Rubrik auswählen
 Leverkusen
Merkliste (0)

Feuerwehreinsätze in Leverkusen

Lokale Meldungen und Infos auf einen Blick? Mit unserem kostenlosen Newsletter zum Wochenstart erfährst du, was in Leverkusen los ist.

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 2
  • Unwetterwarnung der Stadt Bergisch Gladbach

    Bevölkerungsinformation: Verhalten bei Sturm

    Bergisch Gladbach (ots) - Ab den Nachmittagsstunden ist mit schweren Unwettern mit Gewitter und Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat entsprechende Vorabinformationen veröffentlicht. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach und die Feuerwehr-Einsatzleitung sind in Bereitschaft. Alle städtischen Veranstaltungen am Nachmittag wurden bereits abgesagt. Die Bezirksregierung Köln hat den Unterrichtsausfall an den Schulen ab 11:30 Uhr verfügt. Hinweise an die Bevölkerung: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Halten Sie Bachläufe und die Ufer frei von Unrat und beweglichen Gegenständen. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Halten Sie sich während eines Starkregens aufgrund einer möglichen Überflutungsgefahr nicht in Kellerräumen auf. Bitte verfolgen Sie die Warninformationen aufmerksam unter: https://www.wettergefahren.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • DWD -> VORABINFO UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - WPEM40 GLXX 190742 VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER für Rheinisch-Bergischer Kreis gültig von: Donnerstag, 19.05.2022 14:00 Uhr voraussichtlich bis: Donnerstag, 19.05.2022 22:00 Uhr ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, 19.05.2022 09:42 Uhr Ab den frühen Nachmittagsstunden werden von Westen zum Teil schwere Gewitter erwartet. Dabei besteht die Gefahr von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/m² in kurzer Zeit. Zudem können Sturmböen oder schwere Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, lokal auch Orkanböen um 120 km/h auftreten. Örtlich ist auch größerer Hagel über 2 cm wahrscheinlich. Dies ist ein Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. In der Nacht nimmt die Wahrscheinlichkeit für Unwetter vorübergehend wieder ab. Heute Abend erfolgt die Ausgabe einer neuen Vorabinformation für eine verbreitete sehr schwere Unwetterlage ab Freitagmittag mit gebietsweise massiven Auswirkungen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit! Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter https://www.wettergefahren.de. Quelle: DWD / Vorhersagezentrale Offenbach Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach geht in Bereitschaft

    Die Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Seit November 2021 wurden an der Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach auf dem städtischen Parkplatz "Heidkamper Tor" rund 20.000 Impfungen organisiert und von Ärztinnen und Ärzten verabreicht. Die Nachfrage nach Impfungen ist zwischenzeitlich derart gesunken, dass der Betrieb der Impfstation aktuell nicht erforderlich ist. Für den kommenden Donnerstag, den 19. Mai 2022 werden die vorerst letzten Impftermine vergeben und können unter http://impfung-gl.de online gebucht werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird die Impfstation weiterhin in Bereitschaft halten, um auf ein eventuelles Pandemiegeschehen kurzfristig reagieren zu können. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird für besondere Personen- und Berufsgruppen weitere Schwerpunktimpfungen bei Bedarf anbieten. Für reguläre Covid-Impfungen stehen nach wie vor die Hausärztinnen und Hausärzte sowie Apotheken zur Verfügung. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die sich - teils ehrenamtlich - in der Pandemiebekämpfung in der Stadt Bergisch Gladbach engagiert haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Senior durch Chlorbleichlauge schwer verletzt

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Gegen 14:45 Uhr erreichte ein Anrufer über die Telefonzentrale den diensthabenden Einsatzführungsdienst (B-Dienst) der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Der Anrufer gab an, dass er im Keller etwas Chlorbleichlauge verschüttet hätte und stellte die Frage, wie er diese nun beseitigen könne. Auf Befragen durch den Einsatzführungsdienst gab der Anrufer an, dass er bereits ein Kratzen im Hals verspüre. Dem Anrufer wurde mitgeteilt, dass er aufgrund der drohenden Gefahr durch das Chlor umgehend die Kellertüre schließen, die Haustüre öffnen und sich selbst ins Freie begeben solle. Dem Anrufer wurde weiter mitgeteilt, dass sich die Feuerwehr zu ihm auf den Weg machen wird. Die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde durch die Feuerwehr über den Einsatz in Kenntnis gesetzt und die Kräfte der Feuerwache 1, der Einsatzführungsdienst und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle im Stadtteil Herrenstrunden alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Bewohner des Hauses mit zwischenzeitlich deutlichen Vergiftungserscheinungen vor seinem Haus angetroffen. Es erfolgte umgehend eine Erstversorgung durch das Rettungsdienstpersonal. Ein Notarzteinsatzfahrzeug wurde für den Patienten und ein weiterer Rettungswagen wurde zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte nachalarmiert. Weitere Personen waren in dem Gebäude nicht zugegen. Die Erkundung durch den Einsatzleiter ergab, dass der Bewohner bei Wartungsarbeiten an der Filteranlage des hauseigenen Pools rund 200 ml Chlorbleichlauge im Keller verschüttet hatte. Der beißende Chlorgeruch hatte sich bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet. Der Bewohner des Hauses wurde schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Um die ausgelaufene Chlorbleichlauge aufnehmen zu können, wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Personalergänzung alarmiert. Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwache 1 konnte dann ein Trupp unter Atemschutz und speziellen Chemikalienschutzanzügen in den Keller vorgehen und entsprechendes Bindemittel aufbringen. Im Anschluss wurde das Gebäude umfangreich gelüftet und das Bindemittel aufgenommen. Ein Spezialunternehmen hat die Entsorgung übernommen. Der personalintensive Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Brandgeruch im Krankenhaus sorgt für Großeinsatz

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht um 3:59 Uhr über Notruf 112 über Brandgeruch in einem EDV-Raum des Vinzenz Pallotti Hospitals im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umfangreiche Einheiten an die Einsatzstelle. Alarmiert wurden die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Einheiten 7 (Stadtmitte), 8 (Herkenrath), 9 (Bensberg), 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein leichter Brandgeruch in der 4. Etage des Krankenhauses bestätigt werden. Vorsorglich wurden Patienten aus diesem Bereich in ein anderes Bauteil verlegt. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Eine Ursache für den Brandgeruch konnte nicht gefunden werden. Die Einsatzstelle konnte gegen 5:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 46 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Einladung zum Tag der offenen Türe des Löschzuges Bensberg

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Löschzug Bensberg der Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt am kommenden Samstag, den 14.05.2022 zum Tag der offenen Türe ins Feuerwehrhaus im Stadtteil Herkenrath ein. Die ehrenamtliche Einheit hat ein interessantes Programm vorbereitet und freut sich, das während der Corona-Pandemie fertiggestellte Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit endlich vorstellen zu können. Das Programm beginnt ab 10:30 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Anschrift: Asselborner Weg 18, 51429 Bergisch Gladbach Dauerprogramm: - Fahrzeugausstellung - Spiel & Spaß für Groß und Klein - Ausstellung des Archivteams - Feuerwehr zum Anfassen - Besichtigung des Feuerwehrhauses - Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt Um 11:00 Uhr findet die offizielle Einsegnung des Feuerwehrhauses statt. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. In der Anlage finden Sie den Flyer und ein Plakat zur Veranstaltung. Weitere Informationen für die Bevölkerung finden Sie unter www.lz-bensberg.de/tdot2022 Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Wohnung nach Balkonbrand im Stadtteil Frankenforst unbewohnbar - Feuerwehr rettet zwei Katzen

    Das Feuer im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Sonntagnachmittag um 15:26 Uhr über einen Wohnungsbrand im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach informiert. Mehrere Anrufer teilten mit, dass eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Vollbrand sei. Aufgrund der Meldungen alarmierte die Leitstelle umgehend die beiden Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung von den Einsatzkräften wahrgenommen werden. Eine erste Erkundung ergab, dass auf der Rückseite drei Balkone im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss in Vollbrand standen. Im 3. OG hatte das Feuer bereits auf die Wohnung übergegriffen. Der Bewohner der Wohnung befand sich auf der Straße, gab aber den Einsatzkräften an, dass sich seine beiden Katzen noch in der Wohnung befanden. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer in der Wohnung von einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer auf den Balkonen über tragbare Leitern. Eine weitere Brandausbreitung konnte so durch die Feuerwehr verhindert werden. Die beiden Katzen wurden von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet und dem Besitzer übergeben. Weitere Wohnungen in dem Objekt müssten im Anschluss aufwendig kontrolliert und teilweise mechanisch belüftet werden, da durch die geöffneten Fenster teilweise Brandrauch eingedrungen war. Die Brandwohnung im 3. OG ist unbewohnbar. Die Einsatzstelle wurde gegen 17:15 Uhr an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren insgesamt 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Der Löschzug 7 besetzte während des Einsatzes die verwaiste Feuerwache 1 für eventuelle Paralleleinsätze. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • FW Pulheim: Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte schnell gelöscht werden

    Pulheim-Geyen, Fahrzeuge

    Pulheim (ots) - Nach einem Kellerbrand in Pulheim-Geyen konnte bei zwei Bewohnern eine Rauchgasvergiftung nicht ausgeschlossen werden. Durch die rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Pulheim kurz vor 19:00 Uhr zu einem Feuer im Lupinenweg in Pulheim-Geyen alarmiert. Laut Auskunft der Anwohner war im Keller ein Feuer ausgebrochen. Die Kreisleitstelle des Rhein-Erft-Kreises entsandte umgehend die Löschzüge Geyen und Brauweiler als auch die hauptamtliche Wache aus Pulheim zum Brandort. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatte sich der Hausbewohner bereits ins Freie retten können, die Hausbewohnerin und ihr Hund befanden sich aber noch im Erdgeschoß des verrauchten Gebäudes. Diese wurden durch die Feuerwehr umgehend in Sicherheit gebracht. Die Bewohner befanden sich bei der Entstehung des Brandes in einem Nebenraum und stellten somit den Brand frühzeitig fest. Zudem lösten in dem Moment auch die im Haus montierten Rauchmelder aus und die Anwohner konnten daher bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Brandentstehung die Feuerwehr informieren. Das Ehepaar wurde umgehend in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben und untersucht. Sicherheitshalber wurden diese dann in das zuständige Krankenhaus gefahren, um eine mögliche Rauchgasvergiftung auszuschließen. Der Hund der Familie fand bei Familienmitgliedern, die in der Nachbarschaft wohnen, eine Unterkunft. Wie die Feuerwehr feststellte, brannte im Keller ein Haushaltsgerät, wobei ein intensiver Brandrauch entstand, der sich durch die Bauart des Hauses auch bis unter das Dach verteilte. Die insgesamt 25 Feuerwehrkräfte, die mit acht Fahrzeugen unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Christian Heinisch an der Einsatzstelle waren, bekamen das Feuer unter schweren Atemschutz bereits mit einem Kleinlöschgerät in den Griff. Im Anschluss wurde das gesamte Haus mit Hilfe eines Hochleistungslüfters intensiv gelüftet. Nach den Maßnahmen konnte die Feuerwehr feststellen, dass das Haus weiterhin bewohnbar ist. Nach gut einer Dreiviertelstunde war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder ihre Standorte anfahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Brand in Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach

    Brand Wohn- und Pflegekomplex

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden am späten Donnerstagabend um 23:47 Uhr -via Notruf 112- über eine starke Verrauchung in einem Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 7 (Stadtmitte), den Löschzug 9 (Bensberg), den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine starke Verrauchung im 2.OG des Wohnkomplexes festgestellt werden. Sofort wurde eine Menschenrettung unter Atemschutz in den betroffenen Bereichen durchgeführt. Parallel zur Menschenrettung wurde ein Löschangriff eingeleitet. Aufgrund der Rückmeldung der ersteintreffenden Einsatzkräfte, wurden nach dem Alarmstichwort "MANV 1" (Massenanfall von Verletzten) zusätzlich 3 RTW, der leitende Notarzt (LNA) und der organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) zur Einsatzstelle beordert. Der Kreisbrandmeister machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Insgesamt wurden durch den LNA 11 Personen gesichtet, wovon drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation und alle weiteren zur Betreuung in örtliche Krankenhäuser verbracht wurden. Durch die starke Verrauchung, sind die Wohnung in der Brandetage vorerst nicht mehr bewohnbar. Um 0:49 Uhr konnte durch die Einsatzleitung vermeldet werden, dass das Feuer gelöscht wurde und das Gebäude rauchfrei ist. Im Einsatz waren insgesamt 56 Einsatzkräfte mit 22 Fahrzeugen. Für den Einsatz musste die Dolmanstraße zeitweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und hierzu den Brandort abgesperrt. Die Einsatzstelle wurde gegen 02:15 Uhr an den Betreiber übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02202 238-538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Feuerwehr-Fahrzeuge und Hilfsgüter aus Bergisch Gladbach in Butscha angekommen

    Hilfskonvoi der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Spendenaufruf "Hilfe für Butscha" zum Anfang des Monats April hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Bürgermeister Frank Stein konnte gemeinsam mit Kollegen der Feuerwehr und einem Vertreter der Bethe Stiftung am vergangenen Wochenende die Hilfsgüter und Feuerwehr-Fahrzeuge an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben. Mit Spendengeldern in Höhe von rund 50.000 Euro und der Verdopplung durch die Bethe-Stiftung konnten rund 30 Tonnen Hilfsgüter in Form von dringend notwendigen Medikamenten, Bau- und Medizingeräten, Lebensmitteln sowie zwei Löschfahrzeugen und ein weiterer Rettungswagen aus den Beständen der Feuerwehr überführt werden. Die ersten Überlegungen und Vorplanungen hatten bereits Anfang April im Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach begonnen. Insbesondere die Bilder aus Butscha schockierten die Welt, und auch die Stadtgemeinschaft von Bergisch Gladbach blieb hiervon nicht unberührt. Besonders weil eine besondere Verbindung zu dieser Stadt besteht, denn Pszczyna, die polnische Partnerstadt von Bergisch Gladbach, unterhält über ein Kooperationsabkommen gute Verbindungen nach Butscha. Mit einem ersten Hilfstransport Anfang Mai konnten bereits ein Rettungswagen und einige Hilfsgüter nach Pszczyna gebracht werden. Von Helfern aus der polnischen Partnerstadt wurden diese dann nach Butscha überführt. Ein enger Austausch zwischen Vertretern aus Butscha, Pszczyna und der Feuerwehr Bergisch Gladbach war die Folge und die Feuerwehr Bergisch Gladbach erreichte so eine Liste mit Gütern, die vor Ort in Butscha dringend benötigt werden. So konnten in den letzten Tagen mit der Unterstützung aus der Bergisch Gladbach Stadtgesellschaft rund 30 Tonnen an Hilfsgütern organisiert werden. Hierunter insbesondere Medikamente, medizinische Geräte, Hygieneartikel, Lebensmittel, Baumaschinen und Stromerzeuger. Zusätzlich zu den Hilfsgütern wurden zwei ausgediente Löschfahrzeuge der Feuerwehrschule und ein weiterer Rettungswagen der Feuerwehr für die Überführung in die Ukraine vorbereitet. Nachdem die Hilfsgüter in der vergangenen Woche zentral an der Feuerwache 1 in der Stadtmitte gesammelt wurden, mussten die zuerst geplanten Transportkapazitäten nochmals erhöht und ein weiterer Sattelzug organisiert werden. Aber auch dies war durch das unbürokratische Engagement vieler Beteiligter schnell gelöst und es standen für den Transport insgesamt zwei Sattelzüge zur Verfügung. Unter anderem wurde durch Kontakte mit der Feuerwehr Bremen weitere Medizingeräte bereitgestellt, die kurzfristig vor Ort durch die Feuerwehr abgeholt wurden. Am vergangenen Donnerstag wurden die Fahrzeuge durch Kräfte der Feuerwehr beladen und vorbereitet. Zur eigenen Sicherheit erhielten alle Fahrzeuge das rote Kreuz als Zeichen für internationale humanitäre Hilfe. Am Freitagmorgen starteten dann gegen fünf Uhr insgesamt 12 Fahrer den Konvoi mit sechs Fahrzeugen von der Feuerwache 1 in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach in Richtung Ukraine an. Der Konvoi wurde g gemeinsam von Bürgermeister Frank Stein und dem Leiter der Feuerwehr Jörg Köhler geführt. Die weiteren Fahrer bestanden aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr Bergisch Gladbach und Overath sowie einem Vertreter der Bethe-Stiftung. Nach einer langen Fahrt mit rund 1.000 Kilometern kam der Konvoi nach 16h Fahrzeit gegen 21:00 Uhr in Pszczyna an und wurde an der dortigen Feuerwache von Bürgermeister Dariusz Skrobol im Empfang genommen. Den restlichen Abend - auf Einladung des Bürgermeisters - nutzte die Crew des Hilfstransports für einen kurzen Erfahrungsaustausch mit dem Bürgermeister der Bergisch Gladbacher Partnerstadt. Bereits um 6 Uhr startete die Crew mit einem gemeinsamen Frühstück und kurz darauf setze sich der Konvoi von der Feuerwache Pszczyna in Richtung der ukrainischen Grenze in Bewegung. Unterstützt wurde der Konvoi von einem erfahrenen Bürger der Stadt Pszczyna, der bereits einige Hilfstransport nach Butscha organisiert und begleitet hatte und der Feuerwehr insbesondere bei der Zollabfertigung unterstützen sollte. Gegen 13:30 Uhr erreichte der Hilfskonvoi die polnisch-ukrainische Grenze und die entsprechenden Vorbereitungen funktionierten und die zurzeit reguläre Dauer des Grenzübertritts von bis zu 40 Stunden konnte in rund 1,5 Stunden realisiert werden. Noch auf dem Gelände der Grenze wurden der Konvoi von Vertreter der Stadt Butscha in Empfang genommen. Schnell konnten gemeinsam die Hilfsgüter aus den beiden Sattelzügen in ukrainische Sattelzüge umgeladen werden. Für alle Beteiligten war dies ein sehr emotionales Zusammentreffen und Lohn für die gesamten Bemühungen um diese besondere Reise. Der bisherige Kontakt bestand lediglich per E-Mail und Messenger-Diensten. Das kurze persönliche Zusammentreffen aller und die Freude und Dankbarkeit der Vertreter aus der Stadt Butscha ließ bei allen Beteiligten die Strapazen der Reise vergessen. Die Übergabe und Kurzeinweisung auf die drei Feuerwehrfahrzeuge erfolgte gewohnt mit "Händen und Füßen" und die Fahrzeugschlüssel konnten in glückliche Hände übergeben werden. Die Wiedereinreise in die Europäische Gemeinschaft erfolgte allerdings zeitaufwändiger als erwartet. Die Formalitäten und Grenzkontrolle dauerten diesmal leider doppelt so lange wie die Ausreise. Der Konvoi wurde nach der Wiedereinreise aufgelöst und das Mannschaftstransportfahrzeug fuhr über Pszczyna und die beiden leeren Sattelzüge auf direktem Weg in Richtung Heimat. Mit zwei Stunden Unterschied kehrten alle 12 Fahrer am Sonntagmittag nach rund 2.800 Kilometern an der Feuerwache 1 in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach zurück. Im Gepäck aller waren beindruckende Erlebnisse aber auch ein sehr gutes Gefühl, etwas Besonderes im Sinne der humanitären Hilfe für die Ukraine geschafft zu haben. Bürgermeister Frank Stein, der selbst Teil des Hilfsgütertransports war zeigte sich vom Engagement der Menschen der Stadt Bergisch Gladbach begeistert und dankt allen Beteiligten, für diese außergewöhnliche Leistung. Die Fahrer des Hilfskonvois: - Frank Stein, Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach - Jörg Köhler, Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach - Hans Jörg Fernkorn, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Dominik Möller, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Martin Bolte, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Elmar Schneiders, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Niklas Habers, Feuerwehr Overath - Stefan Malczewski, Feuerwehr Overath - Timo Stein, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Udo Steingass, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Marc Ommerborn, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Dirk Kaestel, Bethe Stiftung Unterstützer des Hilfstransports: - Die Bethe-Stiftung - Die Bauunternehmer Hendrik von Elst und Ludwig Krämer - Der Apotheker Markus Kerckhoff - Die Spenden-Initiative von Damian Kulik - Die Spedition Peters & Zander Overath - Die DEVK Versicherungen - Die Feuerwehr Bremen - Der Verein Humanitäre Hilfe Overath e.V. - Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG - Der Rheinisch-Bergische Kreis - Und viele andere Ein besonderer Dank gilt allen weiteren großen und kleinen Spendern, die dem Spendenaufruf der Stadt Bergisch Gladbach gefolgt sind sowie allen Ämtern und Behörden, die den Hilfskonvoi ermöglicht haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Feuer zerstört Wohnung in Mehrfamilienhaus im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden am Montagnachmittag um 16:23 Uhr über Notruf 112 über einen Wohnungsbrand im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 9 (Bensberg), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen und einer ersten Rückmeldung auf Sicht der Feuerwache 2 wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Alarmstufe erhöht mit dem Stichwort "Menschenleben in Gefahr". Mehrere Anrufer berichteten von Explosionen. Die Einheit 8 (Herkenrath), der Leitungsdienst (A-Dienst), ein weiterer Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Weiterhin wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Sicherstellung des Brandschutzes auf die verwaiste Feuerwache 1 alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte brannte es augenscheinlich in einer zurückliegenden Erdgeschosswohnung mit erheblicher Flammenbildung und Rauchentwicklung an der Straße "Platzer Höhenweg". Die Fensterscheiben an der Terrasse waren bereits zerborsten. Die darübergelegene Wohnung war durch Flammen ebenfalls massiv bedroht. Beherzte Anwohner versuchten mit Gartenschläuchen das Feuer zu löschen. Die Bewohnerin der Wohnung wurde an der Einsatzstelle nicht vorgefunden. Ein Rollator stand auf der Terrasse und brannte ebenfalls. Daraufhin musste davon ausgegangen werden, dass sich die Bewohnerin noch in der Wohnung befand. Die Feuerwehr setzte umgehend Einsatzkräfte unter Atemschutz in der Wohnung zur Menschenrettung ein. Die Bewohnerin wurde aber nicht gefunden. Parallel zur Menschrettung wurde ein Löschangriff eingeleitet. Die weiteren Wohnungen des Mehrfamilienhauses wurden ebenfalls durch die Feuerwehr kontrolliert. Während der Löscharbeiten meldete sich die Bewohnerin bei den Einsatzkräften, die zwischenzeitlich vom Einkaufen zurückgekehrt war. Glücklicherweise wurde niemand bei diesem Ereignis verletzt. Die betroffene Wohnung wurde durch das Brandereignis so beschädigt, dass diese nicht mehr bewohnbar ist. Die weiteren Wohnungen wurden durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen, sind aber nach Lüftungsmaßnahmen weiterhin bewohnbar. Im Einsatz waren insgesamt 32 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen. Für den Bereitstellungsraum musste die Straße "Moitzfeld" zeitweise voll für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzstelle wurde gegen 18:15 Uhr an die Polizei übergeben. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Verkehrsunfall mit einer eingeschlossener Person im umgekippten Fahrzeug

    Der Fahrer des umgekippten Fahrzeuges wurde über das Dach aus seiner Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben.

    Haan (ots) - Am Montagmorgen um 6:04 wurde die Feuerwehr Haan in die Flurstraße auf Höhe der Autobahnauffahrt Haan-West in Richtung Wuppertal zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit zwei PKWs mit einer eingeklemmten Person. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Ein aus Richtung Haan kommender BMW hatte einen von der A46 kommenden Skoda auf Höhe der Beifahrertüre touchiert. Dabei kippte durch den Zusammenstoß der Skoda auf die Fahrerseite um und blieb darauf liegen blieb. Der Fahrer des BMWs hatte sein Fahrzeug bereits selbständig verlassen, der des Skodas dagegen konnte sein Fahrzeug nicht verlassen und klagte über Schmerzen. Die Feuerwehr Haan verschaffte sich daher über die Heckklappe einen Zugang zum Fahrer und betreute diesen durch den anwesenden Rettungsdienst. Das Dach des Skodas wurde im Anschluss in Absprache mit dem Notarzt aufgeschnitten, um den Fahrer aus seiner Lage befreien zu können. Der Fahrer war glücklicherweise sonst nicht eingeklemmt und konnte im Anschluss dem Rettungswagen übergeben werden. Beide Fahrzeugführer wurden in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr Haan stellte während der Arbeiten den Brandschutz sicher und streute die ausgelaufenen Betriebsmittel ab. Im Einsatz waren die hauptamtlichen und freiwilligen Kräfte der Feuerwehr Haan, der Rettungsdienst aus Haan und Erkrath sowie der Notarztwagen aus Hilden. Insgesamt wurden 38 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen eingesetzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Dr. Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

    Original-Content von: Feuerwehr Haan
  • FW Pulheim: Für den "Blackout" gerüstet

    Stromkomponente im Einsatz

    Pulheim (ots) - In einer gemeinsamen Übung mit der RheinEnergie simulierten Spezialisten der Feuerwehr Pulheim die Stromversorgung im Katastrophenfall und übernahmen für Teile von Köln-Fühlingen zeitweise die Energieversorgung. Sie sind nicht nur da, wenn es brennt - die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig. Immer wieder kommt es zum Beispiel durch Naturkatastrophen zur Unterbrechung der Stromversorgung. Sei es durch Schneelast beschädigte Überlandleitungen oder Überschwemmungen von Trafostationen - wie zuletzt im Ahrtal. Die Feuerwehr Pulheim betreut mit einem Team von Spezialisten aus allen vier freiwilligen Löschzügen eine von 25 Notstromkomponenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese Einheit, bestehend aus einem LKW sowie einem ca. 10 Tonnen schweren Anhänger, ist mittels eines dieselbetriebenen Generators in der Lage, Strom für ca. 100 Haushalte zu erzeugen und kann in ganz NRW eingesetzt werden. Der Umgang mit der komplexen Technik erfordert einen hohen, regelmäßigen Schulungsbedarf. Hierfür arbeitet die Feuerwehr eng mit der RheinEnergie zusammen. Wiederholt werden Übungen durchgeführt, um eine abgestimmte Zusammenarbeit zu erreichen. Am Samstag, 23.04., wurden die für dieses Fahrzeug speziell ausgebildete Feuerwehrleute am Fühlinger See in die Technik eines Hochvoltverteilers eingewiesen und durch Mitarbeiter der RheinEnergie ein Anschluss des Notstromaggregats an den Versorgungstransformator hergestellt. Für die Übung wurde der Hochvoltverteiler zwischenzeitlich vom Stromnetz des Energieversorgers getrennt, um das eigentliche Übungsziel zu simulieren: die Einspeisung der mittels des Notstromgenerators erzeugten Energie in das unterbrochene Stromnetz. So können einzelne Bereiche der Infrastruktur, wie beispielsweise Krankenhäuser, versorgt werden. Während der Übung wurden ständig sämtliche Leistungswerte durch Feuerwehr und RheinEnergie überwacht. Zum Abschluss der Übung erfolgte die Wiederherstellung der Stromversorgung durch den Energieversorger. So wurden Teile von Köln-Fühlingen für mehr als eine Stunde durch die Feuerwehr Pulheim erfolgreich mit Strom versorgt, ohne dass es zu Unterbrechungen oder Ausfällen kam. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Marcus Lechner E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • FW Pulheim: Feuerwehr rettet Bewohner aus brennendem Haus

    Wohnhaus

    Pulheim (ots) - In den Abendstunden des Ostersonntags wurde in Stommeln der Bewohner eines Einfamilienhauses bei einem Feuer schwer verletzt und wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Kölner Krankenhaus geflogen. Am Ostersonntag, gegen 21:50 Uhr, wurden die freiwilligen Löschzüge Stommeln und Pulheim sowie die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr Pulheim zu einem Gebäudebrand nach Stommeln alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte einen Feuerschein erkennen und erhielten durch die Leitstelle die zusätzliche Information, dass noch eine Person im Gebäude sei. Bei Ankunft der ersten Kräfte, die bereits nach wenigen Minuten vor Ort waren, stand das Gebäude im Vollbrand. Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Paul-Josef Kremer wurde umgehend die Menschenrettung eingeleitet und weitere Kräfte aus dem Stadtgebiet zur Einsatzstelle beordert. Eine Person konnte durch die Feuerwehrleute schwer verletzt aus dem Brandobjekt gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Patient wurde durch den Notarzt und Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in eine Spezialklink nach Köln geflogen. Zwischenzeitlich wurde das Feuer, welches sich vom Erdgeschoß in das Dachgeschoß des Einfamilienhauses ausgedehnt hatte, mit vier Strahlrohren vom Gebäudeinneren und von außen bekämpft. Da hierfür weitere Kräfte unter schweren Atemschutz erforderlich waren, wurden die Kräfte zusätzlich vom Löschzug Geyen unterstützt und der Löschzug Brauweiler übernahm die Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet. Die Feuerwehr war mit insgesamt über 60 Feuerwehrleuten und 10 Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden die Kräfte durch die Feuerwehr Frechen, die mit einem Sonderfahrzeug weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellen konnte. Das Gebäude wurde sicherheitshalber durch den herbeigerufenen Energieversorger von der Stromzufuhr getrennt. Der Einsatz war gegen 01:50 Uhr beendet, wobei die Feuerwehr im Laufe der Nacht später nochmals zur Kontrolle vor Ort war. Die Ermittlung der Brandursache wurde bereits durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Marcus Lechner E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Sachschäden durch umgestürzte Bäume / Sperrung des Bahnverkehrs der Strecke Köln - Wuppertal

    Ein leerer ICE kollidierte mit einem umgestürzten Baum auf freier Strecke.

    Haan (ots) - Das gestrige Unwetter mit Sturmböen hat zu sechs Einsätze der Feuerwehr Haan geführt. Es handelte sich jeweils um umgestürzte Bäume. Es blieb bei Sachschäden; zwei PKW und eine Telefonleitung wurden unter anderem in Mitleidenschaft gezogen. Aufwändig und damit zeitintensiv gestaltete sich eine Einsatzstelle auf freier Bahnstrecke zwischen Haan und Solingen-Ohligs in Höhe Brucherkotten. Ein leerer ICE stieß dabei gegen 20 Uhr frontal gegen einen querliegenden Baum. Dabei kam es zu einem Schaden im Frontbereich des Zuges sowie zu starken Beschädigungen am Stromabnehmer. Glücklicherweise blieb der Triebfahrzeugführer unverletzt. Ein in solchen Fällen mitalarmierter Notfallmanager der Bahn konnte nach erfolgter Komplettsperrung der Strecke und Erdung der Oberleitung vor und hinter der Einsatzstelle das Betreten der Gleise den Einsatzkräften freigeben. Mittels Kettensäge wurde der umgestürzte Baum zurückgeschnitten und die Böschung freigeräumt. Über eine Steckleiter konnte im Anschluss auch der Stromabnehmer von den restlichen Baumteilen befreit werden. Insgesamt erstreckte sich der Einsatz über fast zwei Stunden und band drei Fahrzeuge sowie 15 Einsatzkräfte. Neben dem Einsatzführungsdienst waren auch Mannschaft und teilweise Gerät von vier Feuerwehrfahrzeugen am Einsatz beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Haan Joachim Schultes E-Mail: joachim.schultes@stadt-haan.de www.feuerwehr-haan.de

    Original-Content von: Feuerwehr Haan
  • FW Pulheim: Neue Einsatzjacken für ein Sonderteam der Feuerwehr Pulheim

    v.l.n.R: T. Schweren, D. Rodermund,V. Kehr, R.Ellmann, M. Guhlke, S. Kesselheim

    Pulheim (ots) - Am Montagabend, 04. April, konnte der Leiter der Feuerwehr Pulheim einem besonders ausgebildeten Team seiner Mannschaft, neue und den Aufgaben angepasste Schutzjacken übergeben. Immer wieder kommen Einsatzkräfte der Feuerwehr in psychisch belastende Situationen. Daraus können psychische Belastungen entstehen, die nicht selten zu einer Krankheit oder Belastungsstörungen führen können. Zur Prävention, als auch zur Unterstützung in solchen Situationen, unterhält die Feuerwehr Pulheim ein eigenes Team zur PsychoSozialen Unterstützung (PSU) als Arbeitsschutz für ihre Einsatzkräfte. Das Team unter Leitung von Hauptbrandmeister Rochus Ellmann besteht aus besonders ausgebildeten Kräften der Feuerwehr sowie zusätzlich einem Notfallseelsorger. Das Fachpersonal steht auch für überörtliche Hilfe zur Verfügung, wie zuletzt bei der Hochwasserkatastrophe in Erftstadt. Um diesem Team an der Einsatzstelle einen adäquaten Wetterschutz zu geben und in seiner Funktion besser erkennbar zu machen, konnte der Leiter der Feuerwehr Pulheim, Tim Schweren, nun den Einsatzkräften spezielle Schutzjacken übergeben. Die regen- und winddichten Jacken entsprechen der bei den Feuerwehren üblichen Farbgebung für solche Kräfte, damit die Erkennbarkeit auch durch ortsfremde Feuerwehrangehörige und andere Hilfsdienste gewährleistet ist. Stellvertretend für das Team nahm Rochus Ellmann die neue Einsatzkleidung entgegen. Dieser freute sich bei der Übergabe sichtlich und dankte dem Leiter der Feuerwehr und der Stadtverwaltung für die Beschaffung und die Unterstützung bei dieser wichtigen Aufgabe. Besonderes freute sich das Team mit Sascha Kesselheim, der im Rahmen dieser Veranstaltung seine Ernennungsurkunde für das PSU-Team erhielt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Fünf neue Rettungswagen und eine neue Drehleiter für die Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Die neuen Fahrzeuge vor dem Rathaus der Stadt Bergisch Gladbach - Fotograf: Lars Jäger

    Bergisch Gladbach (ots) - In den nächsten Tagen kann die Feuerwehr Bergisch Gladbach insgesamt sechs neue Fahrzeuge im Brandschutz und Rettungsdienst in Dienst stellen. Gemeinsam mit der für den städtischen Fuhrpark verantwortlichen Entsorgungsdienste Bergisch Gladbach GmbH konnte nach den entsprechenden Ratsbeschlüssen die detaillierten Ausschreibungen für die neuen Fahrzeuge vorbereitetet werden. Vor rund zwei Jahren wurden die entsprechenden Aufträge erteilt. Neue Drehleiter für die Feuerwache 1: Eine Drehleiter wird unter anderem zur Menschenrettung aus Gebäuden als zweiter Rettungsweg für Personen eingesetzt, wenn der Treppenraum nicht mehr nutzbar ist. Das neue Hubrettungsgerät ersetzt seinen 18 Jahre alten Vorgänger gleicher Bauart, welcher im Jahr 2015 gebraucht erworben wurde. Die alte Drehleiter muss - neben der Drehleiter der Feuerwache 2 - als Reservefahrzeuge im Fahrzeugbestand der Feuerwehr Bergisch Gladbach verbleiben. Sie wird bei geplanten und ungeplanten Fahrzeugausfällen in den Dienst genommen und dient als Ausbildungsfahrzeug. Fahrzeugbeschreibung Drehleiter DLA(K) 23/12: Standort: Feuer- und Rettungswache 1 (Stadtmitte) Fahrgestell: Daimler Truck AG, Econic 18.350, Straßenfahrgestell, Niederflurbauweise Aufbauhersteller: Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co KG Model: Rosenbauer L32A-XS 3.0 Besatzung: 1/1 Zul. Gesamtgewicht: 16 t Motorisierung: 6-Zylinder Dieselmotor mit Abgasrückführung nach EURO VI Leistung: 260 kW (340 PS) Eine detaillierte Fahrzeugbeschreibung finden Sie unter https://www.bergischgladbach.de/neue_dlk.aspx. Fünf neue Rettungswagen für die Rettungswachen Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt drei Rettungswachen für die Notfallrettung im Stadtgebiet. Der Fuhrpark besteht aus fünf Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), acht Rettungswagen (RTW) sowie vier Krankentransportfahrzeugen (KTW). Gemäß Rettungsdienstbedarfsplan werden die Rettungsdienstfahrzeuge in der Regel nach sechs Jahren oder einer Laufleistung von 180.000 Kilometern zu ersetzen. Bei Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeugen muss auf Grund der besonderen Belastung im Vergleich zu seiner regulären Nutzung der Kilometerstand mit dem Faktor drei multipliziert werden. Erstmalig konnten nun fünf identische Rettungswagen (RTW) nach europaweiter Ausschreibung beschafft werden, die die Bestandsfahrzeuge auf den Rettungswachen ersetzen. Dies hat auch zu Kosteneinsparungen und dem personellen Beschaffungsaufwand geführt. Rettungswagen sind das Regeleinsatzmittel in der Notfallrettung und sind mit der entsprechenden Besatzung und der medizinisch-technischen Ausstattung für die Versorgung, Überwachung und den Transport von Notfallpatienten ausgelegt. In der Stadt Bergisch Gladbach befinden sich täglich drei Notarzteinsatzfahrzeuge (2x 24h und 1x 12h), fünf Rettungswagen (4x 24h und 1x 12h), drei Krankentransportwagen (8h) im Regeldienst. Im Spitzenbedarfsfall wird ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug und ein weiterer Rettungsdienst in Dienst gestellt. Fahrzeugbeschreibung Rettungswagen (RTW): Standorte: Rettungswache 1 (Stadtmitte), 2 (Bensberg) und 4 (Refrath) Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 519 Aufbauhersteller: GSF Sonderfahrzeugbau GmbH aus Twist Besatzung: 1/1 Zul. Gesamtgewicht: 5,5 t Motorisierung: 6-Zylinder Dieselmotor mit Abgasrückführung nach EURO VI Leistung: 140 kW (190 PS) Alle fünf Fahrzeuge sind ausgerüstet mit: - Hydraulisches Fahrtragensystem Stryker PowerLoad und Trage Stryker PowerPro XT - seitenverschiebbare Tragenaufnahme mit pneumatischem Federungssystem, Typ "Hoverboard" - Navigationsgerät mit automatischer Übernahme des Einsatzortes aus dem Funkgerät - 360°-Kamerasysstem zur besseren Rundumsicht, insbesondere zum Rangieren - Automatische Klimaregulierung im Patientenraum Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Schwelbrand eines Pelletspeichers im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Um 11:07 Uhr am heutigen Vormittag wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises über eine Rauchentwicklung aus dem Pelletspeicher einer Heizungsanlage in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte umgehend die Feuerwachen 1 und 2, die Löschgruppe 5 (Schildgen), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnte eine gut wahrnehmbare Verrauchung in einem Pelletspeicher, sowie eine erhöhte Kohlenstoffmonoxidkonzentration (CO) im gesamten Wohngebäude bestätigt werden. Die Bewohner des Hauses hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Die Anlage wurde von der Feuerwehr abschaltet. Der mit ca. drei Tonnen befüllte Speicher wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und das Pellet-Ansaugsystem getrennt. Der Aschebehälter wurde durch die Einsatzkräfte unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten entleert und ins Freie verbracht. Die Kräfte der Feuer- und Rettungswache 2 übernahmen mit dem Einsatzführungsdienst (A-Dienst) den Grundschutz für das Stadtgebiet. Zur Entrauchung des Pelletspeichers sowie das Senken der CO-Konzentration im Gebäude wurde ein spezielles Entlüftungssystem eingesetzt, welches durch den Löschzug 6 (Paffrath/ Hand) zur Einsatzstelle verbracht wurde. Im Anschluss stellten die Kräfte ebenfalls den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Nachdem das Untergeschoss entraucht war und keine CO-Konzentration im gesamten Gebäude mehr nachgewiesen werden konnte, wurde der Hausbesitzerin das Gebäude mit der Empfehlung die Heizungsanlage erst nach der Kontrolle durch einen Fachbetrieb wieder zu betreiben übergeben. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 11 Fahrzeugen und 31 Einsatzkräfte vor Ort. Im Verlauf des Einsatzes in Schildgen unterstützte die Feuerwache 2 den Rettungsdienst bei einer Türöffnung im Stadtteil Bensberg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Aktualisierte Impfangebote der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Die Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Aufgrund der weiter rückläufigen Nachfrage nach Impfungen gegen das Corona-Virus bietet die Feuerwehr ab April 2022 nur noch donnerstags in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr Impfungen an der stationären Impfstelle auf dem Parkplatz "Heidkamper Tor" im Stadtteil Heidkamp von Bergisch Gladbach an. Eine vorherige Terminreservierung ist obligatorisch unter http://impfangebote.feuerwehr-gl.de. Es stehen die mRNA-Impfstoffe von BioNtech und Moderna sowie der Nuvaxovid-Impfstoff von Novavax zur Verfügung. Das Impfangebot richtet sich an alle interessierten ab dem 5. Lebensjahr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
  • Einladung zum Pressetermin - Vorstellung einer neuen Drehleiter und fünf neuer Rettungswagen für die Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Einladung zum Pressetermin - Vorstellung einer neuen Drehleiter und fünf neuer Rettungswagen für die Feuerwehr Bergisch Gladbach Datum: Donnerstag, 31. März 2022 Uhrzeit: 14:00 Uhr Ort: Konrad-Adenauer-Platz, 51465 Bergisch Gladbach Im Rahmen des Pressetermins möchten wir den Medien die neuen Fahrzeuge vorstellen und laden zur Berichterstattung ein. Zu dem Termin stehen Bürgermeister Frank Stein, der Leiter der Feuerwehr Jörg Köhler, die Projektleiter Heiko Mühlenbein (Drehleiter) und Hendrik Elias (Rettungswagen) sowie Jan Thoma von der EBGL gerne zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

    Original-Content von: Feuerwehr Bergisch Gladbach
Seite 1 von 2
vor

Leverkusen

Stadt in Nordrhein-Westfalen

  • Einwohner: 160.772
  • Fläche: 78.85 km²
  • Postleitzahl: 51373
  • Kennzeichen: LEV
  • Vorwahlen: 0214, 02173, 02171
  • Höhe ü. NN: 40 m
  • Information: Stadtplan Leverkusen

Das aktuelle Wetter in Leverkusen

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
19°
Temperatur
9°/19°
Regenwahrsch.
5%

Weitere beliebte Themen in Leverkusen