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Polizeimeldungen aus Puchheim

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  • Bundespolizeidirektion München: Taxifahrer aus München festgenommen - Auto eingezogen - Schleusungsverdacht / 18 Jahre in Deutschland und kein Wort Deutsch?

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Taxifahrer aus München gestoppt. Der Türke wollte zwei Landsleute ohne Dokumente nach Deutschland bringen.

    Rosenheim / A 93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt einen Taxifahrer, zwei türkische Staatsangehörige eingeschleust zu haben. Der Fahrzeugführer aus München, der ebenfalls türkische Wurzeln hat, ist Dienstagnacht (22. Juni) bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt worden. Seine beiden Fahrgäste wollten sich offenbar den illegalen Aufenthalt in Deutschland mit Handy-Bildern erschwindeln. Bundespolizisten durchschauten den Schwindel. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich bei den zwei Migranten um türkische Staatsangehörige. Sie zeigten den Beamten mithilfe ihrer Mobiltelefone Fotos von Urkunden, die belegen sollten, dass sie bereits seit acht beziehungsweise achtzehn Jahren in Deutschland lebten. In einer ersten Befragung noch in der Kontrollstelle wurde deutlich, dass beide der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Zudem stellten die Bundespolizisten rasch fest, dass die Personen auf den abfotografierten Papieren nicht mit den 21 und 22 Jahre alten Türken übereinstimmten. Zusammen mit ihrem Fahrer wurden sie zur Rosenheimer Bundespolizeiinspektion gebracht. Dort berichteten die beiden mutmaßlich Geschleusten, zunächst mit einem Güterzug von Italien nach Österreich gefahren zu sein. Dort wären sie dann von ihrem Landsmann abgeholt worden. Der vorläufig festgenommene Taxifahrer gab sich völlig ahnungslos. Die Fahrt sei doch nur eine Art Hilfsdienst gewesen und sollte vom Bezirk Kufstein nach Regensburg führen. Nachdem er wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden war, konnte der in München gemeldete Mann die Heimreise antreten - jedoch ohne sein Taxi. Das Fahrzeug und alle mitgeführten Mobiltelefone beschlagnahmte die Rosenheimer Bundespolizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hin. Die beiden Begleiter wurden jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs und des Missbrauchs von Ausweispapieren angezeigt. Sie wurden vorerst an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Über ihren weiteren Verbleib wird das zuständige Bundesamt für Migration noch zu entscheiden haben. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (890) Zwei Jugendliche bedroht und ausgeraubt

    Fürth (ots) - Am Dienstagabend (22.06.2021) bedrohten vermutlich dieselben Täter zwei Jugendliche kurz nacheinander in Fürth und raubten sie anschließend aus. Wer kann Hinweise zu den Tätern geben? Ein Geschädigter kam im Beisein seines Vaters zur Polizeiinspektion Fürth und schilderte, dass er von zwei jungen Männern in der Königstraße ausgeraubt wurde. Der Junge war gegen 20:15 Uhr etwa auf Höhe der Hausnummer 86 unterwegs, als ihn zwei junge Männer aggressiv bedrängten. Anschließend bedrohten ihn die Täter massiv, woraufhin der eingeschüchterte Junge sein Mobiltelefon und weitere Wertgegenstände aushändigte. Anschließend ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Ein weiterer ähnlich gelagerter Fall ereignete sich nur rund eineinhalb Stunden später. Auch hier gab ein Jugendlicher im Beisein seines Vaters an, dass er gegen 21:50 Uhr im Bereich des Friedhofstegs unvermittelt von zwei jungen Männern bedroht und anschließend beraubt wurde. Auch hier übergab das Opfer u. a. sein Mobiltelefon sowie Bargeld und eine Umhängetasche mit persönlichen Gegenständen. Die Kriminalpolizei Fürth hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und geht derzeit davon aus, dass es sich bei den Tätern um dieselben Männer handelt. Sie werden auf 15 - 20 Jahre geschätzt. Wer hat im relevanten Zeitraum Verdächtiges beobachtet oder kann nähere Angaben zum Tatgeschehen oder den unbekannten Tätern geben. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat ertappt ++ Winsen - Unfall auf der Kreuzung

    Buchholz (ots) - Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat ertappt Am Dienstag (22.6.2021), gegen 3:40 Uhr, alarmierte ein Zeuge die Polizei. Er hatte beobachtet, wie zwei Männer auf einem Parkplatz an der Berliner Straße mit Taschenlampen in geparkte Autos leuchteten. Als Beamte den Parkplatz erreichten, stellten sie fest, dass unter einem PKW bereits ein Wagenheber in Stellung gebracht worden war. Die beiden Verdächtigen flüchteten beim Erblicken der Polizei. Sie konnten aber wenig später im Nahbereich aufgegriffen werden. Ihre mutmaßlichen Einbruchswerkzeuge hatten sie kurz zuvor weggeworfen. Die beiden Beschuldigten im Alter von 18 und 26 Jahren wurden mit zur Dienststelle genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls eingeleitet. Winsen - Unfall auf der Kreuzung Auf der Osttangente, in Höhe der Kreuzung Ilmer Moorweg, kam es am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall. Gegen 7:00 Uhr wollte ein 56-jähriger Mann mit seinem Opel, vom Ilmer Moorweg kommend, im Kreuzungsbereich nach links in die Osttangente einbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt einer 31-jährigen Frau die mit ihrem Honda aus der Max-Planck-Straße geradeaus über die Osttangente in den Ilmer Moorweg fahren wollte. Es kam zum Zusammenstoß. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt. Der Honda musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf rund 8500 EUR geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (889) Autobahnbrücke von Lkw beschädigt - A3 in Fahrtrichtung Nürnberg und Staatsstraße 2763 gesperrt

    Mühlhausen (ots) - In der Nacht auf Mittwoch (23.06.2021) beschädigte ein Lkw die Autobahnbrücke an der Anschlussstelle Höchstadt-Nord (A3). Da durch die Schäden auch die Statik der Brücke beeinträchtigt ist, müssen sowohl die A3 in Fahrtrichtung Nürnberg als auch das betroffene Teilstück der Staatsstraße 2763 bis auf weiteres gesperrt bleiben. Gegen 03:00 Uhr war ein Sattelzug mit einem aufgeladenen Bagger auf der Staatsstraße 2763 in Richtung Höchstadt a. d. Aisch unterwegs. Als der 33-jährige Fahrer mit dem Lkw unter der Autobahnbrücke an der Anschlussstelle Höchstadt-Nord durchfahren wollte, blieb das Gespann in der Brückenkonstruktion hängen. Beamte der Polizeiinspektion Höchstadt a. d. Aisch übernahmen die polizeiliche Unfallaufnahme. Außerdem waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) und der Freiwilligen Feuerwehr Mühlhausen am Unfallort tätig. Im Zuge der ersten Überprüfungen konnte durch die Polizei festgestellt werden, dass der Lkw aufgrund des aufgeladenen Baggers die zulässige Fahrzeughöhe von 4 m überschritten hatte. Durch den Unfall entstanden erhebliche Schäden an dem derzeit installierten Stützgerüst der Brücke, weshalb die uneingeschränkte Tragfähigkeit der Brücke nicht mehr gegeben ist. Aktuell ist die A3 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den Anschlussstellen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord gesperrt. Das Befahren der Staatstraße 2763 ist derzeit zwischen Mühlhausen (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) und der Autobahnbrücke ebenfalls nicht möglich. Vor Ort wurden entsprechende Umleitungen eingerichtet. Nach einer ersten Einschätzung von Fachleuten muss damit gerechnet werden, dass die Instandsetzung der Brückenkonstruktion etwa eine Woche in Anspruch nehmen wird. Der entstandene finanzielle Schaden lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht konkret beziffern. Der steckengebliebene Lkw konnte in den Vormittagsstunden von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (888) Zeugen nach Sexualdelikten in der Nordstadt gesucht

    Nürnberg (ots) - Gleich zwei Frauen wurden am Dienstag (22.06.2021) durch Unbekannte sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der erste Fall ereignete sich am Dienstagvormittag (22.06.2021) gegen 11:30 Uhr im Stadtpark. Eine Frau war dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr ein Fahrradfahrer von hinten näherte und sie im Vorbeifahren unsittlich im Intimbereich berührte. Anschließend setzte der unbekannte Radfahrer seine Fahrt fort. Beschreibung: Ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit langer Hose und schwarzem Kapuzenpullover Am Abend desselben Tages saßen zwei junge Frauen in ihrem geparkten Pkw, der auf einem Parkplatz am Nordring 35 stand und unterhielten sich. Dabei wurden sie gegen 21:45 Uhr auf einen jungen Mann aufmerksam, der die Frauen zunächst beobachtete. Wenig später zog der Mann seine Hose herunter und fing an zu onanieren. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Obermaierstraße. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Beschreibung des unbekannten Täters: ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzem Kapuzensweatshirt mit weißen Ärmeln. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (887) Falsche Microsoft-Mitarbeiter erbeuten mehrere tausend Euro - Warnhinweis

    Ansbach (ots) - Am Dienstagvormittag (22.06.2021) erhielt ein Rentner aus Ansbach mehrere Anrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter. Diesen gewährte er Zugriff auf seinen Rechner und wurde dadurch Opfer eines Betrugs. Die Kriminalpolizei ermittelt und warnt vor der Betrugsmasche. Gegen 09:00 Uhr klingelte bei einem 69-Jährigen aus Ansbach unerwartet das Telefon. Der Anrufer stellte sich als Mitarbeiter der Firma Microsoft vor. Geschickt verwickelte der Betrüger den Senioren in ein Gespräch und machte ihm glaubhaft, dass es mit seinem Rechner ein Problem gäbe, welches behoben werden müsse. Hierzu forderte er den Geschädigten auf, die Fernwartungssoftware Teamviewer zu installieren und ihm Zugriff auf den Computer zu gewähren. Den Anweisungen kam der Rentner auch nach und installierte zusätzlich noch eine APP auf seinem Smartphone. In mehreren Telefonaten mit verschiedenen Mitgliedern der Betrügerbande gelangten diese schrittweise an immer mehr Daten des Mannes. Zuletzt fertigte er noch Fotos von seinem Personalausweis und seiner Kreditkarte und übermittelte diese den angeblichen Firmenmitarbeitern. Damit waren die unbekannten Täter am Ziel angekommen: Sie veranlassten ohne dessen Wissen Abbuchungen vom Konto des Mannes und erbeuteten somit mehrere tausend Euro. Erst als einer Bankangestellten die verdächtigen Buchungen auffielen und sie den Geschädigten anrief, wurde sich dieser bewusst, dass er Opfer eines Betrugs geworden war. Das zuständige Fachkommissariat für Cybercrime der Ansbacher Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Die Beamten warnen ausdrücklich vor der bekannten Betrugsmasche und geben folgende Hinweise: - Die Firma Microsoft hat mit der oben beschriebenen Betrugsmasche nichts zu tun - Gewähren Sie keinen Fremden den Zugriff auf Ihren Rechner - Echte Mitarbeiter der Firma Microsoft werden niemals ohne Auftrag anrufen und Zahlungsdaten verlangen, um Software per Fernzugriff aufzuspielen - Übermitteln Sie niemals Daten oder Bilder von Personaldokumenten. Diese werden in der Folge von den Tätern für weitere Betrügereien verwendet Infos und Tipps zu dem Thema finden Sie zudem auf den Seiten der Polizei-Beratung unter: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/cybercrime Pressemeldungen des Polizeipräsidiums Mittelfranken zu weiteren Fällen mit falschen Microsoftmitarbeitern können unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6013?search=Microsoft Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (886) Sprinter-Diebstahlserie geht weiter - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Sonntag (20.06.2021) bis Dienstag (22.06.2021) schlugen Kfz-Diebe drei Mal in Nürnberg zu und stahlen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen der Taten. In den vergangenen Wochen kam es in Nürnberg zu einer ganzen Reihe von Kfz-Diebstählen. Die Täter hatten es jeweils auf Sprinter der Marke Mercedes abgesehen. Nun kam es erneut zu drei Diebstählen: Im ersten Fall hatte der Besitzer seinen Sprinter ohne Firmenaufschrift am Sonntag (20.06.2021) gegen 10:00 Uhr in der Ostendstraße 19 abgestellt. Am Montag (21.06.2021) stellte er gegen 11:15 Uhr fest, dass das Fahrzeug gestohlen worden war. Im zweiten Fall stellte der Besitzer eines zum Wohnmobil umgebauten weißen Sprinter das Fahrzeug am Sonntag (20.06.2021) gegen 15:00 Uhr in der Asbacher Straße 3 ab. Am Dienstag (22.06.2021) bemerkte er gegen 14:00 Uhr, dass das Wohnmobil nicht mehr an seinem Abstellort stand. Im dritten Fall schlugen die Diebe zwischen Montag (21.06.2021), 17:00 Uhr und Dienstag (22.06.2021), 08:00 Uhr zu. Der Verantwortliche hatte das Firmenfahrzeug in der Cadolzburger Straße 4 abgestellt. Auffällig an diesem gestohlenen Mercedes-Sprinter war ein Aufbau mit Hebebühne. Der Gesamtwert der drei gestohlenen Fahrzeuge liegt bei über 65.000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat für Kfz-Delikte der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in den drei neuen Fällen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, denen verdächtige Personen an den genannten Abstellorten der gestohlenen Fahrzeuge aufgefallen sind. Diese werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Außerdem bittet die Polizei umgehend den Notruf zu verständigen, wenn insbesondere zur Nachtzeit verdächtige Personen bemerkt werden, die sich an Sprintern der Marke Mercedes zu schaffen machen. Weitere Pressemeldungen zu Sprinter-Diebstählen können unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6013?search=Sprinter&startDate=2021-04-01 Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (885) Zeugenaufruf zu aggressivem Pkw-Fahrer

    Veitsbronn (ots) - Gestern Nachmittag (22.06.2021) nötigte ein unbekannter Mann eine Autofahrerin zum Abbremsen und drohte ihr Schläge an. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14:30 Uhr fuhr die Frau mit ihrem blauen VW Golf die Fürther Straße in Veitsbronn ostwärts und in den dortigen Kreisverkehr in Richtung Obermichelbach. Bereits im Kreisverkehr bemerkte sie einen schwarzen Pkw, der sich von links schnell näherte. Nach Verlassen des Kreisverkehrs wurde die Golffahrerin von dem schwarzen Pkw überholt und von dessen Fahrer gezwungen, bis zum Stillstand abzubremsen. Der Fahrer sei nach ihren Aussagen ausgestiegen, hätte sie angeschrien, ihm die Vorfahrt genommen zu haben und ihr gedroht, sie zu schlagen. Er soll noch gegen die Fensterscheibe geschlagen und versucht haben, die Fahrertür zu öffnen. Daraufhin ging er zu seinem Fahrzeug und fuhr davon. Beamte der zuständigen Zirndorfer Polizeiinspektion ermitteln nun unter anderem wegen Nötigung im Straßenverkehr und Bedrohung und bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise auch zu dem aggressiven Fahrer geben können, sich unter der Telefonnummer 0911-96927-0 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Polizeibeamte: 42-Jähriger geht mit Gitarre auf Bundespolizisten los

    Mit einer Gitarre griff ein 42-jähriger aggressiver Maskenverweigerer Bundespolizisten im Bahnhof Pasing an.

    München (ots) - Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los. Gegen 18:30 Uhr informierte die Leitstelle der Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass am Bahnhof Pasing ein Maskenverweigerer mit Hund aggressiv pöbelt. Wenig später entfernte sich der 42-jährige Deutsche eigenständig. Kurze Zeit später fiel er am Bahnsteig wieder durch sein Verhalten auf, weshalb die Sicherheitsmitarbeiter die Bundespolizei zur Unterstützung anforderten. Der Mann aus Egenhofen, Lkr. Fürstenfeldbruck reagierte unmittelbar nach Ansprache durch die Einsatzkräfte aufbrausend und ging mit seiner Gitarre auf die Streife los. Bei dem Angriff traf er eine 24-jährige Beamtin am Oberschenkel. Der Mann wurde mit Hilfe von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht und anschließend gefesselt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn brachte den Hund aus dem Einsatzbereich. Gegen die Maßnahmen der Beamten leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass er von drei Beamten zum zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen getragen werden musste. Weiterhin beleidigte er die Polizisten während des Einsatzes fortwährend. Da der Mann nach eigenen Aussagen unter gesundheitlichen Problemen leidet, wurde er zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt durch den Einsatz leichte Verletzungen am Kopf. Die angegriffene Beamtin war weiterhin dienstfähig. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (884) 82-jähriger Mann aus Freystadt vermisst

    Neumarkt i. d. Oberpfalz (ots) - Seit Freitag (11.06.2021) wird der 82-jährige Blasius H. aus Braunshof bei Freystadt (Lkrs. Neumarkt i. d. Oberpfalz) vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg, weshalb die Polizei nun auch die Öffentlichkeit um Hinweise auf den Verbleib oder dem möglichen Aufenthaltsort des Mannes bittet. Herr H. hat möglicherweise Bezug zum mittelfränkischen Raum (Bereich Hilpoltstein). Nähere Infos unter folgendem Link https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/index.html/329131 Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Reisepässe daheim "vergessen"/ Bundespolizei lässt Schleusung auffliegen

    Bundespolizisten fanden die versteckten Pässe der mutmaßlich Geschleusten

    Füssen (ots) - Am Montagabend (21. Juni) hat die Bundespolizei zwei indische Männer nach Österreich zurückgewiesen. Ein pakistanisch-italienischer Fahrer hatte in der Nacht zuvor versucht, zwei indische Staatsbürger unerlaubt über die BAB 7 nach Deutschland zu befördern. Offenbar hatte sich der mutmaßliche Schleuserfahrer eine großzügige Entlohnung für seinen Fahrdienst versprechen lassen. Kemptener Bundespolizisten hielten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen in Deutschland zugelassenen und mit drei Männern besetzten Pkw an. Zur Einreisekontrolle wies sich der 50-jährige Fahrer gegenüber den Beamten mit seinem gültigen italienischen Reisepass sowie deutschem Aufenthaltstitel aus. Die beiden Mitfahrer gaben hingegen an, ausweislos zu sein und ihre Pässe daheim in Italien vergessen zu haben. Die Bundespolizisten fanden jedoch bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs die indischen Reisepässe der beiden 32- und 34-jährigen Mitfahrer sowie den pakistanischen Reisepass des Fahrers auf. Die Dokumente waren in der Bordmappe des Autos versteckt worden. In den Pässen der Inder befand sich jeweils ein 2020 abgelaufenes italienisches Visum. Der 34-jährige Insasse behauptete, dass die Fahrgemeinschaft von Mailand auf dem Weg nach Portugal war, wo er seit vergangenen August lebe und arbeite. Angeblich hatten die beiden Inder dem Fahrer bei Ankunft eine Entlohnung in Höhe von jeweils 1.000 Euro versprochen. Der pakistanisch-italienische Beschuldigte, der mit Wohnsitz im Landkreis Esslingen sowie in Emilia-Romagna gemeldet ist, muss sich nun wegen versuchten Einschleusens von Ausländern verantworten. Auf Anordnung der zuständigen Bereitschaftsstaatsanwältin stellten die Beamten rund 1.400 Euro, ein Tablet und zwei Smartphones bei dem Mann sicher und entließen ihn anschließend auf freien Fuß. Die beiden Inder erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise und mussten jeweils 160 Euro Sicherheitsleistung für die Rückführungskosten entrichten. Die Beamten stellten das Handy des 32-Jährigen sicher und wiesen die beiden indischen Migranten am Montagabend nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (883) Nackter Mann griff Polizeibeamte an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Ein Mann, der nackt durch St. Leonhard lief, rief am Montagabend (21.06.2021) die Polizei auf den Plan. Als eine Streife den 48-Jährigen ansprach, griff dieser die Polizisten unvermittelt an und verletzte eine Beamtin. Der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann war gegen 19:15 Uhr ohne Kleidung im Bereich der Geisseestraße unterwegs, weshalb mehrere Personen die Polizei verständigten. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte den 48-Jährigen kurz darauf in der Kunigundenstraße antreffen. Auf Ansprache reagierte der Mann sofort aggressiv und schlug unvermittelt nach der Streifenbesatzung. Dabei traf er eine 33-jährige Polizistin im Gesicht und verletzte sie. Gemeinsam mit ihrem Kollegen gelang es dennoch, den Angreifer zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Dies hielt den renitenten Mann allerdings auch in der Folge nicht davon ab, unentwegt nach den Beamten zu treten. Letztlich gelang der Abtransport des Festgenommenen nur mit Unterstützung weiterer Polizisten. Da der Körper des 48-Jährigen stellenweise mit Kot verschmiert war, wurden bei dem Einsatz sowohl die Uniformen der Polizisten als auch deren Einsatzmittel samt Streifenwagen verschmutzt. Die angegriffene 33-jährige Beamtin blieb trotz ihrer Verletzung dienstfähig. Gegen den Festgenommenen leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Körperverletzung ein. In diesem Zusammenhang musste er sich einer Blutentnahme unterziehen lassen. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeit wiesen ihn die Beamten im Anschluss in eine Fachklinik ein. Michael Konrad/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (882) Versuchtes Tötungsdelikt in der Fürther Südstadt - wiederholter Zeugenaufruf

    Fürth (ots) - Wie mit Meldung 837 und 843 berichtet, wurde ein 45-jähriger Mann am 14.06.2021 in der Fürther Südstadt Opfer eines versuchten Tötungsdelikts. Gegen 11:00 Uhr wählte ein Zeuge den Notruf und schilderte, dass er einen schwer verletzten und stark blutenden Mann in einem Geschäft in der Flößaustraße aufgefunden hatte, der dringend ärztliche Hilfe benötige. Außerdem wäre ein Mann vom Tatort geflohen, bei dem es sich um den Angreifer handeln soll. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Fürth sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes fuhren zum Ereignisort. Der 45-Jährige wurde sofort durch den Rettungsdienst medizinisch betreut. Vor Ort berichtete der Schwerverletzte, bei dem es sich um den Geschäftsinhaber handelte, dass er von einem ihm persönlich bekannten Mann angegriffen und schwer verletzt worden war. Am frühen Nachmittag konnten Einsatzkräfte des USK Mittelfranken den 38-jährigen Tatverdächtigen in einer Wohnung in Nürnberg festnehmen. Der Geschädigte ist mittlerweile (Stand 22.06.2021) aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die Kriminalpolizei in Fürth ermittelt und bittet erneut um Zeugenhinweise. Der Tatort, das Büro einer Agentur, liegt in der Flößaustraße, unmittelbar an der Ecke zur Ludwigstraße. Die Tat ereignete sich um 10:55 Uhr. Insbesondere werden Personen gesucht, die sich laut Zeugenaussagen zur Tatzeit im unmittelbaren Umfeld des Tatorts befunden haben sollen. Ein männlicher Fahrradfahrer (nähere Beschreibung nicht möglich), der gegen 11:00 Uhr am Tatort vorbeifuhr, bzw. eventuell sogar mit seinem Fahrrad an der Örtlichkeit gestanden haben soll. Eine Gruppe von ca. 5-6 Jugendlichen im Alter von etwa 15/16 Jahren. Diese Gruppe soll die Ludwigstraße in nördliche Richtung (Richtung Flößaustraße) gelaufen sein. Im Bereich zwischen der Hans-Lohnert-Straße und der Flößaustraße müsste dieser Gruppe der Tatverdächtige (wahrscheinlich rennend) entgegengekommen sein. Die Kriminalpolizei bittet diese Personen dringend, sich zu melden. Zu Tagesdienstzeiten (08:00 Uhr bis 16:00 Uhr) werden Anrufe unter der Telefonnummer 0911/75905-310 entgegengenommen. Außerhalb dieser Zeiten ist der Kriminaldauerdienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu erreichen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mangelnde Dokumentenlage in zehn Fällen/ Bundespolizei stoppt Arbeiter und Familie

    Bundespolizei stoppt Arbeiter und Familie bei Grenzkontrollen

    Lindau (ots) - Am Sonntag (20. Juni) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) zehn unerlaubt eingereiste Migranten festgestellt. Eine in Bulgarien als Flüchtlinge registrierte irakisch-syrische Familie hatte versucht, unerlaubt mit dem Fernbus über die Grenze zu gelangen. Eine tunesisch-marokkanische Arbeitergruppe musste in Ermangelung gültiger Dokumente kehrtmachen. Am Dienstagmorgen (22. Juni) haben Lindauer Bundespolizisten eine fünfköpfige Familie nach Österreich zurückgeschoben. Bereits am Sonntagabend hatten Beamte des Zolls bei der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Italien die Migranten beim Versuch, unerlaubt nach Deutschland einzureisen, festgestellt. Die Lindauer Bundespolizei übernahm den Fall zuständigkeitshalber noch vor Ort. Der 35-jährige Iraker und seine 41-jährige syrische Ehefrau führten für sich und die gemeinsamen fünf Kinder im Alter zwischen fünf und vierzehn Jahren lediglich bulgarische Flüchtlingsdokumente mit, welche jedoch nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigen. Der Vater gab gegenüber den Bundespolizisten an, dass die Familie dauerhaft in Deutschland bleiben und aufgrund der schlechten Bedingungen nicht nach Bulgarien zurückwolle. Die Beamten fanden heraus, dass die Familie zuvor per Flugzeug von Athen nach Mailand gereist war. Die Buchungen für ihren Rückflug waren, so gab der Mann schließlich zu, lediglich fingiert und längst storniert worden. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die Migranten bisher zumindest monetäre Unterstützung durch eine in Deutschland wohnhafte Schwester des Mannes erhalten. Die beiden Erwachsenen erhielten Anzeigen wegen Einschleusens von Ausländern sowie alle strafmündigen Mitglieder der Familie wegen unerlaubter Einreise. Der Familienvater musste außerdem 100 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen. Bereits am Sonntagnachmittag hatte die Lindauer Bundespolizei einen mit fünf Männern besetzten Transporter mit italienischer Zulassung gestoppt. Der 38-jährige tunesische Fahrer war in Begleitung eines 49-jährigen Landsmannes sowie drei marokkanischer Staatsbürger. Die beiden Tunesier konnten sich den Beamten gegenüber mit ihren gültigen tunesischen Reisepässen und italienischen Aufenthaltstiteln ausweisen. Die Dokumente der 30, 39 und 45 Jahre alten Marokkaner waren hingegen zeitlich abgelaufen. Eigenen Angaben zufolge war die Fahrgemeinschaft im Auftrag einer Mailänder Firma zum Arbeiten auf dem Weg nach Hessen. Einen Vertrag und Entsendungsauftrag ihres angeblichen Arbeitgebers für die einwöchige Arbeitsaufnahme konnten die Männer jedoch nicht vorweisen. Die Bundespolizisten zeigten die Gruppe wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie den Fahrer zusätzlich wegen versuchten Einschleusens von Ausländern an. Die Beamten wiesen die Fahrgemeinschaft am frühen Montagmorgen (21. Juni) nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Straße 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (881) Hoher Sachschaden durch Einbruch in Westfriedhof - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Im Zeitraum von Samstag (19.06.2021) bis Montag (21.06.2021) verursachte ein Einbrecher im Westfriedhof einen beträchtlichen Sachschaden. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen der Tat. Der Einbrecher verschaffte sich Zutritt zum Friedhofschaffnergebäude auf dem Gelände des Westfriedhofs. Er durchsuchte die Büroräume mutmaßlich nach Wertgegenständen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen verließ der Täter das Gebäude letztlich ohne Beute. Durch den Einbruch entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden, der mit mehreren tausend Euro beziffert werden kann. Das Einbruchkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Gesucht werden Zeugen, die am letzten Wochenende verdächtige Wahrnehmungen auf dem oder am Westfriedhof gemacht haben: Wer hat insbesondere noch nach den regulären Öffnungszeiten des Friedhofs (07:00 Uhr bis 20:00 Uhr) eine Person innerhalb des Friedhofareals bemerkt? Wem ist am Friedhof eine Person mit Werkzeug aufgefallen? Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Stefan Bauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Schlag gegen Schleuserbande - Wohnungsdurchsuchungen und Festnahme in Berlin

    Das Foto zeigt die Festnahme des mutmaßlichen irakischen Schleusers.
Quelle: Bundespolizei Passau

    Passau/Berlin (ots) - Der deutschen Bundespolizei ist am heutigen Dienstag (22. Juni) ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserbande gelungen. Bei mehreren gleichzeitig stattgefundenen Wohnungsdurchsuchungen nahmen die Beamten in Berlin einen dringend verdächtigen 27-jährigen Iraker fest und stellten Beweismaterial sicher. Die Bundespolizeiinspektion Passau ermittelt seit Februar 2021 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Passau wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern. Ursächlich für dieses Ermittlungsverfahren war unter anderem die Festnahme eines Schleusers, als dieser sechs syrische Staatsbürger im Bereich Untergriesbach (Landkreis Passau) illegal von Österreich nach Deutschland brachte. Im Zuge der folgenden umfangreichen Ermittlungen konnte die Bundespolizei in enger Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden in Österreich weitere Tatbeteiligte ermitteln. Am frühen Morgen durchsuchten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Passau acht Wohnungen in Berlin. Gleichzeitig erfolgte die Festnahme des dringend tatverdächtigen irakischen Schleusers. Dem Festgenommen wird vorgeworfen, die Einschleusung von visumspflichtigen Drittstaatsangehörigen auf der sogenannten Balkanroute von Österreich nach Deutschland organisiert zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einer gewerblichen und bandenmäßigen Struktur der Schleuserorganisation ausgegangen werden. Bei den Durchsuchungen kamen insgesamt rund 80 Polizeibeamte der Bundespolizei zum Einsatz. Rückfragen bitte an: Daniel Gibis Bundespolizeiinspektion Passau Danzigerstraße 49 | 94036 Passau Telefon: 0851 756 350 116 E-Mail: passau.presse@polizei.bund.de Die Zuständigkeit der Bundespolizeiinspektion Passau mit ihren Revieren in Passau, Freyung, Landshut und Zwiesel erstreckt sich auf den gesamten Regierungsbezirk Niederbayern ohne den Landkreis Kelheim. Die polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere die Binnengrenzfahndung an den Schengen-Binnengrenzen zu Tschechien und Österreich, die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität sowie die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

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  • (880) Raubdelikt im Fürther Westen - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Montagabend (21.06.2021) wurde ein 16-jähriger Jugendlicher Opfer eines Raubdeliktes. Die Kriminalpolizei Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 22:00 Uhr stand der 16-Jährige nach eigenen Angaben an einer Bushaltestelle in der Unterfarrnbacher Straße Ecke Würzburger Straße. Ein schwarzer Pkw, der mit fünf Männern besetzt war, bog von der Würzburger Straße in die Unterfarrnbacher Straße ab und fuhr zunächst an dem Jugendlichen vorbei. Kurz darauf drehte das Fahrzeug, hielt an der Bushaltestelle an und drei Männer stiegen aus dem Fahrzeug aus. Im weiteren Verlauf bedrohten die Männer den jungen Mann und forderten ihn zur Herausgabe seiner Wertgegenstände auf. Ein Täter nahm den 16-Jährigen in den Schwitzkasten. Im Verlauf des Angriffs wurden dem Opfer eine Armbanduhr sowie eine Bauchtasche, in welcher sich u. a. der Geldbeutel und weitere persönliche Gegenstände befanden, abgenommen. Anschließend stiegen die Täter wieder ins Fahrzeug und flüchteten. Der 16-Jährige blieb körperlich unverletzt und verständigte anschließend die Polizei. Die Polizeiinspektion Fürth leitete Ermittlungen wegen eines Raubdeliktes ein. Die Fürther Kriminalpolizei hat diese übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise zum Tatgeschehen selbst sowie den noch flüchtigen Tätern, die folgendermaßen beschrieben werden können: 1. Täter: ca. 20 Jahre alt, 185 - 195 cm groß, schlank, dunkle nackenlange Haare, Vollbart, bekleidet mit einer dunklen Jogginghose und einem dunklen Oberteil, südländischer Typ 2. Täter: ca. 18 Jahre alt, 170 -175 cm groß, kräftig, kurze schwarze Haare, Dreitagebart, südländischer Typ, 3. Täter: ca. 18 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, schlank, Bart bzw. unrasiert, südländischer Typ, Zu den beiden im Fahrzeug befindlichen Männern kann lediglich gesagt werden, dass es sich um junge Männer im Alter von ca. 20 Jahren handelte. Das Fahrzeug soll ein schwarzer Pkw (Limousine) gewesen sein ohne besondere Auffälligkeiten. Nähere Angaben zu Fahrzeugtyp oder dem amtlichen Kennzeichen liegen derzeit nicht vor. Zeugen, die im Bereich des Tatortes, der sich in unmittelbarer Nähe zu einem Schnellrestaurant befindet, entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder die sonstige sachdienliche Hinweise zu den noch flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (879) Trickdiebe durch Kriminalpolizei ermittelt - ein Tatverdächtiger festgenommen

    Fürth (ots) - Wie mit Pressemeldung Nr. 813 vom 10.06.2021 berichtet, wurde Anfang Juni eine ganze Reihe von Trickdiebstählen in Supermärkten angezeigt. Während ein Dieb die meist betagten Geschädigten ablenkte, stahl ein Mittäter Geld und Bankkarten aus mitgeführten Taschen. Jetzt hat das Fachkommissariat für Trickdiebstahl zwei Tatverdächtige ermittelt. Aufgrund des hohen Alters der meisten Geschädigten und der kurzzeitigen Tatausführung konnten die unbekannten Trickdiebe meist nur ungenau beschrieben werden. Die Ermittler des zuständigen Fachkommissariats für Trickdiebstahl konnten allerdings in einem Fall Aufnahmen einer Überwachungskamera sichern. Auf diesen waren auch die Diebe erkennbar. Ein Abgleich beim Landeskriminalamt mit den Lichtbildern aus erkennungsdienstlichen Behandlungen brachte daraufhin einen Treffer. Dadurch gerieten zwei Brüder in den Fokus der Ermittler. Die 39- und 42-Jahre alten Männer waren der Polizei bereits gut bekannt. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse beantragte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Haftbefehl gegen die Männer. Der 42-Jährige konnte von Beamten der Nürnberger Kriminalpolizei festgenommen werden. Der Aufenthaltsort des zweiten Mannes ist aktuell unbekannt. Stefan Bauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (878) Einbruch in Bürogebäude - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Gestern früh (21.06.2021) wurde von einem Zeugen bemerkt, dass Unbekannte in zwei Bürogebäude in der Reinerzer Straße eingebrochen hatten. Die Polizei sucht Zeugen. In den frühen Morgenstunden waren der oder die unbekannten Einbrecher in die beiden Gebäude eingedrungen, hatten im Innern zahlreiche Türen und Schränke aufgebrochen, alle Räume durchwühlt und aus einer Kasse einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Ein Zeuge konnte einen mutmaßlichen Täter gegen 05:30 Uhr noch vom Tatort flüchten sehen. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, extrem kurze Haare, trug schwarze Hose und schwarzen Pulli Die entstandene Sachschadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mit Pkw überschlagen ++ Buchholz - Pkw-Aufbrüche

    Jesteburg (ots) - Mit Pkw überschlagen Glück im Unglück hatten vier Heranwachsende, die gestern (21.6.2021) mit einem PKW auf der K 83 zwischen Lüllau und Jesteburg unterwegs waren. Die 18-jährige Fahrerin eines Skoda verlor gegen 18:50 Uhr auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich einmal und blieb an einem Baum stehen. Sowohl die Fahrerin, als auch die drei 19 Jahre alten Mitfahrer blieben äußerlich unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Sie konnten das Fahrzeug selbständig verlassen. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Buchholz - Pkw-Aufbrüche In der Nacht zu Montag sind in Buchholz zwei Pkw von Unbekannten aufgebrochen worden. In der Feldstraße schlugen die Täter die Seitenscheibe eines Mercedes ein, um das Fahrzeug zu durchsuchen. Beute macht sie nach ersten Erkenntnissen nicht. In der benachbarten Gertrudenstraße traf es einen Smart. Auch hier wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, um in das Fahrzeug zu gelangen. Die Täter erbeuteten eine Geldbörse, Airpods und eine Tasche. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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Puchheim

Gemeinde in Kreis Fürstenfeldbruck

  • Einwohner: 19.769
  • Fläche: 12.24 km²
  • Postleitzahl: 82178
  • Kennzeichen: FFB
  • Vorwahlen: 089
  • Höhe ü. NN: 535 m
  • Information: Stadtplan Puchheim

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