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 Kreis Dillingen a.d. Donau

Polizeimeldungen aus Kreis Dillingen a.d. Donau

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  • (707) Einbruch in Baubude - Zeugenaufruf

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    Altdorf bei Nürnberg (ots) - Zwischen Mittwochabend (01.06.2022) und Donnerstagmorgen (02.06.2022) brachen Unbekannte im Süden Feuchts (Lkr. Nürnberger Land) in eine Baubude ein. Die Kriminalpolizei Schwabach bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 17:00 Uhr und 06:45 Uhr verschafften sich Unbekannte in der Brückkanalstraße unberechtigt Zugang zu einer Baubude und einem angrenzenden Baucontainer. Hier entwendeten sie Bargeld und hochwertige Werkzeuge. Zudem zapften sie Diesel aus einer mobilen Tankstelle ab. Die genaue Höhe des Entwendungsschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Schwabacher Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und übernimmt die weiteren Ermittlungen. Personen, die in diesem Zusammenhang auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (706) Alkoholisierte Radfahrerin missachtete Vorfahrt

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    Fürth (ots) - In der Fürther Südstadt ereignete sich am Donnerstagvormittag (02.06.2022) ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin. Wie die Beamten der Verkehrspolizei Fürth im Zuge der Unfallaufnahme feststellen mussten, war die 33-jährige Frau unter Alkoholeinfluss auf ihrem Rad unterwegs. Ein 66-jähriger Autofahrer war gegen 11:15 Uhr mit einem Mini Cooper in der Fichtenstraße in Fahrtrichtung Herrnstraße unterwegs. An der Kreuzung zur Ludwigstraße fuhr die 33-jährige Radfahrerin aus nördlicher Richtung in den Kreuzungsbereich ein, ohne die für den Mini geltende Vorfahrt zu beachten und stieß mit dem Pkw zusammen. Durch die Kollision mit dem Fahrzeug erlitt die Frau diverse Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Mini entstand ein Sachschaden von rund 3500 Euro. Wie sich herausstellte, war die 33-jährige Radfahrerin zum Unfallzeitpunkt betrunken unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert, der auf eine Alkoholisierung von über 1,6 Promille schließen lässt. Die Polizei veranlasste aus diesem Grund die Durchführung einer Blutentnahme bei der 33-Jährigen und leitete gegen die Frau Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Erstellt durch: Michael Konrad / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (705) Medizinischer Notfall in der Südstadt - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (30.05.2022) ereignete sich im Nürnberger Stadtteil Lichtenhof ein medizinischer Notfall. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang einen Autofahrer, der einer Mutter und ihrem Kind geholfen haben soll. Zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr soll eine Frau im Bereich der Humboldtstraße einen zufällig vorbeifahrenden Pkw angehalten haben, da ihr Kind medizinische Hilfe benötigte. Der bislang unbekannte Fahrer soll die Mutter und ihr Kind daraufhin in Richtung des Klinikums Nürnberg Süd gefahren haben. Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Fahrer des Pkws, da er als Zeuge benötigt wird. Eine Beschreibung der Person oder des Fahrzeugs liegt nicht vor. Der unbekannte Helfer wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (704) Versammlungsgeschehen am Montag (06.06.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

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    Nürnberg (ots) - Für Montagabend (06.06.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung in der Nürnberger Südstadt angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 18:45 Uhr und 20:45 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Annapark/Ritter-von-Schuh-Platz - Anne-Frank-Straße - Hummelsteiner Weg - Wölckernstraße - Allersberger Straße - Bahnhofstraße - Celtistunnel - Pillenreuther Straße - Wölckernstraße - Bulmannstraße - Annapark/Ritter-von-Schuh-Platz. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Staatsanwaltschaften Traunstein, Landshut, Kempten (Allgäu), Weiden i.d.Opf. und Bundespolizei sprengen internationale Schleuserorganisationen

    Festnahme eines Beschuldigten

    München (ots) - Unter Leitung der Schwerpunktabteilungen ("Traunsteiner Modell") für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität der Staatsanwaltschaften Traunstein, Landshut, Kempten (Allgäu) und Weiden i.d.Opf. ermittelten die Bundespolizeiinspektionen Kriminalitätsbekämpfung München und Waidhaus in den Jahren 2020 bis 2022 in insgesamt 5 Ermittlungsverfahren gegen Tätergruppierungen, die eng vernetzt vorrangig syrische Staatsangehörige auf der Balkanroute nach Deutschland sowie in andere Länder Mittel- und Westeuropas geschleust haben sollen. In allen Verfahren konnte eine hochprofessionelle Vorgehensweise der Schleusernetzwerke festgestellt werden. So konnten sich die Geschleusten regelmäßig für komplette Schleusungen oder einzelne Zwischenetappen nach ihrer Wahl an große namentlich bekannte Schleuser wenden, die sich teilweise für die länderübergreifende Abwicklung der Schleusungen regelrechter "Geschäftsführer" bedienten. Die Schleusungsentgelte konnten die Schleusungswilligen bei verschiedenen Büros vorab hinterlegen und nach Ankunft zugunsten der jeweiligen Schleusernetzwerke freigeben. Für den Transport bedienten sich die Organisatoren im Stile von Subunternehmen geführter Fahrerzellen, welche die Migranten mittels PKW, aber auch per Kleintransporter und LKW unter teils lebensgefährdenden und unmenschlichen Bedingungen über die Grenzen brachten. Zudem standen für die zwischenzeitliche Unterbringung der Geschleusten Safehouse-Strukturen zur Verfügung. Deren Betreiber ließen sich die Übernachtung der Migranten bezahlen. Die Ermittlungen, für die sich die Bundespolizeidirektion München an einer von Europol 2021 eingerichteten Operational Task Force (OTF) [weitere Informationen siehe Pressemitteilung Europol vom 3. Juni 2022 unter https://www.europol.europa.eu/media-press/newsroom/news/targeted-migrant-smuggling-kingpins-links-to-more-180-investigations sowie Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums vom 3. Juni 2022 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5238825]beteiligt hat, richteten sich gegen mehr als 40 Beschuldigte. Davon sind mehr als ein halbes Dutzend den obersten Führungsebenen der Schleusernetzwerke zuzuordnen und gemäß Einschätzung von Europol als sogenannte "High Value Targets" eingestuft. Die Personen wurden von den Schleuserfahrern teilweise wörtlich als "Patron" bezeichnet und bedienten sich bei ihrer Tatausführung teilweise gewalttätiger und erniedrigender Methoden sowie konspirativer Vorgehensweisen. Während der Ermittlungen wurden insgesamt 45 Durchsuchungen und 16 Haftbefehle vollzogen. Gegen einen der "bestverdienenden" Schleuserorganisatoren wurde darüber hinaus ein vorläufiger Vermögensarrest von ca. einer halben Million Euro angeordnet, die er sich durch seine Straftaten verdient haben soll. Die insgesamt 5 Ermittlungsverfahren wurden sowohl wegen des Verdachts verschiedener Schleusungsdelikte, darunter dem Verbrechenstatbestand des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern, als auch gegen die den Zahlungsstrom der Schleusungsentgelte kontrollierenden Personen wegen des Verdachts der Geldwäsche und des unerlaubten Erbringens von Zahlungsdiensten geführt. Nach vollumfänglichen Geständnissen liegen teilweise bereits rechtskräftige Urteile vor, in denen die Schleuser zu empfindlichen mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. In den weiteren Ermittlungsverfahren steht die Erhebung der öffentlichen Klage bevor. Insgesamt konnten 154 Schleusungsfälle aufgedeckt werden, bei denen der Verdacht besteht, dass weit mehr als 1.000 Personen geschleust worden sind. Im Zuge der Ermittlungen der bayerischen Staatsanwaltschaften und der Bundespolizei wurden zahlreiche Formen der internationalen Zusammenarbeit genutzt. Neben der Koordinierung durch die von Europol eingerichtete Operational Task Force sowie bilateraler, grenzüberschreitender Polizeikooperation unter anderem mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg wurde auf justizieller Ebene eine internationale gemeinsame Ermittlungsgruppe (Joint Investigation Team) mit rumänischen Strafverfolgungsbehörden eingerichtet. Durch Europäische Ermittlungsanordnungen wurden zudem Ermittlungsmaßnahmen in Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Serbien veranlasst. Hintergrund: Das sogenannte "Traunsteiner Modell" zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität wurde inzwischen bei allen grenznahen bayerischen Staatsanwaltschaften eingeführt. Die jeweiligen Spezialabteilungen arbeiten bei der Verfolgung von international agierenden Schleuserbanden, Drogen- und Waffenhändlern nicht nur eng mit den ausländischen Polizei- und Justizbehörden zusammen, sondern auch mit Eurojust und Europol. Ziel ist es, durch eine Spezialisierung, Intensivierung und Koordinierung internationaler Ermittlungen erfolgreich Strukturermittlungen zur Ergreifung und Überführung der Hintermänner durchzuführen. Unter einer durch Europol eingerichteten Operational Task Force wird eine vorübergehend eingesetzte Gruppe aus Vertretern der Mitgliedstaaten und Europol verstanden, welche sich zum Ziel setzt, gemeinsam identifizierte und verfolgte internationale High Value Targets aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität zu lokalisieren und festzunehmen. Wesentliches Element ist dabei der durch Europol kanalisierte, internationale Informationsaustausch. Durch größere Ressourcen für eine Auswertung, deutlich verkürzte und intensivierte Kommunikationsstrukturen sowie Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung einzelner Ermittlungsmaßnahmen, steigert die Operational Task Force die rechtsstaatliche Schlagkraft im Kampf gegen internationale kriminelle Netzwerke erheblich. Rückfragen bitte an: STAATSANWALTSCHAFT TRAUNSTEIN PRESSESPRECHER Dr. Rainer Vietze, Oberstaatsanwalt Tel.: +49 861 56-617 Fax: +49 861 56-701 pressestelle@sta-ts.bayern.de STAATSANWALTSCHAFT LANDSHUT PRESSESPRECHER Dr. Alexander Ecker, Oberstaatsanwalt Tel.: +49 871 84-2479 Fax: +49 871 84-2420 pressestelle@sta-la.bayern.de STAATSANWALTSCHAFT KEMPTEN PRESSESPRECHER Sebastian Murer, Oberstaatsanwalt Tel.: +49 831 203-441 Fax: +49 831 203-476 pressestelle@sta-ke.bayern.de STAATSANWALTSCHAFT WEIDEN I.D.OPF PRESSESPRECHER Wolfgang Voit, Staatsanwalt als Gruppenleiter Tel.: +49 961 3000-299 Fax: +49 961 3000-278 pressestelle@sta-wen.bayern.de BUNDESPOLIZEIINSPEKTION KRIMINALITÄTSBEKÄMPFUNG MÜNCHEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Alexander Klunker Tel.: +49 89 35474-4408 Fax: +49 89 35474-4099 bpolikb.muenchen.oea@polizei.bund.de

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  • (703) Erreichbarkeit der Pressestelle über Pfingsten

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    Mittelfranken (ots) - Wir bitten zu beachten, dass der Bereitschaftsdienst der Pressestelle am kommenden Wochenende wegen des Feiertags nicht wie gewohnt am Sonntag, sondern erst am Pfingstmontag (06.06.2022) in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr für Presseauskünfte zur Verfügung steht. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (702) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 05.06.2022 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (05.06.2022) findet in der Nürnberger Innenstadt eine mobile Versammlung statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr ist in der Innenstadt eine Versammlung mit folgender Wegstrecke angemeldet: Richard-Wagner-Platz (Auftaktkundgebung) - Frauentorgraben - Bahnhofsplatz - Königstorgraben - Marienstraße - Willy-Brandt-Platz (Zwischenkundgebung) - Käte-Strobel-Straße - Bahnhofstraße - Bahnhofsplatz - Celtisunterführung - Pillenreuther Straße - Breitscheidstraße - Aufseßplatz (Abschlusskundgebung). Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der Polizeikräfte zu beachten und nach Möglichkeit die Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (701) 54-jährige Nina S. aus Rummelsberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

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    Altdorf (ots) - Seit Mittwochabend (01.06.2022) wird die 54-jährige Nina S. aus Rummelsberg (Gemeindeteil der Gemeinde Schwarzenbruck im Lkrs. Nürnberger Land) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Frau S. befand sich stationär im Krankenhaus Rummelsberg und entfernte sich gegen 19:00 Uhr von dort. Die 54-Jährige ist gesundheitlich (körperlich wie auch geistig) stark beeinträchtigt und dringend auf Hilfe angewiesen. Bei Antreffen der Frau S. wird darum gebeten, unverzüglich die Polizei zu verständigen. Beschreibung: ca. 164 cm groß, kräftig (etwa 96 Kilo). Sie hat braun/graue glatte, schulterlange Haare. Sie ist vermutlich mit einem längeren Kapuzenpullover bekleidet. Möglicherweise trägt sie weder Hose noch Schuhe. Ein Bild der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030905/index.html Die Polizei bittet Personen, welche Hinweise zu dem Aufenthaltsort der Vermissten geben können oder Nina S. antreffen, sich dringend mit dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (700) Graffiti an S-Bahn-Haltestelle in Erlangen angebracht - Zeugenaufruf

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    Erlangen (ots) - Im Zeitraum von Samstag (28.05.2022) bis Mittwoch (01.06.2022) brachten Unbekannte an einer S-Bahn-Haltestelle in Erlangen großflächig Graffiti an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Wie mit Meldung 679 berichtet, besprühten Unbekannte am frühen Samstagmorgen (28.05.2022) das Gebäude der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt in der Schornbaumstraße. Im Rahmen der Ermittlungen überprüften Beamte das Umfeld auf weitere Schmierereien und wurden an der S-Bahn-Haltestelle Paul-Gossen-Straße fündig. Auch hier brachten die Täter großflächig Graffiti an. Unter anderem wurden auch hier Schriftzüge wie "ACAB" und andere sog. "Tags" gesprüht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Die Beamten der Kriminalpolizei in Erlangen ermitteln und prüfen einen naheliegenden Zusammenhang zu der Sachbeschädigung an dem Polizeigebäude. Zudem bitten die Beamten um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu dem oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (699) Parkhaus verwüstet - Zeugenaufruf

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    Nürnberg (ots) - In der Zeit zwischen 25.05.2022 und 27.05.2022 brachten Unbekannte in einem Parkhaus im Nürnberger Norden ein Graffiti an und versprühten mehrere Feuerlöscher. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte sprühten in der genannten Zeit einen großen Schriftzug (etwa 5 m x 2 m) an eine Wand in dem Parkhaus am Nordostpark. Zudem entleerten sie im Gebäude mehrere Feuerlöscher und entwendeten zwei weitere. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Der Kriminaldauerdienst sicherte vor Ort Spuren. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Diebstahls. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 9195-0 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (698) Bei Vollbremsung verletzt

    Fürth (ots) - Gestern Abend (01.06.2022) ereignete sich ein Verkehrsunfall in Burgfarrnbach, bei dem Fahrgäste eines Linienbusses verletzt wurden. Gegen 18:45 Uhr fuhr ein Linienbus die Hintere Straße in Richtung Innenstadt. Nach der Einmündung zum Krähenweg stand eine Mutter mit ihrer 9-jährigen Tochter am Straßenrand. Beide waren mit Fahrrädern unterwegs. Unmittelbar vor dem Bus rollte die 9-Jährige plötzlich auf die Straße. Der Busfahrer leitete sofort eine Vollbremsung ein, konnte aber einen leichten Kontakt mit dem Mädchen nicht mehr verhindern. Sie stürzte auf die Straße, blieb jedoch nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Im Bus wurden durch das Bremsmanöver jedoch mehrere Fahrgäste zu Boden geschleudert. Eine Frau verletzte sich schwerer und musste zur Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein anderer Fahrgast erlitt Prellungen. Die Fürther Verkehrspolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (697) Auf offener Straße ausgeraubt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am frühen Donnerstagabend (28.04.2022) beraubten Unbekannte einen Mann in der Nürnberger Innenstadt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 19:20 Uhr befand sich der 35-jährige Geschädigte vor einem Imbiss am Ludwigsplatz, als drei unbekannte Männer ihn körperlich angingen und zu Boden warfen. Bei dieser Auseinandersetzung entrissen die Unbekannten dem 35-Jährigen seine Geldtasche mit Bargeld. Bislang unbekannte Passanten hielten das Trio unweit des Tatortes auf und händigten dem Geschädigten die Geldtasche wieder aus. Das darin befindliche Bargeld hatten die drei Männer scheinbar zuvor entnommen. Die drei Unbekannten flüchteten zwischenzeitlich. Eine eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte blieb ohne Erfolg. Eine Beschreibung der Tatverdächtigen liegt nicht vor. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. In diesem Zusammenhang bitten die Beamten Zeugen, die zur genannten Tatzeit eine entsprechende Auseinandersetzung am Ludwigsplatz beobachten konnten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Insbesondere sucht die Kriminalpolizei die Passanten, die die geraubte Tasche für den Geschädigten zurückerlangen konnten. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (696) Kirchweihumzug am Freitag (03.06.2022) in Nürnberg-Mögeldorf - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (03.06.2022) veranstaltet der Bürger- und Geschichtsverein Mögeldorf e. V. den Kirchweihumzug im Stadtteil Mögeldorf. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Dientzenhoferstraße und Tiergartenparkplatz (Aufstellungsort), Schmausenbuckstraße - Querung Ostendstraße - Mögeldorfer Hauptstraße - Flußstraße - Leo-Beyer Weg - Kirchweihplatz Aufgrund des Umzugs kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Umzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (695) In fremder Gartenhütte Betäubungsmittel gelagert - Festnahme

    Erlangen (ots) - In der Zeit zwischen Mitte April und Ende Mai 2022 brach ein 18-Jähriger in ein Gartenhaus im Erlanger Stadtteil Dechsendorf ein und lagerte dort anschließend mehrere Kilogramm Betäubungsmittel. Beamte der Erlanger Kriminalpolizei nahmen den Tatverdächtigen am Dienstag (31.05.2022) fest. Am Dienstagmorgen meldete der Besitzer eines Wochenendgrundstücks in Dechsendorf den Einbruch in sein dortiges Gartenhaus. Dieses hatte der Geschädigte im genannten Tatzeitraum nur sporadisch genutzt. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellten die Beamten der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt fest, dass der Einbrecher die Hütte offensichtlich für ungenutzt hielt und sie als Depot für Betäubungsmittel verwendete. Die Einsatzkräfte fanden unter anderem rund 3,6 kg Haschisch und 150 g Marihuana in dem Gartenhaus auf und stellten sie sicher. Die Erlanger Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die weiteren Ermittlungen und führte eine Spurensicherung durch. In der Hütte fanden die Beamten Hinweise, die den Tatverdacht gegen einen 18-Jährigen begründeten. Die zuständige Richterin erließ einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des heranwachsenden Erlangers. Hier fanden die Ermittler weitere Beweismittel für einen möglichen Handel mit Betäubungsmittel auf. Der 18-Jährige selbst befand sich nicht in der Wohnung. Er kam im Nachgang selbstständig zur Polizeiinspektion Erlangen-Stadt, woraufhin ihn Beamte der Kriminalpolizei Erlangen vorläufig festnahmen. Er wird im Laufe des heutigen Tages (01.06.2022) einem Haftrichter vorgeführt. Die Beamten leiteten unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln gegen den 18-Jährigen ein. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (694) "Wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht!" - Das Polizeipräsidium Mittelfranken nimmt die Fahrtüchtigkeit ins Visier

    Mittelfranken (ots) - Unter dem Titel "Bayern Mobil - sicher ans Ziel" hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, die Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen bis zum Jahr 2030 weiter zu erhöhen. Der Einfluss von Alkohol und Drogen stellt für die Sicherheit des Straßenverkehrs nach wie vor einen klar identifizierbaren Risikofaktor dar. Vor diesem Hintergrund wirft das Polizeipräsidium Mittelfranken einen Blick auf die Alkohol- und Drogenfahrten einer gesamten Woche (23.-29.05.2022) und gibt für Verkehrsteilnehmer einen unmissverständlichen Grundsatz aus. Bereits bei der Veröffentlichung der Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2021 (siehe Meldung 247 vom 22.02.2022) wies die mittelfränkische Polizei darauf hin, dass die Zahlen für die Verkehrsteilnahme unter Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr gestiegen sind. Nachdem die Zahl der Alkoholfahrten im Jahr 2020 rückläufig war, registrierten Polizeibeamte in Mittelfranken im vergangenen Jahr 2.797 Fahrten unter Alkoholeinfluss - ein Plus von 12,37 %. Gleichzeitig stieg auch die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss auf 571, was im Vergleich zu den 516 Unfällen des Jahres 2020 einer Steigerung von 10,66 % entspricht. Die Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss weist bereits über die letzten Jahre hinweg eine steigende Tendenz auf. In der Verkehrsstatistik 2021 sind für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken 1.918 entsprechender Fälle registriert worden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerungsquote von 19,55 %. Darüber hinaus ist der Einfluss von Drogen im Jahr 2021 bei 73 Verkehrsunfällen nachgewiesen worden, woraus sich im Vergleich zum Jahr 2020 mit 48 derartigen Unfällen sogar ein Anstieg um 52,08 % ergibt. Mit dem Ziel, Verkehrsteilnehmer für das Risiko von Trunkenheits- und Drogenfahrten zu sensibilisieren, hat der Erste Polizeihauptkommissar Reinhold Eckl vom Sachgebiet für Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken die Fallzahlen einer gesamten Woche unter die Lupe genommen. Insgesamt 166 Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stellten seine Kolleginnen und Kollegen im Verlauf der 21. Kalenderwoche auf den mittelfränkischen Straßen fest. Darunter finden sich auch zwei schwere Verkehrsunfälle wieder, die sich am vergangenen Wochenende im Stadtgebiet Nürnberg ereignet hatten und deren Ursache in beiden Fällen auf die Alkoholisierung der betroffenen Fahrer zurückzuführen sein dürfte: Am Freitagabend (27.05.2022) war ein 46-jähriger Mann mit seinem Auto in der Ostendstraße von der Fahrbahn abgekommen. Dabei beschädigte er mehrere Bauzäune und eine Baustellenampel. Der 46-Jährige musste verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An seinem SUV entstand unterdessen Totalschaden. Ein von der Polizei durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von annähernd zwei Promille. Am frühen Samstagmorgen (28.05.2022) verzeichnete die Nürnberger Polizei einen weiteren Alkoholunfall mit schwerwiegenden Folgen. Gegen 06:00 Uhr war ein 40-jähriger Autofahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit in der Wiener Straße unterwegs. An der Einmündung zum Marthweg verlor der Mann die Kontrolle über seinen Pkw, kollidierte mit einem geparkten Lkw und kam schließlich an einem Ampelmast zum Stehen. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den schwerverletzten Unfallfahrer aus dem stark beschädigten Fahrzeugwrack befreien. Für die eingesetzten Polizeibeamten war eine Alkoholisierung des Mannes deutlich wahrnehmbar. Da dieser einen Atemalkoholtest verweigerte, ließen sie bei dem 40-Jährigen eine Blutentnahme durchführen. Das Ergebnis der Blutuntersuchung steht aus. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf einen sechsstelligen Wert belaufen. Reinhold Eckl weiß, dass die beiden beschriebenen Unfälle keine Einzelfälle sind. In der zurückliegenden Woche waren alkoholisierte Fahrzeugführer in elf Unfälle verwickelt: "Die Verletzungen der beiden Männer aus den dargestellten Unfällen in Nürnberg und das Ausmaß der entstandenen Schäden zeigen deutlich, wie hoch das Risiko von Alkoholfahrten ist. Besonders tragisch wird es, wenn bei solchen Unfällen auch andere Verkehrsteilnehmer unverschuldet zu Schaden kommen." Die Wirkung von Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit wird häufig unterschätzt. Bereits ab einem Alkoholwert von 0,3 Promille kann die Leistungs- und Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr merklich beeinträchtigt werden. Gleichzeitig erhöht sich das statistische Risiko eines Verkehrsunfalls. Umso erschreckender dürfte die Tatsache zu werten sein, dass Polizeibeamte bei Verkehrskontrollen immer wieder Alkoholwerte feststellen müssen, die um ein vielfaches höher als 0,3 Promille liegen. Neben 49 Verkehrsteilnehmern, die einen Wert zwischen 0,5 und 1,09 Promille (bzw. einer Atemalkoholkonzentration zwischen 0,25 und 0,54 mg/l) aufwiesen, stehen für die vergangene Kalenderwoche 48 Delikte zu Buche, bei denen Alkoholwerte von über 1,1 Promille angenommen werden müssen. Beispielsweise ergab der Alkoholtest einer 28-jährigen Frau, die am Dienstagnachmittag der Vorwoche (24.05.2022) in der Nürnberger Karl-Bröger-Straße einen Unfall beim Ausparken verursacht hatte, einen Atemalkoholwert, der auf eine Alkoholisierung von 2,7 Promille schließen lässt. Bei einem 50-jährigen Autofahrer in der Nürnberger Frankenstraße stellten die Beamten im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle am Sonntagabend (29.05.2022) gar einen Wert fest, der einer Alkoholisierung von über 3,3 Promille entspricht. Gerade unter den jüngeren Verkehrsteilnehmern (Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren) verstärkt die Wirkung von Alkohol oder Drogen das Unfallrisiko. "Mangelnde Erfahrung und rauschbedingte Auswirkungen wie eine erhöhte Risikobereitschaft oder schlichtweg körperliche und geistige Ausfallerscheinungen sind für die aktive Verkehrsteilnahme eine absolut ungünstige Kombination", erklärt der Verkehrsspezialist des Polizeipräsidiums. Unabhängig davon sollte in jedem Fall klar sein: Wer als Fahrzeugführer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt, riskiert seinen Führerschein. Ab einer Alkoholisierung von 0,5 Promille (bzw. einer Atemalkoholkonzentration von 0,25 mg/l) drohen betroffenen Personen Fahrverbote zwischen einem und drei Monaten. Im Zusammenhang mit Verkehrsstraftaten kommt sogar der Entzug der Fahrerlaubnis in Betracht. "Ein Fahrverbot oder der Verlust der Fahrerlaubnis hat für viele Menschen empfindliche Auswirkungen - egal ob im Berufsleben oder privat!", erinnert Reinhold Eckl. Ein Umstand, der offensichtlich nicht jedem Verkehrsteilnehmer bewusst ist. Unter den festgestellten Verstößen führten die betroffenen Verkehrsteilnehmer in 71 Fällen einen sogenannten E-Scooter. Derartige Fahrzeuge zählen im Verkehrsrecht als "Elektrokleinstfahrzeuge" (eKF), wodurch für deren Nutzung im Hinblick auf einen Alkohol- oder Drogenkonsum die gleichen Regelungen wie für alle anderen Kraftfahrzeuge gelten - einschließlich der entsprechenden Rechtsfolgen für die Fahrerlaubnis der Betroffenen. Angesichts der im Jahresvergleich steigenden Zahlen richtet die mittelfränkische Polizei ihre Aufmerksamkeit auch weiterhin auf die Verhütung und Verfolgung von Verkehrsteilnahmen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Dabei appelliert das Polizeipräsidium Mittelfranken grundsätzlich an das Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer, die durch Alkohol und Drogen entstehenden Gefahren für die Verkehrssicherheit gar nicht erst in Kauf zu nehmen. Im Umgang mit Alkohol und der Eigenschaft als Fahrer gilt für den Ersten Polizeihauptkommissar Reinhold Eckl der einfache, aber umfassende Grundsatz: "Wer fährt, trinkt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!". Weitere Informationen zum bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm 2030 können auch dem folgenden Link entnommen werden: https://www.sichermobil.bayern.de/ Erstellt durch: Michael Konrad / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (693) SPD-Geschäftsstelle mit Parolen beschmiert - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von gestern auf heute (31.05./01.06.2022) wurde die SPD-Geschäftsstelle in der Karl-Bröger-Straße von Unbekannten mit Farbe und politischen Parolen beschmiert. Die Polizei sucht Zeugen. Unbekannte bespritzten die Fassade des Hauses mit schwarzer Farbe auf einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern und brachten in roter Farbe politische Parolen an. Der oder die Täter konnten unerkannt flüchten. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Nürnberger Kripo bitten nun eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (692) Kaugummiautomat aufgebrochen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (30.05.2022) auf Dienstag (31.05.2022) brachen zwei Männer einen Kaufgummiautomaten im Nürnberger Stadtteil St. Peter auf. Zivilbeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen das Duo vorläufig fest. Gegen 01:30 Uhr fielen einer Zivilstreife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte zwei junge Männer (21 und 22 Jahre) in der Dürrenhofstraße auf, die sich an mehreren Kaugummiautomaten zu schaffen machten. Die Beamten nahmen die beiden Tatverdächtigen noch vor Ort vorläufig fest. Wie sich bei der Überprüfung herausstellte, hatten die jungen Männer einen Automaten mit einem Brecheisen aufgebrochen. Bei der Durchsuchung des 22-Jährigen fanden die Beamten Münzen im Wert von rund 20 Euro auf, die scheinbar aus dem Automaten stammten. Das verwendete Brecheisen konnten die Einsatzkräfte ebenfalls am Tatort sicherstellen. Die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen die beiden Männer ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (691) Schwerer Verkehrsunfall auf der A 9

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagvormittag (31.05.2022) ereignete sich zwischen den Autobahnkreuzen Nürnberg und Nürnberg-Ost ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Lkws. Zwei Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und erlitten teils lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 10:20 Uhr kam es auf der A9 in Fahrtrichtung München zu einer verkehrsbedingten Stauung auf der rechten Spur. Ein 40-jähriger Lkw-Fahrer sowie ein weiterer nachfolgender Lkw-Fahrer, die sich beide auf der rechten Spur befanden, hielten verkehrsbedingt an. Ein dritter Lkw, der von einem 36-jährigen Mann gesteuert wurde, fuhr mit nahezu unverminderter Geschwindigkeit auf den mittleren Lkw auf. Durch den Aufprall wurden die beiden Lkws aufeinander geschoben. Sowohl der Unfallverursacher als auch der Fahrer des mittleren Lkw wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die Rettung der eingeklemmten Fahrer dauerte rund zweieinhalb Stunden an. Beide Fahrer mussten mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem 36-jährigen Fahrer besteht zudem Lebensgefahr. Der 40-jährige Fahrer des vordersten Lkws blieb unverletzt. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht führt die Ermittlungen zum Unfallgeschehen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bewältigung des Einsatzes befanden sich neben der Verkehrspolizeiinspektion Feucht und dem Einsatzzug Schwabach Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg, der Freiwilligen Feuerwehren Röthenbach a. d. Pegnitz und Schwaig sowie des Technischen Hilfswerks und des Rettungsdienstes am Unfallort. Aktuell (Stand: 14:55 Uhr) ist die A9 in Fahrtrichtung Süden weiterhin vollständig gesperrt. Der Verkehr wird ab dem Autobahnkreuz Nürnberg abgeleitet. Die Sperrung wird noch mehrere Stunden andauern. Die Fahrzeuge, die sich aktuell noch in dem Rückstau zwischen der Unfallstelle und dem Autobahnkreuz Nürnberg befinden, werden über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (690) Graffiti-Sprüherin noch am Tatort festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (30.05.2022) brachte eine Frau in der Nürnberger Altstadt mehrere Graffiti an. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen sie noch am Tatort fest. Nach einer Mitteilung eines aufmerksamen Zeugen hielten die Beamten die 33-Jährige gegen 16:20 Uhr in der Altstadt an und kontrollierten sie. Zuvor war die Frau dabei beobachtet worden, wie sie mittels Lackfarbe den Sandstein der historischen Stadtmauer an der Frauentormauer durch mehrere Liebesbotschaften in Form eines Namens in einem stilisierten Herz besprühte. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten zudem eine Sprühdose auf, die sie sicherstellten. Die 33-Jährige muss sich in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung verantworten. Zudem wird sie die Kosten zur Beseitigung des Graffiti - geschätzte 600 Euro - tragen müssen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (689) Verkehrsunfall im Norden Fürths - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (31.05.2022) ereignete sich im Fürther Norden ein Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Pkw. Die Verkehrspolizei Fürth bittet um Zeugenhinweise. Gegen 09:30 Uhr befuhr ein Rettungswagen mit Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Martinshorn) die Poppenreuther Straße in Richtung Stadtmitte. Der Fahrer eines roten Suzuki Swift fuhr zeitgleich auf der Erlanger Straße in nördlicher Richtung (Richtung Alte Reutstraße). Im Kreuzungsbereich kam es aus noch nicht abschließend geklärter Ursache zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Sowohl der Pkw als auch der Rettungswagen wurden hierdurch stark beschädigt. Der Fahrer des Pkw verletzte sich bei dem Unfallgeschehen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Poppenreuther Straße war während der Unfallaufnahme in westlicher Richtung komplett gesperrt. Beamte der Verkehrspolizei Fürth nahmen den Unfall vor Ort auf und bitten um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911/973997-180 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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