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 Kreis Dillingen a.d. Donau
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Polizeimeldungen aus Kreis Dillingen a.d. Donau

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Seite 9 von 10
  • (548) Unbekannte verwüsteten Firma - Zeugenaufruf

    Zirndorf (ots) - Zwischen Freitagabend (29.04.2022) und Samstagmittag (30.04.2022) verschafften sich Unbekannte Zugang zu einer Firma im Langenzenner Westen und verursachten einen hohen Sachschaden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Die Randalierer gelangten in der Zeit zwischen 17:00 Uhr und 11:30 Uhr unberechtigt in das Firmengebäude in der Kapell-Leite. Dort beschädigten sie Elektrogeräte, Wände und Inventar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 70.000 Euro. Zudem entwendeten die Unbekannten Computerzubehör im Wert von ca. 2.000 Euro. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 96927-0. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken
  • Bundespolizeidirektion München: 300 Liter Lkw-Diesel gestohlen - Rumäne in Untersuchungshaft

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei in Fernreisebussen unabhängig voneinander zwei gesuchte Männer gefasst. Für beide endete die Reise im Gefängnis.

    Rosenheim / A93 (ots) - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 mehrere mit Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen. Unter ihnen befand sich ein Mann aus Sri Lanka, der am Sonntag (1. Mai) mit dem Fernbus auf der Inntalautobahn unterwegs. Seine Reise führte jedoch nicht wie geplant nach Düsseldorf, sondern stattdessen hinter Gitter. Auch für einen gesuchten Rumänen ging es vom Reisebus direkt ins Gefängnis. Bei der Kontrolle des rumänischen Staatsangehörigen auf der Inntalautobahn stießen die Beamten auf einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Mühldorf am Inn. Der 32-Jährige soll im März des vergangenen Jahres das Tankschloss eines geparkten Lastkraftwagens mit einem Schraubendreher aufgebrochen und etwa 300 Liter Diesel entwendet haben. Danach hatte er sich wohl ins Ausland abgesetzt. Seine mutmaßliche Flucht endete mit der Kontrolle der Bundespolizei. Nun wird er wohl vorerst die Zeit bis zur Verhandlung hinter Gittern verbringen müssen. Die Bundespolizisten brachten den Festgenommenen auf richterliche Anordnung hin ins Landshuter Gefängnis. Ebenfalls in der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Reisebusses mit polnischen Kennzeichen. Dabei fanden die Beamten heraus, dass gegen einen sri-lankischen Staatsangehörigen ein Strafbefehl der Traunsteiner Staatsanwaltschaft vorliegt. Der Mann war im Frühjahr 2020 wegen versuchter unerlaubter Einreise vom Amtsgericht Rosenheim zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro verurteilt worden. Gezahlt hatte er die Summer jedoch bisher nicht. Da der 40-Jährige den geforderten Betrag auch bei seiner Festnahme nicht aufbringen konnte, musste er seine 39-tägige Ersatzhaft in der Justizvollzugsanstalt Bernau antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (547) Zeugenaufruf nach Schmierereien

    Ansbach (ots) - Im Zeitraum von Samstagabend (30.04.2022) bis Sonntagvormittag (01.05.2022) beschmierten Unbekannte eine Parkbank und einen Gehweg in Ansbach. Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Im genannten Zeitraum beschmierten Unbekannte eine Parkbank und einen Gehweg im Bereich eines Supermarktparkplatzes in der Meinhardswindener Straße mit politischen Parolen in weißer Farbe. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Frauen von Betrunkenem belästigt / Passant zeigt Zivilcourage

    Zivilcourage: 28-Jähriger geht dazwischen, als zwei Frauen am Ostbahnhof belästigt werden

    München (ots) - Am Sonntagmorgen (1. Mai) schritt ein 28-Jähriger am Münchner Ostbahnhof couragiert ein, als ein ebenfalls 28-Jähriger zwei Frauen am Bahnsteig verbal belästigte. Es kam daraufhin zu Schlägen gegen den Helfer. Gegen 6.30 Uhr belästigte der Grieche auf einem Bahnsteig die 36- und 29-jährigen Frauen und bedrängte sie verbal. Der Helfer wurde auf die Situation aufmerksam, schritt ein und hielt den Mann zurück. Daraufhin schlug der Grieche dem Helfer ins Gesicht. Ein auf dem Weg zum Dienst befindlicher Bundespolizist bemerkte die Auseinandersetzung und trennte die Männer. Mit Hilfe weiterer Kräfte, wurden alle Beteiligten zur Wache am Münchner Ostbahnhof gebracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Griechen ergab einen Wert von 2,05 Promille. Alle Beteiligten blieben bei der Auseinandersetzung körperlich unverletzt und wurden nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Den Griechen erwartet eine Anzeige wegen Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (546) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am Sonntag, 01.05.2022 - Bilanz der Polizei (Stand 16:00 Uhr)

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (01.05.2022) fanden mehrere sich fortbewegende Versammlungen im Nürnberger Stadtgebiet statt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht eine positive Bilanz. Im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr trafen sich circa 13.000 Motorradfahrer in der Münchener Straße zur offiziellen Eröffnung der Motorradsaison. Hierzu war die Fahrbahn in stadtauswärtiger Richtung bis 13:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr führte der Aufzug der "Kundgebung des DGB" vom Aufseßplatz durch die Nürnberger Südstadt zum Kornmarkt. Dort fand die Abschlußkundgebung statt, welche gegen 13:00 Uhr beendet wurde. Im Anschluss folgte das stationäre "DGB-Maifest" am Kornmarkt. An dem Aufzug nahmen circa 1500 Personen teil. Es kam hier zu keinen relevanten Ordnungsstörungen. Um 11:30 Uhr begann die Kundgebung der "Initiative Neue ArbeiterInnenbewegung" in der Gostenhofer Hauptstraße. Der Aufzug setzte sich gegen 12:30 Uhr mit an der Spitze bis zu 2300 Teilnehmern in Bewegung. Entgegen des Auflagenbescheids wurden mehrere seitlich mitgeführte Transparente mit einander verknotet. Da das mehrmalige polizeiliche Ansprechen mittels Lautsprecher zu keiner Reaktion der Verantwortlichen führte, musste der Aufzug im Bereich der Färberstraße / Ecke Dr.-Kurt-Schumacher-Straße gestoppt werden. Nachdem die Transparente entknotet wurden, konnte sich der Aufzug weiter fortbewegen. Im weiteren Verlauf wurden im Aufzug im Bereich der Gibtizenhofstraße / Ecke Wiesenstraße, in der Südlichen Fürther Straße sowie im Bereich der Kernstraße mehrere Rauchtöpfe gezündet. Im Rahmen der Kundgebung "Initiative Neue ArbeiterInnenbewegung" musste gegen drei Personen Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Verstöße gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet werden. Die Kundgebung wurde um 14:30 Uhr im Bereich der Veit-Stoß-Anlage im Bereich des dort stattfindenden Straßenfestes, welches vermutlich bis in die Abendstunden andauern dürfte, beendet. Der um 15:00 Uhr angezeigte Aufzug "Regierungskritischer 1. Mai" begann planmäßig mit circa 35 Teilnehmern an der Wöhrder Wiese. Der Versammlungsleiter verzichtete jedoch auf die Durchführung eines Aufzugs, sodass die Versammlung stationär an der Wöhrder Wiese abgehalten wurde. Zur Betreuung der angezeigten Versammlungen war eine Vielzahl von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Mittelfranken mit Unterstützung von Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Während des Einsatzverlaufs kam es zu keinen nennenswerten Ordnungsstörungen, sodass das Polizeipräsidium Mittelfranken insgesamt eine positive Bilanz zieht. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (545) Betrunkener beleidigte lautstark Polizeibeamte

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (29.04.2022) beleidigte ein betrunkener Mann in der Nürnberger Innenstadt lautstark Polizeibeamte. Der Mann musste in Gewahrsam genommen werden. Ein sichtlich betrunkener Mann befand sich gegen 16:15 Uhr auf einer Parkbank am Jakobsplatz. Als alarmierte Polizeibeamte den Mann ansprachen, stand der Mann auf und stürzte mehrmals aufgrund der Alkoholisierung. Im weiteren Verlauf begann der Mann die Polizeibeamten lautstark mit allerhand nicht zitierfähigen Kraftausdrücken zu beleidigen. Die Beamten mussten den völlig in Rage geratenen 58-Jährigen letztendlich fesseln und unter Anwendung von unmittelbaren Zwang in Gewahrsam nehmen. Ein in der Dienststelle durchgeführter Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von gut 2,3 Promille. Der 58-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (544) Ladendieb konnte festgenommen werden

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (29.04.2022) konnte ein mutmaßlicher Ladendieb in der Nürnberger Innenstadt festgenommen werden. Er versuchte Parfum im Wert von circa 500 Euro zu stehlen. Angestellte eines Drogeriemarktes in der Nürnberger Innenstadt konnten gegen 16:30 Uhr einen Mann beobachten, welcher mehrere Parfums in eine Tasche steckte und das Geschäft ohne zu bezahlen verließ. Eine alarmierte Streifenbesatzung konnte den Mann, welcher in Richtung Adlerstraße flüchtete, im Rahmen der Fahndung in der Innenstadt festnehmen. Da sich der 26-jährige Tatverdächtige verhielt sich derart aggressiv, dass er gefesselt werden musste. Das mutmaßliche Diebesgut konnten die Beamten bei dem Mann auffinden. Er muss sich nun entsprechend strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (543) Vielzahl von Kelleraufbrüchen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Verlauf der letzten Woche brachen Unbekannte in eine Vielzahl von Kellerabteilen im Nürnberger Süden ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. In den letzten Tagen brachen Unbekannte in Kellerabteile von Mehrfamilienhäuser im Nürnberg-Langwasser ein. Hiervon waren mindestens 20 Abteile von Anwesen im Euckenweg, im Zuckmayerweg sowie drei Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses in der Johann-Krieger-Straße (Nürnberg-Gartenstadt) betroffen. Die Höhe des Sach- und des Entwendungsschadens ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (542) Angebliche Polizeibeamte ließen sich Münzsammlung übergeben

    Erlangen / Würzburg (ots) - Am Freitagnachmittag (29.04.2021) waren erneut Callcenter-Betrüger in Mittelfranken aktiv. Ein 90-Jähriger übergab eine Münzsammlung an angebliche Polizeibeamte. Der 90-Jährige aus Erlangen erhielt einen Anruf von angeblichen Polizeibeamten, welche mitteilten, dass seine Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Deswegen müsse er dringend nach Würzburg fahren um dort eine Kaution zu hinterlegen. Durch äußert geschickte und penetrante Gesprächsführung brachten die Unbekannten den Mann dazu nach Würzburg zu fahren und am dortigen "Talavera-Parkplatz" eine Münzsammlung an angebliche Polizeibeamte zu übergeben. Noch während der Fahrt nach Würzburg war die tatsächliche Tochter des Mannes auf den Betrug aufmerksam geworden und verständigte die Polizei. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt konnte den 90-Jährigen jedoch erst kurz nach der Übergabe an besagten Parkplatz antreffen. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen gelang es den angeblichen Polizeibeamten unerkannt zu flüchten. Das zuständige Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor dieser perfiden Betrugsmasche: - Sprechen Sie mit Angehörigen über Gefahren durch betrügerische Telefonanrufe. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf. - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder nach Ihren Vermögensverhältnissen ausfragen - Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen fordern. - Gehen Sie nicht auf Telefonate ein, die Sie ungewollt erhalten. - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. - Wenn Sie der Anrufer auffordert, die 110 zu wählen, um die Richtigkeit des Anrufers zu verifizieren, dann beenden Sie das Gespräch, legen den Hörer auf und rufen dann eigenständig bei der Polizei an. - Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. - Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters zum Sperren unliebsamer Anrufe (z.B. Verhinderung von Telefonaten aus dem Ausland). - Wenn Ihre Telefonnummer nicht in öffentlichen Verzeichnissen stehen soll (z.B. dem Telefonbuch), dann lassen Sie die Nummer dort löschen. - Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft ältere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen über dieses Phänomen. - Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu wählen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (541) 14-Jährige aus Markt Nordheim vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Bad Windsheim (ots) - Wie mit Meldung 540 berichtet, war seit Freitagmittag (29.04.2022) ein 14-jähriges Mädchen aus Markt Nordheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) vermisst. Die Vermisste konnte nun angetroffen werden. Die 14-jährige Vermisste konnte gegen 22:30 Uhr im Stadtgebiet Uffenheim (Lkrs. Lkrs. Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Windsheim angetroffen werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (540) 14-jährige Sedra O. aus Markt Nordheim vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Bad Windsheim (ots) - Seit Freitagmittag (29.04.2022) wird die 14-jährige Sedra O. aus Markt Nordheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Sedra O. betrat gegen 12:30 Uhr an der Bushaltestelle der Mittelschule Uffenheim wie gewohnt den Bus nach Hause in Richtung Markt Nordheim. Kurz bevor der Bus losfuhr, verließ sie diesen wieder und kehrte seitdem nicht mehr nach Hause zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Sendra O. in hilfloser Lage befindet. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: 14 Jahre alt, circa 160 cm groß, schlanke Statur, schwarze leicht gelockte Haare. Sedra O. war zuletzt mit einer schwarzen Jeans, einer grauen Jacke, einem gelben T-Shirt und schwarzen Schuhen bekleidet. Zudem trägt sie eine lange Kette mit einem Kreuz. Personen, welche Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333, der Polizeiinspektion Bad Windsheim unter der Telefonnummer 09841 66160 oder dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Ein Bild der Vermissten steht unter folgendem Link zum Download bereit: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029022/index.html Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (539) Girls Day 2022 beim Polizeipräsidium Mittelfranken

    Mittelfranken (ots) - Nach zweijähriger pandemiebedingter Zwangspause konnte der Girls Day 2022 am Donnerstag (28.04.2022) wieder in Präsenzform bei unterschiedlichen Dienststellen im Bereich Mittelfranken stattfinden. Sowohl in der Bereitschaftspolizeiabteilung in Nürnberg, als auch bei den Polizeidienststellen in Ansbach, Schwabach, Roth, Altdorf, Bad Windsheim, Weißenburg, Gunzenhausen und Heilsbronn wurde interessierten Schülerinnen ab 14 Jahren der Polizeiberuf auf anschauliche Weise nähergebracht. Streifenbeamte beantworteten zahlreiche Fragen zu ihrer Tätigkeit und führten im Anschluss den Teilnehmerinnen die umfangreiche Ausrüstung für den täglichen Streifendienst vor. Die Heranwachsenden konnten so eine erste Vorstellung davon gewinnen, wie sich der "Alltag" als Streifenpolizistin anfühlen könnte. Diensthundeführer sowie Polizeireiter stellten ihre vierbeinigen Streifenpartner und deren besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor. Beamtinnen der Einsatzzüge und des Unterstützungskommandos des Polizeipräsidiums Mittelfranken zeigten ebenfalls, dass die körperlich wie mental äußerst beanspruchende Tätigkeit in einer sogenannten geschlossenen Einheit keinesfalls nur Männern vorbehalten ist. Der Tag wurde durch Vorträge und kurze Vorführungen der Kriminalpolizei abgerundet. Die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Mittelfranken berichteten zudem über die Einstellungsvoraussetzungen sowie die Ausbildung bzw. das Studium bei der Bayerischen Polizei. Hierbei werden die Auszubildenden in zweieinhalb bzw. die Studierenden in drei Jahren sowohl theoretisch, vor allem aber auch praktisch bestens auf den anspruchsvollen Polizeidienst vorbereitet. Obgleich beim Girls Day bei Weitem nicht alle Sparten der Bayerischen Polizei vorgestellt werden konnten, zeigte sich den jungen Teilnehmerinnen doch deutlich, wie facettenreich der Polizeiberuf ist. Insgesamt nahmen an den unterschiedlichen Veranstaltungen knapp 200 Jugendliche teil. Das Fazit zum Girls Day: Frauen in der Polizei - das passt sehr gut! Dass der Polizeiberuf nicht mehr das Klischee einer "Männerdomäne" erfüllt, zeigen die aktuellen Zahlen. So sind derzeit im Polizeipräsidium Mittelfranken 4255 Polizeivollzugsbeamte tätig, fast ein Viertel davon ist weiblich. In einzelnen Bereichen ist der Frauenanteil noch deutlich höher, etwa beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken, bei dem über 40 Prozent der Beschäftigten weiblich sind. Die Einstellungschancen bei der Bayerischen Polizei sind derzeit aufgrund erhöhter Einstellungszahlen außerordentlich gut. Weitere ausführliche Informationen zum Polizeiberuf sowie den Einstellungsvoraussetzungen finden sich unter www.mit-sicherheit-anders.de. Ein Bild des Girls Days steht unter folgendem Link zum Download bereit: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/028983/index.html Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Zwei teure Einreiseversuche

    Zwei Syrer wurden im Anschluss an eine Grenzkontrolle nach Österreich zurückgewiesen. Beide mussten zuvor auf Anordnung der Staatsanwaltschaft jeweils eine Sicherheitsleistung entrichten.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Zwei Syrer haben am Donnerstag (28. April) vergeblich versucht, nach Deutschland einzureisen. Dieses Vorhaben ist sie teuer zu stehen gekommen. Sie wurden auf der A93 nahe Kiefersfelden von der Bundespolizei kontrolliert. Der eine Mann musste 600 Euro, der andere sogar 2.100 Euro zahlen. Bei der Überprüfung der Papiere eines syrischen Pkw-Mitfahrers fiel den Bundespolizisten auf, dass dessen Reisepass gefälscht ist. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Passseiten mit dem Lichtbild und den Personalien schlicht ausgetauscht. Der 30-Jährige, der in Österreich gemeldet ist, gab sich zunächst ahnungslos. Wenig später gestand er ein, dass er sich den syrischen Pass über einen Advokaten im Irak besorgt hätte. Die Rosenheimer Bundespolizei zeigte den Syrer wegen Urkundenfälschung und versuchter illegaler Einreise an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Traunstein hatte er als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren 2.100 Euro zu hinterlegen. Anschließend musste er das Land wieder in Richtung Österreich verlassen. Auch einem anderen syrischen Staatsangehörigen, der in Italien als Flüchtling registriert ist, blieb die Einreise in die Bundesrepublik verwehrt. Wie die Bundespolizei bei der Überprüfung seiner Personalien herausfand, war der Mann Anfang des Monats nach Italien abgeschoben worden, nachdem sein Asylantrag abgelehnt worden war. Gleichzeitig hatte die zuständige Ausländerbehörde in Niederbayern ein Einreisverbot gegen den 45-Jährigen verhängt. Da er mit seiner Busreise in Richtung München offenkundig gegen dieses Verbot verstoßen wollte, wurde er wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 600 Euro zu zahlen habe. Nachdem er den Betrag bei der Bundespolizei in Rosenheim entrichtet hatte, wurde er nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (538) Verkehrsunfall im Nürnberger Westen - Fahrradfahrerin als Zeugin gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (28.04.2022) ereignete sich im Westen Nürnbergs ein Verkehrsunfall bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Die Verkehrspolizei sucht in diesem Zusammenhang eine Fahrradfahrerin als Zeugin. Gegen 19:00 Uhr fuhr der Fahrer eines grauen Mercedes in der Rothenburger Straße (etwa auf Höhe der Schweinauer Straße) aus seiner Hofeinfahrt auf die Straße. Zu diesem Zeitpunkt wechselte eine Fahrradfahrerin, die den dortigen Radweg in Richtung der Bertha-von-Suttner-Straße befuhr, von dem Radweg auf die Straße. Der Pkw-Fahrer war gezwungen, der Radfahrerin auszuweichen. Hierbei übersah er einen Rollerfahrer (grün, Marke Peugeot) mit Beifahrerin, der auf der Rothenburger Straße, ebenfalls in westlicher Richtung fuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wobei der Rollerfahrer stürzte. Die Mitfahrerin verletzte sich hierbei und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg nahm den Unfall vor Ort auf. Die Beamten bitten nun die unbekannte Fahrradfahrerin, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden. Beschreibung der Radfahrerin: ca. 30 - 35 Jahre alt, athletische Figur. Sie trug eine blaue Jeans und fuhr auf einem dunklen (evtl. blauen oder schwarzen) Fahrrad. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (537) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am Sonntag, 01.05.2022 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (01.05.2022) sind im Nürnberger Stadtgebiet mehrere sich fortbewegende Versammlungen angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Am Sonntag, den 01.05.2022 finden in Nürnberg folgende sich fortbewegende Versammlungen statt, durch die es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann: 1. "Biker - Treffen", 08:00 Uhr - 14:00 Uhr: Treffpunkt: Münchener Straße/Tankstelle stadtauswärtige Seite. Beim "Biker-Treffen" Münchener Straße muss ab ca. 10:00 Uhr mit der Verringerung auf einen Fahrstreifen, möglicherweise auch mit einer Vollsperrung der kompletten Fahrspur, in stadtauswärtige Richtung gerechnet werden. 2. "Initiative Neue ArbeiterInnenbewegung" 11:30 Uhr - 14:30 Uhr: Versammlungsort: Nürnberg, Gostenhofer Hauptstraße/Bauerngasse, Aufzugstrecke: Gostenhofer Hauptstraße - Plärrer - Ludwigstor - Ludwigstraße - Jakobsplatz - Dr.-Kurt-Schumacher-Straße - Färberstraße - Frauentorgraben - Lessingstraße - Tafelfeldtunnel - Tafelfeldstraße - Landgrabenstraße - Gibitzenhofstraße - Steinbühler Straße - Am Plärrer (entgegen der Fahrtrichtung) - Südliche Fürther Straße - Fürther Straße - Kernstraße - Adam-Klein-Straße. 3. "Kundgebung des DGB", 10:00 Uhr - 13:00 Uhr: Versammlungsort: Nürnberg, Aufseßplatz (Auftaktkundgebung), Aufzugstrecke: Aufseßplatz - Breitscheidstraße - Pillenreuther Straße - Wölckernstraße - Allersberger Straße - Allersberger Tunnel - Bahnhofstraße - Bahnhofsplatz (Zwischenkundgebung) - Königstraße - Hallplatz - Kornmarkt. 4. "Regierungskritischer 1. Mai", 15:00 Uhr - 16:30 Uhr: Versammlungsort: Nürnberg, Wöhrder Wiese. Aufzugstrecke: Wöhrder Wiese - Prinzregentenufer - Laufertorgraben - Rathenauplatz - Äußere Laufer Gasse - Innere Laufer Gasse - Theresienstr. - Fünferplatz - Obstmarkt - Spitalgasse - Hans-Sachs-Platz - Spitalbrücke - Heubrücke - Peter-Vischer-Str. - Lorenzer Str. - Marienstr. - Badstr. - Hadermühle - Wöhrder Wiese Aufgrund der sich fortbewegenden Versammlungen kommt es zu den genannten Zeiten zu temporären Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten die Weisungen der Polizeikräfte zu beachten und zu den genannten Zeiten die genannten Veranstaltungsbereiche weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (536) Versammlungsgeschehen am Montag (02.05.2022) in Nürnberg - Verkehrshinweise

    Nürnberg (ots) - Für Montagabend (02.05.2022) ist eine sich fortbewegende Versammlung in der Nürnberger Innenstadt angezeigt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Zeitraum zwischen 18:45 Uhr und 20:45 Uhr ist folgende Wegstrecke betroffen: Willy-Brandt-Platz (Auftaktkundgebung) - Marienstr. - Königstorgraben - Königstr. - Kaiserstr. - Fleischbrücke - Hauptmarkt Westseite - Rathausplatz - Theresienstr. - Theresienplatz - Judengasse - Rotschmiedsgasse - Neue Gasse - Hans-Sachs-Platz - Spitalbrücke - Heubrücke -Peter-Vischer-Str. - Katharinengasse - Marientorgraben - Marienstr. - Willy-Brandt-Platz (Abschlusskundgebung). Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der oben genannten Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke weiträumig zu umfahren. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (535) Geldbörse geraubt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am späten Dienstagabend (26.04.2022) raubten Unbekannte die Geldbörse eines Mannes im Nürnberger Stadtteil Schweinau. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein 44-jähriger Mann war gegen 22:00 Uhr im Bereich des Lochner-Parks zu Fuß unterwegs. Hier wurde er unvermittelt von Unbekannten von hinten angegriffen und Boden geschlagen. Der 44-Jährige verlor daraufhin das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, bemerkte er das Fehlen seiner Geldbörse. Der Mann erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (534) Sachbeschädigung an Dienstgebäude der Bundeswehr

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (27.04.2022) auf Donnerstag (28.04.2022) beschädigten Unbekannte ein Dienstgebäude der Bundeswehr im Nürnberger Süden. Die Nürnberger Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 18:00 Uhr (Mittwoch) bis 06:00 Uhr (Donnerstag) warfen Unbekannte mehrere mit roter Farbe gefüllte Gegenstände (vermutlich Flaschen) gegen den Eingangsbereich eines Dienstgebäudes der Bundeswehr in der Allersberger Straße. Hierdurch wurden mehrere Glaselemente beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 5000 Euro geschätzt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Unfall bei Bauarbeiten am Hauptbahnhof / Kleinbagger stürzt ins Gleis

    Unfallbagger

    München (ots) - Am Donnerstagabend (28. April) kam es auf einer Baustelle am Münchner Hauptbahnhof zu einem Arbeitsunfall. Ein Kleinbagger stürzte bei Baggerarbeiten vornüber ins Gleisbett. Der Maschinist des Baufahrzeuges wurde dabei verletzt. Die integrierte Leitstelle informierte die Bundespolizei gegen 21:30 Uhr darüber, dass am Gleis 22 des Münchner Hauptbahnhofes ein Kleinbagger ins Gleis gekippt ist. Erste Ermittlungen vor Ort sowie die Auswertung der Videoaufzeichnung vom Bahnsteig ergaben, dass der 38-jährige bulgarische Maschinist dabei war ein Loch auszuheben. Als er den mit Steinen und Sand beladenen Tieflöffel seines Baggers über das Gleis schwenkte, kippte das Gerät nach vorn über und stürzte ins Gleisbett. Der Maschinist konnte mit Hilfe seiner zwei Kollegen das Führerhaus verlassen und klagte anschließend über Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Ein Notarzt übernahm vor Ort die Erstversorgung des Verletzten. Anschließend wurde er in eine Münchner Klinik verbracht. Da das Gleis aufgrund der Bauarbeiten derzeit gesperrt ist, kam es zu keinen Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Nach derzeitigem Stand kann der Bagger nach der Bergung wieder Instand gesetzt werden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (533) Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Stein - Christina Hantke wird neue Dienststellenleiterin

    V.l.n.r.: Bürgermeister Kurt Krömer, POK Frank Streifel, PP Roman Fertinger, PHKin Christina Hantke, Stellv. Landrat Franz Xaver Forman

    Stein (ots) - Am Donnerstag (28.04.2022) stellte Polizeipräsident Roman Fertinger die neue Dienststellenleiterin der Polizeiinspektion Stein, Polizeihauptkommissarin Christina Hantke, im Rahmen eines Pressegesprächs vor. Christina Hantke übernimmt die Leitung der Polizeidienststelle in Stein von Polizeioberkommissar Frank Streifel, der das Amt für sechs Monate im Rahmen einer Führungsbewährung innehatte. Christina Hantke, die gebürtig aus Regensburg stammt, begann ihre Ausbildung im mittleren Dienst (heute 2. Qualifikationsebene) bei der Polizei im Jahr 2002. Nach erfolgreich bestandener Anstellungsprüfung wechselte sie in die gehobene Laufbahn (mittlerweile 3. QE) und absolvierte ein dreijähriges Studium, das sie im Jahr 2005 sehr erfolgreich abschloss. Im Anschluss übte die Beamtin unterschiedlichste Tätigkeiten im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken aus. Mit Wirkung zum 01.05.2022 wird die Polizeihauptkommissarin nun die Leitung der Polizei in Stein übernehmen, die derzeit 37 Beschäftige umfasst und für etwa 43.000 Bürgerinnen und Bürger zuständig ist. Polizeipräsident Roman Fertinger zeigt sich hoch erfreut darüber, dass Christina Hantke nunmehr die vierte Frau ist, die im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken die Leitung einer Dienststelle innehat. Mit Christina Hantke erhalte die Polizeiinspektion Stein eine Dienststellenleiterin, die neben großer fachlicher Versiertheit hohe Führungs- und Sozialkompetenzen aufweist. Der bei der Feierstunde ebenfalls anwesende stellvertretende Landrat, Franz Xaver Forman, betonte die traditionell enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden im gesamten Landkreis, welche er sowohl in der Vergangenheit bei Polizeioberkommissar Frank Streifel als auch künftig bei Polizeihauptkommissarin Christina Hantke in besten Händen wisse. Der erste Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, der bei der Amtseinführung zugegen war, war sichtlich stolz auf die sehr gute Aufklärungsquote im vergangenen Jahr und wünschte der neuen Dienststellenleiterin alles Gute und das erforderliche Quäntchen Glück für ihre herausfordernde neue Aufgabe. Christina Hantke selbst äußerte, dass für sie ein Traum in Erfüllung gehe, eine eigene Dienststelle zu leiten. Gleichzeitig betonte sie, dass sie dieser Herausforderung mit großem Respekt, aber auch ebenso großer Freude entgegenblicke. Polizeioberkommissar Frank Streifel, der das Amt des Dienststellenleiters für sechs Monate als Führungsbewährung für das Aufstiegsverfahren in die 4. QE (vormals höherer Dienst) ausfüllte, gab an, dass er die Arbeit sowohl bei der Polizeidienststelle selbst, als auch mit den benachbarten Behörden als außerordentlich professionell und kollegial wahrgenommen hatte. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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