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 Marienmünster

Polizeimeldungen aus Marienmünster

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • Emsdetten, Hollingen, Spatzenweg, Brand einer Fabrikhalle

    Emsdetten (ots) - Erstmeldung: Der Polizei wurde am 02.08.2021, um 17.46 Uhr, der Brand einer Fabrikhalle am o. g. Ort gemeldet. Weitere Erkenntnissse sind noch nicht vorhanden. Die Halle soll in vollem Ausmaß brennen. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Es wird nachberichtet. Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt Pressestelle Telefon: 02551 152200

    Original-Content von: Polizei Steinfurt
  • Motorroller übersehen - Fahrer erlitt schwere Verletzungen

    Bergneustadt (ots) - Nach einem Unfall auf der Kölner Straße musste am Montagnachmittag (2. August) der Fahrer eines Motorrollers mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 56-jährige Bergneustädter war gegen 15.00 Uhr mit seinem Motorroller auf der Kölner Straße aus Richtung Derschlag kommend in Richtung Bergneustadt gefahren. Ein Autofahrer, der von einem Parkplatz aus auf die Kölner Straße einfahren wollte, übersah den Roller. Es kam zu einer leichten Kollision, wobei der Rollerfahrer so unglücklich stürzte, dass er sich schwere Verletzungen zuzog. Ein Notarzt behandelte den Verunglückten am Unfallort, bevor ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus brachte. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Pressestelle Michael Tietze Telefon: 02261/8199-650 E-Mail: michael.tietze@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
  • Schreckschüsse auf Sportplatz - Lebensmüder Mann droht mit Suizid

    Korschenbroich (ots) - Einen größeren Polizeieinsatz löste am Montagmittag (02.08.), gegen 13:40 Uhr, ein offenbar verwirrter Mann aus, der sich im Bereich der Sportanlage Glehn, an der Johannes-Büchner-Straße mit einer Schusswaffe in einem Anhänger verschanzt hatte. Der Senior hatte selbstständig die Polizei informiert und seinen Freitod angekündigt. Als Beamte an der Örtlichkeit eintrafen, gab der Mann nach derzeitigen Erkenntnissen Schüsse in die Luft ab. Da er im Rahmen eines ersten telefonischen Kontakts zunächst nicht von seinem Vorhaben abgebracht werden konnte, rückten auch Sondereinsatzkräfte der Polizei an. Der Mann konnte letztlich durch Spezialkräfte in Gewahrsam genommen werden. Eine Schreckschusspistole (PTB-Waffe) stellten die Beamten sicher. Ein Arzt und die zuständige Ordnungsbehörde prüfen derzeit eine Einweisung in eine psychiatrische Fachklinik. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
  • Radfahrunfälle am Wochenende - Fünf Männer schwer verletzt - Drei Blutproben

    Köln (ots) - Von Samstag (31.Juli) bis Sonntag (1. August) sind bei Verkehrsunfällen im Kölner Stadtgebiet insgesamt siebzehn Radfahrende verletzt worden - fünf von ihnen schwer. Rettungskräfte brachten insbesondere die Schwerverletzten in umliegende Kliniken. In drei Fällen standen die schwerverletzten Radfahrer unter Alkoholeinfluss. Polizisten ordneten noch in den Krankenhäusern die Entnahmen der Blutproben an. Die schweren Verkehrsunfälle im Detail: Samstag, 31.Juli 2021, Köln-Neuehrenfeld, Iltisstraße Bei einem Sturz mit seinem Trekkingrad zog sich in der Nacht zu Samstag (31. Juli) auf der Iltisstraße ein alkoholisierter Radfahrer (60) eine schwere Kopfverletzung zu. In Höhe der Apenrader Straße geriet der 60-Jährige ins Straucheln und stürzte ins Gleisbett. Ein Atemalkoholtest bei dem Kölner ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Samstag, 31.Juli 2021, Köln-Neuehrenfeld, Liebigstraße Am frühen Samstagmorgen (31. Juli) kam ein Radfahrer (41) mit rund 2,2 Promille auf der Liebigstraße in Richtung Hans- Wild- Straße zu Fall. Eigenen Angaben zufolge kam der 41-Jährige gegen 7 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab, stürzte auf den parallel verlaufenden Gehweg und zog sich dabei eine Platzwunde zu. Samstag, 31. Juli 2021, Köln-Ehrenfeld, Venloer Straße/Ehrenfeldgürtel Bei einem Verkehrsunfall am Samstagmittag (31. Juli) ist im Kreuzungsbereich Venloer Straße/Ehrenfeldfürtel ein unter Alkoholeinfluss stehender Radfahrer (48) von einem 5er BMW ( Fahrer: 40 ) frontal erfasst und schwer verletzt worden. Nach aktuellen Erkenntnissen war der 48-Jährige gegen 13.30 Uhr auf der Venloer Straße stadteinwärts unterwegs, als er bei Rot in die Kreuzung gefahren sein soll. Dort kollidierte der Kölner mit dem BMW des 40-Jährigen, der auf dem Ehrenfeldgürtel in Richtung Subbelrather Straße fuhr. Samstag, 31. Juli 2021, Köln Mülheim, Clevischer Ring Am Samstagnachmittag (31. Juli) ist ein 58 Jahre alter Mountainbiker auf dem Clevischen Ring im Stadtteil Mülheim von einer Straßenbahn ( Fahrer: 41) erfasst und schwer verletzt worden. Der 41-jährige Zugführer erlitt einen Schock. Nach aktuellen Erkenntnissen soll der 58-Jährige den Bahnübergang in Höhe des Wiener Platz bei Rot überquert haben. Sonntag, 1. August 2021, Köln-Neustadt/Nord, Venloer Straße/Spichernstraße Mit dem Vorderreifen seines E-Bikes ist am Sonntagabend (1. August) ein 47-jähriger Radfahrer an einer Bordsteinkante auf der Venloer Straße hängen geblieben und gestürzt. Nach ersten Ermittlungen soll der Mann gegen 22.30 Uhr die Venloer Straße in Höhe der Spichernstraße an einem Fußgängerüberweg überquert haben, um auf den stadtauswärts führenden Radweg zu wechseln. (al/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln
  • Hochfeld: 48 Heizkörper demontiert - Polizei fasst mutmaßliche Bandendiebe

    Duisburg (ots) - Ein aufmerksamer Zeuge (31) beobachtete Sonntagabend (1. August, gegen 18.40 Uhr) mehrere Personen, die sich Zutritt zu einem derzeit ungenutzten Firmengebäude an der Wörthstraße verschafft und vermeintliches Diebesgut in einen Van verladen haben. Der Zeuge alarmierte die Polizei, die kurz darauf eintraf und das Haus umstellte. Bei den anschließenden Durchsuchungen fanden die Einsatzkräfte die drei männlichen Täter (27 und zweimal 58 Jahre alt), die sich auf dem Dach und im Keller versteckten. Im Gebäude entdeckten sie außerdem 48 demontierte Heizkörper, Abdeckungen, Aluminiumschienen, freigelegte Kupfer- und Stromkabel und abgeschnittene Metallgeländer - teilweise in Tüten verpackt und für den Abtransport an der aufgehebelten Seitentür bereitgelegt. Der Wert des Diebesgutes wird auf eine fünfstellige Summe geschätzt. Einbruchswerkzeug und vermeintliche Täter-Kleidung wurden sichergestellt, das Schloss mithilfe eines Schlüsseldienstes erneuert. Die Beamten nahmen die drei Männer vorläufig fest, brachten sie ins Polizeigewahrsam und schrieben eine Anzeige wegen schweren Bandendiebstahls. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de https://duisburg.polizei.nrw außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800

    Original-Content von: Polizei Duisburg
  • Fahndung nach Verdacht eines Sexualdelikts

    Köln (ots) - Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt am frühen Sonntagmorgen (1. August) in Köln-Westhoven fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 25 Jahre alten Mann mit kurzen blonden Haaren, hellblauen Augen und einer auffälligen Gangart. Er soll etwa 1,80 Meter groß und schlank sein und ein dunkles T-Shirt, eine lockere Hose und schwarze Schuhe getragen haben. Ersten Ermittlungen zufolge wird der Mann verdächtigt, sich gegen kurz vor 5 Uhr auf der Oberstraße einer 19-Jährigen genähert und sie zu Boden gestoßen zu haben. Geistesgegenwärtig soll sie dem Angreifer in die linke Hand gebissen und sehr laut um Hilfe gerufen haben, weshalb er vermutlich von ihr abließ und über die Oberstraße in unbekannte Richtung flüchtete. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 bitten um Hinweise, zu dem möglicherweise verletzten Mann, unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (jk/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln
  • Alkoholisierter Fahrradfahrer bei Unfall verletzt

    Meerbusch (ots) - Samstagnacht (31.07.), gegen 23:40 Uhr, war ein 64-jähriger Düsseldorfer mit seinem Rad auf der Langster Straße in Richtung Düsseldorf unterwegs und kam offenbar zu Fall. Anwohner riefen die Polizei. Rettungskräfte brachten den verletzten 64-Jährigen in ein Krankenhaus. Polizisten stellten beim Fahrradfahrer Alkoholgeruch fest. Der Düsseldorfer musste sich im Krankenhaus einer Blutprobe unterziehen. Weitere Zeugen die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Kaarst (Rufnummer 02131 300-0) zu melden. Die alkoholisierte Teilnahme am Straßenverkehr ist auch für Radfahrer kein Kavaliersdelikt! Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Fahrerlaubnis einem Radfahrer mit einem Blutalkoholgehalt von 1,6 Promille und mehr entzogen werden kann. Eine Geldstrafe, sowie die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) können folgen. Viele Verkehrsteilnehmer sind der Meinung, dass sie nahezu uneingeschränkt Alkohol trinken dürfen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, aber Achtung: Bereits ab einem Alkoholisierungsgrad von 0,3 Promille ist ein Strafverfahren fällig, wenn sogenannte Ausfallerscheinungen vorliegen, der Radfahrer zum Beispiel in Schlangenlinien fährt, stürzt oder einen Verkehrsunfall verursacht. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss
  • Kreis Viersen: Sachbeschädigungen an Buswartehäuschen

    Kreis Viersen (ots) - In den Wochenend-Nächten vom 30. auf den 31. Juli sowie vom 31. Juli auf den 1. August sind im Kreis Viersen die Scheiben von insgesamt sechs Buswartehäuschen und einem Fahrradparkplatz zerstört worden. Vier Taten ereigneten sich allein auf dem Gebiet der Stadt Viersen, die anderen in St. Tönis, Lobberich und Neersen. Im ersten Fall an der Brüsseler Allee in Viersen lässt sich die Tatzeit bislang nur soweit eingrenzen, dass es in der Nacht von Freitag auf Samstag geschehen ist. In Süchteln an der Grefrather Straße wurden die Scheiben des Häuschens am Freitag gegen 21.30 Uhr zerstört, in Lobberich An St. Sebastian am selben Abend zwischen 22.30 und 23.50 Uhr. Die anderen vier Taten trugen sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu. Am Samstagabend zwischen 18 und 21.30 Uhr war das Buswartehäuschen in Neersen am Grenzweg betroffen, zwischen 20.30 und 20.50 Uhr dann der Fahrradparkplatz am Wilhelmplatz in St. Tönis. Um 23.05 Uhr am Samstagabend traf es dann die Viersener Straße in Dülken, gegen 0.10 Uhr den Butschenweg in Süchteln. In diesen beiden Fällen hörten Zeugen im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen Knallgeräusche und sahen einen silbernen Kleinwagen mit Schrägheck von den Tatorten wegfahren. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Ob es Zusammenhänge zwischen allen oder zumindest einzelnen Taten gibt, wird noch geprüft. Wir suchen Zeugen für die Vorfälle, die sich bisher noch nicht gemeldet haben. Ist auch jemandem an einem der anderen Tatorte ein silberner Kleinwagen aufgefallen? Seien Sie auch in den kommenden Nächten wachsam, falls Sie in der Nähe einer Bushaltestelle wohnen, und melden Sie Beobachtungen dann über die 110. Die Nummer für Zeugenhinweise zu den zurückliegenden Taten ist die 02162/377-0./hei (616) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Viersen Pressestelle Heike Ahlen Telefon: 02162/377-1194 E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Viersen
  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2108011

    Symbolbild: Einbrecher dringt in ein Haus ein.

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden zwischen 1. Juli 2021 und 1. August 2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Velbert --- In der Zeit vom 01. Juni 2021 bis zum 31. Juli 2021 kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einen Lagerraum, welcher an eine Gemeinschaftsgrundschule an der Hüserstraße in Velbert-Bonsfeld angrenzt. Zu einem bisher nicht näher konkretisierbaren Zeitpunkt drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in den im Untergeschoss der Schulräumlichkeiten und nur über einen Innenhof erreichbaren Raum ein. Sie durchsuchten diesen nach Wertgegenständen und entwendeten, nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen, eine Karaoke-Anlage der Marke "Auna" im Wert von circa 100 Euro. Der entstandene Sachschaden wird ebenfalls auf circa 100 Euro geschätzt. In der Zeit von Dienstag, 27. Juli 2021, bis zum 30. Juli 2021, drangen bisher unbekannte Täter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Heidestraße in Velbert-Mitte ein. Der oder die Einbrecher hebelten gewaltsam die Wohnungstür in der zweiten Etage auf und durchsuchten die Wohnräume nach Wertgegenständen. Vermutlich auf dem Einstiegsweg verließen die Täter die Wohnräume und flohen mit ihrer bisher unbekannten Tatbeute in unbekannte Richtung. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Ratingen --- In der Nacht zu Samstag, 31. Juli 2021, kam es zu einem Einbruchdiebstahl in ein Computergeschäft am Konrad-Adenauer-Platz in Ratingen-Lintorf. Gegen 03:00 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Anwohner zwei Männer, welche die Schaufensterscheibe des Geschäftes mit einem bisher unbekannten Gegenstand beschädigten. Noch bevor die Einbrecher Waren aus der Auslage entwenden konnten, wurden sie durch den couragierten Zeugen durch Rufe an ihrer Tat gehindert. Die Männer flohen fußläufig in unterschiedliche Richtungen und konnten, trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung der Polizei, nicht mehr im Umfeld angetroffen werden. Die flüchtigen Einbrecher können lediglich als circa 20-30 Jahre alt und von schlanker Statur beschrieben werden. Einer der Männer hatte blonde Haare und war circa 180cm groß. Der an der Schaufensterscheibe entstandene Sachschaden wird auf circa 800 Euro beziffert. In der Nacht zum 01. August 2021 drangen bisher unbekannte Täter in eine Gaststätte an der Broekmanstraße in Ratingen-Lintorf ein. Der oder die Einbrecher hebelten zwischen 22:15 Uhr bis 10:30 Uhr die Eingangstür des Restaurants gewaltsam auf und durchsuchten die Gasträume nach Wertgegenständen. Vermutlich auf dem Einstiegsweg verließen sie die Tatörtlichkeit und flohen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen wurde Werkzeug im Wert von mehreren hundert Euro entwendet. Der an der Eingangstür entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hilden --- In der Zeit vom 18. Juli bis zum 31. Juli 2021 drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in die Wohnräume eines Einfamilienhauses an der Straße "Zur Verlach" in Hilden ein. Der oder die Einbrecher hebelten hierzu eine rückwärtig gelegene Kellertür gewaltsam auf und gelangten so in die Wohnräume. Sie durchsuchten diese nach Wertgegenständen und verließen - nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen - die Tatörtlichkeit auf dem Einstiegsweg. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt, der Beuteschaden konnte im Rahmen der Anzeigenaufnahme noch nicht näher verifiziert werden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- EFOLGSMELDUNG -- Wie die Polizei bereits am Samstag, 31. Juli 2021, in eigener Pressemitteilung berichtet hatte (siehe OTS Nummer 2107153 unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4982552), konnten Polizeibeamte der Polizeiwache Hilden in der Nacht zu Samstag einen 25-jährigen Hildener nach einem Einbruchdiebstahl in ein Tankstellengebäude an der Oststraße auf frischer Tat festnehmen. Der Hildener hatte zunächst einen Auffangbehälter für Münzgeld an einem Saugautomaten aufgebrochen und eine geringe Menge Bargeld daraus entwendet. Anschließend hatte er eine Tür zu den Verkaufsräumen gewaltsam geöffnet und Nahrungs- sowie Genussmittel entwendet. Die Beamten stellten den Einbrecher auf frischer Tat und nahmen ihn vorläufig fest. Der polizeilich bereits erheblich in Erscheinung getretene Mann wurde noch im Laufe des Samstages einem Haftrichter vorgeführt, welcher nach Prüfung der Haftgründe die sofortige Vollstreckung einer Untersuchungshaft anordnete. --- Langenfeld --- Am Freitag, 30. Juli 2021, kam es zu einem Einbruchdiebstahl in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Kleiststraße in Langenfeld. Unbekannte Täter drangen in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr gewaltsam durch die Wohnungstür in der zweiten Etage in die Wohnräume der Geschädigten ein und durchsuchten diese nach Wertgegenständen. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld und flohen - nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen - auf dem Einstiegsweg in unbekannte Richtung. Der Beuteschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt, der Sachschaden wird mit mehreren hundert Euro beziffert. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

    Original-Content von: Polizei Mettmann
  • Sprayer und Randalierer im Polizeigewahrsa

    Paderborn (ots) - (mb) Nach nächtlichen Sachbeschädigungen hat die Polizei zwei Tatverdächtige gefasst und angezeigt. In der Nacht zu Sonntag meldeten Zeugen um 00.25 Uhr einen Mann, der in der Franziskanergasse ein Garagentor mit Lackfarbe besprühte. Er habe sie beleidigt, habe die Sprühdose in seinen Rucksack gesteckt und sei zur Westernstraße geflüchtet, als er von den Zeugen angesprochen wurde. Eine Streife erwischte den Tatverdächtigen am Königsplatz. Der 28-jährige war äußerst aggressiv und stand vermutlich unter Drogeneinwirkung. Die Beamten brachten ihn ins Polizeigewahrsam. In seinem Rucksack fanden die Polizisten eine Sprühdose. Eine weitere Sprühdose lag auf der Straße vor einer frischen Farbschmiererei an einer Mauer in der Franziskanergasse. Weitere großflächige frische Schmierereien an Fassaden entdeckten die Einsatzkräfte an der Franziskanermauer und in der Liliengasse. Am frühen Montagmorgen um 04.30 Uhr meldeten Anwohner einen Randalierer in der Personstraße. Der Mann schlug mit einem Skateboard auf Autos und Schilder ein. Auch diesen Tatverdächtigen stellten Polizeibeamte noch in Tatortnähe. Der 44-Jährige kam zur Verhinderung weitere Straftaten ins Polizeigewahrsam. Angaben zu seinem Verhalten machte er nicht. In der Personstraße fanden die Polizisten zwei beschädigte Autos. Gegen beide Tatverdächtigen laufen jetzt Strafverfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1320 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

    Original-Content von: Polizei Paderborn
  • Brand an einem Rohbau in Barop- Polizei sucht Zeugen

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0818 In der Nacht zu Freitag (30. Juli) haben bislang unbekannte Täter einen Brand an einem Rohbau an der Straße Luisenglück gelegt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 3.20 Uhr eine Rauchentwicklung sowie etwa zwei meterhohe Flammen aus dem Bereich einer Baustelle. Offenbar wurden unterhalb eines Baugerüstes mehrere Baumaterialien entzündet, dessen Flammen auf ein Gerüst überschlugen. An dem Rohbau selbst entstand kein Sachschaden. Die Polizei fragt nun: Wer hat in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Baustelle Luisenglück gemacht? Sind Ihnen Personen aufgefallen? Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231-132-7441 zu melden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

    Original-Content von: Polizei Dortmund
  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2108010

    Symbolbild: Eine Unfallflucht wird aufgenommen.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Am Samstag (31. Juli 2021) ist es zwischen 13.30 Uhr und 19 Uhr in Velbert-Birth an der Birther Straße zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Der Fahrer eines schwarzen Renault Kadjar hatte sein Fahrzeug im genannten Zeitraum auf Höhe der Hausnummer 3 abgestellt. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er Schäden an der vorderen Stoßstange. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 900 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Heiligenhaus --- Bereits am vergangenen Donnerstag (29. Juli 2021) ist es in Heiligenhaus-Isenbügel zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Die Fahrerin eines weißen Seat Ibiza hatte ihr Fahrzeug zwischen 11.10 Uhr und 11.40 Uhr an der Straße In der Rose auf Höhe der Hausnummer 14 abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie massive Schäden am linken Außenspiegel und dunkle Kratzer an der linken Stoßstange. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 800 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. --- Hilden --- Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat am Montag (2. August 2021) zwischen 8.35 und 8.50 Uhr in Hilden einen schwarzen BMW Z4 beschädigt. Die Fahrerin des BWW hatte ihr Fahrzeug in dem genannten Zeitraum auf einem Parkplatz an der Walder Straße auf Höhe der Hausnummer 99 vor einem Discounter abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie Schäden an der rechten hinteren Stoßstange. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. --- Monheim am Rhein --- Ein bislang unbekannter Motorradfahrer hat am Sonntag (1. August 2021) gegen 15.30 Uhr bei einem Überholvorgang in Monheim am Rhein einen anderen Motorradfahrer zu Fall gebracht. Ein 58-jähriger Monheimer wollte mit seinem Motorrad der Marke Suzuki von der Bleer Straße nach rechts auf die Königsberger Straße abbiegen, als er während des Abbiegevorgangs von einem anderen Motorradfahrer von rechts überholt wurde. Dabei stürzte der 58-Jährige und verletzte sich leicht. An seinem Motorrad entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den 58-Jährigen zu kümmern und eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6350, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Zwei Verletzte nach Vorfahrtsverstoß

    Hennef (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 125 (L125) in Höhe der Einmündung zur Edgovener Straße in Hennef wurden am Montagmorgen (02.08.2021) gegen 10.10 Uhr wurde zwei Autofahrerinnen verletzt. Eine 71-jährige Henneferin so schwer, dass sie, nachdem sie von der Feuerwehr mit Hilfe einer Hydraulikschere aus ihrem Fahrzeug befreit worden war, in die Bonner Uniklinik gebracht werden musste. Die 23-jährige Fahrerin des anderen Autos kam mit leichteren Verletzung ebenfalls ins Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 71-Jährige mit ihrem blauen Chevrolet Kleinwagen auf der Edgovener Straße in Richtung der L125 unterwegs. An der Einmündung zur Landstraße gilt für sie das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt gewähren!). Dies hat sie vermutlich übersehen und fuhr in den Einmündungsbereich ein. Dort kollidiert sie mit dem Hyundai der 23-Jährigen, die sich auf der bevorrechtigten L125 in Fahrtrichtung Hennef befand. Der Wagen der 71-Jährigen wurde durch den Aufprall in den Graben rechts neben der Fahrbahn geschleudert und wurde derart beschädigt, dass die schwer verletzte Hennferin mit Hilfe von technischem Gerät gerettet werden musste. Die Mobiltelefone der beiden Unfallbeteiligten wurden zur Beweissicherung zunächst sichergestellt. Die L125 musste während der Unfallaufnahme bis circa 13.00 Uhr gesperrt werden. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr beseitigt. Beide nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge sind durch den Abschleppdienst abtransportiert worden. (Bi) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de

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  • BMW in Heiligenhaus gestohlen, in Hattingen aufgefunden

    Heiligenhaus / Hattingen (ots) - Am nächtlichen Montagmorgen des 02.08.2021, in der Zeit zwischen 02.30 Uhr und 06.30 Uhr, entwendeten ein oder mehrere bislang noch unbekannte Straftäter einen weißen PKW BMW M550d X-Drive, welcher mit dem Keyless-go-System verschlossen, in einer Garagenzufahrt am Azaleenweg im Heiligenhauser Ortsteil Isenbügel (Kreis Mettmann), erst in der Nacht geparkt worden war. Als der Diebstahl des fünf Jahre alten Kombis, mit einem aktuellen Zeitwert von mindestens 30.000,- Euro, am frühen Montagmorgen bemerkt und der Polizei angezeigt wurde, fehlten von dem weißen BMW mit Essener Kennzeichen sowie dem oder den Dieben zunächst jede Spur. Doch schon im Zuge erster polizeilicher Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen erhielt die Velberter Polizei einen Zeugenhinweis, nachdem im Velberter Stadtteil Langenberg, auf der Alte Poststraße im Ortsbereich Oberbonsfeld, ein weißer PKW BMW mitten auf der Fahrbahn stehen solle. Im Zuge einer schnellen Überprüfung konnte der Wagen dort nicht sofort aufgefunden werden, jedoch hatten Kollegen der Hattinger Polizei einen ähnlichen Hinweis bekommen, wonach der weiße BMW verlassen mitten auf der Straße Am Homberg in Hattingen stehen würde. Auf dieser Hattinger Straße, welche eine direkte Verlängerung der Alte Poststraße ist, konnte der in Heiligenhaus entwendete BMW dann tatsächlich aufgefunden und sichergestellt werden. An dem weißen BMW, an dem beide Seitenspiegel abgebrochen und verschwunden, waren, hatten der oder die Diebe den Innenraum offenbar vorsätzlich verwüstet und mit Erde, Dreck und Pflanzenresten verschmutzt. Der am Fahrzeug entstandene Schaden wird deshalb auf mindestens 3.000,- Euro geschätzt. Spuren und Hinweise, wie das Fahrzeug gestohlen werden konnte, ergaben sich bei einer ersten Untersuchung am Fundort des BMW nicht. Maßnahmen zur Spurensicherung wurden durchgeführt, der aufgefundene Kombi für weitere Untersuchungen sichergestellt und abgeschleppt. Bisher liegen der Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib des oder der Täter sowie zu Verlauf oder Zweck der ca. 20 Kilometer weiten Fahrt von Heiligenhaus nach Hattingen vor. Weitere polizeiliche Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nehmen die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, oder in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • 23-Jähriger flüchtet vor der Polizei - Motorrad und Führerschein sichergestellt

    Gütersloh (ots) - Rietberg (FK) - Aufgrund eines auffällig nach oben geklappten und somit nicht mehr lesbaren Kennzeichens beabsichtigten Polizeibeamte am Sonntagnachmittag (01.08., 16.50 Uhr) einen Motorradfahrer auf der Bahnhofstraße in Rietberg zu kontrollieren. Nachdem die Beamten deutliche Anhaltezeichen gegeben hatten, beschleunigte der Yamaha-Fahrer sein Fahrzeug und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr er über die Bahnhofstraße, die Platzstraße, die Neuenkirchener Straße in Richtung Westerwiehe. Dabei überschritt er konsequent deutlich die gebotenen Geschwindigkeiten und versuchte sich der polizeilichen Kontrolle zu entziehen. An dem Streifenwagen waren unterdessen Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet. Die Absicht der Beamten war klar erkennbar. Während seiner Flucht fuhr der Mann mehrfach in den Gegenverkehr. Letztendlich konnte er hinter seinem Wohnhaus an der Wiedenbrücker Straße in Rietberg durch die Polizei angetroffen werden. Sein Führerschein und sein Motorrad wurden sichergestellt. Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Dieser zeigte sich noch während der Kontrolle uneinsichtig. Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Versuchter Betrug durch falsche Inkassounternehmen - Kreis Mettmann - 2108009

    Symbolbild: Die Ermittler der Kriminalpolizei verzeichnen derzeit vermehrt gefälschte Anschreiben von Inkassounternehmen und warnen vor der Masche der Betrüger.

    Mettmann (ots) - Die Ermittler im Kreis Mettmann verzeichnen in den vergangenen Tagen vermehrt gefälschte Anschreiben vermeintlicher Inkassounternehmen, die ihre Adressaten auffordern, Geld zu überweisen. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Masche der Trickbetrüger. Das war geschehen: Am 29. Juni 2021 erhielt ein 69-jähriger Haaner beunruhigende Post: Ein Brief eines Inkassounternehmens lag in seinem Briefkasten. Die "Köln-Euro-Inkasso-AG" forderte in ihrem Schreiben die Überweisung von 338,60 Euro für eine vermeintlich nicht beglichene Forderung der "Deutschen Gewinner Zentrale Lotto 6-49". Das Inkassounternehmen gab an, dass der Haaner einen Vertrag mit der Lottozentrale abgeschlossen habe und forderte nun die ausstehenden Beiträge ein. Der 69-Jährige reagierte vollkommen richtig und blieb ruhig und besonnen. Eine eigens durchgeführte Recherche im Internet ergab, dass sowohl die "Köln-Euro-Inkasso-AG" als auch die "Deutsche-Gewinner-Zentrale Lotto 6-49" nicht real existent sind. Der Haaner erstattete Strafanzeige bei der Polizei und legte zu Beweiszwecken das Anschreiben vor. Die Polizei im Kreis Mettmann verzeichnet seit mehreren Tage vermehrt derartige Anschreiben, die an Bürgerinnen und Bürger im Kreis Mettmann versandt worden sind und warnt eindringlich vor der Masche der Betrüger. Ein Indiz für eine Fälschung ist die auf dem Überweisungsträger vermerkte Länderkennung der IBAN-Nummer. Soll die Forderung auf ein ausländisches Konto überwiesen werden, kann dies auf einen Betrug hindeuten. Im Internet finden Angeschriebene sogenannte "Schwarzlisten" mit bereits bekannten falschen Inkassobüros. Sollten Sie Zweifel an der Echtheit des Schreibens haben, wenden Sie sich jederzeit an die Polizei oder an Verwandte oder Freunde, um die Rechtmäßigkeit der Forderung zu überprüfen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • BPOL NRW: Zwei Festnahmen innerhalb weniger Stunden - Fahndungserfolg durch Bundespolizei

    Düsseldorf (ots) - Im Rahmen einer stichprobenartigen Ausreisekontrolle eines Fluges aus Rhodos/ Griechenland wurde am vergangenen Sonntagmorgen (01.08.21) ein Deutscher festgestellt, der zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hatte gegen den 38-Jährigen im März 2021 einen Haftbefehl wegen Betruges erlassen. Der Mann aus Köln konnte die Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen abwenden, indem er die Geldstrafe in einer Gesamthöhe von 3.700 Euro bei der Bundespolizei vor Ort bezahlte. Im Anschluss trat er seinen Flug nach Rhodos an. Ein paar Stunden später wurde während der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul/ Türkei ein russischer Staatsangehöriger festgestellt. Gegen den 26-Jährigen hatte die Staatsanwaltschaft Oldenburg im November 2020 einen Haftbefehl wegen des Gestattens des Fahrens ohne Haftpflichtversicherung erlassen. Da der Mann unbekannten Wohnsitzes war und sich dadurch der Strafvollstreckung entzogen hatte, wurde er zur Fahndung ausgeschrieben. Die Restersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen konnte er jedoch abwenden, indem er die Gesamtstrafe von 420 Euro bei der Bundespolizei beglich. Anschließend setzte der Mann seine Heimreise fort. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Pressestelle Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf Telefon: 0211/ 9518 108 E-Mail: presse.dus@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW www.bundespolizei.de

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  • Kamp-Lintfort - Pedelec-Training / Anmeldungen sind noch möglich

    Kamp-Lintfort (ots) - Die Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Wesel bieten kostenlose Fahrsicherheitstrainings für Pedelec-Fahrende an. Für den folgenden Termin möchten wir noch einmal die Werbetrommel rühren: Donnerstag, den 05.08.2021, 09.00 - 12.00, Kamp-Lintfort, Unesco Gesamtschule, Moerser Str. 167. Die Seminare finden unter Beachtung des genehmigten Hygienekonzepts statt. Eine telefonische Anmeldung (!!) ist unbedingt erforderlich. Tel.: 0281 / 107 - 3222 o d e r 107 - 7777 Alle Anwesenden müssen einen gültigen Schnelltest vorweisen, komplett geimpft sein oder als genesen gelten. (3-G-Regel: Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Wesel Pressestelle Telefon: 0281 / 107-1050 Fax: 0281 / 107-1055 E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de https://wesel.polizei.nrw

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  • Anröchte-Mellrich - Mit dem Auto überschlagen

    Anröchte (ots) - Ein leicht verletzter Autofahrer und circa 3.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Alleinunfalls am Montag (2. August), gegen 07.20 Uhr, auf der Schützenstraße in Mellrich. Ein 19-jähriger Warsteiner befuhr zuvor mit seinem Auto die Schützenstraße von Mellrich nach Altenmellrich. In einer Linkskurve verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen, überschlug sich mit dem Fahrzeug und kam auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Er wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. (reh) Rückfragenvermerk für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Soest Pressestelle Polizei Soest Telefon: 02921 - 9100 5300 E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Soest
  • Diebe steigen durch Fenster ein - Kripo ermittelt nach Wohnungseinbruch

    Logo der Kampagne "Riegel vor!" - Polizei berät kostenlos zum Einbruchschutz

    Meerbusch (ots) - Am Samstagmorgen (31.07.) meldete sich ein Anwohner der Straße "Auf der Scholle" bei der Polizei, um einen Wohnungseinbruch zu melden. Täter hatten sich während der Abwesenheit der Bewohner über ein aufgebrochenes Fenster Zutritt verschafft und mehrere Zimmer nach Diebesgut durchwühlt. Nachbarn wurden in der Nacht von Freitag (30.07.) auf Samstag (31.07.), zwischen 22 und 23:30 Uhr, auf verdächtige Geräusche aufmerksam, konnten diese aber nicht zuordnen, so dass der Einbruch erst am darauffolgenden Tag auffiel. Art und Umfang der Beute sind bislang unbekannt. Die Kripo sicherte Spuren am Tatort und nahm die Ermittlungen auf. Zeugen, die möglicherweise Verdächtiges im Tatzeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 mit dem Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen. Wohnungsinhaber, die sich über Einbruchsdiebstahl und die Möglichkeiten technischer Sicherungen informieren möchten, finden Fakten und Ansprechpartner auf der Internetseite der Polizei https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/praevention-3 Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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