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 Leck

Feuerwehreinsätze in Leck

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  • FW Norderstedt: Feuer im Lütjenmoor

    Feuer im Lütjenmoor

    Norderstedt (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt ist am Samstagmorgen, den 27. November 2021, gegen 6:40 Uhr zu einem Feuer in die Straße Lütjenmoor alarmiert worden. Aufgrund der zwischenzeitlichen Erkenntnis, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung befindet, wurde noch auf der Anfahrt das Alarmstichwort von "Feuer - Wohnungsbrand" auf "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" erhöht, um zusätzliche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an die Einsatzstelle zu bekommen. Als die Freiwillige Feuerwehr Garstedt kurze Zeit nach Alarmierung vor Ort eintraf, bestätigte sich die Meldung. Die betroffene Wohnung im dritten Obergeschoss war stark verqualmt. Umgehend ging ein Atemschutztrupp zur Menschenrettung vor und konnte eine Person aus der Brandwohnung retten und zur weiteren medizinischen Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Auch die Brandursache konnte schnell ausgemacht werden. Eine Heizdecke, sowie eine Matratze waren in Brand geraten. Nachdem das Brandgut abgelöscht und ins Freie verbracht worden war, sowie die betroffene Wohnung mittels Überdruckbelüftung rauchfrei gemacht worden war, konnten die Kräfte der Feuerwehr gegen 08:00 Uhr wieder einrücken. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt war mit sechs Fahrzeugen und 24 Kräften im Einsatz. Zur Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Die betroffene Person ist durch den Rettungsdienst in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht worden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • FW Bad Segeberg: Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen

    Vehrkehrsunfall

    Bad Segeberg (ots) - Am Dienstagabend kam es im Kreuzungsbereich "Am Wege nach Stipsdorf" und "Lübecker Straße" zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Um 19:28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort (THAUST -Technische Hilfeleistung mit Austritt von Betriebsstoffen) von der Kooperativen Regionalleistelle West alarmiert. An der angegebenen Adresse kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem Transporter. Die Feuerwehr Bad Segeberg führte Sicherungsmaßnahmen - wie z.B. das Abklemmen der Fahrzeugbatterien an den Unfallfahrzeugen - durch, stellte den Brandschutz sicher und streute mittels Ölbindemittel die austretenden Betriebsstoffe ab. Weiterhin wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet um den Rettungsdienst optimale Bedingungen für die Versorgung der Verletzten zu bieten. Im Verlaufe des Einsatzes wurden zur Patientenversorgung zwei weitere Rettungswagen sowie der Notarzt nachgefordert. Nach ca. 1 Stunden waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet. Die drei verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Unfallursache und Art der Verletzungen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg: 2 Einsatzfahrzeuge mit 7 Einsatzkräften Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein: 3 Rettungswagen + 1 Notarzt Polizei Bergungsunternehmen Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • FW Bad Segeberg: Feuer im Einfamilienhaus - Saunabrand

    Bad Segeberg (ots) - Am Sonntagabend gegen 18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in die Straße Havkamp alarmiert. Der Hauseigentümer meldete der Kooperativen Regionalleitstelle West über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung im Kellergeschoss, wo bereits die Heimrauchmelder ausgelöst hatten. Wenige Minuten später traf der Löschzug unter Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindewehrführers Axel Pottkamp am Einsatzort ein und konnte nach der Erkundung das Meldebild bestätigen. Aus dem Kellergeschoss sowie aus dem Erdgeschoss drang bereits Brandrauch aus Fenstern und Türen. Die beiden Hausbewohner hatten sich zuvor bereits ins Freie gerettet und wurden durch Notfallsanitäter des Rettungsdienstes gesichtet und betreut. Durch einen Atemschutztrupp wurde ein C-Rohr in den Keller vorgenommen. Mittels Wärmebildkamera konnte in dem völlig verrauchten Kellerraum das Feuer in der Sauna ausfindig gemacht werden, so dass der sofort eingeleitete Löschangriff schnell Erfolg zeigte. So mussten im Verlauf des Einsatzes Teile der Saunaverkleidung wie Holz und Dämmmaterial entfernt und aus dem Wohnhaus für Nachlöscharbeitern verbracht werden. Drei weitere Atemschutztrupps unterstützen diese Maßnahmen. Weiterhin wurden Überdrucklüfter in Stellung gebracht, um den Brandrauch schnellstmöglich aus dem Haus zu bekommen. Nach 1,5 Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden, die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben werden und die unverletzten Bewohner zurück in ihr Eigenheim. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 26 Einsatzkräften 1 Rettungswagen mit 2 Notfallsanitäter der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein Polizei mit 2 Beamten Kriminalpolizei 1 Beamter Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

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  • FW Norderstedt: Drei PKW im Glashütter Weg ausgebrannt

    Die Freiwillige Feuerwehr Harksheide konnte den Brand mit zwei Atemschutztrupps schnell bekämpfen.

    Norderstedt (ots) - Bei einem Feuer im Glashütter Weg sind in der Nacht auf Montag, den 22. November 2021, drei PKW ausgebrannt. Gegen 02:27 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Harksheide mit dem Alarmstichwort "Feuer - Brennen Carport und PKW" in den Glashütter Weg alarmiert. Auf Grund diverser Anrufe in der Kooperativen Regionalleitstelle West, dass mehrere Fahrzeuge betroffen seien, ließ der Einsatzleiter der Feuerwehr noch auf Anfahrt das Stichwort auf "Feuer Groß" erhöhen. Somit wurden auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe an die Einsatzstelle alarmiert. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harksheide wenige Minuten nach Alarmierung vor Ort eintrafen, bestätigte sich das Lagebild. Ein Carport, sowie drei PKW standen im Vollbrand, das Feuer drohte auf ein weiteres Fahrzeug überzugreifen. Umgehend wurde daraufhin die Brandbekämpfung durch zwei Atemschutztrupps eingeleitet. Mit zwei C-Rohren konnten diese eine weitere Brandausbreitung verhindern und das Feuer schnell löschen. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe mussten nicht mehr eingesetzt werden. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten, bei denen die PKW zum Teil mit hydraulischen Rettungsgeräten geöffnet wurden, sowie der Übergabe der Einsatzstelle an das nachgeforderte Betriebsamt der Stadt Norderstedt, konnten die letzten Kräfte der Feuerwehr gehen 04:24 Uhr wieder einrücken. Die Freiwillige Feuerwehr Harksheide war vor Ort im Einsatz mit 29 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • +++ Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Lütjenburg +++

    Einsatzort mit Brandwohnung

    Plön (ots) - Heute Nacht kam zu einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt Lütjenburg. Gegen 03:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Durch mehrere Notrufe in der Leitstelle Mitte, konnte die Feuerwehr bereits auf der Anfahrt darüber informiert werden, dass es sich hierbei um einen Wohnungsbrand handelt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort konnte bereits eine Wohnung im EG in Vollbrand, mehrere Personen an den Fenstern im 1. und 2.OG, sowie ein verrauchter Treppenraum vorgefunden werden. Sofort wurde eine Menschenrettung eingeleitet, sodass 3 Personen aus dem Gebäude gerettet werden konnten. Parallel hierzu wurde die Brandbekämpfung in der Brandwohnung eingeleitet und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Durch die sehr schnell eingeleitete Brandbekämpfung konnte eine Ausbreitung des Feuers auf den Treppenraum und weitere Wohnungen verhindert werden. Insgesamt wurden 4 Personen durch den Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser zu weiteren Untersuchungen transportiert. Ebenso wurde das Kriseninterventionsteam(KIT) an die Einsatzstelle beordert, um den Bewohnern in der jetzigen Situation zur Seite zu stehen. Am Einsatz beteiligt waren folgende Freiwillige Feuerwehren: - Stadt Lütjenburg - Behrensdorf - Hohwacht-Neudorf Ebenfalls am Einsatz beteiligt: - Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Kreis Plön - 4 Rettungswagen - 1 Notarzteinsatzfahrzeug - Polizei - Kriseninterventionsteam - Energieversorger - Pressesprecher KFV Plön Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Plön Pressesprecher Moritz Bünning Mobil: 0151-21287050 E-Mail: moritz.buenning@kfv-ploen.de Pressestelle: pressewart@kfv-ploen.de Achtung: Bitte beachten Sie meine neue Mailadresse!

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Plön
  • Brand eines Kinderzimmers

    Lübeck (ots) - Am Samstag den 20. November gegen 14:36 Uhr wurde die Feuerwehr Lübeck zu einem Wohungsbrand in die Körnerstraße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Straße um das Brandobjekt bereits stark verraucht. Nach Auskunft der Eigentümerin des Hauses waren die betreffenden Mieter der Brandwohnung nicht zu Hause. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Einsatz von zwei C-Rohren und führte eine Entrauchung der Treppenraumes und eine Kontrolle der angrenzenden Wohnungen durch. Bewohner wurden durch das Feuer nicht verletzt. Nachdem die Brandwohnung rauchfrei war, wurde festgestellt, dass es sich bei dem Brandraum um das Kinderzimmer der Wohnung handelte. Eine Brandursache konnte bislang nicht ermittelt werden. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Von der Feuerwehr waren insgesamt 28 Einsatzkräfte der Feuerwache 1 und 2 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Moisling und Genin im Einsatz. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Feuerwehrsprecher Matthias Schäfer Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 37 44 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: matthias.schaefer@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Lübeck
  • Elmshorn: Feuer einer Lagerhalle in Gewerbepark

    Brandbekämpfung wird vorbereitet.

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 18. November 2021, 21.47 Uhr +++ Einsatzort: Heinrich-Hertz-Straße, Elmshorn +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge) Elmshorn Die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn hat am späten Donnerstagabend (18. November) ein größeres Feuer in einer Lagerhalle auf dem Gelände des Gewerbeparks an der Heinrich-Hertz-Straße gelöscht. Personen wurden dabei nicht verletzt. Die Feuerwehr war mit 47 Kräften im Einsatz. Die ehrenamtlichen Kräfte hatte gerade ihren alle 14 Tage stattfindenden Dienstabend beendet, als um 21.47 Uhr bei der Kooperativen Regionalleitstelle West ein Notrufteilnehmer eine starke Rauchentwicklung aus einem Lager an der Heinrich-Hertz-Straße meldete. Im ersten Abmarsch machten sich zwei Löschfahrzeuge samt Drehleiter und Führungsfahrzeuge auf den Weg. Einsatzleiter Jörg Eggert, Zugführer der FF Elmshorn, stellte auf dem Gelände des Gewerbeparks (früher: Instandsetzungszentrum der Telekom) massiven Brandrauch aus einem etwa 10 mal 40 Meter großen Gebäude mit insgesamt sieben Toren fest. Dabei handelte es sich um abgeteilte Läger, die mit Wänden voneinander getrennt waren. Eine dieser Parzellen stand in Vollbrand wie sich herausstellte, nachdem das entsprechende Tor geöffnet war. Die Feuerwehr nahm zur Brandbekämpfung zwei C-Rohre unter Atemschutz vor. Die Drehleiter wurde vorsichtshalber ebenfalls in Stellung gebracht. Eggert forderte weitere Kräfte von der Wache nach, so dass letztlich 47 Frauen und Männer mit elf Fahrzeugen vor Ort waren. Das Feuer war nach einer halben Stunde unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten bis etwa 23.15 Uhr an. Die Feuerwehr konnte den Brand auf die ursprünglich betroffene Parzelle begrenzen und auch verhindern, dass das Feuer ins Dach hinein lief. Weitere Tore wurden zur Kontrolle geöffnet. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zu Ursache und Schadenshöhe gemacht werden. Kräfte FF Elmshorn: 47 mit elf Fahrzeugen KFV Pinneberg: 1 Rettungsdienst RKiSH: 1 RTW in Bereitstellung Feuerwehr und Kripo Stadtwerke Elmshorn Einsatzleiter: Jörg Eggers, Zugführer FF Elmshorn Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Michael Bunk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 206

    14.11.2021 Verkehrsunfall B206

    Wittenborn (ots) - Am späten Sonntagnachmittag, den 14.11.2021 kam es gegen 16:10 Uhr zu einem schwereren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen auf der Bundestraße 206 zwischen Bark und Wittenborn. Aus bisher ungeklärten Gründen kollidierte ein aus dem Kreis Segeberg stammender Fahrer eines VW-Buses mit einer Mercedes-Benz A-Klasse, die Fahrerin der A-Klasse aus dem Kreis Segeberg wurde infolge des Unfalls in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Die Kooperative Regionalleitstelle West alarmierte daraufhin die Einsatzkräfte mit dem Einsatzstichwort: ,,Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr (TH Y)". Im Rahmen der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass die Fahrerin nicht eingeklemmt war, aber verletzt in ihrem Fahrzeug eingeschlossen ist. Nach Rücksprache und in ständiger Kommunikation mit dem Rettungsdienst wurde die Fahrerin durch die Feuerwehr schonend mit hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Fahrzeug befreit. Aufgrund der Fahrzeugverformung und Materialverhärtungen gestaltete sich dies für die Einsatzkräfte stellenweise schwierig, so dass gegen 17 Uhr die Fahrerin an den Rettungsdienst übergeben werden konnte. Sie wurde im Anschluss weiter durch den Rettungsdienst versorgt und einem Krankenhaus zugeführt. Über den genauen Unfallhergang, den Gesundheitszustand, sowie die Personalien der Beteiligten und der Schadenshöhe werden seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht. Die Polizei, sowie ein Sachverständiger haben noch an der Unfallstelle die Ermittlungen aufgenommen. Die B206 war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Um 18:35 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Bockhorn Freiwillige Feuerwehr Bark Freiwillige Feuerwehr Todesfelde Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH: Zwei Rettungswagen, Notarzt Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Freiwillige Feuerwehr rettet 13 Personen aus Hochhaus

    Atemschutzträger stehen einsatzbereit vor dem Gebäude. Foto: KFV Pinneberg

    Pinneberg (ots) - Wedel: Donnerstag, 11. November 2021, 01.47 Uhr +++ Einsatzort: Feldstraße, Wedel +++ Einsatz: FEU 2 R2 (Feuer, zwei Löschzüge, 11 bis 25 Verletzte) Bei einem Brand in einem vorwiegend von Student*innen bewohnten Hochhaus in Wedel hat die Feuerwehr 13 Bewohner*innen über Drehleitern und tragbare Leitern gerettet. Zwei Personen kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Insgesamt wurden 22 Personen durch den Rettungsdienst gesichtet. Der Brand war in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Hochhauses ausgebrochen. Der Notruf war um 1.47 Uhr heute Nacht in der Leitstelle in Elmshorn aufgelaufen. Anrufer hatten einen Wohnungsbrand im ersten Stock gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wedel an der Einsatzstelle eintrafen, hatte sich das Feuer aber bereits auf den Flur vor der Wohnung ausgebreitet. Da durch das Feuer und den Brandrauch mehreren Bewohner*innen der unteren Stockwerke der Rettungsweg versperrt war, lies Einsatzleiter Thomas Grabau Großalarm auslösen und forderte zur Personenrettung eine zweite Drehleiter aus Pinneberg an. Über die Drehleitern aus Wedel und Pinneberg sowie über tragbare Leitern gelang es den Einatzkräften, insgesamt 13 Personen aus dem Gebäude zu retten. Sie wurden dem Rettungsdienst übergeben. Insgesamt wurden 22 Personen wegen Beschwerden vom Rettungsdienst gesichtet. Zwei kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Das Feuer selbst konnte schnell gelöscht werden. Das Gebäude wurde im Anschluss belüftet. Außerdem wurden alle Appartements im ersten und zweiten Obergeschoss darauf kontrolliert, ob sich noch Personen darin befanden. Alle anderen Bewohner der mehrstöckigen Wohnanlage konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen. Insgesamt sind in dem Haus 300 Personen gemeldet. Sie kamen für die Zeit der Lösch- und Nachlöscharbeiten vorerst in einer benachbarten Mensa unter und wurden später in eine Turnhalle gebracht und dort vom DRK betreut. Insgesamt waren mehr als 100 überwiegend freiwillige Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Außerdem machten sich Bürgermeister Niels Schmidt und Kreisbrandmeister Frank Homrich vor Ort ein Bild von der Lage. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehren Wedel und Pinneberg: rund 50 Rettungsdienst RKiSH: 12 Polizei: 12 Betreuungsgruppe DRK Kreisverband Pinneberg: 38 Kreisbrandmeister Bürgermeister Pressesprecher KFV Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • FW Norderstedt: Niendorfer Straße - Gartenlaube im Kleingartenverein ausgebrannt

    Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz gelöscht.

    Norderstedt (ots) - Am Dienstag, den 02.11.2021, kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Brand in einem Kleingartenverein an der Niendorfer Straße, bei dem eine Gartenlaube vollständig ausgebrannt ist. Nachdem das Feuer über den Notruf 112 gemeldet worden war, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West gegen 03:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Garstedt. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich das gemeldete Lagebild. Eine Gartenlaube im Kleingartenverein brannte in voller Ausdehnung. Umgehend wurde daraufhin ein Löschangriff unter Umluftunabhängigem Atemschutz eingeleitet. Durch zwei Trupps mit jeweils einem C-Rohr konnten eine weitere Brandausbreitung verhindert und das Feuer schnell gelöscht werden. Im Zuge der Nachlöscharbeiten wurden Teile der Laube demontiert, um auch die letzten Glutnester zu gelangen und die Brandstelle mit Schaum abgedeckt. Gegen 5:30 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt war mit sechs Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Feuer in einem Wintergarten

    Kiel (ots) - In der Nacht auf Dienstag, den 02.11.2021 kam es zu einem Feuer in einem Wintergarten in Kiel Elmschenhagen, Rönner Weg. Hierbei wurde ein Anwohner verletzt. Nach einer rettungsdienstlichen Versorgung durch den Notarzt wurde er in ein Kieler Krankenhaus transportiert. Ein aufmerksamer Nachbar hatte den Brand gegen 05.00 Uhr bemerkt und alarmierte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kiel. Der Löschzug der Ostfeuerwache sowie die Freiwillige Feurwehr Elmschenhagen waren bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Es wurden 2 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Sie gingen mit einem C-Rohr vor und löschten das Feuer zügig ab. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus konnte so verhindert werden. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das angrenzende Dach des Hauses mit einer Wärmebildkamera gesichtet und zur Kontrolle noch teilweise aufgenommen. Insgesamt wurden 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eingesetzt und konnten den Einsatz gegen 07:00 Uhr beenden. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Orientierungsmarsch der Kreisjugendfeuerwehr

    30.10.2021 Orientierungsmarsch Kreisjugendfeuerwehr

    Kreis Segeberg (ots) - Am Samstag, den 30.10.2021 war es endlich soweit - im Freizeitpark Kaltenkirchen fand der diesjährige Orientierungsmarsch der Kreisjugendfeuerwehr Segeberg statt! Pünktlich mit dem wöchentlichen Sirenenalarm um 12 Uhr Mittag eröffnete die Jugendfeuerwehr Lentföhrden als erste von 25 Gruppen die Veranstaltung. Zwölf Stationen aus verschiedenen Bereichen der Feuerwehr erwarteten die Teilnehmer*innen. Ob Schlauchkegeln, Cycling oder andere Aufgaben, der bunte Mix aus Spielen sorgte bei den insgesamt 200 Jugendlichen für Begeisterung. Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Ausdauer und vor allem Teamgeist konnten unter Beweis gestellt werden. Zusätzlich zu den Herausforderungen an den einzelnen Stationen galt es Anhand einer Karte den richtigen Weg durch den Park zu finden. Bei dieser Challenge waren insbesondere gute Zusammenarbeit und Orientierungsfähigkeit gefragt. Nach rund sieben Stunden hatten alle Teams den Orientierungsmarsch erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss an ein gemeinsames Abendessen fand die Siegerehrung statt. Das Feuerwehr-Team "Wensin 2" bekam als Tagessieger zehn Tickets für die Fun-Arena in Henstedt-Ulzburg überreicht. Die Gesamtübersicht der Ergebnisse gibt es auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands. Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling und seine Stellvertreter Carsten Tönsfeldt und André Folta freuten sich sehr über die rege Beteiligung aus den 36 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Segeberg und den tollen Ablauf der Veranstaltung. Die nächste Kreisveranstaltung ist bereits in Planung. Die Rückmeldungen zur Veranstaltung waren durchweg positiv. Allen Teilnehmern hat man angemerkt, dass die Freude groß ist nach der langen Corona-Pause endlich wieder Veranstaltungen besuchen zu dürfen. Ein großes Dankeschön geht an das Team des Kreisjugendausschusses, Ausbilder, Fachgruppen, Marco Will "Mobiler Indoor Cycling Trainer", der Stadt Kaltenkirchen, der Feuerwehr Kaltenkirchen, der Holsten-Therme und natürlich den Mädchen und Jungen aus den Jugendfeuerwehren, die diesen Tag so gut unterstützt und betreut haben. Und hier noch eine Übersicht der Stationen: Station 1 - Cycling: eine möglichst lange Distanz in 2 min "erradeln" Station 2 - Parcours: Die Wettbewerbsbahn der KJF in möglichst kurzer Zeit absolvieren Station 3 - Der lange Weg: Aufbau einer langen Wegstrecke mit C-Schläuchen (ohne Drehung) in möglichst kurzer Zeit. Station 4 - verknotet: Anfertigen von Knoten auf Zeit Station 5 - Fußballnetz: es mussten Fußballfelder mit dem Fußball erschossen werden. Jedes Feld hat ein bestimmten Punktewert. Station 6 - Zwischen den Bäumen: Hier wurde unser Niedrigseilgarten aufgebaut. Es müssten möglichst viele Teilnehmer den Parcour erfolgreich absolvieren. Station 7 - Abgefüllt: Mit einem Glas musste ein Hohlstrahlrohr gefüllt werden. Die Menge musste vorher geschätzt werden, ist das Wasser übergelaufen gab es keine Punkte. Station 8 - Binder: Hier ging es um´s Krawatten binden. Es mussten in 2 min so viele Krawatten wie möglich gebunden werden. Station 9 - Verlorene Bälle: mit verbundenen Augen mussten Bälle aus einem Viereck gesammelt und gesichert werden. Station 10 - Schlauchkegeln: möglichst viele gefüllte Wasserflaschen mussten mit dem Schlauch wie beim Kegeln umgeworfen werden. Station 11 - Aus der Puste: Ein Tischtennisball musste von Glas zu Glas gepustet werden. Möglichst viele Durchgänge in 2 min mussten erspielt werden. Station 12 - Wer weiß denn sowas?: Fragen aus dem Feuerwehrwesen mussten in 2 min möglichst schnell beantwortet werden. (Station 13 - Orientierung: - Anhand der Lagekarte mussten die Stationen erlaufen und gefunden werden) Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Stv. Kreispressewart Patrick Juschka Telefon: 04551 95 68 39 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Wohnhaus in Rendsburg ausgebrannt - Bewohner über Leitern gerettet

    Feuer Rendsburg

    Rendsburg (ots) - Rendsburg - Am Montag (01.11.2021) wurde die Feuerwehr Rendsburg zu einem Brand in der Bismarckstraße gerufen. Bei Eintreffen der freiwilligen Helfer schlugen bereits Flammen aus der Eingangstür des freistehenden Hauses. Mehrere Bewohner hatten sich auf das Dach im hinteren Teil des Gebäudes geflüchtet. Weitere drei Bewohner galten zu diesem Zeitpunkt als vermisst. Daher wurde Vollalarm für die Feuerwehren Rendsburg, Schacht-Audorf und den Rettungsdienst ausgelöst. Zwei Bewohner wurden über Leitern in Sicherheit gebracht, drei weitere Personen wurden im weiteren Umfeld des Brandes wohlbehalten angetroffen. Die 45 Männer und Frauen der Feuerwehr bekämpften den Brand unter Atemschutz und trugen Teile des Daches ab um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Eingesetzt waren : FF Rendsburg, FF Schacht-Audorf, 4 RTW, NEF, EL Rettungsdienst Text und Foto : Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • FW Bad Segeberg: Gasaustritt im Mehrfamilienhaus

    THGAS in MFH

    Bad Segeberg (ots) - Am Sonntagabend gegen 21 Uhr meldeten Anrufer über den Notruf 112 der Kooperativen Regionalleitstelle West Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg wurde daraufhin mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfeleistung Gas", in die Straße Hamdorfer Weg alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Axel Pottkamp eintrafen, konnte Gasgeruch im Treppenhaus festgestellt werden. Die Bewohner hatten teilweise das betroffene Mehrfamilienhaus schon selbstständig verlassen. Die Einsatzstelle wurde durch die Einsatzkräfte weiträumig abgesperrt. Unter Atemschutz machte sich ein Trupp auf den Weg, um das Gebäude mit Messgeräten zu erkunden, ein weiterer Trupp evakuierte und kontrollierte die restlichen Wohnungen. Parallel zu den Erkundungsmaßnahmen wurde der Brandschutz sicher- und Belüftungsmaßnahmen bereitgestellt. Im Bereich der Flure war leichter Gasgeruch wahrnehmbar, jedoch konnte keine erhöhte Gaskonzentration gemessen werden. Die betroffenen Bewohner, wurden durch den Leitenden Notarzt, sowie durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes gesichtet und betreut. Unterstützt wurden diese durch die Führungsgruppe vom Deutschen Roten Kreuz. Im Verlaufe des Einsatzes konnte ein kleines Gasleck im Heizungsraum lokalisiert werden. Zusammen mit dem zuständigen Hausmeister und Energieversorger wurde der Gasaustritt gestoppt. Durch die Freiwillige Feuerwehr wurden mittels Lüfter die betroffenen Bereiche belüftet und nochmals freigemessen. Nach knapp einer Stunde waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Zur Ursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg 6 Einsatzfahrzeuge und 23 Einsatzkräften Rettungsdienstkooperation mit 3 Rettungswagen, 1 Notarzt, Organisatorischer Leiter und Leitenden Notarzt Führungsgruppe Deutsches Rotes Kreuz Energieversorger, Hausmeister Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • Feuerwehr löscht Wohnungsbrand im 4 OG - 57 Bewohner wurden evakuiert In der Pastor-Schröder Straße, in Rendsburg, kam es am Freitagabend (23.10.2021) zu einem Feuer im 4. Obergeschoss.

    Einsatzstelle Rendsburg - Daniel Passig Kreisfeuerwehrverband RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Rendsburg- (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 23.10.2021, 22:28 Uhr Feuer Standard mit Menschenleben in Gefahr (FEU 00 Y) Am Freitagabend brannte aus bisher ungeklärter Ursache eine Wohnung vollständig aus. Durch die enorme Hitzeentwicklung schlugen die Flammen schon aus dem Fenster des Balkons. Die Feuerwehr Rendsburg evakuierte das 9-geschossige Gebäude und brachte die Personen ins nahe gelegene Alten- und Pflegeheim. Hier wurden die rund 57 Evakuierten durch den Rettungsdienst betreut, verletzt wurde niemand. Das Feuer war schnell unter Kontrolle und das Brandgut wurde über den Balkon ins Freie gebracht. Nach ca. 1 Stunde wurde der Leitstelle "Feuer schwarz" gemeldet. Das Gebäude wurde belüftet und die Bewohner wurden von der Feuerwehr in die einzelnen Wohnungen gebracht. Gegen 00:45 Uhr konnten die Feuerwehrkräfte den Einsatz beenden und auf der Feuerwache die Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit machen. Zur Schadenshöhe und -Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Kripo hat die Brandwohnung beschlagnahmt und wird die Ermittlungen aufnehmen. Einsatzkräfte: Feuerwehr Rendsburg, Rettungsdienst RKiSH (RTW, NEF, LNA, OrgL), DRK Bereitschaft Rendsburg, Polizei, Kripo, Ordnungsamt, Bürgermeisterin der Stadt Rendsburg und Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
  • Küchenbrand in Kiel-Vorstadt

    Kiel (ots) - Am frühen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Kiel, in die Vorstadt zu einem Feuer in einer Küche alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits starker Rauch aus der Wohnung. Die Feuerwehr verschaffte sich rasch Zugang, über den Treppenraum zur betroffenen Wohnung. Das Feuer in der Küche wurde mittels C-Rohr von den Kräften unter Atemschutz schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert. Im weiteren Verlauf wurden die Wohnräume belüftet und die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Menschen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt. Im Einsatz waren der Löschzug der Hauptwache, ein weiteres Löschfahrzeug der Ostwache sowie der Kieler Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Feuer in einem Hochhaus im 2.OG.

    Kiel (ots) - In einem Hochhaus in Kiel, Russeer Weg, löschten mehrere Trupps brennende Einrichtungsgegenstände in der Küche einer Wohnung im 2.Obergeschoss. Der Brand war von mehreren Mietern um 16:20 Uhr mit einer starken Rauchentwicklung gemeldet worden. Bei dem Brand wurden keine Mieter verletzt. Die brandbetroffene Wohnung ist unbewohnbar. Die Feuerwehr Kiel war mit 75 Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Trafo an Biogasanlage explodiert

    Feuer Trafo Bucken

    Rendsburg (ots) - Homfeld - Am Sonntag (17.10.2021) ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Homfeld-Bucken der Trafo an einer Biogasanlage explodiert. Einsatzleiter Steffen Ratjen : "Beim Eintreffen stand der Einspeisetrafo in Flammen. Wegen des giftigen Rauches konnten sich unsere Feuerwehrfrau und die anderen Kameraden nur unter Atemschutz der Brandstelle nähern". Erst nachdem die Stadtwerke den Strom abgeschaltet hatten, konnten die Türen geöffnet und das Feuer mit Schaum bekämpft werden. Hierbei kam erstmals das Löschmittel F-500 erfolgreich zum Einsatz. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 35 freiwilligen Feuerwehrleute aus Homfeld und Innien beendet. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch unklar, auch über die Höhe des Schadens gibt es noch keine Erkenntnisse. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Eingesetzt waren : FF Homfeld, FF Innien; RTW, Polizei Text und Foto: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Auto fährt in Glascontainer - Fahrer schwerverletzt

    VU Schacht-Audorf

    Rendsburg (ots) - Schacht-Audorf - am Donnerstagabend (14.10.2021) gegen 20:58 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Schacht-Audorf und Rendsburg zu einem Verkehrsunfall in Schacht-Audorf alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich gegenüber des Feuerwehrgerätehauses. Aus bisher unbekannter Ursache ist ein PKW gegen mehrere Glascontainer gefahren. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Glascontainer direkt neben dem Fahrzeug, sodass sich die Fahrertür nicht öffnen ließ. Ebenfalls waren bereits Ersthelfer da, die Feuerwehr Schacht-Audorf übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Versorgung der verunfallten Person. Gleichzeitig wurde die technische Rettung vorbereitet und der Brandschutz sichergestellt. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich der Zustand des Fahrers akut, sodass eine Sofortrettung noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes eingeleitet wurde. Die Person wurde dann dem zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde in Absprache mit der Polizei der verunfallte Wagen auf den Seitenstreifen geschoben und die Straße von den Trümmerteilen gereinigt. Zur Ursache und Schadenshöhe kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet. Einsatzkräfte: FF Schacht-Audorf, FF Rendsburg, 2x RTW, NEF, Polizei Text : Daniel Passig/reh Fotos: FF Schacht-Audorf Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Feuer in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Kisdorf

    13.10.2021 FEU 4 in Kisdorf

    Kisdorf (ots) - Am Mittwochabend kam es um 20:15 Uhr zu einem Großfeuer in der Gemeinde Kisdorf im Kreis Segeberg. Mit dem Stichwort FEU G (Feuer-größer als Standard) wurde die Freiwillige Feuerwehr Kisdorf unter der Leitung von Wehrführer Lars Lohse zu einem Dachstuhlbrand in die Straße "Rugenvier" alarmiert. Durch die Kooperative Regionaleistelle West wurde ebenfalls die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen parallel alarmiert, um zeitnah ein Hubrettungsmittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Bereits auf der Anfahrt war das Ausmaß des Feuers erkennbar und der Einsatzleiter entscheid sich umgehend die Ortswehr aus Henstedt mit einer zweiten Drehleiter an die Einsatzstelle zu bekommen und die Alarmstufe auf "FEU3" (Feuer- 3 Löschzüge) zu erhöhen. Bei dem Objekt handelt es sich um einen landwirtschaftlichen Betrieb mit angeschlossener Wohneinheit. In den betroffenen Stallungen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches keine Tiere, die Bewohner konnte das Objekt eigenständig verlassen. In der Spitze wurden sieben handgeführte Strahlrohre, zwei Wenderohre und ein Wasserwerfer eingesetzt, um den Flammen Herr zu werden. Das größte Problem an der Einsatzstelle gerade in der Initialphase lag in der Wasserversorgung. Die Wasserversorgung musste mit 4000 Meter B-Schläuchen aufgebaut werden, um die Einsatzkräfte am Brandobjekt mit Wasser zu versorgen. Zwischenzeitlich wurde der Wasserdruck durch den Versorger erhöht. Ein Innenangriff war kaum möglich, sodass sich die Maßnahmen darauf konzentrierten das Feuer von außen zu bekämpfen. Im frühen Einsatzverlauf griff das Feuer vom Stall auf das Wohngebäude über. Eine Öffnung des Daches war nötig, um das Feuer im Wohngebäude weiterhin effektiv zu bekämpfen. Um das im Stall gelagerte Stroh zu entfernen wurde ein Bagger an die Einsatzstelle geordert damit dieses auf einer anliegenden Koppel abgelöscht werden konnte. Die Bevölkerung wurde mittels der Warn-App "Nina" aufgrund der starken Rauchentwicklung aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Alarmstufe wurde in der Nacht noch einmal auf "FEU4" (Feuer- 4 Löschzüge) erhöht, um bei diesem Kräftezehrenden Einsatz die Atemschutzgeräteträger auszutauschen. Um 03:42 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Nun galt es noch Nachlösch- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Insgesamt dauerte dieser Einsatz über 11 Stunden an und mehr als 140 Einsatzkräfte waren an diesem Einsatz beteidigt. Am Donnerstagmorgen konnte die Einsatzstelle in Kisdorf um 07:00 Uhr an die Polizei übergeben werden und die letzten Einsatzkräfte rückten ein. Gegen 10 Uhr wurde die Feuerwehr Kisdorf erneut zur Einsatzstelle alarmiert, um das Brandobjekt auf letzte Glutnester zu durchsuchen und diese abzulöschen. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Kisdorf Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg, Ortswehren Henstedt und Götzberg Freiwillige Feuerwehr Oersdorf Freiwillige Feuerwehr Winsen Freiwillige Feuerwehr Wakendorf II Freiwillige Feuerwehr Struvenhütten-Hüttblek Kreisfeuerwehrband Segeberg: Rufbereitschaft mit Wechselladerfahrzeug, Pressesprecher Rettungsdienstkooperation In Schleswig-Holstein: Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg Energieversorger Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Nils Schöning Telefon: 01590 1738869 E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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Leck

Gemeinde in Kreis Nordfriesland

  • Einwohner: 7.666
  • Fläche: 29.79 km²
  • Postleitzahl: 25917
  • Kennzeichen: NF
  • Vorwahlen: 04662
  • Höhe ü. NN: 6 m
  • Information: Stadtplan Leck

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