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 Pommelsbrunn

Polizeimeldungen aus Pommelsbrunn

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  • (100) Serie von Sachbeschädigungen scheint geklärt

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (19.01.2022) gelang es fünf Personen festzunehmen, welche sich gerade an Überwachungskameras eines Parkhauses am Nürnberger Flughafen zu schaffen machten. Die drei Jugendlichen und zwei jungen Erwachsenen werden zudem verdächtigt, seit Anfang Dezember 2021 mehrere Sachbeschädigungen begangen zu haben. Gegen 18:00 Uhr teilte die Sicherheitszentrale des Nürnberger Flughafens der Polizei mit, dass sich fünf Personen in einem Parkdeck des Nürnberger Flughafens aufhalten und sich an den dort befindlichen Überwachungskameras zu schaffen machen sollen. Den alarmierten Beamten der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen gelang es, mit Unterstützung von Streifenbesatzungen anderer Nürnberger Polizeidienststellen, fünf Personen am Tatort vorläufig festzunehmen. Hierbei handelte es sich um zwei 20-jährige Männer, ein 15-jähriges Mädchen sowie zwei männliche Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise, wonach das Quintett verdächtigt wird, mehrere Sachbeschädigungen im Parkhaus des Nürnberger Flughafens begangen zu haben. Unter anderem sollen die Tatverdächtigen seit Anfang Dezember mindestens 20 Feuerlöscher im Bereich des Parkhauses entleert und mehrere Überwachungskameras beschädigt haben. Der hierdurch entstandene Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 3500 Euro geschätzt. Das 15-jährige Mädchen sowie einer der beiden 20-jährigen Männer müssen sich zudem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten, da sie jeweils eine geringe Menge Betäubungsmittel mit sich führten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen geführt. Die Jugendlichen wurden nach erfolgter Sachbearbeitung in die Obhut der jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (99) Vandalismus in Schulen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (19.01.2022) auf Donnerstag (20.01.2022) verursachten Unbekannte erheblichen Sachschaden in zwei Schulen im Nürnberger Westen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 17:30 Uhr (Mittwoch) bis 07:00 Uhr (Donnerstag) verschafften sich Unbekannte gewaltsam über ein Fenster Zugang zu einem Schulgebäude in der Ossietzkystraße. Die Unbekannten beschädigten zudem weitere Fenster, Türen und auch Einrichtungsgegenstände der Grund- und der Mittelschule sowie des im Anwesen befindlichen Kindergartens. Der durch den Vandalismus entstandene Sachschaden wird auf mindestens 6000 Euro geschätzt. Im gleichen Tatzeitraum drangen Unbekannte gewaltsam in ein Schulgebäude in der Dunantstraße ein. Auch hier beschädigten die Unbekannten Türen und versprühten einen Feuerlöscher in einem Büro der Schule. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 4000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Bislang konnte kein Entwendungsschaden festgestellt werden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (98) Aus Autohaus entwendeter VW Beetle wieder aufgefunden

    Dinkelsbühl (ots) - Wie mit Meldung Nr. 84 vom 18.01.2022 berichtet, entwendeten Unbekannte in der Nacht von 16. auf 17.01.22 einen VW Beetle Cabrio aus einem Autohaus in der Feuchtwanger Straße. Der Pkw wurde in Ungarn wieder aufgefunden. Der VW entwendete Beetle wurde von der ungarischen Polizei kontrolliert und zwei Fahrzeuginsassen als mutmaßliche Täter festgenommen. Der Pkw selbst wurde sichergestellt und die Rückführung des Fahrzeugs nach Deutschland wird derzeit geprüft. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (97) Tote Person in Main-Donau-Kanal aufgefunden - Identität des Verstorbenen ist geklärt

    Schwabach / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 68 berichtet, wurde am Donnerstagnachmittag (13.01.2022) ein männlicher Torso im Main-Donau-Kanal bei Wendelstein (Lkrs. Roth) aufgefunden. Die Identität des Verstorbenen konnte nun geklärt werden. Gegen 11:30 Uhr wurde der Einsatzzentrale des PP Mittelfranken mitgeteilt, dass ein lebloser Körper bei Neuses im Main-Donau-Kanal treiben soll. Den verständigten Einsatzkräften gelang es den männlichen Torso zu bergen. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts. Im Rahmen einer am Montag durchgeführten Obduktion gelang es nun anhand einer DNA-Analyse die Identität des Verstorbenen klären. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, welcher seit dem 07.12.2021 als vermisst gemeldet war. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, unter Einbeziehung des Obduktionsergebnisses, keine Hinweise, welche auf ein Gewaltverbrechen oder ein Unfallgeschehen schließen lassen würden. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (96) Erneut falsche Polizeibeamte aufgetreten - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochmittag (19.01.2022) betraten falsche Polizeibeamte eine Wohnung im Nürnberger Stadtteil Steinbühl und entwendeten Schmuck. Die Kriminalpolizei warnt erneut vor dieser perfiden Betrugsmasche und bittet um Zeugenhinweise. Wie bereits in Meldung 93 berichtet, treten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken immer wieder falsche Polizeibeamte auf und bestehlen Senioren. Gegen 11:45 Uhr sprachen zwei angebliche Polizisten eine Seniorin in der Singerstraße an und verschafften sich durch einen erlogenen Sachverhalt (Einbruch in der Nachbarschaft) Zutritt in die Wohnung. Dort entwendeten sie Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. Beide Männer können wie folgt beschrieben werden: Etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 165 bis 175 Zentimeter groß, dunkle Kleidung, weiße Schrift (Polizei) auf der Oberbekleidung. Die Männer zeigten eine grüne Plastikkarte mit Passbild und täuschten damit ihrem späteren Opfer vor, im Besitz eines Polizeidienstausweises zu sein. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei übernimmt in solchen Fällen die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. Das Polizeipräsidium Mittelfranken warnt erneut vor dieser perfiden Betrugsmasche. Sollten Sie im Verlauf einer Kontrolle Zweifel an der Echtheit der Beamten haben, lassen sie sich den Dienstausweis zeigen oder wählen sie den Notruf 110. Wie der Dienstausweis der Bayerischen Polizei aussieht und allgemeine Informationen über das Dokument, können über folgenden Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4948283 Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (95) Zeugenaufruf nach mehreren Einbrüchen in Gnotzheim und Heidenheim

    Gunzenhausen (ots) - Unbekannte Täter drangen von Dienstag auf Mittwoch (18./19.01.2022) in mehrere Objekte in Gnotzheim und in einen Kindergarten in Heidenheim (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von 15:00 Uhr am Dienstag und 07:00 Uhr am Mittwoch waren der oder die unbekannten Einbrecher in eine Kindertagesstätte am Kirchenbuck, in die Grundschule und das Pfarrhaus in der Spielberger Straße in Gnotzheim und in einen Kindergarten in der Hechlinger Straße in Heidenheim eingedrungen. An allen Tatorten wurden Fenster oder Türen aufgehebelt, die Räume durchwühlt und aus manchen Objekten waren insgesamt einige hundert Euro Bargeld aus Kassen oder Schubläden entwendet worden. Die Einbrecher hinterließen Sachschäden in Höhe von etwa 2000 Euro und waren unerkannt geflüchtet. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen vier Fällen übernommen und bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (94) Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

    Nürnberg (ots) - Am vergangenen Dienstag (18.01.2022) hatte ein Pkw bei einem Unfall Teile verloren und war unerlaubt weitergefahren. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Gegen 09:30 Uhr war ein zunächst unbekanntes Fahrzeug in der Katzwanger Hauptstraße/Vorjurastraße gegen eine Verkehrsinsel gefahren und hatte hierbei größere Teile der Frontstoßstange verloren, ein Verkehrszeichen sowie die Verkehrsinsel beschädigt und eine Ölspur hinterlassen. Der Fahrer fuhr anschließend weiter und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Lenker eines nachfolgenden Fahrzeugs bemerkte die am Boden liegenden Teile zu spät, fuhr darüber und so wurde dessen Pkw ebenfalls beschädigt. Die Fahrzeugteile des Verursacherfahrzeuges, bei dem es sich um einen shiazroten Audi A 1 der Baujahre 2013-2015 handeln müsste, wurden sichergestellt. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet nun Zeugen, die den Unfall des Audi beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (93) Falsche Polizeibeamte aufgetreten - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagmittag (18.01.2022) verschafften sich falsche Polizeibeamte Zutritt zur Wohnung einer Seniorin in der Nürnberger Südstadt und entwendeten Wertgegenstände. Die echte Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 13:30 Uhr kehrte eine Seniorin, nachdem sie Einkaufen war, in ihre Wohnung in die Tunnelstraße zurück. Kurz darauf klingelten zwei unbekannte Männer an ihrer Haustüre, gaben sich fälschlicherweise als Polizisten aus und verschafften sich über eine äußerst geschickte Gesprächsführung und einen erfundenen Sachverhalt Zutritt zur Wohnung. Die Männer rechtfertigten ihr Auftreten mit einem angeblichen Einbruch, der stattgefunden habe und "überprüften", ob Gegenstände aus ihrer Wohnung entwendet wurden. Die falschen Polizeibeamten entwendeten zunächst unbemerkt Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro, dann verließen sie die Wohnung. Die zwei Männer waren beide circa 190 cm groß und hatten ein breites Gesicht. Die Seniorin verständigte, nachdem sie den Trickbetrug bemerkte, die echte Polizei. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr Personen gesehen haben, die entweder vor einem Anwesen in der Tunnelstraße gewartet oder sich im näheren Umfeld aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Beamten gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen gewartet und ihr Opfer an der Wohnadresse abgepasst haben. Weiterhin kann die Kriminalpolizei nicht ausschließen, dass die Männer zuvor oder danach weitere Taten mit der gleichen Vorgehensweise begangen haben. Hier bitten die Beamten eventuell vorhandene weitere Geschädigte, mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 Verbindung aufzunehmen. Ob Wertgegenstände entwendet wurden oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (92) Reizgas in Schule versprüht

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (19.01.2022) hatten Schüler in der Hans-Böckler-Schule Reizgas versprüht. Zwei Tatverdächtige konnten vor Ort angetroffen werden. Aus noch unbekannten Gründen hatten gegen 10:30 Uhr zwei Schüler in den Gängen Reizgas versprüht. Dadurch wurden nach bisherigen Erkenntnissen etwa 60 Schüler durch Atemwegsreizungen leicht verletzt und sechs Schüler mussten vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort um die Verletzten zu versorgen und Schüler davon abzuhalten, auf die Straße zu laufen. Deshalb wurde auch vorsorglich die Fronmüllerstraße für den Verkehr gesperrt. Die leichtverletzten Schüler wurden in der Turnhalle gesammelt und dort die Personalien aufgenommen. Für die Eltern wurde ein Infotelefon eingerichtet und in der Schule betreuen Seelsorger die noch anwesenden Schüler. Die beiden Tatverdächtigen wurden zur Polizeiinspektion gebracht und müssen nun mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (91) 15-Jähriger wird bei Diebstahl erwischt und verletzt Ladendetektive

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (18.01.2022) überführten Ladendetektive einen 15-Jährigen in einem Kaufhaus in der Nürnberger Innenstadt eines Diebstahls. Der Jugendliche flüchtete und verletzte die Detektive. Gegen 15:30 Uhr beobachteten Ladendetektive in einem Kaufhaus in der Königstraße den 15-Jährigen und einen bislang unbekannten Begleiter, als diese diverse Parfüms und Kleidung unter ihre Jacken steckten und das Geschäft verließen. Am Ausgang sprachen die Detektive die beiden an und baten sie ins Büro. Eine der Personen flüchtete unerkannt in Richtung des Hauptmarkts, der 15-Jährige konnte festgehalten werden. Hiergegen wehrte er sich derart, dass ihn die Detektive zu Boden bringen und bis zum Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte fixieren mussten. Hierbei verletzte sich ein Detektiv leicht und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Nach einer in der Dienststelle durchgeführten erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Jugendliche seinen Eltern übergeben. Der strafmündige 15-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u.a. wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls verantworten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (90) Versammlungsgeschehen in Ansbach am 22.01.2022 - Verkehrslagemeldung

    Ansbach (ots) - Am kommenden Samstag (22.01.2022) findet in der Innenstadt von Ansbach eine mobile Versammlung statt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Behinderungen rechnen und werden gebeten, die relevanten Bereiche weiträumig zu umfahren. Im Zeitraum von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr ist für die Ansbacher Innenstadt eine Kundgebung mit anschließendem Aufzug angemeldet. Hierbei ist folgende Wegstrecke betroffen: Parkplatz Hofwiese/Onoldiasaal (Auftaktkundgebung) - Residenzstraße - Kasernendamm - Würzburger Straße - Kronacherstraße - Merckstraße - Endresstraße - Oberhäuserstraße - Fischerstraße - Kanalstraße - Maximilianstraße - Promenade - Schloßplatz - Residenzstraße - Parkplatz Hofwiese/Onoldiasaal (Schlusskundgebung) Aufgrund des Demonstrationsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der vorgesehenen Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen für den Fahrverkehr. Eine Umleitungsstrecke, von Nürnberg bzw. Gunzenhausen/München kommend, über die Nürnberger Straße - Schloßstraße - Brauhausstraße - Karpfenstraße zur Würzburger Landstraße, wird eingerichtet. Kraftfahrer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Beamten zu beachten und die Aufzugsstrecke zu den genannten Zeiten nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren. Darüber hinaus ist der gesamte Parkplatz Onoldiasaal/Hofwiese ab 08:00 Uhr gesperrt und steht als Parkfläche nicht zur Verfügung. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (89) Mann mit Waffe bedroht Frau - Zeugenaufruf

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Am Dienstagabend (18.01.2022) bedrohte ein Unbekannter eine Frau im Stadtgebiet Rothenburg ob der Tauber mit einer Waffe. Möglicherweise wurde derselbe Mann auch im Bereich des Dombühler Bahnhofs (Lkrs. Feuchtwangen) gesehen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 21:15 Uhr teilte ein Passant mit, dass er eine männliche Person am Bahnhof in Dombühl gesehen hätte, die womöglich ein Gewehr bei sich trug. Der Mann soll die Gleise entlang gelaufen sein und hatte sich bis zum Eintreffen einer Polizeistreife unerkannt entfernt. Gegen 21:55 Uhr erhielt die Polizei über Notruf eine ähnliche Mitteilung aus dem von Dombühl etwa 20 Kilometer entfernten Rothenburg ob der Tauber. Ein Mann bedrohte eine Frau in der Ansbacher Straße und forderte unter Vorhalt einer Langwaffe die Herausgabe von Bargeld. Die Frau fing daraufhin an zu Schreien und schaffte es, den Täter ohne Beute in die Flucht zu schlagen. Sie selbst blieb unverletzt. Der Unbekannte flüchtete zu Fuß in die Erlbacher Straße und rannte von dort aus in den Daßdorfweg. Täterbeschreibung (in beiden Fällen): männlich, dunkel gekleidet (Lederjacke) und Sturmhaube, welche er über den Kopf gezogen hatte. Er führte vermutlich eine Langwaffe mit sich. Der Räuber in Rothenburg o. d. Tauber kann zusätzlich noch als etwa 185 Zentimeter groß und etwa 25 Jahre alt beschrieben werden. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Neben mehreren Streifenbesatzungen der Polizeiinspektionen Rothenburg o. d. Tauber und Feuchtwangen war auch ein Hundeführer mit Diensthund in die Fahndung eingebunden. Zudem unterstützte ein Hubschrauber die Fahndungsmaßnahmen der Einsatzkräfte am Boden. Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei prüft derzeit einen Zusammenhang der beiden Fälle und hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Raubüberfalls gegen den Unbekannten eingeleitet. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzten. Zeugen, die eine tatverdächtige Person antreffen, werden aufgefordert, sofort den Polizeinotruf 110 zu wählen und sich äußerst vorsichtig zu verhalten - der Täter soll bewaffnet sein! Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (88) Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3 - zwei Personen getötet

    Feucht (ots) - Am Dienstagabend (18.01.2022) ereignete sich auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen starben, eine weitere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auf Grund eines vorangegangenen Unfallgeschehens hatte sich auf beiden Fahrspuren der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg, zwischen den Autobahnkreuzen Altdorf und Nürnberg ein Stau gebildet. Gegen 18:50 Uhr übersah der 32-jährige Fahrer eines Kleintransporters offensichtlich das Stauende und prallte frontal auf einen auf der rechten Spur stehenden Lkw. Durch den Aufprall wurden drei Personen, welche sich auf den vorderen Sitzbänken befanden, im Fahrzeug eingeklemmt. Eine der Personen (17) konnte zeitnah durch die freiwillige Feuerwehr Altdorf aus dem Transporter befreit werden. Sie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer sowie die ebenfalls auf der vorderen Sitzbank befindliche Beifahrerin (26) wurden so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Beamte der Verkehrspolizei Feucht nahmen den Unfall vor Ort auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen. Die Autobahn war im Rahmen der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Würzburg für mehrere Stunden voll gesperrt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (87) Auto entwendet - Widerruf der Fahndung

    Nürnberg (ots) - Wie am Montag (17.01.2022) mit Meldung 78 berichtet, wurde am Sonntagabend im Nürnberger Stadtteil Johannis ein Auto gestohlen. Das Fahrzeug konnte nun aufgefunden werden. Der Fahrer parkte gegen 19:20 Uhr den Fiat Punto mit dem amtlichen Kennzeichen N - WP 768 in einem Hinterhof eines Anwesens in der Johannisstraße. Kurze Zeit später stellte er fest, dass das Fahrzeug offenbar entwendet wurde. Der Pkw konnte am Montagabend (17.01.2021) in der Nürnberger Innenstadt (Ottostraße) geparkt aufgefunden werden. Die Fahndung nach dem Auto wird demnach wiederrufen. Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls eines Kraftwagens gegen Unbekannt. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (86) Schwerer Verkehrsunfall in Fürth mit anschließender Flucht

    Fürth (ots) - Am frühen Dienstagmorgen (18.01.2022) ereignete sich in der Fürther Innenstadt ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines unfallbeteiligten Fahrzeugs flüchtete. Gegen 04:15 Uhr befuhr ein Pkw, welcher nach derzeitigem Kenntnisstand mit drei Personen besetzt war, die Nürnberger Straße in stadteinwärtiger Richtung. An der Kreuzung Zähstraße kam es auch bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 58-jährigen Fahrzeugführerin. Durch den massiven Aufprall wurde der Pkw der 58-Jährigen zunächst gegen einen Baum und im weiteren Verlauf gegen am Straßenrand geparkte Fahrzeuge geschleudert. Die Fahrerin erlitt durch den Zusammenstoß schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand schwebt sie nicht in Lebensgefahr. Der Fahrer des anderen unfallbeteiligten Pkw, sowie ein weiterer mutmaßlicher Insasse flüchteten unmittelbar nach dem Unfall. Der dritte Insasse blieb bis zum Eintreffen der Beamten vor Ort, kümmerte sich um die verletzte Frau und alarmierte über den Notruf den Rettungsdienst. Beamte der Verkehrspolizei Fürth leiteten umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Fahrer ein, die derzeit (Stand 12:15 Uhr) noch fortdauern. Die Nürnberger Straße war im Rahmen der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (85) Zwei Jugendliche als mutmaßliche Einbrecher festgenommen

    Nürnberg (ots) - In den frühen Morgenstunden hatten heute (18.01.2022) zunächst Unbekannte in eine Gaststätte in der Bärenschanzstraße eingebrochen. Zwei Jugendliche konnten kurze Zeit später als tatverdächtig festgenommen werden. Gegen 01:30 Uhr beobachteten Zeugen, wie zwei Personen die Gaststätte mit einer Geldkassette verließen. Eine verständigte Polizeistreife konnte vor Ort feststellen, dass die Zugangstüre zu dem Lokal aufgebrochen war. Im Rahmen einer Fahndung im Nahbereich des Tatortes wurden dann zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren angetroffen, die einer von den Zeugen abgegebenen Personenbeschreibung entsprachen. Eine Geldkassette konnte nicht aufgefunden werden. Die Jugendlichen, beide Bewohner einer Jugendschutzstelle, wurden wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls angezeigt und nach Sachbearbeitung in die Jugendschutzeinrichtung zurückgebracht. /Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (84) Pkw aus Autohaus entwendet - Zeugen gesucht

    Dinkelsbühl (ots) - In der Nacht von 16.01. auf 17.01.2022 entwendeten Unbekannte einen VW Beetle aus einem Autohaus in der Feuchtwanger Straße. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der oder die unbekannten Einbrecher drangen im Zeitraum von 22:00 Uhr am Sonntagabend und 07:00 Uhr am Montagmorgen vermutlich über eine Glastür in das Autohaus ein. Dort entwendeten sie einen Originalschlüssel eines VW Beetle Cabrio, welcher dort im Verkaufsraum stand. Mit dem nicht zugelassenen Pkw durchbrachen sie dann die Schaufensterscheibe und flüchteten in unbekannte Richtung. Der VW Beetle hat einen Zeitwert von etwa 11.000 Euro und der angerichtete Sachschaden wird nach ersten Erkenntnissen auf etwa 7.000 Euro beziffert. Die Ansbacher Kripo bittet nun eventuelle Zeugen, die im Tatzeitraum Verdächtiges bei dem Autohaus beobachtet haben oder sonst Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (83) Einsatzgeschehen am 17.01.2022 - Bilanz der Polizei

    Mittelfranken / Nürnberg (ots) - Am Montagabend (17.01.2022) wurden mehrere Versammlungen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken (Nürnberg, Ansbach, Schwabach, Herzogenaurach, Feucht, Leutershausen und Greding) angemeldet und durchgeführt. Zudem formierten sich in mehreren Städten und Gemeinden nicht angezeigte Versammlungen (so genannte "Corona-Spaziergänge"), welche durch die Polizei als Versammlung eingestuft und begleitet wurden. In Nürnberg wurde eine sich fortbewegende Versammlung unter dem Motto "Wiederherstellung der Grundrechte" angezeigt. Die Versammlung hatte sich um 18:45 Uhr mit circa 5500 Teilnehmern im Celtispark in Bewegung gesetzt und endete mit einer Schlusskundgebung um etwa 20:15 Uhr. Zeitgleich hatte im Bereich Karl-Bröger-Haus eine nicht angemeldete Gegenkundgebung mit 40 Teilnehmern stattgefunden. In Ansbach zeigten ebenfalls Corona-Maßnahmen-Gegner eine Kundgebung im Zeitraum von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr an. An der Versammlung nahmen circa 750 Personen teil. Am Schwabacher Martin-Luther-Platz startete um 18:00 Uhr ein Stadtrundgang unter dem Motto "Für unsere Grundrechte, Freie Impfentscheidung, Zusammenhalt in der Gesellschaft" mit 150 Teilnehmern. Zeitgleich formierten sich dort (nicht angemeldete) "Corona-Spaziergänger" mit circa 50 Personen. Eine weitere angemeldete Versammlung fand mit circa 200 Teilnehmern in Herzogenaurach statt. Zwei weitere angemeldete Versammlungen fanden in Feucht statt. Bei der Versammlung "Feucht ist bunt - Keine Spaziergänge mit Rechten" nahmen etwa 200 Teilnehmer, bei der Veranstaltung "Für soziale Kontakte und Austausch" etwa 130 Teilnehmer teil. In Greding sowie in Leutershausen trafen sich je 50 Teilnehmer zu einem angemeldeten "Montagsspaziergang". Neben den angemeldeten Versammlungen fanden sich im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken noch zahlreiche Personen zu nicht angezeigten, so genannten "Corona-Spaziergängen" zusammen. Diese Zusammenkünfte, welche sich unter anderem in Fürth (90 TN), Erlangen (20 TN), Neustadt a.d. Aisch (1000 TN), Roth (200 TN), Bad Windsheim (200 TN), Gunzenhausen (100 TN), Feuchtwangen (100 TN) und Hersbruck (220 TN) ereigneten, wurden durch die Polizei rechtlich als unangemeldete Versammlungen eingestuft und verliefen überwiegend friedlich und störungsfrei. Das Polizeipräsidium Mittelfranken betreute, mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, nahezu zeitgleich 28 Versammlungen mit insgesamt circa 9800 Teilnehmern. Bei sämtlichen Versammlungen kam es zu keinen Störungen und ein friedlicher Ablauf konnte sichergestellt werden. Auch die infektionsschutzrechtlichen Vorgaben sowie der Mindestabstand wurden weitgehend eingehalten. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (82) Kontrollen zur Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen - Bilanz der vergangenen Woche (10.-17.10.2022)

    Mittelfranken (ots) - Mit der Fortsetzung flächendeckender Kontrollen behält das Polizeipräsidium Mittelfranken die aktuellen Infektionsschutzbestimmungen weiterhin im Blick. In Abstimmung mit den örtlich zuständigen Verwaltungsbehörden und Verkehrsdienstleistern führten Einsatzkräfte der Polizei in der vergangenen Woche (10.-17.01.2022) erneut zahlreiche Überprüfungen durch. Alleine 615 Kontrollen entfielen dabei auf das zurückliegende Wochenende. Im gesamten Wochenverlauf nahmen Polizeibeamte in Mittelfranken 926 entsprechende Überprüfungen vor. Der Schwerpunkt der polizeilichen Kontrolltätigkeit liegt weiterhin auf den Bereichen der Gastronomie sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Bei der Kontrolle von 461 gastronomischen Betrieben brachten die Einsatzkräfte insgesamt 26 Verstöße zur Anzeige. 15 Personen ignorierten die Maskenpflicht. Die Missachtung der 2G-Regelung war in elf Fällen Grund für eine polizeiliche Anzeigenerstattung bei den zuständigen Verwaltungsbehörden. Neben Maskenpflicht und 2G-Reglung bieten auch Verstöße gegen die in der Gastronomie ab 22:00 Uhr geltende Sperrstunde immer wieder Anlass für das Einschreiten der Polizei. Beispielsweise hielten sich in Lauf a. d. Pegnitz am Samstag (15.01.2022) um 22:30 Uhr noch rund 40 Personen in einer Gaststätte am Marktplatz auf. In Bad Windsheim registrierte die Polizei bei einer Kontrolle gegen 23:00 Uhr 30 Gäste in einem Lokal in der Matthäus-Merian-Straße. Dort mussten die Beamten an diesem Abend gleich zweimal vorstellig werden, um den Betrieb der Gaststätte endgültig einzustellen. In beiden Fällen erstattet die Polizei Anzeigen gegen den jeweiligen Gastronom. Für derartige Verstöße gegen die Sperrstunde ist ein Bußgeld von 5000 Euro vorgesehen. Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kontrollierten die Einsatzkräfte in der vergangenen Woche lediglich zwei Personen, die gegen die 3G-Regelung verstießen. Fahrgäste ohne Maske mussten hingegen in 25 Fällen angezeigt werden. Neben den Verstößen in öffentlichen bzw. gewerblichen Bereichen musste die Polizei in Nürnberg in der Nacht auf Sonntag (16.01.2022) bei einer größeren Privatfeier tätig werden. Nachdem um kurz nach Mitternacht eine Meldung über eine Ruhestörung bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte eingegangen war, suchten Beamte die betroffene Wohnung in der Innenstadt auf. Dort feierten rund 50 Personen eine Party. Um der Kontrolle durch die Polizei zu entgehen, schlossen sich mehrere der Partygäste in der Toilette ein oder sprangen vom Balkon. Letztlich konnten die Polizeistreifen die Identität von 46 Anwesenden feststellen, die nun jeweils wegen eines Verstoßes gegen die Kontaktbeschränkungen zur Anzeige gebracht werden. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (81) Folgenschwere Auseinandersetzung in Discounter - 55-Jähriger im Krankenhaus verstorben

    Fürth (ots) - Am Mittwochmittag (12.01.2022) ereignete sich wie in Meldung 54 berichtet, eine folgenschwere Auseinandersetzung in einem Fürther Discounter. Der 55-jährige Schwerverletzte verstarb nun in einem Krankenhaus. Wie in Meldung 54 berichtet kam es in einem Verbrauchermarkt in der Gartenstraße zwischen einem 55-jährigen Mann und einem Angestellten zu einer Auseinandersetzung. Der 55-Jährige, der zunächst mit schwersten Kopfverletzungen in einer Fachklinik behandelt wurde, verstarb nun am vergangenen Wochenende an den Folgen seiner Verletzungen. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zur Klärung des Tatgeschehens und bittet in diesem Zusammenhang erneut um Zeugenhinweise. Personen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in dem Laden aufgehalten haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden. Erstellt durch: Mirjam Werner Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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