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 Mitterfels

Polizeimeldungen aus Mitterfels

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  • (1450) Bewaffneter Überfall auf Drogeriemarkt in Boxdorf - Polizei fahndet und sucht Zeugen

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (20.10.2021) ereignete sich im Stadtteil Boxdorf ein bewaffneter Überfall auf einen Drogeriemarkt. Der unbekannte Täter ist flüchtig. Die Polizei fahndet und sucht Zeugen. Der unbekannte Täter betrat die Filiale der Drogeriekette in der Lichtenfelser Straße zum Ladenschluss (20:00 Uhr). Von den anwesenden Angestellten forderte der Mann anschließend unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld aus der Kasse. Als die Herausgabe des Geldes verweigert wurde, ergriff der Mann ohne Beute die Flucht zu Fuß. Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, kurze blonde Haare, blaue Augen, komplett dunkel gekleidet mit dunkler Kopfbedeckung, Oberbekleidung mutmaßlich eine Bomberjacke mit Kapuze, trug eine blaue OP-Maske, war laut Zeugenaussage mit einer schwarzen Pistole bewaffnet und führte außerdem einen blauen Beutel mit. Derzeit wird im Umfeld des Tatorts intensiv nach dem Täter gefahndet. Neben mehreren Streifenbesatzungen der umliegenden Polizeidienststellen sind auch Beamte des USK Mittelfranken sowie des USK der Bayerischen Bereitschaftspolizei in die Fahndung eingebunden. Zudem unterstützt ein Hubschrauber die Fahndungsmaßnahmen der Einsatzkräfte am Boden. Personen, die im Bereich der Lichtenfelser Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben bzw. Angaben zur Fluchtrichtung oder der Identität des Täters machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Zeugen, die eine tatverdächtige Person antreffen, werden aufgefordert, sofort den Polizeinotruf 110 zu wählen und sich äußerst vorsichtig zu verhalten - der Täter soll bewaffnet sein! Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Mobil: 0162 100 89 62 (bis 22:00 Uhr) ----------------------- Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1449) Mögliche Bedrohungslage in Nürnberg - Ermittlungsrichter erlässt Haftbefehl

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1438 bereits berichtet, kam es am Dienstagmorgen (19.10.2021) zu einer Bedrohungslage an einer Berufsschule im Nürnberger Stadtteil Rennweg und einem Großeinsatz der mittelfränkischen Polizei. Zwischenzeitlich erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen. Kurz vor 09:00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale Mittelfranken die Mitteilung, dass ein dunkelhäutiger Mann durch die Schule in der Äußeren Bayreuther Straße läuft, mehrere Klassenzimmertüren öffnet und wüste Drohungen rufen soll. Sofort wurden alle verfügbaren Streifen zum Einsatzort geschickt. Die Einsatzleitung übernahm die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Mit Unterstützung zahlreicher Streifen der Nürnberger Polizeiinspektionen sowie des Unterstützungskommandos Mittelfranken wurde das Schulgelände abgesperrt und durchsucht. Hierbei konnten keine verdächtigen Personen angetroffen werden. Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung des Mannes lagen nicht vor. Ebenso wurden keine Personen verletzt. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich konkrete Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen. Intensive Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet, die schließlich zur Festnahme des 31-jährigen ehemaligen Schülers führten. Bei der Festnahme musste unmittelbarer Zwang angewendet werden. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizeibeamten außerdem noch Betäubungsmittel. Die durch das Fachkommissariat für politisch motivierte Kriminalität fortgeführten Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht gegen den 31-Jährigen, woraufhin die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Haftbefehl beantragte. Der Tatverdächtige wurde am Mittwoch nach vorheriger fachärztlicher Begutachtung dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft an. Der 31-jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Ankündigung von Straftaten, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Bedrohung sowie eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die Motivlage des Mannes ist derzeit noch immer Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens an Pressevertreter erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1448) Geldbörse geraubt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Gegen 13:00 Uhr wurde heute (20.10.2021) einer Seniorin am Rathenauplatz die Geldbörse geraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Als die Frau die Treppe zur U-Bahn auf der Seite der Universa-Versicherung hinab ging bemerkte sie, dass ein unbekannter Mann am Reißverschluss ihres Rucksacks manipulierte. Als sie sich umdrehte, riss der Unbekannte die Tasche auf und alle darin befindlichen Gegenstände fielen zu Boden. Es kam zu einem Gerangel, bei dem der mutmaßliche Räuber die Frau wegschubste, sich den Geldbeutel griff und in Richtung der Treppe zur Bayreuther Straße flüchtete. Die Seniorin wurde zum Glück nicht verletzt, kann den Täter auch nur vage beschreiben. Er soll etwa 170 cm groß sein und hatte kurze, dunkle Haare. Der entstandene Entwendungsschaden liegt im zweistelligen Bereich. Die Nürnberger Kriminalpolizei bittet eventuelle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1447) Mutmaßliche Betrüger festgenommen - Haftbefehle erlassen

    Ansbach (ots) - Am Montagnachmittag (18.10.2021) versuchten drei Männer in einem Ansbacher Geldinstitut mit einem offenbar gefälschten Reisepass eine hohe Geldsumme unberechtigt abzuheben. Das Trio konnte aufgrund des umsichtigen Handelns der Bankangestellten festgenommen werden. Gegen 15:15 Uhr betrat ein Mann die Filiale eines Geldinstituts in der Ansbacher Innenstadt und wollte eine Abhebung von mehreren zehntausend Euro vornehmen. Zur Legitimation wies er sich mit einem Reisepass, welcher auf den tatsächlichen Kontoinhaber ausgestellt war, aus. Da die Angestellten der Bank Zweifel an der Echtheit des Dokuments hatten, verständigten sie die Polizei. Die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Ansbach konnten den 58-jährigen Tatverdächtigen noch in der Bank festnehmen. Bei der Überprüfung des vorgezeigten Dokuments ergaben sich zudem Fälschungsmerkmale. Im Verlauf der Festnahme wurden die Beamten auf zwei weitere Männer aufmerksam, welche sich unweit der Bank in einem Fahrzeug befanden und offenbar in Zusammenhang mit dem 58-jährigen Festgenommenen zu bringen waren. Bei der Überprüfung der beiden Männer im Alter von 41 und 58 Jahren konnten in dem Fahrzeug ein weiteres gefälschtes Ausweisdokument sowie Hinweise aufgefunden werden, welche auf ähnliche Betrugsdelikte schließen lassen. Das Trio wurde daraufhin festgenommen. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Tatumstände und möglichen weiteren Straftaten. Das Trio wurde auf Antrag der Ansbacher Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen die drei Tatverdächtigen unter anderem wegen des Verdachts des Betrugs. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1446) Mann entblößt sich und greift Polizeibeamte an

    Nürnberg (ots) - Ein 27-Jähriger zeigte sich am Dienstagnachmittag (19.10.2021) im Nürnberger Stadtteil Himpfelshof aggressiv und verletzte mit einem Fußtritt eine Polizeibeamtin. Der Mann wurde festgenommen. Gegen 15:30 Uhr wurde ein Mann dabei beobachtet wie er im Bereich des U-Bahnhofs am Plärrer aggressiv bettelte. Mitarbeiter der Verkehrsaktien-Gesellschaft (VAG) sprachen den zunächst Unbekannten an. Anstatt den Bereich zu verlassen entblößte sich der Mann und zeigte sich in beleidigender Art und Weise. Die VAG Mitarbeiter alarmierten die Polizei. Auch den Einsatzkräften gegenüber entblößte sich der 27-Jährige erneut. Und trat unvermittelt mit dem Fuß gegen den Oberschenkel einer Polizistin. Diese verletzte sich durch den Tritt leicht. Der Mann wurde festgenommen und muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1445) Kompletträder entwendet - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (18.10.2021) auf Dienstag (19.10.2021) entwendeten Unbekannte im Nürnberger Stadtteil Langwasser Nordost mehrere Reifensätze. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit von Montagabend 19:45 Uhr auf Dienstagmorgen 07:00 Uhr ist ein Autohaus in der Kafkastraße Ziel von Dieben geworden. Die Unbekannten bockten mindestens sechs geparkte Fahrzeuge auf und entwendeten Felgen sowie Reifen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1444) Streit unter Lkw-Fahrern eskaliert - drei Tatverdächtige befinden sich in Untersuchungshaft

    Nürnberg (ots) - Am Samstagabend (16.10.2021) nahm die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd mehrere ausländische Lkw-Fahrer im Bereich des Hafengebiets vorläufig fest. Zuvor war es zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 30-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich mehrere Lkw-Fahrer im Aufenthaltsraum einer Firma im Hafengebiet auf. Im Verlauf des Abends gerieten die Männer gegen 22:00 Uhr während des gemeinsamen mehrstündigen Alkoholkonsums miteinander in heftigen Streit. In der Folge griffen mehrere Personen einen 30-jährigen Mann zunächst mit Schlägen und anschließend mit Tritten gegen den Kopf tätlich an. Der 30-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gefahren. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mehrere Tatverdächtige ein. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige (32, 33, 36 Jahre alt) erließ. Sie wurden anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Erstellt durch: Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Autokauf oder illegale Arbeitsaufnahme?

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen drei Serben. Sie hatten sich gefälschte Dokumente für eine illegale Arbeitsaufnahme im Schengen-Raum besorgt.

    Weyarn / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Dienstag (19. Oktober) Ermittlungen gegen drei Serben aufgenommen. Sie hätten zu touristischen Zwecken problemlos einreisen dürfen, beabsichtigten wohl aber etwas Anderes. In den Nachmittagsstunden stoppte die bayerische Landespolizei auf der A8 bei Weyarn einen Pkw mit serbischen Kennzeichen. Alle Insassen konnten sich mit gültigen serbischen Reisepässen ausweisen. Sie gaben an, auf dem Weg nach Dänemark zu sein. Als die Beamten bei der Durchsuchung des Autos insgesamt sieben gefälschte Identitätskarten und Reisepässe fanden, machten die Männer jedoch widersprüchliche Angaben zum Grund ihrer Reise. Während einer nur für ein oder zwei Tage zum Autokauf unterwegs sein wollte, erklärte ein anderer, eine mehrwöchige Besuchsreise zu Verwandten geplant zu haben. Sie wurden zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht, wo sich die Serben auch zur Herkunft der aufgefundenen Fälschungen gegensätzlich äußerten. Wie sich jedoch herausstellte, beabsichtigten die Männer im Alter von 28, 37 und 55 Jahren wohl, längerfristig im Gebiet der Schengen-Staaten zu bleiben und zu arbeiten. Hierfür hatten sie sich für teilweise bis zu 2.000 Euro kroatische beziehungsweise bulgarische Dokumente "besorgt". Nachdem sie Strafanzeigen unter anderem wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und unerlaubten Aufenthalts erhalten hatten, mussten sie das Land wieder verlassen. Die drei serbischen Staatsangehörigen wurden von der Bundespolizei zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1443) Lenkrad und Tacho aus Pkw entwendet - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Gestern (19.10.2021) teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass in der Hasstraße im Stadtteil Seeleinsbühl ein Pkw mit eingeschlagener Scheibe steht. Die Polizei bittet um Hinweise. Eine Polizeistreife stellte dann vor Ort fest, dass Unbekannte im Zeitraum vom 16.10.2021 bis zum 19.10.2021 aus dem BMW das Lenkrad sowie den Tacho ausgebaut und entwendet haben. Der angerichtete Sach- und Entwendungsschaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro. Die Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1442) Angebliche Wasserwerker bestehlen ältere Dame

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (19.10.2021) bestahlen angebliche Wasserwerker eine Seniorin im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 14:00 Uhr läutete ein Mann an der Wohnungstür der älteren Dame in der Rothenburger Straße. Der Unbekannte gab sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und gab vor, wegen eines Wasserschadens im Nachbarhaus der Wohnung der Seniorin nach dem Rechten sehen zu müssen. Das spätere Opfer ließ den Unbekannten daraufhin in die Wohnung. Offenbar betrat anschließend unbemerkt ein weiterer Mann die Wohnung, durchwühlte das Schlafzimmer und entwendete eine goldene Brosche in Form einer Orchideenblüte im Wert von mehreren Hundert Euro. Dies stellte die Seniorin erst fest, als der angebliche Wasserwerker bereits gegangen war. Der Täter war ca. 30 Jahre alt, etwa 170 cm groß, trug eine Mütze, Mundschutz und Arbeitskleidung und führte eine Kladde mit. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen den Sachverhalt auf. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken kam zur Spurensicherung vor Ort. Die weiteren Ermittlungen übernahm das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112 3333. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1441) Zeugensuche nach Handtaschenraub

    Erlangen (ots) - Einer Seniorin wurde gestern (19.10.2021) von Unbekannten die Handtasche entrissen. Die Polizei sucht Zeugen. Kurz vor 12:00 Uhr war die Dame auf dem Heimweg und begegnete im Würzburger Ring zwei unbekannten Männern. Einer der beiden ging auf die Rentnerin zu und entriss ihr die Handtasche. Dabei stürzte die Frau zu Boden und verletzte sich. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst ambulant versorgt. Der Täter und sein Begleiter flüchteten in unbekannte Richtung mit erbeutetem Bargeld und diversen persönlichen Gegenständen. Der mutmaßliche Räuber wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 cm groß, trug schwarze Jacke mit Fellkapuze, weiße Sneaker und rote Jogginghose. Von dessen Begleiter ist lediglich bekannt, dass er dunkle Bekleidung getragen haben soll. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich um den Tatort führten auch unter Einbindung des Polizeihubschraubers leider zu keinem Erfolg. Deshalb bitten die ermittelnden Beamten des zuständigen Fachkommissariats der Erlanger Kripo eventuelle Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Unbekannte entwenden Fahrzeugteile

    Buchholz (ots) - Unbekannte entwenden Fahrzeugteile Im Zeitraum vom Montag, 18.10., 18 Uhr, bis Dienstag, 19.10., 10 Uhr, haben unbekannte Täter im Lohbergenweg in Buchholz zunächst an einem BMW der 5er Reihe manipuliert und anschließend eine Scheibe des Autos eingeschlagen. Durch die vorherige Manipulation hat die Alarmanlage des BMW keinen Alarm ausgelöst. Der oder die Täter entwendeten aus dem Auto, dass unter einem frei zugänglichen Carport gestanden hat, diverse Fahrzeugteile aus dem Fahrzeuginneren. Es ist anzunehmen, dass sich der oder die Täter über einen längerfristigen Zeitraum an oder in dem Auto aufgehalten haben müssen. Die Polizei Buchholz bittet um Hinweise unter 04181/ 2850. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • (1440) Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Schwabach - Der bisherige Leiter Erwin Leitner geht in den Ruhestand, sein Nachfolger wird Martin Kupka

    v. l. n. r.: PVP Adolf Blöchl, POR Erwin Leitner, PP Roman Fertinger, POR Martin Kupka

    Schwabach (ots) - Am heutigen Tag (19.10.2021) verabschiedete der mittelfränkische Polizeipräsident Roman Fertinger feierlich den Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Schwabach, Herrn Polizeioberrat Erwin Leitner, im Markgrafensaal in Schwabach. Zugleich wurde sein Nachfolger, Herr Polizeioberrat Martin Kupka, als neuer Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Schwabach vorgestellt. Der aus dem Landkreis Roth stammende Erwin Leitner begann seine Karriere bei der Bayerischen Polizei 1981 mit dem Studium für den damaligen "gehobenen Dienst" (mittlerweile 3.Qualifikationsebene). Nach einem sehr guten Prüfungsergebnis folgten ab dem Jahr 1984 unter anderem Tätigkeiten als Dienstgruppenleiter bei der Polizeiinspektion Schwabach und als interimsmäßiger Leiter der Polizeiinspektion Feucht. Auf Grund seiner besonderen Befähigung wurde er von 1994 bis 2000 ins Bayerische Staatsministerium des Inneren berufen und dort unter anderem als Büroleiter des Leiters der Polizeiabteilung (heute Landespolizeipräsident) eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 leitete Erwin Leitner die Polizeiinspektion Schwabach, wo er sich als verlässlicher Partner der Stadt Schwabach und der zum Dienstgebiet gehörenden Gemeinden in kurzer Zeit einen hervorragenden Ruf erarbeitete. Auf Grund seiner herausragenden Leistung stieg er 2012 in die 4. Qualifikationsebene (vormals höherer Dienst) auf. Mit dem langjährigen Dienststellenleiter geht ein Urgestein der Schwabacher Polizei und zugleich hoch geschätzter Ansprechpartner für die Schwabacher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie beispielsweise Feuerwehr, Rettungsdienst und des Technischen Hilfswerks in Pension. Vor den geladen Gästen hob Polizeipräsident Roman Fertinger im Rahmen seiner wertschätzenden und persönlichen Laudatio den Polizeibeamten, aber auch den Menschen Erwin Leitner hervor. Man verabschiede nicht nur einen exzellenten Inspektionsleiter, sondern auch eine weit über die Inspektionsgrenzen hinaus angesehene Führungskraft und hoch geschätzten Kollegen. Auch die Grußworte von Herrn Oberbürgermeister Peter Reiß, Herrn Leitenden Polizeidirektor Peter Kreisel (Leiter der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt) sowie vom Personalratsvorsitzenden, Herrn Polizeioberrat Rainer Hirschmann, waren voll der Anerkennung für den scheidenden Dienststellenleiter der Goldschlägerstadt. Einstimmig wurde hervorgehoben, dass Erwin Leitner stets den Menschen in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellte. Erwin Leitner hob in seiner Abschiedsrede hervor, dass er mit großem Stolz über viele Jahre die Polizeiinspektion Schwabach leitete und er sich stets auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen konnte. Den neuen Lebensabschnitt werde der passionierte Heimwerker nun ganz seiner Familie und seinen Hobbys widmen. Nachfolger von Erwin Leitner wird Polizeioberrat Martin Kupka, welcher zuletzt als stellvertretender Dienststellenleiter bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West eingesetzt war und über eine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Bayerischen Polizei verfügt. Er blickt seiner neuen Tätigkeit mit Freude entgegen und bedankte sich bei seinem Vorgänger für die Übergabe einer bestens aufgestellten Dienststelle mit hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Markus Feder Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1439) Einbrüche in Mobilfunkgeschäfte scheinen geklärt - Festnahme eines Trios

    Nürnberg (ots) - Bereits vergangenes Wochenende (16./17.10.2021) brachen bis dato Unbekannte in zwei Geschäfte für Mobilfunkgeräte im Stadtgebiet ein und entwendeten unter anderem technische Geräte. Noch am Sonntagabend (17.10.2021) nahmen die Kollegen der Amberger Polizei drei Männer fest, die in dringendem Tatverdacht stehen, auch für die Einbrüche in Nürnberg verantwortlich zu sein. Gegen 06:00 Uhr am Samstagmorgen (16.10.2021) verständigte ein Anwohner des Geschäftes für Mobilfunkgeräte im Innenstadtbereich die Polizei, da er ungewöhnlich laute Geräusche wahrnahm. Unmittelbar nach Eingang des Notrufs fuhren mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte zum Tatort. Beim Eintreffen der Polizisten hatten die Täter bereits die Flucht ergriffen. Sie erbeuteten technische Geräte im Wert von über 20 000 Euro. Auch einen enormen Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro hatten sie verursacht. In der Nacht zu Sonntag (16./17.10.2021) ereignete sich erneut ein Einbruch in ein Geschäft für Mobilfunkgeräte in der Südstadt. Auch in diesem Fall gelang es den Tätern, unerkannt mit Beute im Wert von mehreren Tausend Euro zu flüchten. Eine in beiden Fällen unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. In den Abendstunden des 17.10.2021 war das Ziel eines weiteren Einbruchs ein Laden für Mobilfunkgeräte in Amberg. Hier gelang es den Beamten der zuständigen Polizeiinspektion Amberg bei Fahndungsmaßnahmen drei tatverdächtige Männer im Alter von 27 - 29 Jahren festzunehmen. (s. Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberpfalz unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/333752 ) Bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen fanden die Ermittler unter anderem Diebesgut, das aus den Einbrüchen in Nürnberg stammt. Die drei Männer stehen somit in dringendem Tatverdacht auch beide Einbrüche in Nürnberg begangen zu haben. Die Kriminalpolizei Amberg hat in enger Absprache mit dem zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg die weiteren Ermittlungen übernommen. Das Trio muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls verantworten. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Amberg erließ der dortige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen die drei Tatverdächtigen. Sie befinden sich zwischenzeitlich in Haft. Erstellt durch: Alexandra Federl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1438) Mögliche Bedrohungslage an Berufsschule - Tatverdächtiger festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagmorgen (19.10.2021) kam es wegen einer möglichen Bedrohungslage an einer Berufsschule im Nürnberger Stadtteil Rennweg zu einem Großeinsatz der mittelfränkischen Polizei. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger wurde im Zuge der Fahndung festgenommen. Kurz vor 09:00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale Mittelfranken die Mitteilung, dass ein dunkelhäutiger Mann durch die Schule in der Äußeren Bayreuther Straße läuft, mehrere Klassenzimmertüren öffnet und wüste Drohungen rufen soll. Sofort wurden alle verfügbaren Streifen zum Einsatzort geschickt. Die Einsatzleitung übernahm die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Mit Unterstützung zahlreicher Streifen der Nürnberger Polizeiinspektionen sowie des Unterstützungskommandos Mittelfranken wurde das Schulgelände abgesperrt und durchsucht. Hierbei konnten keine verdächtigen Personen angetroffen werden. Hinweise auf eine mögliche Bewaffnung des Mannes lagen nicht vor. Ebenso wurden keine Personen verletzt. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich konkrete Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen. Intensive Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet, die schließlich zur Festnahme des 31-jährigen ehemaligen Schülers führten. Bei der Festnahme musste unmittelbarer Zwang angewendet werden. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizeibeamten außerdem noch Betäubungsmittel. Nach der Festnahme des psychisch auffälligen Tatverdächtigen konnte der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen werden. In enger Abstimmung mit der Schulleitung werden Gespräche mit den betroffenen Schülern und Lehrkräften geführt sowie psychologische Unterstützung angeboten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost leitete ein Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Bedrohung ein. Das Fachkommissariat für politisch motivierte Kriminalität übernahm die weiteren Ermittlungen. Diese dauern derzeit noch an. Die Motive des Mannes sowie die weiteren Hintergründe sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Erstellt durch: Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1437) 27-Jähriger verletzt Polizeibeamten durch Faustschlag

    Nürnberg (ots) - In den frühen Dienstagmorgenstunden (19.10.2021) wurde ein Polizeibeamter im Nürnberger Stadtteil Hummelstein leicht verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Schläger eingeleitet. Im Rahmen eines Einsatzes waren Beamte gegen 01:00 Uhr in der Elsässer Straße. Nachdem die Polizeibeamten einem 27-Jährigen des Platzes verwiesen, schlug dieser unvermittelt in das Gesicht eines Beamten. Der Polizist wurde hierdurch leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Mirjam WernerIn den frühen Dienstagmorgenstunden (19.10.2021) wurde ein Polizeibeamter im Nürnberger Stadtteil Hummelstein leicht verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den Schläger eingeleitet. Im Rahmen eines Einsatzes waren Beamte gegen 01:00 Uhr in der Elsässer Straße. Nachdem die Polizeibeamten einem 27-Jährigen des Platzes verwiesen, schlug dieser unvermittelt in das Gesicht eines Beamten. Der Polizist wurde hierdurch leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1436) Erneuter Diebstahl von Fahrzeugteilen - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Bereits gestern (18.10.2021) berichteten wir mit Meldung 1430 von mehreren Katalysatoren-Diebstählen im Nürnberger Stadtgebiet. Nun wurden weitere gleichartige Fälle im Tatzeitraum zwischen letzten Freitag (15.10.2021) und gestern (18.10.2021) zur Anzeige gebracht. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. In der Gibitzenhofstraße bemerkte der Besitzer eines Pkw gestern (18.10.2021) gegen 11:00 Uhr das Fehlen des Katalysators an seinem Auto. Er hatte das Fahrzeug gegen 18:00 Uhr am Vortag (17.10.2021) geparkt. Ebenfalls gestern Vormittag (18.10.2021), gegen 10:00 Uhr bemerkte ein Fahrzeugbesitzer den Diebstahl seines Katalysators. Das Auto war im Zeitraum zwischen letzten Samstag (16.10.2021), 17:00 Uhr und gestern (18.10.2021) in der Nopitschstraße abgestellt. Zwei weitere Fälle traten in der Frankenstraße auf. Der Tatzeitraum erstreckt sich in beiden Fällen auf mehrere Tage: Zwischen Freitag (15.10.2021), 23:00 Uhr und gestern (18.10.2021), 12:00 Uhr waren die Täter am Werk. Auch hier wurden die Katalysatoren gewaltsam von den Pkw entfernt. In allen Fällen entstand Sach- sowie Entwendungsschaden in Höhe von jeweils mehreren Hundert Euro. Die Polizeiinspektionen Nürnberg-Süd und Nürnberg-West haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenhinweise unter den Telefonnummern 0911 9482-0 (PI Nürnberg-Süd) sowie 0911 6583-0 (PI Nürnberg-West). Erstellt durch: Alexandra Federl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Politisch motivierte Straftaten rechts: Bundes - und Landespolizei ermitteln in zwei Fällen

    In zwei unabhängigen Fällen zu politisch motivierten Straftaten rechts im Bahnbereich ermitteln Bundes- und Landespolizei in München. Im Hauptbahnhof fiel ein 51-jähriger Deutscher, im Bahnhof Pasing ein 39-jähriger Kroate auf. 
tätig wurden.

    München (ots) - Am Dienstag (18. Oktober) kam es in zwei unabhängigen Fällen zu politisch motivierten Straftaten rechts, in denen Bundes- und Landespolizei tätig wurden. * Ein 51-jähriger Deutscher pöbelte gegen 09:50 Uhr am Ausgang Bayerstraße des Hauptbahnhofes München mehrere Reisende an. Als DB-Sicherheitsmitarbeiter überprüften, ob gegen den in Lindau Geborenen ein Hausverbot besteht und er sich nicht ausweisen konnte wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Die Identitätsfeststellung ergab, dass gegen den 51-Jährigen ein Hausverbot vorlag, woraus sich der Verdacht eines Hausfriedensbruchs begründete. Auf dem Weg zur Dienststelle am Gleis 26 äußerte der Wohnsitzlose mehrfach lautstark rechtsradikales Gedankengut, das auch Reisenden nicht unbemerkt blieb. In der Wache wiederholte er dies mehrfach gegenüber den Beamten/innen. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann vom Bodensee. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß belassen. Der 51- Jährige war bereits in der Vergangenheit polizeiliche in Erscheinung getreten und hat auch schon Haftstrafen abgesessen. * Gegen 21:30 Uhr fiel ein 39-jähriger Kroate in einem Schnellrestaurant im Bahnhof Pasing mit rechtsradikalen Äußerungen und Zeichen auf. Auch gegenüber alarmierten Bundespolizisten zeigte er den Hitlergruß und grüßte mit "Heil Hitler". Wie sich herausstellte, hatte der in Aubing gemeldete Mann zuvor bereits randaliert und dabei u.a. gegen Blumenkästen vor dem Eingangsbereich des Schnellrestaurants getreten. Bei der Kontrolle vor dem Eingangsbereich des Schnellrestaurants kam es zu Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Bundespolizisten. Immer wieder unterschritt er - zusätzlich wild gestikulierend, den eigensicherungsrelevanten Bereich der Beamten so dass er am Boden fixiert und gefesselt wurde. Der 51-Jährige wurde zur PI 45 - Pasing verbracht, wo weitere Ermittlungen wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geführt werden. Zudem ist der Aufenthaltsstatus des Kroaten zu klären, der im September letzten Jahres in die Bundesrepublik eingereist war. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1435) Zwei Wohnungseinbrüche im Nürnberger Süden - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Nürnberg (ots) - Gestern Nachmittag (18.10.2021) drangen bislang Unbekannte in zwei Wohnungen im Nürnberger Süden ein und verursachten einen hohen Entwendungsschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Zwischen 12:00 Uhr und 15:30 Uhr war eine Wohnung in der Kopernikusstraße Ziel von bislang unbekannten Tätern. Sie drangen auf derzeit noch unbekannte Weise in die Wohnung ein, durchwühlten die Räumlichkeiten und konnten schließlich den Tatort mit einer Beute in Form von Schmuck und Bargeld unerkannt verlassen. Die Höhe des Entwendungsschadens beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Sachschaden entstand nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Im Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr drangen bislang unbekannte Täter in eine Wohnung in der Siemensstraße ein. Sie öffneten die Wohnungstür gewaltsam und durchwühlten ebenfalls die Räumlichkeiten. Auch in diesem Fall gelang es den Tätern, mit Diebesgut in Form von Schmuck sowie Bargeld zu entkommen. Der Entwendungsschaden lässt sich hier ebenfalls auf mehrere Tausend Euro beziffern. Zudem verursachten die Täter einen Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. In beiden Fällen war der Kriminaldauerdienst Mittelfranken zur Spurensicherung am Tatort. Die weiteren Ermittlungen hat das Fachkommissariat Wohnungseinbruchdiebstahl der Kriminalpolizei Nürnberg übernommen. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Erstellt durch: Alexandra Federl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Auto fährt Kind an und flüchtet ++ Hollenstedt - Vorfahrt missachtet- Frau überschlägt sich mehrfach

    Buchholz (ots) - Auto fährt Kind an und flüchtet Ein 6jähriger Junge wurde am Montag, 18.10.2021, gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz der Aldi- Filiale in Buchholz, Hamburger Straße, von einem bisher unbekannten Autofahrer angefahren und leicht verletzt. Der oder die Autofahrer/ in hat den Jungen, der gerade einen Einkaufswagen zu dem dafür vorgesehenen Unterstand scheiben wollte. Vermutlich mit dem hinteren Rad wurde der Junge am Bein touchiert und leicht verletzt. Der oder die Fahrzeugführer- in setzte dann jedoch die Fahrt fort, ohne sich um das Kind zu kümmern. Der Vorfall könnte durch Kunden beobachtet worden sein. Die Polizei in Buchholz bittet um Hinweise unter 04181/ 2850. Hollenstedt - Vorfahrt missachtet- Frau überschlägt sich mehrfach Schwer verletzt wurde eine 68jährige Frau aus Hollenstedt, als sie am Montag, 18.10.2021, gegen 13:15 Uhr, mit ihrem Auto die L 141 in Richtung Dohren befuhr. In Höhe der Einmündung des Erlenweges/ Ochtmannsbruch bog eine 45jährige Hollenstedterin mit ihrem Auto nach links auf die L141 ab. Dabei übersah sie die 68jährige Frau. Durch den Zusammenstoß kam die 68jährige von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Auto auf dem angrenzenden Acker. Sie wurde schwer verletzt dem Krankenhaus Buchholz zugeführt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 13.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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