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Feuerwehreinsätze in Ramhusen

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  • Angebranntes Essen sorgte für Feuerwehreinsatz

    Kiel (ots) - Am späten Vormittag des 26.05.2022 erreichten mehrere Notrufe die IRLS Mitte in Kiel. Gemeldet wurden mehrere ausgelöste Rauchwarnmelder sowie eine starke Rauchentwicklung aus dem Fenster einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Albert-Schweitzer-Weg. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel, Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf und des Rettungsdienstes wurden alarmiert. Vor Ort wurde die betroffene Wohnung unverzüglich geöffnet und eine Person, durch einen Trupp unter Atemschutz, aus der Wohnung gerettet. Ursächlich für die Verrauchung war angebranntes Essen, welches schnell abgelöscht werden konnte. Die betroffene Person wurde rettungsdienstlich gesichtet und benötigte keine weitere medizinsche Versorgung. Die Wohnung ist nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen weiterhin bewohnbar wurde nach Einsatzende dem Bewohner übergeben. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • LKW Brand im Ostuferhafen

    Kiel (ots) - Am Montagabend, den 23.05.2022, gegen 20:15 Uhr meldete eine größere Anzahl von Anrufern eine brennende LKW-Zugmaschine im Ostuferhafen in Kiel-Dietrichsdorf. Die Rauchwolke war sogar vom Westufer aus sichtbar. Die Integrierte Leitstelle Mitte alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache Ost, sowie die Freiwillige Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf. Bei Eintreffen bestätigte sich die Lagemeldung. Sofort gingen 2 Trupps unter Atemschutz vor und löschten das Feuer. Ein Übergreifen auf weitere Fahrzeuge oder Gebäude konnte verhindert werden. Im Einsatz waren die Ostwache, die Freiwillige Feuerwehr Dietrichsdorf und der Rettungsdienst mit etwa 30 Einsatzkräften. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Feuer in Kiel-Mettenhof mit einer brandverletzten Person

    Kiel (ots) - Am Montag, den 23.05.2022, gegen 18:40 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Mitte über den Notruf eine Rauchentwicklung und piepende Rauchmelder aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss im Göteborgring gemeldet. Umgehend wurden der Löschzug der Hauptfeuerwache und die Freiwillige Feuerwehr Russee alarmiert. Bei Eintreffen der alarmierten Kräfte war eine Stichflamme aus der Wohnung zu sehen. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz in die Wohnung geschickt. Hierbei wurde eine Person gefunden, aus der Wohnung gerettet und sofort rettungsdienstlich versorgt. Das Feuer in der Wohnung war bereits erloschen, womit diese nur noch belüftet werden musste. Die Person wurde mit Brandverletzungen in eine Kieler Klinik verbracht. Im Einsatz waren die Hauptwache, Ostwache, die Freiwillige Feuerwehr Russee mit ca. 25 Einsatzkräften und der Rettungsdienst. Der Einsatz war nach etwa 40 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Holzhütte in Owschlag nach Feuer total zerstört - 60 Einsatzkräfte im Einsatz In der Margaretenstraße in Owschlag, wurde eine Holzhütte durch ein Feuer zerstört.

    Fotos: Feuerwehr Owschlag

    Rendsburg (ots) - Owschlag - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 23.05.2022, 16:19 Uhr Feuer Standard (FEU 00). Am Montagnachmittag war eine große Rauchsäule in Owschlag zu sehen. Gegen 16.19 Uhr wurde die Feuerwehr Owschlag und die Feuerwehr Norby alarmiert. Es brannte bei Eintreffen der Feuerwehr eine Holzhütte in voller Ausdehnung. Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus konnte durch die Einsatzkräfte verhindert werden. Als zusätzliche Unterstützung bei den Löscharbeiten wurde die Feuerwehr Brekendorf nachalarmiert. Es waren mehrere Trupps unter schweren Atemschutz im Einsatz. Gegen 18:25 Uhr konnte der Einsatzbeendet werden. Zur Schadenshöhe und Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Einsatzstelle wurde von der Polizei abgesperrt. Einsatzkräfte: Feuerwehr Owschlag, Feuerwehr Norby, Feuerwehr Brekendorf, Rettungsdienst Fotos: Feuerwehr Owschlag Text: Daniel Passig Kreispresseteam KFV RD-ECK Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
  • Wohnmobil, PKW sowie Schuppen in Vollbrand

    FF HU

    Henstedt-Ulzburg (ots) - Am Montagmorgen des 23.05.2022 wurde die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg gegen 08:03 Uhr zu einem Feuer eines Wohnmobils in die Schlesienstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte zum Feuerwehrgerätehaus und zum Einsatzort, war eine massive Rauchentwicklung aus der Richtung des Einsatzortes zu erkennen. Aufgrund mehrerer Notrufe bei der Kooperativen Rettungsleitstelle West, wurde dem ersten Löschfahrzeug mitgeteilt, dass dort ein Wohnmobil, zwei Schuppen und weitere Personenkraftwagen brennen sollen und das Einsatzstichwort auf FEU G "Feuer, größer als Standard" erhöht wird. Aufgrund der Lageänderung entschied sich der Gruppenführer des ersten Löschfahrzeuges, das Einsatzstichwort auf FEU 2 "Feuer, 2 Löschzüge" zu erhöhen und alarmierte somit die komplette Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg. Vor Ort bestätigte sich die Lage, es brannte ein Wohnmobil sowie ein PKW in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf zwei kleinere Geräteschuppen übergegriffen, in dem unter anderem Kaminholz und Mülltonnen gelagert sind. Diese brannten auch komplett nieder. In dem Wohnmobil befanden sich mehrere Gasflaschen, die schon deutlich hörbar am Sicherheitsventil mit einer Flammenbildung sich entleerten. Aufgrund dessen war anfangs eine Brandbekämpfung nur aus der sicheren Entfernung mit zwei Trupps unter Atemschutz möglich. Weitere PKW oder an dem Parkplatz angrenzende Häuser waren zu dem Zeitpunkt aufgrund der glücklichen Windrichtung nicht in Gefahr. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, konnte ein weiteres Ausbreiten auf weitere Geräteschuppen verhindert werden, so dass gegen 9:15 Uhr Feuer aus gemeldet werden konnte. Der zweite mit alarmierte Löschzug der Feuerwehr Henstedt-Ulzburg konnte zeitnah aus dem Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg war mit knapp 35 Einsatzkräften ca. 1,5 Stunden vor Ort, verletzt wurde niemand. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Polizei Segeberg und Pinneberg ein Rettungswagen Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein Kreisfeuerwehrverband Segeberg - Pressesprecher Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Mobil: 0162 1874047

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Segeberg
  • Autowerkstatt in einem landwirtschaftlichen Gebäude brennt komplett aus

    KFV SE

    Leezen (ots) - Heute Nacht kam es in Leezen zu einem Großfeuer, bei dem eine Autowerkstatt in einem alten landwirtschaftlichen Gebäude komplett ausbrannte. Gegen 23:59 Uhr wurde am Samstagabend des 21. Mai 2022 die Feuerwehr Leezen sowie die Feuerwehr Heiderfeld in die Straße Hörn in Leezen mit dem Einsatzstichwort FEU G "Feuer, größer als Standard" von der Kooperativen Rettungsleitstelle in Elmshorn alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten einen Brand einer Scheune. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte konnte dieses bestätigt werden. Der Dachstuhl des Gebäudes brannte bereits in voller Ausdehnung. Der Einsatzleiter entschied sich daraufhin, noch während der Anfahrt, weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu alarmieren, um schnellstmöglich weitere Einsatzkräfte- und mittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Somit wurde das Einsatzstichwort auf FEU 3 "Feuer, 3 Löschzüge" erhöht und weitere umliegende Feuerwehren, sowie der Drehleiterzug der Feuerwehr Bad Segeberg an die Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund der rückwärtigen Lage des Objektes gestaltete sich die Anfahrt der Einsatzkräfte zum Brandobjekt sowie der Aufbau der Wasserversorgung schwierig. Diverse Wasserversorgungen wurden über mehrere hundert Meter Schlauchlängen mittels mehrerer Tragkraftspritzen aus einem in der Nähe befindlichen Teich zur Einsatzstelle aufgebaut, um einen massiven Löscheinsatz mittels handgeführten Strahlrohren und dem Wenderohr der Drehleiter zu gewährleisten. Bereits mehrere Minuten nach der Alarmierung, brannte das Gebäude schließlich im Vollbrand. Aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr war ein Innenangriff im Hauptgebäude nicht mehr möglich, so dass mehrere Trupps, zum größten Teil unter umluftunabhängigem Atemschutz, im Außenangriff die Brandbekämpfung vornahmen. Schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung darin, da in dem Objekt auch mehrere Personenkraftwagen unbekannter Antriebsarten im Vollbrand standen. Ebenso wurden im Außenbereich stehende PKW durch die enorme Hitze und der Flammenbeaufschlagung bereits in Mitleidenschaft gezogen. Durch das Wenderohr der Drehleiter und den massiven Wassereinsatz konnte gegen 2:42 Uhr "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden. Dennoch brannte es weiterhin in einem kombinierten Reifen- und Öllager, so dass zum frühen Morgen das komplette Objekt mit einem Netzmittel aus Schaum abgelöscht wurde. Im weiteren Verlauf wurde ein Bagger zur Einsatzstelle alarmiert, um an die letzten Brandnester zu gelangen. Gegen 9 Uhr konnte schließlich der Rettungsleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. In Spitzenzeiten waren knapp 120 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben über Schadensursache und Schadenshöhe gemacht werden. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Leezen Freiwillige Feuerwehr Heiderfeld Führungsgruppe Amt Leezen Freiwillige Feuerwehr Groß Niendorf Freiwillige Feuerwehr Bebensee Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Freiwillige Feuerwehr Neversdorf ABC-Zug Kreis Segeberg mit Dekoneinheit Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher sowie Rufbereitschaft mit dem Wechsellader Rettungsdienst RkiSH mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Christoph Rüter E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.org Tel: 0162 1874047

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  • Unwetter sorgt für Feuerwehreinsätze

    Lübeck (ots) - Eine unwetterartige Gewitterfront sorgte kurzzeitig für ein hohes Einsatzaufkommen bei der Lübecker Feuerwehr. Ab ca. 19 Uhr war die Einsatzleitstelle mit der Annahme von unwetterbedingten Notrufen beschäftigt. Mehrere Blitzeinschläge, davon führte einer zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand und vollgelaufene Keller, so lautet die Bilanz des heutigen Unwetters. Der größte Einsatz fand im Stadtteil St. Jürgen statt. Dort kam es zu einem Dachstuhlbrand. Das Feuer wurde zunächst mit einem Löschangriff vom Inneren des Gebäudes eingedämmt. Anschließend wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht, um Teile der Dachhaut zu entfernen und Glutnester abzulöschen. Der Brand war schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Insgesamt wurden zwischen 19 und 21 Uhr zwanzig Einsätze abgearbeitet. Insgesamt war die Feuerwehr Lübeck kurzzeitig mit über 100 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, sowie mehreren Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet im Einsatz, um die Einsätze abzuarbeiten. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 15 27 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Lübeck
  • Abschlussmeldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Der Brand einer Lagerhalle an der Dorfstraße in Seester ist gelöscht. Um 10.27 Uhr konnten die letzten freiwilligen Feuerwehrleute in die Wache zurückkehren. Zeitwillig hatten mehr als 100 Einsätzkräfte aus vier Wehren gegen die Flammen gekämpft. Sie waren um 4:49 Uhr mit dem Stichwort FEU G auf das Gelände eines Gartenpflegebetriebs an der Dorfstraße gerufen worden. Dort stand eine zum Teil als Überstand errichtete Lagerhalle von ca. 10 mal 15 Metern in Vollbrand. Auch zwei angebaute Garagen waren betroffen. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus in Flammen stehen sollte, bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers aus Seester, Kay Stieler, wurde das Feuer über zahlreiche Strahlrohre von mehreren Seiten sowie im Innenangriff bekämpft. Die Wasserversorgung wurde aus einer benachbarten Wetter sowie über Hydranten sichergestellt. Dazu wurde auch eine etwa 300 Meter lange Schlauchleitung aus dem Schulsteig aufgebaut. Nach etwa einer Stunde waren die Flammen unter Kontrolle. Die weiteren Löscharbeiten zogen sich aber noch mehrere Stunden hin. Die Halle wurde dazu mit einem Bagger stückweise abgetragen und die Trümmer anschließend abgelöscht. Um 10.27 Uhr war das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle konnte an den Besitzer übergeben werden. Schwierig gestaltete sich bei den Löcharbeiten die starke Rauchentwicklung. Daher ließ Stieler zu den eingesetzten Kräften aus Seester, Elmshorn und Klein Nordende auch Seesternühe mit Atemschutzgeräteträgern nachfordern. Insgesamt waren 15 Trupps unter PA (Pressluftamtmern) im Einsatz. Durch den starken Nebel am Morgen konnte der Rauch zudem nicht gut über der Brandstelle abziehen. Trupps des Löschzuges Gefahrgut (LZG) des Kreisfeuerwehrverbandes waren daher für Luftmessungen im Einsatz, konnten aber keine erhöhten Werte feststellen. Zusätzlich entnahm der LZG aus einer Wetter unmittelbar neben dem Brandobjekt für das Kreisumweltamt für mögliche weitere Analysen Wasserproben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Mohr informierte sich vor Ort über die Lage. Das Rote Kreuz aus Elmshorn stellte die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Verletzte gab es keine. Während der Löscharbeiten klagte aber eine Atemschutzgeräteträgerin über Kreislaufprobleme. Sie wurde vor Ort behandelt. Ihr geht es wieder gut. Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzte Einheiten FF Seester FF Elmshorn FF Klein Nordende FF Seestermühe LZG Kreisfeuerwehrverband stellv. Kreisbrandmeister Pressesprecher KFV DRK Elmshorn RKiSH Schutz- und Kriminalpolizei Hinweis: In der ersten Meldung hatten wir geschrieben, dass Kay Stieler Wehrführer ist. Er ist stellvertretender Wehrführer. Außerdem war die FF Klein Nordende im Einsatz, nicht Groß Nordende. Wir haben das korrigiert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • 1. Meldung: Brand einer Lagerhalle in Seester

    Der Brand wurde von allen Seiten bekämpft.

    Pinneberg (ots) - Datum: Sonntag, 15. Mai 2022, 04:49 Uhr +++ Einsatzort: Seester, Dorfstraße +++ Einsatz: FEU 3 Rund 100 Einsatzkräfte von vier Freiwilligen Feuerwehren bekämpfen zur Stunde einen Großbrand in Seester. In dem kleinen Ort bei Elmshorn war eine Lagehalle auf dem Gelände eines Gartenpflegebetriebes aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung heute Morgen um 4.49 Uhr an der Einsatzstelle eintrafen, stand die schätzungsweise zehn mal 15 Meter große Halle bereits in Vollbrand. Erste Meldungen wonach auch das benachbarte Wohnhaus brennen sollte, bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Neben den ehrenamtlichen Kräften aus Seester rückten aber auch Feuerwehrleute aus Elmshorn und Groß Nordenende an. Einsatzleiter und Wehrführer Kay Stieler ließ zudem die Freiwillige Feuerwehr Seestermühe nachalarmieren, um ausreichend Atemschutzgeräteträger für die Brandbekämpfung an der Einsatzstelle zu haben. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Nähe des Gebäudes zu einer benacbbarten Wettern war zudem der Löschzug Gefahrgut im Einsatz und nahm Luftmessungen vor. Außerdem wurden Wasserproben gezogen. Bislang ergaben die Analysen keine Feststellung. Der Brand war nach etwa einer Stunde unter Kontrolle. Die Löscharbeiten werden sich aber voraussichtlich noch bis weit in den Vormittag hinziehen. Aktuell ist ein Bagger angefordert, um das Gebäude einzureißen und so an Glutnester zu kommen. Zur Schadenshöhe und der Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das DRK aus Elmshorn hat die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Sebastian Kimstädt Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Schiffsbrand im Kieler Sportboothafen

    Kiel (ots) - Um 19:50 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Anrufe aus dem Sportboothafen "Stickenhörn" in Kiel Pries ein. Es soll auf einem 15m langem Schiff, im Maschinenraum brennen. Nach Eintreffen des Löschzuges der Haupt und Nordwache, sowie Kräften der FF Kiel Schilksee, konnte unter Deck ein Feuer hinter einer Holzverkleidung lokalisiert und schnell gelöscht werden. 3 Personen von Bord, wurden durch den Rettungsdienst vor Ort gesichtet, ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

    Original-Content von: Feuerwehr Kiel
  • Brannte LKW und Carport - Schnelles Eingreifen der Feuerwehr Schenefeld verhindert schlimmeres (FOTO)

    Starke Rauchentwicklung

    Pinneberg (ots) - Datum: Montag, 09. Mai 2022, 15:16 Uhr +++ Einsatzort: Schenefeld, Friedrich-Ebert-Allee +++ Einsatz: FEU (Feuer, Standard) Schenefeld - Am Montagnachmittag ist es in Schenefeld zu einem Feuer gekommen. In der Friedrich-Ebert-Alle brannte ein LKW (5,0t) in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort angekommen waren, ist das Feuer bereits auf ein benachbartes Carport übergesprungen. Durch das schnelle Eingreifen der Freiwillige Feuerwehr Schenefeld konnte eine Ausbreitung auf das benachbarte Wohnhaus verhindert werden. Die dortigen Anwohner wurden durch die Einsatzkräfte der Polizei aus ihrem Wohnhaus evakuiert. Unter der Einsatzleitung von Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer der FF Schenefeld, wurde umgehend eine Brandbekämpfung mit zwei handgeführten Strahlrohren vorgenommen. Im späteren Verlaufe wurde die Brandbekämpfung durch ein Schaumrohr erweitert. Die benachbarten Wohnungen wurden durch geöffnete Fenster mit Brandrauch kontaminiert und wurden durch die Einsatzkräfte belüftet. Zusätzlich wurden drei parkenden PKWs durch das Feuer beschädigt. Die letzten Einsatzkräfte rückten nach über einer Stunde in die Wache ein. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. FF Schenefeld: 35 Einsatzkräfte mit 6 Fahrzeugen, RKiSH mit 2 Einsatzkräften und 1 Fahrzeugen, Polizei mit 4 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen Einsatzleiter: Björn Eggerstedt, stellvertretender Wehrführer FF Schenefeld Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg

    Talk am Schlauchturm

    Kaltenkirchen (ots) - Am gestrigen Freitagabend, den 06.05.2022 fand die 110. Jahreshaupt- und Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverband Segeberg in der Bürgerhalle in Kaltenkirchen statt. Lange Zeit war für die Verantwortlichen unklar, wo und in welchem Rahmen man diese ausrichten kann und auch ob diese in Präsenz stattfinden darf. Letztendlich hat sich die Stadt Kaltenkirchen bereiterklärt, die Bürgerhalle am Flottkamp zur Verfügung zu stellen. Hierfür ein herzliches Dankeschön an den Bürgermeister der Stadt, Herrn Hanno Krause sowie den Mitarbeitern vor Ort. Um 19:00 Uhr eröffnete Jörg Nero die Versammlung zu der zahlreiche Delegierte aus den einzelnen Wehren des Kreis Segeberg, sowie Ehrenmitglieder, Vertreter*innen der Politik und Bürgermeister*innen verschiedenster Gemeinden sowie der Hilfsorganisationen erschienen sind. Wer nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit, die Veranstaltung in den sozialen Medien via Livestream zu verfolgen. Diese Jahreshauptversammlung wich ein wenig ab von der "klassischen" Variante. Es wurden lediglich zwei Jahresberichte in kürzerer Form vorgetragen und im Anschluss hieran folgte dann der "Talk am Schlauchturm". Den Fragen stellten sich Stephan Bandlow (KRLS West), Dennis Boekhoff (GWF Geschendorf), Heinz Sandbrink (Berufsbildungszentrum Bad Segeberg) und Jörg Nero (KFV Segeberg). Moderiert wurde die Talkrunde vom Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Patrick Juschka. Den kompletten Jahresbericht mit Berichten aller Abteilungen finden Sie auf unserer Homepage. Eine Wahl wurde an diesem Abend durchgeführt, die eines Beisitzers im Vorstand für das Vorschlaggebiet der Ämter Bornhöved, Boostedt-Rickling und Bereich V im Amt Trave-Land. Als Nachfolger für Henning Harder wurde von 150 Stimmberechtigten Tim-Gerrit Hübner von der Freiwilligen Feuerwehr Trappenkamp mit 144 Stimmen gewählt. Der Kreisbandmeister a.D. Holger Gebauer wurde als Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes einstimmig aufgenommen. Ein großer Tagesordnungspunkt waren Ehrungen und Beförderungen. Zahlreiche Kamerad*innen wurden für Ihre Leistung geehrt und befördert. Die einzelnen Positionen entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemappe. Um 22:30 Uhr sprach der stellvertretende Kreiswehrführer Michael Dahlke die Schlussworte einer gut besuchten und auch endlich wieder in Präsenz stattfinden Jahreshauptversammlung. Bedanken möchten wir uns ausdrücklich bei den Kamerad*innen der Freiwilligen Feuerwehr aus Kaltenkirchen, die uns bei der Durchführung der Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg stellv.Kreisfachwart Presse und Öffentlichkeitsarbeit Nils Schöning E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.org

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  • FW Bad Segeberg: Feuer in einem Presscontainer

    Feuer Presscontainer

    Bad Segeberg (ots) - Die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg wurde am Donnerstagnachmittag um 14:21 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in die Straße "Am Kurpark" alarmiert. Über den Notruf 112 wurde der Kooperativen Regionalleitstelle West ein Feuer in einem Presscontainer auf dem Wirtschaftshof gemeldet. Schon auf der Anfahrt konnte durch den Einsatzleiter Mark Zielinski eine sichtbare Rauchentwicklung bestätigen werden. Ein Trupp unter Atemschutz führte mittels Schnellangriff erste Löscharbeiten durch. Um den Container besser bewegen zu können, wurde der Wechsellader der Feuerwehrtechnischen Zentrale nachgefordert. Damit der Brandherd, der sich im vorderen Teil des Container befand, besser erreicht werden konnte, wurde mit Hilfe des Wechselladerfahrzeug der Container aus seinem Stellplatz gezogen und auf dem Hof entleert. Anschließend löschten zwei Atemschutztrupps den brennden Müll und Brandnester im inneren des Containers ab. Mit Hilfe eines uns zur Verfügung gestellten Radladers einer ansässigen Gartenbaufirma konnte der große Müllhaufen auseinander gezogen werden, um auch an die letzten Glutnester zu gelangen. Abschließend wurde mit einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Einsatzfahrzeugen und 23 Einsatzkräften Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Dennis Schubring Telefon: 04551 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de https://feuerwehr-badsegeberg.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
  • Barmstedt: Personensuche am Rantzauer See - Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 21:01 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Hofkoppelweg +++ Einsatz: TH WASSER Y (TH Gewässer, Menschenleben in Gefahr) Gegen 21 Uhr meldeten Passanten eine männliche Person, die im Bereich des Rantzauer See in Barmstedt geschwommen ist und wenig später unter Wasser gegangen. Ein Auftauchen der Person konnten die Passanten nicht beobachten. Daraufhin alarmierte die kooperative Regionalleitstelle West die Freiwillige Feuerwehr Barmstedt für eine Personensuche im Rantzauer See. In der Anfangsphase suchten mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei gemeinsam mit den zur Vermietung zur Verfügung stehenden Tretbooten den Rantzauer See nach der vermissten Person ab. Der Einsatzleiter, Kai Seifert der Feuerwehr Barmstedt, alarmierte zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Bullenkuhlen, um in dem Bereich der Krückau zusätzlich eine Personensuche durchzuführen. Ebenfalls wurde durch die Feuerwehr Barmstedt eine Drohne eingesetzt, um eine Personensuche aus der Luft durchzuführen. Die Suchmaßnahmen aus der Luft wurden wenig später durch einen Polizeihubschrauber der Bundespolizei unterstützt. Die mitalarmierte Tauchergruppe der Feuerwehr Itzehoe durchsuchte in enger Zusammenarbeit mit der DLRG Ortsgruppe Barmstedt die von den Augenzeugen berichtete Unfallstelle. In dem besagten Seeabschnitt hat der Rantzauer See eine Wassertiefe von 1,5 - 1,8 Meter. Im späteren Einsatzverlauf wurde die Personensuche auf das umliegende Gebiet ausgeweitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Barmstedt durchsuchten fußläufig rund um den Rantzauer See die Umgebung. Die nachalarmierte DLRG Ortsgruppe Wedel setzte gegen Mitternacht ein Boot mit Sonar ein und durchsuchte erneut großflächig die vermeintliche Unfallstelle. Gegen 2 Uhr wurden die Suchmaßnahmen ergebnislos eingestellt. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Mit erschrecken musste leider festgestellt werden, dass in den sozialen Medien bezüglich der Personensuche am Rantzauer See viel Unruhe herrschte. Viele Bürgerinnen und Bürger machten sich große Sorgen, einige Bürgerinnen und Bürger wiederum verbreiteten ihre Informationen aus dritter Hand in den sozialen Medien. Darunter wurden bedauerlicherweise auch mehrere Falschinformationen verbreitet. Deshalb unser dringender Appell an alle: Verbreiten Sie niemals Informationen aus dritter Hand und verlassen Sie sich auf sichere Informationsquellen mit gesicherten Informationen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Pressesprecher Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

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  • Halstenbek: Eine in Brand geratene Gasleitung sorgte für einen längeren Feuerwehreinsatz

    Flammen kommen aus dem Sandhaufen

    Pinneberg (ots) - Datum: Donnerstag, 05. Mai 2022, 08:11 Uhr +++ Einsatzort: Halstenbek, Königstraße +++ Einsatz: FEU Feuer (Standard) Auf einer seit Wochen bestehenden Baustelle wurde bei den dort ausgeführten Arbeiten eine Gasleitung beschädigt. Das ausströmende Gas entzündete sich dabei sofort. Durch die Arbeiter vor Ort wurde mittels Radlader Sand auf den Austrittsbereich geschüttet. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Wehrführers Torsten Seck sperrten den Bereich großflächig ab und baute einen Löschangriff in Bereitstellung auf. Die Flammen, die jetzt durch den Sandhaufen loderten, konnten so kontrolliert brennen. Ferner wurden Gasmessungen im Nahbereich der Kanalisation durchgeführt und der Hausanschluss in einem naheliegenden Keller abgeschiebert. Die Gemeindewerke zusammen mit einer Fachfirma gruben zwei Kopflöcher und setzten zwei sogenannte "Blasen" zum Abschiebern der unter Druck stehenden Gasleitung. Nachdem die Blasen gesetzt waren, erloschen die Flammen sofort. Die Feuerwehr Halstenbek übergab die Einsatzstelle an die Gemeindewerke und beendete den Einsatz nach über 3 Stunden. Feuerwehr Halstenbek - Kräfte: 21 - Fahrzeuge: 4; Rettungsdienst RKiSH - Kräfte 3 - Fahrzeuge: 1; Polizei Einsatzleiter: Torsten Seck - stellv. Wehrführer - Feuerwehr Halstenbek Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Fuchs Telefon: 04120 8254 700 Fax: (04121) 265951 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
  • Mitgliederzahlen auch nach Corona auf erfreulichem Niveau

    Seit 2014 zeigt die Kurve der Mitgliederentwicklung bei den Feuerwehren in Schleswig-Holstein nach oben. Grafik: LFV SH

    Kiel (ots) - Auch wenn Corona noch nicht der Vergangenheit angehört, so nimmt der Übungs- und Ausbildungsdienst in den 1.330 Freiwilligen Feuerwehren des Landes wieder Fahrt auf. Monatelang herrschte in diesem Bereich Stillstand, um Kontakte zu reduzieren und die Einsatzfähigkeit der Wehren nicht zu gefährden. "Diese Vorsichtsmaßnahme ging auf - keine Wehr musste langfristig aufgrund von Coronainfektionen außer Dienst genommen werden", freut sich Landesbrandmeister Frank Homrich. "Die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger war jederzeit garantiert." Und was den Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein ebenfalls freut ist die Tatsache, dass trotz Corona erneut ein deutlicher Anstieg der aktiven Mitglieder zu verzeichnen ist. Lange beherrschten Schlagzeilen die Medien, in denen über massiven Mitgliedermangel in den Feuerwehren geklagt wurde. Doch bereits seit 2014 ist jedes Jahr ein nahezu gleichmäßiger Anstieg der Mitgliederzahlen zu beobachten. So auch zum Stichtag 31. Dezember 2021: Von 50.152 stieg die Zahl der Aktiven binnen eines Jahres auf 50.817 - davon 5.304 Frauen (2020 = 4.971). "Natürlich ist das kein Grund, in der Nachwuchswerbung nachzulassen und auch heißt das nicht, dass es keine Feuerwehr ohne Nachwuchssorgen gibt", so Homrich. "Aber es zeigt, dass es sich lohnt, für dieses besondere Ehrenamt zu werben und dass es Menschen gibt, die sich auf diese besondere Tätigkeit einlassen", freut sich der Landesbrandmeis-ter. "Die Befürchtung, dass nach zwei Jahren Corona unsere Mitgliederzahlen ein-brechen, hat sich zum Glück nicht erfüllt", so Homrich. Denn in einer Feuerwehr mitzuarbeiten bedeutet auch zu unattraktiven Uhrzeiten tätig werden zu müssen und nicht selten sind die Erlebnisse nachhaltig und belastend. Homrich: "Aber es überwiegt das gute Gefühl, etwas für seine Mitmenschen zu tun und so ganz nebenbei ist Feuerwehrarbeit auch ein großes Stück persön-lichkeitsbildend - vor allem bei jungen Menschen." Wie sehr die Wehren in 2021 gefordert waren, zeigt wieder der Blick in die Statistik: Zu 7.785 Bränden mussten die Feuerwehren ausrücken (2020 = 8.504). Dazu kamen 19.405 technische Hilfeleistungen (16.557). Aber auch 7.368 Fehlalarme (7.228) mussten verbucht werden. Unter "sonstige Einsätze" wurden 3.084 Alarme (2.403) verbucht. Einen kleinen Einbruch bei den Mitgliederzahlen mussten lediglich die Jugendfeu-erwehren verbuchen, die ebenfalls in der Coronazeit nicht tätig werden konnten. Die 446 Gruppen haben 6.988 Jungs und 2.751 Mädchen in ihren Reihen und da-mit insgesamt 376 weniger als im Jahr zuvor. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • Feuer in einem Recyclingbetrieb

    Lübeck (ots) - Am heutigen Abend musste die Feuerwehr einen Brand in einem Lübecker Recyclingbetrieb löschen. Gegen 21 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage in dem Betrieb in der Straße An der Gasanstalt aus. Parallel dazu erreichten mehrere Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr mit der Meldung, dass Flammen in einem Gebäude zu sehen sind. Die Feuerwehr erhöhte daraufhin das Alarmstichwort auf "Feuer 2 mit Gefahrstoffen". Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Bild. Der Einsatzleiter veranlasste die Warnung der Bevölkerung über das Modulare Warnsystem, sodass die Warnapps im Nahbereich des Einsatzortes auslösten mit der Aufforderung, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Flammen konnten durch die eingesetzten Atemschutztrupps schnell bekämpft werden. Die Behälter mit den in Brand geratenen Batterien wurden anschließend ins Freie gebracht und mit Sand befüllt, sodass keine Gefahr mehr von ihnen ausging. An den Löscheinsatz schlossen sich umfangreiche Maßnahmen der Atemschutzlogistik sowie in der Einsatzstellenhygiene an. Gegen 23:45 Uhr verließen die letzten Fahrzeuge der Feuerwehr den Einsatzort. Im Einsatz befanden sich circa 80 Einsatzkräfte von der Feuerwehr Lübeck. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die Wachen, um den Grundschutz in dem Ausrückbereich zu sichern. Rückfragen bitte an: Berufsfeuerwehr Lübeck Öffentlichkeitsarbeit Lars Walther Bornhövedstraße 10 23554 Lübeck Telefon: 0451- 122 15 27 Fax: 0451- 122 37 89 E-Mail: lars.walther@luebeck.de http://www.feuerwehr-luebeck.de

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  • FW Norderstedt: Himmelfahrtskonzert der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt fällt aus

    Norderstedt (ots) - Traditionell hätte die Freiwillige Feuerwehr Garstedt an Himmelfahrt (26. Mai) ins Forstgehege Syltkuhlen eingeladen. Auf Grund für die Feuerwehr momentan weiterhin geltender Einschränkungen und Auflagen hat sich die Wehr entschieden, das Konzert abzusagen. Die örtlichen Bedingungen auf der kleinen Lichtung im Wald hätten eine Veranstaltung im gewohnten Rahmen nicht zugelassen. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt hofft ab 2023 wieder an die langjährige Tradition anknüpfen zu können. Rückfragen bitte an: Zu Inhaltlichen Fragen: Florian Reichelt Wehrführer Ortswehr Garstedt / Feuerwehr Norderstedt Tel: 040 52876521 Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: presse@feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-norderstedt.de

    Original-Content von: Feuerwehr Norderstedt
  • Brennt Gartenlaube im Wohngebiet

    Kiel (ots) - Am Sonntagvormittag gegen 09:00 Uhr erreichten die integrierte Regionalleitstelle Mitte gleich mehrere Anrufer die eine brennende Gartenlaube im Klausdorfer Weg in Kiel-Wellingdorf meldeten. Bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Gartenlaube in Vollbrand und drohte auf ein benachbartes Gebäude überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte dies jedoch verhindert werden. Das benachbarte Gebäude erlitt nur leichte Schäden. Mehrere Trupps wurden unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Während des Einsatzes wurde der Klausdorfer Weg für den Verkehr voll gesperrt. Um 10:40 Uhr konnten alle Maßnahmen seitens der Feuerwehr beendet werden. Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Elmschenhagen am Einsatz beteiligt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Quickborn: Feuerwehr befreit Friesendame Jasmin

    Mit Muskelkraft wurde das Pferd aus dem Anhänger gezogen und in einen weiteren verladen.

    Pinneberg (ots) - Datum: Freitag, 29. April 2022, 06:01 Uhr +++ Einsatzort: BAB 7, Rastplatz Holmmoor-West Rtg. Süden +++ Einsatz: Techn. Hilfe, Tier in Notlage, Großtier (THTIER G) Nachdem ein Pferdeanhänger auf der Autobahn bei Quickborn umkippte, befand sich das Tier in einer Zwangslage. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Quickborn befreiten das Pferd mit Unterstützung einer Tierärztin. Die Bundesautobahn 7 war zeitweise vollgesperrt. Auf dem Beschleunigungsstreifen des Rastplatzes Holmoor-West in Fahrtrichtung Hamburg kam gegen 6 Uhr am Morgen ein PKW-Gespann mit Pferdeanhänger durch noch zu klärende Umstände ins Schlingern. Infolgedessen kippte der Pferdeanhänger auf die Seite, die verladene Friesendame "Jasmin" brach mit den Vorderläufen durch das Kunststoffdach und war mit einem der Vorderläufe unter dem Anhänger eingeklemmt. Unter der Führung von Einsatzleiter Wido Schön, Wehrführer der Feuerwehr Quickborn, bereiteten die 19 Einsatzkräfte die Rettung des 600 bis 700 Kilo schweren Pferdes vor. Nach einer tierärztlichen Behandlung, einer herbeigerufenen Tierärztin aus einer Pferdeklinik in Norderstedt, wurde zunächst ein Teil des Daches mit einer Säge geöffnet, um die Vorderläufe befreien zu können. Hierbei kamen außerdem luftgesteuerte Hebekissen zum Einsatz. Anschließend wurde mit einer Seilwinde der Anhänger so weit gezogen, dass die Verladerampe nicht mehr durch die Leitplanke blockiert werden konnte. Mit Muskelkraft wurde Jasmin dann mit Rundschlingen in einen weiteren Pferdeanhänger gezogen. Dieser Anhänger wurde von der Frau eines Feuerwehrkameraden bereitgestellt und mit einem Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr zur Einsatzstelle gebracht. Der Mannschaftstransportwagen verbrachte das Pferd zunächst zum naheliegenden Rastplatz um das Pferd weiter zu untersuchen und letztlich wurde das Pferd dann in eine Pferdeklinik in Bilsen transportiert. Der Einsatz der Feuerwehr endete nach etwa drei Stunden. Für die Rettungsmaßnahmen war die Bundesautobahn 7 in Richtung Hamburg durch die Polizei zeitweise vollgesperrt worden. Kräfte FF Quickborn: 19 mit 5 Fahrzeugen Polizei: 8 mit 4 Fahrzeugen Weitere: Tierärztin mit Assistentin Einsatzleiter: Wido Schön, Wehrführer FF Quickborn Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
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Ramhusen

Gemeinde in Kreis Dithmarschen

  • Einwohner: 164
  • Fläche: 4.8 km²
  • Postleitzahl: 25715
  • Kennzeichen: HEI
  • Vorwahlen: 04851, 04855
  • Höhe ü. NN: 1 m
  • Information: Stadtplan Ramhusen

Das aktuelle Wetter in Ramhusen

Sturmböen, 65 bis 89 km/h
Aktuell
12°
Temperatur
12°/15°
Regenwahrsch.
80%

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