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 Lüdersdorf/Meck.

Feuerwehreinsätze in Lüdersdorf/Meck.

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  • Brand in einem Einfamilienhaus in 17213 Rogeez

    Röbel (ots) - Am 21.01.2022 gegen 14:40 Uhr meldete ein Zeuge über die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte den Brand in einem Einfamilienhauses im Satower Weg in 17213 Rogeez. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Aus bisher unbekannter Ursache brannte es in einem Raum des Einfamilienhauses. Der Bewohner des Hauses, eine 97-jährige deutsche Frau und ihr 68-jähriger Sohn, wurde durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Haus geborgen. Beide zogen sich so schwere Verletzungen zu, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Der Sohn wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Berlin geflogen. Die Mutter wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Plau am See gebracht. Beide wurden stationär aufgenommen. Das Feuer konnte durch die Kameraden der Feuerwehren aus Rogeez, Altenhof, Adamshoffnung, Zippelow und Malchow gelöscht werden. Diese befanden sich mit insgesamt 72 Kameraden im Einsatz. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000,-EUR. Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zeugenaufruf zur Beschädigung eines Stromkastens in Sagard

    Sassnitz (ots) - In der Nacht vom 18.01.2022 zum 19.01.2022 wurde in der Schulstraße in Sagard durch Unbekannte ein Stromkasten beschädigt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegt die Tatzeit zwischen 21:45 Uhr (18.01.2022) und 09:00 Uhr (19.01.2022). Der beschädigte Stromkasten befindet sich an der Giebelseite des Mehrfamilienhauses mit den Hausnummern 98 bis 106. Nach derzeitigen Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 200 Euro. Eine Zeugin hat in der Tatnacht gegen 01:00 Uhr einen lauten Knall gehört. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Da sich der Tatort in einem Wohngebiet befindet ist anzunehmen, dass weitere Zeugen Angaben zum Tathergang oder dem bzw. den Täter(n) machen können. Wer relevante Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz unter der Telefonnummer 038392-3070, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Beschuldigter nach Durchsuchungen in Haft

    ein Teil der beschlagnahmten Betäubungsmittel

    Neustrelitz (ots) - Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg führten seit längerer Zeit ein Ermittlungsverfahren gegen einen 34-jährigen Beschuldigten aus Neustrelitz. Im Zuge des Verfahrens wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erfolgten gestern die Durchsuchungen von insgesamt sieben Objekten in Neustrelitz und Wesenberg. Zur Realisierung der Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Neubrandenburg befanden sich gestern (20.01.22) fast 50 Beamte im Einsatz. Die Kräfte der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg wurden dabei von Beamten des Landesbereitschaftspolizeiamtes (BFE und Diensthundführer) sowie einem Beamten des Landes Brandenburg mit einem Banknotenspürhund unterstützt. Die Durchsuchungen dauerten bis in den Abend an. Bei den Maßnahmen wurden etwa 7 kg Marihuana im Wert von etwa 70.000 EUR, 47.000 EUR Bargeld, vier Schreckschusswaffen, neun Messer und diverse Speichermedien beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden bei einem 35-jährigen Deutschen, der in einem der Objekte angetroffen wurde, geringe Mengen Amphetamine festgestellt. Hier wurde ein gesondertes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der 34-jährige Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde soeben Haftbefehl gegen den Deutschen erlassen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zivile Beamte stellen mutmaßlichen tatverdächtigen Radfahrer

    Rostock (ots) - Mit Beamten in Zivil lag die Polizei in den vergangenen Tagen buchstäblich "auf der Lauer", um den Unbekannten zu stellen, der in Rostock fahrradfahrend in 16 Fällen Frauen mit Flüssigkeit übergossen und in zwei Fällen von hinten mit einem Stock gegen die Beine geschlagen hatte. (siehe auch Pressemitteilung der PI Rostock vom 11.01.2022) Am heutigen Freitag konnte nun ein Mann festgestellt werden, auf den nicht nur die Personenbeschreibung, sondern auch die Beschreibung des genutzten Fahrrades passte. Am 21.01.2022 gegen 06:20 Uhr ist der Rostocker einer Zivilstreife aufgefallen. Erste anschließende Ermittlungen erhärten den Verdacht, dass es sich um den mutmaßlichen Tatverdächtigen handeln könnte. Momentan können noch keine Auskünfte zum Motiv des 33-jährigen Deutschen gemacht werden. Die Kriminalisten werden dies im Rahmen der anstehenden Vernehmungen und durch Auswertung der gesicherten Spuren aufklären. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock dauern weiter an. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Dörte Lembke Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3041 E-Mail: doerte.lembke@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach Mädchen aus Güstrow

    Güstrow (ots) - Das am 20.01.2022 zur Fahndung ausgeschriebene vermisste Mädchen aus Güstrow konnte wohlbehalten angetroffen und in die Obhut der Sorgeberechtigten übergeben werden. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe. Die Medien werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung herausgegebenen persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, zu löschen. Linkt der Ausgangsmeldung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5126857 Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Gemeinsame Pressemitteilung des Landkreises Nordwestmecklenburg und der Polizeiinspektion Wismar

    Wismar (ots) - Für den kommenden Montagabend, 24. Januar 2022, ist erneut eine Versammlung in der Hansestadt Wismar angemeldet. Aufgrund der Versammlung sind im Bereich der Wismarer Altstadt ab circa 17:30 Uhr zeitweise Einschränkungen des Straßenverkehrs zu erwarten. Das betrifft u. a. den Bereich des Hafens, die Dahlmannstraße sowie den Bereich rund um den Marktplatz. Die Verkehrseinschränkungen können sich zudem auf einzelne Buslinien auswirken, so dass zuweilen mit geringen Verspätungen im Busverkehr zu rechnen ist. Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, den Innenstadtbereich zu umfahren. Gemeinsam mit der Versammlungsbehörde wird die Polizeiinspektion Wismar die Versammlung begleiten. Für die Teilnahme an Versammlungen gilt die durch das Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit. Sie ist ein hohes Gut unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, ebenso wie das Leben und die Gesundheit aller Menschen. Besonderer Beachtung bedarf es daher der Regelungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Polizei und Versammlungsbehörde appellieren an alle Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer: - Nehmen Sie Ihr Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich in Anspruch. - Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. - Bitte beachten Sie die geltenden Hygieneregeln. - Halten Sie den beauflagten Mindestabstand ein. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • 34-Jähriger flüchtet alkoholisiert nach Verkehrsunfall

    Putbus (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend (20.01.2022) kam es in Putbus zu einem nicht alltäglichen Unfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 34-jähriger von der Insel Rügen stammender Mann gegen 17:30 Uhr die Schulstraße und bog mit seinem Audi nach links in die Bahnhofstraße ab. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines von rechts kommenden Mercedes Vito, welcher sich bereits auf der Bahnhofstraße befand und diese in Richtung Circus befuhr. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Audi und dem Mercedes. Der Kleintransporter war mit einem 56-Jährigen und dessen 11-jährigen Sohn besetzten. Der 34-jährige Unfallverursacher verließ daraufhin die Unfallstelle. Nur kurze Zeit später konnten Polizeibeamte vom Polizeihauptrevier Bergen den vermeintlich flüchtigen Audifahrer feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm schließlich einen Wert von 2,69 Promille. Zur Beweissicherung wurde dem 34-Jährigen von einem Arzt eine doppelte Blutprobe, welche zur genauen Bestimmung der Alkoholisierung zum Unfallzeitpunkt dient, entnommen. Die Polizeibeamten stellten seinen Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Glücklicherweise gab es nach dem Zusammenstoß nur Schäden an den Fahrzeugen zu beklagen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro. Alle in dieser Pressemitteilung genannten Unfallbeteiligten besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den 34-Jährigen, wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Elisa-Sophie Döbel Telefon: 03831/245-259 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • 33-Jährige überführt

    Schwerin (ots) - Die Schweriner Polizei ermittelt seit dem 20.01.2022 in mehreren Verfahren gegen eine 33-jährige Deutsche aus dem Schweriner Umland. Durch den Hinweis von Security Mitarbeitern der Deutschen Post kam es am gestrigen Abend zu einem Einsatz der Polizei. Nach mehrwöchigen internen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass die 33-Jährige Fahrerin eines Service Partners der Deutschen Post mehrfach Briefsendungen und Pakete öffnete und sowohl Bargeld als auch anderweitige Gegenstände aus den Sendungen entnahm. Die Kriminalpolizei führte daraufhin am Abend umfangreichen Maßnahmen durch. Bei Dursuchungen wurden Postsendungen und Wertsachen sichergestellt. Neben der Strafanzeige zur Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses wird gegen die 33-Jährige nun auch wegen Fahren unter Drogeneinfluss und wegen Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte die 33-Jährige die Beamten mehrfach, so dass ein weiteres Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurde. Geschädigte von abhandengekommenen Postsendungen können sich direkt bei der Polizei unter der Telefonnummer 0358-5180-2224 oder -1560 bzw. über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Juliane Zgonine Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Auseinandersetzung in der Mecklenburgstraße

    Schwerin (ots) - Am Donnerstagnachmittag kam es in der Mecklenburgstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Ein 21-Jähriger Geschädigter wurde ersten Erkenntnissen nach von sechs Personen körperliche angegangen und erlitt dadurch leichte Verletzungen. Noch vor Ort wurde der geschädigte Syrer durch Rettungskräfte medizinisch versorgt. Zuvor kam es zwischen dem 21-jährigen Geschädigten, der mit einem 17-jährigen Deutschen unterwegs war, und der sechsköpfigen Personengruppe zu einem Disput. Nach ersten Erkenntnissen sind zwei minderjährige irakische Brüder in den Konflikt verwickelt gewesen. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen und zu der Tathandlung beauftragt und bittet die Bevölkerung um Hinweise zur Aufklärung der Tat. Wer hat die Auseinandersetzung gegen 17:00 Uhr beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0358-5180-2224 oder -1560 bzw. über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Juliane Zgonine Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Warnung vor Schockanrufen

    Ribnitz-Damgarten/Barth (ots) - Am gestrigen Donnerstag (20.01.2022) versuchten Betrüger erneut mittels sogenannter Schockanrufe ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Dieses Mal in den Bereichen Ribnitz-Damgarten und Barth. In der Zeit von 11:30 bis 18:00 Uhr meldeten sich sieben Geschädigte bei der Polizei, die angaben, einen Schockanruf erhalten zu haben. Die Betrüger wählten erneut die Masche, bei der ein Angehöriger einen tödlichen Unfall verursacht haben soll und nur durch eine Kautionszahlung freikäme. Die Betrüger erhöhten den Druck am Telefon, indem sie sich als weinende Enkelin oder Tochter, drängenden Polizisten oder drohenden Staatsanwalt ausgaben. Dabei forderten sie Geldsummen bis zu 66.000 Euro. Glücklicherweise erkannten alle Angerufenen die Betrugsmasche, sodass es in keinem Fall zu einer Geldübergabe kam. Die Geschädigten waren zwischen 61 und 86 Jahre alt und sind deutsche Staatsbürger. Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts des Betruges, aufgenommen. Die Polizei appelliert erneut: - Lassen Sie sich bei solchen Anrufen nicht zu einer übereilten Geldübergabe überreden. - Rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. - Besprechen Sie Geldforderungen mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahestehenden Personen. - Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen der Anruf verdächtig vorkommt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Elisa-Sophie Döbel Telefon: 03831/245-259 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Motorrad gestohlen

    Wismar (ots) - In der Nacht vom 19. Januar auf den 20. Januar 2022 (18:00 Uhr- 09:00 Uhr) entwendeten unbekannte Täter ein Motorrad MZ ETZ 150 in der Wismarer Altstadt. Die rot lackierte Maschine, die zum Zeitpunkt des Diebstahls das amtliche Kennzeichen HWI-EA 30 trug, war auf einem Hinterhof in der Straße Glatter Aal abgestellt. Offenbar verschafften sich der oder die Täter Zutritt zu dem Hinterhof, indem sie das Hoftor gewaltsam öffneten. Von dort entwendeten sie das nicht betriebsbereite Kraftrad. Der Stehlschaden wird auf 3000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren vor Ort gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder beliebigen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Auto überschlug sich auf glatter Fahrbahn

    Groß Laasch (ots) - In der Nacht zum Freitag kam es auf einer Kreisstraße bei Groß Laasch zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer schwerverletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 22-jährige deutsche Fahrzeugführer aufgrund überfrierender Nässe mit seinem PKW nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Infolgedessen überschlug sich das Fahrzeug und kam auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer konnte sich im Anschluss selbst befreien, erlitt aber mehrere Verletzungen an den Händen und im Kopfbereich. Der 22-Jährige musste zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf ca. 7000 Euro. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Josefin Kurz Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Taxi- Fahrer vereitelt Trickbetrug - falsche Polizistin forderte 30.000 Euro

    Hagenow/ Ludwigslust (ots) - Ein Taxifahrer hat am Donnerstagnachmittag auf der Fahrt zwischen Hagenow und Ludwigslust einen Trickbetrug vereiteln und dabei eine Seniorin vor einem hohen Geldschaden bewahren können. In Hagenow hatte eine falsche Polizistin zunächst eine 75-jährige Frau am Telefon mit einem sogenannten Schockanruf bedrängt und vorgegeben, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine schwangere Frau angefahren worden sei. Sie hätte angeblich dadurch ihr ungeborenes Kind verloren. Damit ihre Tochter wieder auf freien Fuß käme, solle die Rentnerin 30.000 Euro Bargeld als Kaution beschaffen. Während des Telefonats wurde die Frau massiv eingeschüchtert und zum Schweigen gegenüber jedermann aufgefordert. Die Betrügerin forderte das Opfer schließlich auf, mit einem Taxi zur Hausbank zu fahren, um das Geld zu beschaffen. Auf der Fahrt von Hagenow zum Geldinstitut nach Ludwigslust schöpfte der Taxifahrer im Gespräch mit der Rentnerin jedoch Verdacht, da er aufgrund der Umstände von einem Betrugsversuch ausging. Er brachte die Frau daraufhin zum Ludwigsluster Polizeihauptrevier, wo sich der Verdacht dann auch bestätigte. Dass die Frau ihr Geld nicht verlor, ist in erster Linie der Besonnenheit und der schnellen und klugen Reaktion des Taxifahrers zu verdanken. Angesichts des Vorfalls warnt die Polizei erneut vor solchen Schockanrufen! Allein am Donnerstag wurden der Polizei landkreisweit 8 solcher Vorfälle gemeldet, bei denen es jedoch nicht zur Übergabe von Bargeld kam. Die Polizei appelliert erneut, niemals Bargeld an Fremde zu übergeben. Überdies werden in Deutschland von der Polizei keine Kautionen erhoben bzw. gefordert. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach 12-Jähriger aus Güstrow

    Güstrow (ots) - Seit dem gestrigen 20.01.2022 wird eine 12-Jährige aus Güstrow vermisst. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=177319&pro cessor=processor.sa.pressemitteilung Corina Pohl Polizeiführerin vom Dienst, PP Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Zusammenfassung der Glätteunfälle am 20.01.2022, 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg führten am Nachmittag des 20.01.2022 einsetzende Niederschläge in Form von Schnee und Graupelschauern in Verbindung mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt teilweise zu extremer Straßenglätte. In der Zeit zwischen 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr ereigneten sich 15 Verkehrsunfälle bei denen 5 Menschen zu Teil schwer verletzt wurden und an den beteiligten Fahrzeugen Sachschäden von ca. 211.000 EUR zu verzeichnen waren. Unfallursache war zum überwiegenden Teil die nicht angepasste, zu hohe Geschwindigkeit bei winterglatten Fahrbahnen. Die Polizei bittet alle Kraftfahrer sich auf die winterlichen Straßen einzustellen und ihre Fahrweise sowie die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Rüdiger Ochlast Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Sattelzug verunglückt bei Glätte auf der BAB 11 und durchbricht die Mittelschutzplanke zwischen des AS Schmölln und Penkun, LK VG

    Pasewalk (ots) - Am 20.01.2022 geriet um 20:00 Uhr ein polnischer Sattelzug auf der BAB11 zwischen den Anschlussstellen Schmölln und Penkun, Richtungsfahrbahn Polen ins Schleudern. Der 29-jährige, polnische Fahrzeugführer verlor auf der völlig vereisten Fahrbahn im Schneetreiben die Kontrolle über den LKW, streifte die Mittelschutzplanke, wobei sich die Zugmaschine nach links eindrehte und schließlich die Schutzplanke durchbrach. Der Sattelschlepper kam auf der Überholspur der Gegenfahrbahn zum Stehen. Die Fahrerkabine kippte durch den Aufprall nach vorne. Der Fahrer wurde vor Ort in einem Rettungswagen medizinisch untersucht, überstand den Unfall aber glücklicherweise unverletzt. Ein Tank des Zugfahrzeuges wurde aufgerissen und es traten größere Mengen Diesel aus. Für die Bergungsarbeiten und zum Abpumpen bzw. binden der Betriebsstoffe waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Schmölln, Gramzow und Hohengüstow mit insgesamt 34 Kameraden im Einsatz. Die verkehrsregelnden Maßnahmen wurden von Beamten des Bundespolizeireviers Pomellen unterstützt. Die BAB11 blieb in beide Fahrtrichtungen für über 4 Stunden vollgesperrt. Der Sattelzug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Es entstand ein Gesamtschaden von über 120.000 EUR. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Rüdiger Ochlast Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Kollision Seeschiff mit Kaimauer

    Wismar (ots) - Am Nachmittag des 20.01.2022 kam es beim Einlaufen des Motorschiffes MV "EEMS EXE" in den Wismarer Seehafen zu Manövrierproblemen. Aufgrund des vorherrschenden starken Windes kam es zu einer Kollision zwischen der Backbordseite des Seeschiffes und der Kaimauer. Dabei wurden Beschädigungen an der Kaimauer und dem Schiff verursacht. Um eine weitere Kollision mit anderen festliegenden Schiffen zu vermeiden, wurde eine Notankerung durchgeführt. Im Anschluss konnte die MV "EEMS EXE" den vorgesehenen Liegeplatz aus eigener Kraft erreichen. Durch die BG Verkehr -Dienststelle Schiffssicherheit- wurde ein vorläufiges Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung zum Erhalt der Schiffsklassifizierung ausgesprochen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Neubauer Streifendienstleiter Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Wismar Telefon: 03841/25530 Fax: 038414/2553 226 E-Mail: wspi-wismar@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Verkehrsunfall durch einen Fehler beim Abbiegen führt dazu, dass vier Personen in Krankenhäuser behandelt werden

    Güstrow (ots) - Im Heideweg Güstrow kam es am 20.01.2022 gegen 16:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt und vier Personen verletzt wurden. Im Ergebnis der Ersten Erkenntnisse am Unfallort wollte die 51 jährige Autofahrerin vom Heideweg nach links in den Mühlenweg abbiegen. Vermutlich schätzte sie die Situation falsch ein und begann mit dem Abbiegen. Der ihr entgegenkommende 28 jährige Fahrer erkannte die Situation, konnte jedoch nicht mehr anhalten und fuhr in die Beifahrerseite des Autos. Während sie auf den Gehweg geschleudert und kurz vor der Hecke zum Stehen kam, drehte sich sein Auto so, dass er am Ende entgegengesetzt seiner Fahrtrichtung stand. Dabei kollidierte er mit dem Fahrzeug, welches hinter dem Auto der 51 Jährigen fuhr. In dem PKW befanden sich der 41 jährige Fahrer und seine 36 jährige Beifahrerin. Durch den Unfall war die 51 Jährige in ihrem Auto eingeklemmt und musste durch die Kameraden der Feuerwehr Güstrow rausgeschnitten werden. Sie war ansprechbar, wurde jedoch nach einer ersten medizinischen Versorgung vor Ort sofort in ein Krankenhaus gebracht. Auch die anderen drei Personen wurden mit leichten Verletzungen zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Zur Ermittlung der Unfallursache und Sicherung von Unfallspuren kam, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock, die Dekra zum Einsatz. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme, der medizinischen Versorgung und Bergung der drei nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge kam es zur Vollsperrung. Alle am Unfall beteiligten Personen haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Mitteilung zur Versammlungslage in Neubukow

    Neubukow (ots) - Am 20.01.2022 versammelten sich ab 18:00 Uhr bis zu 136 Personen in Neubukow. Unter Begleitung anwesender Einsatzkräfte protestierten die Teilnehmer gegen die derzeit geltenden Corona-Beschränkungen und eine mögliche Impfpflicht. Nach 1,5 Stunden endete der Aufzug und die Teilnehmer verließen der Versammlungsbereich. Anlässlich der unangemeldet durchgeführten Versammlung wurde eine Strafanzeige wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen. Bei den Versammlungen wurde auf das Einhalten der derzeit gültigen Corona-LVO hingewiesen. Wo keine Masken aufgesetzt waren, so wurde auf den Abstand geachtet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Hagelschauer auf der A19 - Sattelzugmaschine will Überholvorgang beendet und dreht sich dabei auf der winterglatten Fahrbahn

    A19 Röbel (ots) - ~Die Vollsperrung der A19, Anschlussstelle Linstow, wurde nicht wie geplant aufgehoben, da sich auf Höhe der Anschlussstelle Röbel gegen 15:10 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall ereignete. (Gerade ist die Information eingegangen, dass dieser Bereich inzwischen freigegeben wurde.) Der ukrainische Fahrer der Sattelzugmaschine hatte ein Fahrzeug vom Winterdienst überholt, verlor beim Wiedereinordnen auf den rechten Fahrstreifen die Kontrolle über sein Gespann und drehte sich um 180 Grad. Er kam an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Andere Fahrzeuge wurden nicht geschädigt. Durch diesen Unfall wurde der Fahrer leicht verletzt und zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Zur Bergung der polnischen Sattelzugmaschine mit finnischem Anhänger wurde ein Unternehmen beauftragt. Dieses ist bereit vor Ort. Sofern das Abschleppen realisiert ist, wird die Fahrbahn gesäubert und dann frei gegeben. Derzeit könnte die Sperrung bis 22:00 Uhr andauern. Während die Einsatzkräfte mit der Unfallaufnahme beschäftigt waren, wurde bekannt, dass sich im Stau ein Fahrzeug befindet, welches Blutkonserven für das Krankenhaus in Güstrow hat und diese dringend dort abliefern müsse. Mit Unterstützung eines Kollegen der BAG (Bundesamt für Güterverkehr) wurde der PKW aus dem Stau geleitet. Durch einen Fehler in den Absprachen kam es jedoch dazu, dass der Fahrer an der Sperrung aufgehalten wurde und bis zur Klärung in den gesperrten Bereich zurückfahren sollte. Auf Grund einer Unaufmerksamkeit beachtete der Fahrzeugführer das hinter ihm stehende Auto der Autobahnmeisterei Malchow nicht und fuhr dagegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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