so komisch spreche, entgegnete er, dass er sich die Nase beim Unfall gebrochen habe. Sie sagte, dass sie selbst kein Geld zu Hause habe und wollte von ihrem "Sohn" wissen, wie viel er denn habe. Das würde sie dann holen. Daraufhin wurde aufgelegt. Die Frau bekam einen weiteren Anruf - dieses Mal von einem angeblichen Polizisten aus Polen, der ihr erklärte, sie müsse für ihren Sohn umgerechnet 80.000 Euro zahlen, damit er nicht ins Gefängnis komme. Da sie weitere Auskünfte ablehnte, wurde erneut durch den Betrüger aufgelegt. Kurz danach erhielt sie sogar noch einen dritten Anruf, bei dem wieder ihr angeblicher Sohn am Apparat war. Er machte ihr Vorwürfe, dass sie gerade so unfreundlich zu dem polnischen Polizisten gewesen sei. Wie gut, dass der Frau das alles komisch vorkam und sie schließlich Kontakt zu ihrem wirklichen Sohn aufnahm. Sie erstattete schließlich bei der Polizei in Deutschland Anzeige. Ein weiterer versuchter Trickbetrug im Raum Pasewalk entsprach durch das Alter der Angerufenen und durch den Hergang dem bekannteren Schema. Eine deutsche 85-Jährige wurde von ihrer angeblichen Nachbarin angerufen. Sie habe einen Unfall mit einer Schwangeren verursacht und brauche nun Geld. Die Betrügerin hatte zwar den Vornamen der echten Nachbarin gewusst, jedoch reagierte die 85-Jährige richtig, ging zu ihrer Nachbarin und fragte nach, ob diese bei ihr um Hilfe gebeten habe. So stand der Betrug schnell fest. Die Beispiele zeigen, dass Betrügern immer wieder neue Maschen und neue Schocknachrichten einfallen. Auch die Opfer müssen nicht immer betagt sein - es trifft auch Jüngere. Und da es auch auf polnischer Seite Trickbetrüge gibt, ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass polnische Betrüger polnische Staatsangehörige hier in Deutschland anrufen. Zudem gehen Betrüger immer professioneller vor und recherchieren vorab sehr gut zu ihren potenziellen Opfern und deren Umfeld. Wir warnen erneut von Trickanrufen und mahnen die Bevölkerung zur Vorsicht bei Geldforderungen angeblicher Angehöriger oder Bekannter am Telefon. Wenn die echte Polizei über einen Unfall eines Angehörigen informiert, wird es nie Geldforderungen geben! Wer dennoch unsicher ist, ob den Angehörigen nicht doch etwas passiert ist, der sollte die echten Angehörigen selbst anrufen (auch selbst die Telefonnummer wählen). Im Zweifel: Polizei verständigen unter 110. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Zeugen gesucht - Unterstand für Einkaufskörbe in Brand gesetzt

    Neubrandenburg (ots) - In den frühen Morgenstunden des 15.09.2021 wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zum Brand einer Auffangstation für Warenkörbe auf den Neubrandenburger Bethanienberg gerufen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass der betreffende Unterstand für Einkaufswagen bereits vollständig niedergebrannt ist. Nach bisherigen Erkenntnisstand wurde der Brand durch bislang unbekannte Täter fahrlässig oder vorsätzlich verursacht. Darüber hinaus wurde in unmittelbarer Nähe des Brandorts ein Hinweiszeichen samt Befestigungsfahl (Hydrantenschild) aus dem Boden gerissen und ein Abfalleimer in Brand gesetzt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf 8000 EUR geschätzt. Beamte des Kriminalkommissariats Neubrandenburg führen die Ermittlungen wegen des Brandes und suchen nach Zeugen. Personen, die in den Nachtstunden bis 05:30 Uhr des 15.09.2021 auf dem Parkplatzgelände des Bethaniencenters auffällige Personenbewegungen wahrgenommen haben oder andere sachdienliche Hinweise in Zusammenhang mit der Tat machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der BAB 24 (Ergänzungsmeldung)

    Wittenburg / Stolpe (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag auf der BAB 24 zwischen Wittenburg und Zarrentin (wir informierten) sind insgesamt drei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Ersten Erkenntnissen zufolge war gegen 09:30 Uhr ein LKW aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke geprallt. In diesem Zusammenhang waren zwei PKW an der Unglücksstelle außer Kontrolle geraten, von denen sich einer überschlug. Der LKW- Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Er ist mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Die Fahrer der beiden beteiligten PKW erlitten jeweils leichte Verletzungen. Derzeit dauern die Rettungsmaßnahmen vor Ort noch an. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen und hierzu einen technischen Sachverständigen hinzugezogen. Die Vollsperrung der BAB 24 in beide Fahrtrichtungen dauert weiterhin an. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Trunkenheitsfahrt mit 3.09 Promille auf der Bundesstraße

    LK MSE/ B 198 (ots) - Nach einem Bürgerhinweis stellten die Beamten des Polizeireviers Röbel am gestrigen Nachmittag des 15.09.2021 eine Trunkenheitsfahrt fest. Der Fahrzeugführer steht im Verdacht, mit weit mehr als 1,1 Promille am Straßenverkehr teilgenommen zu haben. Gegen 14:30 Uhr erhielten die Beamten des Polizeireviers Röbel einen Hinweis über einen PKW auf der B 198 aus Richtung Mirow in Richtung Plau am See, der durch die Fahrweise des Fahrzeugführers auffiel. Durch eine Hinweisgeberin wurde das Amtliche Kennzeichen des PKW bekannt und die Beamten konnten nach einer zielgerichteten Bestreifung der B 198 die Wohnanschrift des Fahrzeughalters in Bereich der Gemeinde Fincken anfahren. Dort trafen sie auf den Nutzer und zugleich Halter des Fahrzeugs. Eine Überprüfung des Atemalkoholwertes des 59-jährigen Deutschen ergab an diesem Nachmittag einen Wert von 3,09 Promille. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet, eine Blutprobenentnahme im Klinikum durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Versuchter Mord: Erneuter Zeugenaufruf zum Steinwurf auf die A 20

    Rostock (ots) - Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ruft explizit noch einmal Zeuginnen und Zeugen des Steinwurfs auf ein die A 20 zwischen Rostock-Südstadt und Rostock-West befahrendes Fahrzeug auf, sich zu melden. Durch die Staatsanwaltschaft Rostock wurde ein Strafverfahren bezüglich des versuchten Mordes eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 14. September 2021, gegen 13.15 Uhr auf der A 20 Richtung Lübeck, Höhe der Autobahnbrücke der Landstraße 132. Zu diesem Zeitpunkt sind diese beiden Straßen grundsätzlich gut frequentiert. Bislang sind bei der Polizei keine Hinweise eingegangen. Jede noch so kleine sachdienliche Information kann bei der Aufklärung dieser Straftat weiterhelfen. Insofern nimmt neben dem AVPR Dummersdorf unter 038208/8885224 auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de Hinweise entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • BAB 24 nach Verkehrsunfall voll gesperrt (Erstmeldung)

    Wittenburg / Stolpe (ots) - Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag auf der BAB 24 zwischen Wittenburg und Zarrentin ist die Autobahn derzeit in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen sind mehrere Fahrzeuge in den Unfall verwickelt, darunter auch ein LKW. Nach bisherigen Informationen soll es Verletzte geben. Weitere Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt. Es wird nachberichtet. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Kabeldieb mit gestohlenem Fahrrad festgestellt

    Hagenow (ots) - Bei einem mutmaßlichen Kabeldieb hat die Polizei am späten Mittwochabend in Hagenow ein gestohlenes Fahrrad sowie rauschmittelverdächtige Substanzen entdeckt. Der 27-jährige Tatverdächtige wurde zuvor von einem Zeugen beobachtet, als er von einer Baustelle mehrere Erdkabelstücke gestohlen haben soll. Als die Polizei den Fahrradfahrer wenig später im Stadtgebiet antraf, hielt er mehrere Kabelstränge in den Händen. In der Bauchtasche des Mannes entdeckten die Beamten bei der weiteren Überprüfung dann verschiedene rauschmittelverdächtige Substanzen. Überdies wurde festgestellt, dass der 27-jährige deutsche Tatverdächtige mit einem gestohlenen Elektrofahrrad, einem sogenannten Pedelec, unterwegs war, welches die Polizei in Hamburg zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Eigenen Angaben zufolge hat der 27-Jährige das Fahrrad von einem Bekannten erworben. Die Polizei stellte sowohl das Fahrrad, die Kabelstränge als auch die Substanzen, bei denen es sich vermutlich um illegale Drogen handelt, sicher. Gegen den Mann ist Anzeige wegen Diebstahls, Hehlerei und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizei warnt vor "Bauernglätte" auf nassen Straßen

    Ludwigslust-Parchim (ots) - Die teilweise angelaufene Maisernte und andere Feldarbeiten haben entsprechende Auswirkungen auf den Straßenverkehr. Nach den Niederschlägen in den vergangenen Stunden kann es auf einigen Straßenabschnitten nun zu gefährlichen Situationen kommen. Besondere Vorsicht gilt deshalb in Bereichen und in der Nähe von Feldausfahrten. Dort muss mit verschmutzten Fahrbahnen gerechnet werden, die bei Nässe äußerst rutschig werden können. In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei auch an die Pflicht der Landwirte, durch Beschilderungen auf entsprechende Straßenverschmutzungen hinzuweisen und Verunreinigen schnellstens zu beseitigen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • werer Verkehrsunfall auf der B 104 bei Vietgest

    Güstrow (ots) - Am frühen Donnerstagmorgen kam es auf der B 104 an der Autobahnauffahrt Güstrow Süd zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 58jährige Fahrer eines LKW Mercedes kam aus Richtung Teterow und wollte auf die BAB19 auffahren. Aus bisher unbekannter Ursache kam er dabei in den Gegenverkehr. Die 18jährige Fahrerin eines entgegen kommenden PKW VW Golf konnte dem LKW nicht mehr ausweichen und fuhr in dessen Seite. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und wurden mit Rettungsfahrzeugen ins Krankenhaus verbracht. Die ausgelösten Airbags verhinderten hier schlimmere Verletzungen. Während der Versorgung der Verletzten, die Bergung der Fahrzeuge, die Unfallaufnahme und die anschließende Fahrbahnreinigung war die B104 voll gesperrt, der Verkehr musste über Hoppenrade umgeleitet werden. Rückstau gab es infolge des Unfalls auch auf der BAB19 in Richtung Berlin. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Schadenshöhe wird durch die Polizei auf 30 Tausend Euro geschätzt. i.A. Olaf Gärtner Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow
  • Polizei stellt einen per Haftbefehl gesuchten Mann bei einer Trunkenheitsfahrt

    Neubrandenburg (ots) - Am Mittwoch, den 15.09.2021 gegen 20.00 Uhr befuhren Beamte des PHR Neubrandenburg die Oststadt in Neubrandenburg. Auf Höhe der Salvador-Allende-Straße 4 stellten sie einen 44-jährigen deutschen Radfahrer fest, welcher zuvor durch seine unsichere Fahrweise auffiel. Während der Verkehrskontrolle nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes wahr. Eine vor Ort durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 2,18 Promille. Eine Personenabfrage des polizeibekannten 44-jährigen ergab, dass gegen ihn zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin vorlagen. Nach der durchgeführten Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg wurde der Mann vorläufig festgenommen und in die Gewahrsamsräumlichkeiten des PHR Neubrandenburg verbracht. Im Laufe des Tages wird er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Neben der Haftstrafe muss sich der 44-jährige nun auch wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach einem 41-jährigen Mann aus Bergen

    PHR Bergen (ots) - Die Fahndung nach dem seit dem 03.09.2012 als vermisst gemeldeten 41-Jährigen aus Bergen kann eingestellt werden. Nach Bürgerhinweisen konnte er wohlbehalten angetroffen werden. Die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt. Die Polizei bedankt sich auf diesem Wege für die Hinweise aus der Bevölkerung, bei den Medien und bei den eingesetzten Kräften für die Unterstützung. Holger Bahls Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.: 0395/5582-2223 Fax: 0395/5582-2026 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Gekenterte Kajaks mit Kindern in Stralsund

    Waldeck (ots) - Am 15.09.2021, um ca. 16.10 Uhr, kam es in Stralsund zu einem Unfall mit mehreren Kajaks. Bei einer außerschulischen Veranstaltung der "Segelschule Dänholm" in Stralsund, befanden sich insgesamt 7 2-Sitzer-Kajaks auf dem Wasser im Dänholm- Kanal. Die Kajaks waren mit 13jährigen Kindern besetzt. Aufgrund von nicht angepasstem Verhalten und "Spielereien" untereinander, kenterten 3 Kajaks und 6 Kinder fielen ins Wasser. Diese schwammen entweder eigenständig an Land oder hielten sich an den Kajaks, bzw. an einem Dalben fest. 3 Kinder wurden durch die Beamten Wasserschutzpolizei Stralsund mit dem eingesetzten Schlauchboot aus dem Wasser geborgen und an Land gebracht. Auf Grund der eingetretenen Unterkühlungen wurden 4 Kinder durch die angeforderten Rettungskräfte mit dem RTW zur weiteren medizinischen Versorgung, bzw. zur Beobachtung in das Krankenhaus am Sund in Stralsund verbracht. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund hat die Ermittlungen hinsichtlich einer verantwortlichen Strafbarkeit aufgenommen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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Karenz

Gemeinde in Kreis Ludwigslust-Parchim

  • Einwohner: 294
  • Fläche: 6.83 km²
  • Postleitzahl: 19294
  • Kennzeichen: LWL
  • Vorwahlen: 038750
  • Höhe ü. NN: 53 m
  • Information: Stadtplan Karenz

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