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Neckar-Odenwald-Kreis

Feuerwehreinsätze in Neckar-Odenwald-Kreis

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  • FW Reichenau: Brandmeldeanlage im B33-Tunnel wegen technischer Störung ausgelöst, B33-Tunnel, Reichenau-Waldsiedlung, 15.08.2022

    Reichenau (ots) - Am Inselfeiertag Maria-Himmelfahrt löste am Montag-Vormittag, 15.08.2022, die Brandmeldeanlage (BMA) des B33-Tunnel, Betriebsgebäude Ost an der Reichenau-Waldsiedlung aus. Die die Feuerwehr wurde zur Hilfe gerufen. Die Integrierte Leitstelle Konstanz alarmierte die Freiwillige Feuerwehr Reichenau um 11:11 Uhr per Meldeempfänger und Sirene zum Einsatz. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte bei der Erkundung weder im Tunnel noch in den Betriebsgebäuden ein schädigendes Ereignis, festgestellt werden. Grund für die Auslösung der BMA war wohl eine Störung im Tunnelsystem. Während dem Feuerwehreinsatz blieb der Tunnel für ca. eine halbe Stunde für den Verkehr aus Richtung Radolfzell gesperrt. Der Verkehr von Konstanz konnte über den Kreisel bei der Reichenau-Waldsiedlung und die alte Strasse ausweichen. Die Polizei gab den Verkehr zwischenzeitlich händisch frei. Nachdem die BMA zurückgestellt wurde, wurde der Tunnel für den Verkehr wieder frei gegeben und an den Betreiber übergeben. Unter der Einsatzleitung von Zugführer Alexander Peters waren 17 Feuerwehreinsatzkräfte mit dem Löschfahrzeug LF 10 und Mannschaftstransportwagen im Einsatz. Mit vor Ort waren Kräfte des Polizeipräsidiums (PP) Konstanz, sowie Techniker der Tunneltechnik. Einsatzende war um 12:34 Uhr. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Reichenau Thomas Baumgartner, Pressesprecher Telefon: +49 7534 2710408 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-reichenau.de www.feuerwehr-reichenau.de

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  • FW Stuttgart: Pkw im Vollbrand auf der B14 Schattenring mit Böschungsbrand

    Stuttgart (ots) - Mehrere Anrufer, die sich auf der B14 im Bereich Schattenring befanden, meldeten über den Notruf "112" einen PKW-Brand. Umgehend wurde die zuständige Feuerwache 5 sowie die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Vaihingen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule zu erkennen. Trotz des schnellen Eingreifens der ersten Löschfahrzeuge und 2 Löschrohren konnte ein Ausbrennen des Pkw nicht mehr verhindert werden. Da sich der Pkw direkt am Fahrbahnrand befand, wurde die Böschung ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, ein weiteres Ausbreiten des ausgetrocknenen Seitenstreifens konnte aber verhindert werden. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sperrte während der Löscharbeiten die Zufahrt vom Schattenring zur B14 Richtung Böblingen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Reichenau: Betonsägearbeiten lösen Brandmeldeanlage im B33-Tunnel aus, Reichenau-Waldsiedlung, 12.08.2022

    Reichenau (ots) - Am Freitag-Vormittag, 12.08.2022, fanden an der Trafostation neben dem Tunnel-Betriebsgebäude West im Rahmen der noch auszuführenden Baumaßnahmen rund um den B33-Tunnel an der Reichenau-Waldsiedlung Betonsägearbeiten. Durch die Sägearbeiten entstand eine Staubentwicklung. Dies führte in der Folge zur Auslösung der Brandmeldeanlage (BMA), die Feuerwehr wurde alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Reichenau wurde von der Integrierten Leitstelle Konstanz um 11:33 Uhr per Meldeempfänger und Sirene alarmiert. Die Feuerwehr stellte den Auslösegrund durch Signalisierung der BMA fest. Durch die Staubentwicklung gelangte Staub in die Trafostation, was wiederum die Auslösung des Rauchmelders der BMA zur Folge hatte. Bei der Erkundung der Trafostation durch die Feuerwehr Reichenau konnte ein schädigendes Ereignis festgestellt werden. Während dem Feuerwehreinsatz blieb der Tunnel für ca. eine halbe Stunde für den Verkehr aus Richtung Radolfzell gesperrt. Der Verkehr von Konstanz konnte über den Kreisel bei der Reichenau-Waldsiedlung und die alte Strasse ausweichen. Nachdem die BMA zurückgestellt wurde, wurde der Tunnel für den Verkehr wieder frei gegeben und an den Betreiber übergeben. Unter der Einsatzleitung von Gruppenführer Danny Blum waren 16 Feuerwehreinsatzkräfte mit den Löschfahrzeugen LF 10 und LF 8/6 im Einsatz. Mit vor Ort waren Kräfte des Polizeipräsidiums (PP) Konstanz. Einsatzende war um 12:27 Uhr. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Reichenau Thomas Baumgartner, Pressesprecher Telefon: +49 7534 2710408 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-reichenau.de www.feuerwehr-reichenau.de

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  • Eggenstein-Leopoldshafen - Weiterer Flächenbrand fordert die Feuerwehren der Unteren Hardt

    Eggenstein-Leopoldshafen (ots) - Die Freiwilligen Feuerwehren Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Dettenheim, Graben-Neudorf sowie die Werkfeuerwehr KIT wurden von der Integrierten Leitstelle in Karlsruhe zu einem Flächenbrand "groß" in den Ortsteil Eggenstein in den Hagsfelder Weg gerufen. Im Verlauf des Einsatzes wurde auch die Feuerwehr Bruchsal mit dem Großtanklöschfahrzeug und dem Abrollbehälter Wassertank zur Unterstützung hinzugerufen. Auch aus dem Stadtkreis unterstützte die Feuerwehr Neureut, die auf ihrer Gemarkung zeitgleich und unweit der Einsatzstelle in Eggenstein einen eigenen Flächenbrand zu bewältigen hatte. Betroffen vom Brand in Eggenstein war ein Stoppelfeld zwischen der Bahnlinie der Stadtbahnlinie S1/S11 der AVG und der Bundesstraße 36. Die Fläche belief sich auf rund 10 Hektar. Den Flammen fiel auch teilweise eine Kleingärtneranlage zum Opfer, die ringsum mit Bäumen und Sträuchern abgegrenzt war. Die Anlage hat die Größe von zirka 120 auf 20 Meter. Hiervon wurde zirka die Hälfte vom Feuer zerstört. Hier waren auch Unterstände in denen Holz gelagert wurde betroffen. Diese mussten im Nachgang intensiv mit Wasser bewässert werden. Zu Beginn der Löschmaßnahmen konzentrierte man sich darauf, das Gelände einer Gärtnerei sowie einem Schaustellerbetrieb zu schützen. Hier wurden wurde mehrere Riegelstellungen zum brennenden Stoppelfeld aufgebaut. Hier konnte zum Glück ein Übergreifen verhindert werden. Auch die Bahnlinie der AVG musste aufgrund der enormen Rauchentwicklung und der laufenden Löschmaßnahmen voll gesperrt werden. Die Wasserversorgung verlief auch teilweise über die Schienen. Insgesamt wurden vier B-Schlauchleitungen zur Wasserversorgung gelegt. Hierzu kam auch der Abrollbehälter Wasserförderung der Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen zum Einsatz. Nach und nach brachte man durch Löschangriffe an verschiedenen Stellen der Brandfläche den Brand unter Kontrolle und konnte so eine weitere Brandausbreitung verhindern. Die Nachlöscharbeiten insbesondere der oben genannten Kleingärtneranlage dauerte noch mehrere Stunden. Die Feuerwehren aus Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Dettenheim, Graben-Neudorf, Bruchsal, Neureut und des KIT waren unter der Leitung des Kommandanten Dominik Wolf mit 24 Fahrzeugen und rund 120 Einsatzkräften mehrere Stunden im Einsatz. Ebenfalls zur Einsatzstelle gekommen waren der Stellvertretende Kreisbrandmeister Bertram Maier sowie Bürgermeister Stober, die sich vor Ort ein Bild der Lage machten. Vom Rettungsdienst war ein Rettungswagen vor Ort. Die Polizei war mit mehren Streifen im Umkreis unterwegs und übernahm die Absicherung und Sperrung der Einsatzstelle. Auch ein Polizeihubschrauber überwachte aus der Luft die Maßnahmen und hielt Ausschau nach weiteren Brandstellen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgrund des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Ein Tatverdächtiger wurde hierzu in der Nähe aufgegriffen und vernommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Patric Paulus Telefon: 0173 6908575 E-Mail: patric.paulus@kfv-karlsruhe.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • Erneut großer Flächenbrand in Stutensee

    Stutensee (ots) - Im Stadtteil Blankenloch der Großen Kreisstadt Stutensee brannten am Dienstagnachmittag ca. 10 ha abgeerntete Ackerfläche und Bäume beim Wasserwerk. Zwei Feuerwehrangehörige haben sich bei dem Brand verletzt; zur weiteren Behandlung musste ein mittelschwer Verletzter ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Brandursache wird noch ermittelt. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee war noch mit den Löscharbeiten beim Waldbrand im Hardtwald beschäftigt, als ein erneuter Flächenbrand in Blankenloch gemeldet wurde. Nördlich der Eggensteiner Straße brannten zwischen der DB Strecke und der Landesstraße L 560 auf einer Fläche von 10 ha abgeerntete Flächen. Das Feuer breitete sich sehr schnell aus und erreichte auch das Gelände des städtischen Wasserwerkes. Hier verbrannte ein Teil der Grünfläche auf dem Wasserbehälter und in einem angrenzenden Waldstück verbrannten Unterholz und Bäume. Verschiedene Bäume mussten von der Feuerwehr zum endgültigen Ablöschen mit der Motorsäge gefällt werden. Ein örtlicher Landwirt unterstütze mit seinem Traktor und einem Grubber die Arbeit der Feuerwehr. So konnte auch erreicht werden, dass ein angrenzendes Maisfeld vor den Flammen geschützt wurde. Die Feuerwehr hat durch ihren Einsatz auch verhindert, dass sich das Feuer bis zu den Häusern und Grundstücken in der Eggensteiner Straße ausbreitete. Unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Thomas Mack waren 110 Feuerwehrangehörige und sechs Helfer der Schnelleinsatzgruppe Hardt des DRK im Einsatz. Vom Rettungsdienst wurden die Verletzungen von zwei Feuerwehrangehörigen behandelt. Ein Feuerwehrmann verletzte sich so schwer, dass er zu weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert wurde. Zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr Stutensee wurden Löschfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge und Wasserbehälter von den Feuerwehren Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal, Weingarten und Ettlingen zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehr der Stadt Karlsruhe unterstützte die Löscharbeiten mit zwei Tanklöschfahrzeugen und einem Löschfahrzeug des Katastrophenschutzes. Während des Brandeinsatzes musste die Landesstraße L 560 vollständig für den Verkehr von der Polizei gesperrt werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Zeugen berichteten der Polizei, dass es auf der Brandfläche an drei verschiedenen Stellen angefangen hat zu brennen. Oberbürgermeisterin Petra Becker und der stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf waren ebenfalls an dieser Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Kühlmittelaustritt sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    Stuttgart (ots) - Gegen 08:50 Uhr alarmierten Mitarbeiter einer Universität die Feuerwehr Stuttgart, da es an einem Kühlgerät zu einem Austritt von chemischen Kühlmittel gekommen ist. Bei Eintreffen der Feuerwehr, war das betroffene Nebengebäude der Universität bereits geräumt. Atemschutztrupps der Feuerwehr stellten an einem Rohrsystem eine Undichtigkeit fest. Im weiteren Verlauf konnte der Kühlmittelaustritt mit Unterstützung einer Fachfirma gestoppt werden. Während des gesamten Einsatzes erfolgten innerhalb und außerhalb des Gebäudes Messungen durch eine Messkomponente der Feuerwehr. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Abschließend führte die Feuerwehr umfangreiche Belüftungsmaßnahmem durch. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr konnten gegen 13:30 Uhr beendet werden. Insgesamt war die Feuerwehr Stuttgart mit rund 85 Einsatzkräften und 25 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Dienstag, 09.08.2022: Dachstuhlbrand droht auf Nachbargebäude überzugreifen

    Dachstuhlbrand

    Stuttgart (ots) - Dienstag, 09.08.2022: Zahlreiche Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle Stuttgart gegen 13 Uhr einen ausgedehnten Dachstuhlbrand in Stuttgart-Zuffenhausen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Der Brand drohte auf die zwei benachbarten Wohngebäude überzugreifen. An beiden Nachbargebäuden hatten Fensterscheiben bereits Sprünge und die Rollladenkästen waren verschmolzen. Um die Brandausbreitung zu stoppen, richtete die Feuerwehr umgehend zwei Wasserwände (Riegelstellung) zu den Nachbargebäuden ein. Durch diese Maßnahme konnte der Brand auf das Brandgebäude begrenzt werden. Zur Brandbekämpfung und Riegelstellung kamen sieben Löschrohre, davon zwei über Drehleitern, zum Einsatz. Insgesamt setzte die Feuerwehr Stuttgart fünf Atemschutztrupps gleichzeitig ein. Abschließend fanden umfangreiche Nachlöscharbeiten statt und durch ein Löschfahrzeug wurde eine Brandwache eingerichtet. Somit können wieder aufflammende Brandstellen schnell abgelöscht werden. Durch den parallel laufenden Großeinsatz in Stuttgart-Vaihingen waren zeitgleich zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte an den zwei Einsatzstellen gebunden. Um weitere Folgeeinsätze abarbeiten zu können, besetzten mehrere Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr die leeren Feuerwachen. Aufgrund der hohen Außentemperaturen achtete die Einsatzleitung auf einen frühzeitigen Austausch der Einsatzkräfte und forderte weiteres Mineralwasser an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Waldbrand beschäftigt Feuerwehren in der Hardt

    Stutensee (ots) - Auf einer Fläche von 5.000 qm brannte in den frühen Morgenstunden am Dienstag der Waldboden im Hardtwald. Die Brandursache ist derzeit noch nicht ermittelt. Ein Feuerwehrangehörige wurde mit Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst behandelt. Der Bewohner einer Hochhauswohnung in Karlsruhe-Waldstadt hat der Integrierten Leitstelle Karlsruhe einen Brand im Hardtwald gemeldet. Die Feuerwehren aus Karlsruhe und Stutensee versuchten mit Unterstützung der Polizei die Brandstelle zu finden. Hierzu wurde auch die Stutenseer Drehleiter als Beobachtungspunkt ausgefahren. Die Polizei lokalisierte den Brand dann in einem Waldstück zwischen der Stutenseer Allee in der Friedrichstaler Allee. "Als wir von der Polizei gelotst an der Einsatzstelle angekommen sind, brannte es lichterloh im Unterholz auf einer Fläche von 1.000 qm", berichtet der Gruppenführer des Löschfahrzeuges vom Standort Blankenloch. Das Feuer breitete sich auf dem Waldboden in mehrere Richtungen aus. Es wurden sofort weitere Kräfte der Feuerwehr alarmiert. Unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Armin Mommsen kamen über 100 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Stutensee, Eggenstein-Leopoldshafen, Graben-Neudorf, Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal und Weingarten zum Einsatz. Die Feuerwehr Karlsruhe stellte vier Fahrzeuge in Bereitschaft. Das Feuer hatte sich auf eine Fläche von 5.000 qm ausgebreitet. Die Feuerwehren löschten den Brand mit dem Wasser aus den Löschfahrzeugen. Diese wurden teilweise im Pendelverkehr zum Ortgebiet von Blankenloch eingesetzt. Das Großtanklöschfahrzeug und der Abrollbehälter Wasser mit 8.000l Fassungsvermögen der Feuerwehr Bruchsal unterstützten die Löscharbeiten. Vorteilhaft für die Arbeit der Feuerwehr im Hardtwald ist das sehr gut zu befahrende Wegenetz. So konnten auch die großen Löschfahrzeuge direkt bis zum Brandherd vordringen. "Gebrannt hat der Waldboden mit Gras, Laub und Totholz", erläuterte der zuständige Revierförster Jochen Freiberger. "Die großen Bäume und die Baumkronen wurden vom Feuer nicht erfasst", erläutert der Forstfachmann weiter. Der Forst hat zur Unterstützung der Feuerwehr einen Forstmulcher eingesetzt. "Wir schaffen mit diesem Gerät Platz, damit die Feuerwehr den Waldboden mit viel Wasser bedecken kann und die Glutnester, auch im tieferen Waldboden, vollständig abgelöscht werden können. "In dem lockeren Waldboden besteht durchaus die Gefahr, dass sich das Feuer auch unbemerkt im Untergrund ausbreitet", erläutert der Fachberater Waldbrand, Sebastian Waidmann zu der Notwendigkeit, das ganze Brandgelände ausreichend zu bewässern. Die Feuerwehren waren noch den ganzen Tag mit Löscharbeiten beschäftigt. Die Feuerwehr baute zwei Versorgungsleitungen mit über 1 km Länge für Löschwasser zum nahen Pfinz-Entlastungskanal auf. Die Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen unterstützte den Aufbau der Versorgungsleitung mit dem Abrollbehälter Wasserförderung. Zur Unterstützung bei der Suche nach Glutnestern wurden die Drohnen des ASB-Durlach und der Feuerwehr Kronau eingesetzt. Die DRK -Bereitschaft Blankenloch versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken und einem Imbiss. Oberbürgermeisterin Petra Becker, der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf und der Leiter des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt, Klaus Heidemann machten sich vor Ort ein Bild vom Brandgeschehen und der Arbeit der Feuerwehr. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort und behandelte einen Feuerwehrangehörigen. Die Bevölkerung von Blankenloch und Weingarten wurde über Rundfunk und die WarnApp Nina vor dem Rauch gewarnt. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Stuttgart: Montag, 08.08.2022 - Brand auf Balkon

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    Stuttgart (ots) - Lage beim Eintreffen der Feuerwehr: Um 10:15 bemerkte ein Bewohner eines gegenüberliegenden Wohnhauses Flammen auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Rotenwaldstraße und alarmierte daraufhin die Feuerwehr über den Notruf 112. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren Flammen sowie eine schwarze Rauchentwicklung auf einem Balkon im 2.OG sichtbar. Ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten war zu diesem Zeitpunkt unklar. Maßnahmen: Über das Treppenhaus ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor. Dieser verschaffte sich Zugang zu der Brandwohnung und suchte diese ab. Parallel wurde das Feuer von außen mit einem weiteren C-Rohr abgelöscht. Nach kurzer Zeit war das Feuer aus. Da die Fenster der betroffenen Wohnung zum Balkon gekippt waren, wurde diese stark verraucht. Die Wohnung wurde deshalb mittels Druckbelüfter belüftet. Anschließend wurden die angrenzenden Wohnungen auf den Eintrag von Rauchgasen kontrolliert. Glücklicherweise sind keine Personen verletzt worden. Während der Brandbekämpfung musste die Rotenwaldstraße zeitweise gesperrt werden. Einsatzkräfte: Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschfahrzeug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug Feuerwache 3: Inspektionsdienst Feuerwache 4: Gerätewagen Atemschutz/Messtechnik Rettungsdienst: Organisatorischer Leiter Rettungsdienst 1 Notarzteinsatzfahrzeug 2 Rettungswagen Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Pforzheim: Feuerwehr Pforzheim - Einsatzstatistik 2022 / Halbjahresübersicht

    Pforzheim (ots) - Die Feuerwehr Pforzheim wurde im ersten Halbjahr 2022 1.050mal (1.043mal im Vorjahr) alarmiert. Im ersten Halbjahr 2022 wurde die Feuerwehr Pforzheim u.a. tätig bei: * Sturmtiefe "Roxana" im Februar und "Nasim" im April * mehrere schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn, mit z.T. tödlichen Folgen * Wohnungsbrand in der Nordstadt mit 6 Schwerverletzten * Unterstützung bei der Corona-Impfstation auf dem Marktplatz * Mitwirkung beim Aufbau von Notunterkünften für Geflüchtete aus der Ukraine * Unterstützung von Gemeinden im Enzkreis bei mehreren Einsätzen im Rahmen der Überlandhilfe Insgesamt gab es 268 (286) Fehlalarme. 77 (113) Fehleinsätze entstanden durch automatische Brandmeldeanlagen. 5mal (3mal) musste eine gesetzwidrige Alarmierung (Missbrauch von Notruf) verfolgt werden. 9mal (2mal) war ein Feuer bereits gelöscht. 177mal (168mal) stellte sich nach der Erkundung vor Ort heraus, dass ein Feuerwehreinsatz nicht mehr notwendig war. Auf tatsächliche Brände entfielen 88 (95) Vorgänge: neben 81 (77) Kleinbränden mussten 6 (11) Mittelbrände sowie 1 (7) Großbrand bekämpft werden. Insgesamt wurden bei den Brandeinsätzen 12 Personen verletzt. Im Hilfeleistungsbereich wurden 694 (662) Einsätze registriert bei denen die Feuerwehr tätig werden musste. Die häufigsten Tätigkeiten lassen sich wie folgt zusammenfassen: 119 (96) Türöffnungen wegen akuter Gefahr oder auf Anforderung der Polizei, 72mal (103mal) Beseitigung einer Ölspur, 68 (57) Verkehrsunfälle mit Straßenfahrzeugen, 43mal (32mal) lief Kraftstoff aus Fahrzeugen aus, 35mal (32mal) musste ausgelaufenes Wasser in Gebäuden aufgenommen werden, 22mal (10mal) wurden Eingangstüren oder Fenster verschlossen und 12mal (5mal) wurden Personen aus einem Aufzug befreit. Saisonbedingt fielen 54 (74) Einsätze im Zusammenhang mit Tieren an (insbesondere Rettung von Schwänen und Jungenten). Bei Hilfeleistungseinsätzen wurden im ersten Halbjahr 2022 196 (153) verletzte Personen versorgt, darunter auch 2 Feuerwehrangehörige. Für 17 (22) Personen kam jede Hilfe zu spät. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Tanja Thom Telefon: 07231 39-1517 E-Mail: tanja.thom@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • Feuerwehren und Rettungsdienst im Dauereinsatz

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am Sonntag waren die Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe bei mehreren Einsätzen gefordert. Auch für den Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es derzeit sehr viel zu tun. "Wir haben derzeit im Bereich des Rettungsdienstes eine Vielzahl von auch jahreszeitlich bedingten Notfalleinsätzen", berichtet ein diensthabender Disponent in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe (ILS). In der ILS gehen alle Notrufe für den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsätze ein. Die Disponenten alarmieren die entsprechenden Einheiten und unterstützen diese bei der Abarbeitung der Notfälle. "Wir haben viel Notfälle durch Sport- und Spielunfälle, Wespen- und Insektenstiche, Stürze vom Fahrrad oder im häuslichen Umfeld und witterungsbedingt auch mehr Einsätze durch Infarkte und Kollapse", wird weiter zum aktuell sehr hohen Einsatzaufkommen berichtet. Für die Feuerwehren waren es Flächen- und Vegetationsbrände, die die Kameradinnen und Kameraden forderten. Am frühen Sonntagnachmittag brannte es bei Östringen-Odenheim auf einer Fläche von ca. 9 ha. Die Feuerwehren aus Östringen, Kraichtal und Bad Schönborn löschten den Brand. Das Feuer an der Straße zwischen Odenheim und Neuenbürg war noch nicht gelöscht, da musste die Freiwillige Feuerwehr Östringen zu einem ausgelösten Brandmelder in ihrer Stadt ausrücken. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Feuer festgestellt werden. Beim Fernsehturm im Stadtteil Wiesental wurde für die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel ein Flächenbrand gemeldet. Tatsächlich brannten ca. 250 qm im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke der DB im Übergang zum Abzweig der Schiene in Richtung Graben-Neudorf. Hier waren alle Feuerwehrabteilungen der Stadt Waghäusel zur Brandbekämpfung im Einsatz. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte musste der gesamte Verkehr auf der Schienenstrecke und der angrenzenden Landesstraße (ehemals B 36) für den Löscheinsatz gesperrt werden. Der Einsatz an der Bahn war noch nicht abgearbeitet, kam schon der nächste Einsatz für die Wehrleute aus Waghäusel. Auf dem Autobahneinsatzbereich der A 5 der Waghäuseler Feuerwehr hatte sich die Fahrbahnbankette auf einer Länge von 10m entzündet. Es wurden Fahrzeuge der Feuerwehr Kronau zur Unterstützung alarmiert. Der Brand hatte sich sehr schnell auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Es mussten weitere Feuerwehren zur Unterstützung alarmiert werden. Die Feuerwehren aus Bruchsal, St. Leon-Rot aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus Östringen löschten gemeinsam diesen Brand. Auf der Autobahn kam es zu einem langen Stau, was auch die Anfahrt der Feuerwehrkräfte sehr behinderte. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee hatte gleichzeitig den Brand in einem Fahrradschuppen zu löschen. Der direkt an das Haus angebaute Schuppen wurde von der Feuerwehr gelöscht und dort gelagerte Gasflaschen in Sicherheit gebracht. Weiter wurden verschiedene unklare Rauchentwicklungen gemeldet. Auch diese Alarme beschäftigten darüber hinaus weitere Feuerwehren im Landkreis. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • Feuerwehren und Rettungsdienst im Dauereinsatz

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am Sonntag waren die Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe bei mehreren Einsätzen gefordert. Auch für den Rettungsdienst im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es derzeit sehr viel zu tun. "Wir haben derzeit im Bereich des Rettungsdienstes eine Vielzahl von auch jahreszeitlich bedingten Notfalleinsätzen", berichtet ein diensthabender Disponent in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe (ILS). In der ILS gehen alle Notrufe für den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsätze ein. Die Disponenten alarmieren die entsprechenden Einheiten und unterstützen diese bei der Abarbeitung der Notfälle. "Wir haben viel Notfälle durch Sport- und Spielunfälle, Wespen- und Insektenstiche, Stürze vom Fahrrad oder im häuslichen Umfeld und witterungsbedingt auch mehr Einsätze durch Infarkte und Kollapse", wird weiter zum aktuell sehr hohen Einsatzaufkommen berichtet. Für die Feuerwehren waren es Flächen- und Vegetationsbrände, die die Kameradinnen und Kameraden forderten. Am frühen Sonntagnachmittag brannte es bei Östringen-Odenheim auf einer Fläche von ca. 1 ha. Die Feuerwehren aus Östringen, Kraichtal und Bad Schönborn löschten den Brand. Das Feuer an der Straße zwischen Odenheim und Neuenbürg war noch nicht gelöscht, da musste die Freiwillige Feuerwehr Östringen zu einem ausgelösten Brandmelder in ihrer Stadt ausrücken. Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Feuer festgestellt werden. Beim Fernsehturm im Stadtteil Wiesental wurde für die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel ein Flächenbrand gemeldet. Tatsächlich brannten ca. 250 qm im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke der DB im Übergang zum Abzweig der Schiene in Richtung Graben-Neudorf. Hier waren alle Feuerwehrabteilungen der Stadt Waghäusel zur Brandbekämpfung im Einsatz. Zur Sicherheit der Einsatzkräfte musste der gesamte Verkehr auf der Schienenstrecke und der angrenzenden Landesstraße (ehemals B 36) für den Löscheinsatz gesperrt werden. Der Einsatz an der Bahn war noch nicht abgearbeitet, kam schon der nächste Einsatz für die Wehrleute aus Waghäusel. Auf dem Autobahneinsatzbereich der A 5 der Waghäuseler Feuerwehr hatte sich die Fahrbahnbankette auf einer Länge von 10m entzündet. Es wurden Fahrzeuge der Feuerwehr Kronau zur Unterstützung alarmiert. Der Brand hatte sich sehr schnell auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Es mussten weitere Feuerwehren zur Unterstützung alarmiert werden. Die Feuerwehren aus Bruchsal, St. Leon-Rot aus dem Rhein-Neckar-Kreis und aus Östringen löschten gemeinsam diesen Brand. Auf der Autobahn kam es zu einem langen Stau, was auch die Anfahrt der Feuerwehrkräfte sehr behinderte. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee hatte gleichzeitig den Brand in einem Fahrradschuppen zu löschen. Der direkt an das Haus angebaute Schuppen wurde von der Feuerwehr gelöscht und dort gelagerte Gasflaschen in Sicherheit gebracht. Weiter wurden verschiedene unklare Rauchentwicklungen gemeldet. Auch diese Alarme beschäftigten darüber hinaus weitere Feuerwehren im Landkreis. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Weil der Stadt: Gebäudebrand mit starker Rauchentwicklung

    Gebäudebrand mit starker Rauchentwicklung

    Weil der Stadt (ots) - In einem Wohnhaus in der Weil der Städter Eichendorffstraße war es am Samstagmittag zu einem Brand gekommen. Beim Eintreffen der gegen 12:40 Uhr alarmierten Feuerwehr quoll bereits starker Rauch aus dem Gebäude. Von den Einsatzkräften wurde daher unverzüglich mit den Löschmaßnahmen begonnen. Mehrere Trupps unter Atemschutz und die Drehleiter wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz und mit dem Schlauchwagen aufgebaut. Durch das gezielte Vorgehen der Feuerwehr konnte das Feuer dann rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden, sowie eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Anschließend wurde das Dach des Gebäudes geöffnet und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen im Gebäude. Von zwei im Haus befindlichen Hunden konnte einer allerdings nur noch tot in der Wohnung aufgefunden werden. Das andere Tier wurde der Polizei übergeben. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 700.000 Euro. Im Einsatz befanden sich 87 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weil der Stadt mit zehn Fahrzeugen. Das DRK und der Rettungsdienst waren mit 13 Rettungskräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Von der Polizei waren sechs Beamte mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Weil der Stadt Jürgen Lenzinger E-Mail: presse@feuerwehr-weilderstadt.de https://feuerwehr-weilderstadt.de/

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  • FW Reichenau: Feuerwehreinsatz wegen Auslösung der Brandmeldeanlage im B33-Tunnel, B33-Tunnel, Reichenau-Waldsiedlung, 05.08.2022

    Reichenau (ots) - Am Freitagabend, 05.08.2022, löste im neuen B33-Tunnel bei der Reichenau-Waldsiedlung die Brandmeldeanlage (BMA) aus. Die Integrierte Leitstelle Konstanz alarmierte um 20:33 Uhr gemäß Alarmplan die Freiwilligen Feuerwehren Reichenau, Allensbach und Konstanz zum Einsatz in den Tunnel. Weder bei der Erkundung der Südröhre durch die Feuerwehr Allensbach, noch durch die Erkundung der Nordröhre durch die Feuerwehr Reichenau konnte ein schädigendes Ereignis festgestellt werden. Während dem Feuerwehreinsatz blieb der Tunnel für ca. eine Stunde für den Verkehr aus Richtung Radolfzell gesperrt. Der Verkehr von Konstanz konnte über den Kreisel bei der Reichenau-Waldsiedlung und die alte Strasse ausweichen. Während die anderen Wehren wieder einrückten, unterstützte die Feuerwehr Reichenau noch bei der Fehlersuche. Der Tunnel wurde dann an den Betreiber übergeben Unter Leitung von Kommandant Andreas Schlegel waren die Feuerwehren Reichenau und Allensbach mit mehreren Löschfahrzeugen und Mannschaftstransportfahrzeugen im Einsatz. Mit vor Ort war die Polizei, der Rettungsdienst, die Straßenmeisterei, sowie ein Techniker der Tunneltechnik. Einsatzende war um 22:35 Uhr. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Reichenau Thomas Baumgartner, Pressesprecher Telefon: +49 7534 2710408 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-reichenau.de www.feuerwehr-reichenau.de

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  • Schwarze Rauchsäule über der Weststadt

    Bild an der Einsatzstelle

    Offenburg (ots) - Gegen 15:44 Uhr erreichten die Integrierte Leitstelle Ortenau über den europaweiten Notruf 112 eine Vielzahl an Anrufe, die eine schwarze Rauchentwicklung über einer Industriehalle in der Offenburger Weststadt meldeten. In einem metallverarbeitenden Betrieb in der Wilhelm-Röntgen-Straße war es zu einem Schadenfeuer in der Filteranlage einer Produktionsmaschine gekommen. Die betroffene Industriehalle war vollständig verraucht, die Mitarbeitenden konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig in Sicherheit bringen. Aufgrund des Lagebildes wurde bereits in der Erstphase die Alarmstufe auf den standardisierten "2.Alarm" erhöht. Einsatzkräfte aus Offenburgs Teilorten sowie eine Drehleiter aus Kehl, insgesamt 15 Fahrzeuge mit über 50 Einsatzkräften rückten unverzüglich den Flammen zu Leibe. Mehrere Atemschutztrupps bekämpften die Flammen unter schwierigen klimatischen Bedingungen und brachten das Schadenfeuer binnen kurzer "unter Kontrolle". Die dicht verqualmte Halle wurde parallel durch den Großlüfter der Feuerwehr entraucht. Zu der Brandursache und der Schadenhöhe hat die Polizei ihre Ermittlungen eingeleitet. Die hohe sommerliche Temperatur zerrte auch bei diesem Schadenfeuer gerade auch bei den eingesetzten Atemschutzträgern an der Kondition und machte eine frühzeitige Ablösung der Kräfte unbedingt erforderlich. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Stellv. Feuerwehrkommandant Nils Schulze Telefon: 0781 / 919 34 123 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Offenburg
  • Wasserrettungseinsatz im Offenburger Gifizsee

    Die Rettungskräfte sprechen gemeinsam die Maßnahmen ab

    Offenburg (ots) - Die Integrierte Leitstelle des Ortenaukreises erhielt am Freitag gegen 09:30 Uhr einen Notruf, dass eine männliche Person am Gifizsee seit längerem nicht aufgefunden werden kann. Aufgrund der konkreten Gefahr eines akuten Wassernotfalls wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, sowie eine große Anzahl von Wasserrettungseinheiten aus dem Ortenaukreis an den Gifizsee entsandt. Rettungsschwimmer und Taucher durchschwammen das mutmaßliche Suchgebiet. Sie wurden dabei durch einen Polizei- und den Rettungshubschrauber Christoph 43 aus der Luft unterstützt. Nach intensiven und langwierigen Suchmaßnahmen konnte der Mann mittels eines Sonarbildes leblos im See festgestellt und durch Taucher geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen zu den Umständen des Geschehens hat die Polizei übernommen. Die Rettungskräfte aller Organisationen waren mit etwa 50 Personen und zwölf Fahrzeugen über zwei Stunden tätig. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Offenburg Stellv. Feuerwehrkommandant Nils Schulze Telefon: 0781 / 919 34 123 E-Mail: pressedienst@feuerwehr-offenburg.de www.feuerwehr-offenburg.de

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  • Großer Flächenbrand bei Ettlingen

    Ettlingen (ots) - Eine Fläche von ca. 16 ha Weide- und Ackerland verbrannten am Mittwochnachmittag beim Reiterhof Speck im Ettlinger Stadtteil Bruchhausen. Bei den Löscharbeiten haben sich sechs Feuerwehrangehörige leicht verletzt. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden. Gegen 15:35 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen zu einem Flächenbrand beim Reiterhof in Bruchhausen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bekamen die Einsatzkräfte einen ungewöhnlichen Hinweis aus der Leitstelle auf dem Gelände Karlsruher Hauptfeuerwache: "Wir können von hier aus eine starke Rauchentwicklung sehen und das könnte ihre Einsatzstelle sein", informierte der Disponent in der Leitstelle die ersten Kräfte bereits auf der Anfahrt über das mögliche große Ausmaß. "Als wir an der genannten Einsatzstelle angekommen sind, brannte es auf einer Fläche von ca. 200m Länge und 20 m Breite am Waldrand", berichtete die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges. Durch den starken Wind und begünstigt durch die extreme Trockenheit entwickelte sich das Feuer sehr schnell und breitete sich aus. Die Feuerwehr forderte weitere Kräfte auch aus den umliegenden Städten und Gemeinden nach. Unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten der Stadt Ettlingen Alexander Johmann-Vonier waren insgesamt 140 Feuerwehrangehörige mit mehreren Tanklöschfahrzeugen, Löschfahrzeugen und Sonderfahrzeugen im Einsatz. So kamen vom der Berufsfeuerwehr Karlsruhe ein Löschbehälter mit 9.000l Fassungsvermögen und von der Feuerwehr Malsch ein Tanklöschfahrzeug mit besonderer Ausrüstung für Vegetationsbrände zum Einsatz. Neben der Einheiten der Feuerwehr waren auch zwei Rettungswagen, die Sanitätsbereitschaft Ettlingen und die Drohnenstaffel des ASB-Durlach im Einsatz. Unter der Leitung von Scott Gilmore von ProMedic als organisatorischen Leiter Rettungsdienst waren insgesamt 15 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle. Sechs Feuerwehrangehörige haben sich leicht verletzt, als sich der Wind plötzlich drehte und sie mit ihrem Löschfahrzeug im Rauch standen. Sie wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes als leicht Verletzte vom Rettungsdienst untersucht und versorgt. Die Bundesstraße 3 musste von der Polizei zwischen Ettlingen und Bruchhausen während der Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Die starke Rauchentwicklung an der B 3 erschwerte teilweise auch das Anfahren der Einsatzkräfte. "Das Feuer hat die Böschung und den Bewuchs an der Bundesstraße auf mehrere hundert Meter erreicht und in dem hier auch gelagerten Baum- und Grünschnitt wurde das Feuer sehr stark gefördert", berichtet Sebastian Waidmann. Er wurde als Fachberater für Vegetationsbrände zur Unterstützung an die Einsatzstelle nachgefordert. Der Forstmann bestätigte, dass die Feuerwehr durch ihr umfassendes Eingreifen ein Übergreifen des Feuers auf den nahen Wald verhindert hat. "Die Landwirte haben darüber hinaus entlang des Waldes einen Streifen von 6 m Breite aus der Bewirtschaftung genommen und so präventiv etwas für den Schutz des Waldes bei Flächenbränden getan", berichtet Waidmann weiter. Hier haben dann die Landwirte auch mit Pflügen und Grubbern den Boden bearbeitet und die Feuerwehr unterstützt. Die Landwirte haben auch große Wasserfässer eingesetzt und die Feuerwehr mit Löschwasser versorgt. Die Kollegen aus Ettlingen wurden von Feuerwehreinheiten aus Malsch, Durmersheim, Rheinstetten, Karlsruhe und Waldbronn unterstützt. Es wurde ca. 3 km Schläuche vom Stadtteil Bruchhausen zur Einsatzstelle verlegt, um die Fahrzeuge mit Löschwasser zu versorgen. Das DRK vorsorgte die Einsatzkräfte auch mit kühlen Getränken. Über die WarnApp Nina wurde die Bevölkerung über die starke Rauchentwicklung informiert. Vom Polizeirevier Ettlingen und von der Autobahnpolizei kamen sechs Streifen mit 12 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zum Einsatz. Ein Polizeihubschrauber überflog zu Kontrolle die Einsatzstelle. Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker war ebenso an der Einsatzstelle wie der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf und der Bruchhausener Ortsvorsteher Wolfgang Noller. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch längere Zeit hin. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Eigeltingen: Feuerwehr wird zu Unfall mit 3 Fahrzeugen gerufen

    Verkehrsunfall am 3. August auf der Kreuzung L 194/L 223

    Eigeltingen (ots) - Am Mittwoch, 3. August wurde die Feuerwehr Eigeltingen gegen 16 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls alarmiert. Gemeldet war, dass nach einem Zusammenstoß von 3 Fahrzeugen Betriebsstoffe ins Erdreich laufen würden. Im Kreuzungsbereich der L 194 nach Nenzingen und der L 223 Richtung Steißlingen wurde ein Jeep und ein Kleintransporter an einem LKW stehend vorgefunden. Der Brandschutz wurde von den Angehörigen der Feuerwehr sichergestellt und die ausgelaufene Kühlflüssigkeit mit Ölbindemittel aufgenommen. Während der Arbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der Verkehr geregelt. Eine leicht verletzte Person wurde an den Rettungsdienst übergeben. Zum Unfallhergang und zur Schadenshöhe verweisen wir auf den Polizeibericht. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Eigeltingen Regina Glatt Mobil: 0174-161 52 34 E-Mail: regina.glatt@feuerwehr-eigeltingen.de http://feuerwehr-eigeltingen.de

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  • FW Stockach: Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkersunfall

    Foto: Feuerwehr Stockach

    Stockach (ots) - Am 31.07.2022 wurde die die Abteilung Kernstadt der Freiwilligen Feuerwehr Stockach zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Bei der Alarmierung wurde noch von einer eingeklemmten Person ausgegangen, bereits vor Ankunft der Feuerwehr konnte dieses allerdings entkräftigt werden. An der Einsatzstelle unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bis ausreichend Rettungswägen vor Ort waren. Aufgrund der großflächig ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden diese abgestreut und der Brandschutz wurde sichergestellt. Die Feuerwehr unterstützt die Polizei bei der Verkehrsführung, da sich aufgrund des Unfalls ein längerer Rückstau bildete. Nach ca. 2,5 Stunden war der Einsatz für die 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Vor Ort war die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Stockach Fabian Dreher Telefon: 07771-802-616 E-Mail: presse@feuerwehr-stockach.de www.feuerwehr-stockach.de

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  • Papiercontainerbrand am Waldrand

    Karlsbad (ots) - Auf einem Betriebsgelände im Ittersbacher Industriegebiet der Gemeinde Karlsbad brannte am Montagnachmittag ein größerer Papiercontainer. Kritisch war die Situation, da der Container nur einen Meter vom Waldrand entfernt brannte. Die Feuerwehr war mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter im Einsatz. Verletzt hat sich bei dem Einsatz niemand. Ursprünglich wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad zum Brand eines Papierkorbes auf dem Gelände eines Betriebes im Industriegebiet alarmiert. Als die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf fanden die Feuerwehrleute eine sehr gefährliche Situation vor. "Wir sahen einen großen Papiercontainer in unmittelbarer Waldnähe brennen und die Flammen und der Rauch waren weithin sichtbar", berichtet der stellvertretende Feuerwehrkommandant Frank Trunz. Unter seiner Leitung kamen dann weitere Löschfahrzeuge und die Drehleiter zum Einsatz. "Wir wurden von einem Radlader unterstützt, der die Papierstapel auseinanderzog und unsere Leute konnten ausgerüstet mit Atemschutzschutzgeräten das Brandgut dann vollständig ablöschen", so Trunz zur weiteren Tätigkeit der Feuerwehr. Vor Ort war auch eine Streife vom Polizeirevier Ettlingen. Über die Brandursache und die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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