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 Lüdersdorf/Meck.

Polizeimeldungen aus Lüdersdorf/Meck.

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  • OH-Oldenburg in Holstein / Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer verletzt sich nach Sturz

    Lübeck (ots) - Am gestrigen Dienstagabend (15.03.) wurden Beamte der Polizeistation Oldenburg in die Fußgängerzone in der Schuhstraße gerufen, da ein E-Scooter-Fahrer gestürzt war und sich verletzt hatte. Gegen 19:30 Uhr befuhr der 52-jährige Ostholsteiner mit seinem Roller die Schuhstraße. In dem mit Kopfsteinpflaster versehenen Bereich verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und stürzte. Aufgrund leichter Verletzungen musste der Mann mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Hier stellten die alarmierten Polizisten Atemalkohol fest. Ein Test ergab einen Wert von 2,55 Promille. Zum Zweck der Beweissicherung wurde eine Blutprobe angeordnet und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Führerscheinstelle wird ebenfalls informiert, denn E-Scooter werden rechtlich als Kraftfahrzeuge eingestuft. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Neustadt in Holstein / Pedelec-Fahrerin nach Verkehrsunfall verletzt

    Lübeck (ots) - Am frühen Dienstagmorgen (15.03.) ereignete sich in Neustadt/H. ein Verkehrsunfall, bei dem eine 53-jährige Pedelecfahrerin von einem PKW erfasst und leicht verletzt wurde. Gegen 06:45 Uhr befuhr die Neustädterin auf ihrem Pedelec die Straße Rackersberg vom Sandberger Weg kommend in Richtung Drosselstieg. Im Kreuzungsbereich Rackersberg - Kreienredder missachtete ein 23 Jahre alter Opel-Fahrer, der auf der Straße Kreienredder in Richtung Gartenstraße unterwegs war, die Vorfahrt und erfasste die von rechts kommende Pedelecfahrerin. Durch den Aufprall wurde die Zweiradfahrerin leicht verletzt und musste zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Opel Meriva entstand marginaler Sachschaden. Die Beamten des Polizeireviers Neustadt/ H. ermitteln u.a. wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Ahrensbök / Entlaufenes Minischwein sorgt für Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Ahrensbök

    Lübeck (ots) - Am Dienstagvormittag meldete sich ein Schäfer aus Ahrensbök bei der Polizei, um mitzuteilen, dass auf seiner Schafweide ein Hausschwein herumlaufe, das die trächtigen Schafe in Aufregung versetze. Die gegen 10:00 Uhr alarmierten Beamten der Polizeistation Ahrensbök benachrichtigten zunächst die Halterin des Minischweins, die bereits erfolglos auf der Suche nach dem Ausreißer war. Im Bereich der Straße Reeperbahn konnte das Schwein kurze Zeit später schließlich gesichtet werden. Ebenso wurde in einem Wasserlauf am Rande der nahegelegenen Weide ein dort hineingefallenes Schaf entdeckt, das nicht in der Lage schien, sich aus eigener Kraft befreien zu können. Aus diesem Grund musste die Freiwillige Feuerwehr Ahrensbök zur Hilfe gerufen werden. Ein Eingreifen der Feuerwehrkameraden war letztlich jedoch nicht mehr notwendig, da das Schaf augenscheinlich unverletzt von seinem Halter geborgen werden konnte. Das Hausschwein wurde nach seinem einstündigen Ausflug ebenfalls eingefangen und seiner Besitzerin übergeben. Wie und warum das Schaf von seinem Ahrensböker Grundstück entkam, bleibt ungeklärt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck-Kücknitz / Auto fährt Fußgänger an und flüchtet

    Lübeck (ots) - Am Freitag (11.03.2022) wurde in Lübeck Kücknitz ein Fußgänger, der gerade seinen E-Scooter über eine Fußgängerfurt schob, von einem Auto erfasst. Er wurde dabei nicht unerheblich verletzt. Ohne sich um die Folgen zu kümmern, fuhr der Fahrzeugführer einfach davon. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Gegen 10:10 Uhr befuhr ein 25-jähriger Lübecker mit seinem E-Scooter die Seelandstraße in Richtung Lübeck. An der Einmündung Kieselgrund schob er diesen über die Fußgängerfurt. Nach ersten Erkenntnissen beschleunigte aus dem Kieselgrund kommend ein silberner PKW auf die Seelandstraße zu und missachtete das STOP-Schild. Im Einmündungsbereich erfasste er den jungen Mann, der erst auf die Motorhaube und dann auf die Straße schleuderte. Hierdurch trug er erhebliche Verletzungen davon. Der Fahrzeugführer des silbernen PKW hingegen kümmerte sich nicht um die Folgen und flüchtete in unbekannte Richtung. Der PKW dürfte Beschädigungen an der Motorhaube aufweisen. Wer zum Unfallgeschehen etwas sagen kann, dieses beobachtet hat oder Hinweise auf das verursachende Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Kücknitz unter der Rufnummer 0451 3003630 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Altenkrempe / Kleintransporter kommt von der Fahrbahn ab - Unfallgegner flüchtet

    Lübeck (ots) - Am frühen Dienstagmorgen (15.03.) ereignete sich ein Verkehrsunfall im Sierhagener Weg, bei dem der Fahrer eines Pritschenwagens leicht verletzt wurde. Der 21-Jährige musste einem entgegenkommenden PKW ausweichen und prallte gegen einen Baum. Hinweise auf den Unfallgegner liegen nicht vor. Aus diesem Grund sucht die Polizei Zeugen. Gegen 05:30 Uhr befuhr der Fahrer eines VW Pritschenwagens mit Ostholsteiner Kennzeichen den Sierhagener Weg in Richtung Sierhagen. Im Bereich der Doppelkurve kam ihm ein bislang unbekannter PKW auf seinem Fahrstreifen entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der VW-Fahrer aus. Hierbei verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er mit einem Baum kollidierte. Der entgegenkommende PKW setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verunfallten zu kümmern oder die Polizei zu verständigen. Der 21-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. An seinem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Polizei in Neustadt in Holstein hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Zur Aufklärung des genauen Unfallherganges werden nun Zeugen gesucht. Zeitgleich wird der verantwortliche Fahrer oder die verantwortliche Fahrerin des entgegenkommenden Wagens gebeten, sich unter der Rufnummer 04561-6150 bei der Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck-Eichholz / Streit zwischen Nordic-Walkerin und Hundeführerin eskaliert

    Lübeck (ots) - Am Dienstag, 08.03.2022, gerieten in Lübeck Eichholz eine Nordic-Walkerin und eine Spaziergängerin mit Hund aneinander, nachdem letztere die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht entfernen wollte. Der Streit mündete in wechselseitigen Beleidigungen. Die Polizei sucht nach Zeugen. Zwischen 12:55 Uhr und 13:00 Uhr des sonnigen internationalen Frauentages befand sich eine 42-jährige Lübeckerin zum Nordic-Walking auf dem Wakenitzwanderweg im Bereich Am Distelberg. Dort stieß sie auf eine 36-jährige andere Lübeckerin, die gerade mit ihrem Hund spazieren ging. Weil der Hund nicht angeleint war und sein Frauchen die Exkremente des Hundes nicht aufnehmen wollte, wurde sie von der Sportlerin angesprochen. Die Hundehalterin zeigte sich zunächst ignorierend, dann uneinsichtig, woraufhin ein Streit entfacht war. In dessen Folge sollen gegenseitige Beleidigungen gefallen sein. Auch sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Aussagen. Weil sich zeitgleich weitere Passanten in dem Bereich zwischen Am Diestelberg, dem Sportplatz und dem angrenzenden Kleingartengelände Hohewarte II aufgehalten hatten, hofft die Polizei nun auf Zeugenhinweise. Insbesondere ein älteres Pärchen, das auf der dortigen neuen Parkbank gesessen hatte, ein weiteres Pärchen, das mit seinem Baby an der Situation vorbei gekommen war, aber auch ein Radfahrer, der um Hilfe gebeten wurde, werden gesucht. Sie oder auch jeder andere, der Angaben zum Sachverhalt machen kann, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Eichholz unter der Rufnummer 0451 - 929 939 30 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck-Innenstadt / Schmuck aufgefunden - Eigentümer:in gesucht

    Lübeck (ots) - Bereits am Mittwoch, 02. Februar 2022, gab eine Zeugin eine Schmuckschatulle beim 1. Polizeirevier ab, die sie zuvor in der Großen Petersgrube gefunden hatte. Die Polizei sucht nun nach der rechtmäßigen Eigentümerin oder dem rechtmäßigen Eigentümer. Gegen Mittag fand die Zeugin in der Großen Petersgrube/Ecke Schmiedestraße eine blaue Schmuckschatulle, in der sich neben zwei Armbanduhren und einer roten Ledergeldbörse auch eine Perlenkette sowie ein Silbercollier befunden hatten. Die Dame gab die Gegenstände auf dem 1. Polizeirevier in Lübeck als Fundsache ab. Von dort konnten bislang keine Hinweise auf die Herkunft oder eine:n rechtmäßige:n Besitzer:in erlangt werden. Wer dazu Angaben machen kann, oder sogar selbst Eigentümer:in der Gegenstände ist, wird gebeten, sich beim ersten Polizeirevier in Lübeck unter der Rufnummer 0451- 1316145 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Lübeck / Führungswechsel beim Wasserschutzpolizeirevier Lübeck

    Leiter des WSPR Lübeck - EPHK Langbehn

    Lübeck (ots) - Nachdem der langjährige Revierleiter und Erste Polizeihauptkommissar (EPHK) Karl Heinz Zelck am 28. Februar 2022 von der Leiterin der Wasserschutzpolizei, Frau Andrea Funk, mit Anerkennung und Dank in den Ruhestand verabschiedet wurde, wird die "Brücke" seit dem 1. März 2022 offiziell von EPHK Christian Langbehn übernommen. Der 56-Jährige, der in der Gemeinde Ratekau beheimatet ist, begann seine Ausbildung 1982 in Eutin bei der Schutzpolizei und wechselte 1987 zur Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein. Hier wurde er im Streifen- und Hafensicherheitsdienst (HSD) beim damaligen Wasserschutzpolizeirevier Travemünde eingesetzt. Nach dem Studium 1995 sammelte Langbehn unter anderem als Leiter des HSD, als Revierführungsbeamter des Wasserschutzpolizeireviers (WSPR) Lübeck sowie als Stationsleiter der Wasserschutzpolizei Puttgarden Erfahrungen. Zweieinhalb Jahre war der Ostholsteiner zudem als Disziplinarermittler bei der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und Bereitschaftspolizei tätig, bevor er im Jahr 2006 die Vertretung des Revierleiters beim WSPR Lübeck übernahm. Nach den ersten Wochen der Aufgabenwahrnehmung als Revierleiter, mit der er aufgrund von Personalwechsel innerhalb der Wasserschutzpolizei bereits zum 1. Februar 2022 beauftragt worden war, resümiert Christian Langbehn: "Die fortwährenden Erfahrungen in der Region, gepaart mit eingespielten sowie motivierten Kolleginnen und Kollegen, gestalten die zukünftige Verwendung als Revierleiter zu einem Heimspiel." Foto: © Polizei (freigegeben) Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck-Innenstadt / Reifen zerstochen - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - In der Zeit von Freitag (11.03.2022, 16:30 Uhr) bis Samstag (12.03.2022, 07:00 Uhr) wurden auf einem Hinterhof in Lübeck an drei Fahrzeugen die Reifen zerstochen. Die Polizei sucht nach Zeugen. Gegen 07:00 Uhr des Samstagmorgen bemerkte ein 60-jähriger Lübecker auf dem rückwärtigen Parkplatz der Straße Fünfhausen 4, dass ein Reifen seines PKW Fiat keine Luft mehr aufwies. Außerdem stellte er fest, dass auch jeweils ein Reifen bei zwei weiteren Fahrzeugen luftleer waren. Hierbei handelt es sich um einen PKW Fiat Doblo sowie einen PKW Renault Master. An allen Reifen konnten an den Flanken mehrere Einstichstellen festgestellt werden, sodass von einer mutwilligen Beschädigung auszugehen ist. Wer im besagten Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht hat, fremde Personen festgestellt hat, oder sonst etwas zum möglichen Tatgeschehen sagen kann, wird gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451 - 1316145 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Lensahn / Schwerer Raub auf Supermarkt

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Pressestellen der Lübecker Staatsanwaltschaft sowie der Polizeidirektion Lübeck: Am Samstagabend (12.03.) wurde der Kassierer eines Lebensmittelmarktes in Lensahn mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe der Einnahmen aufgefordert. Der bislang unbekannte Tatverdächtige konnte mit einer geringen Summe Bargeld flüchten. Die Kriminalpolizei in Oldenburg in Holstein ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubes und sucht Zeugen. Gegen 19:30 Uhr betrat eine männliche Person einen Supermarkt in der Eutiner Straße und kaufte ein Getränk. Bei Abschluss des Bezahlvorganges bedrohte der Mann den 59-jährigen Kassierer mit einer Waffe und forderte ihn zur Herausgabe des Bargeldes auf. Da der Angestellte der Aufforderung nicht nachkam, griff der Tatverdächtige selbst in die Kasse und entkam unerkannt mit einem geringen Bargeldbetrag. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte konnten den Täter, trotz intensiver Suchmaßnahmen mit einem Diensthund, nicht ergreifen. Ersten Erkenntnissen zufolge flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung St. Katharinen Kirche. Zum Tatzeitpunkt war der zirka 170 cm große Tatverdächtige mit einer schwarzen Sporthose, schwarzen Halbschuhen mit Schnürsenkeln sowie einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet. Zeugen, die am Samstagabend, in der Zeit zwischen 19:15 und 19:45 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Eutiner Straße beobachtet oder den Mann beim Betreten des Supermarktes gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04361-10550 oder per E-Mail an Oldenburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Lübeck / Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte in Lübeck

    Lübeck (ots) - Das vergangene Wochenende war für die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten einsatzreich. Hierunter fielen unter anderem auch die nachfolgenden Einsätze, bei denen die eingesetzten Polizisten angegriffen wurden. Am Samstagmorgen (12.03.), gegen 04:30 Uhr, waren Beamte des 4. Polizeireviers in einem Lübecker Krankenhaus eingesetzt. Ein 51-Jähriger wollte die Notaufnahme trotz erfolgter Behandlung nicht verlassen, störte den Dienstbetrieb und legte sich letztlich zum Schlafen auf eine der Sitzbänke. Als die Beamten den Mann zum Gehen aufforderten, baute er sich plötzlich mit erhobenen Händen vor ihnen auf und schrie sie an. Um einen körperlichen Angriff zu unterbinden, fesselten die Polizisten den unberechenbaren Mann und brachten ihn zur Dienststelle. Hier stellte sich heraus, dass dieser auf der Durchreise in Lübeck ist und augenscheinlich auf der Suche nach einem Nachtquartier war. Am späten Samstagabend (12.03.) wurden ebenfalls Polizisten des 4. Reviers zu einem Störenfried gerufen, der sich Streit suchend vor der Wohnungstür seiner Ex-Partnerin aufhielt. Zuvor war der alkoholisierte 27-Jährige bereits in einem Parkgelände aufgefallen, nachdem er Passanten bepöbelte und infolgedessen einen Platzverweis erhalten hatte. Als er die Beamten erblickte, lief er davon, konnte jedoch eingeholt und festgehalten werden. Der Ostholsteiner riss sich los, schlug und trat plötzlich um sich und traf einen Beamten am Oberschenkel. Er konnte mittels körperlich Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Da der Mann nicht nur stark alkoholisiert war, sondern auch unter dem Einfluss von Medikamenten zu stehen schien und sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in eine Klinik gebracht. Aufgrund der anhaltenden Aggressionsschübe musste dieser dort fixiert und medizinisch nachbetreut werden. Gegen 01:00 Uhr am Sonntag (13.03.) ereignete sich auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Straße Bei der Lohmühle ein Großeinsatz mit zwölf Streifenwagenbesatzungen. Anlass des Einsatzes war zunächst eine Körperverletzung zum Nachteil eines Taxifahrers, der leicht verletzt wurde. Die Tätergruppe, die sich nach der Auseinandersetzung unbeeindruckt zum Eingang der Diskothek begab, provozierte dort einen Türsteher und griff diesen im weiteren Verlauf körperlich an. Der 39-jährige Haupttäter aus Lübeck sollte daraufhin durch die eingesetzten Beamten festgenommen werden. Während dieser Maßnahme eilten dessen 42 und 28 Jahre alten Begleiter zur Hilfe und schlugen gezielt nach den Beamten. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray und mithilfe des großen Kräfteansatzes, konnte die Situation weitestgehend beruhigt werden. Die drei Tatverdächtigen wurden unter erheblicher Gegenwehr gefesselt und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Hier wurden Erste-Hilfe-Maßnahme vorgenommen sowie die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Die stark alkoholisierten Männer blieben zur Störungsbeseitigung in der Zelle. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Polizei zur Unterstützung in ein Lübecker Krankenhaus gerufen. Eine 19-jährige Patientin sollte verlegt werden. Diese erklärte sich hiermit nicht einverstanden und trat und schlug nach den Beamten. Die Widerstandshandlungen der jungen Frau konnten durch ein Ergreifen ihrer Arme unterbunden werden, sodass die Umlegung ermöglicht wurde. Die Tatverdächtigen müssen sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen des tätlichen Angriffes und der versuchten Körperverletzung verantworten. Die Polizisten blieben bei allen Einsätzen unverletzt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Ostholstein - Scharbeutz-Ratekau-Timmendorfer Strand / 170 Fahrzeuge in Ostholstein kontrolliert

    Lübeck (ots) - Am Freitag (11.03.2022) führte die Polizeistation Timmendorfer Strand zusammen mit dem dortigen Ausbildungskommissariat an drei Standorten Verkehrskontrollen durch. Während es überwiegend bei Kontrollberichten blieb, wurde ein Fahrzeugführer positiv auf die Einnahme von Kokain getestet. In der Zeit von 15:00 Uhr bis 00:00 Uhr wurde im Bereich des Polizeireviers Bad Schwartau der Fahrzeugverkehr unter die Lupe genommen. Die Kontrollen fanden in der Pönitzer Chaussee in Scharbeutz, an der Blüchereiche in Ratekau und in der Bäderrandstraße (B76) in Timmendorfer Strand statt. Insgesamt waren 15 Beamtinnen und Beamte an der Aktion beteiligt und es wurden 170 Fahrzeuge kontrolliert. 29 Fahrzeugführende erhielten einen so genannten Kontrollbericht, weil sie notwendige Papiere nicht mitführten oder die Ausrüstung (Verbandkasten/Warndreieck/Warnweste) Mängel aufwies. Sie haben nun 10 Tage Zeit, die Papiere vorzulegen oder die Mängel zu beseitigen. Bei einem 21-jährigen Ostholsteiner, der an der Kontrollstelle in Ratekau angehalten wurde, bestand nach Abgabe eines Urintests der Verdacht auf die vorherige Einnahme von Kokain. Ihm wurde bei der Polizeistation Timmendorfer Strand eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verdachts des Führens eines Fahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel gefertigt und die Weiterfahrt untersagt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Ostholstein-Heiligenhafen / LKW-Fahrer mit 2,37 Promille gestoppt

    Lübeck (ots) - Am Sonntag (13.03.2022) fiel einem Zeugen auf der Autobahn A1 in Richtung Norden fahrend eine Sattelzugmaschine auf, die in starken Schlangenlinien und mit wechselnden Geschwindigkeiten geführt wurde. Bei einer anschließenden Kontrolle des Fahrers durch die Polizei wurde Atemalkohol festgestellt. Nach Zeugenangaben befuhr gegen 22:50 Uhr des Sonntagabend eine Sattelzugmaschine die A1 in Richtung Norden. Dabei fiel die besondere Fahrweise des LKW's auf, der Zeuge alarmierte die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Heiligenhafen konnte den Brummifahrer an der Anschlussstelle Heiligenhafen von der Autobahn leiten und kontrollieren. Die Beamten stellten bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit Atemalkohol fest. Ein freiwillig durchgeführter Test ergab einen vorläufigen Wert von 2,37 Promille. Dies hatte die Entnahme einer Blutprobe in einem nah gelegenen Krankenhaus zur Folge. Gegen den 62-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kreis Stormarn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss eingeleitet. Außerdem wurden der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Ein Ersatzfahrer holte im Anschluss den LKW ab und nahm sich seinem Kollegen an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Ostholstein - Majenfelde / Feuer macht Doppelhaushälfte unbewohnbar

    Lübeck (ots) - Am Donnerstag (10.03.2022) kam es in Majenfelde zu einem Brandausbruch in einer Doppelhaushälfte. Diese ist derzeit unbewohnbar. Die Kriminalpolizei in Eutin hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Gegen 17:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Ortschaft Majenfelde gerufen, da dort ein Feuer ausgebrochen war. Vor Ort konnten durch die eingesetzten freiwilligen Feuerwehren brandbetroffene Gegenstände nach draußen gebracht und dort abgelöscht werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist das Haus aktuell unbewohnt, aber nicht leerstehend. Durch die starke Verrußung ist die Haushälfte sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei in Eutin aufgenommen und dauern an. Zur Schadenhöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Ostholstein-Eutin / Mann mit Machete bedroht

    Lübeck (ots) - Am Donnerstag (10.03.2022) kam es in Eutin vor einem Supermarkt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dem Vorausgegangen war eine Handgreiflichkeit in der Vergangenheit, die ein 39-jähriger Eutiner einem 33-jährigen Bekannten noch immer übel nahm. Eine Machte wurde sichergestellt. Gegen 17:40 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Eutin zu dem Supermarkt in der Freischützstraße entsandt. Dort waren die beiden Männer aneinander geraten und trugen zunächst ein verbales Gefecht aus. Weil der Jüngere der Beiden meinte, ein Messer gesehen zu haben, holte er von zu Hause eine Machete und fuchtelte bedrohlich mit dieser vor seinem Kontrahenten umher. Der flüchtete sich in den Eingangsbereich des Supermarktes und warf mit zwei Bierflaschen nach dem Angreifer, um ihn auf Abstand zu halten. Dabei traf er mit einer Flasche seinen Arm. Von der zweiten Flasche wurde ein unbeteiligter Zeuge an der Wade getroffen. Der 73-jährige Eutiner wurde dabei nicht verletzt, rief aber die Polizei. In der Zwischenzeit hatte der 33-Jährige seine Machte wieder nach Hause gebracht und war ohne sie zurückgekehrt. Die Polizei leitete gegen den 39-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung ein. Sein Gegenspieler muss sich wegen des Verdachts der Bedrohung sowie des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Die Machete konnte an seiner Wohnanschrift sichergestellt werden. Bei ihm wurde zudem Atemalkohol wahrgenommen. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von 1,19 Promille. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 0451-131-2005 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck-Moisling / Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Lübeck (ots) - Am Freitag (11.03.) kam es in einem Mehrfamilienhaus in Lübeck Moisling zu einem Feuer. Im Kellergeschoss entzündeten sich dort gelagerte Gegenstände. Das Feuer griff auf das Holz der Verschläge über und verursachte Gebäudeschaden. Um 04:30 Uhr wurde der Leitstelle der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass es im Keller eines Mehrfamilienhauses im Brüder-Grimm-Ring zu einer Rauchentwicklung kommt. Bei Eintreffen von zwei Streifenwagen des 4. Polizeireviers um 04:39 Uhr waren Kräfte der Feuerwehr und ein Rettungswagen bereits vor Ort. In dem Haus sind 93 Personen als Bewohner gemeldet. Um 04:58 Uhr war das Feuer aus. Auf die Räumung des Gebäudes wurde verzichtet, da der Brand schnell von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Personen wurden nicht verletzt. Nachdem die Feuerwehr den Keller durchgelüftet hatte, übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen, um die Brandursache und mögliche Verantwortliche festzustellen. Die Ermittlungen dauern an. Die Schadenshöhe liegt in einem niedrigen vierstelligen Bereich. Rückfragen bitte an: Stefan Burszy - Pressesprecher - Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck- St.Jürgen / Radfahrer umfährt geschlossene Halbschranken an einem Bahnübergang

    Lübeck (ots) - Am Mittwoch (09.03) umfuhr ein Radfahrer die geschlossenen Halbschranken am Bahnübergang in der Ratzeburger Allee in Lübeck. Die Aktion wurde von einem zivilen Streifenteam der Polizei beobachtet und wird nun geahndet. Um 17:07 Uhr fuhr ein 54-jähriger Lübecker mit seinem Fahrrad über den geschlossenen Bahnübergang in der Ratzeburger Allee in Richtung Innenstadt. Er missachtet dabei sowohl die geschlossenen Halbschranken als auch das Rotlicht. Die Besatzung eines zivilen Streifenwagens des 4. Polizeireviers Lübeck beobachteten den Vorgang und hielten den Fahrradfahrer an, um ihn zur Rede zu stellen und gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren einzuleiten. Zu einer konkreten Gefährdung des Radfahrers oder eines herannahenden Zuges kam es nicht. Für das Überqueren eines Bahnübergangs trotz geschlossener Halbschranken durch einen nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer ohne eine Gefährdung anderer, sieht der Bußgeldkatalog einen Regelsatz von 350 EUR vor. Rückfragen bitte an: Stefan Burszy - Pressesprecher - Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Lorenz Nord // Polizist verletzt sich bei der Verfolgung eines flüchtenden alkoholisierten Rollerfahrers

    Lübeck (ots) - Am Mittwochabend (09.03.) entschloss sich eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck zu einer Verkehrskontrolle eines Rollerfahrers in der Friedenstraße. Dieser missachtete jegliche Anhaltezeichen der Polizisten und gab Gas. Nach einer anfänglichen Verfolgung mit dem Streifenwagen und später zu Fuß konnte der Ostholsteiner gestellt werden. Gegen 19 Uhr befuhren die Polizeibeamten die Schwartauer Allee und bemerkten einen Rollerfahrer, welcher rechts in die Friedenstraße abbog. Sie folgten ihm und entschlossen sich zu einer Verkehrskontrolle. Der Fahrer des Leichtkraftrades missachtete jedoch jegliche Anhaltezeichen, flüchtete über Gehwege und gefährdete Bei der Lohmühle, An der Hansehalle und in der Jonny-Felgenhauer-Straße mehrere andere Verkehrsteilnehmer. Über einen Wanderweg gelangte er zurück auf die Stockelsdorfer Straße. Hier - in Höhe der Autobahnauffahrt - gelang es dem Streifenwagen, den Roller zu überholen. Der aus dem Streifenwagen eilende Polizist konnte den Fahrer am Oberkörper festhalten, und so eine weitere Flucht unterbinden. Gemeinsam kam man zu Fall. Hierbei verletzte sich der 35-jährige Polizist leicht. Bei der folgenden Personen- und Fahrzeugkontrolle war bei dem 41-jährigen Ostholsteiner deutlich Atemalkohol wahrnehmbar. Ein freiwillig durchgeführter Test ergab einen vorläufigen Wert von 0,95 Promille. Dies hatte die Entnahme einer Blutprobe zur Folge. Er wird sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke verantworten müssen. Der Polizist konnte seinen Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bettina Ebeling Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Ahrensbök/ Mehrere Verstöße nach Verkehrskontrolle in Ahrensbök

    Lübeck (ots) - Am Mittwoch (09.03.) wurden in Ahrensbök bei einer anlassunabhängigen Verkehrskontrolle der Polizei diverse Fahrzeuge überprüft. Hierbei wurden mehrere Fahrer/-innen ohne Gurt, ein gefälschtes Ausweisdokument und einige Mängel an Fahrzeugen oder auch der dazugehörigen Ausrüstung festgestellt. Die jeweiligen Verstöße werden nun geahndet und in einem Fall ein Strafverfahren eingeleitet. In der Zeit von 12 Uhr bis 13 Uhr entschlossen sich Beamte der Polizeistation Ahrensbök zu einer kleinen Verkehrskontrolle in der Lübecker Straße. Innerhalb dieser einen Stunde wurden insgesamt 21 Fahrzeuge kontrolliert. Das Ergebnis waren drei Autofahrer/-innen ohne korrekt angelegten Gurt und an insgesamt drei weiteren Fahrzeugen oder deren Ausrüstung wurden Mängel gefunden, die nun behoben werden müssen. Eine 38-jährige Autofahrerin wies sich sogar mit einem gefälschten Dokument aus. Die Ostholsteinerin muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Führerschein und der Urkundenfälschung verantworten. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Lensahn/ Polizeikontrolltag in Lensahn

    Lübeck (ots) - Am Mittwoch (09.03.) wurden mehrere Fahrzeuge im Rahmen einer großangelegten Polizeikontrolle überprüft. Dabei wurden diverse Gurt-, Handy- und Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Darunter auch ein Autofahrer der seinen Wagen mit 62km/h in einer Tempo 30 km/h-Zone führte. In der Zeit zwischen 11 Uhr und 14:30 Uhr kontrollierten am gestrigen Mittwoch Polizeikräfte aus Heiligenhafen, Oldenburg, Fehmarn und Lensahn an insgesamt vier Kontrollstellen diverse Fahrzeuge. Das Ergebnis waren fünf Autofahrer/-innen die ihr Handy während der Fahrt nutzten und sieben Fahrer/-innen die nicht angeschnallt waren. In der Lütjenburger Straße vor der dortigen Schule und in der Lübecker Straße vor einem Kindergarten wurde auch auf die Geschwindigkeit der Fahrzeuge geschaut und dabei konnten insgesamt 15 Fahrzeugführer/-innen festgestellt werden, die zu schnell fuhren. Der Autofahrer mit seinen 62 km/h war hierbei am schnellsten unterwegs. Rückfragen bitte an: Kristin Clasen Polizeidirektion Lübeck Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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