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Polizeimeldungen aus Laichingen

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  • (HDH) Heidenheim - Glücksbringer findet Skelett / Ein Schornsteinfeger zeigte am Dienstag den Fund eines Skeletts in einem Keller in Heidenheim an.

    Ulm (ots) - Gegen 13 Uhr meldete sich ein Schornsteinfeger bei der Kriminalpolizei Heidenheim. Er fand bei seiner Arbeit im Keller eines Hauses in der Martinstraße vermeintlich das Skelett eines Menschen. Dieses fotografiert er und zeigte das Bild den Beamten. Sofort traf die Polizei alle Maßnahmen, um Spuren zu sichern und Informationen zu den Knochen zu erlangen. Auch eine Gerichtsmedizinerin fuhr nach Heidenheim. Am Fundort war den Polizisten dann schnell klar, dass die Ermittlungen eingestellt werden können. Es handelte sich bei dem Skelett nicht um menschliche Überreste, sondern um eine Puppe, die für Filmaufnahmen genutzt wurde. Der Schornsteinfeger brachte letztlich also doch Glück. Hinweis der Polizei: Wenn Sie verdächtige Wahrnehmungen machen, können sie zu jeder Zeit die Polizei informieren. Selbst wenn sich herausstellt, dass letztlich keine Straftat vorliegt übernehmen Sie damit Verantwortung. Im Zweifel rückt die Polizei lieber einmal zu viel als zu wenig aus. ++++1009373 Andrea Wagner, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ehingen - Diesel abgezapft / Am Mittwoch war ein Unbekannter in Ehingen zu Gange.

    Ulm (ots) - Zwischen 17 Uhr und 19 Uhr brach ein Unbekannter den verschlossenen Tankdeckel von einem grauen Opel auf. Der war in der Scheibengasse geparkt. Der Dieb zapfte etwa 20 Liter Diesel ab. Die Polizei Ehingen hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07391/5880 zu melden. Wer sich als Zeuge zur Verfügung stellt, handelt richtig und verantwortungsvoll, bekräftigt die Polizei und verweist auf ihre Aktion "Tu was". Mit dieser Aktion ermutigt die Polizei Zeugen, sich zu melden, und gibt dazu wichtige Tipps. Mehr Informationen gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.aktion-tu-was.de ++++1022400 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) - Göppingen - Radfahrer contra Pkw / Am Mittwoch trug ein 28-Jähriger nach einem Zusammenstoß in Göppingen Verletzungen davon.

    Ulm (ots) - Der Radfahrer war gegen 17.30 Uhr auf dem Radweg in der Lorcher Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Ein 40-Jähriger Hyundai-Fahrer fuhr stadtauswärts in Richtung Bartenbach. An der Einmündung zur Zeppelinstraße bog der 40-Jährige nach links ab. Er beachtete den entgegenkommenden Pedelecfahrer nicht und stieß mit ihm zusammen. Der 28-Jährige prallte mit dem Kopf gegen die rechten Fahrzeugseite und stürzte auf die Straße. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Die Polizei aus Göppingen hat die Ermittlungen aufgenommen. An dem Hyundai entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Der Schaden am Fahrrad wird auf ca. 100 Euro geschätzt. Der Radfahrer trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm. Verkehrsteilnehmern empfiehlt die Polizei besondere Aufmerksamkeit. Zweiradfahrer sind wegen ihrer schmalen Umrisse nur schwer zu erkennen. Deshalb heißt es: Lieber einmal mehr und genauer schauen. Das Risiko von Stürzen kann zwar durch eigenes vorausschauendes und umsichtiges Verhalten, insbesondere bei der Teilnahme im Straßenverkehr, deutlich reduziert werden. Ganz auszuschließen ist die Unfallgefahr durch eigene oder Fehler anderer jedoch nie - wir alle machen Fehler, ob Kinder oder Erwachsene! Die dann drohenden Folgen: Schwere oder leider manchmal sogar tödliche Verletzungen können durch den richtigen Schutz verhindert oder zumindest deutlich gemindert werden. Mit der Aktion "Schütze Dein Bestes!" wirbt die Polizei mit ihren Sicherheitspartnern dafür, beim Radfahren einen Helm zu tragen. ++++1020108 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm - Aggressiver Fahrgast / Das Verhalten eines 34-Jährigen rief am Donnerstag in Ulm die Polizei auf den Plan.

    Ulm (ots) - Gegen 5.30 Uhr wurde die Polizei gerufen, weil sich in einem Taxi zwei Personen schlagen würden. Das Taxi stand im Tokajer Weg und der Fahrgast konnte den Fahrpreis nicht bezahlen. Es entwickelte sich ein Streit und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ohne Vorwarnung schlug der 34-Jährige auf den 45-Jährigen Taxifahrer ein und beschädigte das Taxi. Warum der Fahrgast zuschlug ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Den 34-Jährigen erwarten nun mehrere Anzeigen. ++++1023487 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ehingen - Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen / Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls am Donnerstag in Ehingen.

    Ulm (ots) - Gegen 17.30 Uhr war ein 22-Jähriger auf der Bundesstraße 465 von Ehingen-Berg in Richtung Ehingen unterwegs. An der Einmündung zur Rottenacker Straße bog der Citroen-Fahrer nach links ab. Dabei übersah der Autofahrer einen entgegenkommenden Ford. Der fuhr in Richtung Biberach. Die Fahrzeuge stießen zusammen. Durch den Zusammenstoß erlitt der 52-jährige Fahrer des Ford und die 48-Jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte die Frau in einen Klinik. Auch der 22-jährige kam vorsorglich ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Da Betriebsstoffe ausliefen, war die Feuerwehr vor Ort. Die Verkehrspolizei aus Laupheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Den Sachschaden schätzt sie auf etwa 18.000 Euro. In Baden-Württemberg und Deutschland zählt die Unfallursache "Vorfahrt und Vorrang" in den letzten Jahren regelmäßig zu den Hauptursachen bei Verkehrsunfällen, auch mit tödlichen Folgen. Die Ursachen für Vorfahrtsverletzungen sind vielfältig und reichen von der falschen Einschätzung der Verkehrs- und Rechtslage bis zur Unaufmerksamkeit im entscheidenden Moment. Es werden Abstände und Fahrgeschwindigkeiten der bevorrechtigten Fahrzeuge falsch eingeschätzt oder aber zu früh auf das richtige Verhalten des Wartepflichtigen vertraut. Deshalb muss, wer die Vorfahrt zu beachten hat, rechtzeitig durch sein Fahrverhalten zu erkennen geben, dass er warten wird. Weiterfahren darf nur, wer übersehen kann, dass er den Vorfahrtsberechtigten weder gefährdet noch wesentlich behindert. Eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr, ob als Kraftfahrer, Fahrradfahrer oder Fußgänger, erfordert jederzeit die volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. ++++1025685 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (HDH) Steinheim am Albuch - Betrunken mit Rad gestürzt / Verletzt wurde ein Radler bei einem Unfall am Mittwoch bei Steinheim.

    Ulm (ots) - Der Mann war kurz vor 14 Uhr auf der Landstraße zwischen Steinheim und der Einmündung zur Bundesstraße 466 in Richtung Heidenheim unterwegs. Ein Verkehrsteilnehmer fand den Verletzten und verständigt den Rettungsdienst und Polizei. Die Retter brachten den 38-Jährigen ins Krankenhaus. Die Polizei stellte schnell fest, dass der Radler betrunken ist. Diesen Verdacht bestätigte ein Alkoholtest. Demnach habe sich der Mann mit rund zwei Promille aufs Rad gesetzt, was sehr gefährlich ist. Später berichtete der Radler der Polizei, dass er dem Gegenverkehr ausweichen musste und deshalb in den Graben gefahren ist. Beim dem Sturz zog sich der Radfahrer leichte Verletzungen zu. Die Polizei Heidenheim (Tel. 07321/322430) hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie prüft nun die Angaben des Radfahrers und sucht weitere Zeugen. Bei den entgegenkommenden Fahrzeugen soll es sich um einen Transporter und Lkw handeln, die in Richtung Steinheim gefahren sind und überholt haben. Den 38-Jährigen erwartet nun eine Anzeige. Die Polizei warnt: Wer betrunken fährt, bringt sich und andere in Gefahr. Denn Alkohol schränkt die Wahrnehmung ein, führt zu einer falschen Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen, verengt das Blickfeld, beeinträchtigt Reaktion und Koordination und er enthemmt. Diese Mischung ist gefährlich. Deshalb empfiehlt die Polizei, Alkoholgenuss und Fahren konsequent zu trennen. Damit alle sicher ankommen. ++++1019098 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC)(GP)(HDH)(UL) Region - Fahrer im Rausch und schwer verletzt / Nicht immer gingen am Donnerstag und Freitag die Rausch-Fahrten in der Region glimpflig aus.

    Ulm (ots) - (BC) Kurz vor 0 Uhr fuhr am Donnerstag ein Mann von Tannheim in Richtung Rot an der Rot. Aufmerksame Zeugen meldeten der Polizei, dass er Schlangenlinien und streckenweise sehr langsam fahren würde. Die Beamten kontrollierten den 36-Jährigen, der dann auf einem Parkplatz hinter seinem Skoda stand. Ein Test zeigte schnell, dass der Fahrer viel zu viel Alkohol getrunken hatte. In einer Klinik entnahm ihm ein Arzt Blut. Der 36-Jährige musste seinen Führerschein noch an Ort und Stelle abgeben und sieht einer Anzeige entgegen. Am Freitag, gegen 1.15 Uhr kontrollierte die Polizei einen 25-Jährigen und seinen Traktor in der Oberholzheimer Straße in Laupheim-Bihlafingen. Die Beamten rochen Alkohol bei dem Mann. Ein Test bestätigte, dass er deutlich zu tief ins Glas geschaut hatte. Er musste mit ins Krankenhaus. Dort entnahm ihm eine Ärztin Blut. Seinen Führerschein muss der Fahrer nun abgeben. Auf ihn kommt eine Anzeige zu. (GP) Nicht ganz so glimpflig ging die Fahrt eines 38-Jährigen am Donnerstag, kurz vor 9 Uhr aus. Der Mann fuhr mit seinem Motorrad von Eybach in Richtung Steinenkirch. Nach dem Ortsausgang Eybach verlor er wohl die Kontrolle über seine Kawasaki und wurde etwa 25 Meter weit in eine Wiese geschleudert. Nach weiteren 35 Metern blieb das Motorrad liegen. Dabei erlitt der 38-Jährige schwere Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn in eine Klinik. Die Polizei nahm den Unfall auf und hatte den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinwirkung stehen könnte. Ein Test bestätigte auch in diesem Fall, dass der Fahrer deutlich zu viel intus hatte. Ein Arzt entnahm ihm im Krankenhaus Blut. Dieses wird nun auch auf Drogen untersucht. Bei ihren Ermittlungen fand die Polizei außerdem heraus, dass der Mann keinen Führerschein besitzt und das Kennzeichen seines Motorrades eigentlich zu einem Auto gehört. Woher das Kennzeichen stammt und ob überhaupt ein Versicherungsschutz gegeben war, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Auf den Mann kommen mehrere Anzeigen zu. (HDH) Am Donnerstag, gegen 2.15 Uhr, fuhr ein 32-Jähriger nach einem Streit mit seiner Freundin davon. Die Polizei stoppte die gefährliche Fahrt des Fords kurze Zeit später in der Donauschwabenstraße. Da der Mann stark nach Alkohol roch, folgte ein Test. Dieser ergab einen Wert, weit über dem Erlaubten. Der Mann musste mit in eine Klinik. Ein Arzt entnahm ihm Blut. Seinen Führerschein gab er ab. Die Polizei nahm ihn in Beschlag. Auf den Mann kommt nun eine Anzeige zu. (UL) Am Donnerstag, gegen 22 Uhr, parkte eine 68-Jährige mit ihrem Hyundai in der Ulmer Straße in Blaustein ein. Beim Versuch ihr Auto korrekt in den privaten Parkplatz zu steuern, streifte sie wohl mehrere Male einen dort geparkten VW. Anschließend stieg sie aus, schaute sich den Schaden an und ging weg, ohne sich darum zu kümmern, so die ersten Erkenntnisse der Polizei. Eine Zeugin konnte das Geschehene beobachten und verständigte die Polizei. Die Ermittler trafen die mutmaßliche Verursacherin in ihrer Wohnung an und hatten den Verdacht, dass diese Alkohol getrunken haben könnte. Ein Test bestätigte dies. Ein Arzt entnahm ihr im Anschluss Blut. Ihren Führerschein musste sie der Polizei aushändigen. Auf die Frau kommen mehrere Anzeigen zu. Die Polizei warnt: Wer betrunken fährt, bringt sich und andere in Gefahr. Denn Alkohol schränkt die Wahrnehmung ein, führt zu einer falschen Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen, verengt das Blickfeld, beeinträchtigt Reaktion und Koordination und er enthemmt. Diese Mischung ist gefährlich. Deshalb empfiehlt die Polizei, Alkoholgenuss und Fahren konsequent zu trennen. Damit alle sicher ankommen. Die Polizei kontrolliert auch weiterhin rund um die Uhr die Fahrenden in der Region. Zur Sicherheit aller. Das Verhalten der Zeuginnen und Zeugen lobt die Polizei. Sie hätten Verantwortung übernommen und richtig gehandelt, bekräftigt die Polizei und verweist auf Ihre Aktion "Tu was". Mit dieser Aktion ermutigt die Polizei Zeugen, sich zu melden, und gibt dazu wichtige Tipps. Mehr Informationen gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.aktion-tu-was.de. +++++++ 1027058 1027158 1024204 1022246 1026455 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) Uhingen - Zweijähriger zu Fuß und ohne Ziel / Am Mittwoch war ein Kind in der Ulmer Straße in Uhingen unterwegs.

    Ulm (ots) - Gegen 12 Uhr fand ein aufmerksamer Zeuge das Kind in der Ulmer Straße. Der Kleine lief wohl ziellos umher. Der Mann beendete die gefährliche Tour. Nachdem der Zeuge vergeblich nach dem Wohnort des Zweijährigen gesucht hatte, verständigte er die Polizei. Die Ermittler stießen dann auf den Opa des Jungen. Der 59-Jährige nahm seinen Enkel wohlbehalten in Obhut. Die Polizei führte mit ihm ein belehrendes Gespräch. +++++++ 1017805 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm - Unfallverursacher flüchtet / Nicht um den Schaden kümmerte sich der Verursacher am Mittwoch in Ulm.

    Ulm (ots) - Wie die Polizei mitteilt, parkte die 51-Jährige um 13.30 Uhr ihr Auto auf einem Parkplatz in der Pfullendorfer Straße. Als die Fahrerin gegen 19.45 Uhr zu ihrem Hyundai zurückkam, musste sie den Schaden am vorderen rechten Kotflügel feststellen. Offensichtlich war ein Unbekannter beim Ein- oder Ausparken gegen ihr Auto gefahren und danach geflüchtet. Jetzt ermittelt die Polizei aus Ulm (Tel. 0731/1880). Der Schaden am Hyundai beträgt etwa 500 Euro. Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Wer einen Unfall verursacht, hat sich darum zu kümmern oder die Polizei zu verständigen. Sonst droht Geldstrafe oder Haftstrafe und der Führerscheinentzug. Wenn die Polizei zum Unfall kommt, ist meist nur ein geringes Bußgeld fällig. ++++1020840 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Blaubeuren - Motorradfahrerin übersehen / Ein Autofahrer nahm einer Kradlenkerin am Mittwoch die Vorfahrt bei Blaubeuren.

    Ulm (ots) - Der 80-Jährige stand mit seinem Saab auf einem Parkplatz zwischen Wippingen und Asch. Gegen 19.15 Uhr fuhr er in die Straße in Richtung Asch ein. Dabei übersah er eine 17-Jährige mit ihrer Kawasaki. Die fuhr ebenfalls in Richtung Asch und hatte Vorfahrt. Die Zweiradfahrerin konnte noch nach links ausweichen, streifte an der linken Seite des Pkw entlang und geriet ins Schlingern. Zu einem Sturz kam es nicht. Bei dem Unfall wurde die Motorradfahrerin leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Frau in eine Klinik. Der Saab war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Verkehrspolizei Mühlhausen hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun den genauen Unfallhergang. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 7.000 Euro. Tipp der Polizei: "Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet, behindert oder belästigt wird". So lautet die Grundregel für alle Verkehrsteilnehmer. Beim Wenden sollte unbedingt an den Schulterblick gedacht werden. Dieser ist wichtig, um den "toten Winkel" des Fahrzeugspiegels zu überprüfen. ++++1021079 Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Warthausen - Wildunfall / Ein BMW wurde am Donnerstag bei einem Unfall mit einem Wildschwein in Warthausen stark beschädigt.

    Ulm (ots) - Kurz nach 22 Uhr fuhr eine 30-Jährige mit ihrem BMW von Birkenhard in Richtung Aßmannshardt. Im dortigen Wald rannte ein Wildschein vom linken Fahrbahnrand auf die Straße. Es rannte in die linke Seite des BMWs. Der wurde durch das große Tier stark beschädigt. Die Polizei schätzt den Sachschaden am Auto auf 5.000 Euro. Das Wildschwein rannte in den Wald zurück. Es konnte nicht aufgefunden werden. Hinweis der Polizei: Im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm registriert die Polizei im Schnitt täglich Unfälle mit Wildtieren. Die Polizei mahnt zu besonderer Aufmerksamkeit. Denn: Je größer das Tier, desto gefährlicher wird der Unfall für die Menschen im Auto. Bei Zusammenstößen mit schwerem Wild entstehen meist hohe Sachschäden von Tausenden Euro an den Fahrzeugen. Ein Beleg, dass hohe Kräfte bei den Unfällen wirken. Die Polizei rät, besonders bei Dämmerung und in der Nacht mit Wildwechsel zu rechnen. Gerade auch auf Straßen, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Und den Sicherheitsabstand einhalten, falls der Vorausfahrende plötzlich bremsen muss. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Autofahrer: abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Warnblinklicht einschalten. Verletzte oder verendete Wildtiere dürfen auf keinen Fall angefasst oder mitgenommen werden. Die verletzten Tiere könnten in Panik geraten oder mit Krankheiten infiziert sein. Am besten ist, die Polizei zu verständigen. Die informiert den zuständigen Jagdpächter. Eine Wildunfallbescheinigung erhält der Autofahrer dann bei der Polizei. Damit kann er seinen Schaden am Auto bei der Kaskoversicherung geltend machen. ++++1026477 Andrea Wagner, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm - Ohne Anstand / Am Donnerstag schlug ein Mann in Ulm in einem Schnellrestaurant zu.

    Ulm (ots) - Gegen halb vier war in einem Schnellimbiss am Marktplatz viel Betrieb. Ein bislang unbekannter Mann sah wohl nicht ein, dass auch er sich in die Warteschlange einreihen muss. Als ihn Wartende darauf ansprachen, fühlte er sich anscheinend angegriffen. Er warf einem 24-Jährigen vor, rassistisch zu sein und schlug ihm ins Gesicht. Dabei traf er auch eine 23-Jährige. Die Frau stürzte zu Boden und erlitt eine Platzwunde. Rettungskräfte brachten sie in eine Klinik. Die Polizei Ulm (0731/188-0) ermittelt nun nach dem Schläger. Wer sich als Zeuge zur Verfügung stellt, handelt richtig und verantwortungsvoll, bekräftigt die Polizei und verweist auf ihre Aktion "Tu was". Mit dieser Aktion ermutigt die Polizei Zeugen, sich zu melden, und gibt dazu wichtige Tipps. Mehr Informationen gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.aktion-tu-was.de. ++++ 1022567 Andrea Wagner, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Dornstadt - Unbekannte sprengen Geldautomat / Am Freitag brachten mehrere Täter ein Gerät in Dornstadt zur Explosion.

    Ulm (ots) - Gegen 2.45 Uhr meldeten Zeugen eine Explosion auf einem Parkplatz in der Lerchenbergstraße. Mehrere unbekannte und dunkel gekleidete Täter hatten einen Geldautomaten gesprengt und sind danach mit einem dunklen Auto geflüchtet, so die ersten Erkenntnisse der Polizei. Die Ermittler stießen vor Ort auf ein Trümmerfeld im Umkreis von mindestens 50 Metern. Auch einzelne Geldscheine lagen noch dort. Ein sofortige und groß angelegte Fahndung führte nicht zum Auffinden der Täter. Die Kriminalpolizei Ulm hat die Ermittlungen übernommen und Spuren gesichert. Dabei werden die Beamten auch von Sprengstoff-Experten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg unterstützt. Die Identität der Täter, die Höhe des Sachschadens und die Art des verwendeten Sprengmittels sind Teil der weiteren Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0731/1880 zu melden. Wer sich als Zeuge zur Verfügung stellt, handelt richtig und verantwortungsvoll, bekräftigt die Polizei und verweist auf ihre Aktion "Tu was". Mit dieser Aktion ermutigt die Polizei Zeugen, sich zu melden, und gibt dazu wichtige Tipps. Mehr Informationen gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.aktion-tu-was.de +++++++ 1027395 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Laupheim - Polizei findet Drogen und Waffen bei Großkontrolle / Am Mittwoch setzte die Polizei bei Laupheim auch Hunde zum Aufspüren von Rauschgift ein.

    Ulm (ots) - Ab 13 Uhr kontrollierten rund 40 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Ulm auf der B30, Höhe Baltringen, 100 Fahrzeuge und gut 100 Personen. Dabei lag der Fokus auf Drogen und Fahrern im Rausch. Die Polizei zeigte zehn Fahrer an, die wohl unter dem Einfluss von Drogen mit einem Fahrzeug gefahren sind. Eine Ärztin entnahm ihnen Blut. In 13 Fällen verstießen Personen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Drei Personen hatten Rauschgift dabei. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich auch fünf Verstöße gegen das Waffengesetz und ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz. So fanden die Ermittler mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Polizeihunden fünf Ecstasy-Tabletten, zwei Marihuana-Blüten, eine kleine Menge Amphetamin, Tilidin-Tabletten und ein Fläschchen sogenanntes Liquid Ecstasy. Darüber hinaus zog die Polizei zwei Pfeffersprays, zwei Schlagstöcke und eine scharfe Schusswaffe aus dem Verkehr. Diese war griffbereit hinter dem Beifahrersitz eines Mercedes deponiert worden. In dem Fahrzeug befanden sich auch die Pfeffersprays und ein Schlagstock. Um 19 Uhr beendete die Polizei ihre Großkontrolle. Die Polizei führte mit allen Fahrerinnen und Fahrern belehrende und verkehrserzieherische Gespräche. Auf die Fahrer im Rausch kommen nun mehrere Anzeigen zu. Jeden erwartet mindestens ein Bußgeld von 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Außerdem wird die Führerscheinstelle informiert. Hinweis der Polizei: Die Polizei warnt vor Rauschgiften. Und sie warnt davor, im Rausch ein Fahrzeug zu führen. Es senkt die Hemmschwelle und wirkt sich negativ auf Reaktion und Wahrnehmung aus. Das kann zu schweren Unfällen mit Gefahren für Leib und Leben führen. Deshalb kontrolliert die Polizei den Verkehr rund um die Uhr und kämpft regelmäßig im Rahmen von Schwerpunkt- und Großkontrollen auch gegen Drogenkriminalität. Zur Sicherheit aller. +++++++ 1020924 Jürgen Rampf, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (GP) Bad Ditzenbach - Radfahrer missachtet Vorfahrt / Am Donnerstag erlitt ein Radler nach einem Zusammenstoß mit einem Auto in Bad Ditzenbach Verletzungen.

    Ulm (ots) - Ein 63-Jähriger war gegen 11.30 Uhr mit seinem Rennrad auf einem Fahrradweg unterwegs. Am Ende des Radwegs muss er dem Verkehr auf der Lindenstraße Vorfahrt gewähren. Er bog jedoch in die Lindenstraße ab, ohne auf eine 27-Jährige in ihrem Golf zu achten. Die kam aus seiner Sicht von links. Der 63-Jährige fuhr in den Golf und stürzte. Dabei verletzte er sich leicht. Nach einer Versorgung durch Rettungskräfte kann er seine Fahrt mit dem Rad fortsetzten. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang. Sie schätzt den Sachschaden am Golf auf etwa 2.000 Euro. Hinweis der Polizei: 17 Prozent der Unfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm im Jahr 2021 waren auf Missachten der Vorfahrt zurückzuführen. "Die Bekämpfung dieser Unfallursache, die oft auf Eile basiert, ist mühsam", sagt die Polizei. Weil diese Unfälle oft zu schweren Folgen führen, gehe sie weiterhin intensiv gegen diese Ursachen vor. Damit alle sicher ankommen. ++++1024090 Andrea Wagner, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Appell zum Beginn der Sportbootsaison - Alkohol am Steuer auch als Bootsführer kein Kavaliersdelikt

    Bodenseeregion (ots) - Angesichts zweier aufgedeckten Alkoholfahrten im Bereich der Wasserschutzpolizei Konstanz in den letzten zehn Tagen ist es uns ein wichtiges Anliegen, auf die geltenden Promille-Vorschriften hinzuweisen. Ab 0,8 Promille Alkohol im Blut ist das Führen eines Wasserfahrzeuges auf dem Bodensee verboten. Auch die Nutzung eines patentfreien Bootes oder Wasserfahrzeuges ist kein Freifahrtschein für die Teilnahme am Verkehr auf dem Wasser. Mit einem Boot unter Alkoholeinfluss zu fahren, kann umfangreiche finanzielle und strafrechtliche Konsequenzen haben. Von großer Bedeutung ist es aus Sicht der Wasserschutzpolizei zudem, für eine gute Seemannschaft zu werben. Gegenseitige Rücksichtnahme ist unverzichtbar und das Verhalten auf dem Wasser soll so sein, dass andere nicht geschädigt, gefährdet oder behindert werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Einsatz Telefon: 07161 / 616-1224 oder -3333 E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Gesunkenes Motorboot vor Hagnau

    Überlingen (ots) - Am gestrigen Donnerstag, 26.05.2022, um ca. 21:30 Uhr wurde der Wasserschutzpolizeistation Überlingen ein sinkendes Motorboot vor Hagnau gemeldet. Die zwei Bootsinsassen trieben bereits im Wasser und gelangten aus eigener Kraft an Land. In vorbildlicher Weise trugen sie ihre mitgeführten Rettungswesten und steuerten ihr Boot bei Erkennen der Notlage sofort in Richtung des nächstgelegenen rettenden Ufers. Trotz der beschleunigten Anfahrt der Streifenbesatzung konnte ein Sinken des Bootes, ca. 200 m vom Ufer entfernt, nicht mehr verhindert werden. Die Bergung wurde durch die DLRG und die örtliche Feuerwehr vorgenommen. Betriebsstoffe gelangten nicht in den See. Die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizeistation Überlingen haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. In diesem Zusammenhang möchten wir betonen, dass das Mitführen von Rettungsmitteln im Notfall Leben retten kann! Tragen Sie stets Rettungswesten und verzichten Sie nicht auf die vorgeschriebene Ausrüstung! Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Einsatz Telefon: 07161 / 616-1224 oder -3333 E-Mail: goeppingen.ppeinsatz@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (HDH) Dischingen - Hecke brennt / Am Donnerstag löschte die Feuerwehr in Dischingen eine Hecke.

    Ulm (ots) - Gegen 15.30 Uhr brannte im Butzfeldeweg eine Hecke. Ein 56-Jähriger bekämpfte Unkraut mit einem Bunsenbrenner. Dabei geriet die Hecke in Brand. Feuerwehr rückte aus. Sie löschte das Feuer, bevor angrenzende Gebäude beschädigt wurden. ++++ 1025061 Andrea Wagner, Tel. 0731/188-1111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (BC) Mittelbiberach - Vorfahrt missachtet / Hoher Sachschaden entstand am Mittwoch bei einem Unfall in Mittelbiberach

    Ulm (ots) - Ein 37-jähriger fuhr gegen 21:00 Uhr auf der Ziegeleistraße von Biberach kommend in Richtung Mittelbiberach. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines vom Amselweg in die Ziegeleistraße einbiegenden 23-jährigen Porschefahrers. Es kam zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 40 000 Euro. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Maucher) Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de ++++(1021778)) Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • (UL) Ulm- Alkohol und Autofahren verträgt sich nicht / Nach einem Streit betrank sich ein junger Mann und fuhr anschließend mit seinem Auto

    Ulm (ots) - Seinen Führerschein ist ein 23-jähriger los, nachdem er betrunken mit seinem Auto gefahren war. Er hatte einen heftigen Streit mit seiner Freundin, weshalb die Polizei gerufen wurde. Auf der Anfahrt zur Örtlichkeit fuhr der 23-jährige der Polizei mit seinem Auto entgegen. Er wurde angehalten und kontrolliert. Hierbei wurde festgestellt, dass der Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Er wurde zur Entnahme der Blutprobe einem Arzt vorgestellt, und sieht nun einem längerfristigen Führerscheinentzug und einer Strafanzeige entgegen. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Polizeipräsidium Ulm, Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Maucher) Tel. 0731/188-1111, ulm.pp.fest.flz@polizei.bwl.de ++++(1021155) Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Laichingen

Gemeinde in Alb-Donau-Kreis

  • Einwohner: 10.867
  • Fläche: 69.84 km²
  • Postleitzahl: 89150
  • Kennzeichen: UL
  • Vorwahlen: 07333
  • Höhe ü. NN: 755 m
  • Information: Stadtplan Laichingen

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