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Polizeimeldungen aus Kiel

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  • Kiel / Kreis Plön: Einschulung in der Landeshauptstadt Kiel und im Kreis Plön

    Kiel / Kreis Plön (ots) - In dieser Woche beginnt für hunderte Erstklässler in Kiel und im Kreis Plön mit der Einschulung der oft beschworene "Ernst des Lebens". Aus diesem Anlass gibt die Polizeidirektion Kiel einige Hinweise und Verhaltenstipps. Erstklässler sind häufig Neulinge im Straßenverkehr und können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht abschätzen und Gefahren sicher erkennen und richtig beurteilen. Dies betrifft nicht nur Erstklässler, sondern auch ältere Grundschüler. Die neuen Eindrücke auf dem Schulweg können das Interesse der Kinder schlagartig auf sich ziehen und alles andere vergessen lassen. Die Erfahrung zeigt, dass sie dann unerwartet reagieren können und nicht auf den Straßenverkehr mit seinen typischen Gefahren achten. Zudem können Kinder aufgrund ihrer Körpergröße schnell übersehen werden. Umso mehr liegt es in der Verantwortung der erwachsenen Verkehrsteilnehmer, diese Gefahren immer im Hinterkopf zu haben und sich besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten. - Reduzieren Sie insbesondere im Bereich von Kindergärten, Schulen und Wohngebieten ihre Geschwindigkeit, auch wenn Sie keine Kinder erkennen können. Bleiben Sie stets bremsbereit. - Wer "nur eben mal schnell" sein Kind am Fahrbahnrand aussteigen lassen will und dabei im Halteverbot steht, schafft ein Sichthindernis für Kinder. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote. - Insbesondere zwischen abgestellten Fahrzeugen können Kinder plötzlich die Fahrbahn betreten. Fahren Sie hier betont langsam. - Üben Sie mit ihren eigenen Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr. - Seien Sie durch ihr eigenes Verhalten ein Vorbild für andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei wird in den nächsten Wochen verstärkt vor den Schulen in Kiel und im Kreis Plön präsent sein. Hierbei wollen die Beamten durch Präsenz und Aufklärung die Autofahrer zu einer gemäßigten und rücksichtsvollen Fahrweise veranlassen. Kinder und ihre Begleitpersonen sollen Hilfe beim Überqueren der Straße erhalten. Weiterhin werden Tipps zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr vermittelt. Neben diesem präventiven Ansatz wird die Polizei gegen verbotswidriges Halten und Parken im Bereich von Schulen und Schulwegen einschreiten und gegebenenfalls Verwarnungsgelder erheben und, falls erforderlich, Fahrzeuge abschleppen. Auch Geschwindigkeitsmessungen werden durchgeführt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Warnung vor Taschendieben

    Kiel (ots) - Die Ermittlerinnen und Ermittler des 2. Reviers verzeichnen aktuell einen Anstieg von Taschendiebstählen im Innenstadtbereich. Die Polizei warnt und gibt Tipps. In den letzten beiden Monaten meldeten über 30 Personen den Diebstahl von Geldbörsen oder Smartphones aus Handtaschen, Rucksäcken oder Hosentaschen. Die Diebe verübten die Taten unbemerkt, so dass noch keine Tatverdächtigen bekannt sind. Ob es sich um eine Gruppierung oder Einzeltäter handelt, ist unklar. Einige der Geschädigten berichteten, dass sie das Fehlen ihrer Wertgegenstände bemerkt hätten, nachdem sie angerempelt worden seien. In anderen Fällen griffen die Diebe offenbar unbemerkt in geöffnete Taschen, so dass die Geschädigten den Verlust erst später bemerkten. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Wertgegenstände stets dicht am Körper getragen werden sollten. Taschen sollten immer geschlossen sein und mit der Verschlussseite zum Körper hin getragen werden. Sowohl Wertgegenstände, wie auch Taschen sollten niemals unbeaufsichtigt sein. Seien Sie wachsam bei Gedränge und seien sie misstrauisch, wenn fremde Personen Ihnen in scheinbar freundlicher Weise zu nahe kommen. Bewahren Sie EC-Karte und dazugehörige PIN niemals am gleichen Ort auf. Tragen Sie nur so viel Bargeld bei sich, wie Sie benötigen. Sollte es zu einem Diebstahl kommen, erstatten Sie umgehend Anzeige. Sperren Sie Ihre EC- und Kreditkarten sowie SIM-Karten von Mobiltelefonen. Melden Sie auffällige Beobachtungen dem Polizeiruf 110. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Bösdorf: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

    Bösdorf (ots) - Samstagmittag kam es auf der Landesstraße 306 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Traktor. Der Kradfahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen. Nach übereinstimmenden Zeugenangaben befuhr der 36 Jahre alte Treckerfahrer gegen 11:50 Uhr die Landesstraße aus Brackrade kommend in Richtung Pfingstberg und wollte nach links in den Backhuusredder abbiegen. Trotz rechtzeitig gesetztem Blinker überholte ihn in diesem Moment ein 51 Jahre alter Motorradfahrer und kollidierte mit der abbiegenden Zugmaschine. Hierbei erlitt der Mann schwere Verletzungen am Oberkörper und kam in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Traktors blieb unverletzt. Nach Rücksprache mit der Kieler Staatsanwaltschaft beauftragte diese einen Gutachter zur genauen Rekonstruierung des Unfallhergangs. Die Strecke war für die Dauer der Unfallaufnahme etwa drei Stunden gesperrt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Die Polizeidirektion Itzehoe beendet den Einsatz zum "Klimacamp" in Brunsbüttel und zieht ein positives Fazit.

    Kiel (ots) - In den Morgenstunden des Sonntags (01.08.2021) gab es eine seit Sonnabend andauernde Mahnwache in der Fritz-Staiger-Straße in Brunsbüttel mit etwa hundert Teilnehmenden, die auf den Gleisen zu einem Werksgelände übernachtet hatten. Die Mahnwache wurde um 06:15 Uhr beendet. Darüber hinaus war der Sonntag durch den beginnenden Abbau des Klimacamps und eine rege Abreisetätigkeit der Teilnehmenden gekennzeichnet. Insgesamt waren circa 1500 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten im Einsatz eingesetzt. Einen großen Teil der Kräfte stellte die Landespolizei selbst. Unterstützung erhielt die Polizeidirektion durch Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Eine Einsatzlage im Bereich Landscheide bewältigte die Bundespolizei aus Schleswig-Holstein mit starken eigenen Kräften selbstständig. Zu Spitzenzeiten befanden sich circa 900 Beamtinnen und Beamte gleichzeitig im Einsatzraum, um die friedliche Durchführung von Versammlungen und der unter das Versammlungsrecht fallenden Aktionen zu gewährleisten und dabei den Schutz gefährdeter Personen, Objekte und Räume sicherzustellen. Die überwiegende Anzahl der circa 2000 Klimacamp-Teilnehmenden brachte ihren Protest friedlich zum Ausdruck. Sie blockierten zeitweise Bahnstrecken zum ChemCoast Park und vorübergehend mit Kajaks und Kanus den Nord-Ostsee-Kanal. Größere Auseinandersetzungen blieben aber aus. Der Leiter der BAO Fossil, der Leitende Polizeidirektor Holger Meincke, bedankte sich herzlich bei den eingesetzten Kräften für die professionelle und engagierte Arbeit: "Der Einsatz war für sie aufgrund langer Einsatzzeiten mit erheblichen Belastungen verbunden. Trotz dieser Umstände haben sie kontinuierlich durch ihr kommunikatives, konfliktvermeidendes und versammlungsfreundliches Handeln zu einem erfolgreichen Einsatzverlauf beigetragen." Rückfragen bitte an: Jana Reuter Pressesprecherin Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61400 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Entenfamilie aus den Gleisen gerettet und in eine neue Heimat verbracht

    Raus in die neue Heimat

    Kiel (ots) - Gestern Abend, 28.07.2021 gegen 19:00 Uhr, entdeckte eine Streife der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof eine Entenfamilie in den Gleisen sitzend. Da die Gefahr bestand, dass die Tiere vom nächsten einfahrenden Zug überrollt wurden, handelte die Streife umgehend. Nach Rücksprache mit der DB AG konnten die Gleise betreten werden. Ein dritter Kollege hatte in der Zwischenzeit von einem Händler im Bahnhof einen großen Pappkarton organisiert. Die Streife sammelten die fünf "lütten" Enten ein und verpackten sie in den Karton. Die waren sichtlich froh und legten sich unaufgeregt auf den Kartonboden. Wo jetzt aber hin mit der Entenfamilie, denn wegen der immer noch grassierenden Vogelgrippe werden Wildtiere in Tierheimen nicht aufgenommen. Die Lösung war dann recht einfach. Es wurde mit der Berufsfeuerwehr Kiel Verbindung aufgenommen und angefragt, wie sie solche Fälle handhabt. So bekamen die "Lütten" dann eine Freifahrt im Dienstfahrzeug der Bundespolizei und wurden zum Schrevenpark gefahren. Dort wurde der Karton geöffnet und Hals über Kopf stürzten sich die Fünf aus dem Karton und watschelten Richtung Schreventeich. Am Wasser angekommen, nahmen sie gleich Kontakt zu den Teichbewohnern auf. Abschließend sein angemerkt, der Bahnverkehr war durch den schnellen Einsatz der Bundespolizei nicht eingeschränkt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Unbekleidet und ohne Fahrschein im Zug angetroffen

    Lübeck (ots) - So etwas hatte die Zugbegleiterin des IC 2414 von Hamburg nach Lübeck auch noch nicht erlebt. Heute Morgen, gegen 07.15 Uhr alarmierte sie die Bundespolizei in Lübeck. Von Hamburg kommend, hatte sie im IC 2414 bei der Kontrolle einen unbekleideten Mann im Wagen sitzend vorgefunden. Einen Fahrschein konnte er jedoch nicht vorlegen. Der 38-jährige Mann saß mit offenem Hemd und heruntergelassener Hose auf dem Sitz. Nachdem sie ihn angesprochen hatte und ihr Missfallen zum Ausdruck gebracht hatte, zog er die Hose nach einiger Zeit wieder hoch. Die Beamten der Bundespolizei erwarteten den Mann bereits und sprachen ihn an. Anfänglich machte der Mann einen verwirrten und aggressiven Eindruck, welcher sich aber gleich wieder legte. Da er angab keine Ausweispapiere mit sich zuführen und zur weiteren Sachverhaltsaufnahme, musste er die Beamten zur Wache begleiten. Ein Zeuge aus dem Zug gab bei den Beamten an, dass der Mann während der Bahnfahrt aufgestanden war und zur Toilette ging. Nach kurzer Zeit kam er mit heruntergezogener Hose und an seinem Geschlechtsteil spielend zurück. Auf Ansprache schien er nicht zu reagieren, erst als die Zugbegleiterin erschien. Auf der Wache wurde der Mann durchsucht, Ausweispapiere wurden nicht aufgefunden. Seine Fingerabdrücke wurden eingescannt und an das Fahndungssytem überspielt. Der Mann war Polizeibekannt und unter anderem erst am 26.07.2021 wegen Erregung öffentlichen Ärgernisse aufgefallen. Heute kam eine weitere Strafanzeige gleichen Inhalts hinzu. Zusätzlich wurde noch eine weitere, wegen Erschleichen von Leistungen gefertigt. Tipps zum Schutz vor Belästigung unter www.aktion-tu-was.de oder auf www.polizei-beratung.de/opferinformationen/sexualstraftaten/ Auszüge finden sie hier: Tu was gegen Belästigung: Bist Du nicht sicher, ob sich die betroffenen Person tatsächlich belästigt oder bedroht fühlt, frag einfach kurz nach: "Alles okay bei Ihnen?" Damit hilfst Du dem oder der Anderen, eine eventuell unangenehme Situation zu verlassen. Du kannst auch konkreter fragen "Brauchen Sie Hilfe?" oder "Kann ich Ihnen helfen?" Signalisiere, dass es klare Grenzen gibt und zudringliches Verhalten oder sexuelle Belästigung keine Privatsache ist. Hol dir Unterstützung von umstehenden Personen und FORDERE SIE ZUR MITHILFE AUF. Halte Distanz zu der zudringlichen Person und provoziere nicht. Wenn Du erkennst, dass die Situation eskaliert, RUFE IM NOTFALL DIE POLIZEI UNTER 110. Schweigen hilft nur dem Täter! Erstatten Sie Strafanzeige! Nur so kann der Täter/die Täterin bestraft und weitere Opfer geschützt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Wankendorf: Radfahrer von PKW erfasst und schwer verletzt

    Wankendorf (ots) - Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall im Wankendorfer Kreuzungsbereich Mühlenstraße/Röterberg/Bornhöveder Landsstraße zwischen einem PKW und einem Radfahrer. Der Radfahrer verletzte sich hierbei schwer. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 1.000 Euro. Nach derzeitigen Ermittlung der Polizei Wankendorf befuhr gegen 14:15 Uhr der 33-jähirge Fahrer eines VW Passat die Mühlenstraße und wollte nach rechts in die Bornhöveder Landstraße einbiegen. Mutmaßlich übersah er hierbei den aus Richtung Bornhöved kreuzenden 48-jährigen Radfahrer, so dass es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der Radweg ist für den Radverkehr an dieser Stelle für beide Fahrtrichtungen freigegeben. Der Radfahrer verletzte sich bei dem Zusammenstoß schwer. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 1.000 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Magnus Gille Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Festnahme nach Rauschgiftermittlungen

    Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel Am 22.07.2021 nahmen Beamtinnen und Beamte der Polizei Kiel unter der Leitung der Ermittlungsgruppe "Rauschgift" (EG Rauschgift) insgesamt drei erwachsene bzw. jugendliche Männer im Alter von 17 bis 28 Jahre vorläufig fest. Sie stehen im Verdacht, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Bei den sich anschließenden Durchsuchungen der drei Personen, mehrerer Wohnungen, Gartenlauben und Kleingartenparzellen fanden die Beamtinnen und Beamten insgesamt ca. 3300 Gramm Marihuana, ca. 50 Gramm Haschisch und ca. 18.000 Euro Bargeld auf. Zwei Beschuldigte kamen in Untersuchungshaft. Die EG "Rauschgift" der Kieler Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelten zunächst gegen einen 28 Jahre alten Mann wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln auf einem Kleingartengelände in Kiel Suchsdorf. Im Verlauf der Ermittlungen beobachteten Beamte des Zivilen Streifenkommandos Kiel am vergangenen Donnerstag die mutmaßliche Übergabe von Betäubungsmitteln von zwei weiteren Beschuldigten (17 und 25 Jahre alt) an den 28 Jahre alten Mann und nahmen die Beteiligten vorläufig fest. Bei der anschließenden Durchsuchung der Gartenlaube beschlagnahmte die Kriminalpolizei mit Unterstützung von Polizistinnen und Polizisten des Polizeibezirksreviers und des 3. Polizeireviers rund 90 Gramm Marihuana und ca. 50 Gramm Haschisch. Ermittler der EG "Rauschgift" durchsuchten die mutmaßlichen Verkäufer der Betäubungsmittel. Dabei stellten sie bei dem 17-Jährigen 1.000 Euro und in der Wohnung der beiden Tatverdächtigen weitere 17.000 Euro Bargeld und 3,2 kg Marihuana sicher. Während die Polizei den 17-Jährigen wegen fehlender Haftgründe nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entließ, ordnete ein Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltshaft Kiel Untersuchungshaft gegen den erst vor drei Wochen aus der Haft entlassenen 25-Jährigen und den 28-jährigen Beschuldigten an. Die Beschuldigten müssen sich nun in gesonderten Strafverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung jeder Beschuldigte als unschuldig gilt (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten). Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel Magnus Gille, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zeugen greifen in Streit in der Kieler Innenstadt ein

    Kiel (ots) - Am späten Montagabend nahm die Polizei einen 19-jährigen Mann vorläufig fest, der im Verdacht steht, seiner 18-jährigen Ex-Freundin in der Kieler Innenstadt auf offener Straße ihr Smartphone entwendet und sie geschlagen zu haben. Zwei Zeugen, die in die Situation eingriffen, habe er mit einer Schreckschusspistole bedroht. Der Rettungsdienst brachte die 18-Jährige mit Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus. Gegen 22:40 Uhr meldeten Zeugen der Regionalleitstelle Mitte einen mutmaßlichen Streit zwischen einem Mann und einer Frau in der Andreas-Gayk-Straße. Die junge Frau hätte um Hilfe geschrien und Verletzungen in ihrem Gesicht gehabt. Als die Zeugen die streitenden Angesprochen hätten, habe der 19-Jährige eine Pistole hervorgeholt und sie aufgeforderte, weiterzufahren. Umgehend entsendete die Leitstelle Beamtinnen und Beamte des Polizeibezirksreviers (PBR), des 1. Polizeireviers und des Kriminaldauerdienstes zum Einsatzort. Die beiden 21-jährigen Zeugen hatten zwischenzeitlich, nachdem der Beschuldigte in Richtung Europaplatz davongegangen sei, die Frau in ihren PKW geholt, um sie in Sicherheit zu bringen. Zwei Diensthundeführer des PBR konnten den 19-jährigen Beschuldigten im Rahmen der Fahndung und aufgrund der guten Personenbeschreibung der Zeugen wenig später in der Straße Lange Reihe vorläufig festnehmen. Er händigte ihnen eine Schreckschusspistole aus, die sie sofort sicherstellten. Die Beamtinnen und Beamten entließen den Beschuldigten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen. Haftgründe lagen nicht vor. Weil der Beschuldigte seiner Ex-Freundin ihr Smartphone weggenommen und sie mehrmals ins Gesicht geschlagen habe, muss er sich nicht nur in einem nunmehr eingeleiteten Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung zum Nachteil der Zeugen, sondern auch wegen des Verdachts des schweren räuberischen Diebstahls und der Körperverletzung verantworten. Der Rettungsdienst brachte die Geschädigte aufgrund ihrer Verletzungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Magnus Gille Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kollision auf dem NOK

    Kiel (ots) - In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Höhe des Kieler Nordhafens zu einer Kollision zweier Schiffe. Beide wurden beschädigt und erhielten ein Weiterfahrverbot bis zur Klassenbestätigung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Wasserschutzpolizei verließ ein Tankschiff gegen 01:20 Uhr seinen Liegeplatz im Nordhafen in Richtung Brunsbüttel. Offenbar aufgrund eines Maschinenausfalls driftete das Schiff in Richtung eines Frachtschiffs, so dass beide kollidierten. Auch eine Notankerung konnte die Kollision nicht verhindern. An beiden Schiffen entstand Sachschaden. Es kam jedoch weder zu einem Wassereinbruch, noch zu Personen- oder Umweltschäden. Die weiteren Ermittlungen führt das Wasserschutzpolizeirevier Kiel. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Die Polizeidirektion Itzehoe führt Einsatz zum "Klimacamp" in Brunsbüttel

    Kiel (ots) - Die Polizeidirektion Itzehoe finalisiert die letzten Vorbereitungen für die Bewältigung des Einsatzes BAO "Fossil" - die Begleitung von Protestaktionen rund um ein geplantes LNG-Terminal in Brunsbüttel. Ein "Klimacamp" als Unterkunfts- und Veranstaltungsort ist in Absprache mit der örtlichen Versammlungsbehörde im Bereich des "Bürgerparks" genehmigt worden. Erste Aufbauarbeiten durch die Veranstalter sind dort bereits angelaufen. Nach Angaben des Veranstalters des Camps in Brunsbüttel ist der Anlass der Versammlung, die kritische Darstellung der Bedeutung des Ausbaus fossiler Brennstoffe und Protest gegen den Ausbau entsprechender Infrastruktur. Der Einsatz wird im Rahmen einer sogenannten "Besonderen Aufbauorganisation" (BAO) von der Polizei durchgeführt. Diese Struktur ermöglicht es der Polizei, bei Aktionen und Protesten im "ChemCoastPark" und andernorts schnell und zielgerichtet reagieren zu können. Im Zeitraum vom 29.7. bis zum 1. August werden daher mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten ihren Dienst im Rahmen dieser BAO versehen. Einen großen Teil der Kräfte stellt die Landespolizei selbst, Unterstützung erhält die Polizeidirektion durch Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Die Landespolizei rechnet auf Seiten der Protest-Teilnehmer mit bundesweiten Mobilisierungsaktionen und geht davon aus, dass die überwiegende Anzahl der Klimacamp-Teilnehmenden ihren Protest friedlich zum Ausdruck bringen werden. Die einsatzführende Polizeidirektion Itzehoe arbeitet im Rahmen des Einsatzes eng mit den Kreisen Steinburg und Dithmarschen und insbesondere mit der zuständigen Versammlungsbehörde des Kreises Dithmarschen zusammen. In Abstimmung mit der Versammlungsbehörde und dem Einsatzleiter, Leitender Polizeidirektor Holger Meincke, wird die friedliche Durchführung der Versammlung und der unter das Versammlungsrecht fallenden Aktionsformen genauso gewährleistet wie der Schutz gefährdeter Personen, Objekte und Räume. "Im Vordergrund stehen die hohen Güter und das Recht auf freie Meinungsäußerung und der Versammlungsfreiheit. Sollten Konfliktsituationen auftreten, werden meine Einsatzkräfte angemessen und konfliktvermeidend handeln und entsprechende Lösungen vor Ort suchen", erklärte Meincke. Meincke erläuterte die Grenze der Versammlungsfreiheit ende bei Vorliegen erheblicher Straftaten sowie bei unmittelbarer Gefahr für Leib oder Leben oder hochwertiger Sachgüter, bei Einsatz von Rettungsdienst oder Feuerwehr sowie bei größeren Schadensereignissen. Die bisherige Zusammenarbeit und die Vorbereitungsgespräche mit dem Veranstalter des Camps verliefen konstruktiv und offen. Daher geht die Polizei von friedlichem Protest im Sinne der Anmeldung aus. Gleichwohl hat die Polizeidirektion Itzehoe den Einsatz soweit vorbereitet, dass auf Aktionsformen geeignet und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit reagiert werden kann. Hinweis an die Medienvertreter: Ihre Anfragen richten Sie bitte an folgende Telefonnummern: 0431 160 61400 oder 0171 5672565 E-Mail: Oeffentlichkeitsarbeit-BAO.Itzehoe.PD@polizei.landsh.de Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Lütjenburg: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

    Lütjenburg (ots) - Donnerstag ist es auf dem Parkplatz der Lütjenburger Stadtbücherei zu einem Unfall gekommen, bei dem sich der oder die Verursacher/in unerlaubt vom Unfallort entfernt hat. Die Polizei sucht nach Zeugen. Nach Angaben der 67 Jahre alten Fahrerin eines VW Golf habe sie ihren Wagen auf dem Parkplatz der Bücherei abgestellt und bei ihrer Rückkehr gegen 16:20 Uhr bemerkt, dass der hintere Bereich ihres Wagens erhebliche Schäden aufwies. Eine Zeugin teilte den eingesetzten Beamten mit, dass sie kurz vor 16 Uhr gesehen habe, wie ein schwarzer Kleinwagen älteren Baujahrs beim Rangieren gegen den VW Golf gestoßen sei. Nähere Angaben zum Fahrzeug beziehungsweise der Fahrerin oder dem Fahrer konnte sie nicht machen. An dem Golf entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Die Polizei Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach dem oder der Verursacher/in. Der Kleinwagen dürfte im linken vorderen Bereich Schäden aufweisen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 04381 / 906 331 mit den Beamtinnen und Beamten in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Stakendorf: Hohe Überschreitungsquote bei Geschwindigkeitsmessung

    Stakendorf (ots) - Beamte der Schönberger Polizeistation haben vergangenen Dienstag eine Geschwindigkeitsmessung auf der Landesstraße 165 bei Stakendorf durchgeführt. Nahezu jedes Fahrzeug befuhr den Bereich zu schnell. Zwei Fahrer erwartet ein Fahrverbot. Die Polizisten führten die Messung zwischen 06:15 Uhr und 08:45 Uhr im Kreuzungsbereich L165 / Langenrade / Strandweg durch. In diesem Zeitraum passierten rund 200 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Nahezu jedes fuhr mehr als die erlaubten 70 Stundenkilometer. 19 Fahrerinnen und Fahrer erwartet ein Bußgeld, da ihre Geschwindigkeiten jenseits von 90 km/h lagen. Zwei Fahrer fuhren mit jeweils 116 km/h an der Kontrollstelle vorbei, so dass hier ein einmonatiges Fahrverbot droht. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg sowie eine Geldbuße in Höhe von 160 Euro. Sechs weitere Fahrerinnen und Fahrer erreichten Geschwindigkeiten von etwas mehr als 100 Stundenkilometern und in elf Fällen wurden Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h gemessen. Auf sie kommen ein Punkt in Flensburg sowie Geldbußen zwischen 70 und 120 Euro zu. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Festnahme nach versuchtem Einbruchsdiebstahl in Supermarkt

    Kiel (ots) - Am Sonntagmorgen nahmen Beamtinnen und Beamten des 4. Polizeireviers Kiel im Kieler Stadtteil Wellingdorf einen 47-jährigen Mann vorläufig fest, der im Verdacht stand, in einen Supermarkt einzubrechen versucht und zuvor einen Motorroller in der Nähe entwendet zu haben. Gegen 07:05 Uhr meldete ein Sicherheitsunternehmen der Regionalleitstelle Mitte einen Einbruchalarm, der in einem Supermarkt im Philipp-Reis-Weg ausgelöst hatte. Die umgehend eingesetzten Beamtinnen und Beamten des 4. Polizeireviers stellten wenig später im Außenbereich des Supermarktes den 47-Jährigen fest, der beim Erblicken der Polizei auf einen Motorroller stieg. Mit ihrem Funkstreifenwagen hinderten die Beamten den Mann am Wegfahren, so dass er nunmehr zu Fuß zu flüchten versuchte. Nach kurzer Verfolgung gelang es, den Mann festzusetzten und vorläufig festzunehmen. Bei dem Mann fanden die Beamtinnen und Beamten neben einem Schraubendreher auch ein Taschenmesser auf. An einer Außentür des Marktes stellten sie zudem neuartige Hebelspuren fest. Nach derzeitigen Ermittlungen ist aus dem Gebäude kein Gegenstand entwendet worden. Im weiteren Einsatzverlauf ermittelten die Polizistinnen und Polizisten des 3. und 4. Polizeireviers, dass der genutzte Motorroller des Mannes im Laufe der Nacht von einem Grundstück in der Hangstraße entwendet worden ist. Das Fahrzeug konnte noch am Morgen seinem eigentlichen Halter ausgehändigt werden. Die Polizei entließ den Beschuldigten nach Rücksprache mit dem zuständigen Bereitschaftsstaatsanwalt aus den polizeilichen Maßnahmen, weil keine Haftgründe vorlagen. Er wird sich wegen des Verdachts eines versuchten Diebstahls mit Waffen (bzw. gefährlichen Werkzeug), eines versuchten Einbruchsdiebstahls und des Diebstahls des Motorrollers verantworten müssen. Magnus Gille Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schwentinental: Geschwindigkeitskontrolle in Schwentinental

    Schwentinental (ots) - Das Kieler Bezirksrevier führte Mittwochnachmittag eine Geschwindigkeitsmessung in Schwentinental durch. Eine Fahrerin fuhr mehr als doppelt so schnell als erlaubt. Sie und ein anderer Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Ein weiterer Fahrer versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Bei ihm fanden die Beamten 40 Gramm Marihuana. Die Polizistinnen und Polizisten kontrollierten zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr in Höhe des Parkplatzes Reuterkoppel an der Bundesstraße 76 die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Kurz vor 18 Uhr wollten sie einen 35-Jährigen anhalten, der mit 82 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 60 km/h gemessen wurde. Er versuchte sich jedoch der Kontrolle zu entziehen. Nicht ohne Grund, wie sich später herausstellte. Seinen Wagen konnten zwei Polizisten anschließend in der Königsberger Straße auffinden. Kurz darauf erschien der Fahrer und gab nach Befragung letztlich zu, dass er 40 Gramm Marihuana im Fahrzeug hatte und geflüchtet sei, um die Drogen zu verstecken. Das Marihuana fanden die Beamten hinter einem Stromkasten in der Straße Reuterkoppel. Da ein Drogenvortest ein negatives Ergebnis ergab, konnte der Mann seine Fahrt nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens fortsetzen. Eine Fahrerin fuhr mit 123 Stundenkilometern mehr als doppelt so schnell als erlaubt. Ihr droht, genau wie einem Fahrer, der mit 106 km/h durch die Kontrollstelle fuhr, ein Fahrverbot. Sieben weitere Fahrerinnen und Fahrer erhalten ein Bußgeld, da sie mit Geschwindigkeiten über 80 km/h gemessen wurden. Das Bezirksrevier wird auch in Zukunft gleichartige Kontrollen durchführen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Preetz: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft (Folgemeldung zu 210722.1)

    Preetz (ots) - - Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel - Preetz (ots) - Der 15 Jahre alte Tatverdächtige wurde Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Jugendrichter beim Plöner Amtsgericht vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag und erließ Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der Jugendliche kam in eine Jugendanstalt Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft zu den Hintergründen der Auseinandersetzung und der jeweiligen Beteiligung der drei Jugendlichen dauern an. Der Zustand des verletzten 17-Jährigen hat sich stabilisiert. Er befindet sich noch in einem Krankenhaus. Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel Matthias Arends, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Ohne Fahrschein, ohne MNS und auch noch Widerstand geleistet

    Lübeck (ots) - Heute Morgen, 22.07.2021 gegen 07:30 Uhr bat der Zugbegleiter(ZUB) des RE 11846 um Unterstützung durch die Bundespolizei Lübeck. Der ZUB hatte den 21-jährigen Mann auf der Fahrt von Lüneburg nach Lübeck ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Ausweisdokumente wollte er nicht dabeihaben und verweigerte auch seine Namensangabe. Zusätzlich trug er auch keinen MNS im Zug und weigerte sich auch einen aufzusetzen. Eine Streife der Bundespolizei erwartete den Mann bereits am Bahnsteig 6 in Lübeck. Auch gegenüber den Beamten verweigerte er die Mitarbeit bei der Personalienfeststellung. Also sollte er den Beamten zur Wache folgen, dieses verweigerte er ebenfalls. Unter Zwangsandrohung sollte er nun folgen, drehte sich immer wieder weg und versuchte sich der Maßnahme zu entziehen. Schließlich war es mit der Geduld der Beamten am Ende und nach letztmaliger Androhung von Zwang, packten die Beamten zu. Sie brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Bei dieser Maßnahme verletzten sich einer der Beamten am Knie (blieb weiter Dienstfähig) und der 21-Jährige leicht am Kopf. Eine Behandlung durch einen Arzt wurde abgelehnt und der Mann musste die Beamten gefesselt zur Wache begleiten. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes wurden seine Personalpapiere aufgefunden. Eine Überprüfung der Person ergab keine aktuellen Fahndungseinträge. Nach Fertigung der Anzeigen wegen Erschleichen von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz konnte er die Wache gegen 08:15 Uhr wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Preetz: Versuchtes Tötungsdelikt unter Jugendlichen in Preetz

    Preetz (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel Am Mittwochabend kam es im Bereich des Preetzer Bahnhofs zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 17-jährigen Jugendlichen. Ein 15-Jähriger verletzte den Jugendlichen bei einem Streit lebensgefährlich mit einem Messer am Hals. Die Polizei nahm kurz nach der Tat zwei tatverdächtige Jugendliche fest. Gegen 21:00 Uhr gerieten am Preetzer Bahnhof zwei 15-Jährige mit einem 17-Jährigen in Streit, in dessen Verlauf einer der 15-Jährigen ein Messer zog und mehrfach auf den Oberkörper des 17-Jährigen einstach. Dieser erlitt lebensbedrohliche Verletzungen an Arm, Brust und Hals und kam nach Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus. Die beiden polizeibekannten tatverdächtigen Jugendlichen flohen nach der Tat und konnten kurz darauf durch die eingesetzten Polizeikräfte an ihren jeweiligen Wohnanschriften in Preetz festgenommen werden. Nach jetzigem Ermittlungsstand kannten sich der 17-jährige Geschädigte und die beiden 15-Jährigen zuvor nicht. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten brachten den Haupttatverdächtigen 15-Jährigen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in das Polizeigewahrsam in Kiel. Er wird im Laufe des heutigen Tages dem Jugendrichter bei dem Amtsgericht in Plön vorgeführt, der über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls entscheiden wird. Der zweite tatverdächtige 15-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Kriminalpolizei Plön führt die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Zeuginnen und Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Plön unter der 04522/5005-201 in Verbindung zu setzen. Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel Nina Otto, Polizeidirektion Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisster wohlbehalten angetroffen (Folgemeldung zu 210720.1)

    Kiel (ots) - Der seit Sonntag vermisste 62-Jährige aus Kiel wurde soeben wohlbehalten von aufmerksamen Passanten, denen die Öffentlichkeitsfahndung bekannt war, in Brodersdorf angetroffen. Der Mann befindet sich mittlerweile wieder zu Hause in der Obhut von Angehörigen. Eine Straftat steht nach jetzigem Kenntnisstand nicht in Verbindung mit seinem Verschwinden. Wir bedanken uns ausdrücklich für die Aufmerksamkeit und die Verbreitung der Ursprungsmeldung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Warnung vor Schock-Anrufen

    Kiel (ots) - Aktuell häufen sich in Kiel wieder sogenannte Schockanrufe. Hierbei geben sich die Anrufer als Angehörige aber auch als Polizeibeamte aus und teilen mit, dringend Bargeld zu benötigen. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche. Wie die Angerufenen angaben, hätten sie Anrufe von vermeintlichen Polizeibeamten oder Angehörigen erhalten, die mitteilten, dass sie in einen schweren Unfall verwickelt gewesen seien. Sie bräuchten nun dringend Bargeld, um einer Inhaftierung zu entgehen. Nach jetzigem Kenntnisstand reagierten alle Angerufenen richtig und beendeten das Gespräch, um im Anschluss die Polizei zu informieren. Sollten derartige Anrufe eingehen, seien Sie misstrauisch und versuchen selbst, Ihre Angehörigen unter den Ihnen bekannten Rufnummern zu erreichen. Geben Sie keine Auskünfte über Vermögensverhältnisse und übergeben Sie erst recht kein Geld oder Wertgegenstände an fremde Personen. Informieren Sie die Polizei über 110 oder nehmen Kontakt zum Kriminaldauerdienst unter 0431 / 160 3333 auf. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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